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Anton Bruckner "Der Musikant Gottes"

Seminararbeit 2000 15 Seiten

Musikwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Biographie
2.1. Anfelden
2.2. Hörsching
2.3. St. Florian I
2.4. Linz I
2.5. Winhaag bei Freistadt
2.6. Kronstorf
2.7. St. Florian II
2.8. Linz II
2.9. Wien

3. Bruckners Werke
3.1. Chorwerke
3.2. Orchestermusik: 9 Symphonien
3.3. Vorstudien zu den 9 Symphonien

4. Wer beeinflusste Anton Bruckner
4.1. Anton Bruckner der „Musikant Gottes“
4.2. Vorbilder, Bruckners Weg zu seinen Kompositionen
4.3. Bruckner und die Frauen

5. Bruckner im 20. Jahrhundert
5.1. Brucknerhaus
5.2. Brucknerorgel
5.3. Brucknerfest
5.4. "Geschnitzte Heiligkeit Anton Bruckner und die Frauen" eine moderne Oper von Peter Androsch
5.5. Andere

6. Andere über Bruckner

7. Dank

8. Zitierte Quellen

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ich habe für diese Arbeit das Leben Anton Bruckners gewählt, um nicht ganz von meinem ursprünglichen Thema „Linz und seine Kultureinrichtungen“ abzuweichen. Der Grund warum ich dieses „alte“ Thema wieder verworfen habe, liegt ganz einfach darin, dass ich nicht genug Zeit hatte um wirklich ausführlich zu recherchieren. Wenn man will, kann man ja eine Brücke zwischen den beiden Themen schlagen. Bruckner machte in Linz seine Ausbildung zum Lehrer, war dort Domorganist und auch wenn er seine großen Sinfonien in Wien schrieb war Linz wahrscheinlich der Nährboden für seine späteren genialen Werke. Außerdem hatte er in Linz seine große Liebe kennen gelernt, Frau Josefine Lang, die er aber nie bekommen hatte. Eine weitere Brücke ist, dass Bruckner der bekannteste Komponist des Landes Oberösterreich ist und er daher in Linz im Jahre 2000 mehr präsent ist, als er es in den Jahren 1856 - 1868 war. Das Brucknerhaus, das Brucknerfest und das Brucknerkonservatorium sind nur die wichtigsten Institutionen bzw. Feste, in denen der Name Bruckner auftaucht.

2. Biographie

Anton Bruckner war kein musikalisches Wunderkind wie etwa Wolfgang Amadeus Mozart. Die Kompositionen seiner jungen Jahre tragen nicht den Stempel eines Genies, welches sich im „Alter“ durch seine Symphonien entpuppt. Seine künstlerische Ausbildung dauerte mehr als dreißig Jahre und fand außerhalb der musikalischen Institutionen statt. Der Beginn seiner eigentlichen Karriere fällt etwa in sein vierzigstes Lebensjahr - ein in der ganzen Musikgeschichte beispiellos später Anfang für einen Komponisten.

2.1. Ansfelden

Joseph Anton Bruckner wurde am 4. September 1824 im oberösterreichischen Ansfelden geboren. Er war der älteste von zwölf Kindern, von denen lediglich fünf Geschwistern überlebt haben. Die Ahnen seiner Eltern waren meist Bauern und Handwerker, in mütterlicher Linie auch Gastwirte, und auf dem Gebiet des heutigen Nieder- und Oberösterreich ansässig. Der Vater Anton Bruckner (1791-1837) war Dorfschulmeister in Ansfelden. Die Familie wohnte in der Lehrerwohnung des an der Ostseite der Kirche gelegenen Schulgebäudes.

Anton Bruckner kam früh mit Musik in Berührung. Sein Vater und auch sein Großvater hatten als Dorfschulmeister auch für die Kirchenmusik Sorge zu tragen, und die Kirche war damals im ländlichen Bereich das lokale musikalische Zentrum. In seinen ersten Schuljahren war „Tonerl“, wie er überall genannt wurde, überhaupt nicht an Klassenaktivitäten interessiert, nur die „Singstunde“ beeindruckte ihn immer sehr. Die Grundkenntnisse des Orgelspielens erlernte er von seinem Vater, welcher Organist in Ansfelden war.

2.2. Hörsching

1835 kam der elfjährige Bruckner zu seinem Firmpaten Johann Baptist Weiß in das nahegelegene Hörsching. Dieser war dort Schulmeister und Organist. In seinem Haus wurde Bruckner im Generalbassspiel unterrichtet, und in der Kirche lernte er Mozarts große c-Moll-Messe (KV 427), Haydns "Schöpfung" und "Die Jahreszeiten" kennen.

