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Scham und Alkohol in der russischen Literatur

Zu Venedikt Erofeevs "Moskva – Petuški"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 26 Seiten

Russistik / Slavistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Alkohol in der Sowjetunion

3. Venedikt Erofeev und die Entstehung von Moskva – Petuški

4. Charakterisierung von Venička
4.1. Was für ein Mensch ist er?
4.2. Psychologischer Zustand Veničkas
4.3. Warum trinkt er?
4.3.1. Gesellschaftlicher Ritus
4.3.2. Zusammengehörigkeitsgefühl
4.3.3. Flucht vor der Gesellschaft
4.3.4. Experimente
4.3.5. Abhängigkeit
4.3.6. Beruhigungsmittel
4.3.7. Verdrängung

5. Scham
5.1. Was ist Scham?
5.1.1. Definition von Scham
5.1.2. Arten von Scham
5.2. Worüber schämt sich Venička und warum?
5.2.1. Sein Trinken
5.2.2. Die Offenbarung seiner intimen Gedanken und Gefühle
5.2.3. Seine Geliebte
5.2.4. Sein Kind
5.3. Wie wird seine Scham ausgedrückt?
5.3.1. Übelkeit
5.3.2. Selbstkritik
5.3.3. Gespräche mit dem Leser
5.3.4. Gespräche mit den Engeln
5.3.5. Gespräch mit Gott
5.3.6. Der Kampf zwischen Herz und Vernunft
5.3.7. Sorgen um die Meinungen der anderen Fahrgäste
5.3.8. Kommentare über andere trinkende Fahrgäste
5.3.9. Intimität des Trinkens
5.3.10. Geschichte über seine ehemaligen Mitbewohner
5.3.11. Die Beziehung zu seiner Geliebten
5.3.12. Mitleid der Engel wegen seines Sohnes
5.4. Warum schämt er sich nur in den ersten Kapiteln?

6. Schluss

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Und ich trank unverzüglich“[1]. Diese Wörter bilden das sechste Kapitel von Moskva – Petuški, aber sie könnten sich auch genauso gut auf das ganze Werk beziehen. Auf den ersten Blick ist Venedikt Erofeevs „Poem“ nur ein unendliches Saufgelage von der ersten Seite bis zur letzten. Doch der alkoholische Unheld der Geschichte, Venička, hat uns mit seinen scharfsinnigen Beobachtungen und tiefen Emotionen viel zu bieten. Im Werk sind viele Hinweise zu finden, dass Venička aus verschiedenen Gründen, hauptsächlich wegen seines Trinkens, sich schämt – diese Scham wird auf unterschiedliche Weisen ausgedrückt, die hier erläutert und untersucht werden sollen.

In dieser Arbeit sollen zunächst einige Hintergrundsinformationen über Alkohol in der sowjetischen Zeit (die Zeit in der die Handlung des Werkes sich abspielt) gegeben werden. Dann werden ein Paar Worte zu dem Autor und zur Entstehung des Buches gesagt werden. Im vierten Teil folgt eine Beschreibung des Hauptcharakters und der möglichen Gründe, warum er trinkt. Im Hauptteil der Arbeit soll über die Darstellung von Scham die Rede sein und darüber, wie Venička mit seiner Scham umgeht.

2. Alkohol in der Sowjetunion

Als die Bolschewisten 1917 die Macht ergriffen, erbten sie von dem alten Regime riesige Alkoholvorräte. Wegen Plünderungen traf der Staat die Entscheidung, diese Alkoholvorräte zu zerstören. Als das Volk aber davon hörte, gab es noch mehr Plünderungen. Der Staat konnte nur mit viel Gewalt die Situation unter Kontrolle bringen.[2]

Unter dem sowjetischen Regime der 1920e Jahre herrschte am Anfang eine starke Anti-Alkohol Politik mit strengen Folgen für Leute, die Alkohol produzierten oder konsumierten. In der Roten Armee gab es sogar die Todesstrafe für Alkoholismus. 1920 wurde Alkohol zwar produziert, aber nur für Autos gebraucht. Fünf Jahre später folgte die Aufhebung dieser Prohibition. Alkoholproduktion wurde verstaatlicht, um gegen Selbstgebrannten zu kämpfen und es existierte ein Staatsmonopol für Alkohol. Die Regierung unter Stalin wusste genau, dass der Gewinn aus dem Alkoholhandel für den Aufbau der Industrie gebraucht werden konnte.

