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Einkommensungleichheit und Demokratiezufriedenheit. Der Zusammenhang aus Sicht der Wohlfahrtsstaatentheorie

Hausarbeit (Hauptseminar) 2020 20 Seiten

Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Einordnung
2.1 Definition vom Gini-Index
2.2 Wohlfahrtsstaatentypen nach Esping-Andersen
2.2.1 Liberaler Wohlfahrtsstaat
2.2.2 Sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat
2.2.3 Konservativer Wohlfahrtsstaat
2.3 Theorie und Hypothesenbildung

3. Methodik und Design
3.1 Methodik
3.2 Fallauswahl
3.3 Operationalisierung
3.4 Daten

4. Ergebnisse
4.1 Hypothese 1
4.2 Hypothese 2 und 3

5. Diskussion und Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In den letzten Jahren wird immer mehr über soziale Ungleichheiten diskutiert. Populisten bekommen, als Ausdruck allgemeiner Unzufriedenheit immer mehr Stimmen, die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. In einer Welt, in der die reichsten 42 Menschen so viel Geld besitzen, wie die 3,7 Milliarden Ärmsten (Seibel, 2008) sind Diskussionen über Einkommensungleichmäßigkeiten natürlich präsent. Selbst in Industrieländern wird der Unterschied zwischen arm und reich immer größer. Die Grundstimmung in der Gesellschaft schwankt mit Tendenz nach unten. Menschen nutzen Social-Media-Kanäle, um gegen Politiker zu feuern oder gehen auf die Straße, um zu demonstrieren und die Stimme gegen die steigende Einkommensungleichheit zu erheben. In den USA gehen tausende auf die Straße, um für ein besseres System zu demonstrieren. Bernie Sanders, als der große Hoffnungsträger geeicht, zählt mit seiner sozialdemokratischen Einstellung zu den großen Hoffnungsträgern, um die Einkommensungleichheit durch beispielsweise fairere Besteuerung der Reichen im Land zu beseitigen (Bernie 2020, o.J.).

Aufgrund dieser Problematiken soll im Folgenden untersucht werden, inwiefern eine starke Einkommensungleichheit in einem Land mit der Demokratiezufriedenheit in eben diesem Land zusammenhängt. Untersucht werden sollen ausschließlich Wohlfahrtsstaaten in Europa. Hierbei wird der Fokus stark auf die Art des Industriestaates gelegt. Gemäß Esping­Andersens „The three worlds of welfare capitalism“ (Esping-Andersen, 1990) wird eine Analyse der einzelnen Wohlfahrtsstaaten gemacht und Unterschiede gemäß ihrem Typen festgestellt. Inwiefern hat die Art eines Wohlfahrtsstaates Auswirkungen auf den Gini- Koeffizienten und gibt es signifikante Auffälligkeiten was die Demokratiezufriedenheit angeht? Sind Gesellschaften in sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaaten mit der Demokratie zufrieden, aufgrund geringerer Einkommensunterschiede? Oder sind liberale Wohlfahrtsstaaten das Maß aller Dinge, und die Gesellschaft hat trotz geringer sozialer Sicherheit volles Vertrauen in die Demokratie? Inwiefern weisen die verschiedenen Wohlfahrtsstaatentypen Auffälligkeiten auf? Die Wohlfahrtsstaatentheorie von Esping­Andersen dient als Grundgerüst zur Einordnung der einzelnen Länder.

Der Fokus dieser Forschungsarbeit liegt auf der Frage, ob ein niedrigerer Gini-Koeffizient zu einer besseren durchschnittlichen Demokratiezufriedenheit führt und ob der Wohlfahrtsstaatentypus nach Esping-Andersen eine Rolle spielt, wie hoch der Gini- Koeffizient ist und wie hoch das Vertrauen in die Demokratie ist.

Die Forschung zu Demokratiezufriedenheit und Einkommensunterschieden ist relativ umfangreich. Relevant ist hierbei Armin Schäfers „Die Folgen sozialer Ungleichheit für die Demokratie in Westeuropa“ (Schäfer, 2010). Hierbei hat er getestet, inwiefern soziale Ungleichheit der Zufriedenheit mit der Demokratie sowie im speziellen der politischen Partizipation schadet oder hilft. Auf diese Studie wird im Folgenden öfter zurückgegriffen, allerdings werden aktuelle Zahlen verwendet, sowie die Wohlfahrtstaatentheorie von Esping-Andersen miteinbezogen.

Mit Hilfe einer quantitativen Analyse werden als erstes durchschnittliche Demokratiezufriedenheitswerte zwölf ausgewählter Länder gebildet, anschließend wird geprüft, ob diese in Zusammenhang mit dem Gini-Koeffizienten stehen. Als zweiter Punkt wird untersucht, welche Länder Auffälligkeiten aufweisen und ob ein Zusammenhang mit dem Wohlfahrtsstaatentyp nach Esping-Andersen besteht.