2.3. St. Florian I

Nach dem Tod des Vaters (7. 6. 1837) wurde Bruckner als Sängerknabe ins Stift der Augustiner Chorherren in St. Florian aufgenommen: drei Jahre lang besuchte er die Pfarrschule des Stiftes. Hier wurde er neben dem Schulunterricht auch in musikalischen Fächern unterwiesen. Er lernte Musiktheorie und Generalbass, sang im Chor und erhielt bei Franz Gruber, einem Schüler des berühmten Ignaz Schuppanzigh, Violinunterricht.

„ Jetzt gib i dem Sakra allweil auf der Violin Unterricht und auf einmal is a Organist draus worn “ 1

(Bruckners Violinlehrer Franz Gruber)

Orgelstunden nahm er bei Anton Kattinger, dem Stiftsorganisten, den er nach einiger Zeit auch bei kleineren Diensten an der Chororgel vertreten durfte.

Die Knaben aus ärmeren Familien, die ihr Schulgeld praktisch im Stiftschor "ersangen", mussten in der Regel die Schule verlassen, wenn sie in den Stimmbruch kamen. Da Bruckner ganz gut Geige spielte und als Instrumentalist gebraucht wurde, durfte er bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr im Stift bleiben. Dann ging er nach Linz, um sich zum Volksschullehrer ausbilden zu lassen. Er wurde in einem "Präparandenkurs" in Linz zum Lehrer ausgebildet. Er wollte also in die Fußstapfen seines Vaters und Großvaters treten.

2.4. Linz I

1840 übersiedelte Bruckner von St. Florian nach Linz und bezog ein Zimmer in der Pfarrgasse Nr. 11 (früher: Obere Pfarrgasse Nr. 197). In der heutigen Hofgasse Nr. 23 (damals Schloßberggasse Nr. 82) befand sich das Gebäude, in dem die Normalschule und die ihr angegliederte Lehrerbildungsanstalt, die Präparandie, untergebracht waren. Als Bruckner in die Präparandie eintrat, genügte das Abschlusszeugnis der Trivialschule (Volksschule). Nach einer Änderung durch Kaiser Franz I. musste Bruckner jedoch die Hauptschule in einem Schnellkurs in St. Florian nachholen um in die 3. Klasse der Präparandie aufzusteigen.

Die Schüler der Präparandie wirkten bei der Kirchenmusik der Minoritenkirche in Linz mit, wo auch Werke der Wiener Klassik, vor allem Kompositionen Wolfgang Amadeus Mozarts und Joseph Haydns, zur Aufführung gelangten.

2.5. Windaag bei Freistadt (1841 - 1843)

Er wurde Hilfslehrer in Windhaag, das im Norden Oberösterreichs liegt. Er beschäftigte sich hier mit Bachs "Kunst der Fuge", aber auch mit Volkstänzen, wie Ländler und "G'strampfte".

Er war Hilfslehrer eines gewissen Herrn Franz Fuchs, der ihn von Anfang an nicht akzeptierte. Das rührt vielleicht aus der Tatsache, dass der „Tonerl“ ihm in allen Belangen überlegen war. Er musste bei Franz Fuchs auch auf dem Hof aushelfen und als er einige Male seine Hilfsdienste am Bauernhof nicht mehr machte, wurde er nach Kronstorf in der Nähe von Steyr versetzt. Sein Geld hat er sich in Windhaag als Tanzmusiker eingespielt; er hat zu den Wochenende im Dorfwirtshaus mit seiner Geige Landler gespielt, zu denen die Gäste tanzten. Die alte Orgel von Windhaag musste auch einiges aushalten, wenn Anton Bruckner darauf spielte. Sein Lehrer Fuchs soll einmal gesagt haben „Er schlagt ma ja no die ganze Org’l z’samm“

2.6. Kronstorf (1843 - 1845)

Er war in Kronstorf, einem kleinen Ort in der Nähe von Steyr. Im Jahre 1845 bestand er die Prüfung zum staatlich geprüften Lehrer. Im Vergleich zu Windhaag hat sich Bruckner in Kronstorf sehr wohlgefühlt, da er von den meisten Menschen mit denen er zu tun hatte akzeptiert wurde; nur seine Mitbewohner verärgerte er oft mit seinem, bis spät in die Nacht dauernden Klavierspiel.

„ Die alte Frau Lehofer derbarmt m ’ r jetzt no, wia ’ s oft um a Ans bei der Nacht aufg ’ stand ’ n is und mi vom Klavier wegg ’ jagt hat. Sie hat ma eh recht leid tan, aber i hab ’ mi halt net derhalt ’ n k ö nna! “ 2

(Bruckners Erinnerungen an seine nächtlichen Musikexzesse in Kronstorf)

Bruckner hat in seiner Kronstorfer Zeit Orgelunterricht beim Komponist, Pädagogen und Organisten Leopold von Zenetti genommen. In dieser Zeit begann er zu komponieren (4-stimmiger A-capella-Männerchor). Der Unterricht bei Herrn Zenetti war sehr intensiv (3 mal wöchentlich). Schwerpunkt der Ausbildung war mehr die Musiktheorie als die Praxis. Harmonielehre und Generalbass waren die Hauptfächer von Zenetti.

