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Johannes Brahms

Seminararbeit 2000 11 Seiten

Musik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1 Biographie

2 Werkübersicht
2.1 Orchesterwerke
2.2 Kammermusik
2.3 Klaviermusik
2.4 Orgelwerke
2.5 Vokal - und Chorwerke

3 Ein deutsches Requiem
3.1 Gattung
3.2 Entstehung des Werkes
3.3 Inhalt, Aufbau
3.3.1 I. Satz
3.3.2 II. Satz
3.3.3 III. Satz
2.3.4 IV. Satz
2.3.5 V. Satz
2.3.6 VI. Satz
2.3.7 VII. Satz

4 Quellenverzeichnis

1 Biographie

Johannes Brahms wird am 07. Mai 1833 in Hamburg geboren. Sein Vater Johann Jakob Brahms(1806 - 1872) ist Tanzmusiker, bevor er in einem Orchester als Kontrabaßspieler aufgenommen wird. Er heiratet 1830 die um siebzehn Jahre ältere Johanna Henrica Nissen(1789 - 1865). 1831 kommt das erste Kind des Paares Wilhelmine Elisabeth Louise zur Welt und als zweites Kind der Familie folgt Johannes 1833. 1835 wird der jüngste Sohn Friedrich geboren.

Johannes Brahms besucht zuerst eine Privatschule und dann ein Gymnasium, wo er seine Liebe zur Musik entdeckt. Ab 1840 erhält er Klavierunterricht bei Otto Friedrich Willibald Cossel Unterricht. Da er ihm nichts mehr beibringen kann, bekommt er bei Eduard Marxen Unterricht. Ab circa zehn Jahren tritt er in Lokalen auf um etwas zu verdienen. Dabei kommt er mit Prostitution und Kriminalität in Berührung.

Am 21. September 1847 tritt er zum ersten Mal in der Öffentlichkeit auf und spielt auch schon ein eigenes Stück ,,Phantasie über einen beliebten Walzer".

Brahms lernt den berühmten ungarischen Geiger Eduard Remenyi kennen und unternimmt mit ihm 1853 eine gemeinsame Konzerttournee.

Brahms mit zwanzig Jahren

Brahms und Remenyi Joseph Joachim

In Hannover trifft er auf den Geiger Joseph Joachim, in Weimar auf Franz Liszt und dann kommt es zu ersten Begegnung mit der Familie Schumann in Düsseldorf. Robert Schumann schrieb in einer Zeitschrift für Musik einen begeisterten Aufsatz ,,Neue Bahnen" über Brahms. Er verhilft ihm auch zu einem Verlag(Breitkopf & Härtel).

Clara Schumann

Als Schumann 1854 nach einem Selbstmordversuch in die Nervenheilanstalt Endenich bei Bonn gebracht wird, zieht Brahms nach Düsseldorf zu Clara Schumann um ihr beizustehen. Brahms´ Liebe zu ihr entwickelt sich zur Leidenschaft.

Mit Clara unternimmt er eine Rheinreise und eine Konzertreise nach Danzig.

Robert Schumann stirbt am 29. Juli 1856 und so trennt sich Brahms von ihr um Abstand zu gewinnen.

Die nächsten Jahre stehen mehr im Zeichen der beruflichen Orientierung. In Detmold macht er erste Erfahrungen als Chordirigent und gibt privaten Klavierunterricht.

In Göttingen lernt Brahms Agathe von Siebold kennen und verlobt sich mit ihr, löst diese Verbindung jedoch wieder auf.

In Hamburg schloß er Bekanntschaft mit der Wienerin Bertha Porubszky, die in Hamburg Gesangsunterricht nahm und mit Brahms musizierte. Sie kehrte nach Wien zurück, doch der Kontakt brach nicht ab.

Brahms lebt im Hamburger Vorort Hamm.

In Hamburg gründete Brahms auch einen Frauenchor, der Anregung zu neuen

Chorkompositionen gibt. Volkslieder, Marienlieder und Begräbnisgesänge entstehen.

Hamburger Frauenquartett

1861 unternimmt Brahms seine erste Reise nach Wien. Dort wird er von Bertha Porubszky in die Wiener Gesellschaft eingeführt. So lernt er den Pianisten Julius Epstein und das berühmte Hellmesberger - Quartett kennen. Am 16. November 1862 spielt er im Konzert des Hellmesberger - Quartetts und wird auch von den Österreichern angenommen. Die Anstellung, auf die er in Hamburg hoffte, die Leitung der Hamburger Philharmonischen Konzerte, wird nicht ihm, sondern Julius Stockhausen übertragen.

In Wien wurde ihm 1863 die Leitung der ,,Wiener Singakademie" übertragen.

1864 jedoch tritt er von diesem Posten wieder zurück, da er eine andere Programmgestaltung für den Chor in Aussicht hatte.

