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Die Beziehungen der Landesherren von Mecklenburg zu den Franziskanern/ Klarissen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 30 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhalt

I. EINLEITUNG

II. FORSCHUNG UND QUELLENLAGE

III. DAS MITTELALTERLICHE MECKLENBURG UND DIE LANDESHERREN

IV. DIE BEZIEHUNGEN DER MECKLENBURGISCHEN LANDESHERREN ZU DEN FRANZISKANERN IN RIBNITZ UND WISMAR
1. Die Beziehungen der Landesherren zu den Franziskanern in Wismar
a) Die Stadt Wismar
b) Das Heilig-Kreuz-Konvent der Franziskaner in Wismar
c) Zwischenergebnis
2. Die Beziehungen der Landesherren zu den Klarissen in Ribnitz
a) Die Stadt Ribnitz
b) Das St.-Klaren Kloster
c) Zwischenergebnis

V. ABLEITBARE ALLGEMEINE MOTIVE UND KONSEQUENZEN DER LANDESHERRLICHEN BEZIEHUNGEN ZU DEN FRANZISKANERN

VI. SCHLUSSTEIL

VII. LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS
1. Quellen
2. Literatur

I. Einleitung

Das Thema dieser Arbeit lautet: „Die Beziehungen der Landesherren von Mecklenburg zu den Franziskanern/ Klarissen“. Bei dieser Untersuchung stehen die beiden Klostergründungen in Wismar und Ribnitz am Ende des 13. bzw. Anfang des 14. Jahrhunderts im Vordergrund. Anhand dieser beiden Beispiele sollen die Beziehungen zwischen Landesherren und Franziskanern bzw. Klarissen näher erläutert werden. Die Arbeit ordnet sich in die zweite Hälfte des Hauptseminars Der Franziskanerorden im 13. Jahrhundert in Italien und Deutschland ein und bezieht sich regional auf die Niederlassung und Festsetzung des Ordens im heutigen Norden von Deutschland. Anhand der Untersuchung der beiden Klostergründungen soll den Fragen nachgegangen werden, warum die Landesherren die Franziskaner als Ordensgemeinschaft wählten, wie sich die Beziehungen zwischen den Ordensbrüdern bzw. -schwestern und den Landesherren gestalteten und ob die Gründungen konfliktlos vollzogen werden konnten oder aber Probleme auftraten. Um die Untersuchung dieser Fragen in einen Rahmen einzuordnen, wird vorerst das mittelalterliche Mecklenburg kurz umschrieben, um dann jeweils die Städte vorzustellen, ausführlicher auf die Gründungsphasen der Klöster einzugehen und die Motive bzw. eventuell auftretende Konflikte herauszustellen. Um die Gründungsphasen nicht isoliert zu betrachten, wird die weitere Entwicklung der Klöster bis zu ihrer Aufhebung überblicksartig betrachtet. Ziel ist es, am Ende eine Übersicht bzw. ein Verständnis über die und von der Art der geistlichen Beziehungen der mecklenburgischen Landesherren zu den Franziskanern/ Klarissen, über deren Motive und über die wechselseitigen Wirkungen zu erlangen.

II. Forschung und Quellenlage

Die maßgeblichen Darstellungen zum Franziskanerkonvent in Wismar und zum Klarissenkloster in Ribnitz bzgl. der Beziehungen der Franziskaner bzw. Klarissen zu den mecklenburgischen Landesherren stammen von Ingo Ulpts, veröffentlicht in der Reihe Saxonia Franciscana, Band 6 und Band 10:

In seinem Aufsatz Die geistlichen Beziehungen der Bettelorden zu den mecklenburgischen Landesherren untersucht er die Gründungen von Bettelordensniederlassungen im mecklenburgischen Raum im 13. und 14. Jahrhundert. Dabei geht er u. a. detailliert auf die Klostergründungen in Ribnitz und Wismar ein.[1] In der Monographie Die Bettelorden in Mecklenburg werden sowohl die Niederlassungen der Franziskaner bzw. Klarissen als auch die der Dominikaner und Augustiner-Eremiten ausführlich hinsichtlich ihrer Ansiedlung und Konsolidierung, ihrer weiteren Entwicklung und ihrer Aufhebung dargestellt.[2]

Für Wismar sind die Inschriften der Kirchentafeln wichtig, eine Gründungsurkunde des Klosters liegt nicht vor. Die Urkunden, einzusehen im Mecklenburgischen Urkundenbuch (MUB), geben Auskünfte über die Klosterstiftung und Förderung durch die Landesherren.[3]

