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Claude Monet, Impression Soleil Levant

Referat / Aufsatz (Schule) 2000 9 Seiten

Kunst - Malerei

Leseprobe

Claude Monet - Impression, Soleil Levant

Kunst

Referat: Claude Monet Impression, Soleil Levant

1872, Ölfarben auf Leinwand, 43x63 cm ausgestellt im Musée Marmottan, Paris Das Bild. Monets kleinformatiges Werk ,,Impression, Soleil Levant" (Impression bei aufgehender Sonne) stellt die Hafenanlagen der Stadt Le Havre während eines Sonnenaufgangs dar. Im Hintergrund sind Industrieanlagen und im Vordergrund drei relativ kleine Boote auf dem Wasser zu sehen. Je weiter hinten ein Boot gemalt wurde, desto verschwommener ist es dargestellt. Das Werk ist insgesamt als Darstellung einer durch den Menschen und das Sonnenlicht geprägten Landschaft zu sehen. Es wurde mit Ölfarben auf Leinwand gemalt.

Besonders auffallend ist der Einfluss der orangen Sonne auf das ansonsten grau-blaue Gesamtbild.

Mit Ausnahme der Sonne und ihres Lichtes ist das Bild relativ dunkel und nicht leuchtend. Es gibt unter den abgestuften Grau- und Blautönen keine großen Kontraste. Die Sonne mit ihrem

Orange allerdings stellt einen relativ großen Farbkontrast zu den Industrieanlagen und dem

Wasser dar.

Im Bereich der Industrieanlagen ist das Bild valeuristisch (tonwertig) gemalt. Das bedeutet, dass die Farben eine reduzierte Leuchtkraft aufweisen. Wiederum bildet die Sonne hier eine Ausnahme, denn sie wurde durch Beimischen von Gelb und Zinnoberrot besonders kräftig gestaltet.

Hier ist besonders gut zu erkennen, wie kräftig die Sonne dargestellt wurde.

Rein von der Helligkeit gibt es keinen großen Unterschied zwischen den genutzten Farben. Orange und Graublau sind etwa gleich dunkel gewählt. Ein Großteil der Farben ist ziemlich trüb.

Das Werk weist einen relativ starken Komplementärkontrast (Blau-Orange) auf. Zudem gibt es einen Kontrast zwischen dem warmen Orange der Sonne und dem kalten Grau-/Blau der Fabriken und des Wassers.

Die Farbfunktion ist impressionistisch. Das heißt, dass eine augenblickliche Atmosphäre bedingt durch das Sonnenlicht dargestellt ist. Normalerweise führt das zu einer starken Aufhellung und einem Fehlen von Schwarz. Dies ist hier allerdings nicht der Fall, da es sich beim Lichteinfluss um einen Sonnenaufgang handelt, also nur schwaches Licht vorhanden ist. Was die Anmutungsqualitäten betrifft, so wirkt das Blaugrau des Wassers und der Industrie ziemlich bedrohlich, dreckig und traurig. Der traurige Aspekt kommt vor allem durch die Verdreckung der Natur zustande. Die Sonne ist nicht besonders frisch dargestellt, macht die Atmosphäre aber dennoch angenehmer.

Die Formfunktion ist ebenso wie die Farbfunktion impressionistisch. Nahezu alle Konturen werden aufgelöst. Eine Ausnahme bildet hier das vordere Boot, das auch in besonderem Maße für das Raumgefüge wichtig ist, da alle Objekte im Hinter- und Mittelgrund völlig diffus wirken.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Boot im Vordergrund ist für das Raumgefüge von großer Bedeutung.

Der Rauch der Fabrikschornsteine wirkt relativ bedrohlich. Die Fabriken selbst wirken dreckig und zerstört. Dies kommt durch einige diagonale Formen im Hintergrund zustande. Die Sonne ist ein zentraler Punkt, der die Blicke der Betrachter auf sich zieht. Die Komposition des Bildes ist harmonisch und dynamisch. Harmonisch daher, dass es keine so großen Kontraste in vielen Bereichen gibt und das gesamte Bild wie eine Einheit wirkt. Dynamisch dadurch, dass durch die Wellen einige interessante Spiegelungen zustande kommen.

Die räumliche Wirkung wird durch diverse Mittel erzielt. Zum einen ist das Wasser im Vordergrund deutlich detaillierter dargestellt. Auch sind die dortigen Wellen größer. Des weiteren wirken die drei Boote stark verschwommen, je weiter man seinen Blick zum Hintergrund richtet. Auch gibt es von der Klarheit der Darstellung her deutliche Unterschiede zwischen den Fabriken und dem vorderen Boot. Ebenfalls ist die Sonne sehr klein und die Spiegelung der Sonne im Wasser trägt zur räumlichen Wirkung bei.