2.7. St. Florian II (1846 - 1856)

Er war Lehrer in St. Florian. Dieser 2. Aufenthalt in St. Florian bedeutete für Bruckner einerseits, dass er zu einem bedeutenden Organisten heranreifte, andererseits bemerkt man einen Wandel in seinem kompositorischen Schaffen. Er gelangte von den kleinen Formen des Männerchores zu den ersten größeren Messkompositionen, wie zum Beispiel die b-Moll Messe und das Magnificat. Neben der Tätigkeit des Unterrichtens war die Musik sicher das Zentrum seines Interesses.

Es war auch die Zeit, als ihn seine erste große Liebe das Fräulein Aloisia abblitzen ließ. Als er sie mit ihrem Mann einige Jahre darauf wieder einmal im Stift St. Florian traf, sagte er zu ihr: „ Sie san mei erste richtige Flamme g ’ wes ’ n! “ Das klingt jetzt eigentlich recht witzig, nur dürfte diese Beziehungskrise der Grund für seine Gesamtkrise gewesen sein. Es kam auch noch der Selbstmord seines Cousins, Freundes und ersten Lehrers Johann Baptist Weiß hinzu. Er lehnte sehr viele lukrative Angebote als Organist ab. Folgende Zitate helfen vielleicht seine damalige Gemütslage zu beschreiben:

„ Ich habe hier keinen Menschen, dem ich mein Herz ö ffnen d ü rfte, werde auch in mancher Beziehung verkannt, was mir heimlich oft schwer f ä llt. Unser Stift behandelt Musik und Musiker ganz gleichg ü ltig ... ich kann hier nie heiter sein und darf von Pl ä nen nichts merken lassen. “ 3

(Aus einem Brief Bruckners an Hofkapellmeister Ingnaz Aßmayr in Wien, 30. Juli 1852.)

„ Ich sitze immer arm und verlassen ganz melangolisch in meinem K ä mmerlein. “ 4 (Aus einem Brief Bruckners an seinen Freund Josef Seiberl in St. Marienkirchen, 19. März 1852.)

Er wollte also etwas Neues kennen lernen.

1850 wurde er Stiftsorganist in St. Florian. Er war aber nur „provisorischer Stiftsorganist“ und diese Unsicherheit bedrückte ihn abermals sehr.

1856 Seit diesem Jahr war er Domorganist in Linz. Er wollte ursprünglich gar nicht zum Wettspiel, heute würde man Probespiel dazu sagen, nach Linz fahren. Bruckner war an diesem Tag auch noch in St. Florian, ohne an die Prüfung zu denken. Als ihn aber der Orgelstimmer darauf aufmerksam machte, was er eigentlich in St. Florian tue, wenn doch in Linz das Wettspiel für den neuen Domorganisten sei, fuhr Bruckner genauso wie er gerade angezogen war nach Linz um doch noch am Probespiel teilzunehmen. Er gewann dieses Wettspiel und die Linzer Zeitung berichtete:

„ Die am 13.d.M. abgehaltene Concours- Pr ü fung zur provisorischen Besetzung der Dom- Organistenstelle in Linz war von besonderem Interesse ... Bei dieser Pr ü fung hatte sich ü berdie ß noch eine ansehnliche Zahl von Kunstkennern und Kunstfreunden versammelt. Den Kandidaten ward die Aufgabe gestellt, ein Thema - gegeben und unmittelbar vor der Ausf ü hrung niedergeschrieben von Professor D ü rrnberger - nach streng contrapunktischen Grunds ä tzen in einer vollst ä ndigen Fuge durchzuf ü hren. Diese Aufgabe wurde von den Pr ü fungs- Candidaten gr öß tenteils mit vieler Geschicklichkeit, insbesondere aber von Herrn Anton Bruckner aus St. Florian - nach dem einstimmigen Ausspruche der Pr ü fungskommission und der Kunstkenner - ausgezeichnet gel ö st, in Folge dessen demselben, wie gestern gemeldet wurde, auch die Dom- Organistenstelle in Linz provisorisch verliehen wurde. “ 5

2.8. Linz II (1856 - 1868)

Er war in Linz, einer Stadt von 26.000 Einwohnern. Bischof Franz Josef Rudigier ermöglichte Bruckner ein Musikstudium bei dem Wiener Theoretiker Simon Sechter in den Jahren 1856 - 1861. Am 19. November 1861 legte Bruckner an der Orgel der Piaristenkirche zu Wien eine Prüfung vor der Kommission ab, die aus Hellmesberger, Johann Herbeck, Simon Sechter und Otto Dessoff bestand. Herbeck bemerkte anschließend an die Prüfung lakonisch: "Er hätte uns prüfen sollen".

