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Die Kubakrise der Kennedy-Ära und ihre Auswirkungen auf die Außenpolitik der USA

Seminararbeit 2006 35 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die kubanisch-amerikanischen Beziehungen – Ein kurzer Rückblick bis 1961
1.1 Die Interventionen von 1898 bis 1912
1.2 Von Batista bis Castro
1.3 Die kubanische Revolution
1.4 Das Castro-Regime im Ost-West-Konflikt zu Beginn der Kennedy-Ära

2. Planungen gegen Fidel Castro
2.1 Interventions-Vorbild Guatemala
2.2 Die Eskalation unter Kennedy
2.3 Die Invasion in der Schweinebucht
2.4 Gründe für den Fehlschlag

3. Die CIA als Mittel der Außenpolitik

4. Bedeutung der Invasion in der Schweinebucht für die amerikanische Außenpolitik
4.1 Einfluss auf spätere US-Interventionen
4.1.1 Dominikanische Republik
4.1.2 Chile
4.1.3 Nicaragua

5. Fazit

LITERATUR

Einleitung

Die Invasion in der Schweinebucht im April 1961 markierte einen Höhepunkt der antikubanischen Aktionen der Vereinigten Staaten und stellt zudem den ersten großen Fehlschlag einer so genannten verdeckten Operation dar.

Der von der Central Intelligence Agency geplante, und durch von ihr ausgebildete Exilkubaner ausgeführte Versuch, Fidel Castro zu stürzen, ist bis heute Symbol für einen gescheiterten Interventionsversuch und den Einsatz von Geheimdiensten in der Außenpolitik.

Die Invasion in Kuba war eine von vielen US-amerikanischen Interventionen und mit ihrem Ausgang bedeutungsvoll für Kommende.

Inwieweit die Invasion in der Schweinebucht Einfluss hatte auf die spätere Außenpolitik der Vereinigten Staaten, ob und inwiefern die CIA als Mittel zur Einflussnahme benutzt wurde, soll in dieser Arbeit anhand des Verlaufes eines solchen Unternehmens und der Auswirkungen untersucht werden.

Um die Motivation für eine Intervention in Kuba nachvollziehen zu können, werden zuerst die Beziehungen beider Länder im Rückblick und zum Zeitpunkt der Invasion betrachtet; unter Berücksichtigung des besonderen Stellenwertes der kubanischen Revolution unter Fidel Castro sowie die Einordnung seines Regimes in den Ost-West Konflikt.

Der zweite Teil der Arbeit widmet sich der Entstehung der Pläne gegen Castro unter Einbeziehung der Vorbilder früherer Interventionen, wie Guatemala 1954; sowie dem Verlauf der Invasion in der Schweinebucht und der Untersuchung der Gründe für den Fehlschlag.

Im dritten Teil wird versucht, die CIA als Mittel der amerikanischen Außenpolitik darzustellen.

Die Auswirkungen der Invasion in Kuba wird im vierten Teil am Beispiel von drei weiteren Eingriffen in lateinamerikanische Staaten erörtert.

Ein Fazit fasst die Bedeutung der Schweinebucht für die US-amerikanische Außen- und Interventionspolitik unter Berücksichtigung der Verwendung von verdeckten Operationen erörternd zusammen.

1. Die kubanisch-amerikanischen Beziehungen – Ein kurzer Rückblick bis 1961

1.1 Die Interventionen von 1898 bis 1912

Die Beziehungen der Vereinigten Staaten von Amerika zu Kuba waren in den Jahren 1898, 1906, 1912 und 1961 durch mehrere Interventionen gekennzeichnet.

Das militärische Eingreifen der USA 1898 im amerikanisch-spanischen Krieg vertrieb die spanischen Truppen und brachte die Insel unter US-Besatzung. Nach Abzug der Truppen erlangte Kuba 1902 zumindest offiziell die Unabhängigkeit.

