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Die Gründung der Georg-August-Universität zu Göttingen (1737)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 28 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Zur Einführung

2. Die politische Ausgangslage

3. Motive für die Errichtung einer Universität im Herzogtum Hannover

4. Gründe für die Wahl Göttingens zum Standort der Universität

5. Von den ersten Plänen bis zur Inauguration: Die Gründungsphase der Georgia Augusta

6. Gerlach Adolph von Münchhausen als Gründer und Kurator der Georgia Augusta

7. Kennzeichnende Merkmale der Neugründung in Göttingen
7.1 Das Verhältnis zum Staat
7.2 Bedingungen des Lehrens und Lernens
7.2.1 Freiheit der Lehre und Forschung
7.2.2 Gezielte Besetzung der Lehrstühle
7.2.3 Religiöse Toleranz
7.3 Bedeutung und wissenschaftliche Orientierung der Fakultäten
7.3.1 Die Theologische Fakultät
7.3.2 Die Juristische Fakultät
7.3.3 Die Medizinische Fakultät
7.3.4 Die Philosophische Fakultät
7.4 Entfaltungsmöglichkeiten wissenschaftlicher Forschung und akademischen Diskurses
7.5 Universitäre Fürsorge für Lehrende und Studenten

8. Ausblick: Die ersten Entwicklungen und Wirkungen der Göttinger Neugründung

9. Die Georg-August-Universität zu Göttingen – eine Gründung im Zeichen der Aufklärung?

Literaturverzeichnis

1. Zur Einführung

Als im Jahr 1733 bekannt wurde, dass Herzog Georg August von Braunschweig-Lüneburg in Göt­tingen eine neue Universität errichten wolle, kamen Zweifel an dieser Nachricht schon des­halb auf, weil der Ort bis dahin kaum bekannt war.[1] Niemand konnte voraussehen, dass die neue protestantische Universität 50 Jahre später nicht nur hinsichtlich der Studieren­den­zah­len[2], son­dern auch ihres Rufes die 1694 inaugurierte Universität Halle überflügeln würde, die bis dahin als ein­zige über die Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation hinaus Ansehen ge­nossen hatte[3]. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage, welche Einflüsse die Georgia Au­gusta bei ihrer Gründung nachhaltig prägten und welche Eigenheiten ihr jenen glanzvollen Auf­stieg ermöglichten. Dies soll am Ende Aufschluss darüber geben, inwieweit die maßgeblichen Akteure schon in der Anfangsphase im Geist der Aufklärung handelten.

Zum besseren Verständnis werden zunächst die zeitgenössischen politischen Verhältnisse im Herzogtum Hannover vorgestellt. Daran schließen sich Überlegungen über die möglichen Motive an, die den Landesherrn von Hannover zur Errichtung einer Universität veranlasst haben konnten. Zu nennen sind dabei auch die Erwägungen, die Göttingen als Standort geeignet erschienen ließen. Die wichtige Phase zwischen 1733, dem Jahr, in dem Kaiser Karl VI. mit seinem Privileg über die Errichtung einer Universität in Göttingen die Pläne besiegelte, und der Inaugurationsfeier 1737 wird in einem chronologischen Abriss dargestellt werden. Wegen seiner herausragenden Bedeutung für die frühe Entwicklung der Georgia Augusta widmet sich das anschließende Kapitel dem ersten Kurator der Universität, Gerlach Adolph von Münchhausen. Darauf sollen die vielfältigen besonderen Merkmale, durch welche sich die junge Georgia Augusta von früheren Universitätsgründungen unterschied und die für ihre Fortschrittlichkeit standen, ausführlich und systematisch erläutert werden. Ein Ausblick auf die frühe Entwicklung und Wirkung der Universität im 18. Jahrhundert rundet die Darstellung ab. Abschließend werden die entscheidenden Handlungstendenzen bei der Gründung zusammengefasst und notwendige Folgerungen gezogen.