In der ersten Hälfte seiner Linzer Jahre (bis etwa 1860/61) steht eindeutig die Orgel im Vordergrund seines Schaffens. Die Orgel im (Alten Dom) in Linz wurde auf Wunsch von Bruckner umgebaut, was bis ca. 1867 dauerte, also fast bis zu Bruckners Weggang von Linz. Die Domorgel wurde zu seinem geliebten Instrument und als er Linz verlassen hatte, schrieb er an die Oberkante des Spieltisches die Worte: „lebe wohl“. Mit dem Komponieren war in dieser Zeit nicht sehr viel los, hauptsächlich spielte er Orgelimprovisationen. „Routinespielereien“ bei gewöhnlichen Gottesdiensten wurden Bruckner schnell zu eintönig und so wurden für diese Dienste Substituten engagiert. Zu dieser Zeit war er wie vorhin schon kurz erwähnt sehr oft in Wien, um bei Simon Sechter Musikunterricht zu nehmen. Bruckners Wissensdurst nach Musiktheorie scheint auch in dieser Phase seines Lebens noch nicht gedürstet zu sein und so studiert er weiterhin die Werke großer Meister. Als er aber mit dem neuartigen Komponierstil von Richard Wagner konfrontiert wurde und in Linz eine Aufführung von Wagners Tannhäuser hörte, dürfte Bruckner seine eigene Komponiersprache gefunden haben. In der Zeit von 1864 - 1868 kann man von einem „Sich- Öffnen“ einer künstlerischen Persönlichkeit hin zur Eigenständigkeit sprechen.

„ ... Im Anschlusse an Liszt nennen wir Herrn Bruckners D-Messe als das hervorragendste Werk der j ü ngsten Zeit auf kirchlichem Gebiete... “ 6

„ Herr Domorganist Bruckner in Linz wurde zum Professor des Generalbasses und Contrapunktes am Conservatorium in Wien ernannt “ 7

Für diese Schlagzeilen waren neben seinen Lehrern Kitzler und Dorn maßgeblich das Ehepaar Moritz und Betty von Mayfeld verantwortlich. Er, Regierungsbeamter, war außerdem versierter Musiker. Seine Frau Betty war eine hervorragende Pianistin. Dieses Ehepaar brachte Bruckner die Werke von Beethoven näher.

„ Ins ‚ Symphonische ’ hat mi der Mayfeld eini ’ trieb ’ n!8

Als die Stelle von Bruckners früherem Lehrer Sechter in Wien frei wurde und der Hofkapellmeister Herbeck keinen anderen Lehrer am Konservatorium für Musik haben wollte, entschied sich Bruckner nach einigem Hin und Her für die Übersiedlung nach Wien.

In den letzten beiden Jahre vor seiner Übersiedlung nach Wien schlitterte Bruckner in eine große Krise. Sein seelischer Zustand geriet aus den Fugen, er hatte den Drang alles zu zählen, die Punkte auf einem Kleid, die Perlen an einer Kette, die Blätter auf einem Baum etc.. Aus diesem Grund wurde er zwangsbeurlaubt und mit einem Seelsorger nach Bad Kreuzen zur Erholung geschickt. In einem Brief an seinen Freund Weinwurm schildert er:

„ Lieber Freund! Seit meiner Abreise von Wien wei ß t Du Nichts von mir ... Magst Du Dir denken o. gedacht haben - oder geh ö rt haben was immer! - Es war nicht Faulheit! - Es war noch viel mehr!!! -; es war g ä nzliche Verkommenheit und Verlassenheit - g ä nzliche Entnervung u. Ü berreiztheit!!! Ich befand mich in dem schrecklichsten Zustande; Dir nur Dir gestehe ich ’ s - schweige doch hier ü ber. Noch eine kleine Spanne Zeit, und ich bin ein Opfer - bin verloren. Dr. F ö dinger in Linz k ü ndigte mir den Irrsinn als m ö gliche Folge schon an.

Gott seis gedankt; er hat mich noch errettet. Ich bin seit 8. Mai im Bade Kreuzen bei Grein. Seit einigen Wochen geht ’ s mir etwas besser. Darf noch gar nichts spielen, studiren o. arbeiten. Denke Dir welch ’ ein Schicksal! Ich bin ein armer Kerl! ... “ 9

(Aus einem Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm, 19. Juni 1867)

Als Dank für seine Gesundung begann er mit dem Kyrie seiner dritten großen Messe der f-Moll Messe. Er suchte Bad Kreuzen nochmals auf um dort Kraft für seinen Wegzug nach Wien zu sammeln.

Die folgenden Zeilen fassen die zentralen Ereignisse rund um Bruckners Leben in Linz noch einmal kurz zusammen.

1861: Otto Kitzler aus Königsberg wurde erster Kapellmeister am Landständischen Theater zu Linz. Durch ihn wurde Bruckner mit der damals zeitgenössischen, modernen Musik konfrontiert.

