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Der Weg zur Großen Koalition - Gustav Stresemann und die Ruhrbesetzung 1923

Seminararbeit 2007 26 Seiten

Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Fragestellung und methodische Vorüberlegungen

III. Der Weg zur Ruhrbesetzung

IV. Stresemanns politische Haltung zum Zeitpunkt des Ruhreinmarsches

V. Stresemann und das Scheitern der Regierung Cuno

VI. Schlussbetrachtung

VII. Quellen und Literaturverzeichnis
VII. 1. Akten- und Dokumentensammlungen
VII. 2. Memoiren
VII. 3. Darstellungen
VII. 4. Zeitschriften und Zeitungen

I. Einleitung

Das Krisenjahr 1923 wird inhaltlich mit zwei Kanzlerschaften, der Amtszeit Wilhelm Cunos sowie der Großen Koalition unter Gustav Stresemann, in Verbindung gebracht. Beide standen grundsätzlich vor der Bewältigung der gleichen Probleme: französisch-belgische Ruhrbesetzung, passiver Widerstand und Hyperinflation. Das die erfolgreichen Begegnung dieser Konflikte in einem Kabinett Stresemann erfolgte, war jedoch weder selbstverständlich noch vorhersehbar.

Stresemanns politische Idealvorstellung, die von einer das gesamte Parteienspektrum umfassenden Großen Koalition am eindeutigsten wiedergegeben wurde, war lange Zeit für die Reichsebene eine politische Utopie. Nach der gescheiterten Regierungsbeteiligung der DVP gegen Ende der Amtszeit Joseph Wirths schien die politische Zukunft Stresemanns, wie auch seiner Partei, für eine unabsehbare Zeit in die Sackgasse der Reichstagsopposition zu führen. Gleiches galt für die folgende Kanzlerschaft Wilhelm Cunos, bei welcher zwar eine Regierungsbeteiligung der DVP erfolgte, Stresemann aber noch immer nicht seine ehrgeizigen politischen Ambitionen verwirklichen konnte.

Die Ruhrbesetzung bewirkte trotz oder gerade wegen ihrer verhängnisvollen Wirkung für die junge Weimarer Republik eine politische Notsituation, die zu einem Umdenkprozess bei der Mehrzahl der politisch verantwortlichen Kreise geführt hat, an dessen Ende die Auffassung stand, dass eine Lösung der allumfassenden Probleme nur einer Großen Koalition zu zutrauten sei.

Das durch die Ruhrbesetzung bedingte Schicksal der Regierung Cuno, kann daher in gleicher Weise als Grundvoraussetzung für die Konstituierung einer Großen Koalition sowie den politischen Aufstieg Gustav Stresemanns angesehen werden. Der Einmarsch der französisch-belgischen Truppen ermöglichte somit Stresemann die unerwartete Gelegenheit zuerst als Kanzler und nachfolgend als Außenminister die lang ersehnte Regierungsverantwortung wahrzunehmen.

II. Fragestellung und methodische Vorüberlegungen

Mit dem Regierungsantritt des neuen französischen Ministerpräsidenten Raymond Poincaré im Frühjahr 1922 hat sich eine Zuspitzung der allgemeinen Situation ergeben, die zu einer Verschärfung des Verhältnisses zwischen Deutschland und den Alliierten beitrug. Mit Poincaré hatte nun ein Mann die Regierungsverantwortung übernommen, der zu einer offensiven französischen Reparationspolitik bereit war und sich ebenso die entsprechenden Druckmittel verschaffen konnte.

Diese Lage habe ich in meiner Hausarbeit zum Anreiz genommen, um mich im dritten Gliederungspunkt ausführlich mit den beiderseitigen Ereignissen und politischen Motivationen auseinanderzusetzen, welche sich in der für die junge deutsche Republik verhängnisvollen Ruhrbesetzung niederschlugen. Die Beachtung dieser allmählich wachsenden Eskalation, die ursächlich in einer entgegengesetzten Interpretation von Kriegsschuld und der hieraus zu schließenden Reparationsverpflichtungen zwischen Deutschland und den Alliierten begründete lag, ist unverzichtbar, um die nachfolgenden Ereignisse sowie die Argumentation, besonders der deutscher Politik nachvollziehen zu können.

Den inhaltlichen Schwerpunkt dieser Hausarbeit habe ich deshalb im vierten und fünften Kapitel bewusst auf die v.a. innenpolitische Auseinandersetzung mit der Ruhrbesetzung durch das Kabinett Cuno gelegt sowie aufbauend auf diesem argumentativen Grundkonzept, der politischen Genese Gustav Stresemanns Aufmerksamkeit geschenkt. Denn das deutsche Dilemma, versinnbildlicht durch das Scheitern der Regierung Wilhelm Cuno und einer Weimarer Republik kurz vor dem Zusammenbruch, war mit dem politischen Aufstieg Gustav Stresemanns unmittelbar verbunden.

