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Männersprache / Frauensprache. Geschlechtsspezifische Kommunikation

Hausarbeit 2003 27 Seiten

Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung: Andere Worte, andere Welten

2. Der Inhalts- und Beziehungsaspekt von Sprache

3. Feminismus und Linguistik
3.1. Die Frauenbewegung in der BRD
3.2. Anfänge der feministischen Sprachwissenschaft
3.3. Sprachkritik
3.4. Sexismus in der Sprache
3.4.1. Die Diskriminierung von Frauen in der Bibel
3.4.2. Die Diskriminierung von Frauen in Sprichwörtern
3.5. Lösungsansätze
3.5.1. Beidbenennung
3.5.2. Neutralisation
3.5.3. Das generische Femininum
3.6. Sprachwandel

4. Frauensprache
4.1. Hypothesen zur Frauensprache
(a) Defizithypothese
(b) Differenzhypothese
(c) Code-switching-Hypothese
(d) Sexstereotypentheorie
(e) Das Konzept des „doing gender“
4.2. Die Doppelbindungssituation

5. Kommunikationsverhalten von Frauen und Männern
5.1. Geschlechtsspezifische Merkmale im weiblichen Sprachverhalten
5.2. Der feminine Gesprächsstil
5.3. Geschlechtsspezifische Merkmale in der Männersprache
5.4. Der maskuline Gesprächsstil
5.5. Nonverbales Verhalten von Frauen und Männern

6. Erklärungsansatz / Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

1. Problemstellung: Andere Worte, andere Welten

„Du verstehst mich einfach nicht!“ Dieser Satz steht oftmals am Ende von Diskussionen zwischen Männern und Frauen. Tatsächlich scheint es, dass Frauen und Männer unterschiedlichen Sprachen sprechen. Die Arbeit wird sich mit dem Thema der geschlechtsspezifischen Kommunikation auseinandersetzen und grundlegende Unterschiede aufführen.

Des weiteren sollen die geschlechtstypischen Kommunikationsstile unter besonderer Berücksichtigung systemlinguistischer Gesichtspunkte – in Anlehnung an das Seminar „Soziolinguistik“ – beschrieben und die Gründe für Missverständnisse zwischen Männern und Frauen beleuchtet werden.

Ziel der Arbeit ist es, so weit möglich, Lösungsansätze zu entwickeln, die zu einer besseren Verständigung der Geschlechter beitragen könnten.

Zuvor werden die Anfänge der feministischen Sprachwissenschaft und der aus ihr entstandenen Sprachkritik mit besonderem Augenmerk auf den Sexismus in der Sprache thematisiert. Als ein weiterer relevanter Themenschwerpunkt soll die Rolle der Frau im Sprachsystem und damit ihr geschlechtsspezifisches Sprachverhalten behandelt werden.

Verschiedene Autoren, Wissenschaftler und Linguisten haben sich bereits mit dem Bereich der geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Sprache, der sich als fester Bestandteil soziolinguistischer Forschung etabliert hat, befasst. Die Bücher „Frauensprache: Sprache der Veränderung“ von Senta Trömel-Plötz, „Das Deutsche als Männersprache“ von Luise F. Pusch, die „Einführung in die feministische Sprachwissenschaft“ von Ingrid Samel sowie der Forschungsbericht „Feministische Linguistik / Linguistische Geschlechterforschung“ von Gisela Schoenthal dienen daher als grundlegende Literatur für die folgende Ausarbeitung.

2. Der Inhalts- und Beziehungsaspekt von Sprache

„Kommunikation ist das zentrale Mittel der wechselseitigen Verständigung“.[1]

Unter „Kommunikation“ (lat.: comunicare = sich mitteilen, miteinander reden) versteht man die Verständigung und den Austausch von einem so genannten „Sender“ zu einem „Empfänger“.