1861- 1863: Er wurde mit der Welt der Orchestermusik, mit der Welt der Bühne, mit der damaligen zeitgenössischen Musik ("Neudeutsche Schule") vertraut gemacht. Er lernte die Werke von Richard Wagner und Franz Liszt kennen.

1862: In diesem Jahr erlebte Bruckner in Linz Wagners "Tannhäuser"

1864: Ab diesem Jahr kann man von Bruckners eigenem, persönlichen, genialen Kompositionsstil sprechen.

1864: Ignaz Dorn konfrontierte Bruckner mit den Werken von Liszt und Berlioz. Er trug somit dazu bei, dass Bruckner den Stil der strengen Sechterschen Schule überwand.

2.9. Wien (1868- 1896)

Bruckner wurde Nachfolger von Simon Sechter am Wiener Konservatorium, gleichzeitig wurde er Hoforganist.

In Wien hatte er sehr viel mit seinen Lehraufträgen am Konservatorium und an der Universität zu tun. Er hatte damals eine 40 Stunden Woche, und in dieser Zeit entstanden seine großen Symphonien; eigentlich unvorstellbar. 1874 schlitterte er wieder in eine Krise. „Kein Mensch hilft mir“ sind die Worte an Moritz von Mayfeld, als er aus dem Lehrkörper der Lehrerbildungsanstalt St. Anna ausschied. Von dieser Wiener Zeit gibt es nicht mehr allzu viele Aufzeichnungen über Bruckners Leben, obwohl das wahrscheinlich die produktivste Zeit (im musikalischen Sinn) seines Lebens waren. 1891 war er schon so gebrechlich, dass er nicht mehr in seine Wohnung im 2 Stock gehen konnte und so bekam er vom Kaiser eine ebenerdige Wohnung im Kustodenstöckl des Belvederes. Für sein Werk hatte er schon Jahre vorher Sorge getragen:

„ Ich vermache die Originalmanuscripte meiner nachbezeichneten Compositionen: Der Symphonien, bisher acht an der zahl - die neunte wird, so Gott will, bald vollendet werden, - der 3 gro ß en Messen, des Quintetts, des Tedeums, des 150. Psalms und des Chorwerkes Helgoland - der kais. und k ö n. Hofbibliothek in Wien und ersuche die k. u. k. Direction der genannten Stelle, f ü r die Aufbewahrung dieser Manuscripte g ü tigst Sorge tragen zu wollen. “ 10

(Aus Bruckners Testament, 10 November 1893)

Die folgenden Zeilen fassen die zentralen Ereignisse rund um Bruckners Leben in Wien noch einmal kurz zusammen.

1875: Bruckner wurde Lektor für Musiktheorie an der Wiener Universität

1891: Ihm wurde die Ehrendoktorwürde der Universität Wien verliehen.

1894: Er wurde zum Ehrenbürger der Stadt Linz ernannt.

1896: 11. Oktober: Er starb im Kustodenstöckl , in unmittelbarer Nähe des Wiener Belvederes. Er wurde in der Krypta unter der Orgel des Stiftes St. Florian beigesetzt.

3. Bruckners Werke

3.1. Chorwerke (Auswahl)

- Motetten
- Drei Messen
- Te deum

3.2. Orchestermusik: 9 Symphonien

- Nr. 1, c-Moll (2. Fassung von 1890): der Universität Wien als Dank für die Verleihung des philosophischen Ehrendoktorates gewidmet.
- Nr. 2, a-Moll: Franz Liszt gewidmet, doch ließ dieser die Symphonie unbeachtet.
- Nr. 3, a-Moll: Richard Wagner gewidmet.
- Nr. 4, Es-Dur: die "Romantische" genannt: Konstantin Prinz Hohenlohe- Schillingfürst, Oberhofmeister von Kaiser Franz Josef, Bruckners oberstem Vorgesetzten, gewidmet.
- Nr. 5, B-Dur: Unterrichtsminister Franz Ritter von Stremayer gewidmet.
- Nr. 6, A-Dur: Herrn und Frau Dr. Anton von Oelzelt-Newin, Bruckners Hausherrn gewidmet.
- Nr. 7, E-Dur: König Ludwig II. von Bayern gewidmet.
- Nr. 8, c-Moll: Kaiser Franz Josef von Österreich gewidmet.
- Nr. 9, d-Moll: "Dem lieben Gott" gewidmet. Diese Widmung ist nur mündlich bezeugt.

3.3. Vorstudien zu den 9 Symphonien

- f-Moll Symphonie: die sogenannte Studiensymphonie, 1863
- d-Moll Symphonie: die sogenannte "Nullte", 1864

3.4. Kammermusik

- Streichquintett in F-Dur

4. Wer beeinflusste Anton Bruckner

4.1. Anton Bruckner der „Musikant Gottes“

Bruckner hatte zweifelsohne eine ganz enge Beziehung zu Gott und so widmete er seine 9. Symphonie „dem lieben Gott“.

Folgendes Zitat zeigt sehr gut, dass Gott wahrscheinlich die wichtigste Autorität im Leben Bruckners war.

