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Topografisches Lesen: Kloster und Schloss in "Die Elixiere des Teufels" von E.T.A. Hoffmann

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 33 Seiten

Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. „Die Elixiere des Teufels“
2.1. Entstehung und Einflüsse
2.2. Horace Walpole, die gothic novel und das gothic revival
2.3. Versuch einer Inhaltsangabe des Romans „Die Elixiere des Teufels“

3. Kloster und Schloss in den „Elixieren des Teufels“
3.1. Topografie des Klosters
3.1.1. Das Kloster zur heiligen Linde
3.1.2. Das Zisterzienser-Nonnenkloster
3.1.3. Das Kapuzinerkloster zu B
3.1.4. Das Kapuzinerkloster bei Rom
3.1.4.1. Das Totengewölbe der Dominikaner
3.2. Topografie des Schlosses
3.2.1. Das Schloss des Barons von F
3.2.2. Die Residenz des Fürsten von W
3.2.2.1. Das Gefängnis der Residenz
3.3. Gemeinsamkeiten von Kloster und Schloss
3.4. Schematische Darstellung der Orte

4. Ausblick

5. Quellenangabe

B. Sekundärliteratur

C. Lexika

1. Einleitung

Die menschliche Psyche und ihre Darstellung in der Architektur, in den Räumen des Romans „Die Elixiere des Teufels“ von E.T.A. Hoffmann, spielen für die vorliegende Arbeit eine zentrale Rolle. Aufgrund mangelnder Quellenlage zu diesem speziellen Thema ist die zentrale Quelle das Werk selbst, Hoffmanns „Elixiere des Teufels“, anhand dessen ich versuchte, die wesentlichen Räume und ihre Bedeutung, sowie die damit zusammenhängenden Handlungen genau zu erfassen. Es soll versucht werden, den Roman anhand seiner Räume aufzuschließen als eine Möglichkeit der Erarbeitung in der Schule.

Für die Verbindung zwischen Dichtung und Architektur war Norbert Millers Buch „Strawberry Hill“ über Horace Walpole als (dilettantischer) Architekt und Dichter eine unerlässliche Quelle in diesem Zusammenhang. Aber auch Bachelards „Poetik des Raumes“ lieferte einige wichtige Einsichten zum Thema Psyche und Raum.

Einleitend soll Hoffmanns Biografie um die Zeit der Entstehung des ersten Teils der „Elixiere des Teufels“ betrachtet werden, sowie die verschiedenen Einflüsse auf den Roman. Dabei wird Horace Walpoles Schaffen ausführlicher Beachtung finden. Denn er begründete nicht nur den Schauerroman, sondern er zählt auch als Vorläufer des gothic revival in der Architektur (außerdem hinterließ er neben den indirekten auch ganz direktre Spuren in Hoffmanns Roman). Im Anschluss soll es um die einzelnen Räume in den „Elixieren“ gehen, wobei ich mich auf das Kloster und seine Gegenwelt, das Schloss, beschränkte (doch auch Totengewölbe, Kerker und Wald werden betrachtet). Vier verschiedene Klöster spielen im Roman eine Rolle, die ich hier chronologisch, anhand des Lebens Medardus´, behandeln will. Unter der Kategorie ´Schloss´ werden das Schloss und die Residenz behandelt.

Ergebnis dieser Untersuchungen ist ein Schema, welches den Roman in Abschnitte je nach Handlungsorten einteilt. Diese stimmen nur zum Teil mit der Einteilung Hoffmanns in Abschnitte überein. Deshalb folgt eine Darstellung, die die Handlungsorte, die Einteilung Hoffmanns und meine eigenen Einteilung des Romans vergleichend nebeneinander stellt.

Durch die Betrachtung der Gegenwelten Kloster und Schloss kommt man der Grundproblematik des Romans auf die Spur: es geht darum, wie die Triebkräfte im Menschen erkannt und kontrolliert werden können.[1] Das Übertreten von Tabus und generell der Konflikt zwischen Innen und Außen spielen dabei eine große Rolle. Heiligkeit und Teuflisches bilden das Spannungsfeld, in dem sich die verwickelte Handlung entspinnt. Diese ist untrennbar mit den Orten Kloster und Schloss verbunden.

Am Ende der Arbeit sollen ausblicksartig noch weitere und ergänzende Möglichkeiten der Erarbeitung des Romans in der Schule aufgezeigt werden.

