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Wirtschaftliche Bedeutung von Private Equity Investitionen

Seminararbeit 2007 68 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Gang der Arbeit

2 Grundlagen von Private Equity Investitionen
2.1 Entstehung von Private Equity
2.2 Definition und Abgrenzung
2.3 Desinvestitionsphase / Exit
2.3.1 IPO – Initial Public Offering
2.3.2 Company Buy Back
2.3.3 Trade Sale
2.3.4 Secondary Purchase / Financial Sale
2.3.5 Kündigung, Liquidation / Write-Off
2.4 Aktuelle Informationen

3 Wirtschaftliche Bedeutung für Unternehmen
3.1 Bedeutung aus Sicht des Kapitalnehmers
3.1.1 Kriterien für die Auswahl eines Investors
3.1.2 Beteiligungsvertrag
3.1.3 Veränderung der Unternehmenskennzahlen
3.1.4 Aufsichtsrat (Beirat) / Human Resources
3.1.5 Markwiderstände
3.2 Bedeutung aus Sicht der Investoren
3.2.1 Auswahlprozess
3.2.2 Erfolgshebel
3.3 Chancen und Risiken
3.3.1 Chancen aus Sicht des Kapitalnehmers
3.3.2 Risiken aus Sicht des Kapitalnehmers
3.3.3 Chancen aus Sicht des Investors
3.3.4 Risiken aus Sicht des Investors

4 Bedeutung von PEI für die Volkswirtschaft
4.1 Grenzen der Untersuchung
4.2 Arbeitsmarkt
4.2.1 Arbeitsplätze
4.2.2 Arbeitseinkommen
4.3 Staat
4.3.1 Wachstum/BIP
4.3.2 Gesetzliche Rahmenbedingungen
4.4 Refinanzierung der PE-Gesellschaften
4.4.1 Kapitalgeber
4.4.2 Zinsänderungsrisiko

5 Beispiele aus der Wirtschaft
5.1 MTU
5.1.1 Vorstellung des Finanzinvestors KKR
5.1.2 Vorstellung und Ausgangssituation MTU
5.1.3 Ablauf der Übernahme
5.1.4 Börsengang
5.1.5 Fazit
5.2 Bundesdruckerei GmbH
5.2.1 Vorstellung des Investors Apax Partners
5.2.2 Vorstellung und Ausgangssituation der Bundesdruckerei
5.2.3 Ablauf der Übernahme
5.2.4 Sanierung
5.2.5 Fazit

6 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis
Bücher
Internet
Zeitschriften

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Unterteilung nach dem Investitionszeitpunkt

Abbildung 2: Investitionen nach Finanzierungsphasen

Abbildung 3: Exits 2007

Abbildung 4: Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand -
Eigenkapitalausstattung

Abbildung 5: Durchschnittliche Wachstumsraten von PE-finanzierten Unternehmen

Abbildung 6: Veränderung wichtiger Unternehmenskennzahlen nach einer PE-Finanzierung

Abbildung 7: LBO - Unternehmenswert vorher/nachher

Abbildung 8: Nachteile einer PE-Finanzierung aus Unternehmersicht

Abbildung 9: Fokus von PE-Investoren im Rahmen der Wachstumsprogramme

Abbildung 10: 50-Jahresdurchschnitt verschiedener Anlageklassen

Abbildung 11 Durchschnittliche Entwicklung der Beschäftigten

Abbildung 12: Durchschnittliche Entwicklung der Beschäftigung je Finanzierungsanlass (Median 2000 – 2004)

Abbildung 13: Die größten Firmenübernahmen durch Finanzinvestoren in Deutschland seit 2005

Abbildung 14: Aktienkurs der MTU Aero Engines Holding AG

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

„Plage oder Rettungsanker?“

In Zeiten gravierender Veränderungen im Bereich der Finanzwirtschaft und des gesamten Kreditwesens, werden verstärkt Diskussionen über die konjunkturelle Perspektive der Bundesrepublik Deutschland ausgelöst. Durch Einschränkungen im Entscheidungsspielraum zur Kreditvergabe werden insbesondere mittelständische Unternehmen in ihrem Wachstumsbestreben gehindert.

Im Mittelpunkt dieser Diskussionen stehen immer mehr Unternehmen, die im Volksmund mit einer biblischen Plage verglichen werden. Geprägt von Aggressivität und ungestilltem Hunger machen sie sich auf ihre große Reise quer durch das Wirtschaftsleben. Diese Meinung vertritt Franz Müntefering nicht allein. Ein Großteil der Bevölkerung und auch der Gewerkschaften vertreten ebenfalls diese Ansicht.

Der Begriff „Heuschrecke“ wird von vielen als Synonym für Private Equity Gesellschaften verwendet, welche sich in die Unternehmen „rein fressen“, um diese umzukrempeln und danach gewinnbringend zu verkaufen.