Mit dem Vertrag von Paris wurde am 10. Dezember 1898 der Frieden zwischen Spanien und den USA geschlossen, welcher einen paktierten Übergang (1898-1900) einleitete, der wesentliche Elemente der Kolonialgesellschaft in die Republik übernahm. Diese Transformation und der paktierte Übergang kulminierten unter der Okkupation der neuen Imperialmacht USA.[1]

Weder Kubaner noch Filipinos, die sich zu dieser Zeit erhoben hatten, waren an dem Vertrag beteiligt, den die USA Spanien mit 20 Millionen Dollar versüßten und in dem nicht von der Unabhängigkeit Kubas gesprochen wurde, sondern davon, dass „besagte Insel, wenn sie durch Spanien evakuiert worden sei, von den Vereinigten Staaten okkupiert werden wird...“[2]

Die Amerikaner sicherten sich mit der Besetzung Kubas und der Okkupation Puerto Ricos die Kontrolle über die Schwelle zum noch zu bauenden Panama-Kanal sowie stärkeren Einfluss in der Karibik und in Lateinamerika.

Das eigentliche geostrategische Ziel der USA aber waren China und die Kontrolle des Pazifischen Ozeans, wie die Annexion Hawaiis und die Besetzung der Philippinen zeigte.

Mit dem sogenannten „Sieg-Frieden“, der die Okkupation durch die USA legalisierte, begann eine Etappe des Übergangs.

Grundlage der Übergangszeit war die militärische Besetzung des kubanischen Territoriums. Die US-Militäradministration ergriff einschneidende Maßnahmen auf Kuba, zu denen u.a. die Entwaffnung und Auflösung des Befreiungsheeres E.L.C. (Ejército Libertador Cubano) und die offizielle Auflösung des PRC (Partido Revolucionario Cubano) gehörte. Damit verschwand das wichtigste Organ unabhängiger kubanischer Meinungsbildung und die Ausschaltung politischer und militärischer Führungseliten.

Das sogenannte „Platt-Amendment“ wurde Teil der Verfassung 1901, es war ein Zusatz, der den Amerikanern jederzeitiges Interventionsrecht auf der Insel einräumte. Damit waren die besonderen Beziehungen zwischen USA und Kuba fixiert.

Die Amerikaner forderten die Stützpunkte Guantánamo, Nipe, Bahía Honda und Cienfuegos für „immer und ewig“.[3]

Nachdem Estrada Palmas zum Präsidenten Kubas gewählt war, übertrug Präsident Roosevelt ihm die Regierungsgewalt und dieser setzte die Verfassung von 1901 in Kraft.

Obgleich die USA also offiziell die Unabhängigkeit Kubas anerkannten, errichteten sie faktisch ein Protektorat über die Insel. Dieser halbkoloniale Status provozierte fast zwangsläufig Widerstand, den die USA mehrfach mit militärischen Interventionen auf ihrer „informellen Kolonie“ beantworteten, da die Unruhen die wirtschaftliche Stabilität des wichtigen Zuckerlieferanten gefährdeten.[4]

Die Intervention 1906 wurde durch die Liberalen auf Kuba provoziert, die mit der Aufstellung einer Armee begonnen hatten, die die Verfassung gegen die Verletzungen durch die Konservativen verteidigen sollte.

1912 hielten es die USA erneut für notwendig, sich einzumischen. Die republikanische Armee wurde eingesetzt, um den liberalen Präsidenten gegen den Aufstand der PIC (Partido Independiente de Color) zu unterstützen. Seit Mitte 1930 entwickelte sich eine urbane Revolutionsbewegung, in der z.B. landlose Bauern Ländereien besetzten.[5]

Erst 1922 verließen die letzten amerikanischen Besatzungstruppen die Insel und 1934 hob der Kongreß das Platt Amendment im Zeichen von Franklin D. Roosevelts Good Neighborhood Policy auf.[6]

1.2 Von Batista bis Castro

Schwankende Weltzuckerpreise und Inflation sorgten nach dem zweiten Weltkrieg für eine von Unruhen und Gewalt geprägte politische Lage, in der 1952 der General Fulgenica Batista durch einen Putsch die Macht an sich riss.