Neben Julius Epstein und Hellmesberger Joseph zählte Brahms auch noch andere Personen zu seinem Freundeskreis in Wien wie Dr. Richard Fellinger, Eduard Hanslick, Theodor Billroth, Ignaz Brüll, Arthur Faber, Richard Franz Joseph der Ältere Heuberger, Max Kalbeck, Viktor Miller - Aichholz, Eusebius Mandyczewski und Martin Gustav Nottebohm.

Eduard Hanslick Theodor Billroth

Johannes Brahms und Julius Stockhausen(Wien 1869)

1865 stirbt seine Mutter und 1866 heiratet der Vater zum zweiten Mal. Zu seiner Stiefmutter hat Brahms ein rührendes Verhältnis.

1872 erhält Brahms die Leitung des Wiener Singvereins. in diesem Jahr stirbt sein Vater.

Brahms hält sich gerne in der freien Natur auf und geniesst so auch gerne ,,Sommerfrischen" in verschiedenen Orten. Er hält sich gerne Rüschlikon bei Zürich, Tutzing und im deutschen Lichtenthal bei Baden - Baden auf, wo er Gast bei Clara Schumann ist. Ab 1877 bleibt er meist auch ihm Sommer in Österreich, etwa in Preßbaum bei Wien, Pörtschach am

Wörthersee, Wiesbaden, Mürzzuschlag und Bad Ischl. Bei diesen Sommeraufenthalten

komponierte er die meisten seiner Werke. Diese Orte sind beliebt für Sommeraufenthalte und viele Künstler treffen sich dort. So trifft Brahms in Bad Ischl Johann Strauß.

Johannes Brahms und Johann Strauß

1875 tritt er von der Leitung des Wiener Singvereins zurück.

1879 verleiht die Universität Breslau Brahms die Ehrendoktorwürde. Im selben Jahr unternimmt er mit Joseph Joachim eine Konzertreise durch Siebenbürgen.

Johannes Brahms(um 1883)

1886 wird Brahms Ehrenpräsident des Wiener Tonkünstlervereins. 1889 erhält er die Ehrenbürgerschaft in Hamburg.

1893 begibt er sich zum letzten Mal auf eine Reise nach Italien.

1895 findet in Meiningen das erste Brahms - Fest statt und andere Städte folgen diesem Beispiel.

1896 stirbt Clara Schumann am 20. Mai.

Am 03. April stirbt Brahms und wird auf dem Wiener Zentralfriedhof begraben.

2 Werkübersicht

2.1 Orchesterwerke

- 1856 - 1857 Klavierkonzert Nr. 1, d - Moll · 1857 - 1858 Serenade Nr. 1, D - Dur · 1858 - 1859 Serenade Nr. 2, A - Dur

- 1873 Variationen über ein Thema von Joseph Haydn, B - Dur · 1855 - 1876 Symphonie Nr. 1, c - Moll

- 1877 Symphonie Nr. 2, D - Dur · 1878 Violinkonzert, D - Dur

- 1880 Akademische Festouvertüre, c - Moll

Tragische Ouvertüre, d - Moll

- 1878 - 1881 Klavierkonzert Nr. 2, B - Dur

- 1883 Symphonie Nr. 3, F - Dur

- 1884 - 1885 Symphonie Nr. 4, e - Moll

- 1887 Konzert für Violine und Cello, a - Moll

2.2 Kammermusik

- 1853 - 1854 Klaviertrio Nr. 1, H - Dur

- 1859 - 1860 Sextett Nr. 1, B - Dur

- 1855 - 1861 Klavierquartett Nr. 1, g -Moll

Klavierquartett Nr. 2, A - Dur

- 1862 - 1864 Klavierquintett, f - Moll

- 1864 - 1865 Sextett Nr. 2, G - Dur

- 1862 - 1865 Cello - Sonate Nr. 1, e - Moll · 1865 Horn - Trio, Es - Dur

- 1865 - 1873 Zwei Streichquartette in c - Moll und a - Moll · 1855 - 1875 Klavierquartett Nr. 3, c - Moll

- 1875 Streichquartett Nr. 3, B - Dur

- 1878 - 1879 Violinsonate Nr. 1, G - Dur · 1880 - 1882 Klaviertrio Nr. 2, C - Dur · 1882 Quintett Nr. 1, F - Dur

- 1886 Cello - Sonate Nr. 2, F - Dur

Violinsonate Nr. 2, A - Dur Klaviertrio Nr. 2, a - Moll

- 1886 - 1888 Violinsonate Nr. 3, d - Moll · 1890 Quintett Nr. 2, G - Dur

- 1891 Klarinettentrio in a - Moll

Klarinettenquintett, h - Moll

- 1894 Zwei Sonaten für Klarinette/ Viola und Klavier, Es - Dur

2.3 Klaviermusik

- 1851 Scherzo, es - Moll

- 1852 - 1853 Sonate Nr. 1, C - Dur · 1852 Sonate Nr.2, fis - Moll · 1853 Sonate Nr. 3, f - Moll

