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Die Bedeutung moderner Datennetze für den Standort Deutschland - Auswirkungen der deutschen Voraussetzungen im Fest- und Mobilnetz auf Standortentscheidungen internationaler Unternehmen

Hausarbeit 2002 25 Seiten

BWL - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erläuterungen zu technischen Grundzügen der modernen Datentechnik und den bestehenden und geplanten Fest- und Mobilnetzen in Deutschland
2.a. Technische Grundbegriffe der Telekommunikation
2.b. Rechtliche Situation der Telekommunikation
2.c. Festnetze und Funknetze
2.c.I Festnetze
2.c.II Mobilfunknetze

3. Standortfaktoren und Standortbedingungen in Deutschland
3.a. Infrastruktur
3.b. Effiziente Bürokratie
3.c. Qualifizierte Mitarbeiter
3.d. Der Kostenfaktor und Investitionsanreize
3.e. Weitere Standortfaktoren

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Die Bedeutung moderner Datennetze für den Standort Deutschland – Auswirkungen der deutschen Voraussetzungen im Fest- und Mobilnetz auf Standortentscheidungen internationaler Unternehmen

1. Einleitung

Die Informationstechnologie hat sich während der vergangenen vierzig Jahre dramatisch entwickelt. Über die Erfindung der ersten elektrischen Rechenmaschinen und den Personal-Computer, bestimmt die moderne Datentechnik heute weltumspannend alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Kaum ein Wissenschaftsbereich ist heute so innovativ, wie die Informationstechnologie. Immer mehr Daten werden weltweit immer schneller ausgetauscht und verarbeitet. Somit ist diese Technik zu dem Medium geworden, welches die Basis für die Entwicklung fast aller Wirtschaftsbereiche darstellt. Aber gleichzeitig schaffen die modernen Datenmedien auch die Voraussetzung für Erfindungen und Innovationen in den meisten technischen und wissenschaftlichen Bereichen. Der Umfang und die Struktur der Datenmengen, die zu diesem Anspruch verarbeitet werden müssen, werden jedoch immer schneller, immer komplexer und umfangreicher. Prämisse des künftigen Erfolges ist daher sowohl für den wirtschaftlichen, als auch für den wissenschaftlichen Sektor, dass die Datentechnik diesen Ansprüchen genügen kann. In einer Wechselwirkung werden Bedürfnisse an eine technische Entwicklung deutlich und diese eröffnet wiederum erweiterte Möglichkeiten, neue Felder zu erschließen oder bestehende zu erweitern. Somit wird sich eine globale Entwicklung vorrangig an den technischen Vorgaben ausrichten. Innovationsvorsprung und wirtschaftlicher Erfolg werden zunehmend enger miteinander verknüpft sein. Diese Arbeit untersucht hierzu die technischen Voraussetzungen von Fest- und Mobilnetzen im telekommunikativen Bereich in Deutschland. Einführend werden die technischen Begriffe aufgeführt und erläutert. Diese Grundlagen werden in den wirtschaftlichen und internationalen Zusammenhang gestellt. Standortfragen werden aufgegriffen und die Verbindung zu inhaltlich verknüpften Sachzusammenhängen, neben den technischen, dargestellt. In den Beurteilungen werden die Aspekte der Fragestellung, also der Voraussetzungen und Chancen des Standortes Deutschland zusammengefasst.

2. Erläuterungen zu technischen Grundzügen der modernen Datentechnik und den bestehenden und geplanten Fest- und Mobilnetzen in Deutschland

2.a. Technische Grundbegriffe der Telekommunikation

Für die Übertragung mit Vermittlungsnetzen benötigt man als technische Grundlagen die Endeinrichtungen (Telefon-, Faxapparat, Datenstation, usw.), die Übertragungswege (Kabel-, Funkverbindungen) und ein Übertragungsverfahren.

Standortübergreifend, also außerhalb eines Gebäudes oder Geländes, beschreibt DIN 44331 das Netz als die Gesamtheit aller Leitungen, Vermittlungsstellen und Teilnehmereinrichtungen.

Für die standortübergreifende Übertragung ist das Vorliegen einer staatsrechtlichen Linzens Voraussetzung. Somit hat dieses technische, wirtschaftliche und rechtliche Folgen. Neben den Verbindungen innerhalb der Kommunikationsnetze können deren Betreiber noch erweiterte Dienste, die sog. Mehrwert- oder Online-Dienste (z.B. Mailboxen o.ä.) anbieten. Das derzeit wichtigste Netz ist das Internet, welches weltweit andere Netze miteinander verbindet und mittels verschiedener Protokolle verschiedene Anwendungsdienste, vor allem das World Wide Web (WWW) zur Verfügung stellt. Die wichtigste Form der Datenkommunikation sind Rechnernetze, in denen unabhängige Computer miteinander verbunden werden. Geografisch weiter voneinander entfernte Rechner sind über Wide Area Network (WAN), lokale Rechnernetze über Local Area Network (LAN) miteinander verbunden. Den unternehmensübergreifenden Austausch von Daten bez. man als Electronic Data Interchange (EDI).

