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Alltagsgeschichte - Unterschichten in Westfalen am Ende des 18. Jahrhunderts

Hausarbeit (Hauptseminar) 2002 25 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Protoindustrialisierung
2.1 Wirtschaftliche Entwicklung
2.2 Soziale Veränderungen

3. Quellen zur Alltagsgeschichte
3.1 Christoph Friedrich Müller
3.2 Johann Moritz Schwager

4. Alltagsleben
4.1 Wohnverhältnisse
4.2 Ernährungssituation
4.3 Arbeit
4.4 Religiöses Leben
4.5 Bildungschancen
4.6 Konsum und soziales Verhalten

5. Schlussbetrachtung

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert etablierte sich in Europa eine neue Erwerbsart: die Heimindustrie, die Güter für überregionale Märkte produzierte. Ihre Produktionszentren befanden sich überwiegend in ländlichen Gegenden, wo sie gemeinsam mit der Landwirtschaft betrieben wurde. Durch den Prozess der Heimindustrialisierung löste sich die Bevölkerung von den agrarischen Ressourcen und wandte sich einer selbständigen und handwerklichen Tätigkeit zu. Als Vorform der im 19. Jahrhundert einsetzenden Industrialisierung – Protoindustrialisierung – kam der Produktionsprozess ohne Anwendung fortgeschrittener Technologien und ohne die Zentralisierung von Arbeitskräften in Fabriken aus.[1] Durch diese umfassende Veränderung auf dem Lande, vollzog sich ein Wandel der Lebensverhältnisse, Verhaltensweisen und Mentalitäten der ländliche Bevölkerung.

In dieser Arbeit wird im Rahmen der Mikrohistorie dieser Wandel beleuchtet. Es soll untersucht werden, wie die besitzlose Bevölkerung auf dem Lande am Ende des 18. Jahrhunderts gelebt hat. Auf diese Weise lassen sich Rückschlüsse auf die „großen Ereignisse“ der Geschichte ziehen: „Small facts can speak to large issues.“ Der Prozess der Protoindustrialisierung in Europa lässt sich auf diese Weise aus der Perspektive „von unten“ betrachten.[2] Dadurch können z. B. Fragen zur Funktion des kapitalistischen Wirtschaftssystem und seine Auswirkungen auf die Beteiligten sowie Fragen zur Entwicklung von Stände- zu Klassengesellschaften beantwortet werden.

Als Quellen dienen Landschaftsbeschreibungen von Westfalen, die von lutherischen Pfarrern am Ende des 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts verfasst worden sind. Sie geben detailreich ihre Beobachtungen von der ländlichen Bevölkerung dem Leser preis und versuchen zum Teil Interpretationen und Erklärungen zu geben. Allerdings muss genau überprüft werden, ob sie ihre Beobachtungen richtig interpretiert haben. Um dies analysieren zu können, ist ein Teil der Arbeit der Quellenkritik gewidmet (Kapitel 3.).

Da die Beschreibungen der beiden Autoren für heutige Leser nicht mehr verständlich sind, muss zunächst der Kontext der Protoindustrialisierung erschlossen werden. Deshalb werden im zweiten Kapitel, sowohl die wirtschaftliche Entwicklung als auch die sozialen Veränderungen der Protoindustrialisierung kurz zusammengefasst. Im vierten Kapitel werden schließlich die verschiedenen Lebensbereiche der „Fabrikanten“ anhand der Quellen beleuchtet. Als Ergänzung zu den Erläuterungen der beiden Autoren werden Verweise auf andere protoindustriellen Regionen anhand der Sekundärliteratur aufgeführt. Eine umfassende Beleuchtung des Alltagslebens der Heimarbeiter auf dem Lande kann mit dieser Arbeit nicht geleistet werden, da in den Quellen nicht alle Lebensbereiche abgedeckt worden sind.

2. Protoindustrialisierung

2.1 Wirtschaftliche Entwicklung

Die Protoindustrialisierung breitete sich dort aus, wo ihr Wachstum durch bestimmte Faktoren gefördert wurde. In den für diese Arbeit ausgewählten Quellen werden zwei Regionen Deutschlands behandelt, in denen sich diese neuartige Erwerbsart besonders stark entwickelte: die Grafschaften Ravensberg und Mark. Welche Faktoren führten im allgemeinen und im speziellen dazu, dass diese Regionen auf diese Weise sich entwickelten und ihre äußere Erscheinungsform veränderten?

