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Südafrika: Vom Stützpunkt der Niederländischen Vereinigten Handelskompanie zum Apartheid-Staat.

Seminararbeit 2002 24 Seiten

Ethnologie / Volkskunde

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Von der Handelskompanie zur Gründung der Südafrikanischen Union
2.1 Die europäische Besiedlung des Kaps
2.2 Ankunft der Briten am Kap
2.3 Der Große Treck. Der Weg zu den Burenstaaten
2.4 Diamantenfieber und Goldrausch
2.5 Vom Burenkrieg zur Südafrikanischen Union

3. Von der Südafrikanischen Union zum Apartheid - Staat
3.1 Südafrika in den Jahren 1910 - 1948. Auf dem Weg zum Apartheid - Staat
3.2 Errichtung des Apartheid - Staates. Die Ära Malan und Strijdom
3.3 Politik der „getrennten Entwicklung“. Die Ära Verwoerd und Vorster
3.4 Neo - Apartheid. Die Ära Botha
3.5 Der Weg in die Freiheit

4. Literaturliste

1. Einleitung:

Die Hausarbeit „Vom Stützpunkt der Niederländischen Vereinigten Handelskompanie zum Apartheid - Staat“ gliedert sich in zwei Abschnitte:

Im ersten Teil werde ich die historische Entwicklung Südafrikas in den Focus rücken, und den Weg des Landes zur Südafrikanischen Union aufzeigen. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Eroberung des Landes durch die weißen Siedler, die brutale Unterdrückung und Diskriminierung der afrikanischen Bevölkerungsmehrheit, sowie der Konflikt zwischen der burischen und der britischen Bevölkerungsschicht um die Vorherrschaft im Land.

Zusätzlich werde ich die wirtschaftliche Entwicklung, vor allem im Bereich des Diamanten - und Goldbergbaus, analysieren, ohne die der Weg Südafrikas in die Apartheid nur schwer denkbar ist.

Im zweiten Teil der Arbeit steht die Entwicklung des Landes zum Apartheid - Staat im Mittelpunkt der Untersuchung. Zudem werden die auf dem Rücken der afrikanischen Bevölkerung ausgetragenen Machtkämpfe im burischen Lager behandelt. Vor allem anhand der diskriminierenden Gesetzgebung werde ich aufzeigen, wie der rassistische, totalitäre Staat die afrikanische Bevölkerung unterdrückt, und die verschiedenen Etappen der Entwicklung des Apartheid - Staates Südafrika beleuchten.

2. Von der Handelskompanie zur Gründung der Südafrikanischen Union

2.1 Die Anfangsiahre europäischen Besiedlung des Kaps

Am 6. 04. 1652 legen drei Schiffe der Niederländischen Vereinigten Ostindienkompanie in der Tafelbucht, am Kap der guten Hoffnung, im Süden Afrikas, Anker. Sie haben den Auftrag eine Versorgungsstation aufzubauen, die Schiffe der Kompanie auf ihrer langen Reise von und nach Asien anlaufen können.

Das Gebiet der südafrikanischen Küste ist schon bewohnt. Einerseits von den Khoikhoi („Hottentotten), die ihr Überleben als Viehzüchter sichern, und andererseits den San („Buschmänner“), die ein Leben als Jäger und Sammler führen.

Die Kompanie lässt um das Lager Gärten anlegen und beginnt mit den Khoikhoi Handelsbeziehungen aufzunehmen, um der Station auch tierische Nahrungsmittel zu sichern. Allerdings werfen die Gärten nur geringe Erträge ab, so dass der Bedarf an Vieh überhand nimmt, und von den Khoikhoi nicht mehr gedeckt werden kann.

Im Verlauf dieser ersten Krise muss die Kompanie Angestellte entlassen, die nun als „Freibürger“ ( vrijburger) Ackerbau und in Konkurrenz zu den Khoikhoi Viehzucht betreiben. Ihre Erzeugnisse müssen sie zu Festpreisen an die Versorgungsstation verkaufen.