Für Ribnitz liegen zwei ausführliche Chroniken vor: Die niederdeutsche Chronik des Klosters Ribnitz vom Ribnitzer Franziskaner-Lesemeister Lambert Slaggert und Die lateinische Chronik des Klosters Ribnitz, dessen Verfasser nicht ganz unumstritten ist, die jedoch nach Techen zumindest in ihren Anfängen Dietrich von Studitz, Beichtvater Heinrichs II. und Franziskanerkustos von Lübeck, zuzuschreiben ist.[4] Beide Chroniken liegen vollständig innerhalb des Werkes Die Chroniken des Klosters Ribnitz, bearbeitet von Friedrich Techen, editiert vor. Die lateinische Chronik diente als Quelle für die niederdeutsche, ist demnach als die ältere anzusehen, jedoch geht sie zeitlich über die niederdeutsche hinaus und beide Chroniken ergänzen sich, zumal sie verschiedene Sachverhalte anders gewichten und beschreiben. Die Original­Handschrift Slaggerts ist im Ribnitzer Kloster archiviert. Die lateinische Chronik ist nur in einem Druck überliefert.[5]

Des Weiteren ist eine Fülle von urkundlichen Quellen erhalten. Ein zusätzlich aufschlussreiches Werk ist die Dissertation von Helmut Hacker, da er die wirtschaftliche Entwicklung und Sonderstellung des Ribnitzer Klarissenklosters untersucht.[6]

III. Das mittelalterliche Mecklenburg und die Landesherren

Das mittelalterliche Mecklenburg wurde erst im 12. Jahrhundert christianisiert und besaß damit noch kein ausgeprägtes Netzwerk an Städten und Klöstern. So bestanden beispielsweise die Städte Rostock und Wismar um 1200 noch gar nicht.[7]

Im 13. Jahrhundert kamen die Franziskaner in den Norden der sächsischen Provinz, folglich erst eine Generation später als die Christen. Sie fanden somit noch keine verfestigten ortskirchlichen Strukturen vor.[8] Dahingehend wird es interessant sein zu untersuchen, ob trotz dieser fehlenden festen Strukturen, wie sie bei der Ausbreitung der Franziskaner in Oberdeutschland bereits bestanden, Konflikte während der Gründungsphase entstanden.

Am Anfang der Siedlungsphase der Franziskaner in Mecklenburg fanden diese das Gebiet in fünf Herrschaftsteile untergliedert vor: Dies waren die Grafschaft Schwerin, das Fürstentum Mecklenburg, die Herrschaft Rostock sowie die Fürstentümer Parchim-Richenberg und Werle.[9]

Wie oben bereits angedeutet, gab es im Mecklenburg des 12. und auch des 13. Jahrhunderts noch keine gefestigten Strukturen. Eine primäre solide Größe bildeten die Landesherren. Durch „zentrale Burgen“ seit dem Beginn des 10. Jahrhunderts lässt sich die Herrschaft der Landesherren nachweisen.[10] Dies kann man jedenfalls für Wismar und Ribnitz festhalten. Die Stadtherrschaft war in diesen beiden Städten den Landesherren zu eigen (Immediatstädte) - im Gegensatz zu Lübeck, hier bildete sich bald ein recht starkes Bürgertum heraus.[11] Nach außen besaßen die Fürsten keine gefestigte Macht, dementgegen konnten sie diese aber nach innen immer weiter ausbauen.

Es wurden neben den Franziskanerklöstern u.a. auch Zisterzienser-, Landklöster und ältere Ordensklöster auf Initiative der Landesherren hin gegründet.[12] Im Jahr 1348 wurde Mecklenburg von Kaiser Karl IV. zum Herzogtum erhoben, „die Fürsten wurden Herzoge und reichsunmittelbar“.[13] Fraglich ist, welche Beziehungen zwischen den Landesherren und den Niederlassungen der Franziskaner bzw. Klarissen, welche Zusammenhänge zwischen dem Ausbau der Landesherrschaft seitens der Fürsten und des Ordens in den Städten Wismar und Ribnitz bestanden und wie sich die Gründungsphasen der Klöster gestalteten. Dies soll im Folgenden erläutert und diskutiert werden.

