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Bedeutungswandel des Revolutionsbegriffs. Eine überblickshafte Darstellung von der Antike bis in die Moderne

Hausarbeit 2019 17 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Von »revolvere« zur »Revolution«
i. Begriffsbestimmung zwischen Antike und früher Neuzeit
ii. Das moderne Verständnis von »Revolution«

III. Schlussbetrachtung

Anhang und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

»Eine Revolution startet im Kopf [… ]«1

Wer sich mit dem Begriff der »Revolution« näher beschäftigt, sei es ganz gleich im Sinne an-tiker Umwälzungen, der Glorious Revolution von 1688, der Amerikanischen Revolution knapp hundert Jahre später oder der Französischen Revolution, der vielleicht einprägsamsten, wird sich unweigerlich mit dem Namen selbst befassen: aus dem Lateinischen »revolvere«, sprich »zurückdrehen«, ist ein »durch die Sache zu drehen« (»re volvere«) geworden. Spra-chen die antiken Griechen und Römer noch von einer ardaig (altgr.), beziehungsweise einer stasis (lat.), bezeichnete dies einen bürgerkriegsähnlichen Zustand beziehungsweise eine poli-tische ›Starre‹, darauf wird im nächsten Kapitel noch einmal näher eingegangen, deren Be-deutung sich vom heutigen Verständnis einer ›Revolution‹ grundlegend unterscheidet. Der irrtümliche Versuch, »re volvere« als »Die Sache drehen« zu bezeichnen, wodurch sich der lateinische Ablativ in einen Nominativ verändert, steht hierbei ganz sinnbildlich für den mo-dernen Gedanken einer Revolution: Die Sache verändern, die Sache modernisieren, die Sache so zu wenden, dass in ihr etwas gänzlich Neues entsteht. Dass eben jenes Verständnis, wie später detailliert dargelegt, keine Trivialität ist, man denke an den eben genannten Begriff der ardaig/stasis, bildet die Grundlage für die Diskussion über den Bedeutungswandel des Revolutionsbegriffes. Die Bedeutung eines Wortes, das Verständnis über selbiges, wird spätestens dann essenziell, wenn in historischen Überlieferungen Urteile gefällt und Wörter Relevanz erhalten, die in der Gegenwartsliteratur gleichermaßen von Bedeutsamkeit sind. Dahingehend ist das Gewicht einer detaillierten Erarbeitung und Unterscheidung deshalb notwendig, weil die Einordnung des historischen Begriffsverständnis’ von relevanter Ent-scheidung ist: So muss der signifikante Unterschied bedacht werden, ob Autoren des antiken Griechenlandes oder eben ein Benjamin Franklin über ›Revolutionen‹ spricht.

Diese Hausarbeit untersucht die Fragestellung, inwieweit ein Bedeutungswandel des ›Revolution‹-sbegriffes stattgefunden hat und wird dabei herausstellen, welche spezifischen Bereiche des allgemeinen Verständnis’ davon beeinflusst wurden. Ebenso soll herausgearbei-tet werden, welche Ursachen eines vermuteten Bedeutungswandels zugrunde liegen — wel­che Ereignisse haben stattgefunden, dass solch ein Prozess vollzogen werden konnte? Bei sei­ner Argumentation bezieht sich der Autor vor allem auf den Historiker Jürgen Osterhammel und die deutsch-amerikanische Philosophin Hannah Arendt, die in ihrem Werk »Über die Revolution « die Grundgedanken zu dieser Hausarbeit gelegt hat. Ziel ist, bei unterschiedli-chen Bedeutungen, eine klare Differenzierung zwischen beiden Begriffen zur jeweiligen Zeit darzulegen, um mit den erzielten Arbeitsergebnissen ein zeitgenössisches Verständnis über den Begriff ›Revolution‹ zu erhalten. Wovon der Verfasser dieser Hausarbeit ausgeht, und hier bezieht er sich auf das anfangs gestellte Zitat, ist, dass Revolutionen stets ihrem Zeitgeist ent-sprechen, sprich, den Köpfen ihrer Zeitgenossen entstammen. Eine Revolution kann erst dann ›Revolution‹ genannt werden, wie auch immer die Bedeutung sein mag, wenn Menschen, zu-meist historische Persönlichkeiten, den Gedanken dazu gefasst haben. Selbstverständlich ist, dass Revolutionen auch, oder vor allem, in heutiger Zeit stets geschehen und vollzogen wer-den können, man bedenke den bedeutsamen arabischen Frühling oder die Revolution in Ar-menien vergangenen Jahres. Es wird wohl eine Thematik bleiben, so wie der Mensch ein Mensch ist, die immer von Relevanz sein wird. Eine Revolution startet im Kopf.

