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Der Utilitarismus als angewandte Ethik

Erweiternde Konzepte des klassischen Utilitarismus als Antwort auf das Problem der Gerechtigkeit

Seminararbeit 2007 30 Seiten

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Entstehung des Utilitarismusgedanken

2 Der Utilitarismus
2.1 Der klassische Utilitarismus
2.1.1 Jeremy Benthams Ansichten zum Utilitarismus
2.1.2 John Stuart Mills utilitaristische Ethik
2.2 Kritik am klassischen Utilitarismus

3 Weiterentwicklungen des klassischen Standpunktes – Das Problem der Gerechtigkeit
3.1 Der Begriff der Gerechtigkeit
3.2 Regelutilitarismus vs. Handlungsutilitarismus
3.3 Gerechtigkeitsutilitarismus
3.4 Entwurf eines Regelkonsequentialismus

4. Zusammenfassung und Ausblick

5 Literaturverzeichnis

1 Entstehung des Utilitarismusgedanken

„Hat man sein w a r u m ? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem w i e ? – Der Mensch strebt n i c h t nach Glück; nur der Engländer tut das.“[1]

Geht man davon aus, dass für das Streben nach Glück zunächst ein gewisser Lebensstandard vorhanden sein muss, so könnte Nietzsche mit seinem Zitat durchaus recht gehabt haben. Das Glück als Endziel menschlichen Handelns kann nur der ins Auge fassen, dessen Lebensziel über das reine Überleben hinausgeht. England, als Vorreiter der Industriellen Revolution konnte sich als erstes europäisches Land ein Niveau erwirtschaften, das es den höheren Kreisen der Englischen Gesellschaft ermöglichte, sich ernsthaft mit dem Glücksstreben des Menschen auseinanderzusetzen.

Großbritannien entwickelte sich nach den Napoleonischen Kriegen und dem gleichzeitigen Ausschalten des Erbfeindes Frankreich zur weltweit führenden Handels- und Industrienation fast über das gesamte 19.Jh. hinweg. Ab 1870 hatten die europäischen Nationen wie Deutschland ihren Rückstand aufgeholt und 1880 wurde England von den USA in der industriellen Gesamtproduktion überholt. Die Grundlage für den britischen Erfolg bildeten der Textilsektor, die Kohleförderung, die Eisenindustrie und der Maschinenbau. Zudem verfügte Großbritannien über ein frühzeitig großflächig ausgebautes Einsenbahnnetz und den Schiffbau, die zusammen die Infrastruktur für den Absatz der hergestellten Produkte boten.[2] Wenn auch das Ausmaß und die Geschwindigkeit der britischen Industrialisierung allgemein überschätzt wird, so hat doch der steigende Wohlstand und die damit verbundenen ökonomischen und ethischen Probleme dazu beigetragen, dass sich eine Idee entwickelte, die der Gegenstand dieser Arbeit sein wird, der Utilitarismus.

Zunächst entwickelte Adam Smith im Zuge des steigenden Wohlstandes in seinem Hauptwerk Der Wohlstand der Nationen[3] das Modell einer liberalistischen Marktwirtschaft, die den Einfluss des individuellen Eigennutzes auf die Wirtschaft und die Gesellschaft zeigt. Später skizzierte Jeremy Bentham die Idee einer nutzenorientierten Ethik und setzte sich für politische und soziale Reformen ein, um die Gesellschaft an die veränderte ökonomische Lage Englands anzupassen und dabei auch die unteren Bevölkerungsschichten am steigenden Wohlstand zu beteiligen. John Stuart Mill schließlich wurde sowohl vom Utilitarismus Benthams, wie auch vom Frühliberalismus Smiths beeinflusst und entwickelte daraus den klassischen Utilitarismus wie wir ihn heute kennen.

Auf diesen klassischen Utilitarismus geht die Arbeit zunächst ein, wobei sie sich in der folgenden Kritik auf die Frage der Gerechtigkeit spezialisiert. Antworten darauf geben im Anschluss John C. Smart, John Rawls, Richard B. Brandt und Rainer W. Trapp in ihren unterschiedlichen Interpretationen und Erweiterungen des Utilitarismus. Den Abschluss soll Bernhard Irrgangs Konzept des Regelkonsequentialismus bilden, der Aspekte aus den vorherigen Beiträgen aufgreift und einen Vorschlag für eine aktuell relevante Wirtschaftsethik unterbreitet.

2 Der Utilitarismus

David Hume wendet sich als englischer Philosoph gegen die rein rationale Ethik des Deutschen Immanuel Kant, die im Zuge der Aufklärung den Verstand auf die Stufe der höchsten moralischen Instanz hob. Er war der Ansicht, „daß Verstand und Gefühl bei nahezu allen moralischen Entscheidungen und Schlüssen zusammenwirken“[4]. Während bei Kant eher lebensweltfremde Prinzipien im Vordergrund standen, die sich auf den Verstand allein berufen, versuchten die englischen Philosophen eine Ethik für die praktische Anwendung zu entwerfen. In dieser Tradition der praxisnahen Ethik steht auch der klassische Utilitarismus Benthams und Mills, über den der nächste Abschnitt einen Überblick liefern soll.