IV. Die Beziehungen der mecklenburgischen Landesherren zu den Franziskanern in Ribnitz und Wismar

1. Die Beziehungen der Landesherren zu den Franziskanern in Wismar

a) Die Stadt Wismar

Geografisch liegt Wismar in der Mecklenburger Bucht in der Nähe von Schwerin. Die Stadt besteht seit circa 1225/ 1226. Das exakte Datum der Gründung ist nicht bekannt. In einer Urkunde Ottos IV. von 1211 ist der Hafen zu Wismar genannt.[14] Fürst Heinrich Borwin I. förderte wohl die Entstehung Wismars nach dem Vorbild Lübecks. Im Jahr 1257 verlegten die mecklenburgischen Fürsten ihren Stammsitz von der Mecklenburg, das heutige Dorf Mecklenburg, nach Wismar. Es befanden sich neben dem Franziskanerkloster drei Pfarrkirchen (St. Marien, St. Georg und St. Nikolai), ein Dominikanerkloster ab 1293 und zwei Beginenkonvente in der Stadt.[15]

b) Das Heilig-Kreuz-Konvent der Franziskaner in Wismar aa) Die Gründung

Eine Gründungsurkunde für das Franziskanerkloster in Wismar liegt nicht vor. Dennoch ist anhand der Inschriften nachvollziehbar, ab wann die Minderbrüder hier verweilten.[16] Einer Inschrift ist zu entnehmen, dass die Franziskaner ab 1251 in der Stadt Wismar lebten: „Anno domini M.CC.LI. recepti fuerunt fratres minores in ciuitate ista Wismariensi, quorum protector sit coeli, terre in cunctorumque dominus et rector.“[17]. Eine offizielle Aufnahme fand 1252 durch den Stadtherrn statt, wie der zweiten Inschrift zu entnehmen ist: „Anno 1252 Johannis Theologus I...I nam de Barfoter in tor Wiszmar vnd gaff ihn in de kerke des hilligen Cruces.“[18]

Der Stadtherr war also Johann I. von Mecklenburg (reg. 1226 - 1264). Hinweise darauf, dass die Stadt Wismar bzw. die Bürger der Stadt an den Gründungsvorgängen beteiligt waren, gibt es nicht. Johann I. stellte den Bettelmönchen ein Klosterareal zur Verfügung, woraufhin es den

Franziskanern möglich war, ein Gebäude zu errichten. Das Gelände war nicht sehr begehrt. Der Landesherr nutze die Niederlassung als Versammlungsort, schließlich sollte der Herrschaftssitz von der Mecklenburg nach Wismar verlegt werden (abgeschlossen 1257).[19]

Nach dem Tod Johann I. im Jahr 1264 trat sein Sohn, Heinrich I. der Pilger (reg. 1264 - 1302), als großer Förderer des Ordens in Wismar auf und intensivierte die Beziehungen zu den Franziskanern. Er unterstütze den Orden durch große finanzielle Investitionen und ermöglichte den Brüdern damit größere Konventsbaulichkeiten. Heinrich I. wird in einer Urkunde, die seinen Tod am 2. Januar 1302 bekannt gibt, „fundator“ genannt („Anno domini M.CCC.II. obiit dominus Henricus dictus Hierosolimitanus, fundator huius monasterii.“[20] ). Im Jahr 1266 ist die erste adlige Spende unter ihm nachweisbar.[21]

Ab 1266 nannte sich das Kloster Konvent (mind. 13 Brüder). Heinrich I. trat im Jahr 1271 einen Pilgerzug nach Palästina an, von dem er erst zwanzig Jahre später zurückkehrte. Am 13. Juni 1271 fand die Übergabe des Kreuzzeichens auf dem franziskanischen Kirchhof statt. Während dieser Abwesenheit des Landesherrn traten seine Frau Anastasia und ihr enger Berater, der Ritter Helmold von Plessen, als Gönner der Franziskaner auf.[22] Nach einem Sieg des Heeres unter Anastasia bei Gadebusch, den sie dem heiligen Franziskus zuschrieb, folgten viele Stiftungen, u.a. die Stiftung des Chores.[23] Am 22. Juli 1282 wurde der Chor von Bischof Konrad von Ratzeburg geweiht.[24] Im Jahr 1287 fand ein Kapitel der Sächsischen Franziskanerordensprovinz in Wismar statt; dies spricht für größere Räumlichkeiten und ein recht hohes Ansehen des Konvents.[25] Auf das Jahr 1291 ist die Grundsteinlegung des Kirchenbaus durch Anastasia zu datieren.[26] Im Jahr 1348 ist die Kirche zum Heiligen Kreuz geweiht worden; damit war der Bau abgeschlossen.[27] Nachdem Heinrich I. zurückgekehrt war, hat er den Franziskanern vermutlich eine Reliquie überlassen (eine Hälfte des heiligen Kreuzes).[28] Aus dieser Darstellung der Gründung und anfänglichen Entwicklung des Klosters ist der Schluss zu ziehen, dass die Familie eine enge Verbindung zum Franziskanerkloster hatte. Die Bereitstellung des Geländes und die Förderung des Kloster- und Kirchenbaus durch Stiftungen implizieren die engen Beziehungen des Fürstenhauses zu den Minderbrüdern. Fraglich sind die Motive, denen im folgenden Abschnitt nachgegangen wird.