„ Die wollen, dass ich anders schreibe. Ich k ö nnt ’ s ja auch, aber ich darf nicht. Unter Tausenden hat mich Gott begnadigt und dies Talent mir, gerade mir gegeben. Ihm mu ß ich einmal Rechenschaft ablegen. Wie st ü nde ich dann vor unserem Herrgott da, wenn ich den anderen folgte und nicht ihm! “ 11

(Bruckner zu Josef Kluger, dem späteren Propst des Stiftes Klosterneuburg)

Bruckner führte peinlichst genau Aufzeichnungen über seine Gebete und er genierte sich auch nicht in den Pausen seiner Vorlesungen Gebete laut zu beten. Die Bindung zu Gott war die einzige Bindung die bis zum Ende seines Lebens im Jahre 1896 hielt.

An dieser Stelle sei weiter zu erwähnen, dass Bruckner nach seinen drei Messen keine weitere schrieb. Anstatt dieser vierten Messe schrieb Bruckner, nicht als Auftragswerk sondern von sich aus, das gewaltige Te Deum mit der unmissverständlichen Widmung „O.A.M.D.G.“ („Omnia ad maiorem Dei gloriam“ = „Alles zur größeren Ehre Gottes“)

4.2. Vorbilder, Bruckners Weg zu seinen Kompositionen

Bruckner war knapp 40 Jahre in Ausbildung. In dieser Zeit hat er sich ein weites Spektrum musikalischen Erbes angeeignet. Seinen unverwechselbaren Komponierstil hat er sicher erst erlangt, nachdem er die Werke Richard Wagners kennen gelernt hatte. Seine Verehrung galt aber auch den Komponisten Joseph und Michael Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven in der Klassik und Franz Schubert, Carl Maria von Weber und Robert Schumann in der Hochromantik. Er verehrte nicht nur deren Werke, sondern auch deren „Personen“. Diese Verehrung äußerte sich in vielen skurrilen Aktionen. Bruckner hat in seiner Wiener Zeit am Allerseelentag regelmäßig die Gräber von Franz Schubert und Ludwig van Beethoven besucht. Das war noch nicht alles, Bruckner wollte auch unbedingt bei den Exhumierungen und Umbettungen von Schubert und Beethoven dabei sein. Zeitgenossen haben von diesen Begebenheiten berichtet:

„ Am 12 September 1888 wurden auf dem W ä hringer Friedhofe in Wien die Ü berreste Schuberts exhumiert und Messungen sowie photographische Aufnahmen des Sch ä dels des Meisters in Anwesenheit einer kleinen Gemeinde von Verehrern vorgenommen. Da das Haupt in den Sarg zur ü ckgelegt worden war, erregte das allgemeine R ü hrung, als Professor Bruckner um die Erlaubnis bat, dasselbe ber ü hren zu d ü rfen. In tiefer Erregung legte er damals z ä rtlich und lange seine Hand auf die Stirne des Sch ä dels und blieb der Letzte, der die Reste Schuberts ber ü hrt hat. “ 12

„ Als Beethoven am W ä hringer- Friedhof ausgegraben und nach dem Zentralfriedhof ü bertragen wurde, forderte Bruckner mich auf, mit ihm nach W ä hring zu fahren. Schon f ü r etwa eine Stunde vor der Zeit hatte er einen Wagen bestellt und so kamen wir nat ü rlich viel zu fr ü h an. W ä hrend das Grab wieder aufgegraben wurde und als dann der Sarg zum Vorschein kam, sah Bruckner aufmerksam allem zu, nat ü rlich ebenso als der Sarg dann ge ö ffnet wurde und die Gebeine Beethovens sichtbar waren. Der Sarg mit dem Skelette wurde dann in die Totenkammer gebracht, wo nur eine Kommission von Ä rzten Zutritt hatte, um wissenschaftliche Untersuchungen und Messungen vorzunehmen. Trotz des Verbots, andere Leute einzulassen, erzwang Bruckner den Eintritt in die Kapelle; ich schl ü pfte hinter ihm auch hinein. Bruckner ging bis zum Sarg und betastete den Sch ä del Beethovens und nahm ihn schlie ß lich in beide H ä nde. Als ein Arzt ihm das untersagen wollte, sagte Bruckner wie im Selbstgespr ä ch ‚ Nicht wahr, lieber Beethoven, wenn Du noch lebtest, w ü rdest Du mir erlauben, Dich anzugreifen, und die fremden Herren wollen es mir verbieten. ’“ 13

4.3. Bruckner und die Frauen

Eine der wichtigsten Frauen im Leben Anton Bruckners war seine Mutter, die ihm den Eintritt ins Stift St. Florian erst ermöglicht hatte. Je steiler seine Karriere als Musiker wurde, desto weniger Kontakt hatte er mit seiner Mutter. Als diese im Jahre 1860 verstarb, war das ein großer Schmerz für Anton Bruckner. Er bestellte einen Fotografen, um seine Mutter im Totenbett fotografieren zu lassen. Dieses Bild hängte er in seiner Wohnung, umhüllt von einem dunkelgrünen Tuch, auf. In dieser Ecke, in der sich das Bild befand, fand er einen Zufluchtsort in depressiven Zeiten.