Vor allem im Hintergrund wirkt das Werk stark verfremdet. Bedingt durch die Lichtverhältnisse gibt es keine wirklich klaren Formen. Derartig diffuse Szenen finden sich in der Realität nicht. Diese Darstellung hat auch wohl damit zu tun, dass das Bild ursprünglich als etwas besser durchgearbeitete Skizze konzipiert war. Es wurde in nur einem Arbeitsgang erstellt. An einigen Stellen schimmert daher auch die Leinwand durch.

Relativ realistisch ist aber, dass die Hafenanlagen dreckig ist. Auch der starke Einfluss eines Sonnenaufgangs ist gut getroffen.

Nicht sichtbar sind andere Lebewesen als die Menschen auf dem Boot. So hätte es beispielsweise Vögel geben können. Ebenfalls ist keine künstliche Beleuchtung der Hafenanlagen zu sehen.

Ich persönlich finde die Wirkung der Farben unter Einfluss des Lichts der aufgehenden Sonne besonders gut gelungen. Das Graublau passt sehr gut zu den dreckigen Hafenanlagen. Das Sonnenlicht bringt einen Kontrast zu diesen Anlagen. Insgesamt fasse ich das Bild als einen Kontrast zwischen Natur und Technik auf, das zeigt, wie das Sonnenlicht die Atmosphäre verzaubern kann. Die Sonne selber zieht die Blicke auf sich, der Himmel weist eine deutliche Orange-Färbung auf und ein Streifen der Spiegelung des Lichts im Meer zieht sich vom Hintergrund bis zum Vordergrund des Werkes.

Besonders gut finde ich auch, wie das Boot eingesetzt wurde, um das Raumgefüge deutlicher zu machen, da im Hintergrund vieles völlig diffus wirkt und so zum Beispiel auch kein klarer Übergang zwischen Wasser und Industrie zu sehen ist. Durch seine relativ klaren Konturen wird seine Größe besonders deutlich und man sieht, dass es sich im Vordergrund befindet, weil es viel detaillierter als der Rest des Bildes gemalt wurde.

Anders als viele Kritiker, die das Bild 1874 als zu vage und verschwommen abtaten, finde ich, dass diese Maltechnik sehr gut aussieht. Sie spiegelt zwar nicht absolut die Realität wieder, macht aber sogar mehr als eine realistische Darstellung die Situation deutlich.

Der Maler. Claude Monet wurde am 14.November 1840 als Sohn eines Kolonialwaren- händlers in Paris geboren, verbrachte jedoch den Großteil seiner Kindheit in Le Havre, wo er sich bald mit dem Zeichnen befasst und sich als Karikaturist einen Namen machte. Die Wetter- und Lichtverhältnisse am Meer nahmen ebenfalls großen Einfluss auf den jungen Monet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

eine frühe Karikatur Monets

Nachdem er sein Jugendatelier aufgeben musste, malte er mit Eugène Louis Boudin

Meeresbilder im Freien. In seiner frühen, figürlichen Malerei ist deutlich der Einfluss Gustave Courbets zu spüren. Während der sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts stand er in enger Verbindung mit seinen Zeitgenossen Édouard Manet, Camille Pissarro, Pierre Auguste Renoir und Alfred Sisley.

Monet begann darauf, Szenen aus dem bürgerlichen Alltag unter freiem Himmel zu malen und war damit bereits frühzeitig auf Ausstellungen erfolgreich. Diese Erfolge wurden mit

Bildern erzielt, die genaue Konturen aufwiesen. Statt diese Technik weiterzuentwickeln, begann er, mit neuen Darstellungsformen zu experimentieren, die darauf abzielten die

Konturen des dargestellten Gegenstandes aufzulösen und durch einen Skizzenhaften Auftrag heller Farben mit kurzen Pinselstrichen das natürliche Licht einzufangen.

Im Dezember 1871 zog Monet nach Argenteuil in ein Haus an der Seine. Das Städtchen sollte dem Maler, dessen Stil nun weitgehend gefestigt war, auf Jahre hin genügend Motive bieten.

