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Soziale Gruppen - Gruppenleistung, Homogenität und Dynamik

Seminararbeit 2007 26 Seiten

Psychologie - Sozialpsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition: Was ist eine Gruppe?

3 Warum schließen Menschen sich in Gruppen zusammen?

4 Gruppenformen

5 Erkenntnisse zur Gruppenbildung

6 Zusammensetzung von Gruppen
6.1 Soziale Normen
6.2 Soziale Rollen
6.3 Gruppenkohäsion

7 Soziale Strukturen der Gruppe
7.1 Entstehung von Gruppenstrukturen
7.2 Bedeutung von Gruppenstrukturen
7.3 Sozialstruktur der Gruppe

8 Gruppendynamik

9 Gruppenleistungen
9.1 Gruppengröße und Gruppenleistung
9.2 Soziale Erleichterung
9.3 Soziales Faulenzen
9.4 Risky shift
9.5 Group think

10 Fazit – Anwendung

11 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Die Masse wird als Kennzeichen unserer Zeit gesehen… Das Individuum ist in der Masse untergetaucht und eine Massenmentalität gewinnt die Oberhand.“[1]

(Stanley Milgram, 1969)

Was wir auch tun, wir tun es in der Regel zusammen mit anderen Individuen: Wir arbeiten oder studieren in so genannten Lern- oder Arbeitsgruppen. Wir spielen in Gruppen, wir leben in Gruppen, wir wachsen in Gruppen auf. Kurzum: Gruppen, denen wir angehören oder zu denen wir uns zugehörig fühlen beeinflussen unserer Denken und unserer Handeln in jeder Hinsicht.[2]

Gruppen sind ein Gefüge zwischenmenschlicher Beziehungen, rationaler wie emotionaler Art, verbal und durch Körpersprache, Beziehungen von Macht- und Vertrauensbeziehungen. Gruppen sind ein Grundbestandteil der modernen Gesellschaft. Dabei gibt es unzählig viele Gruppen, die sich wiederum durch eine Vielzahl von Gesetzmäßigkeiten und Strukturen auszeichnen. Die Erforschung sozialer Gruppen gehört deshalb zu den Themen der Sozialpsychologie, die traditionell eine besondere Bedeutung haben. Im Folgenden soll deshalb das Wesen von Gruppen und die Tatsache, wie diese menschliches Verhalten beeinflussen, näher erläutert werden. Das heißt diese Arbeit beschäftigt sich mit einem der ältesten Themen der sozialpsychologischen Forschung überhaupt. Dabei soll zunächst eine kurze Definition gegeben werden, was Gruppen sind, wie sie zustande kommen und wodurch sich diese auszeichnen. Im nächsten Punkt wird erläutert, aus welchen Gründen Menschen sich überhaupt in Gruppen zusammenschließen, woraufhin auf die verschiedenen Formen und Strukturen von Gruppen eingegangen werden soll. Danach rücken die verschiedenen Prozesse, die in Gruppen ablaufen und diese auszeichnen in den Mittelpunkt der Betrachtungen, wobei am Ende geklärt wird, wie die Anwesenheit anderer die Leistung des Einzelnen und der Gruppe als Ganzes beeinflusst. Zum besseren Verständnis sollen noch einige Beispiele in die Arbeit einfließen, die zeigen, in wie weit die sozialpsychologischen Erkenntnisse zu sozialen Gruppen in der psychologischen Praxis ihre Anwendung finden können.

2 Definition: Was ist eine Gruppe?

So viele verschiedene Arten von Gruppen sich in der Gesellschaft finden lassen, so viele verschiedene Definitionen gibt es auch darüber, was eine soziale Gruppe eigentlich ausmacht. „Eine Gruppe kann man definieren als zwei oder mehr Menschen, die miteinander interagieren und in dem Sinne interdependent sind, dass ihre Bedürfnisse und Ziele eine gegenseitige Beeinflussung bewirken.“[3] Gruppen bestehen also aus Menschen, die sich zu einem bestimmten Zweck zusammengeschlossen haben. Doch scheint diese Definition für unsere Zwecke eher unzureichend.

Zunächst einmal sollte zwischen sozialer Gruppe und sozialer Kategorie unterschieden werden. Im einfachsten Fall ist eine Gruppe eine soziale Kategorie, bestehend aus verschiedenen Individuen, die bestimmte Merkmale miteinander teilen.[4] So gibt es beispielsweise die Gruppe ,der Blauäugigen’, ihr gehören alle Menschen an, die blaue Augen haben oder ,die Deutschen’, also alle Menschen, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Doch das allein reicht natürlich nicht aus, um von einer Gruppe im sozialpsychologischen Sinn zu sprechen.

