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Sprach- und Sprechentwicklung: Vom Säugling zum sprechenden Kind

Hausarbeit 2007 31 Seiten

Didaktik - Germanistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehung und Funktion der Sprache

3. Evolutionäre und biologische Voraussetzungen für den Spracherwerb

4. Erklärungsansätze der Spracherwerbsforschung
4.1 Behavioristischer Ansatz
4.2 Kognitivistischer Ansatz
4.3 Nativistischer Ansatz (nach Noam Chomsky)
4.4 Interaktionistischer Ansatz (nach Jerome Bruner)

5. Vorsprachlichkeit
5.1 Was Kinder lernen müssen
5.2 Die Fähigkeiten von Babys

6. Forschungsergebnisse zur Sprachentwicklung des Kindes
6.1 Die phonologische Entwicklung
6.2 Die vorlexikalische Entwicklung
6.3 Der Erwerb von Morphologie und Syntax
6.4 Der Erwerb von Semantik
6.5 Der Aufbau des sprachlichen Systems

7. Die Rolle der Eltern
7.1 Sprachförderung durch Eltern

8. Resümee

9.Bibliographie
Internet/ Computer

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Sprache ist das, was uns täglich umgibt. Wir bemerken sie kaum, so selbstverständlich ist sie uns. Wie sehr wir auf sie angewiesen sind, und wie sehr Sprache uns das Miteinander erleichtert (auch wenn sie dann und wann Verwirrung stiftet), merken wir erst dann, wenn wir beispielsweise krankheitsbedingt gezwungen sind, nicht zu sprechen. Schnell greifen wir in einer solchen Situation auf andere, nonverbale Kommunikationsformen zurück – wir gestikulieren oder schreiben beispielsweise. Kommunikation, in welcher Form auch immer, ist anscheinend unerlässlich für uns Menschen. Mit der Sprache hat der Mensch im Laufe seiner Entwicklung das optimale, zu jeder Zeit und an jedem Ort einsetzbare, Medium der Kommunikation entwickelt.

Umso erstaunlicher ist es, dass bereits kleinste Kinder in der Lage sind, zu kommunizieren. Dies geschieht zunächst noch ohne Worte, doch ab dem ersten Schrei ist der Säugling in der Lage, in der Interaktion mit seiner Bezugsperson zu lernen und sich zu entwickeln. Schnell finden Säuglinge heraus, dass Schreien gezielt eingesetzt werden kann. Von da an trennt das Baby in seiner Entwicklung nur noch wenig vom aktiv sprechenden 5-jährigen, mit dem man schon durchaus interessante Gespräche führen kann.

Im Rahmen dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie sich die Sprach- und Sprechentwicklung des Menschen ab seiner Zeugung bis etwa zur Einschulung vollzieht. Dazu betrachten wir zunächst die biologischen und neuronalen Bedingungen des Spracherwerbs. Anschließend werden die gängigsten Spracherwerbstheorien erläutert und ihre jeweiligen Schwerpunkte herausgearbeitet. Danach wird ein Blick auf die vorsprachlichen Sprachkenntnisse und auf die vorsprachliche Kommunikation von Föten und Säuglingen geworfen. Dem folgen Erkenntnisse über den sich anschließenden Erwerb der einzelnen sprachlichen Elemente (Phonologie, Morphologie etc.) bei Kleinkindern. Ergänzend wird noch die Rolle der Eltern (Bezugspersonen) und, ergänzend, die familiäre Fördermöglichkeit betrachtet. Diese Arbeit schließt mit einem Resümee, das gleichermaßen Zusammenfassung wie Ausblick sein soll.

