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Die Politische Freiheit Bei Karl Jaspers

Hausarbeit (Hauptseminar) 2000 9 Seiten

Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Die Aufgabe der Politik

2. Die Grundvoraussetzungen für politische Freiheit
2. 1 Freiheit ist allein durch Wahrheit (Öffentlichkeit)
2. 2 Die Politiker
2. 3 Die politische Gesellschaft
2. 4 Die Existenzerhellung

3. Die politische Freiheit

4. Resumée

5. Schlußwort

6. Literaturverzeichnis

1. Karl Jaspers nennt in seiner Rede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen

Buchhandels 1958 in vier kurzen, prägnanten Sätzen, die Grundvoraussetzungen für eine Friedenspolitik aller Völker, gleichbedeutend mit Weltpolitik als ein Modell für eine gemeinsame Zukunft: ,,Nicht von Friedenspolitik als Weltpolitik möchte ich sprechen, sondern von diesen Voraussetzungen. Erstens: Kein äußerer Friede ist ohne den inneren Frieden der Menschen zu halten. Zweitens: Friede ist allein durch Freiheit. Drittens: Freiheit ist allein durch Wahrheit."1

1.1. Die Aufgabe der Politik ist nach Jaspers, die Beschränkung der Gewalt und die Schaffung der Freiheit, einhergehend bzw. bedingt durch Öffentlichkeit oder Wahrheit. ,,Gewalt soll durch die Politik bewältigt werden zugunsten der Macht des Rechts und der persönlichen Freiheit. Für diese [die persönliche Freiheit, Anmerk. d. Verf.] gibt es nur eine Grenze: soweit sie mit der Freiheit der anderen zusammen bestehen kann."2 Denn: ,,[...] mit der politischen Freiheit wird der Mensch, der er selbst ist, [ ]."3

Auch für Hannah Arendt - und hier eine Parallele zu Jaspers - fällt die Aktualisierung und Verwirklichung menschlicher Freiheit mit dem ,,Miteinander sprechen" (s. vita activa) zusammen. Um politisch zu sein, bedarf es der Worte und der Überzeugung und keines Zwangs oder der Gewalt.4

2. Wenn folglich der Mensch erst durch die politische Freiheit er selbst ist, die Freiheit aber allein durch Wahrheit ist, müssen wir uns der Wahrheit als ihre Grundvoraussetzung zuwenden.

2.1. Freiheit ist allein durch Wahrheit.

Die Wahrheit ist bei Jaspers Politikverständnis der entscheidende Faktor. Wahrheit kann nur durch Öffentlichkeit in der Politik geschaffen werden, denn ,,Öffentlichkeit ist der Raum der Politik eines freien Volkes. Das Maß der Öffentlichkeit ist Kriterium seiner Freiheit"5 Jaspers entwirft ein Idealbild der Öffentlichkeit in der Kleinen Schule des philosophischen Denkens. Die freien Bürger nehmen aktiv teil an der Bildung des Staates, am Aufbau der Institutionen und an dem Beschluß der Gesetze. Die Politiker, oder besser gesagt die Staatsmänner, entsteigen aus dem Volk von unten her und nicht durch eine auswählende Parteienbürokratie. Das Volk haftet gleichzeitig für die Handlungen der Regierenden.

In der Öffentlichkeit findet der Meinungsaustausch sein freies Forum. Dort erfolgt die politische Selbsterziehung. Sie soll Raum sein für den geistigen Kampf und die Mitteilung. Nur eine freie Presse (Meinungsfreiheit) kann den mündigen, informierten und freien Bürger hervorbringen. Die Geheimhaltung sollte sich auf das Notwendigste beschränken, wahre Öffentlichkeit verbietet Zensur. Nur so kann Politik funktionieren und können die Politiker, deren einziges Interesse der Machterhalt ist, zu Staatsmännern erzogen werden. Denn keine politische Entscheidung wird über die Köpfe der Regierten hinweg getroffen, wenn absolute Öffentlichkeit herrscht.6

Selbstverständlich entspricht dieses Bild einem Idealtypus von Gesellschaft und Öffentlichkeit. Jaspers ist sich durchaus der Diskrepanz zwischen Idee und Wirklichkeit, Norm und Realität bewußt.7 Kurt Sontheimer gesteht, daß es Jaspers als Schriftsteller vorwiegend darum ging, höchste Maßstäbe 8 aufzustellen, den Menschen ein Vorbild vor Augen zu stellen, daß aus seiner Sicht hohen Prinzipien der Moral, Sontheimer nennt es seine ,,moralische Rigorosität", standhalten mußte. Japers selbst sagte: ,,Ich urteile sittlich-politisch [ ] nach verantwortungsethischen Gesichtspunkten [ ]"9 Dieses Ideal sollte als Orientierung dienen, nicht als Anspruch an die Realität.