Das Volk war kaum fähig, ohne Alkohol zu leben, so sehr war er dem alltäglichen Leben eingeprägt. Viele haben Übermengen von Alkohol konsumiert und im Jahre 1927 wurden allein in Moskau 100 000 Betrunkene verhaftet.

Wegen der Zwangskollektivierung hatten die Bauern in den 30en Jahren kein übriges Getreide mehr, um Schnaps zu produzieren: der Staat hatte über die Schwarzbrennerei gesiegt und nahm selbst den ganzen Gewinn von der Betrunkenheit des Volkes.

Der Alkoholkonsum ist zwischen 1945 und 85 um das 7-fache gestiegen und seine Produktion wurde ein Drittel des Gesamtstaatbudgets. In den 70er bis 80er Jahren war in Russland eine Stagnation und Rezession. Es entstanden dadurch viele gesellschaftliche Probleme, beispielsweise tranken die Leute an der Arbeit, gingen früher weg, oder erschienen gar nicht. Familien wurden durch Alkoholismus zerstört. In dieser Zeit war ein Anstieg der alkoholbedingten Krankheiten und Todesfälle zu beobachten.

Als Michail Gorbatschow 1985 an die Macht kam, führte er eine Reduzierung der Alkoholproduktion ein. Am Anfang funktionierte diese Politik: es gab einen Rückgang der Kriminalität und Arbeiter erschienen regelmäßiger an der Arbeit. Nach ein Paar Jahren war aber die Selbstproduktion gestiegen und eine Wodka-Mafia ist entstanden.

Am Ende des 20. Jahrhunderts wurde das Alkoholproblem durch neue Probleme wie Drogensucht und Aids in den Hintergrund geschoben. Jedoch spielt der Alkohol noch heutzutage eine große Rolle in der russischen Gesellschaft. Wodka wird sowohl von den Russen selbst, wie auch von außerhalb, als Symbol Russlands betrachtet und gehört zur nationalen Identität.

3. Venedikt Erofeev und die Entstehung von Moskva – Petuški

Venedikt Erofeev (1938 – 1990) schrieb sein „Poem“Moskva – Petuški “ in der Zeit zwischen 18. Januar und 7. März 1970 (Ryan-Hayes[3] ), bzw. vom Herbst 1969 bis Winter 1970 (Porter[4] ), (je nach Quelle), jedenfalls zeitlich mitten im sowjetischem Russland. Die biographische Information, die heutzutage über ihn und seine Werke vorliegt, ist nicht ganz vollständig, und variiert sich in manchen Fällen von einer Quelle zur anderen. Es wird aber allgemein akzeptiert, dass er von 1938 bis 1990 gelebt hat und in der Murmansker Region Nordrusslands geboren ist.[5] Im Jahre 1946 wurde sein Vater, anscheinend wegen Verbrechen gegen das sowjetische Regime, verhaftet. Weil seine Mutter sich nicht um ihn kümmern konnte, wurde er in ein Kindesheim geschickt. 1955 nahm er ein Studium an der MGU[6] auf, wurde aber nach kurzer Zeit verwiesen. Die Gründe dafür sind noch umstritten.

