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Spiritualität im populären Spielfilm Hollywoods

Hausarbeit 1993 45 Seiten

Theologie - Didaktik, Religionspädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Deskriptiver Zugang zum Charakter der christlichen Spiritualität
1.1. Definitionen
1.2. Wesenzüge und Formen

2. Religiöse Fährtensuche bei der heutigen Jugend
2.1. Der Religionsunterricht
2.2. Religiöse Formen Jugendlicher

3. Spiritualität im populären Spielfilm Hollywoods
3.1. Hintergründe dieser Spiritualität
3.2. Topographie des populären Spielfilms Hollywoods

4. Dialogische Aspekte einer gesuchten Diskussion
4.1. Der kirchliche Ansatz in diesem dialogischen Prozess
4.2. Beziehungsmuster von den kirchlich orientierten Dialogpartner her

5. Handlungsperspektiven
5.1. Eine kleine Seh-Schule
5.2. Film-Arbeit als Möglichkeit einer schöpferischen Spiritualität

6. Literatur

7. Anlagen
Anlage 1 Charakteristik christlicher Spiritualität
Anlage 2 Ausdrucksmittel
Anlage 3 Spiritualität im populären Spielfilm Hollywoods
Anlage 4 Gliederung der filmischen Gestaltungsmittel
Anlage 5 Die Zehn Gebote Hollywoods
Anlage 6 Welttage der sozialen Kommunikationsmittel
Anlage 7 Grundmodell der medialen Kommunikation
Anlage 8 Beobachtungsbogen zur Filmwirkung
Anlage 9 Überlegungen zur Filmanalyse

Einleitung

Als Religionspädagogen interessiert mich schon lange inwiefern diese beiden Komponenten an Religiosität zusammenpassen.

Einerseits wird mit Frömmigkeit doch stets ein Faktum von Glauben, in diesem Falle des christlichen, verbunden.

Andererseits entdeckt man im Spielfilm alles – nur keine besonderen spirituellen Bezüge.

Hier wird nun ein Zugang zur Thematik versucht, ein Zugang, der sich zum einen am Religionsunterricht als Lokal von Christgläubigen orientiert und zum anderen sich am Objekt der breiten Palette von Spielfilmen, im besonderen an den populären Hollywood-Produkten, ausrichtet.

Da ich von einem lebensgeschichtlichen Ansatz ausgehe, indem ich auch stetig auf die ungelebten Wesensanteile der Menschen und ihrer Lebensweisen Acht gebe, will ich mit dem folgenden Gedicht einen Einstige zur Themenvielfalt versuchen :

Auch ungelebtes Leben

geht zu Ende

Zwar vielleicht langsamer

wie eine Batterie

in einer Taschenlampe

die keiner benutzt

Aber das hilft nicht viel

Wenn man

sagen wir einmal

diese Taschenlampe

nach so- und so vielen Jahren

anknipsen will

Kommt kein Atemzug

Licht mehr heraus

und wenn du sie aufmachst

findest du nur deine Knochen

und falls du Pech hast

auch diese schon ganz zerfressen

Da hättest du

genauso gut leuchten können

( Erich Fried )

Einer solchen Weise, sich dem Thema zu nähern bleibt auch noch anzumerken,

was Bischof Wanke ( Erfurt ) meint :

„Eine Kirche, die dem Glauben Zukunft schaffen will, muss sich … viel mehr als bisher auf die Lebensverhältnisse und konkreten Nöte der Menschen einlassen“ Das bedeutet im wesentlichen für die heutige Seelsorge, „an wenigen ( Orten) ganz und gesammelt ( da zu sein ) ist besser als an vielen Stellen gehetzt und seelenlos“[1].

Grundlegend besteht bei der weiteren Explanation der Thematik die Tragweite der beiden Pole von agrarischer und technischer Spiritualität[2]. Gibt es hierbei Ablösemechanismen von agrarischer zu technischer Geistlichkeit oder aber einen Integrationskurs nach dem religiösen Prinzip „ Wer`s fassen kann, der fasse es ?“[3].

Von 1989 bis 1991 konnte ich bei der Projektgruppe „Film und Spiritualität “ um Professor Josef Müller ( Arbeitsbereich Pastoraltheologie der Universität Freiburg im Breisgau ) mit dabei sein.

Diese Gruppe widmete ihr Primärinteresse dem biographischen Erzählen und Deuten im Spielfilm ( Europas ) mit möglichen Implikationen[4].