Die Verbindung der Teilnehmer der Netze ist immer eine physikalische. Für diese physikalische Verbindung unterscheidet man die Kabel-, Funk- und die optische Verbindung. Eine Kabelverbindung kann mittels Kupferkabel (Adernpaare, Koaxialkabel) oder Glasfaserkabel bestehen. Eine Funkverbindung wird in den terrestrischen Funk (Zellularfunk, Richtfunk) und den Satellitenfunk unterschieden. Die optische Verbindung kann als Infrarot- oder Laserverbindung bestehen.

Die Wahl des Netzes obliegt grundsätzlich dem Netzbetreiber. Die Verlegung von Netzen (Erdkabel o.ä.) ist z.Zt. nur staatlich lizenzierten Betreibern erlaubt.

Die technischen Unterschiede der physikalischen Verbindungen lässt sich grob nach ihren Eigenschaften unterscheiden.

Kupferkabel übertragen technische Signale. Sie lassen sich einfach verlegen, sind aber anfällig gegen elektrische Störungen und nicht abhörsicher. Koaxialkabel, mit einer Abschirmungsschicht, sind sicherer gegenüber Störungen, aber schlechter zu verlegen und ebenfalls nicht abhörsicher (1 S. 101-107).

(1) Stahlknecht, Peter: Einführung in die Wirtschaftsinformatik / Peter Stahlknecht; Ulrich Hasenkamp – 9. Auflage – 1999 Springer Verlag Berlin Heidelberg

Glasfaserkabel übertragen Lichtsignale. Die Signale müssen an den Datenstationen durch elektro-optische Wandler in Lichtsignale umgewandelt werden. Glasfaserkabel werden nicht durch elektromagnetische Felder beeinflusst und sind abhörsicher.

Das Verlegen dieser Kabel ist aber aufwendig und sie sind mechanisch nicht stark belastbar. Glasfaserkabel können extrem hohe Datenmengen bei geringer Fehlerrate übertragen.

Terrestrische Funkverbindungen haben eine begrenzte Reichweite. Zwischen Feststationen können sie als Richtfunk mit hoher Abhörsicherheit eingerichtet werden. Mobile Teilnehmer eines Funknetzes, wie z.B. bei einem Mobiltelefon-Netz, werden über ein zellulares Funknetz erreicht. Deutschland ist in Regionen und je nach Netz in etwa 3.000 bis 6.000 Zellen mit Sendepunkten eingeteilt, die wiederum eine Festverbindung besitzen.

Infrarotverbindungen sind nur in einzelnen Räumen (Supermarkt, o.ä.) einsetzbar. Laserverbindungen werden zur Zeit nur sehr selten eingesetzt.

Um Daten übertragen zu können, müssen diese zuvor von einer Datenübertragungseinrichtung, z.B. ein Modem, in ein physikalisches Signal umgewandelt werden. Dieses Signal muss einer standardisierten, messbaren physikalischen Veränderung genügen. Das Übertragungsverfahren kann analog oder digital sein. Analog bezeichnet eine Umwandlung in elektrische Schwingungen, während dies beim digitalen Verfahren elektrische Impulse sind. Die digitale Versendung von Daten findet in allen Netzen, außer dem analogen Telefonnetz Anwendung. Für den Übertragungsfluss von Daten gibt es drei Verfahren. Der Richtungsbetrieb (simplex) erlaubt nur das senden oder empfangen von Daten in eine Richtung. Der Wechselbetrieb (halbduplex) erlaubt senden und empfangen mit vorheriger Umschaltung der Datenendeinrichtung. Der Gegenbetrieb (vollduplex) erlaubt gleichzeitiges senden und empfangen ohne Umschaltzeiten (1 S.107-110).

2.b. Rechtliche Situation der Telekommunikation

Nachdem das staatliche Monopol der Telekommunikation 1995 gefallen ist, wird die rechtliche Basis nun durch Lizenzvergabe und Regulierung der Anbieter charakterisiert. Der Markt ist also noch nicht vollständig dereguliert was insbesondere für die Preisgestaltung gilt, die teilweise noch genehmigungspflichtig ist. Ursachen für die, noch bestehenden Beschränkungen sind die Wahrung der Interessen der Nutzer und des Fernmeldegeheimnisses, Sicherung von Chancengleichheit und funktionsfähigem Wettbewerb für die Anbieter, die Sicherstellung der Grundversorgung zu vertretbaren Preisen und die Wahrung der öffentlichen Sicherheit.

