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Aggressionen und Konflikte zwischen Mitarbeitern. Sozialpsychologische Lösungsansätze

von Miriam Walchshäusl (Autor)

Hausarbeit 2016 31 Seiten

Psychologie - Sozialpsychologie

Leseprobe

1 Inhaltsverzeichnis

2 Abkürzungsverzeichnis

3 Abbildungsverzeichnis

4 Einleitung

5 Einführung zur Aggression
5.1 Definition von Aggression
5.2 Messung von Aggression

6 Entstehung von Aggressionen und Aggressionstheorien
6.1 Biologische Ansätze
6.2 Psychologische Ansätze

7 Personale und Situative Bedingungsfaktoren von Aggression
7.1 Individuelle Einflussgrößen
7.2 Situationsbedingte Einflussgrößen

8 Prävention und Intervention
8.1 Katharsis
8.2 Bestrafung
8.3 Deeskalation

9 Diskussion

10 Literatur- und Quellenverzeichnis

2 Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3 Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Das kognitive neo-assoziationistische Modell der Aggression

4 Einleitung

Tagtäglich werden wir in den Medien mit Gewalt und Leid konfrontiert. Kriege, Diktatoren, Terror und Verbrechen beschäftigen uns rund um die Uhr. Aber auch im Alltag, in unserem häuslichen und beruflichen Umfeld werden wir Opfer von Aggressionen oder üben selbst aggressive Verhaltensweisen auf.

Die vorliegende Arbeit zeigt einen Überblick über den aktuellen Stand der Aggressionsforschung und nimmt dabei einen sozialpsychologischen Standpunkt ein. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse werden dabei auf das betriebliche Arbeitsumfeld angewendet.

Im unternehmerischen Bereich sind Konflikte zwischen Mitarbeitern an der Tagesordnung. Sie beeinträchtigen jedoch nicht nur das Betriebsklima und die Arbeitsleistung, sondern können sich geschäftsschädigend auswirken, falls sie nach außen getragen werden.

Diese Arbeit beschäftigt sich jedoch nicht mit Konfliktmanagement als solchem, sondern mit dem zugrundeliegenden Problem von interpersonellen Auseinander- setzungen: der Aggressivität des Einzelnen. Verbale oder physische Aggressivi- tät des Individuums sorgt meist zwangsläufig für einen Konflikt. Mithilfe der Ag- gressionstheorien werden in dieser Hausarbeit Erklärungen und Lösungsansätze für aggressives Verhalten aufgezeigt, die sich direkt auf die Konflikthäufigkeit zwi- schen Mitarbeitern auswirken.

Zunächst erfolgt in Kapitel fünf eine Betrachtung der sozialpsycholgischen Defi- nition von Aggression und ein Überblick über Messmethoden und -instrumente.

Kapitel sechs beschäftigt sich mit der Entstehung von Aggressionen. Hier werden biologische und psychologische Theorien vorgestellt, die menschliches aggressives Verhalten erklären. Auch die Prozesse, die dafür sorgen dass es von einem Auslöserreiz zu einer aggressiven Handlung kommt werden erklärt.

Anschließend folgen personale und situative Bedingungen aggressiven Verhal- tens. Faktoren, wie individuelle Unterschiede bei der Aggressionsbereitschaft, si- tuative Merkmale und Einflüsse der sozialen Umwelt, beeinflussen den Men- schen in seinem aggressiven Handeln. In Kapitel sieben werden sie näher erläu- tert.

Kapitel 8 präsentiert drei Lösungsansätze zur Vermeidung und der Reduzierung von Aggression. Die Interventionsmaßnahmen werden in das betriebliche Arbeitsumfeld transferiert.

Die Arbeit schließt in Kapitel neun mit einer Diskussion der vorgestellten Präventionsmaßnahmen. Katharsis, Bestrafung und Deeskalation werden kritisch beleuchtet. Abschließend erfolgen Fazit und Ausblick.

5 Einführung zur Aggression

Das vorliegende Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, was Aggression ist. Die wissenschaftliche Forschung beschäftigt sich intensiv mit dem Phänomen der Aggression. Hier werden die wichtigsten Methoden zur Messung von Aggressivi- tät vorgestellt. Zunächst soll jedoch eine begriffliche Definition der Aggression erfolgen.