Im Mai 1991 habe ich mit meiner Diplomarbeit denn auch den lebensgeschicht- lichen Aspekt im Kontext mit der (Re-)Konstruktion von Lebensgeschichte im Science Fiction Bereich[5] bearbeitet.

So kam ein weiteres Mosaikstück zur bisherigen Dialog- und Untersuchungs- reihe hinzu, wenngleich nicht zur europäischen Filmkunst. Jetzt beobachte ich aus einiger Entfernung die Entwicklung der Gruppe, die auf hohem Niveau Theorie-Ansätze anzugehen weiss.

Eine Tatsache, die jedoch noch lange nicht zu dem einleitenden Gespräch mit Filmschaffenden beigetragen hat ( ausser mit Nico Hofmann im Juni 1991)[6]

Eine andere Quelle erwähnt ebenfalls die Gruppe in positivem Zusammenhang[7]

Für mich bleibt zu hoffen, dass ein weiterer Kontakt aufrecht erhalten bleibt.

Das vorliegende Thema soll das europäische Projekt unterstützen helfen – gerade so wie ich unterstützt wurde vom IKM München durch Direktor Pater Rüdiger Funiok SJ oder der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Gelsenkirchen[8].

Die eigene Frömmigkeit spiegelt sich ebenso in dieser Arbeit.

Spiritualität und Spielfilm heisst nämlich zugleich :

Meine Spiritualität und die Spiritualität im Verhältnis zum Spielfilm[9][10]

Natürlich darf eine solche Arbeit nicht rein subjektiv angegangen und belegend geschrieben werden. Zeugnis ja – aber nur im Konkreten, religiöse Ausdeutung nicht im Ganzen ( wegen diverser Überinterpretation ), sondern an explizit beweisbaren Filmausschnitten unter zur Hilfenahme möglicher Zitationen.

Welche Orientierungspunkte eröffnen sich mir ?

Hier wird die eigene Haltung innerhalb der Kirche als Glied dieser ( Laie ) und Kirche angesprochen. Verweigere ich mich diesem neuzeitlichen Medium, d.h. begebe ich mich in ein freiwillig gewähltes Exil, in eine Wüste oder will ich die Dinge dieser Welt kennen – und teilen lernen, sie zu den meinen machen ?[11]

Die zweite Position nimmt die Internationale Katholische Film- und AV- Organisation OCIC ein, die sich mit Filmförderung im Sinne einer kirchlichen Jury versteht.

Kurz möchte ich nun noch die folgende Struktur dieser Arbeit skizzieren :

In Kapitel 1 gehe ich auf die Eigentümlichkeit der christlichen Spiritualität ein.

Dann orientiere ich in Kapitel 2 über die Situation der Jugendlichen in den Bereichen von Schule und persönlicher Lebenswelt.

Das Kapitel 3 greift die spirituellen Grundzüge, die im populären Spielfilm Hollywoods auszumachen sind, auf.

In einem nächsten Schritt wird im Kapitel 4 das dialogische Prinzip von Kirche und Spielfilm einzufangen versucht.

Die Umsetzungsweise – das praktische Handeln der ausgewiesenen Standpunkte – erweist sich in Kapitel 5.

1. Deskriptiver Zugang zum Charakter der christlichen Spiritualität

1.1. Definitionen

Die Spiritualität als solche kommt vom französischen spiritualité und wird in

der katholischen Theologie erläutert als „christliche Frömmigkeit, insofern sie das unter Mitwirkung des Menschen vollzogene Werk des Geistes Gottes ist. Weiterhin ist mit Spiritualität die personale Aneignung der Heilsbotschaft gemeint. Durch das sich so entfaltende geistliche Leben soll der Mensch in

eine immer tiefere ausreifende persönliche Beziehung zu Gott in Christus treten, die sich nicht nur in Gebet und Kult, sondern auch im Dienst an der Kirche und den Menschen ausprägt und mit den entsprechenden christlichen Haltungen auch die jeweils ausgeübten profanen Berufe durchformt. In der Gegenwart scheint sich eine neue Form der Spiritualität heraus zu bilden ; sie lässt sich kennzeichnen durch eine Rückkehr zu den Quellen und durch eine aus vertiefter Innerlichkeit erwachsende Offenheit für die Aufgaben der Welt“[12]

Die Frömmigkeit als andere Begrifflichkeit versteht sich als „komplexe seelisch- geistige Grundhaltung und Gestimmtheit des ( religiösen ) Menschen in Ehr- furcht, Verehrung, Hingabe dem Göttlichen ( Numinosen ) gegenüber, die

sein Denken, handeln, Fühlen prägt. Als allgemeinste Bestimmung von Frömmigkeit erschient in den verschiedenen Religionen > den Göttern das

