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Erwachsen sein - Erwachsen werden: Intergenerative Beziehungen im historischen Wandel

Bachelorarbeit 2006 43 Seiten

Pädagogik - Pädagogische Soziologie

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Merkmale des Erwachsenseins

3. Demographische Entwicklungen und deren Konsequenzen auf die Erziehung und Sozialisation innerhalb der Familie

4. Vom Befehls- zum Verhandlungshaushalt

5. Das emotionale Verhältnis zwischen jungen Erwachsenen und ihren Eltern zur Jahrtausendwende anhand dreier Studien
5.1 Zur aktuellen Situation
5.2 Definition der Begriffe „Autonomie“ und „Verbundenheit“
5.3. Drei Studien zum Wandel der Eltern-Kind-Beziehungen durch den Auszug des Kindes
5.3.2. Emotionale Unterstützung zwischen jungen Erwachsenen und ihren Eltern
5.3.3. Die Eltern-Kind-Beziehung in der Auszugsphase – die neue Balance zwischen Verbundenheit und Abgrenzung
5.4. Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Studien

6. Fazit

7. Quellenangaben:

1. Einleitung

Der Übergang vom Jugendlichen zum Erwachsenen ist einer der wichtigsten Entwicklungsschritte im Leben eines Menschen. Doch was bedeutet es eigentlich, erwachsen zu sein? Welche Kriterien muss man erfüllen um den Status des Erwachsenen zu erreichen und wie verändert sich dadurch die Beziehung zwischen Eltern und Kindern?

Diesen Fragen möchte ich mit dieser Arbeit nachgehen. Im Zentrum meines Interesses steht dabei die Frage, ob und wie sich die Beziehungen von Eltern und ihren Kindern im Laufe der letzten Jahr-zehnte - womit die Lebenszeit der letzten drei Generationen gemeint ist - geändert haben und wie sich als Folge davon heutzutage diese Beziehung durch das Erwachsenwerden der Kinder verändert. Diesen Zeitraum von drei Generationen habe ich aus zwei Gründen ausgewählt:

Erstens sind damit die Verständlichkeit und die Aktualität der vorgestellten Thesen größer, da es sich um die Generationen handelt, deren jüngste zurzeit „erwachsen wird“. Es handelt sich also um junge Erwachsene und deren Eltern und Großeltern.

Der zweite Grund für die Entscheidung für eben diesen Zeitraum ist die Annahme, dass sich gerade in dieser Zeit die äußeren Bedingungen, die die Erziehungs- und Sozialisationsprozesse besonders beeinflussen, extrem verändert haben.

Wie schon erwähnt, befasse ich mich in dieser Arbeit mit den Generationsbeziehungen, also den „intergenerative[n] Beziehungen zwischen den Generationen, […] die in einem direkten Kontakt zueinander stehen“[1], womit im Grunde das Erleben mehrerer Generationen innerhalb einer Familie gemeint ist. Ich habe diesen Zugang gewählt, weil „in familialen Generationsbeziehungen […] wesentliche Einstellungen und Orientierungen in Interaktion zwischen Älteren und Jüngeren vermittelt“[2] werden und Familie damit immer noch „die primäre Sozialisationsinstanz“[3] darstellt.

Zunächst werde ich Kriterien für das Erwachsensein nach Vaskovics vorstellen und zeigen, dass diese Kriterien für die heutige Zeit nicht mehr adäquat sind. Im Anschluss daran werde ich kurz die für diese Arbeit relevanten demographischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte ansprechen, bevor der mit aus diesen Entwicklungen resultierende Wandel in den Erziehungsstilen während der letzten drei Generationen skizziert werden soll. Darauf aufbauend werde ich versuchen, selber ein plausibles Kriterium für die Unterscheidung erwachsen/nicht-erwachsen für die heutige Zeit zu finden und dieses Kriterium anhand von drei Untersuchungen zu untermauern.

