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Hilfeplanung. Partizipation von Kindern und Jugendlichen

Vordiplomarbeit 2007 29 Seiten

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsklärungen
2.1 Partizipation
2.2 Hilfeplanung

3. Rechtliche Grundlagen

4. „Aushandlung“ als Fallverständnis

5. Der „idealtypische Verlauf des Planungsprozesses“

6. Praktische Umsetzung der Partizipation
6.1 Der Beratungsprozess
6.2 Family Group Conference
6.2.1 Entstehung und Begriffsklärung
6.2.2 Vorbereitung der Family Group Conference
6.2.3 Durchführung der Family Group Conference
6.3 Das Hilfeplangespräch

7. Grenzen der Partizipation

8. Abgleich zwischen Theorie und eigenen Praxiserfahrungen

9. Zusammenfassung und Folgerungen

10. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seit der Einführung des neuen Kinder- und Jugendhilfegesetzes 1990 bzw. 1991 ist vermehrt die Diskussion über das Ansehen und die Beteiligung der Adressaten in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt: „Fundamental gewandelt hat sich deren Stellung, wenn sie erzieherische Leistungen beanspruchen wollen. Früher stammten sie aus Problemfamilien, waren Versager und Bittsteller, denen Hilfe angedroht, verordnet oder mildtätig gewährt werden konnten. Heute sind betroffene Eltern, Kinder und Jugendliche ernst zu nehmende Partner, ohne deren Zustimmung und Mitwirkung keine erzieherische Hilfe zu leisten wäre ... “ (Günder 1999, S. 46).

Diese Arbeit setzt sich mit der Fragestellung auseinander, wie Sozialpädagogen[1] und Sozialarbeiter die Partizipation von Kindern und Jugendlichen[2] in der Hilfeplanung praktizieren, vertiefen bzw. fördern können.

Motivation für mich dieses Thema zu wählen und mich damit auseinander zu setzen ist, dass ich Partizipation als wichtigen Bestandteil der Sozialen Arbeit sehe. Geprägt ist meine Ansicht durch eigene praktische Erfahrungen während meiner Tätigkeit als Erzieher und Praktika im Bereich der sozialraumorientierten Jugendhilfe im Kreis Nordfriesland.

Um sich der Thematik inhaltlich zu nähern, werden zunächst die Begriffe Partizipation und Hilfeplanung definiert und die dafür rechtlich relevanten Paragraphen beschrieben und analysiert. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf dem eigenen Fallverständnis des Professionellen, der als Aushandlungsprozess beschrieben wird und der praktischen Umsetzung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen. Anschließend wird ein idealtypischer Hilfeverlauf beschrieben, um den Hilfeprozess und die gewählten Umsetzungsbeispiele verstehen zu können. Die praktischen Exempel sind der Beratungsprozess zwischen den Heranwachsenden und der Fachkraft, die Family Group Conference und das Hilfeplangespräch. Danach gleiche ich die Theorie mit meinen eigenen Praxiserfahrungen ab. Da Partizipation auch an Grenzen stoßen kann, werden diese kurz angerissen. Abschließend fasse ich die Arbeit zusammen und folgere aus den genannten Inhalten Anforderungen an die professionellen Helfer.

2. Begriffsklärungen

Im Folgenden werden die Begriffe Partizipation und Hilfeplanung an Hand verschiedener Definitionen hergeleitet, um ein inhaltliches Verständnis zu bekommen.

2.1 Partizipation

Der Begriff Partizipation oder seine Synonyme Beteiligung, Teilhabe, Mitwirkung und Mitbestimmung werden im fachlichen Sprachgebrauch häufig benutzt. Da diese unterschiedlich verstanden und umgesetzt werden können und es im Kinder- und Jugendhilfegesetz keine genaue Definition gibt, ist es nötig, den Begriff näher zu analysieren.

Im Universal Lexikon (Bertelsmann 2006, S. 722) wird Partizipation als die „Teilhabe am Prozess der Willensbildung und Entscheidung in verschiedenen Bereichen“ beschrieben. Auf die Soziale Arbeit übertragen beschreibt Schnurr (2001, S. 1330) Partizipation als „arbeitsfeldübergreifend den Sachverhalt bzw. das Ziel einer Beteiligung und Mitwirkung der Nutzer (Klienten) bei der Wahl und Erbringung sozialarbeiterischer / sozialpädagogischer Dienste, Programme und Leistungen“. Nach Petersen (2002, S. 909) sind Partizipation bzw. Beteiligung „gesetzlich normierte und konzeptionelle Prämissen in der Jugendhilfe“. In Folge dessen wird auf „das Dienstleistungsverständnis der Jugendhilfe“ (a.a.O., S. 911) ausdrücklich hingewiesen, denn Partizipation „soll in allen Bereichen und Tätigkeitsfeldern sowie auf allen organisatorischen Ebenen zur Durchsetzung einer Nachfrage- bzw. Adressatenorientierung beitragen“ (ebd.). Auf die Praxis transferiert ergibt sich daraus: „ ... statt des obrigkeitsstaatlichen Denkens wird der Fokus auf die Aktivierung und Befähigung der Adressaten gelegt. Partizipation bezieht sich folglich auf alle Aufgabenbereiche der Jugendhilfe, z.B. die Jugendarbeit, die Jugendsozialarbeit, die Kindertagesstätten, die Hilfen zur Erziehung, die Hilfeplanung und die Jugendhilfeplanung, um nur einige Bereiche zu nennen“ (ebd.).