Das erste Konzept, dass den Prozess der Übermittlung von Informationen beschreibt, stammt von Shannon und Weaver (1949): „ Ein Sender möchte etwas mitteilen. Er verschlüsselt sein Anliegen in erkennbare Zeichen und sendet mittels eines Mediums eine Nachricht an einen Rezipienten. Der Empfänger nimmt diese Zeichen wahr, decodiert sie und verarbeitet die Nachricht.“[2]

Sender (codiert)Nachricht / MediumEmpfänger (decodiert)

=> INFORMATIONSVERMITTLUNG ERFOLGT!

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Gründe für Kommunikation sind vor allem der Ausdruck von Gefühlen, die Darstellung von Sachverhalten, sie kann aber auch in Form eines Appells an den Angesprochenen stattfinden. Wo Männer und Frauen zusammentreffen, sei es in beruflichen, freundschaftlichen oder intimen Beziehungen, sind kommunikative Probleme an der Tagesordnung. Missverständnisse treten auf, Erwartungshaltungen werden nicht erfüllt, die Gesprächspartner fühlen sich unverstanden, kurz: die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger ist gestört. Häufig entstehen Verständigungsprobleme zwischen dem Sender und dem Empfänger, wenn das Gespräch auf ungleichen Ebenen geführt wird. Mögliche Ursachen für kommunikative Störungen zwischen den Geschlechtern werden im weiteren Verlauf der Arbeit näher erläutert.

3. Feminismus und Linguistik:

3.1. Die Frauenbewegung in der BRD

Die Frauenbewegung in Deutschland lässt zwei zeitlich aufeinander folgende Phasen erkennen: Die erste Phase umfasst den Zeitraum von den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts bis 1933; Frauen kämpften um ihre ökonomische, politische, soziale und kulturelle Gleichberechtigung und organisierten sich in Vereinen und Verbänden.

Diese lösten sich um 1933 auf, es existierte also keine eigenständige Frauenbewegung während des Nationalsozialismus. Nach 1945 wurden die alten Verbände wieder gegründet und schlossen sich zum „Deutschen Frauenrat“ zusammen.

Die zweite Phase der Frauenbewegung hat ihre Anfänge in der 68er- Studentenbewegung.[3] Die Frauen akzeptierten nicht länger, dass sich ihr Dasein auf die Rolle der Hausfrau und Mutter beschränken sollte. Wurden Frauen bislang bei politischen Entscheidungen weitestgehend ausgeschlossen, wollten sie nun selbst politisch aktiv werden. Zu diesem Zweck gründeten sie viele Frauen - Selbsterfahrungszentren und politische Frauengruppen. „Sprache“ und „Sprechen“ wurde dabei ins Zentrum der weiblichen Selbstfindung gerückt.[4]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: www.excite-deutschland.de 1

3.2. Die Anfänge der feministischen Sprachwissenschaft

Die Feministin Senta Trömel-Plötz datiert die Entstehung der feministischen Sprachwissenschaft auf den Zeitpunkt, „als bestimmte Feministinnen einen Blick auf ihr eigenes Fach warfen oder eher, als bestimmte Linguistinnen feministische Ideen auf ihre eigene Wissenschaft anwendeten. Zwei Interessen stießen zusammen.“[5]

Die feministische Linguistik wurde Anfang der 70er Jahre von US-Amerikanerinnen begründet, hat sich inzwischen international verbreitet und ist seit 1978 in der BRD beheimatet. Vorreiterinnen waren in Deutschland die Feministinnen Senta Trömel-Plötz und Luise F. Pusch, die den Begriff der „Feministischen Linguistik“ prägte.

Die Triebkraft für die Beschäftigung mit der weiblichen Sprache fand ihren Ursprung demnach in der Frauenbewegung und war insgesamt geprägt durch die Perspektive „Frau als Opfer“, deren „Ohnmacht und Minderwertigkeit sich auch in sprachlicher Unsicherheit, Submission und Anpassung an den Mann niederschlagen, der ähnlich wie in der sonstigen Alltagswelt auch in der Kommunikation Macht und Dominanz ausübt“[6]. Kennzeichnend sind die weitgehenden und teilweise überzogenen Generalisierungen innerhalb der feministischen Sprachkritik, die heutzutage ihre Gültigkeit, bzw. Relevanz wohl mittlerweile verloren haben dürften. Das Thema „Sprache und Geschlecht“ wurde im unmittelbaren Zusammenhang mit den Beziehungen und Machtverhältnissen, wie sie in der Gesellschaft zwischen den Geschlechtern herrschten, gesehen.[7]

