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Das Ruhrgebiet – Die Situation der Industriearbeiter zu Beginn des 20. Jahrhunderts und während des Strukturwandels

Vordiplomarbeit 2007 41 Seiten

Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Einleitung

2. Räumliche Strukturen und Geschichte des Ruhrgebiets
2.1 Räumliche Strukturen
2.2 Geschichte des Ruhrgebietes
2.2.1. 1792-1813 Französische Herrschaft – Protoindustrielle Phase
2.2.2. 1815-1848 Vormärz – Frühindustrielle Phase
2.2.3. 1849-1871 Industrialisierung
2.2.4. 1871-1890 Reichsgründung – Aufschwung und Krisen
2.2.5. 1891-1914 Regentschaft Wilhelms II

3. Die Entstehung des Ruhrvolkes
3.1 Nah- und Binnenmigration
3.2 Arbeiterwerbung und Zuwanderung aus den Ostprovinzen
3.3 Integration

4. Situation der Arbeiter
4.1 1815-1860 Frühindustrielle Phase
4.1.1 Anstellung und Arbeitszeit
4.1.2 Entlohnung und Versorgung
4.1.3 Lebensstandard
4.2 1960-1914 Industrielle bzw. Hochindustrielle Phase
4.2.1 Anstellung und Arbeitszeit
4.2.2 Bergarbeiterstreiks im Revier
4.2.3 Entlohnung und Versorgung
4.1.3 Lebensstandard

5. Strukturwandel im 20. Jahrhundert
5.1. Die Kohlekrise
5.2. Die Stahlkrise
5.3 Zusammenfassung

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

Vorwort

Das Ruhrgebiet ist wohl die bekannteste Region im ganzen Bundesgebiet. Jeder Deutsche assoziiert mit diesem Ballungsraum etwas anderes. Viele denken an die Industrielandschaft, die heute größtenteils nur noch musealen Charakter besitzt. Andere denken an Fußballvereine, an Traditionsclubs wie Borussia Dortmund, Schalke 04 oder Rot-Weiß-Essen. Wieder andere denken an die Ruhrgebietsstädte selbst, die zu Dienstleistungszentren geworden sind und fast jeden Konsumwunsch erfüllen können.

Welche Vorstellungen man auch vertritt, das Ruhrgebiet ist eine Region, die in den letzten 200 Jahren einem massiven Wandel unterworfen war. In ein paar Dekaden wurde aus einem ländlich geprägten Landstrich die Industrieregion Europas. Der Aufstieg des „Deutschen Reiches“ sowie der Bundesrepublik wären ohne das Ruhrgebiet und seine enorme ökonomische Leistungsfähigkeit kaum möglich gewesen.

Wer hätte Anfang des 19. Jahrhunderts gedacht, als die Region des heutigen Ruhrgebiets noch von der Landwirtschaft dominiert wurde, dass 200 Jahre später fast fünf Millionen Menschen diese Gegend bewohnen würden. Mehr als 1,1 Millionen Menschen leben heute alleine in den beiden Städten Essen und Dortmund, den Hellwegstädten, die um 1800 gerade einmal 2000 Einwohner vorweisen konnten.

Der rasante Wandel von einem agrarischen in eine industriellen Raum in nur zwei Generationen ist bemerkenswert und mit einer Revolution vergleichbar.

Ähnlich schnell wie die Innovationen der Zeit wandelte sich das Bild der Landschaft und der Bevölkerung. Hellwegdörfer wandelten sich in wenigen Jahrzehnten zu blühenden Industriestädten mit mehreren zehntausend Einwohnern. Nicht zuletzt brachte die Industrialisierung einen neuen gesellschaftlichen Typus hervor: Den Industriearbeiter, der den Arbeitszwängen einer Fabrik oder eines Bergwerkes unterworfen war.

1. Einleitung

Diese Ausarbeitung untersucht die Entwicklung des Ruhrgebiets zur Zeit der „Industriellen Revolution“ Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland und zur Zeit des „Strukturwandels“ in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Es wird jedoch nicht nur ein historischer Überblick über die politische und ökonomische Entwicklung dieser Region gegeben. Vielmehr soll geklärt werden, wie sich die Situation der Menschen im Ruhrgebiet gewandelt hat. Exemplarisch für alle Arbeiter im Ruhrgebiet werden die Beschäftigten in der Montanindustrie betrachtet.

Wie diese Entwicklung von Statten ging und wie die Arbeits- und Lebensbedingungen in dieser Phase des Umbruchs aussahen, soll in dieser Ausarbeitung beleuchtet werden.

Nach dem einleitenden Teil, werden die naturräumliche und die geschichtliche Entwicklung des Ruhrgebiets aufgezeigt. Aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Ausarbeitung wird auf eine genaue historische Untersuchung verzichtet.