Nach dieser Einleitung werden erste grundlegende Begriffe wie der Gini-Koeffizient oder die Demokratiezufriedenheit erklärt, sowieso genutzte theoretische Ansätze sowie die Wohlfahrtsstaatentheorie und Typologie nach Esping-Andersen. Anschließend wird die genutzte Methodik und das Design erklärt, sowie die Fallauswahl verdeutlicht, außerdem auf die Herkunft der Daten eingegangen. Im vierten Teil wird die Analyse präsentiert und auf die Hypothesen eingegangen. Im fünften Teil werden die Ergebnisse zusammengefasst und reflektiert.

2 Theoretische Einordnung

Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf verschiedenen Ländern, ihrer durchschnittlichen Demokratiezufriedenheit sowie dem Zusammenhang mit der Einkommensverteilung in Form eines Gini-Index-Wertes, hierbei allerdings in der Form des Gini-Koeffizienten mit den Werten 0 bis 1.

2.1 Der Gini-Index

Der Gini-Index dient als Indikator für die Einkommensungleichheit in einem Land. Hierbei wird pro Land in der Regel ein Wert zwischen 0 und 100 ausgegeben. 0 bedeutet hierbei eine totale Einkommensgleichheit, 100 hingegen eine absolute Ungleichheit (LEXAS, o.J.). In dieser Arbeit wird auf den Koeffizienten zurückgegriffen, dieser kann Werte von 0 bis 1 annehmen.

2.2 Wohlfahrtsstaatentypen nach Esping-Andersen

Esping-Andersen unterschiedet in seinem Buch „The three worlds of welfare capitalism” zwischen drei verschiedenen Arten des Wohlfahrtstaates. Hierbei unterscheidet er zwischen dem sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaat, dem konservativen Wohlfahrtsstaat und dem liberalen Wohlfahrtsstaat (Esping-Andersen, 1990). Esping-Andersens Wohlfahrtsstaatentheorie ist eine alternative zur klassischen Klassenmobilisierungstheorie. Er bezeichnet es selbst als „interaktiven“ Ansatz (Esping-Andersen, 1998, S. 52). Er bezeichnet die Entstehung von bestimmten Wohlfahrtsregimen als das Ergebnis vom Handeln historischer Akteure. Bestimmte Muster und Prinzipien wurden identifiziert und können so letztendlich seinen Typologien zugeordnet werden. Esping-Andersen verdeutlicht, dass die Art eines Wohlfahrtsstaates durch die Entstehung der Arbeiterklasse und deren Muster sowie durch die Struktur politischer Koalitionen in eben diesem Staat geprägt ist. Hierbei legt er besonderen Wert auf den Übergang von ländlicher- zu Mittelstandsgesellschaft. Ein weiterer wichtiger Punkt, der maßgeblich für die Entstehung eines bestimmten wohlfahrtsstaatlichen Regimes zuständig ist, sind Institutionalisierungen bestimmter Klassenpräferenzen sowie frühe Reformen (Esping-Andersen, 1998, S. 52).

Als nächstes werden die einzelnen Wohlfahrtsstaaten mithilfe Esping-Andersens Theorie erklärt und zugeordnet. Neuere Forschungen nutzen gerne zwei weitere Typologien der Wohlfahrtsstaaten. Diese sind der mediterrane (oder auch rudimentäre) Wohlfahrtsstaat mit Dominanz im landwirtschaftlichen Sektor sowie postsozialistischen Wohlfahrtsstaaten wie beispielsweise Staaten in Osteuropa (Oschmiansky, 2010). Die zwei letztgenannten Wohlfahrtsstaatentypologien werden in dieser Arbeit allerdings nicht als solche betrachtet, sondern in die drei klassischen Typen Esping-Andersens eingeordnet. Beispielsweise ist Italien in dieser Arbeit kein mediterraner Wohlfahrtsstaat, sondern wird klassisch in die Typologie des konservativen Wohlfahrtsstaat nach dem Ur-Werk Esping-Andersens eingeordnet.