3.3. Sprachkritik

Die Frauen der damaligen Frauenbewegung kritisierten, linguistisch beschrieben, sowohl das Sprachsystem (nach de Saussure die „langue“) mit seinen Subsystemen Lexik (= Wortbestand) und Grammatik, als auch den Sprachgebrauch („parole“), der die Kenntnis, bzw. die Beherrschung dieser Systeme voraussetzt.[8] Die Sprache reflektiert(e) die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern.[9] Nach Ferdinand de Saussure bezeichnet die Linguistik das Sprachsystem als „langue“ und den Sprachvollzug als „parole“, wobei die „langue“ kein homogenes, bzw. einschichtiges Phänomen ist, vielmehr besteht sie aus einer Vielzahl von Subsystemen, z.B. Fachsprachen (der Ärzte etc.), Gruppensprachen (zum Beipiel von Schülern), Dialekten, usw.[10] Die mehrheitlichen Untersuchungen zum Thema „Männersprache / Frauensprache“ haben gezeigt, dass die Unzufriedenheit vieler Frauen (und auch einiger Männer) mit der deutschen Sprache nicht in erster Linie ein Problem des Sprachsystems ist, sondern eines der Sprachverwendung.[11] Die deutsche Sprache hat viele Möglichkeiten, Frauen sprachlich sichtbar zu machen, dieses scheitert jedoch nach Ansicht vieler Feministinnen allzu oft an der Einsicht oder der Bereitschaft, die Möglichkeiten zu nutzen. Ein Argument, das üblicherweise vorgeschoben wird, ist, dass Doppelnennungen unökonomisch seien und die Verwendung des Passivs phonisch unschön klinge.[12]

Einen weiteren Ansatz der feministischen Sprachkritik bildet die Tatsache, dass bei Berufsbezeichnungen und Titel eindeutig das Maskulinum dominiert. Die feministische Sprachkritik befasst sich also mit

- der Kritik am Sprachgebrauch (= Rede- oder Stilkritik), z.B. der Unterlassung der Beidbenennung und der

- Kritik am sprachlichen System (= Sprachnorm(en)kritik), z.B. das Fehlen von „frau“, von geschlechtsneutralen Berufsbezeichnungen, sowie von Femininableitungen vom Maskulinum[13]

Das Ziel der feministischen Sprachkritik lautet, nach Ingrid Samel: “…adäquate Bezeichnungen für Frauen zu finden und zu propagieren, damit sich Frauen richtig identifizieren können.“[14]

3.4. Sexismus in der Sprache

„Diskriminierung ist meistens ein verbaler Akt, in dem die Wirklichkeit so definiert wird, dass eine/r aufgrund seines Geschlechts oder seiner Farbe einer oder einem anderen überlegen ist.“[15] Diskriminierende Akte finden häufig in sprachlicher Form statt. Sie kommen besonders dann verbal zum Ausdruck, wie eine Frau angeredet, bzw. nicht angeredet wird. Nicht selten werden Redebeiträge von Frauen abgetan, entwertet oder einfach missverstanden.[16] Im deutschen Sprachsystem gibt es viele Bereiche, in denen sich deutlich die Benachteiligung eines Geschlechts zeigt, zum Beispiel im Bereich der Schimpfwörter: „Kaffetante“, „Unschuld vom Lande“, Nervensäge“, „dumme Gans“, „blöde Kuh“, etc. sind diffamierende Bezeichnungen für Frauen.