2. Entstehung und Funktion der Sprache

Der Beginn des Prozesses der Sprachentstehung kann in etwa mit dem Auftauchen des Homo sapiens vor 500.000 Jahren datiert werden. Im Laufe der Evolution stellten die Individuen fest, dass ein Zusammenleben in Gruppen für die Nahrungssuche und Verteidigung, und somit für den Schutz des Einzelnen, von Vorteil war. Das Zusammenleben macht es notwendig, zu anderen Gruppenmitgliedern soziale Beziehungen herzustellen. Die zunächst durch Fellpflege gewonnenen Bindungen genügten in den immer größer werdenden Gruppen nicht mehr, da die Pflege zu viel Zeit in Anspruch nahm und entsprechend weniger Zeit für die Nahrungsbeschaffung übrig blieb. Dieser Umstand, und die Notwendigkeit zur Verarbeitung vielschichtiger Informationen, machte Intelligenz erforderlich. Dies führte zum Wachstum des Gehirns und besonders der Vergrößerung des Neokortex[1], also der Großhirnrinde, in deren linker Hemisphäre die Sprachzentren liegen.[2] Damit das Zusammenhalten und somit die Pflege von Bindungen in der Gruppe auch ohne zeitaufwändige Fellpflege realisiert werden konnte, entstand, laut Evolutionsbiologie, die Sprache. In der linken Hemisphäre entwickelte sich auch das feinmotorische Zentrum, was sich aufgrund der dort stattfindenden motorischen Organisation als Folgeerscheinung der Sprachentstehung erweist.[3]

Hier lässt sich bereits erkennen, dass, wie auch von Bruner festgestellt wurde, Motorik und Sprache offenbar eng miteinander verknüpft sind. Die Entwicklung des Menschen vom einfachen Jäger und Sammler zum geschickten Werkzeugbauer fand relativ zeitgleich mit der verbesserten sprachlichen Kommunikation statt[4]. Durch die Neurobiologie konnte sogar bestätigt werden, dass Säuglinge mit wenig Bewegung sehr viel später mit dem Sprechen anfangen.[5]

Die anatomische Entwicklung, die zu der Sprechfähigkeit führte, wie wir sie heute besitzen, war erst vor etwa 35.000 Jahren abgeschlossen. So wurde aus einem jahrtausendelangen Prozess, in dem „Kommunikation zur Lebensregelung [...] [eingesetzt wurde,] Verständigung als sittliche Lebensform“.[6]

Sprache dient also, wie die Entstehungsgeschichte zeigt, primär zur Aufrechterhaltung und Entwicklung zwischenmenschlicher Beziehungen.[7] Studien konnten nachweisen, dass zwei Drittel der täglichen Gespräche dem Zweck des sozialen Informationsaustausches dienen. Frauen nutzen diesen Gesprächsanteil, um über Beziehungen zu sprechen, Männer hingegen sprechen in dieser Zeit ausschließlich über sich. Evolutionsbiologisch ist dies damit zu erklären, dass Frauen wegen ihres „parentalen“ Einsatzes stärker vom Aufbau von Beziehungen abhängig sind. Bei Männern dominiert die Selbstdarstellung, da sie sich von möglichen Konkurrenten abheben müssen.[8]

Sprache heißt auch, die von anderen mitgeteilten Wörter zu verstehen, also zu erfassen und in Begriffe umzuwandeln. Die Sprache verbindet und abstrahiert daher Bilder und stellt Beziehungen her, und das unabhängig vom Augenblick, d.h., sie schafft Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Sie bereichert die Wahrnehmung auf der die Erfahrungen mit der Welt basieren und aufgrund derer sich der Mensch letztlich seine eigene Welt erschafft.[9] Für die Verständigung ist Sprache „die entscheidende Instanz der Vermittlung zwischen Erfahrung und Handlung, zwischen Möglichkeit und Wirklichkeit.“[10]

Sprache ist das Tor zur Welt, das sich für einen Menschen öffnet und ihn teilhaben lässt an der Gesellschaft und seine Lernfähigkeit bis hin zum abstrakten Denken aktiviert.[11] Jerome Bruner ist der Auffassung, dass die Aufgabe der Menschen, sich in einer Kultur zu bewegen, sie dazu zwingt, zu sprechen. „Die Sprache ist das Mittel zur Deutung und Regulierung der Kultur“[12], mit der das Kind konfrontiert wird, sobald es das Licht des Lebens entdeckt. Innerhalb einer Kultur gibt es Ideologien, die das Sprachverhalten von Erwachsenen steuern. Auch in der Interaktion mit Kindern kommen diese kulturspezifischen Ideologien zum Ausdruck. Sie korrelieren dabei mit den Vorstellungen der Erwachsenen, wie sie ihre Kinder in der Sprachentwicklung unterstützen können.[13]