II. Von »revolvere« zur »Revolution«

Für eine genaue Herausarbeitung des Begriffes wird der Verfasser nun zunächst eine grobe zeitliche Unterteilung vornehmen, die sich annähernd in eine antike bis früh-neuzeitliche und in eine moderne Epoche gliedern wird. Für jedes Kapitel soll ein grober Umriss des Begriffes entstehen und dargelegt werden, welche Folgeerscheinungen und Ursachen der voraussicht-lich verschieden-bedeutsame Begriff mit sich bringt und brachte.

II.I. Begriffsbestimmung zwischen Antike und fr üher Neuzeit

Wird in der Antike von ›Revolutionen‹ gesprochen, und dies beinahe bis hin ins 18. Jahrhun-dert, so ist dies mit den Vorstellungen unseres heutigen Verständnis’ kaum vereinbar. Allein die Verwendung des Wortes ›Revolution‹ in diesem Zeitkontext ist schon fachlich problema-tisch, gerade, wenn dabei die Antike eine vordergründige Position einnimmt. Sicher, wer kennt nicht den legendären ›Sklavenaufstand des Spartacus‹ 71 v. Chr. oder die Ständekämpfe der Plebejer, die sich im 4. Jahrhundert v. Chr. ereigneten und ganze Revolten, Aufstände und Streiks2 mit sich brachten3. Wird nun deren jeweiliges Interesse betrachtet, überraschen die Intentionen kaum: eine Veränderung der aktuellen Situation soll vollzogen werden. Die Skla-ven unter Spartacus suchten nach Freiheit, die Plebejer rechtliche Gleichheit4, im Gesamtkon-text vermutlich ein Versuch, ein, zum Teil erfolgreiches, Bestreben, kurze und einfache Lö-sungen zur aktuellen Lage zu präsentieren. Während sich Spartacus über anfängliche Erfolge seines ›Freiheitszuges‹ sicherlich freuen konnte5 und die Plebejer durch die beinahe sagenhaf-ten Zwölftafelgesetze erstmalig allgemeingültige Gesetze genossen6, brachte die Auswirkung keine systemimmanente Veränderung. Die antiken Römer (und Römerinnen?7 ) erfreuten sich weiterhin ihrer Brot und Spiele, die römische Urgesellschaft bestand wie bisher und apokalyp-tischen Zustände, wie von den Verfechtern des aktuellen Systems beschworen, blieben aus — doch nicht nur das: Auf die annähernde Gleichstellung der Plebejer mit den Patriziern, inso-fern sie so genannt werden kann, folgte die monumentale Bezeichnung ›SPQR‹, sprich sena-tus populusque romanus. Eine mit Stolz und Würde verbundene Selbstbezeichnung des knapp 1000 Jahre währenden Römischen Reiches8 und eine ebenso bedeutsame Verankerung eines geteilten Machtverhältnis’ zwischen Senat und dem römischen Volk.

Weshalb die handelnden Personen nun scheinbar keine radikale Umwandlung ihres Systems bezwecken wollten9, man bedenke die friedliche Revolution von 1989, kann in dieser Hausarbeit nicht grundlegend diskutiert werden. Zu überlegen sei die mangelnde Erfahrung der Menschen, die geringe Bevölkerungszahl und vermutlich auch das Bedürfnis, überhaupt ›leben‹ zu können. Ein Umstand, der vor allem in aktuellen Revolutionen, so zum Beispiel 1989, nicht mehr zu diskutieren war, als entsprechende Persönlichkeiten über Sozialismus und Kapitalismus entschieden10. Worüber allerdings referiert werden kann, ist die Tatsache eines zyklischen beziehungsweise, in diesem Fall, eines sich-wiederholenden, nahezu regelmäßi-gen, Ereignis’11, das schließlich als »revolvere«, genauer »Revolution« tituliert worden ist. Zeigen die Griechen12 mit ihren Aufständen, axdaic, genannt, noch ihre Unzufriedenheit über die aktuelle Situation13 oder bekriegen sich als Anhänger verschiedener Familien oder Grup-pierungen14 selbst, kämpfen die Römer um die kaiserliche Nachfolge beim Aussterben einer Dynastie15. Es ist keine Verwunderung, dass auch die Nachfahren der antiken Italiker, näher Latiner, den Begriff der alten Griechen übernommen und für sich selbst genutzt haben. Auch hier zeigen sich die Parallelen: ein Wort, ein Ereignis, das über die Jahrhunderte, selbst nach-dem die Griechen vom makedonischen Herrscher Alexander und später von den Römern selbst übernommen wurden16, weiterhin Bestand hat. Ein Vorteil, den sich selbst die Herrscher des 19. Jahrhunderts, allen voran Lothar von Metternich17, zu eigen machen — doch durch aktuelle Entwicklungen längerfristig keinen Erfolg haben werden18. Der Naturphilosoph und Publizist Joseph Görres fasst die Ereignisse und Folgen des Wiener Kongresses 1815 dahin-gehend logisch zusammen: »Die Alten verstanden es besser, auf das Alte Neues zu bauen, und nicht umzureißen, was stehen sollte.«19 Bis in die 1770er Jahre, die Amerikanische Revoluti­on wird in diesem Fall der Wegbereiter sein, besteht das allgemeine Verständnis aus einer immer-währenden Vergangenheit, von der sich die Menschheit nicht lösen kann: Zeitgenössi-sche Persönlichkeiten sehen sich im Zeitkontext ihrer Familie, ihrer Vorfahren, im Ursprung der Menschheit selbst20. Und auch Staaten berufen sich auf ihre eigene meist unwirklich-er-scheinende Geschichte, man nehme das Heilige Römische Reich Deutscher Nation21, das sich bekannter Weise in der Tradition des 476 n. Chr. untergegangenen Römischen Reiches sah und sich davor fürchtete, in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Doch auch nach der Niederlegung der römisch-deutschen Krone durch Franz II.22 im Jahr 1806 n. Chr.23 sind auch an dieser Stelle der Geschichtsschreibung keine apokalyptischen Zustände aufzufinden. Ob das, dann doch vollzogene, Ende des Heiligen Römischen Reiches mit einem Wandel des Ge-schichtsverständnisses zu tun hat, muss an dieser Stelle den Lesenden überlassen werden.