Das Telekommunikationsgesetz von 1996 unterscheidet drei Rechtsbereiche. Der Lizenzpflichtige Bereich gilt für das Betreiben von Übertragungswegen, die durch die Öffentlichkeit genutzt die Grenzen eines Grundstücks überschreiten und Sprachtelefondienste auf der Basis selbst betriebener Telekommunikationsnetze. Dieser Bereich umfasst somit die früheren Monopole von Telefon- und Netzbetrieb

(1 S. 114,115).

(1) Stahlknecht, Peter: Einführung in die Wirtschaftsinformatik / Peter Stahlknecht; Ulrich Hasenkamp – 9. Auflage – 1999 Springer Verlag Berlin Heidelberg

Die sonstigen gewerblichen Angebote von Telekommunikation und Übertragungswege für Dritte ist nur anzeigepflichtig. Alle nicht gewerblichen Nutzungen sind nicht reguliert (z.B. Firmeninterne Netze). Zugelassene Endgeräte darf Jedermann betreiben, was auch für Funkanlagen und Satellitenfunkanlagen gilt, die an öffentliche Telekommunikationsnetze angeschlossen sind.

Grundsätzlich hat jeder das Recht auf Zuteilung einer Lizenz, der unter den o.g. staatlichen Vorgaben als geeignet erscheint. Ist das Angebot z.B. bei der Vergabe von nutzbaren Funk-Sendefrequenzen begrenzt, findet eine Versteigerung oder Ausschreibung statt.

Politische und wirtschaftliche Brisanz liegt in der Gebühr, die die Telekom AG als Inhaber der Rechte an verlegten Leitungen von anderen Anbietern verlangt. Diese werfen der Telekom überhöhte Preise und eine Bündelung der Angebote für die Nutzer vor, wodurch die Wettbewerbsbedingungen verzerrt würden. Daher wird durch die weiteren Anbieter nach alternativen Möglichkeiten gesucht, die Nutzung der Leitungen der Telekom zu umgehen. Hierbei gelten die Nutzung von Stromleitungen und Funkverbindungen als die aussichtsreichsten.

Neben dem Telekommunikationsgesetz regelt das weiterhin verabschiedete Multimediagesetz den Bereich von Datennutzung, Datenschutz und der Verantwortlichkeit für Dateninhalte (1 S. 116).

2.c. Festnetze und Funknetze

2.c.I. Festnetze

Für standortübergreifende Übertragungen stehen auf dem deutschen Markt Festnetze und Funknetze als Angebot zur Verfügung. Das analoge Festnetz ist das Telefonnetz, welches digital unter der Bezeichnung ISDN (Integrated Services Digital Network) überträgt. Digital arbeiten auch paketvermittelnde Netze (z.B. Datex-P), Frame Relay-Netze (z.B. Frame Link Plus) sowie ATM-Netze (z.B. T-Net ATM).

Festnetze werden neben der Telekom auf dem deutschen Markt vor allem von Corporate Networks-Betreibern, Versorgungsunternehmen, ausländischen Gesellschaften und den Betreibern von Mobilfunknetzen angeboten.

Sprachtelefondienste werden in der Bundesrepublik z.Zt. von über 1.000 Gesellschaften angeboten. Hiervon sind die bekanntesten Diejenigen, die über eine Vorwahlnummer eine Einzelverbindung über ihr Netz mit eigener Gebührenstruktur anbieten. Diese Form der Nutzung des Netzes eines Anbieters wird als Call by Call bezeichnet. Daneben gibt es noch die Vertragsvarianten der Preselection, das ist die Umleitung aller oder nur aller Ferngespräche auf das Netz dieses Anbieters und die Least Cost Routing, womit die Ermittlung des kostengünstigsten Anbieters für das jeweilige Gespräch gemeint ist, zu dessen Netz dann gewechselt wird. Aber auch der vollständige Wechsel zu einer anderen Telefongesellschaft ist möglich

(1 S. 116,117).

(1) Stahlknecht, Peter: Einführung in die Wirtschaftsinformatik / Peter Stahlknecht; Ulrich Hasenkamp – 9. Auflage – 1999 Springer Verlag Berlin Heidelberg

Die Verbindung des öffentlichen Netzes (Erdkabel, für die die Telekom die Rechte hat) mit dem Netz der anderen Anbieter bezeichnet man als Knoten. Hier werden den Kunden die Anschlüsse zur Nutzung bereitgestellt. Dem Nutzer wird dann, bei analogem Betrieb eine Telekommunikationsanschlusseinheit (TAE) und bei digitalem Betrieb eine Anschalteeinrichtung mit Netzabschlussfunktion, für die Nutzung in seinen Räumen gestellt.

