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Die Übersetzung der Modalpartikeln "doch", "ja" und "schon" ins Englische auf der Grundlage von literarischen Übersetzungen und einer Erhebung mit Probanden

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 40 Seiten

Anglistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Partikeln und Modalpartikeln
2.1 Der Gebrauch der MPn
2.2 Die Übersetzungsproblematik der MPn
2.3 Methodik

3. Die MPn schon, ja und doch und ihre Wiedergabe im Englischen
3.1 Die MP schon
3.1.1 Das einräumende schon
3.1.2 Das bestimmende schon
3.1.3 Das bestärkende / zukunftsweisende schon
3.1.4 Das rhetorische schon
3.2 Die MP ja
3.2.1 Das erinnernde ja
3.2.2 Das warnende ja
3.2.3 Das einräumende ja
3.2.4 Das faktische ja
3.3 Die MP doch
3.3.1 Das auffordernde doch
3.3.2 Das hinweisende doch
3.3.3 Das zurückweisende doch

4. Fazit

5. Bibliographie

6. Anhang

1. Einleitung

In der vorliegenden Hausarbeit möchte ich die Wiedergabemöglichkeiten der deutschen Modalpartikeln doch, ja und schon im Englischen aufzeigen. Ja ist neben doch die am Häufigsten auftretende Modalpartikel[1], und auch schon erschien mir als Verstärkungsmittel einer Aussage ein interessantes Forschungsobjekt. In dieser Arbeit geht es nicht um syntaktische oder morphologische Charakteristika der Modalpartikeln, sondern in erster Linie um die Übersetzungsproblematiken.

Die drei zentralen Erkenntnisinteressen der nachstehenden Ausführungen lassen sich folgendermaßen umreißen: Erstens sollen die drei obengenannten Modalpartikeln auf ihre Funktion im Satz hin untersucht werden. Zweitens soll aufgezeigt werden, ob und wie professionelle Übersetzer die Modalpartikeln schon, ja und doch, ausgesucht aus vier Theaterstücken deutschsprachiger Autoren, übersetzt haben. Drittens wird untersucht, ob und wie eine Reihe deutscher Probanden, die allesamt im englischen Sprachraum leben oder gelebt haben, auf einem Fragebogen diese Modalpartikeln in ihre Übersetzungen ins Englische übertragen.

Im ersten Hauptteil meiner Arbeit gebe ich einen einführenden Überblick über Auslegungen und Definitionen des Begriffs der Partikel und der Modalpartikel einiger ausgewählter Linguisten und gängiger Nachschlagewerke und beziehe mich dann, unter besonderer Berücksichtigung der Übersetzungsproblematik, explizit auf den Gebrauch der Partikeln und Modalpartikeln. Hiernach erläutere ich die Methodik, mit der ich beim Sammeln und Untersuchen meiner Quellen vorgegangen bin.

Weitergehend analysiere ich im zweiten Hauptteil meiner Arbeit die Modalpartikeln doch, ja und schon und weise ihnen unterschiedliche Funktionen zu. Hierbei wird ganz besonders eingehend ihre jeweilige Wirkung auf die Aussage des Sprechers einerseits und andererseits die Reaktion, die durch sie beim Rezipienten hervorgerufen werden soll, untersucht.

Als Anregungen besonders wichtig für diese Arbeit waren die Dissertationen Die Wiedergabe der Abtönungspartikeln doch, ja, eben und halt im Englischen auf der Grundlage literarischer Übersetzungen von Sérvulo Monteiro Resende sowie Modalpartikeln als Übersetzungsproblem von Christiane Beerbom.

2. Partikeln und Modalpartikeln

Modalpartikeln wie schon, ja und doch, im folgenden als MPn abgekürzt, werden der Gruppe der Partikeln zugeordnet. Unter Partikeln (lat.: particula = Teilchen, Stückchen) versteht man im weitesten Sinne unflektierbare Wörter wie Adverbien, Präpositionen und Konjunktionen. Die Schwierigkeit, Partikeln eindeutig abzugrenzen, benennen Akmajian et al.: „(...) the class of particles must be defined separately for each language.“[2] Der Grund dafür liegt, laut A. Krivonossow, in der Bedeutungsvielfalt jeder einzelnen Partikel: „(...) die lexikalische Bedeutung der Partikeln wird aus dem Satz abgeleitet. Deswegen weisen Partikeln so viel Bedeutungen auf, als sie in jeweils neuen Sätzen gebraucht werden.“[3] Neben Modalpartikeln gibt es im Deutschen noch vier weitere Teilklassen der Partikeln: Gradpartikeln, Fokuspartikeln, Gesprächspartikeln und Negationspartikeln.[4]