3. Evolutionäre und biologische Voraussetzungen für den Spracherwerb

Sprache ist das Merkmal des Homo sapiens. Nur er verfügt sowohl über die notwendigen biologischen als auch die anatomischen Voraussetzungen, die für das „Produzieren, Verstehen, Planen und Verarbeiten von sprachlichen Signalen“[14] benötigt werden. Bis zum Alter von drei Monaten unterscheidet sich der supralaryngale Raum eines Säuglings nicht von dem anderer Säugetiere. Der Kehlkopf ist weit oben,[15] damit sie gleichzeitig schlucken und atmen können. So wird durch das Gaumensegel verhindert, dass Nahrung in die Luftröhre gelangt.[16] Für die Fähigkeit zum Sprechen muss sich der Kehlkopf eines Säuglings senken, was in der Regel nach neun bis zehn Monaten erreicht wird. Abgesehen von den Artikulationsorganen ist das Gehirn die zentrale Steuerungsinstanz. Lunge, Rachen, Mund und Nasenhöhle dienen zur Schallerzeugung und das Ohr zur Schallregistrierung.[17] Visuelle bzw. taktile Fähigkeiten (bei blinden Kindern) spielen beim Wortverstehen eine große Rolle. Diese Fähigkeiten erlauben es Kindern, Objekte zu erkennen, zu unterscheiden, sie mit Namen zu belegen und zu anderen Objekten in Beziehung zu setzen.[18]

Das Gehirn des Menschen wird in zwei Hälften aufgeteilt: die linke und die rechte Hemisphäre. Die Großhirnrinde der linken Hemisphäre (Kortex) ist nachweislich zuständig für die „Verarbeitung komplexer sensorischer Nachrichte, für kognitive Leistungen wie Sprechen und Denken, für Lernen und Gedächtnis, sowie für die Entwicklung von Handlungskonzepten[19], kurz: für das Bewusstsein.[20] Die Spracherkennung in der linken Gehirnhälfte ist angeboren.[21] Das hintere Sprachzentrum, die Wernickesche Sprachregion, regelt das Sprachverständnis, das vordere, sogenannte Broca-Zentrum, das spontane Sprechen.[22] Für einen erfolgreichen Spracherwerb und eine gelingende Sprachproduktion müssen beide Hemisphären durch ausreichend viele (etwas 200 Millionen) Nervenzellen miteinander verbunden sein, damit die Übermittlung und Verarbeitung von Informationen einwandfrei funktioniert.[23] Natürlich entwickeln sich die verschiedenen Bereiche der Hirnrinde mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, was sich im differierenden Grad der Ausreifung der kognitiven Leistungen widerspiegelt. Deswegen benötigt das Gehirn in verschiedenen Entwicklungsphasen unterschiedliche Informationen aus der Umwelt, um seine Entwicklung optimieren zu können.[24]

4. Erklärungsansätze der Spracherwerbsforschung

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begannen Psychologen, Pädagogen und Philosophen den Spracherwerb zu erforschen. Schon damals gab es kontroverse Ansichten darüber, ob Kinder ihrer Sprache relativ passiv durch reine Imitation, oder aber kreativ durch aktives Verstehen ihrer Umwelt erlernen. Während des 2. Weltkrieges stagnierte weltweit die Forschung und wurde zu Beginn der 1960er Jahre durch Noam Chomsky wieder aufgenommen.[25] Chomsky erklärte den ältesten Ansatz, den Behaviorismus, der die Sprachentwicklung als umweltgesteuerten Lernprozess ansieht, für überholt, und präsentierte stattdessen seine nativistische Theorie, die die Sprache als einen genetisch gesteuerten Reifungsprozess versteht.[26]