Um Missverständnissen vorzubeugen, möchte ich hier anmerken, dass ich in dieser Arbeit die älteste der drei vorgestellten Generationen als Großelterngeneration, die mittlere Generation als Elterngeneration und die jüngste Generation als Kindergeneration bezeichnen werde. Da in der Literatur strittig ist, wie lang die Periode von einer Generation zur nächsten einzuschätzen ist, beschränke ich mich nicht auf Geburtenjahrgänge. Sicherlich gab es Unterschiede in der Erziehung und Sozialisation der heute 80-jährigen und der heute 65-jährigen, aber im Kontext dieser Arbeit können diese Unterschiede vernachlässigt werden. Es geht mir darum, einen Wandel in der Erziehung und Sozialisation der letzten drei Generationen darzustellen und nicht darum, diesen Wandel explizit an Jahreszahlen festzumachen.

Dennoch werde ich versuchen, die Geburtenjahrgänge etwas einzugrenzen, weil ich in dieser Arbeit die breite Masse der Bevölkerung untersuchen und nicht auf Sonderfälle wie z.B. 30-jährige Großeltern eingehen werde. Mit Großelterngeneration meine ich jene Generation, die vor dem zweiten Weltkrieg geboren und nach dem Krieg „erwachsen“ wurde. Die Elterngeneration wiederum wurde in den Jahren während oder nach der Wirtschaftswunderzeit geboren und die Kindergeneration erblickte in den späten siebziger und achtziger Jahren das Licht der Welt.

An dieser Stelle weise ich darauf hin, dass sich die vorgestellten Daten und Theorien jeweils auf den deutschen bzw. westlichen Lebensraum beziehen. Erziehungs- und Sozialisationsprozesse hängen immer sehr stark von äußeren Faktoren und strukturellen Voraussetzungen ab, weshalb ich mit dieser Arbeit keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit erhebe, sondern lediglich die Entwicklungstendenzen der letzten Jahrzehnte in Deutschland, bzw. - wegen der besonderen deutschen Geschichte der Nachkriegszeit - in der Bundesrepublik Deutschland sowie den aktuellen Stand der Entwicklungen darstellen möchte.

2. Merkmale des Erwachsenseins

Bevor im weiteren Verlauf der Arbeit der Frage nachgegangen werden kann, ob und inwiefern junge Erwachsene heutzutage „anders“ aufwachsen als ihre Eltern und Großeltern, und wie sich das Erwachsenwerden auf die Beziehung zwischen den jungen Erwachsenen und ihren Eltern auswirkt, muss zunächst definiert werden, was unter dem Begriff „Erwachsensein“ zu verstehen ist.

Erwachsensein bedeutet „die volle soziale Partizipation im ökonomischen, rechtlichen, politischen oder religiösen Bereich“[4]. Der Unterschied zwischen Kindheit/Jugend und dem Status eines Erwachsenen liegt laut Vaskovics in der Abhängigkeit der Jugendlichen bzw. der Selbständigkeit der Erwachsenen in fünf Dimensionen, die er Ablösungsdimensionen nennt.[5]

Die erste Ablösungsdimension ist die rechtliche Dimension.[6] Ein Kind oder Jugendlicher ist geschäftsunfähig und unmündig. Es wechselt in dieser Dimension mit der Volljährigkeit zum Erwachsenstatus.[7] Bereits an dieser Stelle möchte ich anmerken, dass Vaskovics m.E. nach zu rigoros vorgeht. So missachtet er bei dieser Kategorisierung die gesetzlich vorgegebene Möglichkeit, einen jungen Straftäter bis zum 21. Lebensjahr noch nach dem Jugendstrafrecht zu verurteilen. Schon hier wird deutlich, dass erhebliche Schwierigkeiten bestehen, pauschale Aussagen über den Zeitpunkt des Erwachsenwerdens zu treffen.