2. „Die Elixiere des Teufels“

2.1. Entstehung und Einflüsse

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann wurde am 24.1.1776 im preußischen Königberg geboren und verstarb nur 46jährig am 25.6.1822 in Berlin. Er war Erzähler, Komponist, Musikkritiker (und auch Musiker natürlich).[2]

Die „Elixiere des Teufels“ stehen am Enden einer eher musikalisch geprägten Zeit, bevor Hoffmann wieder zu seinem bürgerlichen Beruf als Jurist nach Berlin ging.[3] Hoffmann beendete nach der Entstehung der „Elixiere“ 1814 seine Arbeit als Kapellmeister am Bamberger Theater, wo er seit 1808 tätig war.[4] Im selben Jahr beendete er auch seine Oper „Undine“.[5] In der Bamberger Zeit schrieb er Beiträge für die „Allgemeine Musikalische Zeitung“, die für die Musikkritik von einiger Bedeutung sind[6] (insbesondere sein Beitrag „Über Beethovens Instrumentalmusik“). Aus Geldmangel musste Hoffmann zudem als Musiklehrer arbeiten und verliebte sich dabei in die bereits vergebene Julia Mark, die die Folie für fast alle Hoffmannschen Frauengestalten bildete[7] (so auch für die Figur der Aurelie/ Rosalie in den „Elixieren“)[8]. 1813 war Hoffmann auch für ein halbes Jahr in Dresden als Kapellmeister tätig.[9] Seit 1814 jedoch schien er sich endgültig der Literatur zugewandt zu haben, denn es finden sich danach nur noch vereinzelte Kompositionen aus seiner Hand. Vor den „Elixieren“ entstanden 1814 die ersten Erzählungen der ´Fantasiestücke´ mit seiner berühmten Erzählung vom „Goldenen Topf“.[10]

Die beiden Teile der „Elixiere des Teufels“ erschienen nacheinander im September 1815 und im Mai 1816.[11]

Hoffmann beendete die Arbeit am ersten Teil des Romans zwar bereits im Sommer 1814 nach nur sieben Wochen intensiven Schreibens, konnte aber erst 1815 einen Verleger finden.[12] Das Werk wurde nach seinem Erscheinen in Deutschland kein Erfolg,[13] dafür aber v.a. in England, aber auch den USA und Frankreich.[14]

Die Einflüsse auf den Roman „Die Elixiere des Teufels“ sind vielfältig, doch Hoffmann betrieb keine ausdrücklichen Quellenstudien.[15] Aber Ereignisse in Hoffmanns Leben und literarische Werke, die er gelesen hat, hinterließen ihre Spuren. In Bamberg hatte er engen Kontakt zu einem Arzt der Psychiatrischen Anstalt und gewann dort tiefe Einblicke in dessen Arbeit, die er in seinen literarischen Werken einfließen ließ (die Figur des Doppelgängers ist dafür ein wichtiges Beispiel).[16] Katholische Klöster und die Mysterien und Tabus des Katholizismus generell spielen im Roman eine große Rolle. Einblicke in den Katholizismus bekam Hoffmann in der stark katholisch geprägten Stadt Bamberg viele, doch besonders eindrucksvoll war der Besuch eines Klosters 1812, welches Vorbild für das Kapuzinerkloster zu B. wurde, sowie auch die Arbeit an katholisch geprägten Dramen am Bamberger Theater 1811/ 1812.[17]

Neben den Einflüssen aus dem Leben Hoffmanns auf den Roman „Die Elixiere des Teufels“ waren Elemente des englischen Schauerromans (gothic novel)[18] und des Stammbaumromans[19], sowie Lewis´ Roman “The Monk“ und Gross´ Roman “Der Genius“[20] von Einfluss. Das Genre des Schauerromans mit all seinen schaurigen Elementen (in den „Elixieren“ z.B. die geheimnisvollen Orte, die häufige Nacht, die unheimliche Beleuchtung und die grauenhaften Geräusche, Angst, Schrecken, Intrigen und Verbrechen)[21], aber auch das gothic revival in der Architektur, erscheinen mir als die wichtigsten Einflüsse auf den Roman. Eng verbunden damit sind die Leistungen eines Engländers, der den englischen Geschmack in der Mitte des 18. Jh lenkte[22] und der in abgewandelter Form (meiner Meinung nach) auch in den „Elixieren“ vorkommt[23].

2.2. Horace Walpole, die gothic novel und das gothic revival

Nicht zu trennen von der Geschichte des Schauerromans ist das Schaffen des Engländers Horace Walpole (1717-1797). Doch er war auch in vielen anderen Bereichen als dem der Literatur wegweisend, so z.B. in der Architektur, indem er mit der eigenwilligen Gestaltung seines Anwesens Strawberry Hill das gothic revival einläutete. Miller nennt ihn den „geheime[n] Gesetzgeber der englischen Gesellschaft um die Jahrhundertmitte, der […] den englischen Geschmack regierte, der dilettierende Architekt und Bauherr des Schlosses Strawberry Hill, mit dessen eleganten Unregelmäßigkeiten und zierlich-abenteuerlichen Spitzbogen-Stukkierungen das gothic Revival […] beginnt, der Sammler und Schriftsteller […].“[24]