Im Laufe der Forschung entwickelten sich zahlreiche Erklärungsversuche darüber, wie ein Kind eine Sprache erlernt. Die bekanntesten und ältesten Spracherwerbstheorien, die in der Forschungsliteratur genannt werden, sind der Behaviorismus und der Nativismus. Daneben sind der Kognitivismus, der Sprache als Teil der Intelligenz auffasst, und der Interaktionismus, der davon ausgeht, dass sprechen lernen durch konkrete Situationen mit anderen Menschen erfolgt, die wichtigsten neueren Spracherwerbstheorien. Im vorliegenden Kapitel wird der interaktionistische Ansatz näher vorgestellt, weil er kein in sich geschlossenes Modell ist. Interaktionistische Modelle berücksichtigen nicht nur genetische Anlagen, sondern vor allem die Bedeutung der Interaktion mit anderen beim Erlernen von Sprache. Darüber hinaus werden hier auch wichtige Erkenntnisse aus anderen Wissenschaften wie Linguistik, Biologie, Entwicklungspsychologie, Psycholinguistik einbezogen. Dieses vielschichtige Modell beleuchtet weit mehr Aspekte des Spracherwerbs als alle anderen Theorien. Einer ihrer wichtigsten Vertreter ist, neben Michael Tomasello, Jerome Bruner, dessen Ansatz der modernste ist. Er bezieht die Ergebnisse anderen Theorien, vertreten durch Jean Piaget, Noam Chomsky oder B. F. Skinner, in seine Überlegungen ein. Er ist beispielsweise wie Noam Chomsky der Auffassung, dass Spracherwerb stark genetisch bedingt ist[27], Bruner ist sogar der Ansicht, dass für die Benutzung der Sprache eine biologische Grundausstattung vorhanden sein muss, die aber erst durch kulturelle Einflüsse aktiviert wird. „Menschliche Kompetenz ist sowohl biologisch, ihrem Ursprung nach, als auch kulturell, in ihren Ausdrucksmitteln.“[28] Im Mittelpunkt seines Ansatzes steht aber das gemeinsame Handeln von Bezugsperson und Kind im Dialog. Wegen der Wechselwirkung zwischen den genetischen Anlagen und den Normen der Kultur wird auf die Konzepte von Chomsky und Jerome Bruner in ihren Grundannahmen in diesem Kapitel näher eingegangen, als auf die anderen Modelle.

4.1 Behavioristischer Ansatz

Anhänger des Behaviorismus vertreten die Auffassung, dass „Verhalten und Eigenschaften des Menschen ausschließlich von der Umwelt abhängen und somit primär Lernmechanismen erforscht werden müssen.“[29]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Behavioristen sind der Meinung, dass Sprache, wie jedes andere Verhalten auch, durch einen gegebenen Reiz (stimulus) eine bestimmte Reaktion (response) wiedergibt. Richtige sprachliche Äußerungen sollen demnach durch eine positive Verstärkung belohnt werden (operantes Konditionieren, nach B. F. Skinner).[30] Diese Vorgehensweise wird so oft wiederholt, bis der Vorgang der Sprachreproduktion zu einer festen Gewohnheit (habit) wird.[31]

Kritik: Wenn das Erlernen einer Sprache tatsächlich so funktionieren würde, wären Art und Umfang des sprachlichen Inputs von immenser Wichtigkeit für den Erfolg des kindlichen Spracherwerbs. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass Kinder, auch wenn sie, wie es im Alltag durchaus üblich ist, in einer sprachlich fehlerhaften Umgebung aufwachsen, in der Lage sind, fehlerfreie Sätze zu formulieren. In der Regel werden Kinder bei fehlerhaften Formulierungen nicht oder nur sehr selten oder indirekt verbessert. Dennoch müssten sie, laut Behavioristen, stets einwandfreie Vorgaben bekommen, die sie lediglich imitieren und sich dadurch aneignen sollen. Behavioristische Lerntheorien berücksichtigen ebenfalls nicht, dass ein Kind auch Einzelfälle von Sprachanwendung lernt bzw. in der Lage ist, noch nie gehörte oder da gewesene Sätze zu bilden.[32] Chomsky fasst seine Kritik am Behaviorismus aus den oben genannten Gründen unter der Bezeichnung “’logical problem of language acquisition’“[33] zusammen.

[...]


[1] Vgl. Keller, Heide „Sozial-emotionale Grundlagen des Spracherwerbs.“ In: Hannelore Grimm (Hg.): Enzyklopädie der Psychologie. Serie III Sprache., Bd. 3., Sprachentwicklung. Göttingen 2000. S.380-381.

[2] Vgl. Edelmann, Walter: Lernpsychologie. 6.Aufl. Weinheim 2000. S.6.

[3] Vgl. Keller, Grundlagen, S.382.

[4] Vgl. Microsoft Encarta © 2003, Evolution des Menschen: Die Ursprünge des Menschen: 4. Moderner Mensch. (13.08.2006)

[5] Vgl. Seminar: Sprache, Denken und Bewusstsein. Protokoll vom 26.04.2006. 2. Teil.