5.1 Definition von Aggression

Der Begriff der Aggression erlebt im Laufe der Jahre eine Spezifizierung. 1973 versteht Bandura ihn als „persönliche Verletzung oder Zerstörung von Eigentum“.1 Andere Wissenschaftler beschreiben ihn als ein Verhalten, das den Schaden von „Mitgliedern der eigenen Spezies“ zum Ziel hat.2 1977 wird Aggression als Verhalten definiert, das dem Ziel dient, „ein anderes Lebewesen zu schädigen, welches selbst motiviert ist, dieses zu vermeiden.“3

Die derzeit allgemeingültige Definition beschreibt Aggression als das „absichtliche Zufügen von Schaden gegenüber anderen“.4 Damit werden zwei Bestandskennzeichen festgelegt, die vorhanden sein müssen, um eine Aggression als solche definieren zu können:

1. Das Schädigungsziel. Hierunter wird die grundlegende Motivation der Ak- tion verstanden. Es ist entscheidend, dass der vorhandene Wille, einem anderen Wesen schaden zu wollen, die Aggression definiert. Die Konse- quenz der Handlung bleibt dabei unberücksichtigt. Auch wenn dem Ande- ren kein Schaden entsteht, ist die Absicht diesen zufügen zu wollen, maß- geblich.5 So spricht man von aggressivem Verhalten, wenn Person A auf Person B mit einer Pistole schießt, auch wenn B dabei durch schnelle Re- aktion rechtzeitig in Deckung gehen kann und unverletzt bleibt. Ein medi- zinisch-operativer Eingriff hingegen, verursacht dem Patienten zwar post- operativ häufig starke Schmerzen, gilt jedoch nicht als aggressive Hand- lung. Der Chirurg hat nicht mit Schadensabsicht gehandelt. Deshalb wird der entstandene „Schaden“ (Schmerzen, Bewegungseinschränkung) am Patienten nicht als Resultat einer Aggression, sondern lediglich als Be- gleiterscheinung der medizinischen Therapie gewertet.

2. Die Absichtlichkeit der Handlung. Die Tat wird in vollem Wissen um die Durchführung und die mögliche Konsequenz für den Anderen durchgeführt - unabhängig davon ob sie von langer Hand geplant wurde oder situativ entsteht. Es handelt sich nicht um ein Versehen oder eine Unachtsamkeit.6 So ist es eine aggressive Handlung, wenn Mitarbeiter A der Sekretärin B aus Wut absichtlich auf den Fuß tritt. Geschieht dies jedoch versehentlich mittags beim Anstehen in der Kantine, in der großes Gedränge herrscht, dann ist dies keine Aggression.

Die Sozialpsychologie unterscheidet zwei Arten von Aggressionen:7 8

Bei der Instrumentellen Aggression besteht zwar die Absicht, das Gegenüber zu verletzen, der hintergründige Zweck der Handlung ist jedoch nicht der Wunsch, dem Anderen Schmerzen zuzufügen. So verübt ein Fußballer ein gezieltes Foul um den Spieler der gegnerischen Mannschaft von einem Torschuss abzuhalten. Das Verhalten des Fußballers ist auf die Erreichung seines Ziels ausgerichtet. Aggression dient dabei als ein vorsätzliches und überlegtes Mittel, um das er- wünschte Ziel zu erreichen.

Die Feindselige Aggression beruht auf dem Bedürfnis eines Menschen, negative Emotionen wie Ärger und Wut zu äußern und seinem Gegenüber gezielt Schaden zuzufügen.9

Beide Aggressionsformen können sich verbal bzw. physisch oder direkt bzw. in- direkt äußern.10 11 So kann man sein Gegenüber körperlich (durch Schlagen, Rempeln, Treten, etc.) oder verbal verletzen (durch Beschimpfung, Anschreien, etc.). Im Berufsalltag werden Aggressionen zumeist verbal geäußert. Bei der di- rekten Aggression kommt es zu einer offenen Gegenüberstellung, während der Täter bei der indirekten Aggression seine Absicht verbirgt und eventuell nicht identifiziert werden kann (Mobbing über soziale Netzwerke, über den Anderen reden, etc.).12