Die zweite Dimension ist die Haushaltsdimension, wobei Vaskovics den Unterschied zwischen Jugendlichen und Erwachsenen daran festmacht, dass Jugendliche im elterlichen Haushalt leben und Erwachsene einen eigenen Haushalt führen.[8] In diesem Punkt stimme ich generell mit Vaskovics überein. Jedoch sollte man etwaige Sonderfälle beachten, in denen etwa erwachsene Kinder, welche bereits einen eigenen Haushalt geführt haben, z.B. wegen einer Trennung vom Partner, vorübergehend wieder bei den Eltern leben. In anderen Fällen leben erwachsene Kinder mit den Eltern zusammen um sie zu pflegen oder selber etwa bei der Kinderbetreuung entlastet zu werden.[9]

Mit der ökonomisch/finanziellen Dimension stellt er die finanzielle Abhängigkeit des Jugendlichen der finanziellen Unabhängigkeit des Erwachsenen gegenüber.[10] Dieser Punkt klingt zunächst einleuchtend. Bei näherer Betrachtung drängt sich allerdings gerade in Zeiten von Massenarbeitslosigkeit die Frage auf, ob die finanzielle Unabhängigkeit tatsächlich ein notwendiges Kriterium für den Status des Erwachsenen bedeutet. Mit dieser strikten Unterscheidung würde man zugleich allen Empfängern einer finanziellen Unterstützung durch den Staat, gleich in welcher Form, den Erwachsenenstatus absprechen.

Ein weiteres Kennzeichnen für die Abhängigkeit des Jugendlichen ist laut Vaskovics die elterliche Kontrolle der Sozialbeziehungen im Gegensatz zur Selbstbestimmung des Erwachsenen - insbesondere bei Partnerschaftsbeziehungen - in der vierten sogenannten „sozialen Dimension“.[11] Damit ist gemeint, dass Eltern bei Kindern noch Einfluss auf die Wahl der Freunde ausüben (können), während der Erwachsene diese Einflussnahme nicht zulässt. In diesem Punkt stimme ich Vaskovics voll und ganz zu.

Die letzte Dimension, an der sich nach Vaskovics der Unterschied zwischen Jugendlichen und Erwachsenen festmachen lässt, ist die „emotionale Dimension“, womit gemeint ist, dass Jugendliche „das Gefühl [haben], noch nicht erwachsen zu sein“[12], wohingegen Erwachsene sich auch erwachsen fühlen.[13]

Es ist deutlich geworden, dass man nicht pauschal sagen kann, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit eine Person „erwachsen“ ist. Gerade deswegen halte ich diesen letzten Punkt des „Gefühles erwachsen zu sein“ für besonders bedeutsam. Erwachsen ist man, wenn man sich von den Eltern gelöst hat. Auch Rülcker ist der Meinung, dass der Begriff der „Selbständigkeit […] weitgehend mit Erwachsensein synonym ist.“[14] Selbständigkeit, die durch Ablösung von den Eltern sichtbar wird, muss somit als das zentrale Merkmal des Erwachsenseins angesehen werden. Allerdings bin ich der Meinung, dass diese Ablösung nicht so strikt und in allen Punkten erfolgen muss, wie Vaskovics sie aufzeigt, damit eine Person als erwachsen bezeichnet werden kann.

So ist z.B. bei der Großelterngeneration zu beachten, dass viele von ihnen auch nach der Hochzeit zunächst im Haushalt der Eltern wohnten. So lebten 43,5% derjenigen, die 1950 heirateten, auch nach der Hochzeit bei den Eltern[15]. Sicherlich ist diese hohe Zahl auf einen akuten Wohnungsmangel infolge des zweiten Weltkrieges zurückzuführen. Dennoch sehe ich hiermit Vaskovics starre Ablösungskriterien widerlegt, zumal die Zahl derjenigen, die nach der Hochzeit noch bei den Eltern wohnten, auch 1970 noch bei 19,2% lag[16], was nicht mehr durch Wohnungsmangel erklärbar ist.

Die Eheschließung und damit die Gründung einer eigenen Familie war ein eindeutiges Merkmal des Erwachsenseins und auch das Fehlen eines eigenen Haushalts änderte nichts an dem Status als Erwachsener. Dass die Eheschließung 1950 oftmals tatsächlich gleichbedeutend mit der Gründung einer eigenen Familie war, ist daran zu erkennen, dass 42% der Trauungen wegen einer bestehenden Schwangerschaft vollzogen wurden.

