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Außenpolitisches Handlungsmuster der Türkei und der Turkstaaten - Aussichten auf eine fruchtbare Zusammenarbeit?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 30 Seiten

Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. ROLLENTHEORIE
1.1. THEORETISCHE ABGRENZUNG
1.2. ROLLENTHEORIE IN DEN INTERNATIONALEN BEZIEHUNGEN
1.2. GRUNDLAGEN UND DEFINITIONEN

2. TÜRKEI UND TURKSTAATEN – AUSSICHTEN AUF EINE FRUCHTBARE ZUSAMMENARBEIT?
2.1. WERTEORIENTIERUNG – ZWISCEN LAIZISMUS, ISLAM UND UNIVERSALEN WERTEN
2.1.1. TÜRKEI
2.1.2. TURKSTAATEN
2.2. NATIONALE ZIELSETZUNGEN
2.2.1. TÜRKEI
2.2.2. TURKSTAATEN – ASERBAIDSCHAN UND KASACHSTAN
2.3. INTERNATIONALE ZIELSETZUNGEN UND AUßENPOLITISCHE HANDLUNGSMUSTER
2.3.1. TÜRKEI
2.3.2. TURKSTAATEN – ASERBAIDSCHAN UND KASACHSTAN

FAZIT

Einleitung

„Für die Türkei ist die Bezeichnung `Grenzland´ äußerst zutreffend. Sie ist ein Land, das geographisch die Trennlinie zwischen Westen und Osten bildet. Sie steht somit auch zwischen westlichen und östlichen Kulturen und Religionen. Genau dieser Zustand spiegelt sich in ihren außenpolitischen Beziehungen und in ihrer Beteiligung an regionalen Kooperationen.“[1]

Einerseits befindet sich die Türkei seit über 40 Jahren in einem institutionellen Verwestlichungsprozess. Als Mitglied der NATO ist sie im westlichen Sicherheitssystem integriert. Daneben ist die Türkei auch in wirtschaftliche und politische Strukturen des Westens eingegliedert, wie z.B. im Europarat und der EU. Andererseits kooperiert dieses „Grenzland“ unter dem Dach der Economic Cooperation Organization (ECO) mit einigen islamischen, zentralasiatischen und kaukasischen Staaten und ist Mitglied der Islamischen Konferenz (OIK). Innerhalb dieser Organisation ist die Türkei das einzige Land, das gleichzeitig enge Beziehungen zu Europa pflegt und eine Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union anstrebt. Zudem ist sie Initiator und Teil der Black Sea Economic Cooperation Region (BSEC), die von elf Balkan-, Schwarzmeer- und kaukasischen Staaten im Jahre 1992 gegründet wurde.

Trotz des früh einsetzenden Verstlichungsprozesses bleibt die Türkei bis heute vor den „Toren Europas“ stehen. So kam auch die Gewährung des Kandidatenstatus aus Sicht der Türkei reichlich spät und es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die Verhandlungen langwierig und schwierig sein werden, da es in einigen strittige Punkte zwischen der Türkei und der Europäischen Union, wie z.B. in der Zypernfrage oder in der Diskussion um die Stellung der Kurden, noch zu keinen Lösungen gekommen ist und somit die Vollmitgliedschaft in weiter Ferne liegt bzw. fraglich ist, inwieweit diese Option tatsächlich besteht.

„Auf diesen (…) Pessimismus über ihre künftige Rolle im westlichen Bündnissystem und ihr Verhältnis zur Europäischen Union reagierte die türkische Außenpolitik mit einem umfassenden Programm der vertraglichen Neugestaltung der Beziehungen des Landes zu seinen Nachbarstaaten im Nahen Osten, auf dem Balkan, in Kaukasien, in Zentralasien und in der Schwarzmeerregion.“[2]