In folgenden Jahren übte Erofeev viele verschiedenartige Berufe: unter anderen war er Glaswareninspektor, Heizer, Wächter und Bauarbeiter.[7] In der Zeit, in der er sein Werk Moskva-Petuški schrieb, war seine Arbeit das Verlegen von Telefonkabeln, wofür er viel gereist ist.[8] In der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat Erofeev an Kehlkopfkrebs gelitten, und am 11. November 1990 ist er daran gestorben.

Moskva-Petuški ist das bekannteste Werk Erofeevs: manche andere Werke sind angeblich verloren gegangen oder aus anderen Gründen einem breiten Publikum unbekannt geblieben. Obwohl seine Ausbildung unvollständig war, hat Erofeev erstaunlich viel gelesen und verfügte über ein großes Allgemeinwissen in vielen Bereichen, was in dem Poem reflektiert ist. Für die Analyse seines Werkes unter den Aspekten des Alkoholismus und der Scham ist es interessant zu wissen, dass der Autor selbst, wie sein Held, über viele Jahre hinweg Alkoholiker war.[9]

Erofeev behauptet, er habe sein Moskva-Petuški hauptsächlich für seine Freunde geschrieben, um sie zu unterhalten, und diese Freunde seien selbst in dem Werk zu finden.[10] Das Buch wurde erstmals in der Sowjetunion nicht offiziell, sondern im samizdat, dann wenige Jahre später im Western im tamizdat veröffentlicht. Es wurde erst in der Zeit der glasnost’ offiziell in der Sowjetunion veröffentlicht und zwar abgekürzt in dem Zeitschrift Trezvost’ i kul’tura („Nüchternheit und Kultur“), anscheinend um den Menschen vor den Gefahren von Alkohol zu warnen. Eine vollständige Version des Textes stand im Russland ab 1995 zur Verfügung.

4. Charakterisierung von Venička

4.1. Was für ein Mensch ist er?

Der Hauptcharakter des Werkes, Venička, ist ein Held mit vielen verschiedenen und oft widersprüchlichen Charaktereigenschaften. Ist er traurig oder fröhlich? Ernst oder leichtsinnig? Ein Intellektueller oder ein „Dummkopf“? Man findet ich Buch Nachweise für alle diese Eigenschaften und noch weitere dazu. Manchmal verändert sich innerhalb wenigen Sätzen und auch sogar mehrmals seine Stimmung. Nehmen wir die folgende Passage als Beispiel:

„Mein Morgen ist licht. Jawohl. Unser Morgen ist lichter als unser Gestern und Heute. Aber wer garantiert, daß unser Übermorgen nicht schlechter wird als unser Vorgestern?

Eben-eben! Das hast du gut gesagt, Venička. Unser Morgen und so weiter. Sehr konsequent und klug hast du das gesagt, du sprichst selten so konsequent und klug.“ (MP d43 r39)[11]

Zuerst ist er offensichtlich optimistisch und verwendet die Metapher des Lichts als Symbol für die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Dann aber scheint er darüber nachzudenken und kann diese Hoffnung nicht auf die weit entfernte Zukunft (das „Übermorgen“) übertragen. Er fängt an zu zweifeln und wird pessimistisch. Gleich danach denkt er aber noch einmal über das von ihm Gesagte nach und wird durch seine Ausdrucksweise beeindruckt. Diese zieht ihn aus seinem pessimistischen Gemütszustand und er ist stolz auf seinen eigenen Intellekt.

Venička scheint sich nicht entscheiden zu können, ob er intellektuell und intelligent ist, oder nur Nonsens spricht. Für den Leser ist es auch schwer zu entscheiden und eigentlich kann man sagen, dass beide Perspektiven gleichzeitig gelten.