Um der immerwährenden Kritik Jaspers am herrschenden Parteiensystem, oder besser gesagt, an den herrschenden Politikerklassen, sowie seine oft scharfen Worte gegenüber dem regierten Wählervolk Rechnung zu tragen, muß noch auf die Regierenden und die Regierten näher eingegangen werden. Zumal sie ein, selbstverständlicherweise, konstituierendes Element der politischen Freiheit und ihres Erlangens darstellen.

2. 2. Politiker sollten für Jaspers in erster Linie Staatsmänner sein. Ihre Autorität, der sie als Staatsmänner bedürfen, soll durch eine freie Öffentlichkeit eher gestärkt werden. Für ihn ist Autorität ein entscheidender Aspekt, er setzt sie sogar gleich mit Glauben. Jaspers verbindet Autorität mit Freiheit, für ihn ist ,,[...] Freiheit nur gehaltvoll durch Autorität ]."10 Der Fehler liegt für ihn darin begründet, daß diese zwei Seiten separat voneinander verstanden werden. Doch ,,Die eine [die Autorität, Anmerk. d. Verf.] wird wahrer, reiner, tiefer nur mit der anderen. Gegner werden sie erst, wenn Freiheit zur Willkür, wenn Autorität zur Gewalt wird. [ ] Die Autorität ohne Freiheit läßt Gewalt zum Terror werden."11 Wo aber Autorität auf Glauben beruht, da fällt alle Gewalt fort. ,,Wahre Autorität muß offen bleiben. Sie steht im Wandel durch tiefere Selbsterfassung und in Kommunikation zu anderer Autorität. Falsche Autorität bricht Kommunikation ab, [ ]." 12 Jaspers behauptet, daß die Freiheit und Autorität nur durch die Freigabe alles menschlichen Konstituierenden stattfinden kann. Wenn der Glaube, die Lebensweise und das mannigfaltige Streben des Geistes ein freies Forum im Wettkampf der Kommunikation finden.13

2. 3. Auch Karl Jaspers' Kritik an der politischen Gesellschaft scheint im ersten Augenblick verheerend. Seine Einschätzung der ,,breiten Bevölkerungsmassen" scheint eher hoffnungslos, wenn er sagt: ,,In ihrer Ratlosigkeit, im Drang zum Gehorsam und zur Menschenvergötterung schien ihnen natürlich, unter dem Namen der Befreiung in die Knechtschaft zu stürzen."14 Natürlich sind damit die Deutschen zur Zeit Hitlers Machtergreifung gemeint. Doch kann solch ein Menschenbild durch die Zeit revidiert werden?

Es scheint nicht, wenn er sagt: ,,Alle Menschen auf dem Erdball rufen nach Freiheit, und jeder hält sich für frei. Aber es scheint, als ob die Freiheit leer geworden sei. Diese Leere erzeugt den Drang nach Abhängigkeit im Geführtwerden. Es ist, als ob der Mensch nicht aufgerufen werden wolle zu seiner Verantwortung in der Freiheit seiner Entschlüsse, sondern als ob er nur an der Hand genommen und auf dem Wege geführt werden wolle. Daher ein Grundzug unseres Zeitalters: daß zwar alle die Freiheit begehren, und daß selbst despotische Verfahren unter dem Namen der Befreiung auftreten müssen, daß aber zugleich so viele Menschen die Freiheit nicht ertragen. Sie drängen dahin, wo sie unter dem Namen der Freiheit von der Freiheit befreit werden."15

2. 4. Ein Weg zum Innersten des Menschen, oder wie oben bereits gesagt: Kein äußerer Friede ohne den inneren Frieden des Menschen und eine Möglichkeit dem inneren Frieden vielleicht näher zu kommen, wäre die Existenzerhellung.