Revolutionen hat es demnach also wohl keine gegeben, zumindest nicht so wie sie in unserem modernen Verständnis verankert sind. Statt Revolutionen gibt es Reformen, die kei-nen Systemwechsel zulassen und darauf gesinnt sind, dass die Lebenswelt sich in einer zykli-schen Ereigniskette wiederfindet. Selbst Nietzsche, geboren 1844, schreibt noch über die Ewige Wiederkunft:

»Dieses Leben, wie du es jetzt lebst und gelebt hast, wirst du noch einmal und noch unzählige Male leben müssen; und es wird nichts Neues daran sein, sondern jeder Schmerz und jede Lust und jeder Gedanke und Seufzer und alles unsäglich Kleine und Grosse deines Lebens muss dir wiederkommen, und Alles in der selben Reihe und Folge - und ebenso diese Spinne und dieses Mondlicht zwischen den Bäumen, und ebenso dieser Augenblick und ich selber. Die ewige Sand-uhr des Daseins wird immer wieder umgedreht - und du mit ihr, Stäubchen vom Staube!«24

Auch in »Also sprach Zarathustra« finden sich genügend solcher Anmerkungen:

»Alles geht, Alles kommt zurück; ewig rollt das Rad des Seins. Alles stirbt, Alles blüht wieder auf, ewig läuft das Jahr des Seins.

Alles bricht, Alles wird neu gefügt; ewig baut sich das gleiche Haus des Seins. Alles scheidet, Al­les grüsst sich wieder; ewig bleibt sich treu der Ring des Seins.

In jedem Nu beginnt das Sein; um jedes Hier rollt sich die Kugel Dort. Die Mitte ist überall. Krumm ist der Pfad der Ewigkeit.«25

Wie zu erkennen ist, findet sich das Motiv eines zyklischen Geschichtsverständnis’ nicht nur im Bezug auf die Revolution wieder, nein, wie zu erwarten war, weitet sich die Vorstellung über die Vergangenheitsbewältigung bis zur Literatur aus und stellt auch in diesem Beispiel, sprich bis in die 1880er Jahre, ihre grundlegenden Prinzipien dar.

[...]


1 Paul 2018, S. 37.

2 Ein bemerkenswertes Ereignis ist die secessio plebis des Jahres 494 v. Chr. unzufriedener römischer Bürger der Unterschicht. Ein, gegenwärtig so zu betitelnder, Generalstreik oder auch Auszug der arbeitenden Bevölkerung — mit großem Erfolg. Erst durch die Aufgabe ihrer täglichen Geschäfte konnten die Plebejer erste Ansätze der Gleichberechtigung in der römischen Staatsverfassung erhalten. Im Verlauf der Geschichte des antiken Roms kam es immer wieder zu Generalstreiks der unteren Bevölkerungsschicht (vgl. Gehrke und Schneider 2013, S. 161).

3 Vgl. Ebd., S. 124 und S. 150.

4 Auch die Suche nach rechtlicher Gleichheit kann als Freiheitswunsch geäußert werden, der sich somit bis in moderne Revolutionen wiederfinden lässt. Auch Hannah Arendt geht davon aus, dass Revolutionen der Wunsch nach Freiheit zugrunde liegt. Sie differenziert jedoch, dass der Wunsch nach Freiheit vor allem in modernen Re­volutionen auftritt und lässt die Frage offen, inwieweit der Freiheitsbegriff in der antiken Welt von Bedeutung ist (vgl. Arendt 2019, S. 10).

