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Wirtschaftlicher Länderbericht Indien

Indiens Wirtschaft und Stellung im Welthandel

Seminararbeit 2006 31 Seiten

VWL - Fallstudien, Länderstudien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kompaktinformationen über Indien

3. Indiens wirtschaftliche Entwicklung von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart
3.1 Der Europäische Kolonialismus bis zum 19. Jh.
3.2 Die indische Wirtschaft in der ersten Hälfte des 20. Jh.
3.3 Indiens Wirtschaft nach der Unabhängigkeit
3.3.1 Folgen des 2. Weltkrieges
3.3.2 Grüne Revolution
3.3.3 Wirtschaftlicher Aufschwung und Erhöhung der Staatsquote
3.3.4 Wirtschaftsreformen seit 1985 und ihre Grenzen
3.4 Die indische Wirtschaft im 21. Jh.

4. Zur Entwicklung und Aussicht der indischen Außenhandelsstruktur im 21. Jh.
4.1 Kurzbeschreibung
4.2 Die indische Stellung im Welthandel
4.3 Theoretische Ansatzpunkte für die Auswirkungen des Außenhandels auf die Wirtschaft

5. Indien - ein Entwicklungsland?

6. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abb. 1: Indien: Durchschnittliches jährliches Wirtschaftswachstum im Vergleich

Abb. 2: Sektoraler Anteil am BIP (in %):

Abb. 3: Inflationsrate (in %):

Abb. 4: Sektorale Zusammensetzung der Wirtschaftsstruktur Indiens:

Abb. 5: Indiens Anteil am Welthandel von 1950 bis 1998 in %:

Abb. 6: Der Außenhandel Indiens von 1993/94 bis 2003/04 (in Mio. US$):

1. Einleitung

Der Aufstieg Indiens zur Atommacht erfolgte mit dem Zünden dreier unterirdischer Sprengköpfe am 11. Mai 1998[1] und der schwelende Konflikt mit Pakistan erregte weltweites Aufsehen. Des Weiteren denkt man an ausbleibende Monsune, Dürrekatastrophen, Hungersnöte und Elend sowie Umweltverschmutzung, wenn man sich das Bild von Indien in der westlichen Welt vor Augen hält. Doch im Zeitalter der Globalisierung kann Indien durch sein Know-how in der Soft- und Hardwarebranche für Furore sorgen. Liberalisierung, gut ausgebildete englischsprachige und günstige Fachkräfte machen Indien für Investitionen global orientierter Unternehmen besonders interessant. So plant u. a. der deutsche Automobilhersteller BMW im Mai 2005 den Aufbau einer Produktion in Indien, um neue Absatzmärkte zu erschließen und um kostengünstig zu produzieren[2].

Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit einem Länderbericht über Indien aus entwicklungsökonomischer und wirtschaftlicher Perspektive. Eine detaillierte Betrachtung der politischen, gesellschaftlichen und geographischen Ebene soll im Rahmen einer solchen Arbeit bewusst nicht erfolgen, da diese sonst den Umfang deutlich übersteigen würde. Somit kann dieser Länderbericht nicht den Anspruch auf Vollständigkeit gerecht werden. Die indische Wirtschaft wird partiell aus entwicklungsökonomischer Sichtweise beleuchtet, um Ansatzpunkte zu finden, die Wirtschaftswachstum generieren, die dadurch gewonnen Wohlfahrtsgewinne verteilen und somit die Armut bekämpfen.

In Kapitel zwei wird ein prägnanter Überblick über Indien gegeben. Dabei werden sehr knapp die politischen, wirtschaftlichen und geographischen Besonderheiten umrissen, um diesen Staat in das Weltgefüge einordnen zu können.

Das dritte Kapitel befasst sich mit der wirtschaftlichen Entwicklung Indiens von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart. Die Bedeutung des Kolonialismus liegt in der Tatsache, dass niemand das heutige Indien, seine wirtschaftliche Verflechtung und seinen Entwicklungsstand verstehen kann, ohne die Ursprünge zu kennen. Deshalb startet die Betrachtung an diesem Punkt. Des Weiteren werden in diesem Kapitel die Auswirkungen der Weltkriege auf den Entwicklungsstand Indiens überprüft. Eine ausführlichere Bearbeitung verdient die Beleuchtung der wirtschaftlichen Probleme nach der Unabhängigkeit sowie die Chancen für eine positive ökonomische Entwicklung im Zuge der Globalisierung im neuen Jahrtausend.

