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Installation des Betriebssystems und der Treiber (Unterweisung Fachinformatiker / -in mit Fachrichtung Systemintegration)

Unterweisung / Unterweisungsentwurf 2008 11 Seiten

AdA EDV / DV / IT / Telekommunikation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. THEMENAUSWAHL UND RICHTLINIENBEZUG
1.1 Themenauswahl
1.2 Richtlinienbezug

2. LERNAUSGANGSLAGE
2.1 Adressatenanalyse
2.2 Ausbildungsstätte

3. FACHLICHE ANALYSE DES THEMAS (SACHANALYSE)

4. STRUKTURIERUNG DER KOMPETENZEN UND LERNZIELE
4.1 Kompetenzen
4.1.1 Fachkompetenz
4.1.2 Methodenkompetenz
4.1.3 Sozialkompetenz
4.2 Lernziele
4.2.1 Richtlernziel
4.2.2 Groblernziel
4.2.3 Feinlernziel
4.2.4 Kognitiver Bereich
4.2.5 Affektiver Bereich
4.2.6 Psychomotorischer Bereich
4.2.7 Lernzielkontrolle

5. DIDAKTISCHE BEGRÜNDUNG

6. ANWENDUNG DER METHODE/N

7. PLANUNG UND SICHERUNG DES LERNERFOLGES

8. LERNHILFEN /ARBEITSBLÄTTER/ PRÄSENTATIONSMITTEL

1. Themenauswahl und Richtlinienbezug

1.1 Themenauswahl

Die Ausbildung eines Fachinformatikers ist eine sehr interessante und wertvolle Entwicklung junger Menschen. Vor allem ist es in der heutigen Zeit, und bei einer rasanten Entwicklung der IT Branche immer wichtig einem Auszubildenden zum Fachinformatiker die Kernkompetenzen dieses Berufes nahe zu legen, und diese weiterzuentwickeln. Zu den wichtigsten und fachlichen Kompetenzen gehören die Installation eines Betriebssystems und die Konfiguration der Systemkomponenten zur Sicherstellung der Kundenerwartungen. Hierbei wird sichergestellt, dass der Kunde sein erworbenes IT System funktionsfähig und optimal konfiguriert bekommt. Ein weiterer Vorteil dieses Themas liegt darin, dass der Auszubildende auch nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen, eine grundlegende fachliche Komponente erwirbt, die er u. a. auch in ähnlichen Berufen (IT Support) einsetzen kann.

Der Ausbilder wird hier eine klare Trennung dieses Themas vornehmen, so dass die anderen Aufgaben aus dem Rahmenplan in anderen Lerneinheiten vermittelt werden. Näheres dazu: Rahmenplan der IHK Dortmund, Punkt 10, Buchstaben a) bis d)

1.2 Richtlinienbezug

Die Ausbildungsordnung bestimmt hierbei die Berufsbezeichnung und die Anerkennung dieses Berufes.1

Die Unterweisung wurde aus dem Rahmenplan des Fachinformatikers der IHK Dortmund entnommen.2

Der Ausbildungsplan gibt darüber Auskunft in welchem zeitlichen Rahmen die Unterweisung vorzunehmen ist.3

2. Lernausgangslage

2.1 Adressatenanalyse

Der Auszubildende, Herr Thomas Fachmann, ist 21 Jahre alt und hat im Sommer 2007 sein Abitur erfolgreich an einer Gesamtschule angeschlossen. Er befindet sich in der ersten Hälfte des ersten Ausbildungsjahres zum Fachinformatiker „Systemintegration“. Er wurde als einziger Auszubildender von 33 Bewerbern ausgewählt, weil er bereits als Aushilfskraft im Verkauf für unser Unternehmen tätig war. Er hat sich als außerordentlich fleißig und vertrauensvoll erwiesen, daher wurde ein Ausbildungsvertrag mit Herrn Fachmann abgeschlossen. Durch unsere frühere Bekanntschaft mit Herrn Fachmann konnte festgestellt werden, dass Herr Fachmann ein praktischer und anwendender Typ ist. Er versucht theoretisches Wissen mit der Praxis zu verbinden, was ihm neben kleinen Flüchtigkeitsfehler gut gelingt. Durch seine Aushilfstätigkeit konnte Herr Fachmann Kenntnisse über Hardwarekomponenten erwerben und Lernbereitschaft beweisen. Herr Fachmann ist deutscher Staatsbürger und hat aufgrund seiner guten Noten keine sprachlichen oder Verständnis Problemen. Darüber hinaus möchte Herr Fachmann den berufsbegleitenden Studiengang des Wirtschaftsinformatikers in Essen nach Beendigung seiner Ausbildung absolvieren. Er ist motiviert, zielstrebig und pflegt ein gutes Verhältnis zu unseren Mitarbeitern.

Das Ziel der Ausbildung liegt darin, Herrn Fachmann fachlich und sozial unter Heranziehung geeigneter Methoden und Vorgehensweisen auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes erfolgreich zu Fördern und zu Fordern.

2.2 Ausbildungsstätte

Die Ausbildungsstätte ist ein Fachhaus für den Vertrieb von PC Systemen, Netzwerk

Architekturen, Systemsoftware, Netzwerksoftware und weitere EDV Dienstleistungen. Wir sind in einem 2 Stockigen Haus in der Essener Stadtmitte ansässige und haben weitere Standorte in Düsseldorf, Dortmund und Köln. Der Auszubildende wird bei unserer Zufriedenheit übernommen, und kann ergänzend externe Schulungen zur Softwareentwicklung, Datenbankentwicklung und Netzwerkadministration MCSE besuchen. Er wird hierbei teilweise von uns finanziert.

3. Fachliche Analyse des Themas (Sachanalyse)

Die zu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse wurden aus dem Ausbildungsplan bzw. Rahmenplan entnommen. Hierbei sollen die folgenden Punkte mit dem Auszubildenden abgearbeitet werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der erste Punkt a) wird im Rahmen einer anderen Unterweisung „Systemhardware verbinden“ vor dieser Unterweisung durchgeführt. Diese Unterweisung würde den Bereich aus dem Ausbildungsplan mit der laufenden Nummer 4.2 abdecken. Der Ausbilder hat hier sicherzustellen, dass die Lerninhalte sequentiell und ganzheitlich mit den dazu benötigten Lernmethoden vermittelt werden. Nach Abschluss einer Ausbildungseinheit sind Lernkontrollen durchzuführen. Hierdurch wird die Zielerreichung geprüft und evtl. Maßnahmen eingeleitet, um die Zielvorgaben optimal zu erreichen.

[...]


1 Vgl.: IHK Dortmund, Ausbildung des Fachinformatikers, Ausbildungsordnung

2 Vgl.: IHK Dortmund, Ausbildung des Fachinformatikers, Rahmenplan

3 Vgl.: IHK Dortmund, Ausbildung des Fachinformatikers, Ausbildungsplan

Details

Seiten
11
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783638036528
ISBN (Buch)
9783638933964
Dateigröße
433 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v87519
Note
2
Schlagworte
Installation Betriebssystems Treiber Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration) AEVO

Autor

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