5.2 Messung von Aggression

Die Messung von aggressivem Verhalten stellt für Wissenschaftler eine Heraus- forderung dar. Zum einen ist es ethisch nicht vertretbar, Versuchssituationen o.ä. zu generieren, bei denen man Teilnehmer auffordert, anderen gezielt Schaden zuzufügen. Zum anderen ist es schwierig verlässliche Aussagen von Probanden zu erhalten, da Aggression als asoziales Verhalten stigmatisiert ist. Die Auswahl der wissenschaftlichen Instrumente zur Messung ist daher begrenzt. Bei der Er- forschung von Aggression stützt sich die Sozialpsychologie auf direkte Beobach- tungen im Laborexperiment, die Auswertung von Selbstberichten sowie dem Rückgriff auf Archivdaten.

Im Laborexperiment werden Bedingungen hergestellt, die es den Wissenschaft- lern erlauben Aggression bzw. Aggressionsbereitschaft als abhängige Variable zu untersuchen. Die Probanden haben (scheinbar) die Gelegenheit anderen Per- sonen unangenehme Reize, z.B. durch Elektroschocks13, Lärm14, kaltes Was- ser15 oder scharfer Soße16 zuzufügen. Die Experimente liefern vor allem Ergeb- nisse zu Überlegungen wann, weshalb und in welchem Ausmaß Aggressionen auftreten.

Selbstberichte beurteilen beispielsweise die Aggressionsneigung von Proban- den. Ein häufig verwendetes Instrument hierzu stellt der Aggressionsfragebogen von Buss und Perry17 dar. Außerdem kann, beispielsweise im Sexual Experi- ences Survey (SES) von Koss,18 das Ausmaß von Aggression von Männern ge- genüber Frauen erfasst werden. Da Selbstberichte häufig nicht wahrheitsgetreu ausgefüllt werden, greifen Sozialpsychologen gerne auf Drittauskünfte von Leh- rern, Eltern etc. zurück.19

Archivmaterial wie Kriminalstatistiken, wurden zwar nicht zu Forschungszwecken generiert, geben jedoch Informationen darüber, welche Aggressionsformen (Kindesmissbrauch, Gewalt in Partnerschaften etc.) verbreitet sind. Zudem werden sie genutzt um wissenschaftliche Hypothesen, wie den Zusammenhang zwischen Hitze und Gewalttaten,20 zu validieren.

Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, wie Aggressionen zwischen Mitarbeitern entstehen.

6 Entstehung von Aggressionen und Aggressionsthe- orien

Die Frage, weshalb Aggressionen auftreten, beschäftigt die Sozialpsychologie seit Jahren. Verschiedenste wissenschaftliche Ansätze, die zumeist miteinander konkurrieren, versuchen hierzu Antworten zu liefern. Das Verstehen des Warums ist wichtig, da ein umfassendes Verständnis der Auslösefaktoren von Aggression die Erarbeitung von präventiven Maßnahmen ermöglicht.

Im Folgenden werden verschiedene Erklärungsansätze beleuchtet.

6.1 Biologische Ansätze

Biologische Ansätze stellen ethologische Erklärungen, genetische Bedingungen und hormonelle Einflussgrößen in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen.

1963 stellt der Ethologe Konrad Lorenz die Theorie des Dampfkesselmodells auf. Er gründet seine Lehrmeinung auf der Annahme, dass sowohl Menschen, als auch Tiere, von einer inneren energetischen Dynamik bewegt werden, welche sich durch aggressive Reize aktiviert. Lorenz Dampfkesselmodell besagt, dass im Inneren eines Wesens beständig aggressive Energie erzeugt wird. Falls diese nicht durch äußerliche Reizeinwirkung zur Entladung gebracht wird, setzt sie sich reaktiv, plötzlich und unkontrolliert frei. Lorenz versteht Aggression demnach als unausweichliches und natürliches Produkt. Ein Lösungsansatz ist seiner Mei- nung nach nicht vorhanden. Selbst wenn alle äußeren Aggressionsauslöser eli- miniert werden könnten, würde die innere Produktion von aggressiver Energie früher oder später zu einem Ausbruch dieser führen.21 Lorenz stützt sein Modell auf Beobachtungen im Tierreich. Im Rivalitätskampf, in Revierstreitigkeiten oder bei der Futtersuche fungieren die gegnerischen Tiere als Reiz, der die angestaute aggressive Energie zur Entladung bringt.