2.2.1 Der konservative Wohlfahrtsstaat

Begonnen wird mit dem konservativen Wohlfahrtsstaat. Dieser Wohlfahrtsstaat zeichnet sich durch eine geschichtliche Erhaltung von Statusunterschieden aus. Kommodifizierung und Effizienz wurden nie in Frage gestellt, auch Sozialleistungen wurden nie in Frage gestellt (Esping-Andersen, 1998, S. 44). Klassengebundene sowie statusgebundene Rechte zeichnen den konservativen, bzw. auch korporatistischen Wohlfahrtsstaat aus. Starker Einfluss durch die Kirche, Unterstützung traditioneller Familienformen und Erhalt von familienspezifischen Leistungen zeichnen den konservativen Wohlfahrtsstaat aus. Der Staat arbeitet nach dem Subsidiaritätsprinzip. Das heißt, der Staat selbst greift nur ein, wenn eine Familie keinerlei Selbsthilfefähigkeit besitzt. Der Erhalt von Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe ist ein fassbares Beispiel für diese Art von Unterstützung (Esping-Andersen, 1998, S. 44). Auch BAföG kann dazugezählt werden. Ein Student bekommt BAföG, falls keinerlei oder nur wenig familiäre Unterstützung möglich ist (Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2019). Zusammenfassend, der konservative Wohlfahrtsstaat greift ein, falls die Mittel der Familie erschöpft sind und dadurch keinerlei „Selbstheilungskraft“ besteht. Beispiele für den konservativen Wohlfahrtsstaat sind die Länder Österreich, Italien oder Deutschland.

2.2.2 Der liberale Wohlfahrtsstaat

Der üblicherweise am wenigsten regulierte Wohlfahrtsstaat ist der liberale Wohlfahrtsstaat. Der Typus „zeichnet“ sich durch kaum vorhandene Sozialleistungen, wenige universelle Transferleistungen und höchstens schwache Sozialfürsorge mit umfangreicher Bedarfsprüfung aus. Der Staat ist hier „marktfördernd“ und passiv. Private Versicherungen spielen eine große Rolle im täglichen Leben, staatliche eher nicht. Arbeitsnormen sind liberalisiert, der Staat unterstützt quasi die Stigmatisierung von Sozialleistungen durch „hire and fire“ und der schnellen und unkomplizierten Verfügbarkeit von Arbeit (Esping­Andersen, 1998, S. 43). Paradebeispiele für diese Art von Wohlfahrtsstaat sind Kanada und Australien, da diese Hausarbeit aber auf europäische Länder abzielt, ist auch die Nennung von Großbritannien, der Schweiz oder Irland unabdingbar.

2.2.3 Der sozialdemokratische Wohlfahrtsstaat

Der vielleicht interessanteste Wohlfahrtsstaat zeichnet sich durch eine besonders hohe Sozialpolitikdichte aus. Das Prinzip „Universalismus“ und soziale Rechte wird hier besonders in den Augenschein genommen. Sozialdemokratie war, wie der Name sagt, der Wegbereiter für diese Staatenform. Rechtliche Gleichheit zwischen Arbeitern und „Bessergestellten“ ist ein dominierendes Ziel, ein vorherrschendes Versicherungssystem für alle existiert und Sozialhilfeempfänger werden nicht gezielt stigmatisiert. Esping-Andersen nennt diese Versicherungsart „universelle Solidarität“ - jeder fühlt sich verpflichtet, einzuzahlen, da auch jeder Teil dieser Pflichtversicherung ist (Esping-Andersen, 1998, S. 45). Wichtig zu erwähnen ist auch, dass Staatsbedienstete und normale Arbeiter die gleichen Rechte besitzen, es werden keine Unterschiede gemacht (Esping-Andersen, 1998, ebd.). Paradebeispiele für sozialdemokratische Staaten sind Schweden, Norwegen oder Dänemark (Oschmiansky, 2010).

2.3. Theorie und Hypothesenbildung

Nach der Klärung, welche Kriterien zur Einordnung in die Typologien der Wohlfahrtsstaaten führen, wird nun der theoretische Ansatz mit Hypothesen gebildet. Armin Schäfer (Schäfer, 2010) hat in seiner Arbeit bereits ausführlich die Zusammenhänge zwischen der steigenden Ungleichheit und Demokratieunzufriedenheit analysiert. Er kommt zu dem Ergebnis, dass eine zunehmende Ungleichheit auch Einfluss auf die Demokratiezufriedenheit hat. Hierbei ist anzumerken, dass Schäfer auch das Vertrauen in politische Institutionen an sich geprüft hat und nicht nur die Variable der „Satisfaction of Democracy“ an sich (Schäfer, 2010, S. 152), außerdem geht er nicht auf die Typen der Wohlfahrtsstaaten ein. Aufbauend auf die Arbeit von Schäfer und seinen Ergebnissen, soll in dieser Arbeit geprüft werden, in wie weit der Wohlfahrtsstaatentyp einen Einfluss auf die Demokratiezufriedenheit hat. Schäfer sagt, dass zunehmende soziale Ungleichheit auch einen negativen Einfluss auf politische Partizipation und Demokratiezufriedenheit hat, dadurch erschließt sich die Hypothese, dass ein sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat, dank der eher auf „Gleichheit“ ausgerichteten Politik auch einen höheren Demokratiezufriedenheitswert im Mittel haben müsste, als die beiden anderen Formen. Um dem Ganzen eine hypothetische Richtung zu geben, werden folgende Hypothesen in dieser Arbeit geprüft:

H1: Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Gini-Index eines Landes und der dort vorherrschenden, durchschnittlichen Demokratiezufriedenheit.