Ihre geben <, eine äussere rituelle Konformität …

Mögliche Frömmigkeitstypen :

„- schlichte Glaubens-Frömmigkeit im Sinne vertrauender Hingabe
- Observanz-Frömmigkeit, bestimmt durch religiös-sittliche Gebote
- Kult-Frömmigkeit als rituelle Verehrung Gottes oder der Götter
- Werk-Frömmigkeit als Erstreben des Heils durch gute Werke
- asketische Frömmigkeit ( Mönchtum )
- mystische Frömmigkeit im Sinne der Vereinigung mit dem Göttlichen
- rationale Frömmigkeit je nach Vorherrschen des Denkens, Wollens oder

des Gemütes “[13]

Als ein Resümee-Punkt kann gerade zur Auflistung gesagt werden,

dass innerhalb der christlichen Spiritualität von einer Pluralität an Spiritualitäten auszugehen ist.

1.2. Wesenzüge und Formen

Will man die Spiritualität nach ihrem Wesen einordnen, so wird ersichtlich,

dass jene die „subjektive Seite der Dogmatik“[14] darstellt.

Josef Weismayer nennt vier Aspekte, die mit der christlichen Spiritualität in

eins gehen[15]

1. das Sich-ergreifen-lassen von Gottes heilendem und befreiendem Tun als gnadentheologischem Gesichtspunkt
2. das Gepräge der Bindung an Jesus Christus
3. die kirchliche Komponente in der gemeinde als ein Zusammenleben im Bewusstsein Gottes und
4. das Wirksamwerden für die Welt aus dem Glauben heraus.

Damit kennt christliche Spiritualität vier Formen, die in der Grundform immer

die gleiche ist. Doch an und für sich ist sie „nichts anderes als der gelebte Glaube, das gelebte Evangelium“[16] Dabei soll die „wahre Spiritualität … das tägliche Leben (durchsäuern)“[17] Spontan wird man hier an das benediktinische „Ora et labora“ erinnert. Somit kann es zu gewissen Merkmalen und Grund- strukturen kommen, die zum Empfang von Spiritualität führen ( Anlage 1 ).

Natürlich ergeben sich indes auch gewisse Schwierigkeiten, Spiritualität zu leben. Georg Moser weist dies in vier Vorlagen[18] nach :

erstens

die Oberflächlichkeit, die es gilt anzugehen, indem das Praktische gesehen wird wie es ist und was hinter der Erscheinung steckt,

zweitens

die Armut, die positiv angegangen werden kann, indem durch geistliche Lesungen Kreativität ins Gespräch und ins Gefühl gebracht wird,

drittens

die Angst und die Niedergeschlagenheit im Klima von leben, die aufgebrochen werden kann durch die Hoffnung im Evangelium

und

viertens

die Unfähigkeit, alleine zu sein, was im Gegenpart der Früchte

der Wüste und des Geistes aufgefangen werden darf

Gerade der ehemalige Bischof von Rottenburg-Stuttgart, der die vorgenannten Vorgaben schildert, gibt bei der Diözesansynode 1985/86 die Prägeformel

„Je mystischer Christen sind, desto politischer werden sie sein“[19] heraus.

Daher wird auch klar, dass in der Sachlichkeit[20] einer modernen Form der Frömmigkeit hin zu den Sachen des Lebens, ebenfalls praktizierte christliche Nächstenliebe sich erweist. Gerade der Alltag, an dem Glaube sich erprobt und auch verschleisst, werden sog. Spannungsbogen von Alltagsspiritualität deutlich[21]:

Mahnung /

Ermutigung zum Tun versus Ermutigung zum Los-Lassen

Ansporn zum Tun versus Hinweis auf das

Sich-beschenken-Lassen

Belehren versus Bezeugen

Ermutigende Bestätigung versus Liebevolle und deutliche Überlegung :

„Überleg doch mal,

ob das so weitergehen darf“

bis

„Es ist dir nicht erlaubt“

Eine andere praktische Weise Spiritualität an den Tag zu legen, liegt in der sog. Lebensbetrachtung ( revision de vie ). Ihrem Wesen nach geht sie nach der Methode „Sehen - Urteilen – Handeln“ vor und ist im gemeinschaftlichen Austausch darauf ausgerichtet, die Ereignisse des täglichen Lebens Revue passieren zu lassen.