Der dritte Teil befasst sich mit der Frage nach dem „Ruhrvolk“, seiner Entstehung und seiner Zusammensetzung. Im vierten Teil werden die sozialen Verhältnisse während der Übergangszeit von der „Frühindustrialisierung“ zum Industriezeitalter verdeutlicht.

Der fünfte Teil dieser Ausarbeitung befasst sich abschließend mit dem Strukturwandel im Ruhrgebiet nach 1959, der Kohlekrise und dem Rückgang der Industrie. Im Fazit werden die Ergebnisse zusammenfassend aufgezeigt.

2. Räumliche Strukturen und Geschichte des Ruhrgebiets

Bevor diese Ausarbeitung sich dem eigentlichen Thema, nämlich der Situation der Berg- und Industriearbeiter zuwendet, ist es von Nöten die naturräumliche Lage des Ruhrgebietes und seine Besonderheiten aufzuzeigen. Ebenso unerlässlich ist es einen historischen Überblick zu liefern, der die wechselvolle Geschichte dieser Region aufzeigt.

Um den Rahmen dieser Ausarbeitung nicht zu sprengen werden beide Teilbereiche, sowohl die naturräumliche, als auch die historische Untersuchung relativ kurz ausfallen.

2.1 Räumliche Strukturen

Das Ruhrgebiet[1] umfasst in seinen heutigen Ausmaßen rund 3.800 Quadratkilometer. Die Einwohnerzahl liegt bei 4,88 Millionen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 1.262 Einwohner pro Quadratkilometer. Lokalisiert ist es zwischen Rhein, Ruhr und Lippe. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte das Ruhrgebiet grob die heutigen räumlichen Ausmaße, jedoch noch lange nicht die heutige Einwohnerzahl.[2]

Seine wirtschaftliche Bedeutung geht auf die reichen Steinkohlevorkommen des jüngeren „Karbon[3] zurück. Im Süden der Region, z.B. zwischen Kettwig und Schwerte sowie zwischen Gevelsberg und Haßlinghausen treten die Kohleführenden Schichten direkt zutage und sinken nach Norden hin immer weiter ab. Im Münsterland letztendlich liegen die Kohleführenden Schichten bereits so tief, dass sich die Frage nach der Lukrativität der Ausbeutung dieser Lagerstätten stellt. Auf den absinkenden Kohleschichten beruht die Entwicklung des Ruhrgebiets von Süden nach Norden.[4]

Die Einteilung des Ruhrgebiets in fünf Zonen beruht auf der Ausarbeitung des Historikers Wilhelm Brepohl. Sie sind sowohl Etappen, als auch Kernpunkte der Industrialisierung. Die südlich gelegene „Ruhrzone“ ist das älteste Bergbaugebiet mit heute größtenteils stillgelegten kleinen Zechen. In der „Hellwegzone“ liegen Städte wie Bochum, Dortmund und Essen. Diese Region zeichnet sich neben dem Bergbau durch eisenschaffende und eisenverarbeitende Industrie aus. Duisburg, Gelsenkirchen, Herne, Oberhausen und Wanne zählen zur sog. „Emscherzone“. Hier herrschen neben den Großzechen die Eisen-, Stahl- und Chemieindustrie vor. Dies ist auch der Fall in der „Vestischezone“, die Städte wie Gladbeck und Hamborn umfasst. In der „Lippezone“, der am nördlichsten gelegenen Region des Ruhrgebietes befinden sich u.a die Städte Lünen, Herne und Werne. In dieser Region löst sich das bisher geschlossene Industriegebiet zunehmend auf.[5]

Das Ruhrgebiet verfügt heute über eine sehr gute Verkehrsanbindung, was auf den Metropolstatus der Region zurückzuführen ist. Der alte Hellweg hat im Laufe der Zeit an Bedeutung verloren. Jedoch stellt der schiffbare Rhein eine wichtige Fernverkehrsverbindung dar. Außerdem stellt er eine Nord-Süd-Verbindung her sowie eine direkte Verbindung vom Ruhrgebiet zum weltweit größten Seehafen in Rotterdam. Bedeutend ist in diesem Zusammenhang der schleusenlose Zugang zum Rhein durch den Rhein-Herne- sowie durch den Dortmund-Ems-Kanal. Diverse Eisenbahnlinien und ein engmaschiges Netz von Autobahnen und Bundesstraßen sorgen für eine gute Anbindung.[6]

2.2 Geschichte des Ruhrgebietes

An diesem Punkt stellt sich die Frage, ab welchem Zeitpunkt in der Geschichte es sinnvoll ist den historischen Überblick zu beginnen. Das Ergebnis dieser Überlegungen kann nur die „Französische Revolution“ von 1789 sein.