1658 kommt es wegen Streit um Weideland, zu einem Krieg mit den Khoikhoi, die alsbald den weißen Bauern weichen müssen.

In den folgenden Jahren wird der Stützpunkt weiter ausgebaut, und um den größeren Bedarf an Arbeitskräften zu decken, werden Sklaven aus Madagaskar, Mosambik und Ostafrika „importiert“. Bis Ende des 17. Jahrhunderts wächst die Siedlung schnell zu einer kleinen Stadt und erhält den Namen Kapstadt. Die Siedlung entwickelt sich „ ... zur Taverne zwischen den Meeren, und schon bald reichen die Anbau - und Weideflächen in der Tafelbucht nicht mehr aus“ V

Mit Hilfe ihrer überlegenen Waffentechnik entreißen die weißen Kolonisten den Khoikhoi immer mehr von ihrem angestammten Land. Diese geraten in ein Abhängigkeitsverhältnis zu den Weißen und müssen ihren Lebensunterhalt fortan als schlechtbezahlte Erntearbeiter, Hausbedienstet und Hirten bestreiten. Nur 50 Jahre nach der Landung der Holländer sind die Khoikhoi aus ihrem angestammten Land vertrieben oder als billige Arbeitskräfte geknechtet. Unter den weißen Kolonisten bilden sich bis etwa 1770 zwei Gruppen heraus. Die einen, vor allem Hugenotten, lassen sich am Südwestkap nieder und bauen Getreide und Wein an, während die andere Gruppe vor allem Viehzucht betreibt und sich, aufgrund der steigenden Nachfrage nach neuen Weideflächen, immer mehr von Kapstadt entfernt. Wegen ihrer halbnomadischen Lebensweise werden sie „Treckburen“ (Wanderbauern) genannt.

Diese Expansion des weißen Siedlungsgebietes führt zu zahlreichen Konflikten mit den Ureinwohnern der Region. Die Treckburen betreiben regelrechte Vernichtungsfeldzüge gegen die Khoikhoi und vor allem die San.

Ab 1770 gerät die Kolonie in eine Wirtschaftskrise. Mangelnde Absatzmärkte für die Produzenten und die monopolistischen Praktiken der Kompanie erzeugen einen großen Unmut innerhalb der weißen Bevölkerung, und vor allem im östlichen Grenzgebiet kommt es zu bewaffneten Aufständen.

2.2 Ankunft der Briten am Kap

Als sich die wirtschaftliche und soziale Krise verschärft, nutzt das Empire das Machtvakuum.. Im Sept. 1795 besetzen britische Truppen das Kap. Die Invasoren bemühen sich in den[1] folgenden Jahren, für Recht und Ordnung zu sorgen, und eine moderne Verwaltung aufzubauen. Ab 1815 wird Südafrika offiziell zur britischen Kolonie erklärt.

Schon 1807 wird im gesamten britischen Weltreich der Verbot des Sklavenhandels umgesetzt, weshalb in Südafrika der Arbeitsmarkt reformiert werden muss. 1809 wird der „Hottentotten - Kodex" erlassen, mit dem die Khoikhoi per Edikt zu Farmarbeit gezwungen werden.

Sie müssen eine Plakette tragen, auf der Wohnort und Arbeitsplatz eingetragen sind. Ohne diesen „Pass“ droht ihnen eine Verhaftung wegen Landstreicherei, um dann einem weißen Farmer zur Zwangsarbeit überstellt zu werden. Ein Entkommen vor dem Dienstherrn ist für die Khoikhoi nun fast unmöglich. Zusätzlich müssen ab 1812 die Kinder der Khoikhoi bei den Herren ihrer Eltern als sog. „Lehrlinge“ arbeiten.