Doch ist diese Metapher noch zeitgemäß? Ist diese Meinung immer noch vertretbar?

Knapp 50% der deutschen Führungskräfte sehen vielmehr einen „Rettungsanker“ in Private Equity, vor allem für den deutschen Mittelstand. Sie sind der Meinung, dass Private Equity - Investitionen dazu beitragen, Unternehmen zukunftssicherer und ertragsstärker zu machen.[1]

Die Branche selber möchte sich gegen ihren bis dato schlechten Ruf wehren und mit Hilfe von mehr Öffentlichkeitsarbeit und Referenzmodellen, die klar die positiven Auswirkungen von „Eigenkapital – Beteiligungen“ darstellen, ihr Image verbessern.[2]

Sie wollen das unschöne Bild in Verbindung mit Arbeitsplatzvernichtungen, Lohnkürzungen und Mehrarbeit aus dem Kopf der Menschen vertreiben und aufzeigen, welche Bedeutung der Private Equity Branche heute und auch in Zukunft beigemessen werden sollte.

Als alternative Finanzierungsform steht Private Equity immer mehr im Fokus der Wirtschaft. Aktuelle, aber auch zukünftige Gesetzesentwürfe gestalten die „Zutrittsmöglichkeiten auf das Kreditvergabeparkett“ für die Unternehmen immer schwieriger. Die Entwicklung zeigt, dass der Stellenwert von Private Equity im täglichen Unternehmerleben weiter steigen wird.

Private Equity – Investoren bringen bilanzielles Eigenkapital ins Unternehmen, doch diesem Vorteil stehen die Kleinen, die Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz und damit auch ihre Existenz gefährdet sehen, gegenüber.

1.2 Zielsetzung

In der vorliegenden Arbeit werden die wirtschaftlichen Konsequenzen von Private Equity – Investitionen kritisch begutachtet. Unter Berücksichtigung der Grundlagen von Private Equity stellen die aktuellen und zukünftigen Auswirkungen von PEI das Ziel dieser Arbeit dar. Im Mittelpunkt stehen die Chancen und Risiken für die Unternehmen, Investoren und das gesamte Wirtschaftsgefüge. Ein Ausblick auf die zukünftige Bedeutung und Entwicklung, aktuelle Praxisbeispiele, sowie eine kritische Würdigung von PEI stellen den Abschluss dieser Analyse dar.

1.3 Gang der Arbeit

In Kapitel 2 werden zunächst die Grundstrukturen von Private Equity behandelt. Dabei wird der Begriff Private Equity mit seiner historischen Entwicklung und seinen verschiedenen Ausprägungen erläutert. Zum Abschluss dieses Kapitels wird das Augenmerk auf die Desinvestitionsphase, den sogenannten „Exit“ und dessen Ausgestaltung gelegt.

In Kapitel 3 werden die wirtschaftlichen Konsequenzen und deren Bedeutung für Unternehmen behandelt. Hier geht es uns darum dem Leser die Auswirkungen auf diverse Unternehmensparameter und deren Bedeutung nahe zu bringen. Des Weiteren werden wir auf die Chancen und Risiken aus Sicht der Unternehmen eingehen, die sich durch Private Equity ergeben. Abschließend wollen wir noch den Blickwinkel der Investoren in Kapitel 3 berücksichtigen.

Aktuelle Ereignisse und ein Blick auf die derzeitige Situation werden uns in Kapitel 4 bereitgestellt. Schwerpunkt dieses Kapitels liegt darin, aufzuzeigen, welche Bedeutung Private Equity für die Volkswirtschaft hat.

Hierbei werden die Auswirkungen auf volkswirtschaftliche Kennziffern genauer beleuchtet.

Kapitel 5 zeigt anhand von ausgewählten Beispielen, die möglichen Auswirkungen einer PE-Investition.

Den Abschluss der Arbeit bildet das Kapitel 6. Dieses Kapitel ist unterteilt in ein Fazit, welches die gewonnenen Erkenntnisse zusammenfassend darstellt sowie kritisch würdigt, und in einen Ausblick auf die zukünftigen Entwicklungspotentiale von Private Equity am Kapitalmarkt.

2 Grundlagen von Private Equity Investitionen

Private Equity bezeichnet die Vergabe finanzieller Mittel in Form von Eigenkapital an nicht börsennotierte Unternehmen. Die Beteiligung kann sich auf verschiedene Phasen erstrecken und besitzt einen zeitlichen Horizont von meist 4-6 Jahren.[3] Im Folgenden werden nun die Entstehung und die Begrifflichkeiten näher erläutert.

2.1 Entstehung von Private Equity

Private Equity ist ein Begriff, der schon sehr lange in den Köpfen der Menschen vorhanden ist.