Kapitel vier behandelt die Aussicht zur Entwicklung des indischen Außenhandels, sowie der Außenhandelsstruktur im 21. Jh. und versucht anhand theoretischer Modelle zu überprüfen, ob Indien durch eine Liberalisierung der Wirtschaft und des Außenhandels profitieren kann. Dabei werden zunächst die Modelle der klassischen und neoklassischen Außenhandelstheorie betrachtet, auf ihre spezifische Eignung geprüft und ggf. soll auf neuere Ansätze der endogenen Wachstumstheorie eingegangen werden.

Im fünften Kapitel soll anhand von diversen Indikatoren (u. a. HDI und HPI) analysiert werden, ob Indien die Tatbestandsmerkmale für ein EL erfüllt. Ebenfalls soll durch die Betrachtung dieser Indikatoren die Schwachstellen der wirtschaftlichen Entwicklung deutlich werden, um Empfehlungen für geeignete Gegenmaßnahmen geben zu können.

Der Umfang dieser Seminararbeit wurde bewusst geringfügig überschritten, da mit Kapitel 4.3 ein Thema zusätzlich behandelt wird, welches nicht unbedingt in einem Länderbericht erwartet wird, jedoch nötig ist, um den Anforderungen einer Seminararbeit im Rahmen einer Kern Volkswirtschaftslehre gerecht zu werden.

2. Kompaktinformationen über Indien

Indien ist mit einer Fläche von über 3,2 Mio. km² der siebtgrößte und hinsichtlich seiner Bevölkerungszahl von knapp 1.050 Mio. der zweitgrößte Staat der Erde. Gleichzeitig gehört es zu den Ländern, die eine der höchsten Bevölkerungsdichten aufweisen (319 EW pro km²)[3].

Die Hauptstadt der „größten Demokratie der Welt“[4] ist New Delhi und besitzt über 10 Mio. EW. Damit ist sie die drittgrößte Stadt Indiens nach Bombay (15,7 Mio.) und Kalkutta (12,1 Mio.)[5]. Von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung ist die schnell wachsende Stadt Bangalore (5 Mio. EW), die als das „Silicon Valley“ Indiens[6] bezeichnet wird. Die Verwaltung ist in 28 Bundesstaaten und 7 Union Territories eingeteilt.

Im Norden grenzen Tibet, Nepal und Bhutan und im Süden die Palkstrasse sowie der Golf von Mannar an Indien an. Westlich von Indien befindet sich das Arabische Meer sowie Pakistan und im Osten Myanmar, Bangladesh und der Golf von Bengalen[7]. Somit wird deutlich, dass Indien über eine gute Anbindung an den Seeverkehr verfügt, die zur Umsetzung des internationalen Handels von besonderer Bedeutung ist.

Zu den wichtigsten religiösen Gruppen gehören Hindus (80%), Muslime (11%), diese können entweder in Sunniten (8%) oder in Schiiten (3%) unterschieden werden, und Christen (2,4%). Des Weiteren gibt es religiöse Minderheiten, wie z.B. Buddhisten, Jaina und Parsen[8].

Wirtschaftlich gesehen ist Indien grundsätzlich auf einem aufsteigenden Ast. Das BIP 2002 betrug ca. 510 Mrd. US$. Damit liegt Indien zwar weit hinter dem Wert der führenden Wirtschaftsmächte USA (8.000 Mrd. US$) und Deutschland (2.000 US$), es kann dafür ein relativ hohes Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 5,8% p. a. zwischen 1990 und 2002 aufweisen. Für das Haushaltsjahr 2003/04 wurde sogar ein Wachstum von 7% prognostiziert. Zu diesem Wachstum tragen besonders Handel, Tourismus, Transport, Kommunikation und Finanzdienstleistungen bei. Jedoch sind auch Rückschläge erkennbar, wie z.B. der größte Börsencrash in der 124 jährigen Geschichte der indischen Börse vom 17. April 2004[9], das Ansteigen der sozialen Kluft zwischen Arm und Reich, ein niedriges aber leicht steigendes pro Kopf-Einkommen von 470 US$ (2002) und eine anhaltende negative Außenhandelsbilanz. Die Inflation in den 90ern fiel für ein EL mit durchschnittlich 7,6% relativ gering aus und die registrierte Arbeitslosigkeit betrug im Jahr 2003 6%. Das gesetzliche Zahlungsmittel ist die indische Rupie, 1€ entspricht ungefähr 55,94 iR.