Zwar wird in der Literatur die Ursachenfaktoren der Protoindustrialisierung kontrovers diskutiert, doch besteht Einigkeit darüber, dass eine Bevölkerungsexpansion in Europa gegen Ende des Spätmittelalters und der beginnenden frühen Neuzeit entscheidenden Schub für die wirtschaftliche Entwicklung gab.[3] Fortschritte in der Medizin – z. B. Pockenimpfung – der Rückzug der Pest aus Europa und die Abschwächung von Hungerkrisen ließ die Lebenserwartung ansteigen.[4] Gerade auf dem Lande wuchs die Bevölkerungsanzahl überproportional schnell an, so dass die Landwirtschaft nicht in der Lage war, alle Arbeitskräfte aufzunehmen. Eine große Masse von Armen und Mittellosen versuchte sich durch Tagelohnarbeit oder als Gesinde auf Bauern- oder Gutshöfen durchzuschlagen. Doch viele wanderten in die Gegenden ab, in denen es Arbeit für sie gab.[5] Die Protoindustrialisierung verlangte beständig nach mehr Arbeitskräften, da der Bedarf nach heimgewerblichen Erzeugnissen, wie Garn, Tuche und Kleineisenfabrikaten in Europa und in Übersee stark gestiegen war. Das Bevölkerungswachstum in Europa und die Kolonien in Amerika entwickelten einen großen Bedarf nach den oben genannten Gütern, so dass die etablierte Gewerbeproduktion in den Städten der Nachfrage nicht gewachsen war. Die Heimindustrie auf dem Lande produzierte für diese Märkte und wurde von ihnen abhängig.[6]

Das Zunftwesen erwies sich als Bremse für die Ausweitung der Produktionsstätten in der Stadt, sodass Kaufleute und Unternehmer ausgestattet mit staatlichen Konzessionen die Produktion auf das Land verlagerten, wo es keine Zunft- und Platzbeschränkungen gab.[7] Gerade in Preußen begünstigte die Gewerbefreiheit die Ansiedlung neuer Produktionsstätten. Das Verlagswesen ermöglichte eine dezentrale Produktion[8]: Der Kaufmann ging von Dorf zu Dorf und kaufte die gesamte Produktion der Heimarbeiter auf. Je nach Angebot und Nachfrage konnte er die Preise gestalten. Teilweise stellte er dem Heimindustriellen die Rohstoffe und Werkzeuge und hatte somit auch die Kontrolle über den Produktionsprozess.[9] Da das Angebot an Arbeitskräften groß war, waren die Löhne gering. Gerade dort, wo die Agrarwirtschaft durch räumliche Begebenheiten sich nicht voll entfalten konnte, sprossen heimgewerbliche Stätten wie Pilze aus dem Boden.[10]

Ebenso war dies der Fall in der Grafschaft Mark. Da diese Gegend sehr gebirgig ist und keine großen Anbauflächen für Getreide aufwies, fiel es der landarmen Bevölkerung leicht in die Hausindustrie einzusteigen. Besonders günstig für die Gegend wirkten sich die schnell herabfließenden Gebirgsbäche aus, da sie die Kraft für die Hämmer der Eisenschmieden und das Wasser für Bleichen lieferten.[11] So entwickelte sich neben einer Kleineisenindustrie auch eine umfassende Textilindustrie. Da Nahrungsmittel vor Ort knapp waren, wurde diese Region von den nahen Korngegenden am Rhein und der Ruhr beliefert.[12]

In der Grafschaft Ravensberg begünstigte der Anbau von Flachs das Spinn- und Webewesen, da die Rohstoffe gleich vor Ort waren. Ein Heimarbeiter konnte ein Stück Land von einem Bauern pachten, auf dem er Flachs anbaute und dieses dann verspann und verwebte, um die Produkte an einen Kaufmann zu veräußern.[13] In der Gegend von Bielefeld wurden schließlich die ersten Fabriken gebaut, die Garn maschinell herstellen konnten.

Die technische Entwicklung am Anfang des 19. Jahrhunderts und die überproportionale Verteuerung der Kornpreise ließen die Heimarbeit in eine schwere Krise stürzen, da die Hausindustriellen nicht in der Lage waren, so preiswert und gleichzeitig hochwertig zu produzieren.[14] Die Preise fielen und die Heimarbeiterfamilien wurden ihrer Existenzgrundlage beraubt. Schon vorher gab es immer wieder konjunkturelle Schwankungen, die die Heimarbeiter in die Armut und unterhalb des Existenzminimums trieben. Teilweise wandten sie sich an Bauern, die sie wieder als Gesinde oder Tagelöhner einstellten, sofern sie nicht eine Anstellung in den neuentstandenen Fabriken fanden.

