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Theoretische und methodische Hintergründe des Reflecting Teams

Hausarbeit 2012 22 Seiten

Psychologie - Beratung, Therapie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

I. Geschichte und theoretische Annahmen
A. Konstruktivistische Ansätze
1. Konstruktivismus
2. Radikaler Konstruktivismus
B. Das kybernetische Modell und Kybernetik der Systemtheorie
1. Kybernetik 1. Ordnung
1.1 Kybernetik 2. Ordnung
1.2 Konsequenzen der Kybernetik 2. Ordnung auf die systemische Praxis
C. Das Mailänder Modell
1. Ansatz und geschichtlicher Abriss des Mailänder Modells
1.1 Ursprüngliche Rahmenbedingungen des Mailänder
Modells in der Therapie- und Beratungssituation
2. Einsatz und Bedeutung des zirkulären Fragens im Mailänder Modell
2.1 Bedeutung der Zirkularität für therapeutisches Handeln

II. Das Reflecting Team nach Tom Andersen
A. Grundannahmen des reflektierenden Teams
1. Geschichte und Hintergründe zur Entstehung des Reflecting Teams
B. Theoretische und praktische Begründung
C. Methodische Darstellung des reflektierenden Teams

III. Fazit

Einleitung

In den meisten Tätigkeitsfeldern von systemischen Therapeuten , Psychologen, Psychiater etc. entstehen Berührungspunkte zu Menschen. Zudem spielt häufig auch deren soziales Umfeld und ihre Wahrnehmung in dieser eine zentrale eine Rolle. Gerade in der therapeutischen Arbeit kommen diese Aspekte besonders zum Tragen. Sich aus diesem Grund mit der Systemtheorie, dem Gedanken der Autropoieses, Zirkularität, nur um ein paar wenige zu nennen, sich auseinandergesetzt zu haben empfinde ich als existenzielle Grundlage für systemisches Arbeiten und Handeln.

Um den Kern der auszuarbeitenden Methode des reflektierenden Teams Tom Andersens nachvollziehbar darlegen zu können, mit all ihren Hintergründen, soll der erste Teil dieser Arbeit die theoretischen Ansätze und Hintergründe die dieser Methode zugrundeliegen aufzeigen und erläutern.

Um den theoretischen Ansatz des Konstruktivismus und darüber hinaus entwickelte und genutzte Theorien wie zum Beispiel die Kybernetik 2. Ordnung und den radikalen Konstruktivismus näher zu erläutern, habe ich mich auf einige wenige von mir ausgewählten Vertreter dieser Erkenntnistheorie festgelegt, obgleich des Bewusstseins, dass diese Selektion nur Teilbereiche der Veranschaulichung zulässt und das breite Spektrum des vorliegenden theoretischen Ansatzes nicht gerecht wird. Die hier vorliegende Zusammenfassung erhebt aber weder den Anspruch noch besitzt sie die Notwendigkeit die ganzheitliche Erkenntnistheorie zum Ausdruck zu bringen.Vielmehr soll der Versuch unternommen werden einen kurzen Einblick in den Konstruktivismus, der Kybernetik 2. Ordnung und dem radikalen Konstruktivismus aufzuzeigen um eine Grundhaltung für das therapeutische Handeln zu veranschaulichen. Zugleich beanspruche ich zu keiner Zeit die wahren Ansichten wie auch die theoretische Ganzheitlichkeit der zitierten Autoren zu ermitteln, sondern lediglich eine kurze viable Interpretation von den wenigen Ansichten die mir als wichtig für therapeutisches Handeln erscheinen. Weiterführend wird in diesem Kapitel dieser Hausarbeit nicht vertiefend auf den „sozialen Konstruktivismus“ eingegangen, da sich dieser Ansatz meiner Auffassung nach nicht massgeblich vom Konstruktivismus und dem radikalen Konstruktivismus unterscheidet, obgleich des Bewusstseins, dass sich viele anerkannte erkenntnistheoretische Vertreter eher für eine eigenständige Theorie des „sozialen Konstruktivismus“ aussprechen.

