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Berbau und Bergarbeiter in der Industrialisierung - Rolle des Staates und soziale Absicherung

Arbeiter in der Industrialisierung

Hausarbeit 2006 19 Seiten

BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung und Stand der Forschung

2. Überblick: Bergbau im Deutschland des 19. Jahrhunderts
2.1 Vorabend der Industrialisierung – 1800 bis 1850
2.2 „Take-off“-Phase des Bergbaus – 1850 bis 1875

3. Wandel des Bergbaus und Veränderung der Rolle des Staates
3.1 Das Direktionsprinzip
3.2 Bergrechtsreform und Inspektionsprinzip

4. Soziale Absicherung der Bergarbeiter – die Knappschaften
4.1 Die Knappschaften in vorindustrieller Zeit
4.2 Verstaatlichung der Knappschaften unter dem Direktionsprinzip
4.3 Knappschaften auf dem Weg zur gesetzlichen Sozialversicherung – Reform ab 1854

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Stand der Forschung

Die deutsche Arbeiterschaft in der Industrialisierung ist seit Mitte der 1970er Jahre verstärkt Untersuchungsgegenstand der sog. Bielefelder Schule. Maßgeblich widmeten sich Hans-Ulrich Wehler und Jürgen Kocka der Untersuchung der Industriearbeiterschaft unter einem neuen Blickwinkel. Ihr Ansatz betrachtet vor allem die Sozial- und Mentalitätsgeschichte der Arbeiterschicht. Diese Gegenbewegung zum Historismus verzichtet weitgehend auf eine Geschichtsbetrachtung politischer Ereignisse und betont stattdessen die Bedeutung sozialstruktureller Phänomene. Ihre Vertreter lehnen die tragende Rolle von Einzelpersonen weitgehend ab oder definieren sie als gesellschaftlich bedingt. Für die Vertreter dieser Schule ist die Bergarbeiterschaft aber nur eine Gruppe unter vielen.

Herausragender Forscher auf dem Gebiet der Bergarbeiterschaft ist Klaus Tenfelde. Mit zahlreichen Publikationen zum Thema Bergarbeiter ist er tiefer als andere Historiker auf Herkunft, Lebenswandel, Mentalität und Selbstverständnis der Bergleute, insbesondere an der Ruhr, eingegangen. Bei Tenfelde ist zu beachten, dass er selbst Bergmann war, bevor er Historiker wurde. Das lässt zwar einerseits vermuten, dass er hohen bergmännischen Sachverstand besitzt und Selbstverständnis und Mentalität der Bergleute durch eigene Erfahrung nachvollziehen kann. Andererseits sind seine Äußerungen zu Unternehmern und Arbeitern, möglicherweise durch eine hohe Verbundenheit zur Bergarbeiterschaft, oft tendenziös. Bei Kocka ist durch die häufige Nennung von wertenden Begriffen wie „Kapitalismus“, „Bourgeoisie“, „liberalkapitalistische Phase des Bergbaus“ und der Verurteilung von Militarismus und Wirtschaftsliberalismus auch eine eher ablehnende Haltung gegenüber der Unternehmerschicht zu vermuten. Andere hier zitierte Werke, wie „Lohn der Mühen“[1] und „Hibernia-Affäre“[2], sind in ihrer Aussagekraft ebenfalls kritisch zu hinterfragen, da beide Schriften im Auftrag der IG Bergbau Chemie verfasst wurden, und somit für die organisierte Arbeitnehmerschaft.

Seit geraumer Zeit ist die technische Entwicklung des Bergbaus, die Wohnverhältnisse der Bergarbeiter oder das räumliche Wachstum des Ruhrgebiets häufiger Untersuchungsgegenstand von Historikern. Auf diese Themen soll hier nicht näher eingegangen werden. Schwerpunkt dieser Arbeit ist die soziale Lage und das Selbstverständnis der Arbeiter, mit besonderem Blick auf Staatsinterventionen und die Knappschaften. Abschnitt 2 gibt einen groben und allgemeinen Überblick über den Bergbau im 19. Jahrhundert. In Abschnitt 3 wird gezielt die Rolle des Staates im Bergbau, die Ausweitung der Staatsrolle und dessen Rückzug Mitte des 19. Jahrhunderts untersucht.