2. Die politische Ausgangslage

Göttingen hatte als eigenständiges Fürstentum nur zwischen 1345 und 1463 bestanden. 1495 wurde es mit dem Fürstentum Calenberg vereinigt.[4] Dieses schloss Hannover ein, das 1636 von Herzog Georg zum Regierungssitz erhoben wurde; daher werden die Bezeichnungen Calenberg-Göttingen und Hannover gleichermaßen für das Fürstentum verwendet, dessen Herzöge zur jün­ge­ren Linie des Hauses Braunschweig-Lüneburg gehörten. Ernst August von Hannover erhielt 1692 die Kurwürde.[5] Ihm folgte sein Sohn Georg Ludwig (1660—1727) 1698 nach und gelangte 1714 durch seine Mutter, eine Urenkelin Jakobs I. von England, nach dem Tod der letz­ten Stuartkönigin Anna auf den britischen Thron;[6] er vergrößerte das Land um Celle und Lauen­burg (1705) sowie die Herzogtümer Bremen und Verden (1719), was den Einfluss des nun­mehr rund 750 000 Einwohner zählenden Fürstentums im Reich beträchtlich vergrößerte[7]. Sein 1727 nach­folgender Sohn Georg August (1683—1760) herrschte als Herzog von Hannover und zu­gleich als König Georg II. von England.[8] Durch die Personalunion hatte das deutsche Herr­schafts­gebiet bei Interessen­gegensätzen gegenüber dem englischen zurückzustehen. Georg II. wur­de die Herrschaft in England lästig, doch er konnte sie nicht aufgeben, weil er dadurch mit dem Kaiser in Konflikt geraten wäre; für den seit 1711 regierenden Habsburger Karl VI. (1685—1740) war nämlich ein Deutscher auf dem englischen Thron leichter zu beeinflussen als ein Engländer.[9]

3. Motive für die Errichtung einer Universität im Herzogtum Hannover

Wer zu welchem Zeitpunkt erstmals an eine Universitätsgründung dachte, lässt sich im Nach­hinein nicht mehr feststellen. So ist auch unbekannt, wann Herzog Georg August den han­no­ve­ri­schen geheimen Rat Gerlach Adolph Freiherr von Münchhausen anwies, entsprechende Pläne aus­zuarbeiten. Von Münchhausen jedenfalls beauftragte den Hofrat und früheren Rechts­pro­fes­sor Johann Daniel Gruber, der zuvor in Halle und Gießen öffentliches Recht gelehrt hatte, die An­lage der neuen Hochschule zu entwerfen.[10]

Gruber erstellte drei auf den 16. August, 16. September und 1. Oktober 1732 datierte Gutachten, deren erstes und drittes mit leichten Kürzungen und Veränderungen nachweislich dem König in London zugesandt wurde.[11] Im ersten Entwurf werden die Vor- und Nachteile einer Universitätsgründung im deutschen Herrschaftsgebiet gründlich gegeneinander abgewogen. Sie lassen sich wie folgt zusammenfassen:

1. Alle anderen Kurfürsten im Reich besäßen bereits eine Universität im eigenen Land. Auch wenn es bereits 32 andere Hochschulen – darunter 18 protestantische – in Deutschland gebe, habe Halle gezeigt, dass „mit allerhand, auch äußerlichen Zierrathen“[12] dennoch eine große Studentenzahl erreicht werden kann.

2. Die Größe des Landes erfordere die Möglichkeit zum Hochschulzugang, auch wenn der König „bereits eine Universität zu Helmstädt haben“[13]. – Dass die 1576 gegründete Universität Helmstedt auch für Hannover als Landesuniversität galt, fiel nicht ins Gewicht, weil sie von der älteren Linie des Hauses Braunschweig-Lüneburg unterhalten und ihre Bedeutung schon damals von anderen Universitäten überstrahlt wurde.[14]

3. Durch die Abwanderung von Studierenden würden dem Land wertvolle Einnahmen verloren gehen. Die Existenz so zahlreicher Universitäten zeige, dass der Gewinn aus einer Universität deren Unterhaltungskosten übertreffe. Diese könnten jeweils zur Hälfte von der Calenberger und Grubenhagener Landschaft und aus der Kasse dortiger Klöster bestritten werden.[15]

4. Auf einer landeseigenen Universität lasse sich das Personal für den Staatsdienst und die Kirche am vortrefflichsten ausbilden.