Somit stellt sich vor diesem unsicheren „europäischen“ Hintergrund die Frage inwiefern eine „Ostwendung“ eine außenpolitische Alternative für die Türkei darstellen könnte bzw. inwiefern günstige Bedingungen bestehen, um letztendlich eine fruchtbare Zusammenarbeit zu ermöglichen. Zur angemessenen Beantwortung dieser Frage, muss zunächst geklärt werden, inwiefern das außenpolitische Konzept der Türkei und das ihrer östlichen Nachbarn, welches aus einem Rollenbündel staatlicher Aktivitäten besteht, zu vereinbaren ist. Dies soll am Beispiel der Turkstaaten untersucht werden, wobei der Schwerpunkt auf die Staaten Aserbaidschan und Kasachstan gelegt wird.

Als theoretischer Analyserahmen wird die Rollentheorie herangezogen, die den ersten Teil der Arbeit ausmacht. Um das Rollenbündel staatlicher Aktivitäten zu operationalisieren, haben Kirste und Maull verschiedene Analysekategorien zur Untersuchung staatlichen Handelns aufgestellt, an denen sich die Gliederung dieser Arbeit orientiert. Die Analyseebenen sind unterteilt in Werteorientierung, nationale, internationale Zielsetzungen und außenpolitische Handlungsmuster, was den zweiten, empirischen Teil der Arbeit ausmacht.

1. ROLLENTHEORIE

1.1. THEORETISCHE ABGRENZUNG

Die Rollentheorie als Theorieansatz der Internationalen Beziehungen ist den konstruktivistischen, reflexiven Ansätzen zuzuordnen. Grundannahme dieser Theorien ist, dass ein sozialer, von Regeln geleiteter Akteur, der in ein Geflecht von Normen und Werten eingebunden ist, seine Interessen situativ und endogen bestimmt. Damit grenzen sich reflexive Ansätze von rationalen insofern ab, als letztere davon ausgehen, dass Staaten rein rational handelnde Nutzenmaximierer darstellen, deren Interessen hauptsächlich exogen bzw. systemisch vorgegeben sind und eine unvariable Präferenzordnung aufweisen. Diese starre Rangordnung wird in reflexiven Ansätzen gelöst. „Interessen und Identitäten von Akteuren sind nämlich nicht als feststehend zu betrachten, sondern entwickeln sich in einem endogenen Prozess (…)“[3]. Diese Veränderungen in der Präferenzordnung der Interessen können sich zum einen in einem Wandel des Rollenkonzepts (längerfristig) äußern, zum anderen in situationsbedingtem Rollenwechsel (kurzfristig).

Im Gegensatz zum Neoliberalismus oder dem liberalen Institutionalismus, die das Verhalten von Akteuren auf der systemischen Ebene, also von außen beleuchten, untersucht die Rollentheorie als kognitiver Ansatz Akteursverhalten aus einer Innenperspektive heraus.[4]

Diese beiden unterschiedlichen Ansätze sind insoweit zu vereinbaren, als dass beide Theorien von einem Akteursverständnis ausgehen, das sowohl Rationalität als auch die Fähigkeit zur Reflexion impliziert. Das bedeutet, dass Staaten, die von Normen und Werten geleitet werden, auch versuchen ihre spezifischen Interessen zu realisieren. Diese werden jedoch nicht aufgrund systemischer Zwänge formuliert, sondern basieren auf einer selbst definierten Werteordnung, die sich z.B. aus historischen Erfahrungen ergeben hat.[5]

1.2. ROLLENTHEORIE IN DEN INTERNATIONALEN BEZIEHUNGEN

Mit Blick auf die Bedeutung rollentheoretischer Ansätze in den internationalen Beziehungen muss erwähnt werden, dass diese bisher eher unterentwickelt blieben. So wird der Begriff der Rolle in vielen Abhandlungen ausschließlich alltagssprachlich, im Sinne von Kausaleinflüssen angewandt. Zur Analyse nationalstaatlicher Außenpolitik wurde dieser Theorieansatz dennoch mehrfach herangezogen und in allen drei klassischen Ansätzen der Außenpolitikanalyse berücksichtigt:

Zum einen dient der rollentheoretische Ansatz zur Untersuchung von Entscheidungsfindungsprozessen, die in erster Linie die Bedeutung des Individuums (Mikro-Ebene) bei der Schaffung eines nationalen Rollenkonzepts hervorheben. Eine Vertreterin dieser Forschungsrichtung ist Margaret G. Hermann, die annimmt, dass außenpolitisches Rollenverhalten eines Staates aus den außenpolitischen Grundeinstellungen einzelner Individuen der nationalen Führungseliten herrührt.[6]

Zum anderen haben auch Vertreter struktureller, systemorientierter Ansätze die Rollentheorie herangezogen, um z.B. beide Ansätze zu verbinden, was Stephen Walker in seinem Aufsatz „Role Theory and the International System: A Postscript to Waltz’s Theory of International Politics?“ versucht.

Von Bedeutung für die vorliegende Arbeit ist schließlich der dritte Pfeiler der klassischen Ansätze, nämlich die vergleichende Außenpolitikforschung. In diesem Bereich geht es vor allem darum, inwiefern sich staatliche Rollenkonzepte unterscheiden und welches Erklärungspotential dies für das außenpolitische Verhalten der Staaten hat bzw. warum in verschiedenen Staaten unterschiedliche Rollenkonzepte auftreten.[7] In diesem Zusammenhang ist Kalevi Holsti zu nennen, auf dessen Verständnis der Rollentheorie in der Außenpolitikforschung an späterer Stelle noch näher eingegangen wird.

1.2. GRUNDLAGEN UND DEFINITIONEN

Die Rollentheorie wurde ursprünglich konzipiert, um individuelles Verhalten zu erklären. So wird beispielsweise seit langem die Rollentheorie in der Soziologie angewendet, um menschliches Verhalten in einem sozialen Umfeld zu erklären. Der Rollenbegriff wird definiert als ein „Bündel normativer Verhaltenserwartungen, die von einer oder mehreren Bezugsgruppen an Inhaber sozialer Positionen herangetragen werden.“[8]

Schließlich erfuhr die Rollentheorie auch Resonanz in der politikwissenschaftlichen Forschung, wobei das ursprünglich individual bezogene, soziologische Konzept der Rolle auf das Kollektiv Staat übertragen wurde. Zunächst muss geklärt werden, was unter Rolle zu verstehen ist. Peter Gaupp definiert diese als „das Verhalten, das vom Inhaber einer bestimmten gesellschaftlichen Stellung, z.B. einem Vater, Lehrer oder Vorgesetzten, im Umgang mit anderen allgemein erwartet wird.“[9] Auf Staaten übertragen ergibt sich folgende Definition: „Internationale Rollen sind geplante – d.h. kollektiv normierte und individuell konzipierte – und von Repräsentanten realisierte Einstellungs- und Verhaltensmuster von Staaten (…) in internationalen Systemen.“[10] Damit bezieht sich Gaupp auf zwei Hauptfaktoren zwischen denen in Bezug auf staatliches Rollenverhalten unterschieden wird, den alter-part und dessen Gegenstück, den ego-part.

Ersteres bezeichnet Verhaltenserwartungen, die an einen Akteur gestellt werden.

„The sources of these role prescriptions would include the structure of the international system; system-wide values, general legal principles which ostensibly command universal support (…); the rules, traditions, and expectations of states as expressed in the charters of international and regional organizations, `world opinion´, multilateral and bilateral treaties (…).“[11]

Den Schwerpunkt auf den Faktor alter-part von Rollenverhalten setzte z.B. Christer Jönsson, der sich mit der Außenpolitik von so genannten „Supermächten“ beschäftigte. In seiner Untersuchung der Supermacht-Rolle kommt er zu dem Schluss, dass die USA und die Sowjetunion ihre Rolle als Supermacht nur in dem Maße wahrnehmen konnten, da andere Staaten ihnen diese Rolle zugeschrieben haben.[12]