Die Historie zeigt, wie weit die Anfänge von Beteiligungsfinanzierungen zurückliegen. Bereits 1481 war es Leonardo da Vinci, der sich finanzielle Unterstützung zur Umsetzung seiner Planungen und Vorhaben holte. Der Florentiner Lorenzo Medici beteiligte sich an dieser Unternehmung.[4]

Ein weiterer sehr berühmter Italiener erhielt einen Teil - der für sein Vorhaben benötigten 2 Millionen Maravedics - von Freunden. Den Rest bezog Christoph Kolumbus von Luis de Santangel, dem Schatzmeister der spanischen Krone, damit er seine erste Entdeckungsreise durchführen konnte.[5]

Wie man an diesen historischen Ereignissen erkennen kann gab es in den frühen Anfängen schon sog. „Wagnisfinanzierungen“, welche Ihre Bezeichnung aufgrund der Ungewissheit über den Erfolg des Investitionsprojektes erhielten.

Der Zeitpunkt, seitdem die Menschen Veränderungen auf wirtschaftlicher Ebene vor allem im Bereich der Arbeitsteilung und der Weiterentwicklung von Märkten bewirken, kann als Geburtsstunde der heute weit verbreiteten „Beteiligungsfinanzierung“ angesehen werden.

Der eigentliche Durchbruch von Private Equity i.e.S. ist den Jahren nach 1945 zuzuordnen, in denen kleinere mittelständische Unternehmen im amerikanischen Raum nur noch sehr schwierig an die benötigten Finanzmittel kamen. Der damalige Präsident der Federal Reserve Bank of Boston, Ralph E. Flanders bewegte institutionelle Investoren dazu, ihr Kapital in einem Fond zur Finanzierung junger Unternehmen bereitzustellen. Diesen Vorgang des Kapitalsammelns nennt man im Englischen Fundraising.

Mit Hilfe von diversen Anhängern entstand so die American Research and Development Corporation (ARD). Dies war der erste institutionelle und unabhängige Eigenkapitalinvestor in den USA. Sein Fondvermögen betrug rund 5 Millionen USD.[6]

Die Bedeutung der USA in der Entwicklung und Entstehung von Private Equity ist unumstritten. Wie so häufig war die USA mal wieder Vorreiter im Finanzsektor.

Aus deutscher Sicht schwappte die Private Equity – Welle erst 20 Jahre später an die „Küsten der nationalen Finanzwirtschaft“.

Im Jahr 1965 öffnete die erste Wagniskapitalgesellschaft, die Deutsche Beteiligungsgesellschaft mbH, ihre Pforten. Kernpunkt der Gründung war die Vergabe von Finanzierungsmitteln in Form von Eigenkapital an nicht börsennotierte Unternehmen. Zur damaligen Zeit war das Finanzierungsverständnis von urtypischen Bankfinanzierungen geprägt, so dass man dieser neuen innovativen Form eher skeptisch gegenüberstand. Aber auch die Einflussnahme von Dritten am Unternehmen verhinderte den großen Ansturm.

In den 70er Jahren wurden „mittelständische Beteiligungsgesellschaften“ durch die Bundesländer gegründet, welche im Interesse der Öffentlichkeit unter Einhaltung vorgegebener Förderungsrichtlinien Investitionen tätigten.[7]

Vorrangig sollten dadurch jungen Unternehmen der Bereiche Maschinenbau, Mikroelektronik und Biotechnologie Förderungen zu Gute kommen.

Während der 80er und 90er Jahre gab es einen wahrlichen Schub im Land, so dass steigende Wachstumsraten im Bereich des Private Equity und den daraus resultierenden Investitionen zu verzeichnen waren.

2002 waren es mittlerweile 196 Mitglieder die beim Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften gemeldet waren und ein Fondsvolumen von 33,2 Milliarden Euro repräsentierten.[8]

Der deutsche Private Equity Markt ist langsam aber sicher nach einigen Rückschlägen ins Rollen gekommen und etabliert sich immer mehr als Finanzierungsalternative. Trotz vieler negativer Haltungen dieser Thematik gegenüber, gewinnt der Bereich Private Equity immer mehr an Bedeutung und Stellenwert.

Die Gründe sind vielseitig. Zum einen haben deutsche mittelständische Unternehmen die geringste Eigenkapitalquote im Vergleich mit Unternehmen aus den G7-Staaten, was sich unter Berücksichtigung der Konsequenzen am besten wie folgt beschreiben lässt:[9]

Niedrige Eigenkapitalquote = schlechtes Rating = kein Kredit bzw. höhere Zinsen

Zum anderen verkomplizieren Richtlinien à la Basel II die Fremdmittelvergabe durch die Banken. Hierbei orientiert man sich für die erforderliche Eigenkapitalhinterlegung am jeweiligen Kreditrisiko der vergebenen Kreditengagements.[10]

Das sind nur zwei von vielen Indikatoren für einen wachsenden nationalen Beteiligungsmarkt. Hier tummeln sich am liebsten ausländische Großinvestoren, für die der deutsche Mittelstand einen ganz besonderen Anreiz bietet. Seit dem Jahr 2002 sind rund 200 deutsche Unternehmen durch internationale Beteiligungsgesellschaften aufgekauft worden.[11] International wurden im selben Jahr insgesamt rund 30 Mrd. USD investiert.[12]

Betrachtet man den Verlauf der Entwicklung wird deutlich, dass Deutschland als Nachzügler fungiert. In den Nachbarstaaten ist Private Equity schon länger Praxis und deutlich transparenter.