Analoge männliche Formen existieren jedoch ebenso: „Blödmann“, „Doofmann“, „Idiot“, etc. Nach einer Studie von Trömel-Plötz existieren jedoch für den Mann mehr Bezeichnungen, die positiv konnotiert sind, zum Beipiel “Ein Mann – ein Wort“ (vs. „Eine Frau – ein Wörterbuch), oder „Er ist ein Ehrenmann“, um nur einige der Redewendungen und Sprichwörter zu nennen, die auf die Stärke, Aktivität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit des Mannes hinweisen.[17]

Der Sexismus in der deutschen Sprache kann offen, aber auch verdeckt, das heißt latent vorhanden sein. Während sich die offene Diskriminierung meist in Beschimpfungen ausdrückt, nutzt die latente Diskriminierung subtile Unterdrückungsmechanismen:

- Frauen werden nicht explizit angesprochen, die Verwendung von generischen Maskulina macht die Frau in der Sprache praktisch unsichtbar.
- Maskuline und feminine Ausdrücke sind semantisch asymmetrisch, d.h. das Femininum hat einen niedrigeren Rang als die männliche Form, z.B. Sekretär / Sekretärin.
- Die Bezeichnung einer Frau mit einer maskulinen Form wird als Aufwertung interpretiert: „Sie steht ihren Mann.“ Dagegen wird die Bezeichnung eines Mannes mit einer femininen Form als Degradierung empfunden: „Er heult wie ein Weib!“, oder „Er stellt sich an, wie ein Mädchen!“.[18]
- Wie bereits erwähnt, werden Berufsbezeichnungen häufig nur von der männlichen Form abgeleitet, Ausnahmen bilden rein Frauen-typische Berufe, wie z.B. Putzfrau / Hebamme.
- Latenter Sexismus drückt sich auch in hierarchischen Rangordnungen aus, stets heißt es „Mann und Frau“, „Vater und Mutter“, „er und sie“.[19]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: www.excite-deutschland.de

3.4.1. Diskriminierung von Frauen in der Bibel

Die sprachliche Diskriminierung von Frauen hat tiefe Wurzeln und geht weit zurück.

Die Religion, insbesondere die Bibel, hat einen nicht unwesentlichen Anteil daran, dass der Sexismus in der Kommunikation Raum gefunden hat. Die Verhaltensgebote für Frauen in der Bibel sind denen für Sklaven ähnlich. Auf diese Weise wurde über Jahrhunderte ein negatives Frauenbild vermittelt.[20] So heißt es zum Beispiel im ersten Brief des Paulus an Timotheus über die Haltung der Frauen (2,11 – 2,12): „Die Frau soll sich stillschweigend in aller Unterordnung belehren lassen. Zu lehren gestatte ich der Frau nicht. Sie soll auch nicht über den Mann herrschen wollen, sondern sich still verhalten.“[21], oder an anderer Stelle „Das Weib soll schweigen in der Gemeinde.“[22]

3.4.2. Diskriminierung von Frauen in Sprichwörtern / Redwendungen

Auch bei der Darstellung in Sprichwörtern, Redewendungen und sonstigen feststehenden Ausdrücken schneiden Frauen kaum besser ab: Sprichwörter gelten als „historische Konserven“, da sie vor langer Zeit entstanden sind und Aufschluss darüber geben, wie früher geurteilt wurde. Im Vergleich zu heute zeigt sich, welche Auffassungen noch heutzutage Gültigkeit haben. Zum Teil sticht die Diskriminierung derart ins Auge, dass manche Wendungen vom aktiven Sprachgebrauch gänzlich ausgeschlossen wurden, zum Beispiel „Frauen und Pelze wollen oft geklopft sein.“ Auf subtilere Weise, aber nicht minder diskriminierend, werden Frauen dennoch in Sprichwörtern und Redewendungen oft als dumm, geschwätzig und naiv dargestellt und bilden somit den negativen Gegenpol zum positiven Bild des Mannes, zum Beipiel „Alte Weiber und Frösche quaken viel.“[23], oder „Schwachheit, dein Nam, ist Weib.“ (Shakespeare)[24]. In Sprichwortpaaren stellt sich ein und derselbe Sachverhalt für Frauen anders dar, als für Männer:

Beispiele:

- „Trunken Weib – gemeines Weib“, aber „Wer niemals einen Rausch gehabt, der ist kein rechter Mann.“

- „Aus Knaben werden Leute, aus Mädchen werden Bräute.“[25]

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sprichwörter und Redewendungen eine eindeutig erzieherische Funktion haben. Sie weisen der Frau einen festen Platz in der Gesellschaft zu, mit festen Pflichten und vor allem vielen Grenzen. In der Konsequenz sollte ein bewusster Umgang mit diffamierenden Wendungen erfolgen.