„Das Wort ,Gruppe’ geht nach HOFSTÄTTER ,auf das schon im Althochdeutschen nachgewiesene Wort ,kropf’ zurück, das nicht nur die krankhaft vergrößerte Schilddrüse, sondern auch den ,Konten’ (ital.: groppo) bezeichnet. Wo sich des Lebens und Erlebens Linien mehrerer Wesen miteinander mehr oder minder fest und dauerhaft verknoten, haben wir eine Gruppe vor uns.’“[5] Zu den prominentesten Formen zählte er zum Beispiel den Staat und die Familie. Geigern hat 1927 die Gruppe „als eine Mehrzahl von Menschen“[6] bezeichnet, „sofern sie sie in einem Wir verschmolzen sind“[7]. Von Wiese beschreibt den Idealtypus der Gruppe folgendermaßen: „1. Relative Dauer und relative Kontinuität, 2. Organisiertheit, die auf Verteilung von Funktionen an ihre Gliedern beruht, 3. Vorstellungen von der Gruppe bei ihren Gliedern, 4. Entstehung von Traditionen und Gewohnheiten […], 5. Wechselbeziehungen zu anderen Gebilden, 6. Das Richtmaß.“[8]

Aber eine Definition, auf die sich die meisten Gruppenforscher beziehen, ist die Definition nach Johnson und Johnson aus dem Jahr 1987:

„Eine Gruppe besteht aus zwei oder mehr Personen, die miteinander interagieren, die sich der Gruppe zugehörig fühlen (betont den subjektiven Charakter von Zugehörigkeit), deren Verhalten in irgendeiner Form wechselseitig voneinander abhängt (Interdependenz), deren Interaktionen durch gruppenspezifische Rollen und Normen strukturiert sind, die sich gegenseitig beeinflussen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen und deren individuelle Bedürfnisse durch die Gruppe befriedigt werden.“[9]

Für den Begriff Gruppe gibt es also sehr viele verschiedene Definitionen. Dennoch kann man aus allen Definitionen ein paar Merkmale festhalten, die allen gemeinsam sind: Eine Gruppe besteht immer aus mindestens zwei oder mehr Personen und – wie bereits erwähnt – bestehen Gruppen aus Menschen, die sich zu einem bestimmten Zweck zusammengeschlossen haben. Gruppen entstehen außerdem meist dann, wenn sich Individuen zu derselben sozialen Kategorie zählen. Ein wichtiges Merkmal ist, dass Gruppenmitglieder miteinander interagieren und voneinander abhängig sind. Mitglieder haben einen Einfluss auf die anderen Mitglieder und werden wiederum selbst von diesen beeinflusst.[10] Abschließend bleibt zu sagen, dass Gruppen sich in den meisten Fällen aufgrund ihrer Zielsetzung, ihrer Normen und ihrer individuellen Eigenarten voneinander unterscheiden. Und darauf soll in den folgenden Kapiteln eingegangen werden.

3 Warum schließen Menschen sich in Gruppen zusammen?

Was drängt Individuen aber dazu, sich Anderen anzuschließen und in Gruppen zusammen zu leben? In der Sozialpsychologie geht man davon aus, dass der Mensch ein natürliches Grundbedürfnis, eine innere Motivation hat, mit anderen Individuen Beziehungen einzugehen und sich der Auflösung dieser Beziehungen zu widersetzen. „Martin Buber formulierte [dafür] einen schönen Satz: ,Der Mensch wird nur am Du zum Ich.’.“[11]

Dafür gibt es zu nächst eine evolutionsbiologische Erklärung: „Roy Baumeister und Mark Leary (1995) argumentierten, dass es sich bei der Bindung an andere Menschen in unserer evolutionären Vergangenheit um einen für das Überleben notwendigen Vorteil handelte.“[12] Ein Zusammenschluss mehrerer Menschen hatte größere Aussichten auf Erfolg, was das Jagen oder den Nahrungsanbau anging. Auch der Schutz vor Feinden und wilden Tieren war in Gruppen größer als bei Einzelgängern. Daraus ergibt sich, dass heute das Bedürfnis der Menschen nach Zugehörigkeit in fast allen Kulturen und Gesellschaften zu finden ist.