5. Die Errichtung einer Universität werde das Ansehen des Königs nachhaltig vergrößern.

6. Aufgrund der Abwanderung von Gelehrten ergäben sich Schwierigkeiten, geeignetes Lehrpersonal insbesondere für die theologische und juristische Fakultät zu finden; sie ließen sich jedoch durch eine hohe Besoldung des Lehrpersonals überwinden.

Wodurch sich Georg August letztendlich überzeugen ließ, ist unbekannt.[16] Vermutlich setzte sich seine Frau Karoline, eine Förderin von Wissenschaft und Kunst, für den Plan ein.[17] Persönlich hatte ihn wohl besonders bewegt, dass sein Land den meisten deutschen Reichslanden im Bildungswesen unterlegen war. Selbst das benachbarte, viel kleinere Fürstentum Hessen unterhielt drei Landesuniversitäten. Die meisten hannoverischen Landeskinder besuchten die Universität Halle, deren Eröffnung 1697 ebenso wie die Stiftung der königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin der preußischen Krone zusätzliches Ansehen verschafft hatte.[18] Bei der „bekannten Eifersucht“ Georg Augusts gegen den König Friedrich Wilhelm[19] und seinem Mangel an jeglichem geistigen Interesse[20] überwog für den Herrscher Prestigedenken sicherlich alle wissenschaftlichen Erwägungen.

4. Gründe für die Wahl Göttingens zum Standort der Universität

Gruber erörtert in dem genannten ersten Gutachten auch die Frage nach dem geeigneten Stand­ort einer neuen Hochschule.[21] Celle biete dafür zu wenig Raum. Tatsächlich lag die Stadt auch in einer Gegend, deren schwache Besiedlung es einer Universität erschwert hätte, in den ersten Jahrzehnten genügend Studienanfänger anzuziehen.[22] Lüneburg böte zwar adli­ge und reiche Bürger; aufgrund seiner Ritterschule, der Kosten und feh­lender Wohnungsmöglichkeiten werde eine Universität dort jedoch nicht erwünscht sein. Bei einer Errichtung in Hannover befürchtet Gruber, dass sich die Studenten gegenüber dem Herzog „wieder den Respect“ verhalten könnten.[23] Dagegen empfiehlt er Göttingen: Es ver­füge über ausreichende Größe und geeignete Bauweise, das dortige Gymnasium könne – un­ter Beibehaltung der unteren Klassen – zur Universität umgestaltet werden; den wichtigsten Vor­teil erblickt er in der Entfernung von den anderen großen Städten.

Die Forschung stimmt Grubers Einschätzung Göttingens weitgehend zu. Die Stadt lag günstig inmitten des Reiches[24] und an einer wichtigen, Nord und Süd verbindenden Straße[25]. Das aus der Reformationszeit stammende Gymnasium war seit dem Dreißigjährigen Krieg zu Ansehen gelangt.[26] Die Möglichkeit, ein bereits bestehendes Gymnasium in eine Universität umzuwandeln, konnte den Kaiser eher zur Ausstellung eines Privilegs überzeugen, als wenn eine Hochschule erst hätte errichtet werden müssen.[27]

Größere Uneinigkeit herrscht über den zeitgenössischen Zustand Göttingens. Die vom Tuch- und Le­dergewerbe geprägte Stadt bewohnten etwa 5800 Menschen.[28] Nach einer älteren Auffassung waren vor der Universitätsgründung von den rund 1000 Häusern Göttingens infolge des Dreißigjährigen Krieges über 500 unbewohnbar, 200 verfallen und über 200 einsturzgefährdet.[29] Ei­ne jüngere, detailliertere Studie jedoch zeichnet ein anderes Bild: Demnach war zwar zu Beginn des 18. Jahrhunderts mit 336 Häusern ein Drittel aller Gebäude in Göttingen ver­fallen oder baufällig, doch bis zur Universitätsgründung konnten mit öffentlicher finanzieller Un­terstützung 303 Bauvorhaben ausgeführt werden, sodass sich die Stadt bis zur Mitte der 1730er-Jahre wieder in gutem baulichem Zustand befand. Leerstehende Räume in jüngeren Stadtgebieten waren offenbar von vornherein als Wohnraum für Gelehrte, Handwerker und Studenten vorgesehen.[30] Weil die Stadt sich innerhalb ihrer Mauern nur wenig ausgebreitet hatte, blieb genug Platz für Universitätsgebäude.[31] Dass Herzog Georg August sich für Göttingen entschied, damit die Stadt die Kriegsschäden über­winden konnte,[32] bildet angesichts seiner Unterstützung beim Wiederaufbau ein glaub­wür­diges Motiv.