Gerade in der heutigen Zeit wird es immer komplizierter, zwischen schon Erwachsenen und noch Jugendlichen zu unterscheiden. Bevor ich jedoch im fünften Kapitel eine Möglichkeit zur Unterscheidung anbiete, möchte ich zunächst kurz die demographischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte anreißen und im Anschluss daran den durch diese Entwicklungen hervorgerufenen Wandel in den Erziehungsstilen beschreiben. Dies ist notwendig, um zu verstehen, warum es in der heutigen Zeit so schwierig ist, Kriterien festzulegen, anhand derer man zwischen Jugendlichen und Erwachsenen unterscheiden kann.

3. Demographische Entwicklungen und deren Konsequenzen auf die Erziehung und Sozialisation innerhalb der Familie

Die Familie ist immer noch die „primäre Sozialisationsinstanz“[17] in unserer Gesellschaft. Erwachsenwerden bedeutet daher auch, sich von dem Status als Kind in der Familie zu lösen. Deswegen ist es besonders wichtig, die Gegebenheiten innerhalb der Familie und eventuelle Veränderungen in den letzten Jahrzehnten zu untersuchen, um zu verstehen, auf welche Weise sich die heutige Generation noch von ihren Eltern ablösen kann und wie sich dieser Ablösungsprozess von dem der Eltern oder Großeltern unterscheidet.

Durch den Anstieg der Lebenserwartung hat sich die neue Situation ergeben, dass das Erleben einer Familie, die aus drei oder mehr Generationen besteht, zum Normalfall geworden ist.[18] „Die höhere Lebenserwartung führt zu Mehrgenerationenkonstellationen in Familien, wenn auch die einzelnen Mitglieder nicht mehr in einem Haushalt wohnen.“[19]

Das Besondere daran ist, dass die Großeltern oftmals noch lange genug leben, um das Erwachsenwerden ihrer Enkel zu erleben, weshalb diese Entwicklung auch relevant für die hier zu Grunde liegende Fragestellung ist. Zu den Eltern als Erzieher sind also die Großeltern getreten, die ebenfalls am Erziehungsprozess teilhaben (wollen).

Zeitgleich sinkt die Geburtenrate, wodurch „der Anteil der „Wunschkinder“ zu(nimmt und) der emotionale Stellenwert der Kinder steigt.“[20] Clausen drückt dies so aus, dass man das Verhältnis von Eltern und Kindern im frühen 20. Jahrhundert mit dem biblischen Gebot „Du sollst Vater und Mutter ehren“ beschreiben kann und dieses Verhältnis sich nunmehr in das „Gebot“ „Du sollst Dein Möglichstes für Deine Kinder tun“ gewandelt hat.[21] Diesen Wandel sieht er vor allem darin begründet, dass Kinder auf Grund der „Zunahme von Rentenprogrammen mit Gesundheits- und Wohlfahrtsversorgung für ältere Menschen“[22] den direkten Nutzen als Versorger im Alter verloren haben. Der Wert der Kinder liegt also nicht mehr auf einer „instrumentell-materiellen Ebene“[23], sondern steigt sowohl für die Eltern als auch für die Großeltern auf eine „emotional-psychische[…]“[24] Ebene. „Dies hat mit dazu beigetragen, daß die Beziehung zwischen Enkeln und Großeltern von einer distanziert-respektvoll-hierarchisch strukturierten zu einer der Freundschaft wurde, getragen von Wärme, Nähe und Zuneigung.“[25] Dieser Wandel wird vor allem auch in der Entwicklung der Erziehungsstile in den letzten Jahrzehnten deutlich, auf die im Folgenden näher eingegangen werden soll.

[...]


[1] Ecarius, Jutta: Generationsbeziehungen und Generationenverhältnisse. Analyse zur Entwicklung des Generationenbegriffs. In: Ecarius, Jutta (Hrsg.): Was will die jüngere mit der älteren Generation? Generationsbeziehungen und Generationenverhältnisse in der Erziehungswissenschaft. Opladen. Leske + Budrich. 1998. S. 41.