Eine solche Einsicht umschliesst drei Phasen, die das Ziel haben, die Lebens- sicht zu enträtseln, zu entdecken, die aus Christus heraus lebt und gedeiht :

1. Erfassung von Situation, Tatsachen, Ereignissen, Begegnungen, Fragen, Problemen, Tendenzen, Verhaltensweisen …
2. Bemühung eines inneren Verständnisses des Erfassten und
3. „Entschlüsselung der Gegebenheiten im Lichte des Evangeliums“[22]

( am Leben und Tun Jesu )

2. Religiöse Fährtensuche bei der heutigen Jugend

„Alle Jugendlichen haben ein Recht auf Religion – auch die kirchlich distanzierten. Unsere Grosskirchen sind Vertreter und Verwalter einer farbigen und reichen Tradition. Sie haben die Pflicht, diese Tradition und ihre Geschichten und Symbole so zu vermitteln, dass die jungen Menschen sie verstehen – eben zu ihrem Recht kommen : neue Sprachen, neue Formen“[23]

( Thomas Jenelten )

Um dieser Forderung nachzukommen und ihr Gepräge zu verleihen, ist es wichtig sich der Jugend auf irgendeine Weise zu versichern. Das geschieht z.B. als Wallfahrt wie es 1991 zum Fest Maria Himmelfahrt im polnischen Marien- wallfahrtsort Tschenstochau / Jasna Gora Tausende von Jugendlichen aus aller Welt herbei lockte ( ein nicht geringer Anlass, das Papst Johannes Paul II. aus Rom herbei jeten liess ).

Andererseits sprechen auch und gerade Katholikentage stets jugendliches Publikum an, die sich an diesen „religiösen Grussunternehmungen“ kurzfristig erbauen. Ein Effekt, der jedoch nicht die pastoral gewünschte Strahlwirkung[24] in den allgemeinen Gemeindegottesdienst hat.

Das Problem der „Säkularisierung“ , das der Kirche das Interpretationsmonopol an Religion in den Bereich der gesellschaftlichen Bezüge nahm, wirkt sich natürlich auf die eigene Lebensführung aus. Religion wird zur Privatsache degradiert und findet sich segmentartig im Leben wieder.

Dadurch lebt ein Mensch in vielen Welten, einer religiösen, einer Arbeitswelt, einer schulischen, einer familiären usf.

Dieses Wechseln oder „Springen“ schliesst grosse Gefahren der Vereinzelung und Verkümmerung, schlichtweg des Risikos mit ein.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das führt infolge verschiedener Rollen- und Werte-Wechsel zu einem „Auswahlchristentum“. Religion wird nur für bestimmte Bedürfnisse notwendig[25]

Eine frühere Total-Identifikation mit Kirche und Religion ist hierdurch auch nicht mehr gegeben und selbstverständlich. Religion als frühere Brücke und Stütze des Lebens kann von vielen Menschen nur noch als Teil ihres Lebens und ihrer Identität wahrgenommen werden.

Tischler „geht davon aus, dass es im Jugendlichen eine Sehnsucht nach Angenommensein, Geborgenheit und Einmaligkeit gibt, die sich in der Umwelt nur begrenzt einlösen lässt“. Es bleibt ein Rest an Fragen und Ahnungen, die über alle realen Gegenstände und mitmenschlichen Beziehungen hinausgehen“ … Die Jugendlichen „erwarten von der Religion konkrete Hilfen für ihr Leben hier und jetzt“[26]

Der Lebensstil Jugendlicher ist weitgehend geprägt durch die beiden Möglichkeiten von Zustimmung oder Ablehnung (fremd-)bestimmter und vorgezeichneter Lebenssteuerungssysteme. Dazu zählen Arbeit, Urlaub, Hausbau, Auto und Tricks beim Steuernsparen. Durch diese „hohlen Gassen“, die , unfreiwillig einen selber als „Gessler“ den

im Hinterhalt der Werbung oder irgendwelcher vorgesetzten Personen auf dem Lebensweg Wartenden, gibt es fast kein Entrinnen. Der Spannungsbogen zwischen Nachgeben, Ertragen, Mitlaufen und Ablehnen, Gegensteuern sowie am System-Rütteln durchquert jegliches Leben auf dessen intensive Weise.

Das Entscheidende, der springende Punkt hierbei offeriert in sich das So-sein- wollen oder eben nicht.

Um sich dem so zu stellen, stehen hier einige Fragen zur Verfügung :

Sind die Karrierebahnen, welche die Managermagazine vorzeichnen, wert mein Leben zu werden ?