Des Weiteren wird unter dem ersten Punkt dieser Arbeit ein historischer Ablauf des Mailänder Modells aufgezeigt, welches maßgeblich zu der Entwicklung des reflektierenden Teams beitrug und gestaltete. So soll erläutert werden, welche Entwicklungen des Mailänder Modells nicht nur revolutionär für die gesamte Systemtheorie war, sondern auch welche Impulse von Ihnen ausgingen und welche Grundhaltungen sie in der systemischen Therapie als wichtig erachteten um erfolgreich systemisch arbeiten zu können.

Im zweiten Teil, dem Hauptthema dieser Hausarbeit wird sich der Entwicklung, den geschichtlichen Hintergründen zur Entstehung, den theoretischen und praktischen Begründungen und der methodischen Darstellung des „Reflecting Team“ nach Tom Andersen gewidmet.

Auf ein Fallbeispiel wurde in dieser Hausarbeit verzichtet, da die praktischen Erfahrungen des Autors noch ausbleiben, welches sich dennoch nach Bearbeitung dieser Hausarbeit ändern soll. Vielmehr sollen die Grundhaltungen der Praxis des reflektierenden Teams aufgezeigt und erläutert werden. Abschließend wird das Fazit unter Punkt drei eine kurze Zusammenfassung dieser Arbeit aufzeigen und spiegelt partiell die eigene Meinung wieder. Wobei darauf geachtet wurde, diese hier wenn möglich zu unterlassen.

Zur Vereinfachung und besseren Lesbarkeit wird im Text in der Regel die männliche Schreibweise verwendet. Selbstverständlich beziehen sich alle Aussagen im Text sowohl auf Frauen als auch auf Männer, Des Weiteren sind aus Gründen des Leseflusses Quellenangaben und Zitate im Text mit Fußnoten gekennzeichnet.

I. Geschichte und theoretische Annahmen

A. Konstruktivismus

Was ist Konstruktivismus? Einfach ausgedrückt handelt es sich bei dem Konstruktivismus allgemein um eine erkenntnistheoretische Grundüberzeugung die besagt, dass das menschliche „Dasein“ (Wirklichkeit und Realität) vom Subjekt selbst in Abhängigkeit zu seiner individuellen vorhandenen Umwelt konstruiert wird. Jedes Individuum konstruiert, dieser Erkenntnistheorie nach, seine eigene „subjektive Wirklichkeit“ welches die Konsequenz zulässt, dass Menschen nur durch ihre „subjektiven Erfahrungen“ den selbstständigen Grad ihrer „tatsächlichen Wirklichkeit“ erreichen und objektive Realität durch ihre Nichtüberprüfbarkeit der eigenen Erkenntnis eines der existenziellen Streitpunkte in der Denktradition der abendländischen Philosophie darstellt1. Mit dieser Annahme bezieht der Konstruktivismus eine klare Position gegenüber dem naiven Realismus, der die Wirklichkeit unkritisch als Spiegel der Realität ansieht2.