2.2 Soziale Veränderungen

Einhergehend mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Protoindustrialisierung setzten in der Unterschicht weitreichende soziale Veränderungen ein. Ein größerer Teil der Landbevölkerung war nun in der gewerblichen Produktion tätig und nicht mehr in der Landwirtschaft. Jedoch kann dies nicht so verallgemeinert werden, da viele, die im Heimgewerbe tätig waren, dies entweder neben der Landwirtschaft betrieben oder umgekehrt neben der Heimarbeit ein kleines Stück Land bebauten und Vieh hielten. Kocka gibt eine Kategorie von Landleuten an, die die verschiedenen Gruppen gut differenziert: Neben den Vollbauern gab es die Gruppe der Kossäten, die nur Handdienste leisteten und in der Regel ein Viertel oder weniger eines Bauerngutes besaßen. Darunter sind die Kätner oder Büdner anzusiedeln, deren Äcker so klein waren, dass sie keine Abgaben zu leisten brauchten. Als dritte Gruppe gibt Kocka die Einlieger oder Hausleute an, die kein Ackerland besaßen und in teilweise gemieteten Wohnungen lebten und sich dort von Handwerk oder Tagearbeit erhielten.[15] Je weniger der Acker die Menschen auf dem Land ernähren konnte, um so mehr waren sie auf die Hausindustrie angewiesen. Sie erwirtschafteten keine Lebensmittel zum Verkauf, sondern nur zum Eigenbedarf. Gerade diese unteren Schichten auf dem Lande waren von Armut zumindest latent bedroht, denn in Jahren des Mangels und hoher Preise für Grundnahrungsmittel, konnten sie in die unterstützte Armut abrutschen.[16]

Trotz dieser Gefahr begriffen sich die Heimarbeiter als selbstständig, da sie Herr über ihre Zeit waren, die Kontrolle über den Arbeitsprozess besaßen und ihnen vollständig oder teilweise das Werkzeug und die Rohstoffe gehörten. Sie unterstanden nicht mehr einem Bauern, der sie in einer patrimonialen Lohnarbeit hielt. Jedoch bestand eine ökonomische Abhängigkeit zum Kaufmann oder Verleger, der den Zugang zum Markt monopolisiert hatte.[17]

Dadurch, dass sie von ihrer eigenen Hände Werk leben konnten, erwuchs ein neues Selbstbewusstsein, das einen Ausdruck im Konsum fand. Dieser Luxuskonsum nahm sich die städtische Bürgerschicht zum Vorbild. Die „Fabrikanten“ wollten sich äußerlich von der dominierenden Bauernschaft auf dem Lande distanzieren. Allerdings führte der übermäßige Konsum zu einer schnellen Verarmung, da die Heimarbeiter die Mechanismen der Marktwirtschaft nicht verstehen lernten und ihr Einkommen nicht für Mangelzeiten sparten.[18] Um ihren Lebensstandard in diesen Zeiten zu erhalten, bauten sie ihre Produktionstätigkeit soweit aus, dass diese einer Selbstausbeutung glich. Der lachende Gewinner war der Verleger oder Kaufmann, der ihre Produkte teilweise unter dem Selbstkostenwert kaufte, da die Heimarbeiterfamilie das Geld für die Lebenshaltungskosten sofort brauchte. Es kam vor, dass sich die Produzenten gegenseitig unterboten, um an den Händler verkaufen zu können.[19] Ansonsten arbeiteten sie antizyklisch, da sie in Zeiten von hohen Preisen nur so viel arbeiteten, wie für den Lebensunterhalt gebraucht wurde. Wenn die Nachfrage gering und die Preise niedrig waren, produzierten sie mehr, um das gleiche Einkommen zu erreichen. Die Familienwirtschaft war nicht darauf ausgelegt ein Surplus zu erwirtschaften, sondern es wurde versucht die ökonomisch und sozial-kulturell normierten Grundbedürfnisse familiärer Subsistenz mit dem familiären Arbeitsaufwand in einer „labour-consumer-balance“ zum Ausgleich zu bringen.[20]

Durch die veränderte Arbeitsweise löste sich unter den Unterschichten das tradierte Geschlechterverhältnis auf. Da in der Heimarbeit die Frau genauso viel oder sogar mehr als der Mann leistete, wurde ihr Stand in der Familie aufgewertet. Die klassische Rollenverteilung – der Mann arbeitet außerhalb, die Frau innerhalb des Hauses - konnte sich teilweise sogar umkehren. Um ein anderes Beispiel anzuführen, wurde die traditionelle Bewertung des Spinnens als „weiblicher“ Arbeitsgang überwunden und man sah nun auch Männer an der Spindel sitzen.[21]

Auch die Jugendlichen entwickelten größere Freiheiten. Da eine Heirat bei den Heimarbeitern nicht mehr wie bei den Bauern vom Beruf, Besitz oder sozialen Status des Vaters abhängig war, konnten sie frei entscheiden, wen sie heiraten wollten.[22] Außerdem sank auf dem Land das Heiratsalter, da der Nachwuchs versuchte, möglichst früh aus dem elterlichen Haushalt zu treten, um einen eigenen Hausstand zu gründen und sich von der elterlichen Ausbeutung ihrer Arbeitskraft zu distanzieren.[23] Die Heimarbeit ermöglichte dem jungen Ehepaar in kurzer Zeit eine Existenz aufzubauen. Die Heirat war eine elementare Vorbedingung, um ein relativ optimales Einkommen zu erzielen.[24]

[...]