Doch natürlich gibt es auch andere Erklärungen dafür, was Menschen dazu bringt, sich zusammenzuschließen: Gruppen sind ein ganz wesentlicher Bestandteil der menschliche Identität. Individuen definieren sich selbst darüber, welchen Gruppen sie angehören. „Sehen Sie sich doch einmal an, wie oft Menschen mit T-Shirts herumlaufen, auf denen in großer, auffälliger Schrift der Name ihrer Gruppe (ihrer Studentenverbindung z.B.) zu lesen ist.“[13] Außerdem dienen Gruppen uns als Informationsquelle, da sie uns helfen unsere Umwelt leichter wahrzunehmen und besser zu verstehen. Gruppen geben soziale Normen und Regeln vor, welche Art von Verhalten in der Gesellschaft akzeptabel ist und erleichtern somit das menschliche Zusammenleben, aber dazu später mehr (vgl. Punkt 6.1/6.2).

4 Gruppenformen

„Der Begriff der Gruppe wird in der Alltagssprache für völlig heterogene Tatbestände verwendet: von kohärenten Freundschaftsgruppen über formale Gruppen von Arbeitern, die durch eine Unternehmensleistung dazu veranlaßt werden, miteinander zu arbeiten, bis hin zu reinen Klassen der Kategorienbildung (,die Gruppe der Schwerhörigen’), die lediglich über ein gemeinsames Merkmal verfügen.“[14]

Die Sozialpsychologie beschäftigt sich in der Regel aber mit den so genannten Kleingruppen, da diese relativ überschaubar sind und in ihnen viel soziale Interaktion abläuft. Kleingruppen bestehen aus drei bis höchsten zwölf oder 15 Personen. Die kleine Größe gewährleistet ein hohes Maß an Kontakten zwischen den Mitgliedern, so dass die Beziehungen untereinander meist von Angesicht zu Angesicht (face to face) möglich sind. Mit einer steigenden Gruppengröße treten Qualitätsverluste in der Interaktivität auf, was wiederum dazuführt, dass sich aus der Hauptgruppe mehrere Untergruppen oder Cliquen abspalten, bestehend aus Gruppenmitglieder, die ihre Bedürfnisse in der ursprünglichen Gruppe nicht mehr befriedigt sehen. Großgruppen zeichnen sich somit durch andere Strukturen und Gesetzmäßigkeiten aus, zwischenmenschliche Beziehungen und Interaktionen spielen hier eine eher untergeordnete Rolle. „Einige Autoren legen die Grenze zwischen kleinen und sehr großen ,Großgruppen’ zwischen 25-30 Mitglieder fest. Die Trainingsgruppen im Sensitivity Training umfassen 10-12 Mitglieder, während therapeutische Gruppen eher unter dieser Zahl bleiben, nämlich bei 6-8 Klienten.“[15]

Von der relativ überschaubaren Kleingruppe ist auch die Quasigruppe abzuheben. Mit Quasigruppen bezeichnet die Sozialpsychologie jene Zusammenschlüsse von Menschen, die lediglich ein gemeinsames Merkmal aufweisen können. Personenmehrheiten wie beispielsweise Bauern, Beamte, Münchner, Frauen oder Kinder. Einige Gruppentheorien erheben ihren Geltungsanspruch aber auch für jene Quasigruppen.

Des Weiteren lässt sich unterscheiden in Primär- und Sekundärgruppen. Der Primärgruppe kommt dabei eine besondere Stellung im Sozialisierungsprozess der einzelnen Individuen zu, sie prägt die soziale Identität ihrer Mitglieder im entscheidenden Maße mit. „Mit Primärgruppen meine ich diejenigen, die sich durch intime face-to-face-Beziehung und Kooperation auszeichnen. Sie sind in mehrfacher Hinsicht primär, aber hauptsächlich darin, daß sie die soziale Natur und Vorstellungen des Individuums fundamental formen.“[16] Beispiel für eine so genannte Primärgruppe wären also die Familie oder der engste Freundeskreis. „Sekundärgruppen haben meistens die Bedeutung einer lediglich residualen Kategorie; gemeint sind vielfach gelegentliche und flüchtige Zusammenschlüsse (z.B. Reisegruppen), [die sich nur für einen bestimmten Zweck und auf einen bestimmten Zeitraum zusammengefunden haben].“[17] Sie kommen also gewissermaßen durch eine Art Vertrag zustande. „Diese Sozialbeziehungen sind i.d.R. mehr durch Recht und Gesetz, d.h. durch fixierte formelle Abmachungen, geregelt, sie sind einfach unpersönlicher, weiter verzweigt und deshalb für das einzelne Gruppenmitglied unübersichtlicher.“[18]