5. Von den ersten Plänen bis zur Inauguration: Die Gründungsphase der Georgia Augusta

Anhand der Akten, die seit dem Entwurf Grubers im Umfeld Georg Augusts entstanden, lässt sich erkennen, dass der Herzog die Planung der Universität mit großem Interesse verfolgte. Um sich unter den deutschen Fürsten zu profilieren, verlangte er, die Gebäude größer anzulegen.[33] Ein auf den 26. Januar/6. Februar 1733 datiertes königliches Schreiben unterrichtete die Calenberger Landschaft von den Plänen;[34] sie willigte rasch ein, unter den Landschaften den Hauptanteil der Kosten zu übernehmen.[35]

Am 21. Februar 1733 unterschrieb Kaiser Karl VI. das Privileg für die Errichtung einer Universität in Göttingen, das formal und inhaltlich demjenigen für die Universität Halle aus dem Jahr 1693 fast glich. Das kaiserliche Privileg einer Universität war Bedingung dafür, dass dort promovierte Juristen in Reichssachen auftreten durften.[36] Weil auch alle anderen Universitäten in Deutschland ein solches Privileg eingeholt hatten,[37] war es für das Ansehen der neuen Hochschule unabdingbar.

Die Bauarbeiten begannen im Mai 1734; rasch entstanden das neue Kollegiengebäude mit der Bibliothek auf dem Fundament des Gymnasiums, des Weiteren ein Reitstall, die Anatomie und ein botanischer Garten.[38] Zu Beginn des Wintersemesters 1734/35, in dem sich bereits 147 Stu­den­ten immatrikulierten, hielt der Philosophieprofessor Samuel Christian Hollmann am 17. Ok­to­ber die erste Vorlesung.[39] Aus seinen Berichten über die Ereignisse des Jahres 1735 an der Uni­versität und in Göttingen, die in den „Wöchentlichen Göttingenschen Nachrichten“ ver­öf­fent­licht wurden, geht hervor, dass deren Zahl bald auf 400 anstieg, worunter sich etliche adlige Stu­denten befanden.[40] Hollmann schildert, wie die Universität allmählich mit geistigem Le­ben er­füllt wurde; so versammelten sich etwa jeden Samstag Professoren, Mitglieder der Garnison, Bürger und Studenten zu gelehrsamer Konversation. Zeitweise erfreuten sich auch die sonn­täglichen „Lectiones asceticas“ von Professoren der Theologischen Fakultät großer Be­liebt­heit.[41]

1736 stellte Herzog Georg August der jungen Universität ein Privileg aus, das ihren Lehrenden ga­rantierte, dass sie „zu ewigen Zeiten vollkommene unbeschränkte Freyheit, Befugniß und Recht haben sollen, öffentlich und besonders zu lehren, respective Collegia publica und privata zu halten“ und die Schriften von Professoren von der fakultätsinternen Zensur freistellte.[42]