Sozialpsychologen betrachten Lorenz Aggressionstheorie kritisch.22 Nach dem Dampfkesselmodell wäre eine weitere aggressive Handlung, nach einer voran- gegangenen, nur nach einer gewissen Rekonvaleszenzzeit möglich, da sich zu- nächst erneut aggressive Energie im Inneren des Organismus ansammeln müsste. Beobachtungen menschlicher Aggressionen, beispielsweise bei Massa- kern oder Schlägereien, zeigen jedoch, dass es eher zu einer Steigerung von Aggression und Erhöhung der Vehemenz kommt, als zu einer Verpuffungs- phase.23

Verhaltensgenetiker erforschen mithilfe von Adoptions- und Zwillingsstudien spezifische Unterschiede im aggressiven Verhalten und führen diese auf geneti- sche Differenzen zurück.24 Die durchgeführten Studien zeigen durch Fremd- und Selbstbeobachtung, dass genetisch ähnliche Personen eine hohe Übereinstim- mung bei aggressivem Verhalten zeigen.25 Jedoch wird auch deutlich, dass die Einflüsse der Umwelt auf die Individuen immer noch höher sind, als ihr genetisch festgelegtes Aggressionsverhalten.26 Ein Mitarbeiter kann genetisch dazu dispo- sitioniert sein, sich aggressiv zu verhalten. Ob ein dispositioniertes Aggressions- verhalten jedoch unterstützt oder zurückgehalten wird, entscheidet die individu- elle Sozialisation und die persönlichen Erfahrungen dieses Menschen. Sie beein- flussen maßgeblich die Ausprägung der genetischen Anlage.27

Uneinigkeit herrscht bei Wissenschaftlern, die der Aggression hormonelle Ursa- chen zugrunde legen. Vor allem in Bezug auf das Sexualhormon Testosteron zeigen sich verschiedene Ergebnisse in Studien.28 Aktuell wird von einem schwach positiven Zusammenhang zwischen erhöhtem Testosteronspiegel und Aggressionsbereitschaft ausgegangen.29 Wobei offen bleibt, ob lediglich eine Er- höhung des Hormonspiegels nach einem ausgeführten aggressiven Verhalten vorliegt, oder der erhöhte Testosterongehalt, im Blut der Probanden, verantwort- lich für die aggressive Handlung ist.30

Auch der Neurotransmitter Serotonin übt einen Einfluss auf die Aggressivität des Verhaltens aus. Das Hormon hemmt aggressive Erregung. Wird Serotonin jedoch nicht in ausreichender Menge vom menschlichen Körper erzeugt, so resultiert dies in einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von aggressivem Verhalten. Ebenso wirkt sich ein niedriger Cortisolspiegel im Körper aus.31 32 Das sogenannte Stresshormon reguliert die emotionale Empfindsamkeit, die Bereitschaft Wagnisse einzugehen und die Wahrnehmung von Angst.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass bei allen biologischen Aggressionstheorien das Zusammenwirken von äußeren Faktoren und den biologischen Gegebenheiten entscheidend ist. Alleine die biologischen Einflussgrößen entscheiden nicht darüber, ob ein Mitarbeiter aggressiv ist. Umwelteinflüsse und Sozialisierungserfahrungen sorgen hingegen für eine Unterstützung bzw. Unterdrückung der organischen Disposition.

Neben biologischen Theorien existieren psychologische Ansätze zur Erklärung der menschlichen Aggression. Im Folgenden werden diese veranschaulicht.

6.2 Psychologische Ansätze

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit den psychologischen Ansätzen der Aggression. Neben der Frustrations-Aggressions-Hypothese werden der Kognitive Neo-Assoziationismus und die Lerntheorie erläutert.