Aufgrund des wachsenden Potenzial und der damit einhergehenden Diskussion, verlangt die Öffentlichkeit, insbesondere die Politik, eine separate gesetzliche Behandlung von Private Equity. Diese Thematik wird unter Punkt 4 unserer Arbeit noch weitergehend erläutert.

2.2 Definition und Abgrenzung

Der Begriff Private Equity wurde in den 90er Jahren als begriffliche und inhaltliche Erweiterung des Ausdrucks Venture Capital geprägt. Er entwickelte sich jedoch mit der Zeit zum Oberbegriff für den Bereich der Beteiligungsfinanzierungen.

Venture Capital sowie auch Private Equity waren anfangs nicht eindeutig definiert, wobei Venture Capital der ältere von beiden Begriffen ist, welchen man wörtlich als „Entwicklungskapital“ bezeichnen kann. Beide Begrifflichkeiten lassen auf eine amerikanische Herkunft schließen.

Als Venture Capital bezeichnet man Beteiligungskapital, das von Investoren (Kapitalanlegern) in Unternehmen gebracht wird, mit der Absicht Entwicklungen zu bewirken. Diese Entwicklungen können z.B. Wachstum und Markterfolg, Neuorientierung, Veränderung oder Förderung von Innovationen sein.

Hier spielen vor allem Kapitalbeteiligungsgesellschaften für die Investoren eine große Rolle, da sie im großen Umfang Kapital sammeln, investieren und dadurch versuchen den Wert des Unternehmens zu steigern und Gewinne zu generieren.[13] Die Venture - Capital - Gesellschaften betreiben aktive Managementunterstützung. Als Gegenleistung fordern sie Kontroll- und Mitspracherechte. Die Investition ist zeitlich begrenzt und zum Ende der Beteiligung wird eine Wertsteigerung erwartet.

Private Equity, zum einen der Oberbegriff für Assets vorbörslicher Beteiligungen, hat zum anderen die Funktion Investitionen späterer Finanzierungsphasen zu beschreiben. Man spricht vom sog. „Beteiligungskapital“. Die Beteiligung an sich erfolgt in Form von Eigenkapital, welches nicht über den anonymen und öffentlichen Kapitalmarkt bereitgestellt wird.[14]

Das stärkt zum einen die Eigenkapitalquote des Unternehmens. Zum anderen wird eine Bonitätssteigerung erreicht, welche sich positiv auf ein Unternehmensrating auswirkt und somit eine mögliche Fremdmittelaufnahme erleichtert.

Investoren erwarten im Rahmen der Private Equity Investition in der Regel eine Renditeentwicklung von ca. 25 - 30% p.a. Da sie im Ernstfall auch am Verlust partizipieren, das Rendite – Risiko – Verhältnis also eher groß ist, versucht man durch diverse Strategien und breit diversifizierte Netzwerke den Best – Case zu ermöglichen.[15]

Häufig wird in diesem Zusammenhang auch der Begriff der Mezzanine – Finanzierung erwähnt. Hier wird allerdings Fremdkapital vergeben, das jedoch nicht eindeutig dem bilanziellen Fremdkapital zugeordnet werden kann.

Mezzanine bildet eine „Zwischenstufe“, da es sowohl rechtlich als auch wirtschaftlich zwischen Eigen- und Fremdkapital eingeordnet werden kann. Aufgrund der Nachrangigkeit des Kapitals ergibt sich jedoch die Einordnung in wirtschaftliches Eigenkapital.[16]

Ein negativer Aspekt ist hierbei jedoch das fehlende Mitbestimmungsrecht. Des Weiteren ist bei dieser Form ein Totalverlust nicht auszuschließen, wodurch sich ein höheres Anlagerisiko ergibt, das neben dem Streben nach einer attraktiven Rendite eingegangen werden muss.

Eine genauere Differenzierung zwischen Venture Capital und Private Equity zeigt die folgende Abbildung in der die einzelnen Investitionszeitpunkte ausführlich beschrieben werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Unterteilung nach dem Investitionszeitpunkt[17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie die Abbildung 1 zeigt, können die Begriffe Private Equity und Venture Capital bestimmten Finanzierungsphasen zugeordnet werden.

Venture Capital steht für den Bereich der Frühphasenfinanzierungen, Private Equity hingegen für den der Spätphasenfinanzierungen. Zudem gibt es noch besondere Finanzierungsanlässe wie Restrukturierungen (z.B. Gesellschafterwechsel) oder auch Unternehmensübernahmen.