bb) Die Motive

Zum einen sind Stiftungen und Schenkungen im Mittelalter Zeichen für die Sorge um das eigene Seelenheil und zum anderen dienen diese der Memoria. Dieses Prinzip ist bis zu den Karolingern, also bis ins Frühmittelalter verfolgbar und entfaltet sich mit der Ausbreitung des Christentums als „Gedächtnis- oder Erinnerungsreligion“[29]: Fromme christliche Gläubige erhöhten sich durch Stiftungen und Schenkungen. Die Erinnerung (Memoria) an sich und an die Familie ebnete den Weg für das Seelenheil durch Fürbitten der Mönche und verringerte die Angst vor dem Fegefeuer sowie vor den Höllenqualen.[30] Die fürstliche Familie bekam also durch weltliche Unterstützungen geistliche Gegenleistungen. Die Inschriften der Gedenktafeln beinhalteten Namen, Taten und die Aufforderung zum Beten für die Verstorbenen. So steht zum Beispiel als Beweis für das enge Verhältnis der fürstlichen Familie zu den Franziskanern auf der Inschrift in der späteren Franziskanerkirche in Wismar, die Mitte des 14. Jahrhunderts dort angebracht worden war, „Orate pro eo!“ in einem Abschnitt an Helmold oder „I...I cuius nobilis domine memoria sit in eterna benedictione et gloria.“ in einer Passage an Anastsia.[31] Für Helmold von Plessen soll also gebetet werden und Anastasia sollte für ewig und immer gelobt werden. Die Inschriften dienen neben der Memoria und dem Hinweis auf die Förderer der Gemeinschaft auch der Erinnerung der Ordensmitglieder an wichtige frühere Ereignisse - so geben diese Auskunft über die Ankunft der Franziskaner in Wismar sowie über die verschiedenen Phasen des Baus des Klosters und der Kirche. Die Abschriften der Inschriften befinden sich im Kirchenbuch (Matrikel), in dem Taufeinträge ab dem 16. Jahrhundert aufgezeichnet wurden.[32] Nicht ganz eindeutig ist aus den Inschriften abzulesen, wer nun der oder die Stifter waren. Wie oben bereits angedeutet, werden zum einen Johannes I. und zum anderen Heinrich I. der Pilger (s.o.) als Stifter benannt.

[...]


[1] Vgl. Ulpts, Ingo: Die geistlichen Beziehungen der Bettelorden zu den mecklenburgischen Landesherren, in: Berg , Dieter (Hg.): Könige, Landesherren und Bettelorden. Konflikt und Kooperation in West- und Mitteleuropa bis zu frühen Neuzeit (= Saxonia Franciscana, Band 10). Werl 1998, S. 153-172.

[2] Vgl. Ulpts, Ingo: Die Bettelorden in Mecklenburg. Ein Beitrag zur Geschichte der Franziskaner, Klarissen, Dominikaner und Augustiner-Eremiten im Mittelalter (= Saxonia Franciscana, Band 6). Werl 1995.

[3] Vgl. Mecklenburgisches Urkundenbuch. Herausgegeben von dem Verein für mecklenburgische Geschichte und Alterthumskunde.

[4] Vgl. Techen, Friedrich (Bearb.): Die Chroniken des Klosters Ribnitz. Schwerin 1909, S. 8*.

[5] Vgl. Techen, Friedrich (Bearb.): Die Chroniken des Klosters Ribnitz. Schwerin 1909, S. 1*ff.

[6] Vgl. Hacker, Helmut: Das Kloster Ribnitz und seine Klosterdörfer. Eine Studie zur wirtschaftsgeschichtlichen Entwicklung Mecklenburgs bis zur Alientation des Klosters im Jahre 1669. Schwerin 1926.

[7] Vgl. Ulpts, Ingo: Die geistlichen Beziehungen der Bettelorden zu den mecklenburgischen Landesherren. Werl 1998, S. 154.