[2] Ecarius, Jutta: Familie als Ort der Tradierung und des Wandels von Kindheitsmustern. In: Behnken, Imbke/ Zinnecker, Jürgen (Hrsg.): Kinder. Kindheit. Lebensgeschichte. Ein Handbuch. Seelze-Velber. Kallmeyer. 2001. S. 774.

[3] Müller-Heisrath, Angelika/ Kückmann-Metschies, Hedwig: Aufwachsen in der Familie. In: Horstkemper, Marianne/ Zimmermann, Peter (Hrsg.): Zwischen Dramatisierung und Individualisierung. Geschlechtstypische Sozialisation im Kindesalter. Opladen. Leske und Budrich. 1998. S. 47.

[4] Oswald, Hans: Der Jugendliche. In: Lenzen, Dieter (Hrsg.): Erziehungswissenschaft. Ein Grundkurs. 5. Auflage. Reinbek bei Hamburg. Rowohlt-Taschenbuch-Verlag.2002. S. 384.

[5] Vgl. Vaskovics, Laszlo A.: Generationenbeziehungen: Junge Erwachsene und ihre Eltern. In: Liebau, Eckart (Hrsg.): Das Generationenverhältnis. Über das Zusammenleben in Familie und Gesellschaft. Weinheim und München. Juventa. 1997. S. 143.

[6] Vgl. ebd.

[7] Vgl. ebd.

[8] Vgl. ebd.

[9] Näheres dazu in Kapitel 5.

[10] Vaskovics, S. 143.

[11] Ebd.

[12] Ebd.

[13] Vgl. ebd.

[14] Rülcker, Tobias: Selbständigkeit als pädagogisches Zielkonzept. In: Preuss-Lausitz, Ulf/ Rülcker, Tobias/ Zeiher, Helga (Hrsg.): Selbständigkeit für Kinder – die große Freiheit? Kindheit zwischen pädagogischen Zugeständnissen und gesellschaftlichen Zumutungen. Weinheim und Basel. Beltz. 1990. S. 20.

[15] Vgl. Nave-Herz, Rosemarie: Familiale Veränderungen in der Bundesrepublik Deutschland seit 1950. In: ZSE. 4. Jahrgang. Heft 1. S. 53.

[16] Vgl. ebd.

[17] Müller-Heisrath; S. 47.

[18] Vgl. Ecarius, Jutta: Familienerziehung im historischen Wandel. Eine qualitative Studie über Erziehung und Erziehungserfahrungen von drei Generationen. Opladen. Leske + Budrich. 2002. S. 11ff.

[19] Ebd. S. 11.

[20] Reuband, Karl-Heinz: Aushandeln statt Gehorsam? Erziehungsziele und Erziehungspraktiken in den alten und neuen Bundesländern im Wandel. In: Böhnisch, Lothar/ Lenz, Karl (Hrsg.): Familien. Eine interdisziplinäre Einführung. Weinheim und München. Juventa. 1997. S. 130.

[21] Clausen, John: Kontinuität und Wandel in familialen Generationenbeziehungen. In: Lüscher, Kurt/ Schultheis, Franz (Hrsg.): Generationenbeziehungen in »postmodernen« Gesellschaften. Analysen zum Verhältnis von Individuum, Familie, Staat und Gesellschaft. Konstanz. Universitäts–Verlag. 1993. S.111.

[22] Ebd.

[23] Wilk, Lieselotte: Großeltern und Enkelkinder. In: Lüscher, Kurt/ Schultheis, Franz (Hrsg.) Generationenbeziehungen in »postmodernen« Gesellschaften. Analysen zum Verhältnis von Individuum, Familie, Staat und Gesellschaft. Konstanz. Universitäts-Verlag. 1993. S. 207.

[24] Ebd.

[25] Ebd.

Details

Seiten
43
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638865685
ISBN (Buch)
9783638866217
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v83103
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
2,3
Schlagworte
Erwachsen Intergenerative Beziehungen Wandel

Autor

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Titel: Erwachsen sein - Erwachsen werden: Intergenerative Beziehungen im historischen Wandel