Kapitalgeber spezialisieren sich in der Regel auf Finanzierungen einer bestimmten Unternehmensphase.

In nachfolgender Grafik werden die Investitionshäufigkeiten der Investoren in den unterschiedlichen Phasen prozentual dargestellt. Die Darstellung bezieht sich auf die Ergebnisse des 2.Quartals 2007 die der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V. veröffentlicht hat.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Investitionen nach Finanzierungsphasen[18]

Hier zeigt sich die deutliche Konzentration auf den Bereich der Frühphasenfinanzierungen. Welche Auswirkungen das auf die Wirtschaft hat, wird in Kapitel 4 behandelt.

2.3 Desinvestitionsphase / Exit

Für alle Beteiligungsgesellschaften steht die Erzielung von Rendite, aber vor allem die Realisierung von Gewinnen im Vordergrund. Doch wie ist es möglich aus einem Beteiligungsprozess Gewinne zu realisieren, wenn sie nicht aus den operativen Ergebnissen der Portfoliounternehmen hervorgehen? Die Antwort ist einfach.

Die Rentabilität der Investoren wird durch Veräußerungsgewinne erzielt. Diese Veräußerung bezeichnet man als Exit oder auch Desinvestitionsphase.

Im Vorfeld des eigentlichen Engagements wird eine Strategieplanung durchgeführt, die die möglichen Wege des Exits untersucht, Annahmen über den richtigen Zeitpunkt macht und die endgültige Art des Exits festlegt.[19]

Einem Beteiligungsunternehmen stehen für die Desinvestition fünf unterschiedliche Wege, die sog. Exit – Kanäle, zur Verfügung.

2.3.1 IPO – Initial Public Offering

Im Jahre 2003 ist dieser Kanal der am häufigsten genutzte wenn es sich um den Bereich Private Equity handelt, da der Ausstieg über die Börse den Grundgedanken darstellt.[20]

Durch das Going Public fließt dem Unternehmen erneut Eigenkapital zu und durch eine breite Streuung der Aktien ist die höchste Wertsteigerung zu erzielen. Damit ein IPO als Exit – Variante umgesetzt werden kann ist zunächst die Börsenfähigkeit des Unternehmens zu prüfen; handelt es sich rechtlich bereits um eine Aktiengesellschaft oder muss man es erst in eine solche wandeln. Der Ausstieg über die Börse wird aber nicht durch den sofortigen vollständigen Verkauf der Aktien getätigt. Der Hintergrund ist, dass sich die Private Equity – Investoren die Möglichkeit offen halten, den Kurs der Aktie in gewisser Weise zu beeinflussen. Negativen Kursentwicklungen wird so vorgebeugt und man behält sich durch einen sukzessiven Aktienverkauf bestimmte Minderheitsanteile.

Neben der erhöhten Gewinnausschüttung - in Einzelfällen bis zu einer Verfünfzigfachung des ursprünglichen Kapitals - werden diverse andere Vorteile für den Exit über die Börse genannt.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist der Zugang zu langfristigem Kapital. Sobald der Kapitalmarkt den Börsengang gut angenommen hat und der Bekanntheits- bzw. Akzeptanzgrad bis zur vollständigen Etablierung gewachsen ist, ist es möglich, weitere Kapitalerhöhungen im Rahmen von Secondary Offerings durchzuführen.

Da sie sich von den Aktienpaketen schrittweise trennen, besteht die Chance höhere Gewinne aufgrund von höheren Kursen zu generieren.

Durch einen hohen Grad an Publizität bzw. einen steigenden Bekanntheitsgrad, sowie dem gegebenen Aktienkurs wird ein positiver Effekt geschaffen, welcher bei Ratings oder Beurteilungen durch Banken und Sparkassen sehr vorteilhaft ist.[21]

Nachteilig zu erwähnen sind die erhöhten Kosten für Bilanzierung nach internationalen Standards, die erhöhten Anforderungen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, sowie Kosten für Beratung, Zulassung und die eigentliche Emission.

Zudem gibt es die Unsicherheit, dass Ausschüttungen über mehrere Jahre komplett ausbleiben können. Dieser Umstand ist vor allem den Zeiten unmittelbar nach dem Platzen der Technologie-Blase am Neuen-Markt zuzuordnen. Während nachhaltiger Kursrückgänge war es so gut wie unmöglich für die Private Equity – Gesellschaften ihre Anteile abzustoßen.

Besonders kritisch zeigt sich das Management bezüglich einer möglichen feindlichen Übernahme, die durch einen Börsengang geschaffen werden kann.

Als Fazit lässt sich sagen, dass der IPO eine vielversprechende Exit – Variante ist, die hohe Gewinnpotentiale birgt, aber gut durchdacht sein und ohne zeitlichen Druck durchgeführt werden muss, da sich ein vollständiger Verkauf der Beteiligungen hinziehen kann.