Vielleicht trug diese Fortschrittlichkeit mit dazu bei, dass die Universitäten Jena, Wittenberg und Halle die Konkurrenz der Neugründung fürchteten[43] ; jedenfalls schlug ihr einiges Misstrauen entgegen. Böse Gerüchte behaupteten übertreibend, das Leben in Göttingen sei besonders teuer, es gebe nicht genug Wohnraum, die Studenten würden sich ungebührlich verhalten und viele Professoren entweder frühzeitig sterben oder bald wegziehen. Die Professoren Brunnquell und Albrecht starben zwar zwei Monate bzw. ein Jahr nach ih­rer Ankunft, und der Jurist Sellius verließ die Stadt nach einem Jahr wieder.[44] Ins­ge­samt han­delte es sich dabei aber um Einzelfälle, sodass die Universität bei ihrer feierlichen In­au­gu­ra­tion am 17. September 1737 mit 16 Professoren, fünf Privatdozenten und vier Lektoren über ein ver­hält­nis­mäßig großes Kollegium verfügte.[45] Dass sie ihre anfänglichen Schwie­rig­kei­ten erfolgreich meisterte, verdankte sie vor allem der Initiative des Geheimrats von Münchhausen.

[...]


[1] Von Selle (1953), S. 13. – Kurztitelangaben werden aus Platzgründen nicht in den Fußnoten, sondern nur im Literaturverzeichnis vollständig entschlüsselt.

[2] Schindling (1995), S. 13.

[3] Sellert (1988), S. 58.

[4] Von Meier (1898), S. 75 f.

[5] Hannover, Historisches Land (1969), S. 162 f. Zu den Herzögen von Braunschweig-Lüneburg siehe Braunschweig, Land (1969), S. 229.

[6] Hofmann (1973 a), Sp. 867 f.

[7] Von Selle (1937), S. 6. Die Einwohnerzahl nennt ders. (1953), S. 13.

[8] Hofmann (1973 b), Sp. 868 f.

[9] Von Selle (1937), S. 7.

[10] Ebd., S. 16—18. Zu Grubers Herkunft siehe auch Saathoff (1940), S. 7.

[11] Rössler (1855), Teil B, S. 8 f. und 20.

[12] Erster Entwurf (1732), S. 5.

[13] Erster Entwurf (1732), S. 4.

[14] Rössler (1855), Teil A, S. 5.

[15] Die Finanzierung erläutert Gruber näher in seinem dritten Gutachten: Präliminar-Plan (1732).

[16] Von Selle (1937), S. 19.

[17] Saathoff (1940), S. 7.

[18] Rössler (1855), Teil A, S. 4 f.; die Jahreszahl der Eröffnung Halles nennt Vierhaus (1987), S. 11.

[19] Rössler (1855), Teil A, S. 4 f.

[20] Von Selle (1937), S. 9.

[21] Erster Entwurf (1732), S. 7 f.

[22] Meinhardt (1977), S. 11.

[23] Die Erörterung Hannovers fehlt in der nach London geschickten Fassung (Erster Entwurf [1732], S. 9).

[24] Von Selle (1953), S. 14.

[25] Von Selle (1937), S. 16.

[26] Ebd., S. 14.

[27] Ebd., S. 18. Gruber selbst schlägt ausdrücklich vor, den Kaiser auf das Gymnasium hinzuweisen (Weitere Vorschläge [1732] , S. 15).

[28] Wellenreuther (1988), S. 321.

[29] Von Selle (1953), S. 14.

[30] Kastner (1988), S. 249.

[31] Saathoff (1940), S. 8.

[32] Von Selle (1937), S. 13.

[33] Rössler (1855), Teil A, S. 6 f.

[34] Rescript des Königs (1733), abgedruckt in: Rössler (1855), Teil B, S. 50—55.

[35] Rössler (1855), Teil A, S. 8.

[36] Von Selle (1937), S. 19; vgl. Weitere Vorschläge (1732), S. 14.

[37] Weitere Vorschläge (1732), S. 14.

[38] Von Selle (1953), S. 14; den Monat nennt von Selle (1937), S. 36.

[39] Von Selle (1937), S. 41 f.

[40] Knoke (1921), S. 5 f.

[41] Ebd., S. 10.

[42] Zitat aus: Königliches Privileg (1736), S. 29. Die Freistellung von der Zensur für Professoren gewährt ebd., Art. XI (S. 33 f.).

[43] Von Selle (1937), S. 49.

[44] Knoke (1921), S. 16.

[45] Meinhardt (1977), S. 19.

Details

Seiten
28
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638012256
ISBN (Buch)
9783638917452
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v85934
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
Gründung Georg-August-Universität Göttingen

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