Gruppen werden auch in zeitlicher Hinsicht unterschieden: Die so genannten Dauergruppen sind auf lange, meist unbegrenzte Zeit zusammen. Diese Gruppen zeichnen sich vor allem durch ein hohes Maß an Sicherheit und Routine aus: Alles geht immer den gleichen Gang. Gruppen auf Zeit schließen sich nur zusammen, um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Der Zeitraum des Zusammenseins oder -arbeitens ist zeitlich genau begrenzt.

Individuen kategorisieren außerdem in Fremd- und Eigengruppen (besonderes Gewicht bekommt diese Unterscheidung im politischen Kontext). Während die Ingroup das so genannte ,Wir’, also die Gruppen bezeichnet, denen wir selbst angehört, steht Outgroup für alle Gruppen, in denen wir nicht Mitglied sind, also die so genannten , Anderen’. Diese Abgrenzung zu anderen Gruppen führt in der Regel zu Ablehnung, wenn nicht sogar zum Aufbau von Feindbildern und Intergruppenkonflikten. „Allerdings sind Fremdgruppen gelegentlich auch ,begehrte Gruppen’: z.B. Bezugsgruppen, denen man gerne angehören möchte, Aspirationsgruppen, zu denen man aufschließen will.“[19] Grundsätzlich sei an dieser Stelle erwähnt, dass erhöhte Zugangschranken oder eine besonders niedrige Permeabilität, den Wert der Mitgliedschaft zu diesen Zusammenschlüssen erhöht und damit die Anpassungsbereitschaft im Sinne vorauseilender Konformität[20] steigt.

So genannte formelle Gruppen sind in der Regel gut strukturiert. Sie sind „zu einem bestimmten Zweck organisiert, gegründet, oft fest begrenzt, verpflichtend, [sie beinhalten] vorgegebene Normen und Ziele“[21] Informelle Gruppen, die eher spontan zusammenkommen und eher unstrukturiert sind, sind dadurch gekennzeichnet, dass sie meist nach Interesse, Neigung und den Wünschen ihrer Mitglieder entstehen.

Gruppen können aber auch sowohl homogen als heterogen sein. „Diese Unterscheidung bezieht sich auf bestimmte Merkmale der Mitglieder einer Gruppe. Je mehr gemeinsame Mitglieder eine Gruppe besitzt, desto größer wird die Homogenität der Gruppe sein und umgekehrt.“[22] Dieses Kriterium ist wohl eines der wichtigsten in der sozialpsychologischen Gruppenforschung, da es sich unter anderem auch auf die Gruppenleistung auswirken kann (siehe Punkt 9). Homogen-gleichartige Gruppen sind Gruppen, die in ihrer Einstellung, ihren Zielen, Vorstellungen und Meinungen relativ übereinstimmen. Ihre Mitglieder ähneln sich also in vielerlei Hinsicht. Heterogene Gruppen dagegen sind in ihrer Zusammensetzung sehr verschieden: einzelne Mitglieder bringen unterschiedliche Persönlichkeiten, Erfahrungs- und Wissenshintergründe mit.

Um die Aufzählung der möglichen Gruppenformen abzuschließen, soll an dieser Stelle auch noch kurz auf die so genannten Bezugsgruppen eingegangen werden. „Unter Bezugsgruppen werden Eigen- oder Fremdgruppen verstanden, zu denen eine emotionale und/oder kognitive Beziehung besteht.“[23] Nach Kelley haben Bezugsgruppen folgende Grundfunktionen: die komparative und die normative Funktion. Die komparative Funktion soll kurz anhand eines Versuches aus dem Jahre 1949 von Stouffer et al. mit US-amerikanischen Soldaten verdeutlicht werden. Stouffer untersuchte die Lebensbedingungen und Zufriedenheit amerikanischer Soldaten, die zum einen in den USA kaserniert und zum anderen in Europa hinter der Front eingesetzt waren. Das Ergebnis zeigte, dass die in Europa eingesetzten Soldaten trotz schlechterer Bedingungen zufriedener waren als die Daheimgebliebenen. Daraus konnte man ableiten, dass die jeweilige Bezugsgruppe entscheidend ist: Entweder die anderen Soldaten an der Front, denen es noch schlechter geht, oder amerikanische Zivilisten, denen es besser geht als den befragten Soldaten.[24] Daraus kann man die Hypothese ableiten, dass Bezugsgruppen im Ausmaß der perzipierten Ähnlichkeit (Nähe) und im Ausmaß der perzipierten Attraktivität ausgewählt werden, wobei sich die Attraktivität auf die Gesamtgruppe oder auf einzelne Gruppenmitglieder beziehen kann.