Abschnitt 4 betrachtet schließlich die soziale Absicherung und die Organisation der Bergarbeiter in Knappschaften. Im Fazit wird die intensive Intervention des Staates kritisch betrachtet und hinterfragt, was die Motive des Staates und der Unternehmerschaft waren, den Bergleuten außergewöhnlich weitreichende Privilegien und Sozialleistungen zu gewähren.

2. Überblick: Bergbau im Deutschland des 19. Jahrhunderts

2.1 Vorabend der Industrialisierung – 1800 bis 1850

Bereits im Mittelalter und in der frühen Neuzeit hat es große Montanunternehmen gegeben. Es sei jedoch angemerkt, dass es sich dabei i. d. R. um Edelmetall- oder Erzbergbau gehandelt hat. Der Kohlenbergbau spielt in der Zeit vor 1800 eine untergeordnete Rolle. Zwar wurde im südlichen Ruhrgebiet entlang des alten „Hellweges“[3] (Hellwegzone) Steinkohlenbergbau betrieben, der Umfang ist jedoch als gering zu bezeichnen. Traditionell gehörte der Bergbau nicht zum städtischen Gewerbe. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es im später als Ruhrgebiet oder Ruhrrevier bezeichneten Raum geschätzte 150 Steinkohlen-Abbaustätten. Im Durchschnitt beschäftigten diese einfach organisierten Betriebe aber nur neun bis zehn Mitarbeiter[4]. Bereits im Vormärz kristallisierten sich drei Regionen als Zentren des deutschen Steinkohlebergbaus heraus: Oberschlesien, das Saargebiet und, mit großem Abstand die prosperierendste Region, das Ruhrgebiet. Alle Reviere gehörten zu Preußen. Andere Steinkohle-Regionen, wie Sachsen oder das Siegerland, traten aufgrund geringer Fördermengen schnell in den Hintergrund. In dieser Arbeit soll der Blick besonders auf das Kohlerevier an der Ruhr gelegt werden, da gesellschaftliche Lage und Organisation der Bergarbeiter dort am symptomatischsten zu beobachten sind.

Die Beschäftigung im Bergbau war stark schwankend und unterlag vorwiegend saisonalen Trends. Für jedes der drei großen Reviere ist festzustellen, dass die Bergarbeiter stark in den ländlichen Kontext eingebunden waren. Im Saargebiet bspw. hatte, was auch für nach 1850 belegt ist, fast jeder zweite Bergarbeiter eigenen, wenn auch geringfügigen, Landbesitz.[5] „[…] das eigene Stück Acker, der eigene Garten, die Ziege, das Federvieh, später der Taubenschlag [verbürgten] etwas zusätzliche Sicherheit und Selbständigkeit.“[6] Viele Bergleute waren sogar im Hauptberuf Landwirte und betrachteten die Arbeit im Bergbau als Zuverdienst und arbeiteten nur in Phasen geringer landwirtschaftlicher Beschäftigung unter Tage. Aus dieser ländlichen, oft auch konfessionellen, Orientierung wird zum Teil auch der ausgeprägte Konservativismus der Bergleute abgeleitet, der u.a. Ursache für die Sonderrolle der Bergarbeiter innerhalb der Arbeiterschicht ist.