- 1854 Variationen über ein Thema von Robert Schumann, fis - Moll

Vier Balladen, ,,Edward"

- 1861 Variationen und Fuge über ein Thema von Georg Friedrich Händel, B - Dur

- 1862 - 1863 Variationen über ein Thema von Paganini, a - Moll · 1864 Sonate, f - Moll (für zwei Klaviere)

- 1865 Sechzehn Walzer

- 1873 Variationen über ein Thema von Joseph Haydn, B - Dur (für zwei Klaviere) · 1878 Acht Klavierstücke

- 1879 Zwei Rhapsodien, h - Moll und g - Moll · 1892 Sieben Phantasien

Drei Intermezzi, es - Moll, b - Moll und cis - Moll · 1893 Sechs Klavierstücke

2.4 Orgelwerke

- 1896 Elf Choralvorspiele

2.5 Vokal und Chorwerke

- 1858 Ave Maria

Begräbnisgesang

- 1859 Psalm 13

Sieben Marienlieder

- 1860 Zwei Motetten

- 1854 - 1868 Ein deutsches Requiem · 1863 - 1868 Rinaldo, Kantate · 1869 Rhapsodie, A - Dur

- 1868 - 1869 Liebeslieder, Achtzehn Walzer · 1868 - 1871 Schicksalslied

- 1870 - 1871 Triumphlied

- 1874 Neue Liebeslieder, Fünfzehn Walzer · 1882 Gesang der Parzen

- 1887 - 1888 Zigeunerlieder

3 Ein deutsches Requiem

3.1 Gattung

Die Gattung ,,Requiem" bezeichnet im deutschen Sprachraum die katholische Totenmesse. Jedoch zeigen manche musikalische Stellen eine Verbindung zur protestantischen Kirchenmusik des 17. und 18. Jahrhunderts auf.

Zum Beispiel: - monumentale Chorfugen

- homophone Strukturen
- Kantate und Passionen
- kontrapunktische Bewegung der Singstimmen

Gewaltige Orgelpassagen gehen auf das Vorbild von Johann Sebastian Bach zurück.

Die Bezeichnung ,,Deutsches Requiem" kommt daher, weil diese Messe in Deutsch gesungen wird, wie schon bei Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem, Ludwig van Beethovens ,,Deutsche Messe" und Franz Schuberts ,,Deutscher Messe".

Brahms verwendet keine Übersetzungen der lateinischen Messe, sondern hat selbst Texte aus der Bibel für seine Komposition zusammengestellt.

3.2 Entstehung des Werkes

Um 1847 entstanden die ersten Entwürfe des ,,Deutschen Requiem" nach dem Tod seines Freundes Robert Schumann. In der folgenden Zeit haben ihn auch die Aufführungen von Luigi Cherubinis Requiem und von Schumanns ,,Requiems für Mignon"(von Brahms selbst geleitet) beeinflußt.

1861 entstanden schon die Gesangstexte von Satz I bis IV und die Komposition des I. und II.

Satzes.

Titelblatt der Erstausgabe

Handschriftliche Partitur des ,,Deutschen Requiems" von Johannes Brahms Beginn des II. Satzes(,,Den alles Fleisch, es ist wie Gras")

Der Tod seiner Mutter 1865 bewegte ihn dazu an den Vorlagen weiter zu arbeiten und er komponierte den IV. Satz. Er schickte Clara Schumann einen Klavierauszug. 1866 stellte er den III. Satz fertig und beschloß, an der viersätzige Komposition weiterzuarbeiten. Im Sommer 1866 komponierte er die Sätze VI und VII. Auch dieses Mal war Clara Schumann die erste Adressatin und somit auch die erste seiner Bewunderer für dieses Werk.

Erst im Dezember 1867 stellte Johann Herbeck die ersten drei Sätze der Totenmesse der Gesellschaft vor. Brahms dirigierte am Karfreitag 1868 im Bremer Dom die vorläufige Gesamtaufführung ohne den fünften Satz. noch in diesem Frühling stellte er den V. Satz endgültig fertig. Am 18. Februar 1869 war das Werk im Leipziger Gewandhaus unter der Leitung von Carl Reinecke zum ersten Mal vollständig zu hören und fand beim Publikum großen Anklang.

Fast zur gleichen Zeit erschien das ,,Deutsche Requiem" im Rieter - Biedermann Verlag. (Titelblatt der Erstausgabe - siehe oben Seite 9)

3.3 Inhalt, Aufbau

Das ,,Deutsche Requiem" besteht aus sieben Sätzen, in denen Tod, Trauer, Leid und Erlösung beschrieben wird.