Um den Begriff der Partizipation weiter einzugrenzen, muss die Frage beantwortet werden: „Wer wird wie woran beteiligt?“. ''Wer'' sind die Adressaten, in diesem Fall insbesondere die Kinder und Jugendlichen, ''wie'' bedeutet in welcher Form die Beteiligung stattfindet und ''woran'' setzt sich mit den Entscheidungsprozessen der Kinder- und Jugendhilfe auseinander (vgl. a.a.O., S. 912). Konkret: In § 5 KJHG wird den Leistungsberechtigten ein Wunsch- und Wahlrecht eingeräumt und in § 8 wird die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen explizit gefordert. Somit verschafft ihnen Partizipation „die Möglichkeit, aktiv auf die Gestaltung des Leistungsangebots der Jugendhilfe Einfluss zu nehmen“ (Münder et al. 2006, S. 159). „Es kommt hiermit zum Ausdruck, dass weder Eltern noch Kinder und Jugendliche nur als Objekte von Planung und Entscheidung zu sehen sind, sondern dass sie als Personen und Träger mit subjektiven Rechten also mit je eigenen Interessen ernst genommen werden sollen“ (Petersen 2002, S. 909f).

„Partizipation junger Menschen soll dazu beitragen, dass ihre Rechte gesichert werden. Ihre Kompetenzen, Vorstellungen, Interessen und Bedürfnisse sollen in die Gestaltungs- und Entscheidungsprozesse der Jugendhilfe einfließen. Dabei soll die partnerschaftliche Aushandlung als Basis für diese Entscheidungsprozesse angestrebt werden“ (a.a.O., S. 910). Anders ausgedrückt: Dem Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen entsprechend sind die „Vorstellungen, Meinungen, Ängste und Wünsche ernst zu nehmen, es soll nicht über sie entschieden werden, sondern in partnerschaftlicher Abwägung sollen für alle Seiten akzeptable Lösungen und Perspektiven entwickelt werden“ (Günder 1999, S. 43). Auch bedeutet Partizipation, die getroffenen Entscheidungen revidieren zu können (vgl. Petersen 2002, S. 913).

Um Partizipation von Nicht-Beteiligung und Schein-Beteiligung abzugrenzen, wird nachfolgend ein Stufenmodell vorgestellt (vgl. Kriener; Petersen 1999, S. 33f):

1. Stufe: Nicht-Beteiligung ist durch Manipulation und Defizitbehandlung gekennzeichnet, deren Zweck darin besteht, die Partizipation von jungen Menschen in der Kinder- und Jugendhilfe zu verhindern. Konkret: Durch Täuschung und Vorenthalten wichtiger Informationen oder mittels Defizitorientierung werden Kindern und Jugendlichen Beteiligungschancen verweigert.
2. Stufe: Information und Beratung bezeichnen die Schein-Beteiligung. Die jungen Menschen dürfen ihre Ansichten zwar äußern, erhalten aber keine Möglichkeiten mitzuentscheiden oder ihre Entscheidungen zu revidieren. Sie werden lediglich über ihre Rechte und Möglichkeiten beraten und / oder informiert.
3. Stufe: Bei der partnerschaftlichen Aushandlung von Entscheidungen wird die Macht zwischen Fachkräften und Kindern und Jugendlichen umverteilt. In einem Aushandlungsprozess kommen die Ansichten und das Wissen beider Seiten gleichermaßen zum Tragen. Am Ende des Informations-, Beratungs- und Aushandlungsprozesses besteht ein auf Vertrauen aufbauendes Verhältnis zwischen den Fachkräften und den Kindern und Jugendlichen.

Bei der Umsetzung kommt der Partizipation auch auf der kollegialen Aushandlungsebene der Professionellen eine zentrale Bedeutung zu, um beispielsweise bei organisatorischen Entscheidungsprozessen eigene Handlungsspielräume für die jungen Menschen flexibel nutzen zu können (vgl. Petersen 2002, S. 911).