Ab 1820 kommt es zu einer großen Ansiedlung englischer Einwanderer am Ostkap. Englisch wird zur Amtssprache erklärt, was bei den Buren für große Verärgerung sorgt. Der Unmut der Buren über die britischen Besatzer wächst an, als 1828 die Beschränkung der Freizügigkeit der Khoikhoi aufgehoben wird, da sich die repressiven Gesetze zur Regelung des Arbeitskräftebedarfs, als ineffizient erweisen. Arbeitsverträge werden nun registriert und deren Laufzeit auf 1 Jahr begrenzt. Allerdings soll sich dadurch nur wenig an der Ausbeutung der Khoikhoi ändern. Der burische Widerstand gegen die neuen Gesetzesregelungen richtet sich vor allem gegen den sogenannten Ordinance 50, der den Khoikhoi zumindest pro forma eine rechtliche Gleichstellung als freie Farbige verspricht.

Als das Empire 1834 die Sklavenbefreiung dekretiert erreicht der Zorn der Buren auf die britischen Kolonisten seinen ersten Höhepunkt. Die Weichenstellung für den „Großen Treck“ ist gelegt.

2.3 Der Große Treck. Der Weg zu den Burenstaaten

Neben dem Unmut über die neuen Gesetze, sehen sich viele Buren in ihrer vorkapitalistisch organisierten Existenz, durch die britische, auf Marktorientierung ausgerichteten Wirtschaftsordnung, bedroht. 1836 beginnt eine burische Massenabwanderung ins Landesinnere, der sogenannte „Große Treck“, der später „ ... in der burischen Geschichtsschreibung gern als gottgelenkter „Zug der Auserwählten“ verklärt wird“[2]. Bis 1838 verlassen ca. 6000 Buren zusammen mit ihren Bediensteten auf vollgepackten Ochsenwagen, die Kapkolonie.

Ein Teil des Trecks verstreut sich auf der Hochebene, während eine andere Gruppe nach Norden zieht, und die dort ansässigen Ndebele ins heutige Zimbabwe vertreibt.

Die Hauptgruppe zieht über die Drakensberge an die Ostküste nach Natal, das von den Zulu beherrscht wird. Die Siedler liefern sich mit ihnen einen monatelangen Krieg, bei dem 250 Buren und etwa genauso viele Bedienstete zu Tode kommen. Erst mit Hilfe eines schwerbewaffneten britischen Kommandos, darunter zahlreiche Khoikhoi und Farbige, gelingt es den Siedlern im Dezember 1838 den Zulu eine vernichtende Niederlage beizubringen. Von einer Wagenburg aus, werden 3000 anrennende Zulu niedergemetzelt, ohne dass das Kommando einen einzigen Toten zu beklagen hat. Dieses Ereignis wird fortan „Schlacht am Blut - Fluss“ genannt, und findet in der politischen Mythologie der Apartheid einen wichtigen Platz. „Der Tag an dem 3000 Zulus den Tod finden, wird für die Buren zu einem nationalen Feiertag“[3].

Die Buren gründen daraufhin 1839 die Republik Natalia. Aber schon 1843 wird Natal von den Briten annektiert, da vor allem der Hafen von Port Natal, dem heutigen Durban, für das Empire von Interesse ist. Darüber enttäuscht, machen sich viele Buren wieder auf den Weg über die Drakensberge zurück, um sich auf das Gebiet der Hochebene zurückzuziehen. Bis 1845 ziehen unterdessen weitere 10000 Menschen aus der Kapkolonie ab, um ins Landesinnere umzusiedeln. Versuche einen Staat aufzubauen schlagen fehl, weil 1848 britische Truppen große Teile der Hocheben besetzen, um dem entgegenzuwirken. Doch schon bald kommt es in der britischen Südafrikapolitik zu einem Paradigmenwechsel, und man glaubt, dass die Kontrolle über das Kap und die Küste Natals ausreicht, um den Seeweg nach Indien zu schützen. Die Briten erkennen 1852 die Unabhängigkeit des Gebietes nördlich des Flusses Vaal, im Transvaal an. Allerdings soll es noch über ein Jahrzehnt dauern, bis sich die auf einem riesigen Gebiet verstreuten Buren, die heillos zerstritten sind, zu einem Staat zusammenfinden. Erst mit der Gründung der „Zuid - Afrikaanische - Republiek“ , wie der Transvaal fortan heißt, kommt es zu einer Befriedung des Gebiets. Nur in einem Punkt ist man sich einig, Gleichheit zwischen Weißen und Nicht - Weißen darf es nicht geben. So werden eindeutig in der Verfassung „... Wahlrecht und Staatsangehörigkeit für „Nicht - Weiße ausgeschlossen“[4].