Die am häufigsten gebrauchten MPn in der deutschen Sprache sind[5]: aber, auch, bloß, denn, doch, eben, eigentlich, etwa, halt, ja, mal, nur, schon, vielleicht und wohl.[6] MPn sind üblicherweise einsilbig und „(...) haben Homonyme in anderen Wortklassen oder, vorsichtiger ausgedrückt, der gleiche Lautkörper kommt auch in anderen Funktionen vor (...).“[7] MPn können jedoch nicht als Satzglieder in einem Satz auftreten, weil sie „(...) nicht im Satzbauplan integriert sind.“[8] Wie groß die Bedeutung der MPn in der deutschen Sprache ist, hebt Theo Harden hervor: „It seems that German without particles exists only as an ideal which is based on the conception of Latin-based grammar.“[9] Auch Harald Weydt unterstreicht diese Bedeutsamkeit: „Selber bin ich (…) der Meinung, dass die Partikeln die primäre Bedeutung des betreffenden Satzes festlegen (…).[10]

Nur in wenigen anderen Sprachen findet man einen so großen Reichtum an MPn vor wie im Deutschen, was dennoch bis vor einigen Jahren nicht dazu führte, dass besonders viel Interesse an ihnen gezeigt wurde, wie Christiane Beerbom feststellt:

„Die negative Bewertung von MPn ist u.a. darauf zurückzuführen, dass diese überwiegend in gesprochener Sprache vorkommen, die lange Zeit geringer geschätzt wurde als die geschriebene Sprache; letztere galt als stilistische Norm.“[11]

Erst seit Anfang der 70er Jahre interessierte sich die Forschung immer mehr auch für die gesprochene Sprache und damit für die MPn. Die 1966 verfasste Dissertation „Abtönungspartikeln. Die deutschen Modalwörter und ihre französischen Entsprechungen“ von Harald Weydt wurde 1969 veröffentlicht, und markierte den Beginn einer weiteren langen Reihe von Publikationen zum Thema. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass in dem umfassenden Standardwerk „Grammatik der deutschen Sprache“ (1966) von Walter Jung Partikeln als Wortklasse nur am Rande und Partikeln in ihrer Eigenschaft als MPn überhaupt nicht erwähnt wurden. Doch auch noch in der 4. Auflage von John Lyons „Einführung in die Linguistik“ (1975) zeigte sich das gleiche Bild.[12] Caroline Kroon umreißt die Herangehensweise der aktuellen Forschungen wie folgt:

„The studies within this German tradition are concerned in large part with the delimitation of modal particles from other categories, the development of modal particles from other categories, and with cross-linguistic comparisons of modal particles.”[13]

2.1 Der Gebrauch der MPn

MPn treten am häufigsten in der Umgangssprache in Erscheinung, sowie in Dialogen in der Belletristik, in Theaterstücken und in Filmen. Diesbezüglich hebt Thurmair hervor, dass MPn dazu beitragen,

„(...) Umgangssprache zu simulieren und zu konstituieren, da manche andere grundlegenden Merkmale der gesprochenen Sprache oft fehlen; Modalpartikeln haben also in diesen Texten oft auch eine Alibifunktion.“[14]

Dass MPn in der schriftlichen Kommunikation, wie zum Beispiel in Briefen, weit weniger vorkommen als in Gesprächen, erklärt Beerbom mit der Anonymität, in der sich die Verfasser der Briefe befinden. Im Gegensatz dazu ist in einer Gesprächssituation ein Rezipient anwesend, der die Signale, die mit dem Gebrauch von MPn gegeben werden, versteht, reflektiert und sofort auf sie reagieren kann. Die Frequenz des Gebrauches von MPn im Gespräch ist dann umso höher, wenn die Gesprächsteilnehmer einander bekannt sind und irgendeine Art von „Vorgeschichte“ haben, auf die mit den MPn hingewiesen werden kann. Die Annahme jedoch, dass die Frequenz des Gebrauches von MPn und der soziale Hintergrund des Sprechers korrelieren, hat sich als nicht haltbar erwiesen.[15]

Laut Beerbom gibt der Sprecher dem Rezipienten durch den Gebrauch von MPn mehr oder weniger eindeutige Hinweise darauf, wie er seine Äußerung aufgenommen wissen möchte:

„So verhindert beispielsweise eigentlich in Fragen deren Interpretation als Aufforderungen, während mal diese Interpretation verstärkt, und die MP schon fungiert in einer Ergänzungsfrage als Indikator für Rhetorizität.“[16]

Monteiro Resende setzt den Gebrauch der MPn mit „Spielzügen beim Schachspiel“ gleich – ein gewisser Zug kann ein Spiel grundlegend verändern und eine neue Situation bewirken.