Basierend auf den öffentlichen Stellungnahmen Stresemanns, welche insbesondere in der „Zeit“ sowie den „Deutschen Stimmen“ dokumentiert sind, aber auch unter Verwendung zutreffender Akten- und Dokumentensammlungen sowie einschlägiger Sekundärliteratur, bin ich der für diese Hausarbeit zentralen Fragestellung nachgegangen, in wie weit Gustav Stresemann seit dem Ruhreinmarsch eine gezielte politische Strategie verfolgte, welche auf seine Kanzlerschaft und eine Große Koalition hinführte. Die Untersuchung eines durch die Befolgung dieser Politik bewirkten Sturzes der amtierenden Regierung Cuno ist hierbei ebenfalls von Interesse.

Aufgrund einer inhaltlichen Begrenzung dieses vielschichtigen wie interessanten Themas habe ich auf die Betrachtung der Ereignisse nach dem Kabinettswechsel von Cuno zu Stresemann Mitte August verzichtet. Gleichermaßen habe ich eine nähere Untersuchung des interalliierten Verhältnisses, welches nicht unwesentlich sowohl vor als auch während der Ruhrbesetzung war, ausgespart. Im vierten und fünften Kapitel konnte angesichts eines auf die Politik Stresemanns ausgelegten Schwerpunktes weniger detailreich in die einzelnen Handlungen der Konfliktparteien eingegangen werden. Dies betrifft v.a. die deutschen Maßnahmen zur Durchführung des passiven Widerstandes, als auch die entsprechenden Reaktionen der französisch-belgischen Besatzungsmächte.

In der Forschung ist bisher die Betrachtung der Ruhrbesetzung und der Politik des passiven Widerstandes durch die Regierung Cuno sehr ausführlich erfolgt. Die Untersuchungen erstrecken sich hierbei von wirtschaftsgeschichtlichen Beiträgen (u.a. Wolfram Fischer, Steegmans), entsprechenden Abhandlungen über das zwischenstaatliche Verhältnis Frankreich vs. Deutschland (u.a. Hagspiel, Krumeich) über die Untersuchung der französisch-belgischen Motive des Ruhreinmarsches (u.a. Bariéty, Jeannesson, Lauter, Soutou, Ypersele) bis hin zur intensiven Interpretation des passiven Widerstandes (u.a. Müller, Erdmann, Kleinschmidt). Eine ausführliche wie umfangreiche Einordnung der Bedeutung der Freien Gewerkschaften während des Ruhrkampfes ist besonders Michael Ruck zu verdanken. Gleiches gilt für die sehr informative Betrachtung der Politik des Kabinetts Cuno, welche durch Rupieper und in neuerer Zeit durch Conan Fischer erfolgte. Abgesehen von entsprechenden Passagen in den zahlreichen zu Gustav Stresemann veröffentlichten Biographien (u.a. Wright, Berg, Eschenburg) ist in der deutschen wie internationalen Historiographie zur Rolle Stresemanns in der Anfangsphase des Ruhrkampfes bis zu dessen Übernahme der Kanzlerschaft vergleichsweise wenig Sekundärliteratur verfasst worden. Zu nennen sind hierbei insbesondere Alfred E. Cornebise und Michael-Olaf Maxelon. Für das Verfassen der Hausarbeit war dieser Sachverhalt aber wenig hinderlich, da ein Nachvollziehen der Handlungen Stresemanns sowie der Regierung Cuno durch eine Fülle von Akten- und Dokumentensammlungen sehr gut möglich war. Zu nennen sind diesbezüglich v.a. der fünfte Band der Reihe „Ursachen und Folgen“ wie auch die das Kabinett Cuno betreffenden „Akten der Reichskanzlei: Weimarer Republik“ sowie für die Beurteilung der außenpolitischen Verhältnisse die „Akten der auswärtigen Politik“. Einen hilfreichen Einblick in die innerparteiliche Diskussion der DVP während der ersten Hälfte des Jahres 1923 bot deren Presseorgan die „Nationalliberale Correspondenz“. In gleicher Weise müssen die stenographischen Berichte der Reichstagsdebatten beachtet werden, welche in den „Verhandlungen des Reichstages“ publiziert worden sind. Für die reichhaltige Quellenlage spricht ebenso der Sachverhalt, dass Stresemann ein sehr umfangreiches schriftstellerisches Werk hinterlassen hat. Dies betrifft v.a. seine Publikation in der Zeitung „Die Zeit“ als auch den „Deutschen Stimmen“. Neben seinem von Henry Bernhard zusammengestellten Vermächtnis waren die dort veröffentlichten Aufsätze eine Grundvoraussetzung, um die Intentionen Stresemanns während des Ruhrkampfes nachvollziehen zu können.