Geprägt war der Bergbau, gleichgültig ob Kohle oder andere Bodenschätze, vom Bergregal und dem daraus abgeleiteten Direktionsprinzip, auf das in Abschnitt 3.1 näher eingegangen wird. Die drei genannten preußischen Kohlereviere waren vor der industriellen Revolution ländliche Räume. Von einem explosionsartigen Wachstum und einem Aufstieg, im Falle des Ruhrgebiets zum führenden Industrie- und Ballungsraum Europas, war zu Beginn des 19. Jahrhunderts wohl wenig zu erahnen. 1816 wurden an der Ruhr knapp 428.000 Tonnen Steinkohle gefördert, 1830 waren es 571.000 Tonnen, eine Steigerung zwar, die jedoch, verglichen mit den Fördermengen in der Phase der Hochindustrialisierung als geradezu niedlich erscheint. Zum Vergleich: 1890 wurde mehr als das Sechzigfache dieser Menge gefördert.[7]

2.2 „Take-off“-Phase des Bergbaus – 1850 bis 1875

Mit Einsetzen der Industrialisierung im Deutschen Reich erlebte der Bergbau ein einzigartiges, rasantes, teilweise unkontrolliertes, Wachstum. Seit den 1850er Jahren stieg das Ruhrgebiet zusammen mit dem „vor- und frühindustriellen bergischen Industriegebiet […] zur größten Industrieregion Europas auf.“[8] Drei Elemente können insgesamt als Ursachen für den explosionsartigen Aufstieg der Montanindustrie genannt werden: Steigende Kohlenachfrage in Folge der Industrialisierung, technischer Fortschritt im Bergbau selbst und die Liberalisierung des Bergrechts (siehe dazu Abschnitt 3.2).

Entscheidend für das enorme Wachstum war die steigende Nachfrage nach Steinkohle. Für den Bau von Eisenbahnen in den deutschen Ländern und später im Deutschen Reich wurden große Mengen an Eisen benötigt.[9] Später vergrößerte vor allem der Eisenbedarf der Maschinenbauunternehmen den „Kohlehunger“ der deutschen Industrie. „Wie bei einer Kettenreaktion pflanzten sich die Nachfrageimpulse des Eisenbahnbaus und der Urbanisierung über die Eisen- und Stahlindustrie in den dritten Führungssektor, den Steinkohlebergbau, weiter fort.“[10] Zur Gewinnung von Eisen aus Erz waren große Mengen der so genannten Fettkohle zur Verkokung erforderlich. Diese ist aber erst in Flözen ab einer Tiefe von etwa 100 Metern vorhanden. Erstmals gelang in den 1830er Jahren die Durchdringung der sog. Mergelschicht, einer starken, weitgehend kohlefreien Gesteinsschicht. In dieser Tiefe war die sog. Wasserhaltung zuvor ein großes Problem. Dieses konnte durch den Einsatz von Dampfmaschinen, die leistungsfähigere Pumpen antrieben, gelöst werden. Ein weiterer Quantensprung im Bergbau, den die Dampfmaschine verursachte, war die Möglichkeit, effizient und schnell Förderkörbe über senkrechte Schächte unter Tage zu fahren.[11] Der Stollenbau löste damit vergleichsweise zügig den vorherrschenden Schachtbau ab.

Wenn auch die steigende Kohlenachfrage für das Branchenwachstum dominierend ist: Die Umsetzung und der Fortschritt in der Industrialisierung waren nur durch Verzahnung mit technischem Fortschritt und Weiterentwicklungen der Abbauverfahren möglich, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll. Erleichtert wurde die Expansion auch durch die „liberalkapitalistische Umgestaltung des Bergbaus.“[12] Die Bergrechtsreformen der Jahre 1851 bis 1863 veränderten sowohl die unternehmerischen Bedingungen, als auch Rolle und Selbstverständnis der Bergleute (siehe Abschnitt 3.1 und 3.2).