Typische Beispiele der angewandten Bezugsgruppenforschung sind unter anderem die Wirkung des Vergleichs mit attraktiven Gruppen, das heißt aufstiegsorientierte Personen vergleichen sich mit Personen aus dem sozialen Milieu, in das sie gerne aufsteigen möchten. Während sie deren Normen und Verhaltensrituale übernehmen, distanzieren sie sich gleichzeitig von ihrer Herkunftsschicht. Es kommt zu einem Normenkonflikt, denn wer von der alten Gruppe verstoßen wird, ohne von der angestrebten Bezugsgruppe akzeptiert zu werden, wird als Randpersönlichkeit bezeichnet.

„Es gibt [also] eine Vielzahl von Gruppen, bunt gemischt wie das Leben selbst; je vielfältiger die Gruppe, umso lebendiger kann das soziale Gebilde wie z.B. eine Gemeinde, ein Verband, eine Institution sein. Für die Arbeit mit Gruppen ist wichtig zu wissen, welche Gegebenheit auf die einzelnen Gruppen zutreffen.“[25]

[...]


[1] Sbandi, Pio: Gruppenpsychologie. Einführung in die Wirklichkeit der Gruppendynamik aus sozialpsychologischer Sicht. München 1973. Seite 71

[2] vgl. Gollwitzer, Mario/ Schmitt, Manfred: Sozialpsychologie. Weinheim 2006. Seite 188

[3] Aronson, Elliot/Wilson, Timothy D./ Akert, Robin: Sozialpsychologie. München 2004. Seite 320

[4] vgl. Gollwitzer, Mario/ Schmitt, Manfred (2006): a.a.O. , Seite 189

[5] Sbandi, Pio (1973): a.a.O., Seite 95

[6] ebd. Seite 96

[7] ebd. Seite 96

[8] ebd. Seite 96

[9] Gollwitzer, Mario/ Schmitt, Manfred (2006): a.a.O. , Seite 189

[10] vgl. Aronson, Elliot,/Wilson, Timothy D./Akert, Robin (2004): a.a.O., Seite 320

[11] Malcher, Jutta: Gruppen nicht ohne Dynamik. München 1977. Seite 11

[12] ebd. Seite 320

[13] Aronson, Elliot,/Wilson, Timothy D./Akert, Robin (2004): a.a.O., Seite 321

[14] Fischer, Lorenz/Wiswede, Günter: Grundlagen der Sozialpsychologie. München 2002. Seite 584

[15] Sbandi, Pio (1973): a.a.O., Seite 99

[16] Däumling, A./Fengler, J./Nellessen, L./Svensson, A.: Angewandte Gruppendynamik. Selbsterfahrung, Forschungsergebnisse, Trainingsmodelle. Stuttgart 1974. Seite 16

[17] Fischer, Lorenz/Wiswede, Günter (2002): a.a.O., Seite 586

[18] Setzen, Karl M.: Die Gruppe als soziales Grundgebilde. Eine Einführung. Heidenheim an der Brenz 1971. Seite 21

[19] Fischer, Lorenz/Wiswede, Günter (2002): a.a.O., Seite 587

[20] vgl. Fischer, Lorenz/Wiswede, Günter (2002): a.a.O., Seite 587

[21] Malcher, Jutta (1977): a.a.O., Seite 19

[22] Sbandi, Pio (1973): a.a.O., Seite 102

[23] Fischer, Lorenz/Wiswede, Günter (2002): a.a.O., Seite 587

[24] vgl. ebd. Seite 588

[25] Malcher, Jutta (1977): a.a.O., Seite 19

Details

Seiten
26
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638064934
ISBN (Buch)
9783656057802
Dateigröße
856 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v87460
Institution / Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Note
1,7
Schlagworte
Soziale Gruppen Gruppenleistung Homogenität Dynamik Interaktion

Autor

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Titel: Soziale Gruppen - Gruppenleistung, Homogenität und Dynamik