Auch seine Lebensverhältnisse besserten sich spürbar. Da er nun keine Geldsorgen mehr hatte, konnte er sich umso mehr auf seine Arbeit konzentrieren. Als Antwort auf die

Zurückweisung durch den Salon gründete er zusammen mit Degas, Morisot, Pissarro, Renoir und Sisley eine Malergruppierung, die ab Dezember 1873 den Namen ,,Société anonyme des artistes peintres, sculpteures, graveures etc." trug. Andere Maler stießen zu dieser Gruppe hinzu.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

ein frühes Werk Monets

Im Rahmen einer Ausstellung dieser Gruppe wurde auch das hier beschriebene, 1872 gemalte Werk ,,Impression, Soleil Levant" ausgestellt. Aufgrund dieses Bildes wurden die Künstler bald abwertend als Impressionisten bezeichnet, ein Begriff, der sich bis heute gehalten, aber eine positive Bedeutung erhalten hat. Ihre Arbeiten wurden als unfertig und skizzenhaft beschrieben. Dies war besonders auf den kräftigen und bestimmten Farbauftrag zurückzuführen, der dem Betrachter einen spontanen Eindruck von der Natur vermittelte. Da sich in der folgenden Zeit Monets Bilder wieder nicht so gut verkaufen ließen, wählte er den Weg einer Auktion. Nach dieser Auktion fanden Demonstrationen gegen die Impressionisten statt, in die sogar die Polizei eingreifen musste.

Während der siebziger und achtziger Jahre des Jahrhunderts verfeinerte Monet seine Technik immer weiter und unternahm zahlreiche Reisen in Frankreich. Er studierte dabei unter anderem Lichtverhältnisse an diversen Küstenabschnitten.

Er wurde zum konsequentesten Vertreter des Impressionismus und führte seine Malerei bis zur völligen Auflösung der Form in farbige Nebel weiter. Er bildete seine Objekte zunehmend nur noch aus Licht und Farbe. Selbst umgebende Atmosphäre und Schatten setzten sich aus Farbe zusammen und lösten sich in Farben auf.

Claude Monet im Jahr 1899

Charakteristisch ist auch die zyklische Wiederholung seiner Motive, die er immer wieder zu verschiedenen Tageszeiten und unter veränderten Lichtverhältnissen darstellte. Personen traten aus seinen Bildern zugunsten reiner Naturdarstellungen weitgehend zurück. Die Gegenständlichkeit verlor sich dabei zunehmend in der dominierenden Farbigkeit der Bilder.

Bis zur Mitte der achtziger Jahre hatte Monet, nunmehr führender Maler der Impressionisten wieder an finanzieller Sicherheit gewonnen. So verkaufte er beispielsweise im Jahr 1887 eines seiner Seestücke von der Belle-Ile an Theo van Gogh, den Bruder von Vincent van Gogh. Er konnte sich im Jahr 1890 ein Haus im Dorf Giverny in der Nähe von Paris kaufen konnte. Dort legte er einen Seerosenteich an, der von Bambus und Trauerweiden umgeben war und über den eine japanische Brücke führte. Von 1899 bis zu seinem Tod im Jahr 1926 stellte diese Gartenlandschaft eines seiner bevorzugten Motive dar.

Monet in seinem Garten in Giverny Ein Bild der japanischen Brücke

Im Juli 1892 heiratete Monet. Seit Februar des selben Jahres arbeitete er an einer seiner berühmtesten Serien, der Kathedrale von Rouen. Doch auch wenn er sich in der Stadt aufhielt vernachlässigte er nie seinen Garten. Im Januar 1895 malte er erstmals die japanische Brücke. Dutzende weiterer Darstellungen sollten folgen. In der nächsten Zeit folgten auch einige weitere Reisen, z.B. nach London und Venedig.

Obwohl Monets Augen im Alter aufgrund einer Erkrankung immer schwächer wurden, malte er kurz bis vor seinem Tod am 5. Dezember 1926 in Giverny.

Weitere bedeutende Werke Monets: Im Atelier (1861; Musée d`Orsay, Paris), Frühstück im Grünen (1865/66; Puschkin-Museum, Moskau), Frauen im Garten (1866; Musée d`Orsay, Paris), La Grenouill è re (1869; Metropolitan Museum of Art, New York), Brücke von Argenteuil an einem grauen Tag (1876; National Gallery of Art, Washington), Der Banhof Saint-Lazare (1877; Musée d`Orsay, Paris), Drei Fischboote (1885/1886; Szépmüvészeti Múzeum, Budapest), Die Kathedrale von Rouen (Gemäldezyklus 1892/1893 mit 30 Gemälden), Die Japanische Brü>ü n (1899; Musée d`Orsay, Paris), V é theuil (1901; Puschkin-Museum, Moskau), Seerosen (Gemäldezyklus, z.B.: 1904; Musée d`Orsay, Paris)

Die Epoche. Das Bild ,,Impression, Soleil Levant" wurde in der Kunstrichtung des

Impressionismus gemalt, der im späten 19. Jahrhundert in Frankreich als Gegenreaktion zur akademischen Malerei entstand und die Malerei in ganz Europa und Nordamerika entscheidend beeinflusste. Mit seiner Konzeption ,,Kunst um der Kunst Willen" begründete der Impressionismus die ästhetische Moderne.