Außerdem war Bruckner auch immer verliebt, nur hat er Zeit seines Lebens nie eine Frau gefunden. Auf Grund seines Glaubens war für ihn der Kuss den er der „Frau Kathi“ gegeben hatte eine Sünde für ihn. Nichts desto trotz versuchte er immer wieder an die Frauen heranzukommen, wie der folgende Auszug eines Briefes an die Linzer Fleischhauertochter Josefine Lang beweist:

„ Sehr verehrtes, liebensw ü rdiges Fr ä ulein!

Nicht als ob ich mich mit einer Ihnen befremdeten Angelegenheit an Sie, verehrtes Fr ä ulein wenden w ü rde, nein in der Ü berzeugung, dass Ihnen l ä ngst mein stilles, aber best ä ndiges harren auf Sie bekannt ist, ergreife ich die Feder um Sie zu bel ä stigen. Meine gr öß te und innigste Bitte, die ich hiemit an Sie, Frl. Josefine zu richten wage, ist, Fr ä ulein Josefine wollen mir g ü tigst offen und aufrichtig Ihre letzte und endgiltige, aber auch ganz entscheidende Antwort schriftlich zu meiner k ü nftigen Beruhigung mittheilen und zwar ü ber die Frage Darf ich auf Sie hoffen und bei Ihren lieben Ä ltern um Ihre Hand werben? oder ist es Ihnen nicht m ö glich aus Mangel an pers ö nlicher Zuneigung mit mir den ehelichen Schritt zu thun? “ 14

(Bruckner an Josefine Lang, 16. August 1866.)

5. Bruckner im 20. Jahrhundert

Bruckners Name wurde zweifelsohne dazu verwendet um den Tourismus in Oberösterreich anzukurbeln. Was weiß man denn schon über Oberösterreich (als Tourist)? Die Sommerfrische des Kaisers in Bad Ischl, die Donau und Anton Bruckner.

Zu Festivalzeiten ist sogar ein Bruckner Schnitzel erhältlich. In seinem Geburtsort Ansfelden wurde ein eigener Bruckner- Sinfoniewanderweg eingerichtet. Auch die schöne Brucknerorgel lockt viele Touristen nach St. Florian.

Die folgenden Institutionen, Denkmäler etc. sind nur ein kleiner Teil, in denen der Bruckner vorkommt.

5.1. Brucknerhaus

Das Brucknerhaus Linz wurde am 23. März 1974 mit einem Konzert der Wiener Philharmoniker unter Herbert von Karajan eröffnet.

Auf dem Programm stand ein Werk des großen symphonischen Namensgebers: Anton Bruckners 7. Symphonie.

Das finnische Architektenehepaar Kaija und Heikki Siren hatte den von der Stadt Linz ausgeschriebenen Wettbewerb gewonnen und ein städtebauliches Juwel in den Donaupark gestellt. Die runde Glas- und Stahlkonstruktion passt sich wunderbar in die urbane Flusslandschaft ein - schon nach kurzer Zeit hat die Linzer Bevölkerung das Konzerthaus an der Donau zu ihrem Wahrzeichen erkoren.

Im Inneren geben die großzügigen Foyers einen einzigartigen Blick auf den Strom und das nördliche Donauufer frei. Orchester, Dirigenten und Solisten aus aller Welt schätzen die hervorragende Akustik der Konzertsäle.

5.2. Brucknerorgel

Die nur an Festtagen benutzte Hauptorgel war 1770-1774 vom berühmten Orgelbauer Franz Xaver Krismann erbaut worden; sie zählte zu den monumentalsten Orgeln im mitteleuropäischen Raum. Im Jahr 1837, als Bruckner ins Stift aufgenommen wurde, wurde sie von Johann Georg Fischer renoviert. Der nächste Umbau wurde 1875 durchgeführt. Nach einer neuerlichen Veränderung 1931 wurde dann im Dritten Reich ein Totalumbau geplant, weil das Klangbild der Orgel den damaligen Vorstellungen nicht entsprach. Der damalige Reichsintendant des Großdeutschen Rundfunks, Dr. Heinrich Glasmeier, hatte die Absicht, aus dem Stift eine Art Gedenkstätte für Bruckner zu machen, wie es etwa Bayreuth für Richard Wagner geworden war. Die barocke Krismann- Orgel sollte nach dem Konzept einer modernen Konzertorgel neu gestaltet werden. Aufgrund heftiger Proteste wurde dieser Plan nicht in die Tat umgesetzt, die Orgel wurde sogar in allen wesentlichen Bestandteilen restauriert und mit einigen Einschränkungen wieder in ihre ursprüngliche Form zurückgeführt.