,,Existenzerhellung" ist der Prozess des Erkennens der eigenen Möglichkeiten im Innewerden. Im Gegensatz zum ,,Selbstsein" bzw. der Existenz, das das Selbst (oder den ,,inneren" Menschen) ausmacht, ist das ,,Dasein" der Mensch in seinen ,,äußeren" Bedingungen, die vorgegebenen Bedingungen wie Kultur und Historie beispielsweise oder auch einfach der natürliche, physische Zustand. Um diese Einheit aus Selbstsein und Dasein - in ihrer Einmaligkeit, Individualität und Vergänglichkeit16 von Jaspers ,,Geschichtlichkeit" genannt - zu erkennen, bedarf es der Existenzerhellung. ,,Auch [ ] die Vernunft [findet] nur in der Existenz ,,Gehalt" [...], wie diese wiederum sich in der Vernunft nur erhellt. Die Existenzerhellung wird letztlich zur Transzendenzerfahrung. Diese ist die Wirklichkeit."17 Arno Baruzzi sieht darin die Verbindung mit der Freiheit. Denn Transzendenz ist die eigentliche Freiheit.18 Das gleiche meint Jaspers, wenn er sagt: ,,Wie Freiheit schon ist, indem ich sie erfrage, so kann auch die Möglichkeit der Transzendenz nur in der Freiheit selbst sein. Indem ich frei bin, erfahre ich in der Freiheit, aber nur durch sie, die Transzendenz."19 Letztendlich jedoch, führt die Existenerhellung zu keinem Ergebnis, da sie gegenstandslos bleibt, doch kann sie zumindest den Prozess des Klarwerdens einleiten, den der Mensch braucht, um sich seiner bewußt zu werden.20 Ebenso wird sich der Mensch nicht alleine bewußt, daß er durch die Transzendenz zu seiner selbst finden muß, sondern es bedarf äußerer Umstände, bei Jaspers der ,,Grenzsituationen", um zu seiner eigenen Existenz zurückgeworfen zu werden. Diese Grenzsituation können Tod, Kampf, Leiden oder Schuld seien.21 Zweifelsohne resultiert diese philosophische Schlußfolgerung auch aus dem persönlichen Leid Jaspers, der von Kindheit an unter gesundheitlicher Schwäche zu leiden hatte. Die spätere Diagnose lautete Bronchiektasen der Lunge, angegriffene Nieren sowie sekundäre Herzinsuffizienz. Seine Krankheit war es, die ihn unter größtem Bedauern 1916 oder 1917 daran hinderte die Nachfolge Nissls in der Heidelberger Klinik anzutreten (bekannt durch Namen wie Franz Nissl und Emil Kraepelin).22 Dieser Hintergrund erklärt, daß seinem Wesen oder Existenz der Wille und die Kraft innewohnte, daß jedoch seine körperliche Verfassung oder Dasein ihn an seinem damaligen, innigsten Wunsch die Stellung anzunehmen hinderte.

3. Das bisher Gesagte könnte den Gedanken nahelegen, Jaspers sei bezüglich seiner politischen Vorstellungen einem gewissen Idealismus unterlegen. Jaspers' Kritiker führen an, es mangele ihm an spezifischer Fachkenntnis bezüglich der politischen Institutionen und durch eine ,,beschwörende Überforderung des Grundgesetzes mit einem perfektionistischen Demokratiebegriff" würde eine Aushöhlung des Systems erfolgen (Karl Dietrich Blacher, Bewährung und Anfechtung: Zum Streit um Demokratie und Verfassung in der Bundesrepublik, in: Manfred Funke (Hrsg.), Extremismus im Demokratischen Rechtsstaat, Düsseldorf 1978, S. 425/26).23 Doch Jaspers Vertrauen in die Freiheit und sein Glaube an höhere Maßstäbe der Politik ist nicht illusionär oder gar romantisch, wie es ihm einige seiner Kritiker unterstellen (s. Kurt Sontheimer: ,,[...] in romantischen Kategorien des politischen Denkens befangen[..]")24, sondern ist nur sein Menschenbild geprägt von großer Zuversicht in die Vernunft und sich bewußt der Chance die uns die Freiheit bietet. Sie zeigt die Möglichkeiten. Hannah Arendt nennt es ,,[...] [sein, Anmerk. d. Verf.] heimlich und tief zugrundeliegende Vertrauen in die Menschen, in die humanitas des Menschengeschlechts."25 Denn schließlich geht es im Kampf um die Freiheit, um das ,,höchste Daseinsgut der Menschen". Er erkennt: ,,Unter politischer Freiheit verstehen wir den Zustand der Gemeinschaft, in der die Freiheit aller Einzelnen die größte Chance hat."26 Trotz seines verhaltenem Optimismus hinsichtlich der geforderten Freiheit, ist er sich dessen bewußt, daß in der Freiheit selber auch der ,,Grund des Verderbens" liegen kann. So in seinen etwas tragisch anmutenden Worten: ,,In der Freiheit ist zwar das Verderben groß, das völlige Verderben möglich. Ohne Freiheit aber ist das Verderben gewiß."27,,[...] Freiheit gelingt nur als gemeinschaftliche Freiheit. Sie für sich allein zu retten, heißt schon, sie preisgegeben zu haben."28