Um seine US-Nähe zu demonstrieren, löste Batista Kubas diplomatische Beziehungen zur Sowjetunion und sicherte den USA die Wahrung ihrer wirtschaftlichen Interessen zu, verbunden mit einer für Kuba negativen Quotenfixierung des Zuckerexports.[7]

Die Politik der frühen Eisenhower-Jahre hatte eine unausgesprochene Bevorzugung von Rechtsregierungen in Lateinamerika bedeutet. Diese überließen ihnen „wirtschaftliche Privilegien, militärische Stützpunkte und außerdem Stimmen in den Vereinten Nationen und man hatte die Gewähr, dass sie die lokalen Kommunisten, Steuer- und Landreformer sowie sonstige Störenfriede und Demagogen in Schach hielten“.[8] Um diesen Status Quo zu halten lieferten die USA Batista Waffen und bildeten seine Truppen aus.

In den folgenden Jahren wuchs die wirtschaftliche Bindung Kubas an die USA immer stärker. Die kubanische Wirtschaft war nahezu vollständig auf den Zuckeranbau ausgelegt und durch diese Monokultur von den amerikanischen Festpreisabnahmen sowie ihren Importgütern von den USA abhängig.

Die politische Kultur Kubas unter Batista war geprägt durch Korruption, Nepotismus, Patronagewesen, Nichtbeachtung von Gesetzen sowie Jagd nach Geld, Luxuskonsum und Sinekuren. 1955 kam es zum Einbruch der Zuckerproduktion. Die Studentenschaft spielte eine wichtige Rolle im aktiven Kampf gegen Batista. Die Jugend misstraute den etablierten Parteien. Diese Situation nutzte der junge Rechtsanwalt Fidel Castro, um eine Revolution im Geiste Martí’s[9] zu initiieren.[10]

1.3 Die kubanische Revolution

Am 26. Juli 1953 hatte eine Widerstandsbewegung unter Führung Fidel Castros mit einem schlecht vorbereiteten Überfall vergeblich versucht, Batista zu stürzen.

Ab 1955 organisierte Castro aus dem Exil in Mexiko eine Gruppe von Guerrilla-Kämpfern, denen sich der argentinische Arzt Ernesto Che Guevara anschloss und mit denen er 1956 mit der Yacht „Granma“ in Kuba landete, um einen Guerillakrieg auszulösen.

Die Bewegung des „26. Juli“ (Movimiento 26. Julio, auch “M-26-7” genannt) benannt nach ihrem Aufstand von 1953 wollte die demokratische Verfassung von 1940 wiederherstellen, die unter Batista ausgesetzt wurde und eine dringend benötigte Sozial- und Agrarreform einleiten.

Nach und nach setzte sich die Guerillabewegung unter dem militärischen Kommando Fidel Castros durch. Obwohl in den Bergen der Sierra Maestra militärisch unterlegen, sicherten kleine, hauptsächlich psychologisch wichtige Erfolge starke Sympathien und Unterstützung in der Bevölkerung, besonders bei den in armen Verhältnissen lebenden Bauern. Denn “die Landfrage war in Kuba – wie noch heute in den meisten Ländern Lateinamerikas – die drängende Hauptaufgabe, ohne deren Lösung die meisten anderen sozialen und wirtschaftlichen Probleme nicht gelöst werden konnten“.[11]

Die Agrarreform, später als „Gesetz Nr.1 der Sierra Maestra“ legalisiert, zielte zunächst darauf ab, staatseigenes Land und Länderein Batistas an bedürftige Bauern zu verteilen. Damit, aber auch mit Gesundheitsversorgung und Alphabetisierung, band man die Masse der armen Gebirgsbewohner an sich.[12]

Die USA standen der radikal und stark anti-amerikanisch geprägten Revolution gegen die „geistig-kulturelle, nicht nur politisch und wirtschaftliche Bevormundung durch die

Vereinigten Staaten“[13] von Anfang an skeptisch gegenüber, verfolgten aber eine „wait-and-see-policy“. In dieser abwartenden Haltung hofften die USA, die moderaten Kräfte der Bewegung würden die Oberhand gewinnen und so die Interessen der USA weiterhin gewahrt bleiben.