A. 1 Radikaler Konstruktivismus (Konstruktivismus 2. Ordnung)

Der vermutlich bedeutsamste Beitrag des (radikalen) Konstruktivismus ist wohl die von Humberto R. Maturana beschriebene Theorie der Autopoiesis und das damit verbundene Konzept des Beobachters, der operationalen Geschlossenheit und Strukturdeterminiertheit von Systemen wie auch letztendlich der Autopoiesis selbst. Dem zugrundeliegend ist es entscheidend für systemische Berater/ Therapeuten ein Verständnis gegenüber dieser Konzepte aufzubauen um therapeutische Grundhaltungen und Interventionen nachvollziehbarer erscheinen zu lassen. Eine präzise Interpretation Maturanas „operationalen Geschlossenheit“ von Systemen beschreibt eine „energetische Offenheit“ von Systemen als Grundvoraussetzung für ein „informationell geschlossenes“ autopoetisches System. Konsequenz Maturanas aus seinen empirischen Forschungen zu dieser Annahme sind, dass das Nervensystem von Organismen nicht mit wahrzunehmenden Objekten in der Außenwelt interagieren, sondern einzig allein mit sich selbst und seinen eigenen Zuständen, welches weiterführend bedeutet, dass ein Individuum nur mit sich selbst operiert und somit externe und interne Zustände nicht unterscheiden kann. Trotz dieser radikalen Annahme Maturanas äußert Varela eindringlich den oft fehlinterpretierten Begriff der „operationalen Geschlossenheit“ von Systemen. Varela betont, dass keine absolute Geschlossenheit von Systemen existieren kann, da es um existieren zu können einen Austausch von Materie und Energie in seiner befindlichen Umwelt geben muss. Diese häufige Fehlinterpretation von geschlossenen Systemen soll durch die oben präzisierte Interpretation verdeutlicht und aufgehoben werden.

Wichtigste Funktion der anerkannten operationalen Geschlossenheit ist die garantierte Aufrechterhaltung von Systemgrenzen und Sicherung der Autonomie des Systems. Gleichermaßen hat dies zur Folge, dass das System an sich für Impulse (Interventionen) resistent wird und maximal eine beabsichtigte Irritation des Systems durch diese installiert werden kann. Gerade aber diese Irritation kann vom System selbst als Anlass zu Veränderungen genommen werden, welches es veranlasst eigenständig zu lernen und sich weiter zu entwickeln3.

Eine weitere wesentliche Eigenschaft vom autopoetischen System ist die Strukturdeterminiertheit, die in Verbindung mit einer operationalen Geschlossenheit die Unbeeinflussbarkeit autopoetischer Systeme begründet. Diese Strukturdeterminiertheit besagt, dass die zugrundeliegende Struktur eines Systems maßgeblichen Grenzen für Veränderungen des Systems selbst aufzeigt. Demzufolge geben vorliegende Strukturen vom System vor, welche Interventionen erfolgsversprechend therapeutisch getroffen werden könnten. Heinz von Foersters beschreibt in seinem Ausdruck der nicht-trivialen Maschine, dass Impulse von Außen zwar Strukturveränderungen anregen können aber von einer Determinierung abgesehen werden muss. Nur das System selbst entscheidet welche Impulse es für sich nutzt um interne Veränderungen zu vollziehen. Die Akzeptanz über diese Erkenntnis beschreiben Maturana und Valera als Perturbation. Wobei Perturbation nicht wie im deutschsprachigen Raum als Zer-Störung gemeint ist, sondern eher als kreatives Ver-Störung eines Systems um selbstbestimmtes Lernen zu ermöglichen4.

Unter Berücksichtigung und Anerkennung, dass Systeme wie oben aufgezeigt, operational Geschlossen und Strukturdeterminiert sind, kann man bei dem „Konzept des Beobachters“ nach Maturana von einer logischen Konsequenz sprechen. All das was uns umgibt in unserer Umwelt, nehmen wir als eigenständiger Beobachter wahr und interpretieren diese Beobachtung als selbstständige Erkenntnis zur Erweiterung unseres eigenen Systems. Zu betonen ist jedoch, dass Erkenntnis als solche nur möglich ist, wenn Unterscheidungen des Beobachters unter seiner Akzeptanz stattfinden, worüber er seine Wirklichkeit im Konsens mit seiner Umwelt konstruiert5.

wenn wir also Mitmenschen mit Gewalt zwingen, unseren Ideen zu folgen, dann beeinträchtigen wir sie de facto ( ) als an unseren eigenen Konstruktionen Mitwirkende. “ 6

Daraus folgt, dass wir als systemische Berater/ Therapeuten einer Vielzahl von Herausforderungen in Beratungssituationen ausgesetzt sind, indem wir theoriebasierend Wissen, dass wir selbst als eigenständiges System als wirklichkeitskonstruierendes Subjekt in der Position des Beobachters/ Beraters auf ein anderes spezifisches System der gleichen Qualität treffen, welches sich nur durch eine andere Positionierung des Kontextes unterscheidet, und wir den unmöglichen Versuch einer sehr streng geregelten „Objektivität“ durch eine metaphysische Haltung anstreben, um mögliche Interventionen zu installieren7.

