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In der Zwischenzeit. Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als genutzter Ort und Raum

Essay 2014 8 Seiten

Kulturwissenschaften - Sonstiges

Zusammenfassung

Das Hauptgebäude repräsentiert seit seiner Übergabe an die Stadt Hamburg durch Edmund Siemers im Jahr 1911 die Universität Hamburg wie kein anderes Gebäude. Im Rahmen des Seminars „Campus-Kultur. Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als ethnographisches Feld“ habe ich mir die Frage gestellt, wie dieses altehrwürdig und museal anmutende Objekt von den täglich in ihm agierenden Akteuren tatsächlich bespielt und genutzt wird. Dabei konzentriere ich mich auf die Zeiten zwischen den Vorlesungen, die im Hauptgebäude stattfinden.

Wie verhalten sich die Studierenden in diesem speziellen Raum in der halben Stunde zwischen den Lehrveranstaltungen? Wer nutzt das Gebäude sonst noch zu dieser Zeit? Verändern sich Aussehen und Akustik des Gebäudes im Vergleich zu den Vorlesungszeiten?

Details

Seiten
8
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668541061
Dateigröße
444 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v375796
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie
Note
bestanden
Schlagworte
campus universität kultur volkskunde ort raum dritter raum nicht ort marc auge architektur universität hamburg

Autor

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Titel: In der Zwischenzeit. Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als genutzter Ort und Raum