Bemüht, den Anschein von Neutralität zu erwecken, stellten sie ihre Waffenlieferungen an Batista 1958 ein, unterstützten ihn aber bis 1959 bei der Ausbildung seiner Truppen. Am 1.1.1959 floh Batista schließlich ins Exil und Castro wurde neuer Ministerpräsident Kubas. Dieser strukturierte nicht nur die Armee um und setzte loyale Anhänger seiner Revolution an wichtige Positionen, sondern ließ auch fünfhundert Anhänger Batistas erschießen (Paredón genannt), was zu internationalen Protesten und einer ersten massiven Auswanderungswelle führte. Außerdem brachte Castro dies eine erste offene Kritik Washingtons ein.[14]

Castro begann die Abhängigkeit von den USA mittels einer Politik der Nationalisierung zu lösen, indem er amerikanische Unternehmen enteignete und öffentliche Versorgungsbetriebe verstaatlichte. Dies rief natürlich den Protest der amerikanischen Regierung hervor.

Zielstrebig und kompromisslos verschärfte Castro seine Politik, indem er die ursprünglich geforderte Verfassung von 1940 durch ein eigenes „Grundgesetz“ für Kuba am 7.2.1959 ersetzte und die von ihm versprochenen freien Wahlen immer wieder aufschob.

Im Juni 1959 übernahmen radikale Vertreter der Guerilla die Regierungsämter. Che Guevara wurde Industrieminister und bald auch Chef der Staatsbank. Es kam zur Krise und zur nächsten Auswanderungswelle.

1960 wurde das Agrarreform-Institut (INRA) gegründet, welches das enteignete Land in Genossenschaften und Staatsgüter umwandelte. Die Konflikte um die Reformen verschärften sich zu einem Fast- Bürgerkrieg. Dazu kamen die Spannungen zwischen den USA und den Castristen. Den Ausweg bot 1960 ein Handels- und Kreditabkommen mit der UdSSR. Die Verstaatlichung von Betrieben wurde vorangetrieben und, als sich nordamerikanische Erdölgesellschaften weigerten, sowjetisches Erdöl zu verarbeiten, nochmals verschärft. Kuba hoffte, sich damit aus der totalen Abhängigkeit von den USA lösen zu können.

Für die USA wurde der Konflikt in ihrem Hinterhof damit auf die internationale Ebene des Kalten Krieges gehoben. In hysterischer Überreaktion reduzierte die Regierung Eisenhower erst die Zuckerquote und schaffte sie dann ganz ab. Es folgte erst ein Exportstop, ehe schließlich das Embargo verhängt wurde. Castro antwortete mit der Konfiszierung des Besitzes der Zuckergesellschaften sowie mit der Verstaatlichung aller Banken und Betriebe mit mehr als 25 Beschäftigten. Damit war die Marktwirtschaft weitgehend beseitigt.

Interpretiert wurde der Vorgang von den USA als reine Lehre des Kommunismus, was dazu führte, dass der CIA mit der Planung von Mordanschlägen gegen Castro und der Ausbildung kubanischer Flüchtlinge begann. Eisenhower ordnete Vorbereitungen zur Invasion an. Kuba kaufte Waffen und setzte immer deutlicher marxistische Diskurse ein, mit dem Ziel der realpolitischen Annäherung an die andere Supermacht.[15]

Castro hatte Lehren aus der kubanischen Geschichte gezogen. Es war ihm gelungen den Mando único (den zivilen und militärischen Oberbefehl) in der Opposition zu erlangen, ein altes Problem der Unabhängigkeitskriege.[16] Castro sah in diesem Vorgehen sowie in seiner Kooperation mit der kommunistischen Partei und den Ostblockstaaten den einzigen Weg, seine Ziele zu erreichen.