5 Vgl. Gehrke und Schneider 2013, S. 348.

Ebd. S. 286.

7 Genaue Überlieferungen zum Leben der Frauen im antiken Rom sind nur spärlich. Eine Anwesenheit von Rö-merinnen bei antiken Festspielen (o.ä.) kann demnach nicht komplett gesichert werden. Sicher ist allerdings, dass sich die Rolle der Frau im Vergleich zu prärömischen Gesellschaften durch eine umfangreiche rechtliche Lage deutlich unterschied. Im Verlauf der römischen Kaiserzeit erhielten weibliche Mitglieder der Gesellschaft ebenfalls stetig mehr Rechte (Gehrke und Schneider 2013, S. 398f).

8 Der Verfasser sieht es vor, die Zeit des Römischen Reiches von 510 v. Chr., mit der Herrschaft des ersten Kon-sul Lucius Brutus (vgl. Gehrke und Schneider 2013, S. 8), bis 476 n. Chr., der Absetzung des weströmischen Kaisers Romulus Augustus, zu datieren.

9 Vgl. Arendt 2019, S. 24.

10 Vgl. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung 2014, S. 18f. und Weber, Herrmann 2012, S. 114f.

11 Vgl. Kleinschmidt 2019, S. 614.

12 Schon der antike Philosoph Platon ging im 4. Jahrhundert v. Chr. davon aus, dass der politischen Ordnung regelmäßige Umschwünge zu Grunde liegen. Ihm folgte Polybius, Geschichtsschreiber des 2. Jahrhunderts, der ebenfalls von einem zyklischen Verlauf der Staatsformen, der sog. jtoXiteicov dvaxiixXcooig, ausging (vgl. Arendt 2019, S. 23f und Demandt 1995, S. 394).

13 Vor allem im 6. und 7. Jahrhundert v. Chr. diente eine sog. oxaoic, dazu, die innere Ausgestaltung der griechi-schen Selbstverwaltungsstädte (jiokiq) zu beeinfiussen. Im Mittelpunkt stand die Verteilung von Macht und da-hingehend der Versuch, die Entscheidungsgewalt auf eine andere Weise zu verteilen (vgl. Gehrke und Schnei­der 2013, S. 150).

14 Ebd. S. 150.

15 Ein Prozess, der den Aufstieg des Soldatenkaisertums der römischen Spätantike maßgeblich befördert hat (vgl. Leppin 2014, S. 118).

16 Vgl. Gehrke und Schneider 2013, S. 211 und 227.

17 Noch 1815, nach dem Ende der napoleonischen Kriege in Europa, versuchten die jeweiligen Machthaber, allen voran der österreichische Diplomat Metternich, die sog. ›alte Ordnung‹ wiederherzustellen. Ein verzweifelter Versuch, eine Revolution (hier: im Sinne eines Systemwechsels) durch eine Reform zu ersetzen (vgl. Hippel 2012, S. 65).

18 Spätestens mit der Märzrevolution 1848 endet die Politik der Zensur (siehe hierzu: Karlsbader Beschlüsse) und der sog. Reformen des Deutschen Bundes, zu denen es nie gekommen ist. Hannah Arendt schreibt darüber: »Es werden diejenigen die Oberhand behalten, die verstehen, was eine Revolution ist, was sie vermag und was sie nicht vermag, während alle die, welche auf die Karte der reinen Machtpolitik setzen […] in einer nicht zu entfernten Zukunft entdecken dürften, daß ihr Handwerk veraltet ist und daß mit ihrer Meisterschaft niemand mehr etwas Rechtes anzufangen weiß.« Arendt 2019, S. 18.

19 Dorn 2018, S. 118.

20 Vgl. Kleinschmidt 2019, S. 594.

21 Bemerkenswert ist die zeitliche Diskrepanz zwischen den zwei großen Reichen: während das Ende des West-römischen Reiches auf 476 zu datieren ist, gründet sich sein offizieller Nachfolger erst im 10. Jahrhundert, zur Zeit der Kaiserkrönung Otto I.

22 Wird in der Forschung traditionell von Franz II. gesprochen, so ist damit Franz I. des Kaisertums Österreich gleichermaßen gemeint. Dieser nahm die Kaiserkrone Österreichs zeitgleich mit der Niederlegung der Krone des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation an.

23 Vgl. Whaley 2018, S. 739.

24 Nietzsche 2017, S. 205.

25 Nietzsche 2019, S. 215.

Details

Seiten
17
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346217721
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v908873
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,0
Schlagworte
antike bedeutungswandel darstellung eine moderne revolutionsbegriffs

Autor

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