[6] Ingendahl, Werner: Sprachliche Bildung im kulturellen Kontext. Einführung in die kulturwissenschaftliche Germanistik. Opladen 1991. S.20.

[7] Vgl. Keller, Grundlagen, S.382.

[8] Vgl. Keller, Grundlagen, S. 381.

[9] Klimsa, Paul: „Kognitions- und lernpsychologische Voraussetzungen der Nutzung von Medien.“ http://www.medienpaedagogik-online.de. (18. August 2006).

[10] Ingendahl, Sprachliche Bildung, S. 21.

[11] Vgl. Baacke, Dieter: Die 0- bis 5jährigen. Einführung in die Probleme der frühen Kindheit. Weinheim 1999. S. 171.

[12] Vgl. Bruner, Jerome: Wie das Kind sprechen lernt. Mit einem Geleitwort zur deutschsprachigen Ausgabe und einem Nachwort zur zweiten Auflage von Theo Herrmann. 2. Aufl., Göttingen 2002. S. 17.

[13] Vgl. Menyuk, Paula: „Der sozio-kulturelle Kontext von Spracherwerb.“ In: Hannelore Grimm (Hg.): Enzyklopädie der Psychologie. Serie III Sprache., Bd. 3., Sprachentwicklung. Göttingen 2000. S. 205.

[14] Wode, Henning: Psycholinguistik. Eine Einführung in die Lehr- und Lernbarkeit von Sprachen. Ismaning 1993. S. 60.

[15] Vgl. ebd., S. 61.

[16] Vgl. Lessmöllmann, Annette: „Raus mit der Sprache.“ In: Zeitwissen 1 (2006). S. 18.

[17] Vgl. Wode, Psycholinguistik, S. 60.

[18] Vgl. Menyuk, Paula: „Wichtige Aspekte der lexikalischen und semantischen Entwicklung.“ In: Hannelore Grimm (Hg.): Enzyklopädie der Psychologie. Serie III Sprache, Bd. 3, Sprachentwicklung. Göttingen 2000. S.174.

[19] Vgl. Edelmann, Lernpsychologie, S.3.

[20] Vgl. Seminar: Sprache, Denken und Bewusstsein. Protokoll vom 19.04.2006. 1. Teil.

[21] Vgl. Peña, Marcela, et al.: „Sounds and silence: An optical study of language recognition at birth.” (Proceedings of the National Academy of Sciences, 30.09.2003, Vol. 100, No. 20). Aus: http://www.pnas. org/cgi/reprint/ 100/20/11702.pdf. (26.08.2006).

[22] Vgl. Edelmann, Lernpsychologie, S.5.

[23] Ebd. S. 2-6.

[24] Singer, Wolf. „Was kann ein Mensch wann lernen?“ Vortrag anlässlich des ersten Werkstattgespräches der Initiative McKinsey bildet in der Deutschen Bibliothek, Frankfurt /Main. 2001. Aus: http://www.mpih-frankfurt.mpg.de/global/Np/Pubs/mckinsey.pdf. (17.08.2006).

[25] Vgl. Wode, Psycholinguistik, S.32.

[26] Vgl. Bruner, Kind, S.26.

[27] Vgl. Herrmann, Theo: „Nachwort“. In: Jerome Bruner (Hg.): Wie das Kind Sprechen lernt. Mit einem Geleitwort zur deutschsprachigen Ausgabe und einem Nachwort zur zweiten Auflage von Theo Hermann. 2. Aufl., Bern 2002. S.142

[28] Ebd. S. 16.

[29] Michel, Christian/ Novak, Felix: Kleines Psychologisches Wörterbuch. Freiburg 1997. S. 46.

[30] Vgl. Lightbown, Patsy M./ Spada, Nina: How Languages are Learned. Second edition. Oxford 1999.

[31] Vgl. Michel/ Novak, Psychologisches Wörterbuch, S. 323.

[32] Vgl. Wode, Psycholinguistik, S. 47.

[33] Vgl. Lightbown/ Spada, Languages, S. 15.

Details

Seiten
31
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638031295
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v86888
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal – Fachbereich A
Note
1,0
Schlagworte
Säugling Kind Sprache Denken Bewusstsein

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Titel: Sprach- und Sprechentwicklung: Vom Säugling zum sprechenden Kind