[1] Vgl. Cerman, Markus/ Ogilvie, Sheilagh C. (Hg.) Proto-Industrialisierung in Europa. Industrielle Produktion vor dem Fabrikzeitalter, Wien 1994, S. 9.

[2] Zum Nutzen der Mikrohistorie vgl. Lüdtke, Alf: Alltagsgeschichte, Mikro-Historie, historische Anthropologie, in: Goertz, Hans-Jürgen (Hg.): Geschichte. Ein Grundkurs, Reinbek 1998, S. 557-578.

[3] Vgl. Medick, Hans: Zur strukturellen Funktion von Haushalt und Familie im Übergang von der traditionellen Agrargesellschaft zum industriellen Kapitalismus: Die proto-industrielle Familienwirtschaft, in Conze, Werner (Hg.): Sozialgeschichte der Familie in der Neuzeit Europas, Stuttgart 1976, S. 254-282, hier S. 261. u. Kriedte; Peter/ Medick, Hans/ Schlumbohm, Jürgen (Hg.): Industrialisierung vor der Industrialisierung. Gewerbliche Warenproduktion auf dem Land in der Formationsperiode des Kapitalismus, Göttingen 1977, S. 26f.

[4] Vgl. Kriedte, Peter: Spätfeudalismus und Handelskapital, Göttingen 1980, S. 129.

[5] Vgl. Braun, Rudolf: Industrialisierung und Volksleben, Göttingen 1979, S. 27f.

[6] Vgl. Kocka, Jürgen: Weder Stand noch Klasse. Unterschichten um 1800, Bonn 1990, S. 154.

[7] Vgl. Kriedte 1977, S. 57f u. Sieder, Reinhard: Sozialgeschichte der Familie, Frankfurt/ M. 1987, S. 74.

[8] Vgl. Rödel, Walter, G.: Die demographische Entwicklung in Deutschland 1770-1820, in Berding, Helmut/ François, Etienne/ Ulmann, Hans-Peter (Hg.): Deutschland und Frankreich im Zeitalter der französischen Revolution, Frankfurt/ M., S. 21-41, hier S.105f.

[9] Vgl. Schneider, Lothar: Der Arbeiterhaushalt im 18. und 19. Jahrhundert. Dargestellt am Beispiel des Heim- und Fabrikarbeiters, Berlin 1967, S. 17ff u. Kriedte 1980, S. 168.

[10] Vgl. Pfister, Ulrich: Protoindustrie und Landwirtschaft, in Ebeling, Dietrich/ Mager, Wolfgang (Hg.): Protoindustrie in der Region. Europäische Gewerbelandschaften vom 16. bis zum 19. Jahrhundert, Bielefeld 1997, S. 57-84, hier S. 63.

[11] Vgl. Gorißen, Stefan: Kooperation und Konkurrenz. Die protoindustriellen Eisengewerbe des Bergischen Landes und der Grafschaft Mark (1650 bis 1820), in Ebeling, S. 381-410, hier, S. 383. u. Kriedte 1977, S. 40.

[12] Vgl. ebd. S. 384 u. Kriedte 1977, S. 64.

[13] Vgl. Mager, Wolfgang: Haushalt und Familie in protoindustrieller Gesellschaft. Spenge in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, in Ebeling 1997, S. 255-296, hier S. 258.

[14] Vgl. Rödel, S. 107 u. Sieder, S. 81.

[15] Vgl. Kocka, S. 84.

[16] Vgl. Hippel, Wolfgang von: Armut, Unterschichten, Randgruppen in der frühen Neuzeit, München 1995, S. 3.

[17] Vgl. Mooser, Josef: Unterschichten in Deutschland 1770-1820. Existenzformen im sozialen Wandel - Emanzipation und Pauperismus, in Berding, S. 317-338, hier S. 330f.

[18] Vgl. Braun, S. 192 u. 204f.

[19] Vgl. Sieder, S. 80f.

[20] Vgl. Medick 1976, S. 263.

[21] Vgl. Sieder, S. 75.

[22] Vgl. Medick 1976, S. 269.

[23] Vgl. Mooser, Josef : Ländliche Klassengesellschaft 1770-1848, Göttingen 1984, S. 307.

[24] Vgl. Sieder, S. 83.

Details

Seiten
25
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638152990
Dateigröße
589 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v8289
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Historisches Seminar
Note
sehr gut (Note 1)
Schlagworte
Alltagsgeschichte Unterschichten Westfalen Ende Jahrhunderts Jahrhundert

Autor

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Titel: Alltagsgeschichte - Unterschichten in Westfalen am Ende des 18. Jahrhunderts