3. Indiens wirtschaftliche Entwicklung von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart

3.1 Der Europäische Kolonialismus bis zum 19. Jh.

Vasco da Gama verließ im Juli 1497 Lissabon, um eine Expedition nach Fernost zu unternehmen. Nachdem er das Kap der Guten Hoffnung und den indischen Ozean passierte, erreichte er am 19. Mai 1498 den Hafen von Calicut (das heutige Kozhikode). Damit begann eine neue Epoche der indischen Geschichte.

Die Engländer und Spanier folgten den Portugiesen, Franzosen und Holländer kamen zum Ende des 16. Jh. nach Indien[10]. Die Briten strebten nach der Monopolstellung, weil sie erkannten, dass Asien (speziell Indien) mehr zu bieten hatte als Gewürze. Das beste Baumwollegarn und die feinsten Textilien der Welt wurden in Indien produziert. Weder Holland noch Portugal zeigten Interesse bzw. erkannten diesen Aspekt. Somit begann die wirtschaftliche Dominanz der Briten in Indien[11].

Zwei Jh. britische Kolonialherrschaft hinterließen ihre Spuren auf allen Ebenen, besonders in der Wirtschaft. Die Verwurzelung mit England bleibt bis heute erkennbar. Die entscheidende Weichenstellung erfuhr Indien mit der Anbindung an den Weltmarkt unter britischer Flagge, die die weitere wirtschaftliche Entwicklung vorgab[12]. Statt einer Weltmarktintegration, verbunden mit der Hoffnung nach Wirtschaftswachstum, entwickelte sich eine „parasitäre Symbiose“[13]. Diese wurde dadurch möglich, dass England von Beginn des 18. Jh. bis Ende des 19. Jh. schnell von einer politischen und wirtschaftlichen Innovation zur nächsten Fortschritt und somit gegenüber anderen Nationen einen Wettbewerbsvorteil besaß[14].

Die britische EIC übernahm die Kontrolle über die indische Steuerverwaltung, entzog dem Wirtschaftskreislauf Silber und kaufte dafür in China Tee[15]. Bald überstieg der Teehandel mit China den Textilhandel mit Indien und wirkte sich negativ auf die indische Wirtschaft aus.

Des Weiteren produzierten die Engländer nach der industriellen Revolution Baumwolltextilien selbst und veräußerten sie zu günstigen Preisen. Indische Weber, die für den Export arbeiteten, gerieten aufgrund geringerer Produktivität in Bedrängnis und mussten in der Landwirtschaft Zuflucht finden. So stieg die Zahl, der von der Landwirtschaft abhängigen Bevölkerung von 55% Mitte des 19. Jh. auf 75% in den 30ern des 20. Jh.[16].

Die englische Politik war auf Ausbeutung indischer Rohstoffe ausgerichtet. Somit wurde Indien ein abhängiges Agrarland, welches Indigo, Opium, Rohbaumwolle, Jute, Reis und Weizen zu billigsten Preisen exportierte[17]. Die Handelsgewinne flossen in die Kassen britischer Handelshäuser. Es wurde kaum britisches Kapital in Indien investiert. Lediglich das Eisenbahnsystem und die Seehäfen konnten von englischen Investitionen profitieren mit dem Ziel, den Warenverkehr aus Indien heraus zu beschleunigen[18] und den englischen Profit zu steigern.