Im Gegensatz dazu stellen andere Autoren, wie z.B. der zuvor zitierte Kalvi J. Holsti, den ego-part in den Vordergrund der Analyse von staatlichem, außenpolitischem Rollenverhalten,

den er mit dem Begriff national role conception zusammenfasst und definiert als „policymakers` own definitions of the general kinds of decisions, commitments, rules, and actions suitable to their state, and of the functions, if any, their state should perform on a continuing basis in the international system or subordinate regional system.“ Im einzelnen zählt er zum ego-part location, resources of state, capabilities, socio-economic needs, national values, ideology, traditional roles, public opinion, personality und political needs.[13]

Den Fokus auf den ego-part bei der Analyse von Rollenverhalten zu legen, begründet Holsti wie folgt:

„Since nation-states are multifunctional collectivities, operating within innumerables sets of bilateral and multilateral relationships in a comparativley unorganized milieu, it is difficult to apply the concept of position (systems of role expectations) as it has been developped in social inquiry. (…) It is precisely in the acute international conflict that self-defined national role conceptions (…) seemingly take precedence over externally derived role prescription.“[14]

Auch Kirste und Maull erkennen den Vorzug der ego-part Perspektive an und fassen zutreffend zusammen, dass

„vor allem Faktoren der Akteursebene selbst wie Wertesystem, Weltbild und eigene Rollenvorstellungen letztendlich (bestimmen), welche `Rolle´ ein Staat für sich selbst im Rahmen der internationalen Beziehungen wählt und wie er sich gegenüber anderen Akteuren verhält. Diese Betrachtung erlaubt eine Rückbesinnung auf den Akteur und erscheint gegenwärtig angesichts evidenter Erklärungsdefizite systemischer Variablen besonders vielversprechend. (…) Die Gegebenheiten internationaler Politik als System mögen zwar Spektren möglicher außenpolitischer Verhaltensmuster festlegen, aber sie erklären noch nicht sehr unterschiedliche außenpolitische Orientierungen (…), geschweige denn spezifische Entscheidungen. Ganz offenbar liegen die Erklärungen hierfür in den betreffenden Staaten.“[15]

Schließlich fasst Holsti ego-part und alter-part unter dem Begriff national role performance zusammen und bestimmt ihn „as the general foreign policy behavior of governments. It includes patterns of attitudes, decisions, responses, functions, and commitments toward other states.“[16]

Dementsprechend bezieht sich die zuvor von Gaupp erwähnte „kollektive Normierung“ von Rollenkonzepten auf den alter-part und erfolgt extern, indem systemische Rahmenbedingungen dem Akteur vorgeben sind, wie er sich verhalten sollte. „Individuell konzipiert“ werden Rollenkonzepte intern, durch ein kollektives Selbstverständnis der nationalen Elite (ego-part). Hinzu kommt, dass laut Gaupp beständige Rollenerwartungen (alter-part) an einen Staat auch zu einem Teil des ego-parts eines Staates werden können.

Außerdem muss darauf hingewiesen werden, dass ein Staat durchaus mehrere Rollen zur gleichen Zeit wahrnehmen kann, was durch eine Vielzahl an einzelnen staatlichen Rollenträgern in verschiedenen Bereichen und an unterschiedlichen Orten erklärt werden kann. Dennoch läuft dieser Tatsache die Idee eines übergeordneten staatlichen Rollenkonzepts nicht zu wider. Kirste und Maull gehen somit davon aus, dass

„analog zur Innenpolitik – auch die Außenpolitik eines Staates dauerhafte Einstellungen und Verhaltensmuster aufweist, die die Summe der geographischen, historischen und situativen Einflüsse und Erfahrungen einer Gesellschaft gewissermaßen in geronnener und verfestigter Form widerspiegeln. Diese Muster lassen sich als `außenpolitische Kultur´ bezeichnen.“[17]