„Schachmattfunktionen im übertragenen Sinne kann z.B. (...) eben in Äußerungen wie „Das ist eben so!“ oder „Dann gehe ich eben!“ haben. Solche Äußerungen wirken häufig redeabbrechend und leiten somit das Gespräch aus.“[17]

Einer Verzögerungstaktik gleich kommt hingegen der Gebrauch der MP übrigens, die den Gegenüber vom aktuellen Thema des Gespräches ablenken und die Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenken will.[18] Mit MPn wird also immer wieder auf die Gesprächssituation Bezug genommen und das Verhältnis Sprecher/Rezipient neu ausgehandelt.

2.2 Die Übersetzungsproblematik der MPn

Durch die Einzigartigkeit der MPn in der deutschen Sprache besteht für alle Deutsch Lernenden die Problematik, ein Verständnis für sie zu entwickeln. Ihre Übersetzung in andere Sprachen ist schwierig, denn durch sie werden bestimmte Haltungen, Anschauungen, Meinungen, Emotionen etc. des Sprechers zum Vorschein gebracht, die nicht immer eins zu eins übersetzt werden können. Durch sie kann der Sprecher auf Vorangegangenes Bezug nehmen oder einer Aussage einen bestimmten Stellenwert zumessen. Sie tragen implizite Bedeutungen, die für einen Nicht-Muttersprachler oft schwer fassbar sind, und die Übersetzern und Dolmetschern häufig Probleme bereiten. „Das Geheimnis dieser Wörter wie doch ist, dass sie Unausgesprochenes implizieren“[19], so wird Brinkmann von Monteiro Resende zitiert. Gerade dieses „Nicht-Fassbare“ macht es so schwer, MPn ausreichend zu erklären. Der intuitionale Gebrauch der MPn von Muttersprachlern geschieht aus einem Sprachgefühl heraus, welches dem nicht-muttersprachlich Deutsch Lernenden schwer vermittelbar ist. Beerbom stellt hierzu fest, dass

„Dies (...) nicht allein daran [liegt], dass Äquivalente in anderen Sprachen häufig nicht existieren und dass die einzelnen deutschen MPn so viele Bedeutungsvarianten zu haben scheinen, sondern es ist offenbar auch nicht in jeder Sprache üblich, immer wieder auf den sprachlichen Kontext und die Kommunikationssituation zu verweisen.“[20]

Auch Coseriu betont, dass „(...) die deutschen Partikeln (zwar, wohl, ja usw.) (...) meist entweder Null- oder Intonationsentsprechungen [haben].“[21] Dies hat umgekehrt zur Folge, dass deutsche Muttersprachler, die eine Fremdsprache erlernen, häufig daran zu erkennen sind, dass sie Äquivalente der MPn suchen und dann kurzerhand eine direkte Übersetzung des Wortes wählen. Die MPn sind ihrer Meinung und ihrem Gefühl nach für die Bedeutung ihrer Äußerung unabdingbar, jedoch gibt es für sie in der Zielsprache keine direkte Übersetzung, und der Gebrauch der vermeintlich direkten Übersetzung kann die Äußerung bis zur Unkenntlichkeit verfälschen. Diese Schwierigkeit sahen auch Ekkehard König et al:

„Trotz großer Ähnlichkeiten zwischen dem Englischen und Deutschen in anderen Bereichen des Wortschatzes bestehen hier große Unterschiede zwischen beiden Sprachen: im Inventar der zur Verfügung stehenden Ausdrücke, in den Bedingungen für ihre Verwendung und in den Strategien, die zum Ausdruck bestimmter Inhalte verwendet werden.“[22]

Coseriu stellt fest, dass man „(...) nie im voraus wissen [kann], welche Zeichenrelationen in einem bestimmten Text festgestellt werden können, wenn wir diesen Text in seiner Individualität betrachten wollen.“ Mit der Suche nach einer einzigen allgemeingültigen Übersetzung zeigen sich auch Dirven und Verspoor nicht einverstanden:

„Even though this search has led to important assumptions for theoretical linguistics and interdisciplinary research, the focus on similarities in a great number of languages may go at the expense of depth and precision.“[23]

2.3 Methodik

In dieser Arbeit beschäftige ich mich ausdrücklich nur mit Beispielen von MPn, die ich in Theaterstücken gefunden habe. Auch Romane, Zeitungsartikel oder viele andere Arten von Lektüre wären als Korpus denkbar gewesen. Leider war es schwierig, „echte“ deutsche Dialoge, beispielsweise aus Interviews oder Rundfunk- und Fernsehsendungen zu bekommen, von denen auch eine englische Fassung vorliegt. Daher entschied ich mich für die Untersuchung von Theaterstücken. Diese sind komplett in simulierter gesprochener Sprache verfasst und bieten sich dadurch am Zweitbesten für eine Analyse wie die Folgende an, da MPn verhältnismäßig selten in der Schriftsprache auftreten.