2.3.2 Company Buy Back

Unter der zweiten Exit – Variante, dem Company Buy Back versteht man der Rückkauf des Unternehmens durch die Mitgesellschafter bzw. das Management selbst. Aus Sicht der Private Equity – Gesellschaft ist diese Form lediglich eine Absicherung ihrer Beteiligung im Ernstfall.[22]

Daher resultiert auch die Unbeliebtheit dieses Kanals für die Private Equity – Gesellschaften, da es hier wieder zu einer Interessenasymetrie zwischen Private Equity - Gesellschaft und Unternehmen kommt. Um gewisse Konflikte zu vermeiden wird im Vorfeld der Beteiligung eine Buy Back – Klausel vertraglich festgehalten. Die Übereinstimmung in Bezug auf den Rückkaufpreis stellt ein weiteres Problem dar. Um eine Bemessungsgrundlage zu schaffen, wird ein Bewertunsmultiple festgesetzt. Auf Basis dieses Bewertungsmultiple wird zum Ausübungszeitpunkt der Call - Option der alten Miteigentümer und der Put - Option der Beteiligungsgesellschaft der Unternehmenswert ermittelt.

Vorteil dieser Variante liegt für den Altgesellschafter auf der Hand. Für ihn ergibt sich die Möglichkeit nach einer Phase der Fremdführung des Unternehmens seinen persönlichen Einfluss zurückzugewinnen. Aus Sicht der Private Equity – Gesellschaft ist dieser Weg eher unlukrativ.

2.3.3 Trade Sale

Bei diesem Exit –Kanal wird die vorhandene Beteiligung an ein anderes Unternehmen verkauft. Die Erwerber sind in der Regel in derselben Branche tätig und stehen demnach in Konkurrenz zu dem zu verkaufenden Unternehmen.[23] Ziel für diese Unternehmen ist die Gewinnung von Synergieeffekten um so die Erschließung neuer Märkte zu vollziehen. Dies ist größtenteils schon mit geringeren Beteiligungen möglich.[24]

Beim Trade Sale unterscheidet man zwei Grundtypen, den Asset Deal und den Share Deal. Generell werden bei der Veräußerung Mobilien und Immobilien des Unternehmens berücksichtigt. Darunter fallen auch Geschäftschancen, Netzwerke, Arbeitsverhältnisse und Imagevorteile.

Beim Asset Deal liegt das Hauptziel in der Veräußerung von spezifizierten Wirtschaftsgütern. Der Share Deal umfasst die Beteiligungsrechte, die in Form von Aktien oder Geschäftsanteilen existieren.[25]

Bei beiden Grundformen gibt es natürlich Vor- sowie auch Nachteile. Die vertragliche Unkompliziertheit bei den Share Deals gegenüber den Asset Deals ist ein wesentlicher Vorteil, wobei die Asset Deals weniger Risiko in sich bergen, da man hierbei nicht am Unternehmen und seiner Entwicklung partizipiert.

Um preislich Grenzen zu bilden bedient man sich hierbei meist dem Ertragswertverfahren, sofern sich der Kostenfaktor über den strategischen Nutzen ermitteln lässt.

Generell gilt der Trade Sale eher als mühsames Geschäft. Doch in Zeiten in denen sich der IPO eher als schwierige Alternative präsentiert und nicht mehr das Mittel schlechthin ist, erfährt der Trade Sale eine wieder steigende Nachfrage.[26]

2.3.4 Secondary Purchase / Financial Sale

In diesem Fall wird die Beteiligung, adäquat zum Trade Sale, verkauft, jedoch sind die Erwerber hierbei andere Finanzinvestoren oder auch Private Equity – Fonds.

Dies geschieht meist in einer Phase, in der dem Unternehmen kein Mehrwert mehr geboten werden kann. Die Abstoßung der Anteile kann genauso gut auch strategischer Natur sein, wenn beispielsweise das Unternehmen nicht mehr in das Konzept des eigenen Portfolios passt.[27]

Secondary Purchase tritt dann ein, wenn die Unternehmen aufgrund mangelnder Börsenreife nicht mittels eines IPO veräußert werden können. Das Prozedere kommt nur in Gang, sofern der Käufer ein passendes Kaufpreisgebot abgegeben hat.

Die Renditeerzielung ist beim Financial Sale meist geringer als bei den Alternativen Going – Public oder Trade Sale.

2.3.5 Kündigung, Liquidation / Write-Off

Der letzte Ausweg, um sich von seinen Beteiligungen zu befreien, ist die Kündigung.

Es wird versucht sich von jeglichen Aktiva-Positionen zu trennen und diese am besten noch über dem üblich erzielbaren Wert zu veräußern.