Zu diesem Zeitpunkt war das Ruhrgebiet, wie der größte Teil des „Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation[7] ein weitgehend ländlich genutzter Raum und die Verhüttung von Erzen bzw. die Förderung von Kohle spielte noch keine ökonomisch bedeutsame Rolle. Die Frühindustrie war räumlich noch sehr begrenzt. Dennoch bedeutete die Revolution und die von diesem Zeitpunkt an stetig wechselnden Herrschaftsstrukturen in Westfalen, dem Rheinland und damit auch dem Ruhrgebiet eine Veränderung der Gesamtsituation, die schließlich in die „Industrielle Revolution“ mündete.

Mit dem Eintritt des „Deutschen Reiches“ in den „Ersten Weltkrieg“ 1914 und dem Anfang vom Ende des „Wilhelminischen Kaiserreiches“ endet dieser historische Überblick.

Die folgenden Unterpunkte sind jeweils zweigeteilt. Nach dem historischen Überblick über die politische Entwicklung der Region[8] wird die Entfaltung und Entwicklung der Ökonomie beleuchtet.

2.2.1. 1792-1813 Französische Herrschaft – Protoindustrielle Phase

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nicht zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten, damit ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde." (Napoleon I., 1802)

Die „Französische Revolution“ von 1789 prägte nicht nur Frankreich sondern ganz Europa nachhaltig. Die Kriege Napoleon Bonapartes, hatten die „Grand Nation“ am Anfang des 19. Jahrhunderts zum mächtigsten Staat in Europa werden lassen.

Die alten absolutistischen Systeme von Preußen und Österreich hatten den motivierten Soldaten Frankreich nichts entgegen zu setzen. Napoleon strukturierte auf diese Weise das alte Europa grundsätzlich neu.

Waren die Annexionen im Zuge der französischen Revolution noch Ausdruck Frankreichs alle Völker von der Geißel der Herrscher zu befreien, änderte sich diese Haltung spätestens mit dem Verklingen revolutionärer Ideen und dem Auftreten Napoleon I[9]. Ein bedeutenden Schritt in der Neuordnung Europas war die Gründung des „Rheinbundes“ (Confédération du Rhin) im Jahre 1806 . Dieser Bund, bestehend aus deutschen Fürstentümern, die unter dem Druck Napoleons aus der Gemeinschaft des „Heiligen römischen Reiches deutscher Nation“ ausgetreten waren, stellte neben Preußen und Österreich eine neue Macht in Europa dar.[10]

Preußen war zu diesem Zeitpunkt militärisch und moralisch geschwächt durch die deutliche Niederlage in der „Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt“, die den Verlust der Hälfte des preußischen Staatsgebietes nach sich zog. Im Zuge dieses Zusammenbruchs kam es zu weitgreifenden Reformen in Preußen, die untrennbar mit den Namen vom Stein, von Hardenberg, von Scharnhorst und von Gneisenau verbunden sind.

Zwar bedeutete die Zugehörigkeit zu Frankreich in erster Linie Ausbeutung und Unterdrückung für die angegliederten Fürstentümer, doch brachte die Annexion auch Vorteile mit sich. Neben der massiven Vereinfachung der Landkarte und der Beseitigung des „Flickenteppichs“ deutscher Fürsten- und Herzogtümer, kam es im Zuge des, durch Napoleon am 21. März 1804, eingeführten, „Code Civil“ zu einschneidenden Modernisierungen in Verwaltung und Wirtschaft.

Der Rheinbund wurde nach der “Völkerschlacht bei Leipzig“ (16.-19. Oktober 1813) und der Niederlange Napoleons aufgelöst. Westfalen und das Rheinland wurden im Zuge des „Wiener Kongresses“ (18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815) zu preußischen Provinzen.[11]

Das Ruhrgebiet selbst lag ab 1806 auf dem Staatsgebiet des neu gegründeten „Großherzogtums Berg“, welches bis 1808 von Napoleons Schwager Joachim Murat, danach von Napoleons Neffen Napoleon Louis Bonaparte bis 1813 verwaltet wurde.[12]

Im Ausgehenden 18. Jahrhundert war es weitgehend agrarisch geprägt und spätere Industriestädte, wie Dortmund und Essen waren wirtschaftlich rückständige Binnenstädte am Hellweg mit maximal 4000 Einwohnern. Eine Kontinuität im Eisengewerbe gab es noch nicht.[13]

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden im Raum Oberhausen drei Eisenhütten, welche die frühindustrielle Basis für die Eisen- und Stahlindustrie im Ruhrgebiet bildeten. Die „St.Antonii-Hütte“ (ggr. 1757), die Hütte „Gute Hoffnung“ (ggr. 1771)[14] und die Hütte „Neu-Essen“ (ggr. 1791) wurden 1810 zur „Hüttengesellschaft Jacobi, Haniel & Huyssen“ vereinigt.[15]

Für den ökonomischen Aufschwung im Ruhrgebiet war u.a. die Einführung der Dampfmaschine auf dem europäischen Kontinent ausschlaggebend.