3.5. Lösungsansätze

Im Folgenden sollen nun einige Lösungsvorschläge, die in der feministischen Linguistik herausgearbeitet wurden und der Vermeidung des sexistischen Sprachgebrauchs dienen könnten, vorgestellt werden. Es ist jedoch anzumerken, dass einige Konzepte weder umsetzbar noch zeitgemäß sind und häufig nicht zu unterscheiden ist, ob es sich um sprachkritische Absichten handelt oder nur stilistische Variationen vorliegen.

[...]


[1] Hufeisen, Britta: „Das Weib soll schweigen…(1.Kor.14, 34): Beiträge zur linguistischen Frauenforschung“; Peter Lang Verlag, Frankfurt a.M. 1993, S.177

[2] Samel, Ingrid: „Einführung in die feministische Sprachwissenschaft“; Erich Schmidt Verlag, Berlin 2000, S.27

[3] Samel, Ingrid: „Einführung in die feministische Sprachwissenschaft“; Erich Schmidt Verlag, Berlin 2000, S.17

[4] ebd.: S.17

[5] Trömel-Plötz, Senta: „Frauensprache: Sprache der Veränderung“; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a.M. 1982, S.33

[6] Schoenthal, Gisela: „Geschlechtstypisches Kommunikationsverhalten: Ergebnisse, Konsequenzen, Perspektiven“ In: Schoenthal, Gisela (Hrsg.): „Germanistische Linguistik 139-140 1998: Feministische Linguistik / Linguistische Geschlechterforschung“, Forschungsinstitut für deutsche Sprache / Deutscher Sprachatlas, Marburg / Lahn 1998, S.157

[7] Verena Aebischer, Helga Andresen, Helmut Glück, Theodossia Pavlidon (Hrsg.) Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie: „Sprache und Geschlecht“ (Bd.III);, Osnabrück 1979, S.7

[8] Samel, Ingrid: „Einführung in die feministische Sprachwissenschaft“; Erich Schmidt Verlag, Berlin 2000, S.20

[9] Trömel-Plötz, Senta: „Frauensprache: Sprache der Veränderung“; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a.M. 1982, S.45

[10] Hufeisen, Britta: „Das Weib soll schweigen…(1.Kor.14, 34): Beiträge zur linguistischen Frauenforschung“; Peter Lang Verlag, Frankfurt a.M. 1993, S.12

[11] ebd.: S.7

[12] ebd.: S.7

[13] Samel, Ingrid: „Einführung in die feministische Sprachwissenschaft“; Erich Schmidt Verlag, Berlin 2000, S.54

[14] ebd.: S.11

[15] Trömel-Plötz, Senta: „Frauensprache: Sprache der Veränderung“; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a.M. 1982, S.105

[16] ebd.: S.36

[17] ebd.: S.45

[18] ebd.: S.43

[19] Trömel-Plötz, Senta: „Frauensprache: Sprache der Veränderung“; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a.M. 1982, S.112

[20] ebd.: S.109

[21] ebd.: S.82

[22] ebd.: S.82

[23] Hufeisen, Britta: „Das Weib soll schweigen…(1.Kor.14, 34): Beiträge zur linguistischen Frauenforschung“; Peter Lang Verlag, Frankfurt a.M. 1993, S.156

[24] ebd.: S.155

[25] ebd.: S.154

Details

Seiten
27
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638898386
ISBN (Buch)
9783638904759
Dateigröße
781 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v82768
Institution / Hochschule
Universität Siegen
Note
sehr gut
Schlagworte
Männersprache Frauensprache Soziolinguistik

Autor

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Titel: Männersprache / Frauensprache. Geschlechtsspezifische Kommunikation