H2: Der sozialdemokratische Wohlfahrtsstaat hat im Mittel aufgrund der hohen sozialen Sicherheit und Gleichheit eine höhere Demokratiezufriedenheit als der konservative oder liberale Wohlfahrtsstaat.

H3: Die Demokratiezufriedenheit in einem liberalen Wohlfahrtsstaat ist von allen drei Typen im Mittel am niedrigsten, da hier die Einkommensungleichheit am größten ist.

Um diese Hypothesen zu prüfen, werden aktuelle Zahlen genutzt, sowie die klassischen Typologien nach Esping-Andersen.

3 Methodik und Design

Im nächsten Abschnitt wird geklärt, wie genau die quantitative Analyse von statten gegangen ist, wie die Fallauswahl erfolgte oder wie die Operationalisierung erfolgte. Anschließend wird geklärt, woher die Daten stammen, wie genau sie aussehen und welchen zeitlichen Kontext diese Daten umfassen.

3.1 Methodik

Die Vorgehensweise dieser Arbeit geschieht rein quantitativ. Methodisch werden Zusammenhangsanalysen mithilfe Pearsons R gemacht sowie Mittelwertberechnungen, um den Zusammenhang zwischen dem Wohlfahrtsstaatentypen sowie dessen durchschnittlichen Demokratiezufriedenheitswert zu prüfen. Genutzt wird das Statistik-Programm RStudio.

3.2 Fallauswahl

Die Fallauswahl erfolgte aus einer Reihe von bestimmten Faktoren. Hierbei mussten die Staaten fest in den Typus eines Wohlfahrtsstaates nach Esping-Andersen passen. Da der mediterrane und der postsozialistische Wohlfahrtsstaat nach neuerer Literatur in dieser Arbeit keine Rolle spielen, mussten diese entweder in einen Typus nach Esping-Andersen eingeordnet werden oder aussortiert werden. Mischformen wie Lettland konnten ebenfalls nicht berücksichtigt werden. Letztendlich ist die Auswahl auf folgende Staaten gefallen:

1. Konservativer Wohlfahrtsstaat

a. Deutschland (DE)
b. Frankreich (FR)
c. Italien (IT)
d. Österreich (AT)
e. Niederlande (NL)
f. Belgien (BE)

2. Sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat

a. Dänemark (DK)
b. Schweden (SE)
c. Norwegen (NO)
d. Finnland (FI)

3. Liberaler Wohlfahrtsstaat

a. Großbritannien (GB)
b. Irland (IE)
c. Schweiz (CH)

Da diese Arbeit ausschließlich den europäischen Raum betrachtet, sind typisch liberale Staaten wie die USA oder Australien aus der Analyse herausgefallen. Hierbei muss beachtet werden, dass es sehr wenig rein liberale Wohlfahrtsstaaten in Europa gibt, diese ufern meist in eine Mischtypologie aus, welche für diese Arbeit irrelevant sind. Bezüglich der Schweiz muss gesagt werden, dass sie aufgrund des speziellen Wahlsystems einen Sonderfall darstellt und dadurch auch gesondert betrachtet wird.

3.3 Operationalisierung

Um die Einkommensungleichheiten in oben erwähnten Ländern zu betrachten, wird der Gini-Koeffizient genutzt. Der Gini-Koeffizient zeigt durch eine Lorenz-Kurve, wie das gesamte Einkommen einer Volkswirtschaft auf einen bestimmten Anteil der Bevölkerung entfällt. Wichtig ist hierbei allerdings die Werte-Verteilung. Der Gini-Koeffizient liegt zwischen 0 und 1. 0 bedeutet, es herrscht vollkommene Gleichheit in der Einkommensverteilung, 1 bedeutet, das komplette Einkommen liegt bei einer Person (Freie Universität Berlin, o.J.).

Der in dieser Arbeit genutzte Demokratiezufriedenheitswert wird aus dem European Social Survey entnommen. Es handelt sich hierbei um die Variable „stfdem“. Die Frage hier lautet sinngemäß: „Wie zufrieden sind Sie, wie die Demokratie in ihrem Land funktioniert?“ (European Social Survey, 2018). Genaueres zu den Daten gibt es im nächsten Abschnitt.

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Details

Seiten
20
Jahr
2020
ISBN (eBook)
9783346291226
ISBN (Buch)
9783346291233
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v950821
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
2,3
Schlagworte
einkommensungleichheit demokratiezufriedenheit zusammenhang sicht wohlfahrtsstaatentheorie

Autor

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Titel: Einkommensungleichheit und Demokratiezufriedenheit. Der Zusammenhang aus Sicht der Wohlfahrtsstaatentheorie