Der dadurch erzielte Gewinn liegt im Optimalfall über dem Erlös aus dem Verkauf des Gesamtunternehmens. Obwohl die Private Equity – Gesellschaften nur einen geringen Teil ihrer Gesamtinvestitionen verlieren, meiden sie diesen Weg. Sie befürchten einen negativen Ruf und eine Verschlechterung des Images.

Für Fälle kritischer Entwicklungen, problematischer Zusammenarbeit oder bevorstehendem Misserfolg wird im Vorfeld diese Exit – Klausel verankert. Wie im wahren Leben werden Entscheidungen, sich von etwas zu lösen, meist dann getroffen, wenn es schon zu spät ist und der Misserfolg realisiert wurde. Nicht selten schlägt der Total-Ausfall zu Buche.[28]

Die hier beschriebenen Exit – Varianten sind die, die die häufigste Umsetzung erfahren. Der Vollständigkeit halber muss man aber noch die Möglichkeit der Rekapitalisierung oder des Leveraged Buy–Out erwähnen. Das Leveraged Buy-Out wird im Kapitel 3.1.3 erläutert. Im Kapitel 4.4.2 werden damit verbundene Risiken dargestellt.

2.4 Aktuelle Informationen

In der folgenden Grafik sind die Exit – Kanäle nach ihrer Eintrittshäufigkeit im 2.Quartal des Jahres 2007 aufgezeigt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Exits 2007[29]

Der Bereich des Secondary Purchase ist mit einem Anteil von rund 55,7% der bedeutendste Exit – Kanal. An zweiter Stelle findet sich der Bereich der Trade Sales wieder mit einer Gewichtung von 22,6%. Die restlichen Varianten liegen mit prozentualen Anteilen von 1,5% bei den IPO`s bis zu 8,6% bei den Totalverlusten weit hinter den beiden führenden Desinvestitionsmöglichkeiten.

3 Wirtschaftliche Bedeutung für Unternehmen

Dieser Teil der Seminararbeit befasst sich mit den betriebswirtschaftlichen Auswirkungen und den Konsequenzen für Unternehmen durch den Einstieg eines Private-Equity-Investors.

Hierbei wird der Prozess der Private-Equity-Finanzierung aus der Sicht des Unternehmens sowie aus der Sicht des Investors gezeigt und die Chancen bzw. die Risiken beider Beteiligten dargestellt.

3.1 Bedeutung aus Sicht des Kapitalnehmers

Im Folgenden wird auf den Auswahlprozess untersucht, den ein Unternehmer in Gang setzt, um einen geeigneten Investor zu finden. Der Beteiligungsvertrag wird näher betrachtet und ein Vergleich der PE-finanzierten ggü. traditionell finanzierten Unternehmen aufgestellt.

3.1.1 Kriterien für die Auswahl eines Investors

Ein Unternehmen, das sich für eine PE-Finanzierung und die damit verbundene Zusammenarbeit mit einer PE-Gesellschaft entscheidet, sollte sich mit den Grundlagen und Konsequenzen einer solchen Finanzierung auseinander setzen. Da eine PE-Finanzierung zu einschneidenden Veränderungen im Unternehmen führen kann, muss dieser Schritt daher wohl überlegt und gut vorbereitet sein.[30]

Aus Sicht des Unternehmens (Kapitalnehmers) gibt es viele Gründe und Anlässe für eine PE-Finanzierung, z.B. das Ausscheiden eines Gesellschafters, Kapitalbedarf für Expansionen, Unternehmensnachfolge, Verkauf von Unternehmensbereichen, usw. Die Ausgangssituation ist jedoch grundsätzlich dieselbe: Das Unternehmen steht vor Veränderungen.

Im Gegenzug für ihre Risikobereitschaft erwarten Investoren eine hohe Rendite auf das eingesetzte Kapital.[31] Aus diesem Grund bedarf es von der Kapitalnehmerseite her einer Strategie zur Steigerung des Unternehmenswertes.

Hierbei handelt es sich um eine offensive, expansive Strategie. Verbunden mit Wachstum, Innovation und Stärkung der Markt- und Wettbewerbssituation ist dieses Vorgehen mit einem höheren Risiko behaftet, bietet aber auch bessere Erfolgschancen.[32] Ein PE-Investor kann zur Erreichung dieses Ziels mit seinem Kapital und seinem Know-how beitragen.

Nachdem die Unternehmerentscheidung zur Durchführung einer PE-Finanzierung gefallen ist, sollten u.U. auf diese Art von Finanzierungen spezialisierte Berater bzw. Banken in den Prozess eingebunden werden. Grundlage für die weiteren Vorbereitungen stellen zum einen die historischen Zahlen des Unternehmens und zum anderen ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Unternehmens dar.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, ein Finanzierungskonzept zu entwickeln und in die Verhandlungsgespräche mit den PE-Investoren einzubringen. Hierbei sollten die steuerlichen und rechtlichen Auswirkungen der PE-Finanzierung für den Kapitalnehmer berücksichtigt werden.