[8] Vgl. ebenda, S. 154f.

[9] Vgl. ebenda, S. 155.

[10] Wieden, Helge bei der; Schmidt, Roderich (Hg.): Mecklenburg Pommern, in: Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands. Stuttgart 1996, S. XIV.

[11] Vgl. Ulpts, Ingo: Die geistlichen Beziehungen der Bettelorden zu den mecklenburgischen Landesherren.

Werl 1998, S. 155.

[12] Vgl. Wieden, Helge bei der; Schmidt, Roderich (Hg.): Mecklenburg Pommern, in: Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands. Stuttgart 1996, S. XVII.

[13] Ebenda, S. XIX.

[14] Vgl. ebenda, S. 133.

[15] Ebenda, S. 135.

[16] Vgl. Kleiminger, Rudolf: Das graue Mönchskloster in Wismar. Ein Beitrag zur Erschließung der Bauweise der Franziskaner in Mecklenburg. Wismar 1934, S. 7.

[17] MUB 2, Nr. 669 A, S. 3f.

[18] MUB 2, Nr. 669 B, S. 4.

[19] Vgl. Kleiminger, Rudolf: Das graue Mönchskloster in Wismar. Ein Beitrag zur Erschließung der Bauweise der Franziskaner in Mecklenburg. Wismar 1934, S. 8ff.; vgl. Ulpts, Ingo: Die Bettelorden in Mecklenburg. Ein Beitrag zur Geschichte der Franziskaner, Klarissen, Dominikaner und Augustiner­Eremiten im Mittelalter. Werl 1995, S. 49ff.

[20] MUB 5, Nr. 2773 (I), S. 43.

[21] Vgl. MUB 2, Nr. 1059, S. 280f.

[22] Vgl. Ulpts, Ingo: Die geistlichen Beziehungen der Bettelorden zu den mecklenburgischen Landesherren. Werl 1998, S. 156f.

[23] Vgl. Ulpts, Ingo: Die Bettelorden in Mecklenburg. Ein Beitrag zur Geschichte der Franziskaner, Klarissen, Dominikaner und Augustiner-Eremiten im Mittelalter. Werl 1995, S. 60f.

[24] Vgl. MUB 3, Nr. 2044, S. 364f.

[25] Vgl. Berg, Dieter (Hg.): Spuren franziskanischer Geschichte. Chronologischer Abriss der Geschichte der sächsischen Franziskanerprovinzen von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Werl 1999, S. 77.

[26] Vgl. MUB 3, Nr. 2126, S. 430.

[27] Vgl. MUB 14, Nr. 8501, S. 332.

[28] Vgl. Ulpts, Ingo: Die geistlichen Beziehungen der Bettelorden zu den mecklenburgischen Landesherren. Werl 1998, S. 157.

[29] Oexle, Otto Gerhard: Memoria, Memorialüberlieferung, in: Lexikon des Mittelalters, Band 4, hrsg. von Robert-Henri Bautier, Robert Auty und Norbert Angermann. München 1993, Sp. 510-511.

[30] Vgl. Oexle, O. G.: Memoria, Memorialüberlieferung, in: Lexikon des Mittelalters, Band 4, hrsg. von Robert-Henri Bautier, Robert Auty und Norbert Angermann. München 1993, Sp. 510ff.

[31] MUB 2, Nr. 669, S. 3f.; MUB 3, Nr. 2126, S. 430; editiert in: Ulpts, Ingo: Die Bettelorden in Mecklenburg. Ein Beitrag zur Geschichte der Franziskaner, Klarissen, Dominikaner und Augustiner-Eremiten im Mittelalter. Werl 1995, S. 49f.

[32] Vgl. Ulpts, Ingo: Die Bettelorden in Mecklenburg. Ein Beitrag zur Geschichte der Franziskaner, Klarissen, Dominikaner und Augustiner-Eremiten im Mittelalter. Werl 1995, S. 149; vgl. Zimpel, D.:Matrikel, in: Lexikon des Mittelalters, Band 6, hrsg. von Roberr-Henri Bautier; Robert Auty und Norbert Angermann. München 1993, Sp. 395.

Details

Seiten
30
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640105755
ISBN (Buch)
9783640117215
Dateigröße
626 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v93829
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Historisches Seminar
Note
1,5
Schlagworte
Beziehungen Landesherren Mecklenburg Franziskanern/ Klarissen Franziskanerorden Jahrhundert Italien Deutschland

Autor

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