4. Meines Erachtens ist die Äußerung Jaspers: ,,Wir dürfen nicht erwarten, wofür wir nicht selber mithelfen. Was wir heute versäumen, ist für immer verloren."29 etwas zu fatalistisch, wenn auch in Sorge um die Zukunft geäußert. Gerade in Anbetracht der gegenwärtigen Ereignisse in der Politik, lehren uns die Umstände, aktiv teilzuhaben und mitzuhelfen. Doch die dritte Gewalt, die Öffentlichkeit funktioniert und wird gehört. Anders als damals. ,,Versagt hier die Machbarkeit, so versagt hier die Freiheit der Machbarkeit. Ist diese am Ende und stellt sich deshalb die Frage der Zukunft der Freiheit?"30 Vielleicht würde Jaspers zumindest mit der einen Gewißheit antworten: ,,Das letzte Wort bleibt: Die Voraussetzung des Friedens ist die Mitverantwortung eines jeden durch die Weise seines Lebens in Wahrheit und Freiheit: Die Frage des Friedens ist nicht zuerst eine Frage an die Welt, sondern für jeden an sich selbst."31

5. Jaspers beantwortet die Frage nach der politischen Freiheit nicht wirklich, er läßt sie

,,schweben", doch er erkennt mit kritischen Blick und in tiefster Sorge um die Zukunft der politischen Freiheit, die existentiellen Grundvoraussetzungen für Dieselbige und benennt diese mit bestechender Klarheit.

Literaturhinweise:

- Arendt, Hannah: Karl Jaspers (Laudatio), Reden zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 1958, München 1958
- Arendt, Hannah/ Jaspers, Karl: Briefwechsel 1926 - 1969, München 1985
- Arendt, Hannah: Karl Jaspers: Bürger der Welt" in Dr. Paul Arthur Schilpp (Hrsg.): Karl Jaspers, Evanston, Illinois, USA 1957
- Baruzzi, Arno: Philosophieren mit Jaspers und Heidegger, Würzburg 1999
- Baruzzi, Arno: Die Zukunft der Freiheit, Darmstadt 1993
- Golo Mann: Freiheit und Sozialwissenschaft in Dr. Paul Arthur Schilpp (Hrsg.): Karl Jaspers, Evanston, Illinois, USA 1957
- Jaspers, Karl: Hoffnung und Sorge, München 1965, S.174
- -ders.: Kleine Schule des philosophischen Denkens, München, 10. Auflage Mai 1997, S. 85
- -ders.: Wohin treibt die Bundesrepublik, 10. Auflage, München 1988
- -ders.: Vernunft und Freiheit - ausgewählte Schriften, Zürich ca. 1960
- -ders.: Philosophie , Band II, Existenzerhellung, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1956
- -ders.: Die geistige Situation der Zeit, 5. Auflage, Berlin-New York 1979
- -ders.: Jaspers' Antwort in Dr. Paul Arthur Schilpp (Hrsg.): Karl Jaspers, Evanston, Illinois, USA 1957
- -ders.: Über Gefahren und Chancen der Freiheit (1950), in Hans Saner (Hrsg.): Das Wagnis der Freiheit - gesammelte Aufsätze zur Philosophie, München 1996
- Kunzmann, P, u.a. (Hrsg.): dtv-Atlas Philosophie, München, 7. Auflage Februar 1998
- Reist, Manfred: Die Praxis der Freiheit: Hannah Arendts Anthropologie des Politischen, Würzburg 1990
- Rudzio, Wolfgang: ,,Gefährdungen der Freiheit - Karl Jaspers als politischer Schriftsteller", in
Rudolf Lengert (Hrsg.): Philosophie der Freiheit, Oldenburg 1983
- Saner, Hans: Jaspers, Reinbek bei Hamburg 1970
- Sontheimer, Kurt, Menetekel über die Bundesrepublik, in Hans Saner (Hg.): Karl Jaspers in der

Diskussion, München 1973

[...]