1854 ziehen sich die britischen Truppen auch aus dem Gebiet zwischen Oranje und Vaal zurück. Auch hier rufen die Buren eine Republik aus, den Oranje - Freistaat.

Natal hingegen wird 1856 zur britischen Kronkolonie. Dort unternimmt die von den Briten eingesetzte Regierung den ersten Versuch einer territorialen Rassentrennung. Einzelnen Stammesgruppen werden bestimmte Reservationen zugewiesen, was einerseits die weiße Herrschaft festigen soll, andererseits den Afrikanern ermöglichen soll ihren Lebensunterhalt als Bauern zu verdingen. Man kann diese Reservationspolitik als Vorstufe der späteren Homeland - Politik des Apartheid - Systems interpretieren. Zudem wird ein Zensuswahlrecht installiert, das der ärmeren afrikanischen Bevölkerung ein angemessenes Mitspracherecht verwehrt.

Unterdessen erhält die Kap - Kolonie 1853 ihr eigenes Parlament im Zuge der sogenannten „repräsentativen Selbstregulierung“. Auch hier ist das Wahlrecht an Besitz und Einkommen gebunden, nicht aber an Hautfarbe, was vor allem von burischer Seite kritisch beäugt wird, obwohl die Afrikaner aufgrund ihres geringen Einkommens in der Wählerschaft eine winzige Minderheit bilden. 1856 wird am Kap mit dem Masters and Servants Act ein Gesetz erlassen, das den Bruch des Arbeitsvertrages zu einem schweren Gesetzesverstoß macht. So soll die Position weißer Farmer gegenüber ihren schwarzen Arbeitern gestärkt werden, die mit schweren Bestrafungen bei Vertragsbruch rechnen müssen.

Im Küstengebiet Natals, wo große Zuckerrohrplantagen angelegt werden, herrscht bald ein großer Arbeitskräftemangel, weshalb Kontraktarbeiter aus Indien angeworben werden, die vielfach nach Ablauf des Vertrags im Lande bleiben. Die Wirtschaft prosperiert in den britisch dominierten Gebieten, auch wegen eines anziehenden Binnenhandel, wogegen in den beiden Burenrepubliken die Wirtschaft darniederliegt.

Im Transvaal ruiniert der andauernde Krieg gegen die Afrikaner die Finanzen des Staates. Die Soldaten werden mit Land bezahlt, so dass immer neue Eroberungszüge initiiert werden müssen, was wiederum Geld kostet. Außerdem gibt es keine schiffbaren Flüsse, so dass nur Ochsenkarren als Transportmittel im Handel der Buren mit Natal und der Kapkolonie verwendet werden können. Folglich profitieren der Transvaal und der Oranje - Freistaat nur wenig von dem wirtschaftlichen Aufschwung der Kronkolonien. Das Wirtschaftssystem der Burenstaaten basiert weiter vorwiegend auf Tauschhandel und infolge der schlechten Finanzlage der Staaten kann keine geordnete Bürokratie und ein geregeltes Staatswesen aufgebaut werden.