Des weiteren bekennen sich eben genannte Autoren zu einem ähnlichen Verständnis, wie das von Holsti und verweisen darauf, dass

„eine fruchtbare Anwendung der Rollentheorie darin (besteht), nach längerfristigen, dauerhaften Mustern der außenpolitischen Grundeinstellung von Staaten – wie sie sich im offiziellen Regierungshandeln manifestiert – zu suchen und diese miteinander zu vergleichen.“[18]

Diesem beschriebenen Anspruch der Rollentheorie, der bei der Entstehung außenpolitischer Konzepte den Fokus auf den ego-part legt, soll sich die vorliegende Arbeit im folgenden empirischen Teil annehmen. Dabei geht es in erster Linie nicht darum, der Türkei und den Turkstaaten im Voraus ein idealtypisches Rollenkonzept anzulegen, sondern vielmehr Faktoren und Grundlinien ihres außenpolitisches Verhaltens zu bestimmen und in Relation zu setzen, um letztendlich die eingangs gestellte Frage zu beantworten, inwieweit diese günstig sind, um eine fruchtbare Zusammenarbeit zu gewährleisten.

[...]


[1] AKKAYA, Çiğdem, ÖZBEK, Yasemin, SEN, Faruk: Länderbericht Türkei, Darmstadt 1998, 86.

[2] BAHADIR, Şefik Alp: Der Stellenwert Kaukasiens und Zentralasiens in der türkischen Außenpolitik, in: RILL, Bernd, ŞEN, Faruk: Kaukasus, Mittelasien, Nahost – gemeinsame Interessen von EU und Türkei, München 2001, 50.

[3] ULBERT, Cornelia: Konstruktivistische Analysen der internationalen Politik. Theoretische Ansätze und methodische Herangehensweisen, in: ULBERT, Cornelia, WELLER, Christoph (Hrsg.): Konstruktivistische Analysen der internationalen Politik, Wiesbaden 2005, 18.

[4] Vgl. KIRSTE, Knut, MAULL, Hans W.: Zivilmacht und Rollentheorie, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen (1996), 285.

[5] Vgl. RISSE-KNAPPEN, Thomas: Reden ist nicht billig. Zur Debatte um Kommunikation und Rationalität, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen (1995), 174.

[6] S. dazu: HERMANN, Margaret G.: Assessing the Policy Role Orientations of Sub-Saharan African Leaders, in: WALKER, Stephen: Role Theory and Foreign Policy Analysis, Durham 1987, 161-199.

[7] Vgl. KIRSTE/MAULL, 290/291.

[8] PEUCKERT, Rüdiger: Rolle, soziale Rolle, in: SCHÄFERS, Bernhard (Hrsg.): Grundbegriffe der Soziologie, 3. Aufl., Opladen 1992, 252.

[9] GAUPP, Peter: Staaten als Rollenträger. Die Rollentheorie als Analyse-Instrument von Außenpolitik und internationalen Beziehungen, Bern 1983, 21.

[10] Ebd., 109.

[11] HOLSTI, Kalevi J.: National Role Conceptions in the Study of Foreign Policy, in: WALKER, Stephen G.: Role Theory and Foreign Policy Analysis, Durham 1987, 12.

[12] Vgl. KIRSTE/MAULL, 286. S. dazu: JÖNSSON, Christer: Superpower, London 1984.

[13] Vgl. HOLSTI, 11.

[14] HOLSTI, 10.

[15] KIRSTE/MAULL, 286/287; 283/284.

[16] HOLSTI, 286.

[17] KIRSTE/MAULL, 284.

[18] Ebd., 288.

Details

Seiten
30
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638006118
ISBN (Buch)
9783656213239
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v85185
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
1,3
Schlagworte
Außenpolitisches Handlungsmuster Türkei Turkstaaten Aussichten Zusammenarbeit

Autor

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Titel: Außenpolitisches Handlungsmuster der Türkei und der Turkstaaten - Aussichten auf eine fruchtbare Zusammenarbeit?