Insgesamt gesehen, kann Partizipation „eine große Reichweite und einen hohen Wirkungsgrad erreichen und zu einer Flexibilisierung und Demokratisierung der Jugendhilfestruktur beitragen“ (ebd.).

2.2 Hilfeplanung

Im Folgenden wird der Terminus der Hilfeplanung untersucht. Benannt wird dieser in § 36 KJHG.[3]

Sponagl (2002, S. 10) beschreibt Hilfeplanung als „den Gesamtprozess der regelmäßigen Beteiligung der Betroffenen und der Beratung zwischen Fachkräften vom ersten Bekanntwerden von Problemlagen beim zuständigen Sachbearbeiter des Jugendamtes / ASD über die Beratung und Entscheidung bezüglich einer erforderlichen Maßnahme und soweit nötig deren Weitergewährungsentscheidung als auch für das Produkt dieses Prozesses im Sinne einer schriftlichen stetigen Dokumentation und Fortschreibung“. Nach Merchel (2006, S. 23f) erweist sich Hilfeplanung als ein vielschichtiger Prozess, in dem darüber entschieden werden soll:

- „was das Problem ist, für dessen Bewältigung eine Hilfe zu organisieren und zu gestalten ist,
- mit welcher Hilfeform und in welchem Hilfe-Arrangement dem erkannten Problem am Ehesten entsprochen werden kann,
- mit welchem Träger bzw. welcher Einrichtung die Hilfe am Besten gestaltet werden kann,
- mit welchem genauen Hilfeauftrag der Träger bzw. die Einrichtung die Hilfe übernehmen soll,
- welche Anforderungen die einzelnen Beteiligten innerhalb des Hilfeprozesses ausführen sollen, und in dem ... Verabredungen darüber getroffen werden,
- nach welchen Zielen der Hilfeverlauf und die Zwischenergebnisse des Hilfeprozesses bewertet werden sollen,
- wann eine solche Bewertung stattfinden soll und
- in welchen personellen Konstellationen der Hilfeprozess bewertet werden soll“.

Hilfeplanung ist nach Schmid (2004, S. 41) „durch verschiedene Formen gemeinsamen Handelns, d.h. Partizipation, Kooperation, und Koordination zwischen Betroffenen, fallzuständiger Fachkraft, Beratungsteam, Experten und Hilfe durchführenden Stellen“ gekennzeichnet und es „soll ein produktiver Reflexions-, Entscheidungs- und Kontrollprozess gestaltet werden, der eine zeit- und zielgerichtete Intervention sichert und letztlich eine effektive und erfolgreiche Hilfe bewirkt“. Nach Münder et al. (2006, S. 485) ist Hilfeplanung ein „partizipatorischer Gestaltungsprozess zwischen Leistungsberechtigten und sonstigen Leistungsempfängern sowie den Fachkräften im JA (Jugendamt; Anm. des Verfassers). Die Partizipation vollzieht sich, indem die PSB (Personensorgeberechtigten; Anm. des Verfassers) und jungen Menschen ihr Erleben und Wissen um die bisherige Erziehung und Entwicklung sowie ihrer Kompetenzen und Bereitschaft zur Veränderung und die Fachkräfte ihr Fachwissen, ihre fachliche Erfahrung sowie ihre aktivierenden fachlichen Methoden einbringen“.

Aus diesen Definitionen ergibt sich, dass die Hilfeplanung ein prozesshaftes Interaktionsgefüge ist, welches von der Partizipation der Adressaten und der Fachlichkeit seitens der Professionellen geprägt ist. Entscheidungen werden im Konsens getroffen.

3. Rechtliche Grundlagen

Für die Pflege und Erziehung von Kindern sind primär ihre Eltern verantwortlich. Dies ist in Art. 6 II 1 GG verankert und wird in § 1 II 1 KJHG wiederholt.

Gemäß Art. 6 II 2 GG, § 1 II 2 KJHG hat der Staat kein eigenständiges Erziehungsrecht, sondern ein Wächteramt. Dieses umfasst allerdings nicht nur Kontrolle und Eingriff, welche an enge Voraussetzungen geknüpft sind, sondern beinhaltet auch und vor allem präventive Maßnahmen, damit ein Eingriff nicht nötig wird (vgl. Oberloskamp; Adams 1996, S. 5).

Wenn es die Situation nötig macht, dass eine Hilfe zur Erziehung (§§ 27 – 35 KJHG), eine Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche (§ 35a KJHG) oder eine Hilfe für junge Volljährige (§ 41 KJHG) ansteht, ist der Rechtsanspruch von Kindern, Jugendlichen und Personensorgeberechtigten über die Mitwirkung bei der Ausgestaltung der Hilfe in § 36 KJHG geregelt. Weiterhin enthält dieser Paragraph spezielle Vorgaben zum Verfahren, die bei der Entscheidung über die Gewährung von Hilfen sowie bei der Steuerung der andauernden Hilfeprozesse zu beachten sind (vgl. Münder et al. 2006, S. 479).