In Ablehnung der Normen der Académie und ihrer im Pariser Salon ausgestellten Werke zogen es die impressionistischen Maler vor, statt im Atelier in der freien Natur zu malen und veranstalteten ihre eigenen Ausstellungen. Als Motive wählten Sie alltägliche Straßenszenen oder Landschaften. Statt des zu malenden Objektes stand die Widergabe der herrschenden Lichtverhältnisse im Mittelpunkt des Interesses, wobei die Maler versuchten, den persönlichen Eindruck des Augenblicks festzuhalten. So malte zum Beispiel Monet die Seerosen und die Japanische Brücke in seinem Garten unzählige Male unter verschiedenen Lichteinflüssen vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang und bei schlechtem oder gutem Wetter. Die Konzentration auf die Lichtwirkung führte dazu, dass die Impressionisten die Umrissformen der Objekte gezielt verwischten. Ebenfalls führten sie erstmals die Farbigkeit des Schattens in der Malerei ein. Die Primärfarben Rot, Gelb und Blau sowie deren Komplementärfarben Grün, Violett und Orange wurden mit kurzen Pinselstrichen nebeneinander gesetzt, sodass sich der Bildeindruck erst bei größerer Entfernung zum Bild ergab. Durch diese Komplementärkontraste (hier: Blau - Orange) entstand der typische

,,flirrende" Eindruck impressionistischer Werke. Durch das Auftragen der reinen Farben in kleinen Bereichen erreichten die Künstler eine größere Leuchtkraft der Farben und eine höhere Brillanz, als wenn sie die Farben bereits vor dem Auftrag vermischt hätten. Eine Extremform dieser Technik ist der Pointillismus, bei dem in winzigen Farbpunkten gemalt wurde. Diese Richtung der Kunst wurde Ende des 19. Jahrhunderts durch Seurat entwickelt, der als Begründer des Neoimpressionismus anzusehen ist.

Vorläufer zum Impressionismus gab es schon im 17. Jahrhundert mit Vermeer, im 18. mit Veláquez und im 19. mit de Goya. Sie versuchten, mit der Betonung von größeren Lichtflächen an Stelle von Formdetails und durch Hell-Dunkel-Kontraste die Wirkung des Lichts herauszustellen. Die unmittelbaren Vorläufer des Impressionismus waren allerdings die englischen Landschaftsmaler Turner und Constable. Auch die Schule von Barbizon ging mit ihrer Freilichtmalerei dem franz. Impressionismus voraus. Manets Werk ,,Frühstück im Freien" bezeichnetet den Beginn einer neuen Ära. 30 Impressionisten organisierten 1874 eine eigene Ausstellung. Der Begriff Impressionist wurde bald abwertend als Begriff für diese Maler genutzt (genauer in beschrieben in der Maler). Bei der 3. Ausstellunge wurde er nun auch offiziell verwendet. Bedeutende Zeitgenossen, so Émile Zola, der Sammler Gustave Caillebotte und der Kunsthändler Paul Durand-Ruel, hatten sich für die neue Kunstrichtung stark gemacht. Von Frankreich aus verbreitete sich der Impressionismus weit in Europa und Nordamerika.

Der Impressionismus hatte weit reichende Folgen. Maler, die als Impressionisten begonnen hatten, entwickelten neue, auf ihren Erfahrungen aufbauende Techniken. Georges Seurat und Paul Signac begründeten den Pointillismus, Paul Cézanne, Henri de Toulouse-Lautrec, Paul Gaugin und Vincent van Gogh waren von der Farbintensität impressionistischer Werke beeindruckt. Cézannes Werk wiederum nahm den Kubismus vorweg, während die Werke von Gaugin und van Gogh zum Expressionismus weisen.

Bedeutende Impressionisten:

Edgar Degas, Claude Monet, Berthe Morisot, Camille Pissarro, Pierre Auguste Renoir, Alfred Sisley

Quellen:

- Berühmte Maler auf einen Blick ,,Claude Monet"; 1999 DuMont Buchverlag, Köln
- Microsoft Encarta 99 Enzyklopädie; 1993-1998 Microsoft Corporation
- Musée Marmottan, Paris (www.marmottan.com)

Anmerkung:

Durch die Bearbeitung mit dem Computer sind die Farben der hier abgebildeten Bilder etwas verändert: Die Sonne und das Sonnenlicht im beschriebenen Original des Werks ist stärker Orange und weniger stark Rot gefärbt. Das Wasser und die Industrieanlagen weisen im Original keine leichte Grünfärbung auf, sondern sind völlig in den Farben Grau und Blau gehalten.

Details

Seiten
9
Jahr
2000
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v97517
Note
2+ (12 P.)
Schlagworte
Claude Monet Impression Soleil Levant

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Titel: Claude Monet, Impression Soleil Levant