Sind es die Freizeitpässe oder andere unausgesprochene Gesellschaftsspiele, die meine Unruhe stillen können ?

Gibt es auf der anderen Seite denn überhaupt ein ehrliches Leben ausserhalb der Normen der Industriegesellschaft für mich ?

Oder fliehe ich einfach auf eine rosa Wolke, wenn ich mich der Leistungs- gesellschaft entziehe ?[27]

Welche zentralen Worte bringen mein Wertempfinden und das meiner Freunde zum Ausdruck ?

Welche Ideen, Hoffnungen, Anschauungen, Überzeugungen „passen“ zu mir bzw. zu unserem Wollen und Weiterfahren als Gruppe … ( als solche ) um die heute Leben und vor ganz bestimmten Gefahren und Problemen, aber auch vor besonderen Chancen stehen ?[28]

Die hier meine Person betreffenden Fragen sind nun aber auch in den Kontext von Jugendlichen und Erwachsenen zu sehen und zu stellen, dass es nicht Einseitigkeiten heraufbeschwört. Eine synthetische Verknüpfung beider Antworten wäre dann die ideale Lösung.

[...]


[1] Artikel „Kirche braucht mehr Lebensnähe“, in : Konradsblatt Nr. 47, Karlsruhe – 1991, 5

[2] Nach dem Stichwort >> Arbeitswelt und Kirche <<, in : Ruh, U. / Seeber, D. / Walter, R. ( Hrsg. ),

Handwörterbuch religiöser Gegenwartsfragen, Freiburg – 1986, 19ff.

[3] Vgl. Mt 19.12

[4] Vgl. Zwick, R., „In Geschichten verstrickt“, in : Film-Dienst Nr. 15, Köln – 1991, 12

[5] Lebensgeschichte im Science Fiction Film am Beispiel von Luke Skywalker in der Trilogie Star Wars

[6] Vgl. Zwick, R., „In Geschichten verstrickt“, in : Film-Dienst Nr. 15, Köln – 1991, 13

[7] Verein für katholische Medienarbeit, Jahresbericht 1990, Zürich – 1990, 11

[8] Mit dem Thema „Spiritualität im Film“ beschäftigt sich auch das Kulturamt der Stadt Gelsenkirchen.

[9] Jacobi, R., Rückblicke und Ausblicke, in : Film-Dienst Nr.8, Köln – 1991, 16

[10] Zimmer, B., Geistliche Befähigungen von Laien zur Übernahme eines pastoralen Dienstes, in : Sekretariat der deutschen Bischofskonferenz ( Hrsg. ), Aus dem Geist leben, Arbeitshilfen Nr. 33, Bonn – 1983, 89

[11] Vgl. „Gaudium et spes “ Einleitungssequenz

[12] Vgl. Brockhaus Enzyklopädie, Band 17, 17. Auflage, Wiesbaden – 1973, 748

[13] Vgl. Brockhaus Enzyklopädie, Band 17, 19. Auflage, Mannheim – 1988, 694f.

[14] Gasper / Müller / Valentin, Lexikon der Sekten, Sondergruppen und Weltanschauungen, Freiburg – 1990, 983

[15] a.a.O., 983f

[16] Moser, G., Gelebte Spiritualität, Rottenburg – 1978, 5

[17] a.a.O., 6

[18] a.a.O.,6f.

[19] Bischöfliches Ordinariat Rottenburg ( Hrsg. ), Beschlüsse der Diözesan-Synode Rottenburg-Stuttgart 1985/86 ( Weitergabe des Glaubens an die kommende Generation ), 4. Auflage, Rottenburg – 1989, 37

[20] Vgl. Klomps, H., Tugenden des modernen Menschen, 4. Auflage, Regensburg – 1976, 24ff.

[21] Vgl. Lippert, P., Spiritualität des Alltags, Würzburg - 1985

[22] Schütz, C., Praktisches Lexikon der Spiritualität, Freiburg – 1988, 769

[23] Vgl. Artikel „Aufbruch – Forum für eine offene Kirche Fribourg“, Fribourg-1991

[24] Damit ist gemeint, dass die aus der Ortsgemeinde Distanzierten ( auch Jugendliche ) eine Metanoia-Erfahrung gemacht haben könnten.

[25] a.a.O., 18

[26] a.a.O., 14

[27] Vgl. „Brücke“ Nr.2 >lifestyle<, Freiburg – 1991, 16

[28] Vgl. „Pädagogische Welt“ – Beilage Nr.3, Donauwörth - 1991

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