Nach einer kurzen Darstellung und Beschreibung der von mir ausgewählten MPn aus vier verschiedenen Theaterstücken analysiere ich ihre professionelle Übersetzung ins Englische, um diese dann mit mehreren nicht-professionellen Übersetzungen zu vergleichen. Erwähnt werden bei der Auswertung nur die prozentuale Anzahl der Probanden, die sich für eine irgendwie geartete Übersetzung der deutschen MP entschieden haben.

Aus der großen Zahl der von mir untersuchten MPn habe ich die interessantesten ausgewählt und mit ihnen einen Fragebogen gestaltet. Der Fragebogen ist im Anhang einzusehen. Dieser Fragebogen wurde deutschen Freunden und Bekannten vorgelegt, die mindestens 9 Monate in einem englischsprachigen Umfeld gelebt haben müssen. Anforderung an die Probanden war es, die deutschen Beispielsätze aus den Theaterstücken ins Englische zu übersetzen, ohne dass ihnen das Thema meiner Arbeit bekannt war. Der Fragebogen wurde insgesamt 8 Probanden vorgelegt, die bis auf einen deutsche Muttersprachler sind. Eine Probandin lebt seit 25 Jahren in England, und alle anderen haben zwischen 9 Monaten und vier Jahren in England gelebt bzw. leben dort noch immer. Der einzige Proband, der englischer Muttersprachler ist, lebt seit fünf Jahren in Deutschland und spricht fließend deutsch.

Eine Auflistung der verwendeten Quellen erfolgt unten; ihnen sind Abkürzungen zugeordnet, die sich neben den Beispielen wiederfinden. Hinter der Abkürzung folgt jeweils die Seitenzahl, auf der die MP zu finden ist. Die englischen Übersetzungen stammen sämtlich aus einem Sammelband, der in der Bibliographie unter „Quellen“ aufgeführt ist; auch ihnen folgt jeweils die entsprechende Seitenzahl.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Die MPn schon, ja und doch und ihre Wiedergabe im Englischen

Im folgenden Kapitel werde ich darauf eingehen, wie ein Sprecher seine Einstellung zu seiner Äußerung und / oder zu einer Vorgängeräußerung durch die Verwendung der MPn schon, ja und doch manifestiert. Weitergehend wird aufgezeigt und untersucht, wie professionelle Übersetzer sowie deutsche Muttersprachler diese Modalisierung ins Englische übersetzt haben.

3.1 Die MP schon

In der nachfolgenden Analyse der MP schon ist ganz eindeutig das Temporaladverb schon auszuschließen. Der Schwerpunkt soll explizit auf den für Nicht-Muttersprachler schwerer verständlichen Bedeutungen dieser MP liegen. Die Funktion des Wortes schon als Antwortpartikel findet hier ebenfalls keine gesonderte Erwähnung, da es bei der Übersetzung derselben meistens nicht zu größeren Schwierigkeiten kommt.

Laut Definition von Ekkehard König u.a. in Adverbien und Partikeln – Ein deutsch-englisches Wörterbuch: „(...) drückt [die MP schon ] emphatische Bejahung und Bestätigung eines Sachverhalts aus, oft im Gegensatz zur Einstellung eines Gesprächspartners.“[24] Auch Maria Thurmair betont, dass die „(...) Grundbedeutung der Modalpartikel schon (...) sich also beschreiben [lässt] mit ‚Einschränkung möglicher Gegenargumente’, die sowohl eigene als auch fremde sein können.“[25], was besonders das folgende Beispiel aufzeigt.