Die von Franz Dinnethal 1803 konstruierte Dampfmaschine (angelehnt an die Pläne der, durch James Watt weiterentwickelte „Newcomenschen Dampfmaschine“) wurde zuerst im Bergbau eingesetzt zur Haltung und Senkung des Grundwasserspiegels. Auf diese Weise konnten die Bergleute in größere Tiefen vordringen. 1806 wurde erstmals eine Stollentiefe von 42 Metern erreicht. 1808 waren es 46 Meter in der Zeche „Vollmond“. Ab 1809 wurden Dampfmaschinen neben der Wasserhaltung auch zur direkten Förderung eingesetzt. Dies bedeutete eine Revolutionierung des Bergbaus. Die bald einsetzende Industrialisierung zeichnete sich bereits in dieser Phase ab. Neben dem Bergbau profitierten auch Maschinenfabriken und die aufkommende Eisen- und Stahlindustrie von den Innovationen der Zeit.[16]

2.2.2. 1815-1848 Vormärz – Frühindustrielle Phase

Durch die „Restauration“ des preußischen König Friedrich Wilhelm III. kam es ab 1830 zu Unruhen in der Bevölkerung, da der König sein Versprechen aus den Befreiungskriegen, dem Land eine Verfassung zu geben, nicht einhielt.

Der Versuch die alte Ordnung wieder herzustellen und damit einhergehend, die massive Unterdrückung aller demokratischen Ideen enttäuschte die Bevölkerung. Das Verbot Gewerkschaften zu gründen, um so politischen Einfluss besser geltend machen zu können, führte dazu, dass die Arbeiterschaft keine Möglichkeit hatte sich gegen Missstände in den Fabriken und Zechen zu wehren. Die allgemeine Verarmung der Bevölkerung war nur ein Auslöser der (gescheiterten) Revolution von 1848/49.

[...]


[1] s. Anhang Übersichtskarte A – Das Ruhrgebiet

[2] Vgl. Zunkel, 1983, S. 175

[3] Das Karbon begann vor 359,2 ± 2,5 Millionen Jahren und endete vor 299 ± 0,8 Millionen Jahren.

[4] Vgl. Eyll, 1983, S. 186f.

[5] Vgl. Brepohl, 1957, S.2ff. / Tenfelde, 1977, S. 33-43 / Zunkel, 1983, S. 175f.

[6] Vgl. Encarta Enzyklopädie 2003 Artikel „Ruhrgebiet“ – s. Anhang II

[7] Um 1800 war das „Heilige römische Reich deutscher Nation“ kaum mehr existent. Zersplittert durch die „Reforma- tion“, den „Augsburger Religionsfrieden“ und den „Dreißigjährigen Krieg“ war der Kaiser (bzw. König) kaum mehr als eine Symbolfigur. Das Reich löste sich 1806 mit der Gründung des Rheinbundes und dem Austritt ver- schiedener Staaten definitiv auf – Bis zu diesem Zeitpunkt ist „Heiliges römische Reich deutscher Nation“ jedoch die korrekte Bezeichnung

[8] Die politisch-historischen Gegebenheiten, die im Zuge dieses Abschnittes angesprochen werden beruhen auf zwei Quellen, die sich im Anhang finden: „Wikipedia“ – Artikel „Preußen“ - http://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fen Zugriffsdatum: 12.04.2007 „Nord- rhein-Westfalen – Eine Zeitreise“ - http://www.nrw2000.de/ausstellung.htm Zugriffsdatum: 12.04.2007 s. Anhang II

[9] Vgl. Dumont, 1989, S. 92ff.

[10] s. Anhang Übersichtskarte B/C – Rheinbund 1807 / 1812

[11] s. Anhang Übersichtskarte D – Preußen 1915

[12] Vgl. Pabst, 1989, S.187/199

[13] Vgl. Köllmann, 1990, S. 13f.

[14] Vgl. Schubert, 1984, S. 3-7

[15] Vgl. Eyll, 1983, S. 187f. / Zumdick, 1990, S. 37

[16] Vgl. Mönnich, 1971, S. 41ff. / Eyll, 1983, S. 188

Details

Seiten
41
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638000277
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v81126
Institution / Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
2,0
Schlagworte
Ruhrgebiet Situation Industriearbeiter Beginn Jahrhunderts Strukturwandels

Autor

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Titel: Das Ruhrgebiet – Die Situation der Industriearbeiter zu Beginn des 20. Jahrhunderts und während des Strukturwandels