Dieser Mann schrieb 1768 seinen einzigen Roman, das „Castle of Otranto“, welches bereits 1768 als „Das Schloß von Otranto“ auf Deutsch erschien, und begründete damit die gothic novel in England.[25] In der zweiten Auflage gab Walpole der neuen Gattung den Namen, indem er seinem Roman den Untertitel „A Gothic Story“ gab.[26] Walpole setzte mit seinem „Castle of Otranto“ einen Roman der Phantasie gegen den aufklärerischen Roman der Wahrscheinlichkeit, er wollte die Kunst allgemein hin zur Phantasie öffnen.[27]

Wesentlich für die Entstehung des Romans war Walpoles eigenwillige Gestaltung des Landguts bei Twickenham vor London zum „gotischen“ Schloss.[28]

Sein Schloss „Strawberry Hill“ wurde Vorbild für „Das Schloß von Otranto“, Architektur und Literatur gingen ein einzigartiges, enges Verhältnis ein – „Strawberry Hill ist Otranto“.[29] Walpole verwirklichte seinen Traum eines Schlosses, ungeachtet der Tatsache, dass es sich um ein winzig kleines Haus handelt, „ein winziges Spielding“, und auch der Garten nur eine mäßige Größe aufwies.[30] In „Strawberry Hill“ nahm Walpole ganz spielerisch Stilelemente der Gotik auf, ohne groß auf historische Korrektheit zu achten:[31] „[Im Treppenhaus] treten […] die Grundzüge der Strawberry Hill-Gotik hervor: mit Leidenschaft in der Zusammenhäufung, aber ohne jedes Interesse an der Stimmigkeit des Zitierten werden gefällig Vorlagen zusammengestückelt, werden Details mimetisch genau mit widersprüchlichen anderen Zutaten zu einem freien Potpourri verbunden.“[32]

Miller weist mehrmals auf „das Zauberhaft-Bunte dieser gotischen Architektur“ in Strawberry Hill hin.[33] Horace Walpole war es, der den „gotischen“ Stil sowohl für die Architektur, als auch für die Literatur wiederentdeckte.[34] Bis dahin wurde dieses Ideal mit der Barbarei gleichgesetzt und war seit der Renaissance verachtet.[35] Walpole wollte die vergessene einheimische Tradition gegen das Vorbild der Antike durchsetzen, eine Wiederbelebung des „gotischen“ Stilideals gegen den Klassizismus in der Architektur erreichen.[36] Seiner Meinung nach konnte England nur zu künstlerischer Unabhängigkeit gelangen durch die Besinnung auf die eigene Vergangenheit.[37]

Walpole begann mit der Umgestaltung seines Landguts zu „Strawberry Hill“ im Jahr 1747 und gilt als einer der Vorläufer des gothic revival.[38] Im Gegensatz zur späteren romantischen Architektur, die voll von Pathos und Andacht für das Gotische war, ist die Architektur Strawberry Hills eine Art des gothic rococo - verspielt, mit Vergnügen an Luxus, Effekt, Abwechslungsreichtum und an der Phantastik des Dekorierens.[39]

Diese Vorstellung des Gotischen als eines Systems der Dekorierung setzte sich spätestens 1740 durch und löste damit die Vorstellung einer düsteren, mittelalterlichen Architektur ab.[40] Gothic in Architektur und Literatur meinte nun also generell das Wilde, Ungeregelte und Mittelalterliche.[41] Schauerromane sind deshalb meist geprägt von wilden Landschaften, Burgen, Ruinen, Klöstern, Gewölben, Verliesen.[42] Walpoles Roman war in England sofort ein Erfolg, doch der Einfluss auf den europäischen Roman setzte erst Jahre später ein, erst ab etwa 1780 wurde seine gothic novel, die er bald in gothic romance umbenannte, zum Vorbild.[43]

Durch Horace Walpole wurde die spätere Verklärung des Mittelalters und damit des „gotischen“ Stils vorbereitet, durch ihn ist der europäische Roman seit 1800 durchsetzt mit Elementen des Schauerromans.[44]

Hoffmann zeichnete in der Person des Fürsten von W. in seinem Roman „Die Elixiere des Teufels“ eine Gestalt, die der Walpoles sehr ähnlich scheint. Vorgreifend sei hier gesagt, dass es sich bei dessen Palast in der Residenz ebenfalls um einen eher kleinen Palast handelt,[45] der von einem großen, speziell gestalteten Park umgeben ist. Das Gotische wurde vom Fürsten als Dekorations- und Gestaltungsmuster bevorzugt. Je nach Laune und Geschmack entwarf er die verschiedenen Gebäude des Parks und auch Teile des Schlosses (Seitenflügel), er setzte sie auch selbst um. Wie Walpole war ist auch der Fürst mehrfach talentiert und aktiv, als Architekt, Baumeister, Gärtner, Musiker, Maler.[46] Ausführlicher dazu im Kapitel 3.2.2.(Die Residenz des Fürsten von W.).