Venička ist es selber bewusst, dass er widersprüchliche Eigenschaften in sich trägt:

„Denn wenn der Mensch klug und langweilig ist, lässt er sich nicht auf Leichtsinn ein. Wenn er aber leichtsinnig und klug ist, wird er sich nicht erlauben, langweilig zu sein. Und ich Blödmann habe es irgendwie zuwege gebracht, beides zu verbinden.“ (MP d44 r39)

Er ist in der Tat ein gebildeter Mensch und kann sich zu vielen Themen äußern. Er ist mit russischer und westlicher Literatur vertraut und kann außerdem die Geschichte der ganzen Welt von ihren Ursprüngen bis zur Gegenwart erzählen. Er hat viel Fantasie und ist sogar fähig, Geschichten über die zukünftige Welt spontan auszudenken (was sich ihm sehr nützlich erweist, um die obligatorische „Alkoholstrafe“ für das Schwarzfahren nicht bezahlen zu müssen.)

Venička ist ein träumerischer und romantischer Mensch, er sehnt sich nach etwas, ohne selbst genau zu wissen wonach. Nachdem er Alkohol kauft und sich in den Zug setzt, gerät er in Panik über das, was er gerade gekauft hat:

„Herrgott, siehst Du, worüber ich verfüge? Aber brauche ich denn das ? Sehnt sich danach meine Seele? Dies hier haben mir die Menschen gegeben als Ersatz für das, wonach sich meine Seele sehnt!“ (MP d22 r26)

Er gerät hier in Verzweiflung, weil er nicht weiß, was er eigentlich vom Leben will. Manchmal ist er glücklich (zumindest oberflächlich) und hat eine fast kindliche Freude über Kleinigkeiten, wie, zum Beispiel, die Fähigkeit seines Sohnes, den Buchstabe „Y“[12] zu zeichnen (MP d48 r42). Oft wird er aber traurig und melancholisch oder sogar ängstlich. Als „der Schwarze Schnurrbart“, ein Mitreisender ihn danach fragt, warum „so viel Traurigkeit“ in seinen Augen liegt (MP d90 r67), ist Venička beleidigt, und vor den anderen Fahrgästen will er verleugnen, dass er traurig ist. Im Gespräch mit dem Leser aber beschreibt er, wie er jeden Tag eine Mischung von „»Traurigkeit« und »Angst«“ in sich herumträgt (MP d45 r40).

4.2. Psychologischer Zustand Veničkas

Die depressive Stimmung, in der Venička sich oft befindet, leitet uns zur Frage nach seinem psychologischen Zustand. Leidet er an Depression oder sind es nur die Nebenwirkungen des Alkohols? Ist er verrückt oder hat er nur eine besonders reiche Fantasie? Diese Fragen sind, wegen der schon erwähnten Widersprüchlichkeit seiner Natur, schwer zu beantworten.

Venička behauptet selbst, dass mit ihm etwas nicht stimme, und dass er auf irgendeine Art krank sei:

„Weil ich in der Seele krank bin, aber es mir nicht ansehen lasse. Weil ich, seit ich denken kann, nichts anderes tue, als seelische Gesundheit zu simulieren“. (MP d44 r39)

Was er genau mit Krankheit „der Seele“ meint, kann man nur raten, jedenfalls liegt diese „Krankheit“, echt oder eingebildet, schwer auf seinem Herzen. Für ihn ist es, genauso wie für den Leser, schwer zu entscheiden, ob er verrückt ist:

„Bin ich bei Verstand, und sie alle nicht – oder umgekehrt, war allein ich nicht bei Verstand?“ (MP d138 r96)