Ein besonderes Augenmerk sollte der Kapitalnehmer auf seinen Businessplan legen. Dieser ist aus Sicht eines PE-Investors das wichtigste Auswahlkriterium für seine Investitionsentscheidung und stellt die Grundlage zur Ansprache externer Kapitalgeber dar. Des Weiteren ist der Businessplan ein wichtiges Instrument für das Unternehmen. Er dient der internen Planung, Steuerung und der Kontrolle der Geschäftstätigkeit des Unternehmens.

„Der Businessplan ist die Visitenkarte des Unternehmens.“[33] Aus diesem Grund entscheidet der PE-Investor anhand des Business-Plans, ob das Unternehmen einer Investition würdig ist. Somit muss der Business-Plan dem Investor kurz und treffend erläutern, warum sich eine Investition in ein bestimmtes Unternehmen aus seiner Sicht lohnt. Der Business-Plan sollte auf realistischen Annahmen basieren, insbesondere, im Hinblick auf finanziellen Prognosen. Er sollte durch Klarheit und Sachlichkeit überzeugen, für technische Laien verständlich sein und „wie aus einem Guss“ wirken.[34] Er muss plausibel und nachhaltig sein.

Um einen PE-Investor mit seinem Business-Plan zu überzeugen, sollten folgende Kriterien bei der Erstellung berücksichtigt werden: Qualität der Executive Summary, realistische Prognosen (Base-Case, Best-Case, Worst-Case), Fokussierung auf das Wesentliche, Betonung der Hard Facts, konsistente Unternehmensstrategie, umfassende Markt- und Konkurrenzanalyse, vollständige Finanz- und Liquiditätsplanung, klare Strukturen, eine ansprechende optische Aufbereitung und ein einheitlicher Wortlaut.[35]

[...]


[1] Vgl. http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,501088,00.html.

[2] Vgl. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,491745,00.html.

[3] Vgl. Jesch, T. A. (2004), S. 21.

[4] Vgl. Jesch, T. A. (2004), S. 33.

[5] Vgl. Jesch, T. A. (2004), S. 34.

[6] Vgl. Leopold, G., Frommann, H., Kühr, T. (2003), S. 218.

[7] Vgl. Jesch, T. A. (2004), S. 113.

[8] Vgl. Jesch, T. A. (2004), S. 115.

[9] Werner, H. S. (2006), S. 27.

[10] Vgl. Kitzmann, J. (2005), S. 49.

[11] Vgl. http://www.visavis.de/finanzen/modules.php?name=News&file=article&sid=7872&mode=&order =0&thold=0.

[12] Vgl. Jugel, S. (2003), S. 18.

[13] Vgl. Leopold, G., Frommann, H., Kühr, T. (2003), S. 3.

[14] Vgl. Kienbaum, G., Börner, C. J. (2003), S. 58.

[15] Vgl. Kienbaum, G., Börner, C. J. (2003), S. 365.

[16] Vgl. Werner, H. S. (2006), S. 27.

[17] Vgl. Werner, H. S. (2006), S. 41.

[18] In Anlehnung an: BVK-Statistik 2.Quartal 2007, S. 5.

[19] Vgl. Jugel, S. (2003), S. 241.

[20] Vgl. Jesch, T. A. (2004), S. 97.

[21] Vgl. Jesch, T. A. (2004), S. 102.

[22] Vgl. Jesch, T. A. (2004), S. 106.

[23] Vgl. Jesch, T. A. (2004), S. 107.

[24] Vgl. von Daniels, H. (2004), S. 48.

[25] Vgl. Jesch, T. A. (2004), S. 107.

[26] Vgl. Brand Eins Magazin, Ausgabe 04/2001, Die Riskanten, S.70 ff.

[27] Vgl. Jesch, T. A. (2004), S. 108.

[28] Vgl. Jesch, T. A. (2004), S. 109.

[29] In Anlehnung an: BVK-Statistik 2.Quartal 2007, S. 7.

[30] Vgl. Gündel, M., Katzorke, B. (2007), S. 166.

[31] Vgl. Stadler, W. (2004), S. 194.

[32] Vgl. Gündel, M., Katzorke, B. (2007), S. 167.

[33] Gündel, M., Katzorke, B. (2007), S. 167.

[34] Vgl. http://www.mbpw.de/fileadmin/Redaktion/Standard_Dateien/e_Handbuch_MBPW.pdf.

[35] Vgl. Gündel, M., Katzorke, B. (2007), S. 168.

Details

Seiten
68
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638045179
ISBN (Buch)
9783638941242
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v90418
Institution / Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,7
Schlagworte
Wirtschaftliche Bedeutung Private Equity Investitionen Finanzwirtschaft

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Titel: Wirtschaftliche Bedeutung von Private Equity Investitionen