3. Wandel des Bergbaus und Veränderung der Rolle des Staates

3.1 Das Direktionsprinzip

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts galt in Preußen das sog. Direktionsprinzip[13]. Es leitet sich aus dem königlichen Bergregal ab.[14] Basis dessen ist, dass dem Eigentümer eines Grundstücks nicht die Erträge aus Bodenschätzen zu stehen, sondern dass dieses „Schürfrecht“ allein in den Händen des Staates bzw. des Monarchen liegt. Das Direktionsprinzip besagt, dass den Gewerken, den Eigentümern der Bergwerke, lediglich das „Recht der wirtschaftlichen Ausbeute [zusteht].“[15] Alle anderen, mit Aufsicht und Leitung der Grubenbetriebe verbundenen Zuständigkeiten, sind Aufgabe der staatlichen Bergadministration. Darunter fielen insbesondere „der Grubenbetrieb, die Haushalts- und Steuerabrechnungen, die An- und Ablegung [Einstellung und Entlassung, Anm. d. Verf.] der Bergleute und die Gestaltung der Löhne und Preise.“[16] Schnell setzte sich das preußische Prinzip der staatlichen Leitung auch in anderen deutschen Ländern durch. Zunächst erwies es sich als nützlich, da es den unkontrollierten Raubbau in geordnete Bahnen lenkte[17]. Sowohl die königlichen Beamten, wie Obersteiger und Oberschichtmeister der Bergämter, als auch die von den Gewerken gestellten Steiger waren verbeamtet und somit allein dem Staat verantwortlich.[18] Nicht nur Überwachungs- und Verordnungswesen wurden vom Staat kontrolliert. „Das obrigkeitliche Direktionsgebot [reichte] bis in die Details des Abbauvorganges, der Arbeitsfunktionen und des bergbauverbundenen sozialen Umfelds.“[19] Als Hintergrund für die starke staatliche Kontrolle des Steinkohlenbergbaus ist unter anderem die strategische Bedeutung der Steinkohle für die heimische Industrie und damit auch die Versorgung Preußens mit kriegswichtigen Gütern zu sehen. Hier soll der Schwerpunkt jedoch weniger auf die Ursprünge und Ursachen, sondern vielmehr auf die Auswirkungen des Direktionsprinzips auf die Bergleute gelegt werden. Die staatlichen Grubenbeamten galten im Vergleich zu Arbeitern oder Angestellten anderer Branchen als gesellschaftlich hoch angesehen und auch als wesentlich besser besoldet.[20] „Eine besondere Mischung von Privilegierung und Disziplinierung von staatlichen Fürsorgeleistungen und Loyalitätserwartungen kennzeichnete den Status der Bergleute, die sich dadurch klar vom Status der freien Lohnarbeiter in privaten Unternehmen unterschieden.“[21] Besonders an Ritualen und speziellen Auflagen zeigt sich der Sonderstatus der Bergleute. So hatten sie beispielsweise einen Eid auf den König zu leisten, der, ähnlich einem Gelöbnis beim Militär, unbedingten Gehorsam gegenüber Landesherren, Bergbehörden und Revierbeamten oder anderen Vorgesetzten forderte. Die Kehrseite der Privilegierung waren unter Anderem schwere Eingriffe in persönliche Freiheit und Privatleben der Bergleute. So wurde von ihnen „gutes Betragen“, „Leben und Wandel in Sittlichkeit, Ordnung und Rechtschaffenheit“ und das Vermeiden des „schädlichen Lasters der Trunkenheit“[22] gefordert. Verboten war auch die Agitation gegen den Staat oder die Vorgesetzten. Sogar die Heirat eines Bergmannes musste zuvor von einem Grubenbeamten genehmigt werden.