Eine Schlüsselfunktion der systemischen Beratung/ Therapie könnte demnach das streben nach einem gemeinsamen „Findens“ eines bestimmten Kontextes beider Akteure darstellen, um einen Konsens der Kommunikationsebene (Annäherung beider konstruierter Wirklichkeiten) zu ermöglichen um darüber hinaus eine Basis zur selbstbestimmten Veränderung des Systems bereitzustellen.

B. Das Kybernetische Modell und Kybernetik der Systemtheorie

Eingehend zur weiterführenden Begriffserhebung ist festzustellen, dass die Kybernetik 2. Ordnung in ihrer theoretischen Grundlage als existenzielles Instrument der systemischen Therapie einzuschätzen ist. Dies findet ihre Begründung in der weiterführenden begrifflichen Erläuterung dieser Theorie.

B. 1 Kybernetik 1. Ordnung

Um den Begriff der Kybernetik 2. Ordnung näher zu erläutern muss zunächst veranschaulicht werden was es mit dem Begriff der Kybernetik allgemein auf sich hat. So wird sie übergeordnet als sogenannte „Steuerungslehre“ angesehen welches historisch wie auch praktisch als bedeutsamer Zweig der Systemtheorie angesehen wird. Kybernetik beschäftigt sich mit der Frage, wie Homöostase und Veränderungen in einem System installiert werden können. Gerade vor diesem Hintergrund stellt die Kybernetik eine der existenziellsten Theorien für systemisches Handeln dar. Zu den wichtigsten Begriffen der Kybernetik zählen die Begriffe der Stellgr öß e, Fühler, Schwellenwert und Regler. Was diese kybernetischen Begrifflichkeiten darstellen, kann ein Beispiel Anhand einer Heizungsanlage verdeutlichen8.

[„Die Heizungsanlage wird als System verstanden, das sich aus verschiedenen Elementen (Heizkessel, Thermostat, Rohre etc.) zusammensetzt. Über einen Regler wird dem System eine Stellgr öß e vorgegeben (Raumtemperatur: 20°C), ein Fühler misst die aktuelle Temperatur. Wird ein bestimmter Schwellenwert unterschritten (Stellgröße abzgl. Toleranz, z.B. 20°C - 1°C = 19°C), schaltet der Regler die Heizung ein, solange bis ein oberer Schwellenwert (z.B. 21°C) erreicht ist und der Fühler die Heizung wieder abschaltet.“]9

Sicherlich ist diese einfache „lineare“ Vorstellung von einer Kybernetik 1. Ordnung auf Heizungsanlagen gut anwendbar und ausreichend. Dennoch kommt sie bei sozialen Systemen (menschliche Systeme) durch ihre Komplexität schnell an ihre Grenzen. Dem zugrundeliegend findet die Kybernetik 2. Ordnung ihre Daseinsberechtigung wie auch Notwendigkeit in der Systemtheorie der systemischen Beratung/ Therapie10.

B. 1. 1 Kybernetik 2. Ordnung

Die Kybernetik 2. Ordnung richtet sich an „nicht-lineare“ Systeme. Also an solche, die wir als komplexe soziale (menschliche) Systeme bezeichnen.