In § 36 I KJHG ist die Partizipation geregelt: „Der Personensorgeberechtigte und das Kind oder der Jugendliche sind vor der Entscheidung über die Inanspruchnahme einer Hilfe und vor einer notwendigen Änderung von Art und Umfang der Hilfe zu beraten und auf mögliche Folgen für die Entwicklung des Kindes oder des Jugendlichen hinzuweisen“. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kommentiert im SGB VIII (2005, S. 26) die Partizipation nach § 36 folgendermaßen: „Die Entscheidung darüber, ob eine Hilfe notwendig und geeignet ist, und wenn ja, welche Hilfe es sein soll und wer sie erbringen soll, dürfen und sollen nicht über die Köpfe der Personensorgeberechtigten und der Kinder oder Jugendlichen hinweg gefällt werden“. Anders formuliert: Die Autonomie der Familie bzw. der Subjektstatus der Beteiligten wird respektiert. Daher kann von dem Jugendamt nicht festgelegt werden, was für die Familie alles hilfreich und wünschenswert wäre. Vielmehr wird berücksichtigt, dass gelingende Hilfe der Akzeptanz und aktiven Mitarbeit der Adressaten zur Erreichung der Hilfeziele bedarf (vgl. Münder et al. 2006, S. 479f).

§ 36 II KJHG fordert weiterhin eine fachliche Zusammenarbeit der Professionellen und eine qualifizierte Planung und Überprüfung des Hilfeprozesses: „Die Entscheidung über die im Einzelfall angezeigte Hilfeart soll, wenn Hilfe voraussichtlich für längere Zeit zu leisten ist, im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte getroffen werden. Als Grundlage für die Ausgestaltung der Hilfe sollen sie zusammen mit den Personensorgeberechtigten und dem Kind oder dem Jugendlichen einen Hilfeplan aufstellen, der Feststellungen über den Bedarf, die zu gewährende Art der Hilfe sowie die notwendigen Leistungen enthält; sie sollen regelmäßig prüfen, ob die gewählte Hilfeart weiterhin geeignet und notwendig ist“.

Gemäß § 36 II 1 KJHG soll der Hilfeplan den erzieherischen Bedarf feststellen. Den Hilfeplan beschreiben Oberloskamp; Adams (1996, S. 32) als ein „sozialpädagogisches Instrument, das dazu dient, die richtige Hilfe für einen MJ (Minderjährigen; Anm. des Verfassers) zu finden und die Wirksamkeit des methodischen Handelns des SA / SP (Sozialarbeiters / Sozialpädagogen; Anm. des Verfassers) zu überprüfen“. Daher ist es zunächst nötig, „die entscheidungsrelevanten Einzelfakten zu erheben (= Vorgeschichte) und aus ihnen das für den MJ Charakteristische (positiv wie negativ) herauszuarbeiten (= Befund). Das Charakteristische, das vom ''Normalen'' abweicht, ist zu erklären (=Diagnose). Sodann ist zu fragen, ob das vom ''Normalen'' Abweichende den Selbstheilungskräften des MJ, seiner Familie oder seines sozialen Umfeldes überlassen werden kann oder ob eine Intervention in Form der Gewährung einer HzE (Hilfe zur Erziehung; Anm. des Verfassers) notwendig ist (= Prognose). Ist die Frage zu bejahen, so besteht ein erzieherischer Bedarf“ (ebd.).

Des Weiteren soll der Hilfeplan etwas über die Art der zu gewährenden Hilfe aussagen. Diese richtet sich – so § 27 I KJHG – nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, d. h. ist sie „notwendig und geeignet“. In § 27 II KJHG wird als Maßstab hierfür der erzieherische Bedarf und die sozialen Ressourcen (Eltern; sonstiges weiteres Umfeld) genannt (vgl. ebd.).

[...]


[1] Für die hier gewählte männliche Schreibform gilt immer und durchweg auch die weibliche Form. Auf die Nutzung beider gleichberechtigten Schreibformen wird nur wegen der besseren Lesbarkeit des Textes verzichtet.

[2] Jugendliche impliziert hier auch junge Volljährige.

[3] Rechtliche Ausführungen siehe Kapitel 3 dieser Arbeit.

Details

Seiten
29
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638007269
ISBN (Buch)
9783638913256
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v86362
Institution / Hochschule
Fachhochschule Kiel
Note
1,7
Schlagworte
Partizipation Kindern Jugendlichen Hilfeplanung Fallverstehen Sozialen Arbeit

Autor

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Titel: Hilfeplanung. Partizipation von Kindern und Jugendlichen