5.3. Brucknerfest

Im September ist in Linz drei Wochen lang Festzeit, wenn im Brucknerhaus, in den Stiftskirchen von Wilhering und St. Florian und an anderen ausgewählten Veranstaltungsstätten das Brucknerfest Linz stattfindet. Rund um das Werk Anton Bruckners werden hochqualifizierte Programme mit einem inneren Bezug zum Genius Loci gemacht - internationale Ensembles und Dirigenten bieten unterschiedlichste Interpretationen an, aber auch heimische Künstler werden eingebunden.

Ab 1999 steht das Brucknerfest nicht mehr isoliert im heimischen Kulturgeschehen. Mit linz.kunst.99 wird der September zum Monat der Kultur erklärt - und das Landestheater, Ars Electronica, die Landesgalerie, der Posthof und andere vernetzen sich mit dem Festspielangebot des Brucknerhauses.

5.4. "Geschnitzte Heiligkeit - Anton Bruckner und die Frauen" eine moderne Oper von Peter Androsch

Im Mittelpunkt stehen Anton Bruckners Seelenbefindlichkeit, seine Empfindlichkeit, Schroffheit, Unbeholfenheit, Versuche der Annäherung, erlittene Zurückweisung, Uneinsichtigkeit, also alles, das man Liebesleben nennt, - Bruckners Musik ist dabei nur peripher von Interesse. Um den Brucknerschen Gefühlskomplex wenigstens ahnen zu können, wurde Anton Bruckner in die Gegenwart "gebeamt" , d.h. durch eine Zeitmaschine ins Jetzt katapultiert.

Anmerkung des Komponisten Peter Androsch

„ Ich setzte Bruckner selbst in das Ambiente, da ß sich durch meine Musik ergibt. Hier hat er zu stottern, zu schwitzen, zu schreien und zu tr ä umen und zu z ä hlen. Hier brodelt, flackert und schillert ein erstaunliches Aggressionspotential unter der m ü hsam geflickten Decke katholischer Unterw ü rfigkeit. “ 15

Internet

5.5. Andere

- Denkmäler: Es gibt unzählige Gedenkstätten von Anton Bruckner; wenn ich jetzt alle aufzählen würde, würde das den Rahmen dieser Arbeit sprengen
- Brucknerstraße
- Bruckner Konservatorium
- Bruckner Sinfoniewanderweg (Ansfelden)
- ABC Anton Bruckner Centrum

6. Andere über Bruckner:

Richard Wagner:

"Der bedeutendste Sinfoniker nach Beethoven"16

Johannes Brahms:

"Bei Bruckner handelt es sich gar nicht um Werke, sondern um einen Schwindel, der in ein bis zwei Jahren tot und vergessen sein wird. Bruckners Werke unsterblich, oder vielleicht gar Sinfonien? Es ist zum Lachen."17

7. Dank

Für die vielen Inspirationen, Geduld und Hilfe möchte ich meiner Yvi recht herzlich danken.

Ein weiterer Dank gilt dem Musikforschungsinstitut Österreich, die mir bei meiner Recherche geholfen haben

8. Zitierte Quellen

9. Literaturverzeichnis:

Maier, Elisabeth (1996): Anton Bruckner- Stationen eines Lebens, 1. Auflage. Linz: LANDESVERLAG im CARITAS VERLAG

Lehr, Rudolf [Hrsg.]/ Adam, Adolf (1992): Landeschronik Oberösterreich, Sonderausgabe. Wien u.a.: Brandstätter

Diverse Internetquellen

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1 Göllerich/Auer, Band 1, S. 136

2 Göllerich/Auer, Band 1, S. 221

3 Auer, Nr. 2, S. 20 f.

4 Göllerich/Auer, Band 2/1, S. 134

5 Linzer Zeitung, 15. November 1855

6 Linzer Zeitung, 20. Dezember 1864

7 Linzer Zeitung, 14. Juli 1868

8 Göllerich/Auer, Band 3/1 S. 170

9 Zitiert nach dem Original

10 Rolf Keller, Die letztwilligen Verfügungen Anton Bruckners. Bruckner- Jahrbuch 1982/83. Linz 1984, S.98.

11 Josef Kluger, Schlichte Erinnerungen an Anton Bruckner. Jahrbuch des Stiftes Klosterneuburg. Klosterneuburg 1010, S. 120.

12 Göllerich/Auer, Band 2/1, S. 66 f.

13 Göllerich/Auer, Band 4/2, S.595 ff.

14 Zitiert nach dem Original

15 Internet

16 Internet

17 Internet

Details

Seiten
15
Jahr
2000
Dateigröße
1.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v97149
Note
unbekannt
Schlagworte
Anton Bruckner Musikant Gottes Kultur- Informationsgeschichte

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Titel: Anton Bruckner "Der Musikant Gottes"