[...]


[1] Kaiser, Gerhard R.: E.T.A. Hoffmann. (Sammlung Metzler, Band 243) Stuttgart 1988, S. 46.

[2] Neumann, Michael: Hoffmann, E.T.A. In: Literaturlexikon. Hg. von Walter Killy. (Digitale Bibliothek Band 9) Berlin 1998, S. 9135 (vgl. Killy Bd. 5, S. 413).

[3] Ebd. S. 9138 (vgl. Killy Bd. 5, S. 414).

[4] Vgl. ebd. S. 9136 (vgl. Killy Bd. 5, S. 413).

[5] Ebd. S. 9138 (vgl. Killy Bd. 5, S. 413-414).

[6] Ebd. S. 9137 (vgl. Killy Bd. 5, S. 413).

[7] Ebd. (vgl. Killy Bd. 5, S. 413)

[8] Vgl. Deterding, Klaus: Magie des Poetischen Raumes. E.T.A. Hoffmanns Dichtung und Weltbild. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Folge 3, Band 152) Heidelberg 1999, S. 83/ 85.

[9] Neumann, Michael: Hoffmann, S. 9138 (vgl. Killy Bd. 5, S. 413).

[10] Ebd. S. 9138 (vgl. Killy Bd. 5, S. 414).

[11] Kaiser, Gerhard R.: E.T.A. Hoffmann, S. 45.

[12] E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels. Werke 1814-1816. Hg. von Hartmut Steinecke. (E.T.A. Hoffmann: Sämtliche Werke in sechs Bänden. Band 2/2) Frankfurt a. M. 1988, S. 547.

[13] Ebd. S. 568.

[14] Ebd. S. 572.

[15] E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels, S. 558.

[16] Neumann, Michael: Hoffmann, S. 9137 (vgl. Killy Bd. 5, S. 413).

[17] Vgl. E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels, S. 543-554.

[18] Vgl. ebd. S. 558.

[19] Ebd. S. 577. Der Stammbaumroman ist eine Untergattung des Schauerromans, die im letzten Viertel des 18. Jh. entstand und besonders in Deutschland beliebt war. Darin werden antike Schicksalsideen, die christliche Vorstellung der Erbsünde und die Erkenntnisse der menschlichen Vererbung miteinander vereint.

[20] Awiszus, Sabine/ Laußmann, Dr. Sabine: Die Elixiere des Teufels. In: Kindlers Neues Literaturlexikon. Hg. von Prof. Dr. Walter Jens. (Digitaler Kindler) München 1999.

[21] E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels, S. 576.

[22] Miller, Norbert: Archäologie des Traums. Versuch über Giovanni Battista Piranesi. München, Wien 1994, S. 379.

[23] In der Figur des Fürsten der Residenz, dazu mehr im Kapitel 3.2.2.

[24] Miller, Norbert: Archäologie des Traums, S. 379.

[25] E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels, S. 558-559.

[26] Miller, Norbert: Strawberry Hill. Horace Walpole und die Ästhetik der schönen Unregelmäßigkeit. München, Wien 1986, S.177.

[27] Ebd. S. 48. Walpole verfasste sogar ein Manifest der Phantasiedichtung, wobei die Entstehungsgeschichte des „Castle of Otranto“, die Walpole auf einen Traum im Juni 1764 zurückführt, ein Teil davon wird. (S. 183/ 181.)

[28] Miller, Norbert: Archäologie des Traums, S. 23.

[29] Miller, Norbert: Strawberry Hill, S. 206.

[30] Ebd. u.a. S. 67.

[31] Ebd. 22.

[32] Ebd. S. 149.

[33] Miller, Norbert: Strawberry Hill, S. 105.

[34] Ebd. S. 10.

[35] Ebd.

[36] Ebd. S. 47.

[37] Ebd. S. 82.

[38] Ebd. S. 61/ 63.

[39] Ebd. S. 105.

[40] Ebd. S. 114.

[41] E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels, S. 559.

[42] Ebd.

[43] Miller, Norbert: Strawberry Hill, S. 361-362.

[44] Ebd. S. 10-11.

[45] E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels, S. 145.

[46] E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels, S. 148-149.

Details

Seiten
33
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638011877
ISBN (Buch)
9783638916349
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v86713
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Institut Germanistik
Note
1,5
Schlagworte
Topografisches Lesen Kloster Schloss Elixiere Teufels Hoffmann Grundprobleme Literaturdidaktik

Autor

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Titel: Topografisches Lesen: Kloster und Schloss in "Die Elixiere des Teufels" von E.T.A. Hoffmann