1 Karl Jaspers: Hoffnung und Sorge, München 1965, S.174

2 Karl Jaspers: Kleine Schule des philosophischen Denkens, München, 10. Auflage Mai 1997, S. 85

3 Ebd.

4 vgl. Manfred Reist: Die Praxis der Freiheit: Hannah Arendts Anthropologie des Politischen, Würzburg 1990, S. 137

5 Karl Jaspers: Kleine Schule des philosophischen Denkens, a.a.O., S. 121

6 vergl. Karl Jaspers: Kleine Schule des philosophischen Denkens, a.a.O., 118ff

7 vergl. Kurt Sontheimer: Einführung zur Neuausgabe 1988 in Karl Jaspers: Wohin treibt die Bundesrepublik?, 10. Auflage, München 1988, S. I-VII

8 vergl. Karl Jaspers: Wohin treibt die Bundesrepublik?, a.a.O., S. 13

9 Karl Jaspers: Wohin treibt die Bundesrepublik?, a.a.O., S. 14

10 Karl Jaspers: Vernunft und Freiheit - Ausgewählte Schriften, Sonderausgabe, Zürich ca. 1960, S. 361

11 Ebd.

12 Karl Jaspers: Vernunft und Freiheit - Ausgewählte Schriften, a.a.O., S. 371

13 vergl. Karl Jaspers: Vernunft und Freiheit - Ausgewählte Schriften, a.a.O., S. 373

14 Karl Jaspers: Vernunft und Freiheit - Ausgewählte Schriften, a.a.O., S. 357

15 Karl Jaspers: Vernunft und Freiheit - Ausgewählte Schriften, a.a.O., S. 367

16 vergl. Golo Mann: Freiheit und Sozialwissenschaft, S. 551 in Dr. Paul Arthur Schilpp (Hrsg.): Karl Jaspers, Evanston, Illionois, USA 1957

17 Arno Baruzzi: Philosophieren mit Jaspers und Heidegger, Würzburg 1999, S. 22

18 Ebd.

19 Karl Jaspers: Philosophie , Band II, Existenzerhellung, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1956, S.198

20 Karl Jaspers: Die geistige Situation der Zeit, 5. Auflage, Berlin-New York 1979, S. 150- 151,

21 Existenzphilosophie I/ Jaspers in: Kunzmann, P, u.a.(Hrsg.): dtv-Atlas Philosophie, München, 7. Auflage Februar 1998; vergl. auch Arno Baruzzi: Philosophieren mit Jaspers und Heidegger, a.a.O., S. 11

22 vgl. Hans Saner: Jaspers, Reinbek bei Hamburg 1970, S. 17ff

23 vergl. Wolfgang Rudzio: ,,Gefährdungen der Freiheit - Karl Jaspers als politischer Schriftsteller", in Rudolf Lengert (Hrsg.): Philosophie der Freiheit, Oldenburg 1983, S. 63 ff, bes. S. 73

24 Kurt Sontheimer, Menetekel über die Bundesrepublik, in Hans Saner (Hg.): Karl Jaspers in der Diskussion, München 1973, S. 433

25 Arendt, Hannah: Karl Jaspers (Laudatio), Reden zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 1958, München 1958, S. 37

26 Karl Jaspers: Über Gefahren und Chancen der Freiheit (1950), in Hans Saner (Hrsg.): Das Wagnis der Freiheit - gesammelte Aufsätze zur Philosophie, München 1996, S. 128

27 Karl Jaspers: Kleine Schule des philosophischen Denkens, a.a.O., S. 92

28 Karl Jaspers: Über Gefahren und Chancen der Freiheit (1950), in Hans Saner (Hrsg.): Das Wagnis der Freiheit, a.a.O., S. 131

29 Karl Jaspers: Vernunft und Freiheit, a.a.O., S. 375

30 Arno Baruzzi: Die Zukunft der Freiheit, Darmstadt 1993, S. 26

31 Karl Jaspers: Wahrheit, Freiheit und Friede, 1958 in Karl Jaspers: Hoffnung und Sorge, München 1965, S. 185

Details

Seiten
9
Jahr
2000
Dateigröße
419 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v97573
Institution / Hochschule
Hochschule für Politik München
Note
1
Schlagworte
Politische Freiheit Karl Jaspers Hauptseminar Sinn Politik Arendt)

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