Dieser angebliche „Verrat der Revolution“,[17] seine Zusammenarbeit mit der Sowjetunion führten schließlich im Januar 1961 zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen durch die USA, die in Kuba zunehmend eine kommunistische Bedrohung sahen.

1.4 Das Castro-Regime im Ost-West-Konflikt zu Beginn der Kennedy-Ära

Drei Grundprobleme haben die Geschichte Kubas seit 1959 besonders geprägt: erstens die Spannung zwischen Charisma, Massenmobilisierung und Institutionalisierung; zweitens die Beziehungen Kubas zu den Großmächten und Blöcken, vor allem zu den USA, zur Sowjetunion sowie zum sozialistischen Lager und zur Bewegung der Blockfreien und drittens die Suche nach effektiven Wirtschaftsformen.[18]

„Da die Kommunisten Revolutionäre sind und die Kubaner Revolutionäre, sind die kubanischen Revolutionäre Kommunisten“.[19] Mit dieser logischen Folgerung stuften die USA die Bewegung des 26. Juli als Bedrohung ein und als Begründung, die Machtergreifung Castros verhindern zu müssen.

[...]


[1] Zeuske, Michael: Kleine Geschichte Kubas, beck’sche Reihe, 1371, C.H.Beck Verlag, München, 2000

[2] vgl. Zeuske, Seite 146

[3] vgl. Zeuske, Seite 149

[4] Hippler, Jochen: Erfahrungen der Intervention in Guatemala 1945 und Kuba 1961, in:Hippler, jochen (Hrsg.):Interventionen in Mittelamerika und der Karibik, Wuppertal 1984, Seite 7

[5] vgl.Zeuske

[6] Heideking, Jürgen: Geschichte der USA, A. Francke Verlag, Tübingen und Basel, Seite 239

[7] vgl. Zeuske, Seite 171

[8] Schlesinger, Arthur M.: Die tausend Tage Kennedys, Scherz Verlag, Bern, München, Wien, 1965, Seite 185

[9] siehe 1, Seite 138,139: „ José Martí, Politiker der Linken, strebte nicht nur die Trennung von Spanien, sondern die absolute Unabhängigkeit in republikanischer Form an. Er wurde nach wenigen Wochen als ziviler Führer der Revolution bei einem Erkundungsritt am 19.Mai 1895 erschossen. Nach seinem Tod kam es zur Entstehung eines „Panthéon mitologique“ um den sogenannten Dichterrevolutionär.“

[10] vgl. Zeuske, Seite 177

[11] vgl. Hippler

[12] vgl. Zeuske, Seite 181

[13] Krakau, Knud: Die kubanische Revolution und die Monroe-Doktrin , Alfred Metzner Verlag, Ffm., Berlin, 1968, Seite 9

[14] vgl. Krakau, Seite 23 ff.

[15] vgl. Zeuske, Seite 189, 190

[16] vgl. Zeuske, Seite 188

[17] vgl. Schlesinger, Seite 205

[18] vgl. Zeuske, Seite 187

[19] vgl. Krakau, Seite 58

Details

Seiten
35
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638036191
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v89569
Institution / Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung) – Institut für Geschichte
Note
1,3
Schlagworte
Kubakrise Kennedy-Ära Auswirkungen Außenpolitik Geschichte Vereinigten Staaten Ende Civil Gegenwart

Autor

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Titel: Die Kubakrise der Kennedy-Ära und ihre Auswirkungen auf die Außenpolitik der USA