Diese Komplexität findet ihren Uhrsprung in zwei zugrundeliegenden Aspekten. Zum einen in der Umweltkomplexität und zum anderen in der Internen Komplexität. Falko von Ameln (2004: 23ff) schreibt in seinem Band „Konstruktivismus“ von Umweltkomplexität, dass wenn wir davon ausgehen das unsere Umwelt stets komplexer ist als das System selbst, dass dies bedeuten würde, dass das System nie in der Lage sein wird alle auf das System eindringende Informationen seiner Umwelt einzugehen und verarbeiten zu können. Vielmehr findet dort eine immer wiederkehrende Selektierung der ganzheitlichen Informationen statt welches das System als „wichtig“ erachtet um eine schlüssige „Wirklichkeit“ herzustellen. Die Interne Komplexität beschreibt eine bestimmte eingehende Größe, die das System veranlasst nicht jedes Element des Systems notwendigerweise mit anderen zu verknüpfen.

Dem zufolge sind soziale Systeme darauf angewiesen eine ständige „Komplexitätsreduktion“ zu leisten aber müssen über eine umweltabhängige Eigenkomplexität verfügen um bestehen zu können.

Die wohl größte Komplexität für die systemische Therapie/ Beratung stellt nach Weaver (1978) die Probleme organisierter Komplexität dar. Sie ist durch eine sehr hohe Variablenzahl gekennzeichnet, die so Weaver den Anschein hat vielfältig vernetzt zu sein. Heinz von Foersters spricht hier auch von den schon erwähnten nicht-trivialen Maschinen. Wilke hält zudem treffend fest, dass es: „ zwischen Ursache und Wirkung […] keine Punkt-zu-Punkt-Zuordnung gibt. Kausalitäten werden sprunghaft, Prozesse zirkulär und dadurch entstehen zwischen Variablen oder Teilprozessen Wechselwirkungen, negative oder positive Rückkopplungen und insgesamt eine Eigendynamik des Systems, welche sich nicht mehr auf bestimmte Ziel-Mittel-Relationen reduzieren l äß t. Das „ Inneleben “ dieser Systeme wird gegenüber der Umwelt relativ autonom. “ (Wilke 1994: 71)

B. 1. 2 Konsequenzen der Kybernetik 2. Ordnung auf die systemische Praxis

Unter Anerkennung das Menschen, Familien, Institutionen, Schulklassen etc. erkenntnistheoretsich Systeme darstellen, könnte uns verdeutlicht werden das wir unter Einbeziehung der Kybernetik 2. Ordnung diese Systeme in Hinblick auf Strukturen, Prozesse, Beziehungen und Komplexität analysieren können, welches für weiterführende therapeutische Interventionen wegweisend ist. So richtet die Kybernetik 2. Ordnung den Fokus auf Vernetzungen und komplexe Wechselwirkungen von Systemen, welche sich innerhalb eines Systems zur Außenwelt befinden und lässt sie interpretierbarer erscheinen.

Als Kernaussage kann wohl genannt werden, dass systemische Berater/ Therapeuten in Zusammenhängen denken und ihre Analyse stets als ganzheitlich betrachtet werden sollte.

[...]


1 vgl. von Ameln, Falko 2004:9/ von Glaserfeld, Ernst 1997, im Original 1995: 23

2 vgl. Schmidt 1999: 4

3 vgl. von Ameln, Falko 2004: 62ff

4 vgl. von Ameln, Falko 2004: 68

5 vgl. Maturana 1982: 54 in von Ameln, Falko 2004: 75ff

6 Siegfried J. Schmidt in von Glasersfeld, Ernst 1997: 23 im Original 1995

7 vgl. von Glasersfeld, Ernst 1997: 203ff im Original 1995

8 vgl. von Ameln, Falko 2004: 23

9 von Ameln, Falko 2004: 23

10 vgl. von Ameln, Falko 2004: 23

Details

Seiten
22
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656544623
ISBN (Buch)
9783656545279
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v264996
Institution / Hochschule
Fachhochschule Nordhausen
Note
1,3
Schlagworte
Systemische Beratung Reflecting Team Konstruktivismus

Autor

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Titel: Theoretische und methodische Hintergründe des Reflecting Teams