2.4 Diamantenfieber und Goldrausch

Zu einer tiefgreifenden wirtschaftlichen Veränderung in Südafrika kommt es 1867, als ein spielender Junge im Norden der Kapkolonie einen Diamanten findet. Am Zusammenfluss von Oranje und Vaal werden vier riesige Diamantenvorkommen entdeckt, woraufhin die Briten 1871 das gesamte Diamantengebiet annektieren. „Der Diamantenabbau leitet einen revolutionären sozio - ökonomischen Umwälzungsprozess ein, ohne den das heutige Südafrika nicht denkbar wäre“[5]. Die Diamantenfunde werden schnell publik und Tausende weißer Abenteurer strömen in das Gebiet um Kimberley und versuchen von Anfang an, die Afrikaner von dem lukrativen Diamantengeschäft fernzuhalten. Vermehrt werden Afrikaner, die meist die schwersten Arbeiten verrichten müssen, und die wenigen afrikanischen Claim - Besitzer angegriffen.

Zusätzlich werden diskriminierende Gesetze erlassen. Ab 1872 müssen sich alle Afrikaner bei der Ankunft im Diamantengebiet registrieren lassen und ihren Arbeitsvertrag bei sich tragen, der als Aufenthaltsberechtigung gilt. Bei unerlaubtem Verlassen des Arbeitsplatzes werden sie mit Geldstrafen oder sogar Auspeitschungen bestraft. Und ab 1883 müssen alle Arbeiter, nach der Arbeit in der Grube, das Gelände, nach Hautfarbe getrennt, durch bewachte Ausgänge verlassen, wo sie genau durchsucht werden. So soll der Diamantendiebstahl unterbunden werden. Afrikaner müssen sich sogar vollständig ausziehen und sich einer entwürdigenden Leibesvisitation unterziehen.

Um die Kontrolle über die Arbeiter zu erhöhen, errichten die drei größten Minengesellschaften geschlossene Barackenlager, die Gefängnissen gleichen, nachts mit Scheinwerfern beleuchtet werden und mit Stacheldraht abgeriegelt sind. Nahrungs - und Genussmittel werden innerhalb der Lager verkauft und bringen den Gesellschaften zusätzliche Einnahmen. Bis 1889 sind alle afrikanischen Arbeiter, im Gegensatz zu den weißen Arbeiternehmern in Kimberley, in geschlossenen Baracken untergebracht. Nicht aber, weil die Grubenbesitzer den Afrikaner stärker misstrauen, vielmehr ist es so, „ ... dass die Grubenbesitzer auch ihre weißen Arbeiter kasernieren wollen, dies jedoch am Widerstand der Geschäftsleute in Kimberley scheitert, die um ihre Kunden fürchten“[6].

Nach 1877 beschleunigt sich die Zusammenlegung der Claims und die Mechanisierung. „So steigt zwischen 1877 und 1881 die Zahl der Dampfmaschinen in Kimberley von 16 auf über 300“[7]. Es kommt in den folgenden Jahren zu einem harten Kampf um die Schürfrechte, vor allem nach dem Zusammenbruch des europäischen Diamantenmarktes Ende 1882, den schließlich die De Beers Consolidated Mines, unter Führung von Cecil Rhodes, der 1890 auch Präsident der Kapkolonie wird, der 1872 die Selbstverwaltung unter britischer Oberhoheit zugestanden wurde, für sich entscheidet. Im gleichen Jahr hat seine Firma das Monopol im Diamantenbergbau. Selbst heute noch kontrolliert sie den Diamantenweltmarkt...

[...]


[1] Raabe, Stephan: Die Geschichte Südafrikas von 1652 bis 1978, S.13.

[2] ebd., S. 16

[3] Hinz, Manfred O.: Der große Treck, S.110.

[4] Kramer, Jutta: Apartheid und Verfassung, S.33.

[5] Raabe, Stephan: Die Geschichte Südafrikas von 1652 bis 1978, S.20.

[6] ebd. S.22

[7] ebd. S.21

Details

Seiten
24
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638151160
Dateigröße
596 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v8031
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – Institut für Ethnologie
Note
2,3
Schlagworte
Südafrika Apartheid Rassismus

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