Das Werk ist für Sopran - und Bariton - Solo und für einen vierstimmigen gemischten Chor(Sopran, Alt, Tenor, Bass) komponiert.

In der Orchesterbesetzung spielen eine Piccolo, zwei Flöten, zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Fagotte, ein Kontrafagott, vier Hörner, zwei Trompeten, drei Posaunen, eine Tuba, Pauken, eine Harfe, mehrere Streicher und eine Orgel.

Die Aufführung dauert etwa achtzig Minuten.

3.3.1 I. Satz

Im I. Satz singt der Chor und im Text werden die Menschen gepriesen, die Leid ertragen. Sie werden getröstet werden und finden Freude. Der Text in diesem Satz stammt aus Matthäus 5, 4 und aus den Psalmen 126, 5 - 6.

,,Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden." Matt. 5, 4 ,,Die mit Tränen säen, werden mit Freude ernten.

Sie gehen hin und weinen und tragen edle Samen und kommen mit Freude und bringen ihre Garben." Ps. 126, 5 - 6

3.3.2 II. Satz

Im II. Satz singt wieder nur der Chor und er singt Passagen aus Petrus 1, 24 und 25, aus Jakob 5, 7 und aus Jesaja 35, 10.

Dieser Satz handelt von der Vergänglichkeit des Menschen, denn wie Blumen verdorrt er. Die Menschen sollen geduldig auf den Herrn warten, den das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit. Die Erlösten des Herrn werden wiederkommen und dann herrscht ewige Freude und Schmerz und Seufzen werden weg müssen.

3.3.3 III. Satz

Hier wird zum ersten Mal ein Solo gesungen, ein Bariton - Solo, und wechselt sich mit dem Chor ab. Brahms verwendete für diesen Satz Textstellen aus den Psalmen 39, 5 - 8 und aus den Weisheiten 3, 1.

Es handelt davon, dass dem Menschen Gott dem Menschen ein Ziel geben soll und ihm lehren soll, dass das Leben auf Erden beschränkt ist. Die Menschen sind nichts vor Gott und sie sammeln Wissen und wissen nicht wofür, doch sie trösten sich in und hoffen auf Gott. Menschen die gerechte Seelen haben werden von ihm mit keiner Qual angerührt.

3.3.4 IV. Satz

Der Chor singt alleine Passagen aus dem Psalm 84, 2, 3 und 5. Der Mensch sehnt sich nach Gottes Haus um dort Gott zu loben.

3.3.5 V. Satz

Zum ersten Mal kommt ein Sopran - Solo vor und anschließend singt wider der vierstimmige Chor und sie singen Texte aus Johannes 16, 22 und Jesaja 66, 13a und Sirene 51 - 53. Auch wen die Menschen traurig sind wird ihnen die Traurigkeit genommen und sie werden sich freuen. Nach Arbeit und Mühe finden sie Trost und Gott will sie wie eine Mutter trösten.

3.3.6 VI. Satz

Der Chor stimmt wieder an und wird vom Bariton - Solo abgelöst. In diesem vorletzten Satz finden sich Inhalte aus Hebräer 13, 14, Korinther 1, 15, 51, 52, 54b, 55 und Offenbarung 4, 11 wieder.

Die Erde ist keine bleibende Statt, sondern eine zukünftige wird gesucht(Gottes Reich). Das Geheimnis wird verkündet, dass alle auferstehen werden und Tod und Hölle besiegt wurden. Der Herr hat alles geschaffen und darf so auch Preis, Ehre und Kraft annehmen.

3.3.7 VII. Satz

Das Ende des ,,Deutschen Requiems" verkündet der Chor mit Worten aus der Offenbarung 14, 13b.

,,Selig sind die Toten, die im Herren sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, daßsie ruhen von ihrer Arbeit, denn ihre Werke folgen ihnen nach." Offenb. 14,13b

4 Quellenverzeichnis:

Literatur:

Neunzig, Hans A.: Brahms. Rowohlt Taschenbuch Verlag. Reinbek bei Hamburg 1973

Brahms, Johannes: Ein deutsches Requiem für Soli, Chor und Orchester op.45 Klavierauszug. Edition Breitkopf Nr. 6071. Breitkopf und Härtel Verlag. Wiesbaden, Leipzig, Paris

Grosse Komponisten und ihre Musik: Brahms. Symphonie Nr. 1 c - moll op. 68. Band 1. Heft 2. Büro Gerhard Sondermann. Hamburg 1983, 1984

Kopien aus zwei Büchern von Herrn Maderböck

Internet:

http://austria-tourism.at/personen/brahms/dindex.html

Details

Seiten
11
Jahr
2000
Dateigröße
413 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v98686
Note
Schlagworte
Johannes Brahms

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Titel: Johannes Brahms