3.2 Die indische Wirtschaft in der ersten Hälfte des 20. Jh.

Generell betrachtet, konnte sich die indische Industrie zu Beginn des 20. Jh. kaum entwickeln. Der Erste Weltkrieg unterbrach die Handelswege zu dem Kolonialherrn und bescherte damit der indischen Industrie eine Protektion[19]. In dessen Windschatten und der steigenden Nachfrage, ausgelöst durch den Ersten Weltkrieg, entstanden in Indien neue Fabriken. Während es im Jahr 1914 2.681 registrierte Unternehmen gab, stieg diese Zahl bis 1922 auf 4.781 an[20]. Diese Entwicklung konnte nicht über den Fakt hinwegtäuschen, dass insgesamt gesehen, der industrielle Sektor marginal ausgeprägt war, u. a. deshalb, weil wenige indische Investoren bereit waren in die Industrie zu investieren[21].

Geld, welches nicht in den Konsum floss, wurde zum Kauf von Land verwendet. Dies versprach eine gute Anlage, denn aufgrund des steigenden Bevölkerungswachstums wurde Land knapp und gewann an Wert. Zwischen 1860 und 1913 stieg der Preis von Agrarland um ca. 4% p. a., während die Preise sich allgemein im gleichen Zeitraum um 1,5% p. a. verteuerten[22]. Diese Aufwertung der Bodenpreise hatte zur Folge, dass der Anteil des Bodens am Volksvermögen von ca. ein Viertel im Jahre 1860 auf die Hälfte im Jahr 1913 wuchs. Der Anstieg der Bodenpreise hatte nicht zur Folge, dass sich die Produktivität in der Landwirtschaft erhöhte. Die Bearbeitung des Bodens wurde nach wie vor von Kleinbauern durchgeführt, die einer doppelten Belastung von Schuldendruck und Grundsteuer ausgesetzt waren. Dieser Vermarktungsdruck zwang sie, ihre Agrarprodukte so günstig wie möglich anzubieten[23].

Der Erste Weltkrieg bewirkte auf vielen Gebieten einen Wandel der indischen Wirtschaft, die indische Währung wurde aufgewertet, die Agrarpreise stiegen und die Gewinne der Industriellen vergrößerten sich ebenfalls. Dieser Trend wirkte sich jedoch negativ auf den Großteil der Bevölkerung aus. Es fand eine „Umverteilung nach oben“ statt und die Kluft zwischen Arm und Reich wurde größer[24].

Die Anbindung Indiens an den Weltmarkt unter britischer Flagge hat bisher keine positive Marktintegration bewirkt. Sie akzentuierte die ungünstigen Eigenschaften der indischen Agrargesellschaft und hemmte das industrielle Wachstum[25].

Es war ebenfalls keine besonders positive Entwicklung des Pro-Kopf-Einkommens zu verzeichnen. Zwischen 1860 und 1900 stieg dieses um 20 % und zwischen 1900 und 1920 um 14 %. Dabei ist zu beachten, dass dieser leichte Anstieg zu Beginn des 20. Jh. auf ein stagnierendes Bevölkerungswachstum zurückzuführen war. Als das Bevölkerungswachstum nach 1921 wieder anstieg, stagnierte das Pro-Kopf-Einkommen bis zum Ende der britischen Kolonialherrschaft auf niedrigem Niveau[26].

Im Zweiten Weltkrieg kämpften mehr als 2 Mio. indische Soldaten für Großbritannien. Die erforderliche Ausrüstung wurde von der indischen Industrie gefertigt[27]. Zugleich musste ebenfalls die Versorgung der Bevölkerung sichergestellt werden. Aus diesem Grund wurde ein bürokratischer Interventionsapperat aufgebaut, der die Grundlage für die spätere sozialistisch-planwirtschaftliche Wirtschaft Indiens nach der Unabhängigkeit bilden sollte[28]. Er diktierte die Preise anhand von Herstellungskosten und einem angemessenen Gewinnaufschlag („cost plus“)[29]. Dieses Preisdiktat galt nur für Regierungsaufträge. Für Güter, die nach der Intervention der Regierung noch übrig blieben, konnten die Unternehmer fordern, was der Markt bereit war zu zahlen. Das war aufgrund der Knappheit der Güter und einer wachsenden, kaufkräftigen Mittelschicht viel. Folglich kam es zur Inflation aufgrund eines Nachfrageüberhanges.