3.1.1 Das einräumende schon

Mit dem einräumenden schon bedeutet der Sprecher dem Rezipienten, dass er seine Äußerung unter Vorbehalt verstanden wissen möchte. Auch vermittelt er, dass er um mögliche Einwände seitens des Rezipienten weiß, und dass er diese im Vorwege zu entkräften sucht:

„Der Sprecher bestätigt also durch den Einsatz von schon Teile der Vorgängeräußerung und weist Teile zurück. Das kann z. B. bedeuten, daß [ sic ] der Sprecher prinzipiell die vorausgegangene Behauptung bestätigt, sie aber für den vorliegenden Fall nicht akzeptiert und sie insofern in ihrer (Allgemein)-Gültigkeit einschränkt.“[26]

Weitergehend kann aber auch auf etwas reagiert werden, das von einem anderen Sprecher nicht unbedingt explizit formuliert wurde: im folgenden Beispiel etwa erwartet Olga, dass seitens der Menschenmenge Beschwerden darüber aufkommen, weil sie sich durchdrängen möchte. Mit dem schon fordert Olga nachdrücklich Durchlass, bedeutet aber gleichzeitig, dass sie Einwände durchaus verstehen könnte, und verstärkt so letztlich die Dringlichkeit ihrer Aussage.

[...]


[1] Cf. Christiane Beerbom, Modalpartikeln als Übersetzungsproblem (Diss. Heidelberg, 1992), 125.

[2] Adrian Akmajian, Richard A. Demers, Ann K. Farmer und Robert M. Harnish, Linguistics: an Introduction to Language and Communication (Cambridge, Massachusetts, 1995), 557.

[3] Alexej Kriwonossow, Die modalen Partikeln in der deutschen Gegenwartssprache (Diss. Berlin, 1963), 17.

[4] Cf. Dudenredaktion, Duden. Die Grammatik (Mannheim u.a., 1998), 378.

[5] Das Bairische kennt überdies auch die Partikel fei, auf die hier aber nicht weiter eingegangen wird.

[6] Cf. Ibid. 379. Das Bairische kennt überdies die Partikel fei, auf die hier aber nicht weiter eingegangen wird.

[7] Christiane Beerbom, Modalpartikeln als Übersetzungsproblem (Diss. Heidelberg, 1992), 26

[8] Minhua Jiang, Deutsche Modalpartikeln als Lehr- und Lernproblem im Fach Deutsch als Fremdsprache für Ausländer mit didaktischen Überlegungen (Diss. Bochum, 1994), 61.

[9] Theo Harden, An analysis of the semantic field of the German particles "überhaupt" and "eigentlich" (Tübingen, 1983), 17.

[10] Harald Weydt, Aspekte der Modalpartikeln (Tübingen, 1977), 225.

[11] Christiane Beerbom, Modalpartikeln als Übersetzungsproblem (Diss. Heidelberg, 1992), 21.

[12] Cf. Walter Jung, Grammatik der deutschen Sprache (Leipzig, 1966), und John Lyons, Einführung in die moderne Linguistik (München, 1975),

[13] Caroline Kroon, Discourse Particles in Latin - a Study of nam, enim, autem, vero and at (Amsterdam, 1995), 43

[14] Maria Thurmair, Modalpartikeln und ihre Kombinationen (Diss. München, 1989), 4

[15] Cf. Christiane Beerbom, Modalpartikeln als Übersetzungsproblem (Diss. Heidelberg, 1992), 21

[16] Ibid. 39

[17] Sérvulo Monteiro Resende, Die Wiedergabe der Abtönungspartikeln doch, ja, eben und halt im Englischen auf der Grundlage literarischer Übersetzungen (Diss. Bonn, 1995), 29.

[18] Cf. Ibid. 29

[19] Ibid. 20

[20] Christiane Beerbom, Modalpartikeln als Übersetzungsproblem (Diss. Heidelberg, 1992), 46

[21] Eugenio Coseriu, Formen und Funktionen - Studien zur Grammatik (Tübingen, 1987), 73

[22] Ekkehard König, Detlef Stark und Susanne Requardt, Adverbien und Partikeln - ein deutsch-englisches Wörterbuch (Heidelberg, 1990), 2

[23] René Dirven und Marjolijn Verspoor, Cognitive Exploration of Language and Linguistics (Amsterdam, 1998), 265.

[24] Ekkehard König, Detlef Stark und Susanne Requardt, Adverbien und Partikeln - ein deutsch-englisches Wörterbuch (Heidelberg, 1990), 205

[25] Maria Thurmair, Modalpartikeln und ihre Kombinationen (Diss. München, 1989), 150

[26] Ibid. 148f

Details

Seiten
40
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638004688
ISBN (Buch)
9783638912389
Dateigröße
631 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v84064
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Institut für Anglistik
Note
1,0
Schlagworte
Modalpartikeln Englische Grundlage Erhebung Probanden Word Order Alternations English“ Allgemeinbildende

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