Frustration ist der häufigste Grund für Aggression. Im Berufs- wie auch im Privat- leben ist Frustration an der Tagesordnung. Häufig erlebt man mehrmals am Tag Rückschläge. Sei es, dass man morgens den Bus ins Büro verpasst und darum gestresst, abgehetzt und verspätet zum wichtigen Meeting erscheint. Sei es, dass man von Kollegen hintergangen oder dem Chef wieder einmal übersehen wird. Die Wissenschaft zeigt, dass diese Frustrationen zu Aggression führen kön- nen. Die Frustrations-Aggressions-Hypothese (FAG)33 besagt, dass sich jegliche durchlebte Frustration im menschlichen Verhalten äußert. Eine Form der Äuße- rung ist hierbei die Aggression. Auch andere Reaktionen auf Frustration sind demnach möglich. Die Art der reaktiven Handlung wird von Umweltfaktoren und individuellen persönlichen Einflussgrößen mitbestimmt. Manchmal ist es nicht möglich, seinen Frust an demjenigen auszulassen der ihn verursacht hat. Bei- spielsweise wenn eine Unternehmensführung ihre Einkommen offenlegt und sich der einfache Büromitarbeiter frustriert und benachteiligt fühlt aufgrund seines ver- gleichsweise geringen Einkommens. Der Mitarbeiter kann seine Frustration nicht an den Unternehmensvorstand herantragen. Es erfolgt eine Aggressionsver- schiebung.34 Eine eigentlich unschuldige dritte Person wird dabei zum Zielobjekt

[...]


1 Vgl. Bandura,A.: 1973, S. 5.

2 Vgl. Scherer, K.R. et al.: 1975, S. 2.

3 Vgl. Baron R.A.: 1977, S. 7.

4 Vgl. Baron R./Byrne, D.: 2002, S. 435.

5 Vgl. Jonas, K. et al.: 2013, S. 317.

6 Vgl. Orth, H.: 2010, S. 117.

7 Vgl. Berkowitz, L.: 1993.

8 Vgl. Anderson C.A.: 2001.

9 Vgl. Aronson, E. et al.: 2014, S. 433.

10 Vgl. Fischer, P. et al.: 2013, S. 63.

11 Vgl. Björkqvist, K. et al.: 1994.

12 Vgl. Fischer, P. et al.: 2013, S. 62f.

13 Vgl. Giancola, P.R./ Parrot, D.J.: 2008.

14 Vgl. Bartholow, B.D.: 2002.

15 Vgl. Vasquez, E.A. et al.: 2005.

16 Vgl. Lieberman, J.D.: 1999.

17 Vgl. Buss, A.H./Perry, M.: 1992.

18 Vgl. Koss, M. et al.: 2007.

19 Vgl. Jonas, K. et al: 2013, S. 320f.

20 Vgl. Anderson, C.A.: 2000.

21 Vgl. Konrad, L.: 1963, S. 371.

22 Vgl. Lore, R.K./Schultz, L.A.: 1993.

23 Vgl. Jonas, K. et al.: 2013, S. 323.

24 Vgl. Plomin, R.K.: 1990.

25 Vgl. Miles, D.R./Carey, G.: 1997.

26 Vgl. Rhee, S.H./Waldman, I.D.: 2002.

27 Vgl. Jonas, K. et al: 2013, S. 324.

28 Vgl. Archer, J.: 1991.

29 Vgl. Book, A.S.: 2001.

30 Vgl. Archer, J.: 2006.

31 Vgl. Shoal, G.D. et al: 2003.

32 Vgl. McBurnett, K. et al: 2000.

33 Vgl. Dollard, J. et al.: 1939.

34 Vgl. Marcus-Newhall, A. et al.: 2000.

Details

Seiten
31
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668377264
ISBN (Buch)
9783668377271
Dateigröße
989 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v350676
Institution / Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1.3
Schlagworte
Sozialpsychologie Konflikte Aggression Aggressionstheorie Frustrations-Aggressions-Hypothese Kognitives Neo-Assoziationistisches Modell Katharsis Bestrafung Deeskalation Dampfkesselmodell bedingungsfaktoren Trait-Aggressivität Feindseliger Attributionsstil

Autor

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    Miriam Walchshäusl (Autor)

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