Als Beweis für seine eventuelle Verrücktheit könnte man seine Gespräche mit, unter anderen, Gott, Engeln und Satan nennen. Im letzten Fall ist er schon betrunken und dieses Gespräch könnte also einfach als betrunkene Einbildung abgetan werden. Mit Gott und mit den Engeln spricht er aber schon, bevor er anfängt zu trinken. Das wäre vielleicht akzeptabel (viele Leute sprechen Gott an, z.B. beim Beten), wenn er nicht auch Antworten bekäme. Von Gott bekommt er einmal eine Antwort (und zwar, dass er trinken sollte, wenn das sein Wunsch sei[13] ), während die Engel mehrmals mit ihm sprechen, meistens um ihm Rat zu geben. Die wichtige Frage hier ist, ob er wirklich daran glaubt, mit Engeln und mit Gott wechselseitige Gespräche zu führen. Er beschreibt solche Gespräche auf eine besonders sachliche Art, als ob kein Zweifel an ihrer Echtheit liegen könnte - kann man das aber als Beweis dafür verstehen, dass er verrückt ist? Vielleicht glaubt er wirklich daran, oder vielleicht macht es ihm einfach Spaß, oder beruhigt es ihn, sich einzubilden, dass er sich mit Engeln unterhält. Ob er die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fantasie sieht, bleibt unklar.

[...]


[1] Russisch: „I nemedlenno vypil.“ Deutsche Übersetzung S. 23, russischer Text S. 27. Es wird später mehr über die benutzen Ausgaben des Werkes gesagt werden.

[2] Die Daten und Statistiken in diesem Abschnitt sind folgender Quelle entnommen worden:

Margolina, Sonja: Wodka. Vontobel-Stiftung. Zürich 2004.

[3] Ryan-Hayes, Karen: Venedikt Erofeev’s Moscow-Petushki. Critical Perspectives. New York 1997. S. 6.

[4] Porter, Robert: Russia’s Alternative Prose. Exeter 1994. S. 76.

[5] Ryan-Hayes. S. 2

[6] Moskovskij Gosudarstvenyj Universitet imeni Lomonosova (Moskauer Staatliche Lomonossow-Universität)

[7] Ryan-Hayes. S. 3.

[8] In diesem, und auch vielen anderen Aspekten, finden sich Parallelen mit dem Helden Venička in Moskva-Petuški, der zur Zeit der Handlung gerade von einem solchen Job gefeuert worden ist. Eine andere, interessante Parallele ist die Tatsache, dass Erofeev einen Sohn hatte, der mit dessen Mutter in der Nähe von Petuški lebte, und den Erofeev besuchte (Ryan-Hayes. S. 3).

[9] Stewart, Neil: „Vstan’ i vspominaj”. Auferstehung als Collage in Venedikt Erofeevs Moskva – Petuški. In: Gerigk, Horst-Jürgen (Hrsg.); Potthoff, Wilfried (Hrsg.): Heidelberger Publikationen zur Slavistik B. Literaturwissenschaftliche Reihe, Band 10. Frankfurt am Main 1999. S. 18.

[10] Ryan-Hayes. S. 6.

[11] Die Zitate aus der Primärliteratur werden mit MP, für Moskva-Petuški bezeichnet, dann folgen die Seitenzahl in der deutschen Übersetzung und danach die Seitenzahl im russischen Text (in diesem Fall Seite 43 bzw. Seite 39). Folgende Primärtexte werden in dieser Arbeit zitiert:

- Erofeev, Venedikt: Moskau – Petuški. Urban Peter (Übers.). Zürich 2005.

- Erofeev, Venedikt; Vlasov, Eduard (Hrsg.): Moskva-Petuški s kommentarijami Eduarda Vlasova. Moskva Vagrius 2000.

[12] Im Originaltext die russische Buchstabe „Ю“.

[13] Die wortwörtliche Antwort „Gottes“ auf Veničkas Frage, ob er den Alkohol, den er gekauft hat, braucht, lautet: „ – Und wozu braucht die heilige Theresia ihre Stigmata? Sie braucht sie genausowenig. Aber sie sind ihr erwünscht.“ (MP d22 r26)

Details

Seiten
26
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638057714
ISBN (Buch)
9783638948159
Dateigröße
593 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v91815
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – Institut für Slavistik
Note
1,7
Schlagworte
Scham Alkohol Literatur Hauptseminar

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Titel: Scham und Alkohol in der russischen Literatur