Die Fehlerwahrscheinlichkeit ist bei digitaler Übertragung geringer, als bei analoger. Die maximalen Übertragungsraten (Menge der übertragenen Daten) ist in den Netzen unterschiedlich.

ISDN ist ein integriertes weltweites Telefon- und Datennetz. In Europa ist ISDN in 20 Ländern nach einheitlichen Standards eingeführt. Diese betreffen die digitale Übertragung, wenige, international genormte Schnittstellen und eine Übertragungsrate von 64 Kilobit (64.000 Bit) pro Sekunde. Durch Aufteilung in Nutz- und Signalisierungskanäle kann über eine konventionelle Kupferkabelverbindung eine Übertragungsrate von 144 Kilobit pro Sekunde erreicht werden. Daher ist mit diesem Verfahren die Übertragung von Sprache, Tönen, Bildern, Daten und die Nutzung von Mehrwertdiensten möglich. Außerdem können parallel mehrere Kommunikationsarten genutzt werden, die Qualität der Übertragung ist hoch und es können z.B. auch bewegte Bilder übertragen werden.

Komplexe, multimediale Anwendungen können heute die Leistungskapazität von ISDN Verbindungen noch übersteigen. Hier liegt die Ursache in dem Basisband-Verfahren, welches für das zu sendende Signal die gesamte Breite des Mediums (Kabel, o.ä.) nutzt, während beim Breitband-Verfahren mehrere Trägerfrequenzen innerhalb des Mediums (Glasfaser) gleichzeitig Daten übertragen. Daher planen die Netzanbieter die schrittweise Umstellung auf die Glasfasertechnik. Die hohen Investitionen dürften deren Umsetzung allerdings noch auf viele Jahre hinaus

verzögern. Diese Netzverbindung ermöglicht im Standard Übertragungsraten von 155 Megabit pro Sekunde bis zu 600 Megabit und macht dadurch verschiedene Anwendungen wie z.B. Bildtelefon, interaktives Fernsehen oder Video-Konferenzen möglich.

Neben ISDN existiert noch das Digital Subscriber Line – Verfahren (xDSL), wobei das „x“ die verschiedenen technischen Versionen bezeichnet. Für kurze Verbindungsstrecken bietet das xDSL Verfahren dem Nutzer eine Übertragungsrate von 768 Kilobit als Sender und 8 Megabit als Empfänger der Daten.

(1 S. 121-123).

2.c.II. Mobilfunknetze

In Deutschland gibt es derzeit fünf lizenzierte Mobilfunknetze, die auf drei verschiedenen technischen Standards beruhen.

Das ältere C-Netz überträgt analog, die moderneren D- und E-Netze, sowie die Datenfunk-Netze digital. Neben der Sprachübertragung ist in den digitalen Mobilfunk-Netzen auch die Datenübertragung mit einer Übertragungsrate von 9.600 Bit pro Sekunde möglich (1 S. 123,124).

(1) Stahlknecht, Peter: Einführung in die Wirtschaftsinformatik / Peter Stahlknecht; Ulrich Hasenkamp – 9. Auflage – 1999 Springer Verlag Berlin Heidelberg

In den Mobilfunknetzen sind andere Unternehmen als Service Provider beteiligt, die das Leistungsangebot und die Verbreitung fördern sollen. Vereinbarungen über die Einführung von Standards, die von den Betreibern erreicht wurden, erlauben heute die Netzübergreifende Nutzung und ein gemeinsames Abrechnungsverfahren. Die wichtigsten Netzbetreiber und Komponentenhersteller haben sich 1999 auf weitere gemeinsame technische Standards geeinigt, die im Mobilfunk eine höhere Übertragung ermöglichen. Unter der Bezeichnung Universal Mobile Telephone System (UMTS) können Übertragungsraten von bis zu 2 Megabit pro Sekunde erreicht werden, die die Multimediafähigkeit im Mobilfunk erheblich ausweiten. Die Verbreitung dieser neuen Mobilfunkgeneration ist aktuell mit den ersten Mobilfunktelefonen unter der Bezeichnung I-mode vollzogen. Jedoch sind die Inhaber der Funkfrequenz-Lizenzen, die sechs Unternehmen für etwa 100 Miliarden DM ersteigert haben, durch diese Investitionen und den Aufbau eines flächendeckenden Versorgungsnetzes, vor außergewöhnliche Investitionsbelastungen gestellt (1 S. 124).

[...]

Details

Seiten
25
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638164658
Dateigröße
624 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v9868
Institution / Hochschule
Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik)
Note
3
Schlagworte
Internet Datennetze Unternehmen

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