Hinsichtlich einer weiteren, tiefgründigeren Bearbeitung des Themas wäre es jedoch sinnvoll, den sowohl im Bundesarchiv als auch im Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes aufbewahrten Nachlass Stresemanns mit einzubeziehen. Vorrangig betrifft dies seine Briefe, die leider in keiner allgemein zugänglichen Quellensammlung editiert vorliegen. Sie würden einen intensiveren Einblick in die Persönlichkeit Stresemann ermöglichen.

III. Der Weg zur Ruhrbesetzung

Im ersten Halbjahr 1922 herrschte in Frankreich eine angespannte Gefühlslage, die sich auf verschiedene Sachverhalte stützte und v.a. aus der uneinsichtigen Haltung Deutschlands, die Konsequenzen des verlorenen Weltkrieges in vollem Umfang zu akzeptieren, resultierte. Ursächlich waren für diese Stimmung insbesondere wirtschaftliche Aspekte von Relevanz. Denn anders als die deutsche Schwerindustrie, welche durch den Krieg kaum in Mitleidenschaft gezogen wurde, erlitt der gesamte Nordosten Frankreichs sowie Belgiens eine nahezu umfassende Zerstörung der wirtschaftlichen Kapazität.[1] Das schnelle Wiedererstarken der westfälischen Schwerindustrie unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg sowie die Angleichung der Produktionszahlen an den Stand von 1913,[2] führten zu wachsendem Unmut auf französischer Seite. Rein formal hatte man zwar den Krieg gewonnen, doch in der Folge eine langfristige Schwächung der deutschen Stahlindustrie und Verlagerung des industriellen Zentrums nach Frankreich, auch durch den Versailler Vertrag, nicht erreicht.[3] Besonders die Abtrennung Lothringens hatte nicht die erdachte Wirkung erbracht, da die deutsche Schwerindustrie sich vom lothringischen Erz, der sogenannten Minette, durch den Import schwedischen und spanischen Eisenerzes unabhängig machte. Anderseits waren jedoch die französischen Produktionsstätten noch immer auf den hochwirksamen deutschen Koks angewiesen.[4]

Mit Blick auf die deutsche Außenpolitik des Jahres 1922 kann eine weitere Eskalationsstufe beschrieben werden. Der von der Regierung Wirth und insbesondere von dem damaligen deutschen Außenminister Walter Rathenau im April des selben Jahres abgeschlossene Rapallo-Vertrag symbolisierte für die Alliierten eine Annäherung Deutschlands an die Sowjetunion und spiegelte explizit für Frankreich eine neue deutsche Konfliktbereitschaft wieder. In Bezug auf Poincarés Reparationspolitik ist ebendieser Vertrag als Weichenstellung zu verstehen und bot die erhoffte Gelegenheit, eine offensive Deutschlandpolitik zu betreiben.[5]

Dass es neben der wirtschaftlichen auch eine gleichwertige politische Motivation der Ruhrbesetzung auf Seiten Frankreichs gab, war in zahlreichen französischen Geheimberichten u.a. von General Degoutte und Marschall Foch erkennbar.[6] Ein besonders interessantes Beispiel dieser ideologischen Vorüberlegungen, die im Nachhinein das französische Handeln legitimieren sollten, bot der von dem französischen Abgeordneten Louis Adrien Dariac[7] im Mai 1922 als geheim verfasste gleichnamige Bericht. Er entsprach mit der wirtschaftlichen und finanziellen Überprüfung des Rheinlandes sowie des Saarlandes genau dieser Vorgabe und kann als wichtiger Argumentationspfeiler von Poincarés Politik der „Produktiven Pfänder“ angesehen werden.[8] Insbesondere in Dariacs Aufsatz wird deutlich, dass ein Ruhreinmarsch nicht nur reparations- sondern gleichfalls allgemeinpolitischer Natur war und auf eine Kraftprobe zwischen Frankreich und Deutschland sowie Frankreich und seinen alliierten Partnern abzielte, die über die generelle Bedeutung des Versailler Vertrages als legislatives Richtwerk entscheiden sollten.[9]

[...]


[1] Gerd Krumeich, Der „Ruhrkampf“ als Krieg. Überlegungen zu einem verdrängten deutsch-französischen Konflikt, in: Gerd Krumeich (Hrsg.): Der Schatten des Weltkrieges. Die Ruhrbesetzung 1923, Essen 2004, S. 9-10.