3.3 Indiens Wirtschaft nach der Unabhängigkeit

3.3.1 Folgen des 2. Weltkrieges

Zur Bezahlung der englischen Kriegsaufträge wurden Reserven in Pfund Sterling bei der Bank von England angelegt. Somit hatte Indien zum Ende des Krieges keine Schulden bei den Briten mehr, sondern wurde Gläubiger der Kolonialherren und konnte deshalb leichter in die Unabhängigkeit entlassen werden, zumal England weiterhin die Reserven in London verwaltete[30]. Jedoch hatte Indien zu diesem Zeitpunkt eine anfällige Industrie mit einem überalterten Maschinenpark. Des Weiteren lagen die indischen Preise aufgrund der Kriegsinflation über dem Weltmarktniveau.

Am 15. August 1947 erlangte Indien seine Unabhängigkeit. Einen wesentlichen Anteil daran hatte Mahatma Gandhi mit seinen Methoden des gewaltlosen Widerstandes, der Nicht-Zusammenarbeit und Boykottmaßnahmen[31].

Die erste unabhängige Regierung unter Premierminister Jawaharlal Nehru trat ein schweres Erbe an, da die britische Kolonialmacht ein schwaches Wirtschaftssystem hinterließ. Seine staatliche Wirtschaftspolitik (Fünfjahrespläne) setzte ihren Fokus auf die Förderung des schwerindustriellen Sektors. Vorbild war für ihn die zentrale Wirtschaftsplanung der UdSSR[32]. Indiens Wirtschaft wurde zur „mixed economy“, in der Staatsbetriebe Schlüsselpositionen (Schwer- und Investitionsgüter) der Wirtschaft übernahmen, während der Konsumgüterbereich der Privatwirtschaft vorbehalten blieb. Ausländische Investitionen wurden auf bestimmte Sektoren bzw. Anteile stark beschränkt[33]. Diese Politik der Abschirmung des Binnenmarktes vor ausländischer Konkurrenz ließ den indischen Anteil am Welthandel sinken[34].

[...]


[1] Vgl. Six, Clemens: Hindu-Nationalismus und Globalisierung. Die zwei Gesichter Indiens: Symbole der Identität und des Anderen, 1.Auflage, Frankfurt a. M. 2001, S. 7.

[2] Vgl. „BMW plant Produktion in Indien“, in: Handelsblatt vom 13./14./15. Mai 2005 - Nr. 92, S. 13.

[3] Vgl. Fischerweltalmanach 2005, S. 194.

[4] Vgl. Bronger, Dirk/Wamser, Johannes: Indien – China: Vergleich zweier Entwicklungswege, in: Draguhn, Werner (Hrsg.): Indien 2003. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Hamburg 2003, S. 343.

[5] Vgl. Fischerweltalmanach 2005, S. 194.

[6] Vgl. Hartmann-Wendels, Thomas u. a. (Hrsg.): Das asiatische Jahrhundert. Global Shifts: Asien formiert sich neu, in: WISU-Magazin 5/05, Düsseldorf 2005, S. 580ff.

[7] Vgl. Ebda., S. 194.

[8] Vgl. Microsoft® Encarta® Professional 2002.

[9] Vgl. Fischerweltalmanach 2005, S. 197.

[10] Vgl. Gosalia, Sushila: Strukturwandel und binnenwirtschaftliche Dynamik in Indien, in: Draguhn, Werner (Hrsg.): Indien 2003. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Hamburg 2003, S. 291.

[11] Vgl. www.wifo.at/stefan.schleicher/down/da/DA_Ibitz.pdf, abgerufen am 14.04.2005.

[12] Vgl. Rothermund, Dietmar: Die Stadien der Wirtschaftlichen Entwicklung, in: Rothermund, Dietmar (Hrsg.): Indien. Kultur, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Umwelt – Ein Handbuch, München 1995, S. 485.

[13] Vgl. Rothermund, Dietmar: Indiens wirtschaftliche Entwicklung. Von der Kolonialherrschaft bis zur Gegenwart, Paderborn 1985, S. 28.