Im Gegenzug konnten Bergleute, verglichen mit anderen Lohnarbeitern, weitreichende Schutz- und Arbeitsplatzschutz-Regelungen in Anspruch nehmen. Ihre Arbeitszeit war i.d.R. auf acht Stunden pro Tag (sofern unter Tage) begrenzt. Länger dienende Bergleute genossen einen gewissen Kündigungsschutz. Außerdem erhielten sie eine festgelegte Menge „Deputatkohle“ für den heimischen Ofen. Die von der Behörde festgelegten Schichtlöhne und Akkordmengen richteten sich nicht nur nach den Preisvorgaben des Marktes, sondern (wenn auch begrenzt) nach den Bedürfnissen der Arbeiter. Selten kam es sogar vor, dass die Bergbehörden Wohnungen für ihre Mitarbeiter bauten.[23] Der Staat hat „die Bergarbeiterverhältnisse reguliert, zum Teil gegen den erbitterten Widerstand der Unternehmer, die in ihrer Rolle als Investoren im Gruben- und Hüttenbetrieb stark reglementiert wurden.“[24] Träger und ausführendes Organ von Kontrolle auf der einen und Fürsorge auf der anderen Seite waren die Knappschaften. Auf diese Sonderform der Sozialversicherung wird in Abschnitt 4 ausführlicher eingegangen.

[...]


[1] Vgl. Mallmann, K; Steffens, H., Geschichte der Bergarbeiter, 1989.

[2] Vgl. Bleidick, D., Die Hibernia-Affäre, 1995.

[3] Vgl. Weismantel, W., Anfänge der Industrialisierung, 1983, S. 179.

[4] Vgl. Kocka, J., Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen, 1990, S. 394.

[5] Vgl. Kocka, J., Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen, 1990, S. 394.

[6] Kocka, J., Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen, 1990, S. 395.

[7] Steffens, H. Autorität und Revolte, 1987, S. 112f.

[8] Ritter, G.; Tenfelde, K., Arbeiter im Deutschen Kaiserreich, 1992, S. 69.

[9] Vgl. Gall, L., Fragen an die deutsche Geschichte, 1996, S. 138f.

[10] Wehler, H., Deutsche Gesellschaftsgeschichte, 1995, S. 77.

[11] Vgl. Kocka, J., Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen, 1990, S. 399.

[12] Vgl. Kocka, J., Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen, 1990, S. 403.

[13] Vgl. Wehler, H., Deutsche Gesellschaftsgeschichte, 1995, S. 78.

[14] Vgl. Ritter, G.; Tenfelde, K., Arbeiter im Deutschen Kaiserreich, 1992, S. 311.

[15] Hauptmann, A.; Kroker, W., Deutsches Bergbau-Museum Bochum, 1995, S. 50.

[16] Hauptmann, A.; Kroker, W., Deutsches Bergbau-Museum Bochum, 1995, S. 50.

[17] Vgl. Schlieper, Andreas, Geschichte, - Kohle, Stahl und Industriekultur, in: http://www.ruhrbergbau.de//sections.php?op=viewarticle&artid=5, (09.05.2006, 18:32 Uhr MEZ).

[18] Vgl. Tenfelde, K., Sozialgeschichte der Bergarbeiter, 1981, S. 64f.

[19] Tenfelde, K., Sozialgeschichte der Bergarbeiter, 1981, S. 65.

[20] Vgl. Tenfelde, K., Sozialgeschichte der Bergarbeiter, 1981, S. 66.

[21] Kocka, J., Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen, 1990, S. 395.

[22] Kocka, J., Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen, 1990, S. 395.

[23] Vgl Kocka, J., Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen, 1990, S. 396. Anm.: Der Betriebs-Wohnungsbau war jedoch vor Mitte des 19. Jahrhunderts relativ gering verbreitet. Die Ausmaße sind keineswegs mit dem weitreichenden Arbeiter-Siedlungsbau der Firmen Thyssen und vor allem Krupp gg. Ende des Jahrhunderts zu vergleichen.

[24] Ritter, G.; Tenfelde, K., Arbeiter im Deutschen Kaiserreich, 1992, S. 311-312.

Details

Seiten
19
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638005609
ISBN (Buch)
9783638913713
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v84420
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1.0
Schlagworte
Berbau Bergarbeiter Industrialisierung Rolle Staates Absicherung

Autor

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Titel: Berbau und Bergarbeiter in der Industrialisierung - Rolle des Staates und soziale Absicherung