[2] Christian Kleinschmidt, Rekonstruktion, Rationalisierung, Internationalisierung. Aktive Unternehmensstrategien in Zeiten des passiven Widerstandes, in: Gerd Krumeich (Hrsg.): Der Schatten des Weltkrieges. Die Ruhrbesetzung 1923, Essen 2004, S. 133 (Im folgenden zitiert als Kleinschmidt, Unternehmensstrategien, a.a.O.); Der Aufschwung resultierte besonders aus der stetigen Nachfrage an zu erbringenden Reparationsleistungen, die den für die deutsche Wirtschaft positiven Effekt eines Konjunkturprogramms mit sich brachte und die europäischen Volkswirtschaften mit einer deutschen „Exportoffensive“ zusätzlich belastete. Siehe Hermann Hagspiel, Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich?. Die deutsch-französische Außenpolitik der zwanziger Jahre im politischen Kräftefeld beider Länder, Bonn 1987, S. 137. (Im folgenden zitiert als Hagspiel, Verständigung, a.a.O.); Ebenso war in den Jahren 1921 und 1922 die Arbeitslosigkeit geringer als in anderen Staaten. Siehe Kleinschmidt, Unternehmensstrategien, a.a.O., S. 133.; Die sich schon damals bemerkbar machende Inflation wirkte zu diesem Zeitpunkt noch mit ihren positiven Eigenschaften ein, da sie den deutschen Aufschwung und den Ausbau des Sozialstaates in den ersten Jahren der Weimarer Republik maßgeblich finanzierte. Siehe Barbara Müller, Passiver Widerstand im Ruhrkampf. Eine Fallstudie zur gewaltlosen zwischenstaatlichen Konfliktaustragung und ihren Erfolgsbedingungen, Münster 1995, S. 83. (Im folgenden zitiert als Müller, Passiver Widerstand, a.a.O.)

[3] Vgl. Wolfram Fischer, Wirtschaftliche Rahmenbedingungen des Ruhrkonflikts, in: Klaus Schwabe (Hrsg.): Die Ruhrkrise 1923. Wendepunkt der internationalen Beziehungen nach dem 1. Weltkrieg, Paderborn 1985, S. 91 (Im folgenden zitiert als Fischer, Rahmenbedingungen, a.a.O.); Jacques Bariéty, Die französische Politik in der Ruhrkrise, in: Klaus Schwabe (Hrsg.): Die Ruhrkrise 1923. Wendepunkt der internationalen Beziehungen nach dem 1. Weltkrieg, Paderborn 1985, S. 17. (Im folgenden zitiert als Bariéty, französische Politik, a.a.O.)

[4] Fischer, Rahmenbedingungen, a.a.O., S. 99.

[5] Vgl. Müller, Passiver Widerstand, a.a.O., S. 90.

[6] Siehe Michael Ruck, Die freien Gewerkschaften im Ruhrkampf 1923, Köln 1986, S. 217. (Im folgenden zitiert als Ruck, Gewerkschaften, a.a.O.)

[7] Dariac war Vorsitzender der Finanzkommission der französischen Abgeordnetenkammer. Siehe Alfred E. Cornebise, Gustav Stresemann und die Ruhrbesetzung. Die Entwicklung eines Staatsmannes, in: Wolfgang Michalka und Marshall M. Lee (Hrsg.): Gustav Stresemann, Darmstadt 1982, S. 179. (Im folgenden zitiert als Cornebise, Stresemann, a.a.O.)

[8] In dem am 22. Nov. 1922 im Manchester Guardian veröffentlichten Bericht heißt es u.a.: “No doupt we do not hold the whole of the Ruhr [gemeint ist das 1921 besetzte Gebiet zwischen Ruhrort, Düsseldorf und Duisburg] , but by our simple occupation at present we hold in reality the whole of its industrial production under our domination.“ Außerdem schrieb Dariac: “But so long as we are on the right bank of the Rhine [...] we shall be in a position to play a decisive part in the German metal industry, demanding a control of production in return.“ Im Bezug auf die Rolle der Reparationskommission (Repko) heißt es: „The day when it [gem. ist die Repko] has the power to control Germany's industrial production we shall be in a position to profit by her economic prosperity.“ Interessant ist ebenso das französische Ziel betreffend der altbesetzten Gebiete, was später als eigentliches Motiv der Ruhrbesetzung u.a. auch von Stresemann aufgegriffen wurde. So heißt es zum Schluss des Artikels: “These are doubtless ambitious projects, but if executed wisely and discerningly in proportion as Germany slips out of her engagements they would be amply justified. It is a long drawn-out policy, in which a well-considered diplomacy must apply one after another the successive links of a well-throught-out course of action which, little by little, will detach from Germany a free Rhineland under the military guard of France and Belgium.“

[9] Vgl. Bariéty, französische Politik, a.a.O., S. 18.

Details

Seiten
26
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638001427
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v83907
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Historisches Institut
Note
1,7
Schlagworte
Großen Koalition Gustav Stresemann Ruhrbesetzung Außenpolitik Weimarer Republik

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