[14] Vgl. Rothermund, Dietmar: Die Stadien der Wirtschaftlichen Entwicklung, in: Rothermund, Dietmar (Hrsg.): Indien. Kultur, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Umwelt – Ein Handbuch, München 1995, S. 485.

[15] Vgl. Rothermund, Dietmar: Indiens wirtschaftliche Entwicklung. Von der Kolonialherrschaft bis zur Gegenwart, Paderborn 1985, S. 32.

[16] Vgl. www.wifo.at/stefan.schleicher/down/da/DA_Ibitz.pdf, abgerufen am 14.04.2005.

[17] Vgl. Rothermund, Dietmar: Die Stadien der Wirtschaftlichen Entwicklung, in: Rothermund, Dietmar (Hrsg.): Indien. Kultur, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Umwelt – Ein Handbuch, München 1995, S. 486.

[18] Vgl. www.wifo.at/stefan.schleicher/down/da/DA_Ibitz.pdf, abgerufen am 14.04.2005.

[19] Vgl. Rothermund, Dietmar: Die Stadien der Wirtschaftlichen Entwicklung, in: Rothermund, Dietmar (Hrsg.): Indien. Kultur, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Umwelt – Ein Handbuch, München 1995, S. 486.

[20] Vgl. www.wifo.at/stefan.schleicher/down/da/DA_Ibitz.pdf, abgerufen am 14.04.2005.

[21] Vgl. Rothermund, Dietmar: Die Stadien der Wirtschaftlichen Entwicklung, in: Rothermund, Dietmar (Hrsg.): Indien. Kultur, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Umwelt – Ein Handbuch, München 1995, S. 487.

[22] Vgl. Rothermund, Dietmar: Indiens wirtschaftliche Entwicklung. Von der Kolonialherrschaft bis zur Gegenwart, Paderborn 1985, S. 80.

[23] Vgl. Rothermund, Dietmar: Die Stadien der Wirtschaftlichen Entwicklung, in: Rothermund, Dietmar (Hrsg.): Indien. Kultur, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Umwelt – Ein Handbuch, München 1995, S. 487.

[24] Vgl. Rothermund, Dietmar: Indiens wirtschaftliche Entwicklung. Von der Kolonialherrschaft bis zur Gegenwart, Paderborn 1985, S. 84-91.

[25] Vgl. Rothermund, Dietmar: Die Stadien der Wirtschaftlichen Entwicklung, in: Rothermund, Dietmar (Hrsg.): Indien. Kultur, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Umwelt – Ein Handbuch, München 1995, S. 487.

[26] Vgl. Ebda., S. 488.

[27] Vgl. www.wifo.at/stefan.schleicher/down/da/DA_Ibitz.pdf, abgerufen am 14.04.2005.

[28] Vgl. Rothermund, Dietmar: Indiens wirtschaftliche Entwicklung. Von der Kolonialherrschaft bis zur Gegenwart, Paderborn 1985, S. 140ff.

[29] Vgl. Rothermund, Dietmar: Die Stadien der Wirtschaftlichen Entwicklung, in: Rothermund, Dietmar (Hrsg.): Indien. Kultur, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Umwelt – Ein Handbuch, München 1995, S. 490.

[30] Vgl. Ebda., S. 490.

[31] Vgl. www.wifo.at/stefan.schleicher/down/da/DA_Ibitz.pdf, abgerufen am 14.04.2005.

[32] Vgl. Gosilia, Sushila: Strukturwandel und binnenwirtschaftliche Dynamik in Indien, Draguhn, Werner (Hrsg.): Indien 2003. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Hamburg 2003, S. 293.

[33] Vgl. http://www.bpb.de/publikationen/4J7892.html, abgerufen am 14.04.2005.

[34] Vgl. Kapitel 4.2 Die indische Stellung im Welthandel.

Details

Seiten
31
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638885058
Dateigröße
549 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v77986
Institution / Hochschule
Technische Universität Chemnitz – Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Note
1,3
Schlagworte
Wirtschaftlicher Länderbericht Indien

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Titel: Wirtschaftlicher Länderbericht Indien