2.1 Der klassische Utilitarismus

John Stuart Mill und Jeremy Bentham werden als die Begründer des klassischen Utilitarismus bezeichnet, da sie einzelne Aspekte, die schon weit vor ihnen erwähnt wurden zu einer Ethik zusammenfassten. So trat der Hedonismus, die „[…] Lehre, nach welcher das höchste ethische Prinzip das Streben nach Sinnenlust und Genuss ist“[5], schon bei Aristipp (435-360 v. Chr.) und Epikur (341-270 v. Chr.), wenn auch in mehr egoistischer denn universalistischer Gestalt auf.[6] Während die christliche Lehre als Begründer des Universalismus gelten kann, in der der Hedonismus zurückgewiesen wird, kann man Hobbes (1588-1679) als Begründer des Konsequenzen- und Utilitäts-Prinzips sehen.[7] In der Nachfolge von Hobbes steht Jeremy Bentham, dessen utilitaristische Ansichten im folgenden Kapitel behandelt werden.

2.1.1 Jeremy Benthams Ansichten zum Utilitarismus

Bentham fasste in seiner Einführung in die Prinzipien von Moral und Gesetzgebung den Universalismus, das Konsequenzen- und das Utilitätsprinzip in einer Theorie zusammen. Im Grunde war diese nur als Einleitung zu einem rechtsphilosophischen Werk gedacht, entwickelte aber beim Schreiben eine gewisse Eigendynamik, so dass Bentham sie unabhängig herausgab. Etienne Dumont übersetzte diesen Aufsatz 1802 ins Französische und machte ihn damit erst bekannt. Anschließend fanden Benthams utilitaristische Gedanken bald in Großbritannien, den USA und dem europäischen Kontinent Anklang.[8]

Benthams Einführung in die Prinzipien der Moral und der Gesetzgebung scheinen etwas ungeduldig und schnell geschrieben, so dass er den Utilitarismus nicht gründlich genug normativ begründet und ihn keiner sorgfältigen Kritik unterzieht, was Mill in seinem Aufsatz Der Utilitarismus ein paar Jahre später nachholt.

„Die Natur hat die Menschheit unter die Herrschaft zweier souveräner Gebieter – Leid und Freude – gestellt. Es ist an ihnen allein aufzuzeigen, was wir tun sollen, wie auch zu bestimmen, was wir tun werden. Sowohl der Maßstab für Richtig und Falsch als auch die Kette der Ursachen und Wirkungen sind an ihrem Thron festgemacht. […] Jemand mag zwar mit Worten vorgeben, ihre Herrschaft zu leugnen, aber in Wirklichkeit wird er ihnen ständig unterworfen bleiben.“[9]

Laut Bentham handelt ein Mensch demnach so, dass er Freude zu erreichen und Leid zu vermeiden versucht. Dies nimmt Bentham a priori an und baut darauf sein Prinzip der Nützlichkeit auf. Seinen Worten nach basiert dieses System auf der realistischen Sichtweise auf die Handlungsmotivationen des Menschen.

„Unter dem Prinzip der Nützlichkeit ist jenes Prinzip zu verstehen, das schlechthin jede Handlung in dem Maß billigt oder mißbilligt, wie ihr die Tendenz innezuwohnen scheint, das Glück der Gruppe, deren Interesse in Frage steht, zu vermehren oder zu vermindern, oder – das gleiche mit anderen Worten gesagt – dieses Glück zu befördern oder zu verhindern.“[10]

Weiterhin geht er auf den Begriff der Nützlichkeit ein:

„Unter Nützlichkeit ist jene Eigenschaft an einem Objekt zu verstehen, durch die es dazu neigt, Gewinn, Vorteil, Freunde, Gutes oder Glück hervorzubringen […] oder […] die Gruppe, deren Interesse erwogen wird, vor Unheil, Leid, Bösem oder Unglück zu bewahren. […] Man kann also von einer Handlung sagen, sie entspreche dem Prinzip der Nützlichkeit oder – der Kürze halber – der Nützlichkeit, wenn die ihr innewohnende Tendenz, das Glück der Gemeinschaft zu vermehren, größer ist als irgendeine andere ihr innewohnende Tendenz, es zu vermindern.“[11]

Bentham begründet mit diesen Worten in Grundzügen den Utilitarismus als Prinzip der Nützlichkeit unter Berufung auf den Hedonismus, jedoch nicht in der egoistischen Form der Glücksgewinnung für das Individuum, sondern in der universellen Form, nämlich der Glücksgewinnung für die Gemeinschaft, die von der Handlung betroffen ist. Im Anschluss rechtfertigt er sein Nützlichkeitsprinzip gegen mögliche Einwände und geht der Frage nach, wie man seine Richtigkeit beweisen könne. Auf diese Erläuterungen möchte ich hier ebenso wenig eingehen wie auf die „Prinzipien, die dem Prinzip der Nützlichkeit entgegengesetzt sind“[12], wie zum Beispiel das Prinzip der Askese, und mich stattdessen der Frage zuwenden, „wie der Wert einer Menge an Freude oder Leid gemessen werden kann“[13]. Diese führt zu der praktischen Anwendung des Utilitarismus im hedonistischen Kalkül. Mit diesem Hilfsmittel kann das Glück und Leid aller Betroffenen berechnet und so eine Entscheidung über die zu bevorzugende Handlung getroffen werden.

„Wenn man einen Menschen für sich betrachtet, so ist für ihn der Wert der Freude oder eines Leids […] gemäß den vier folgenden Umständen größer oder geringer, nämlich gemäß:

a) der Intensität,
b) der Dauer,
c) der Gewißheit oder Ungewißheit,
d) der Nähe oder Ferne eines Freudes oder eines Leids. […]
e) die Folgenträchtigkeit der Freude oder des Leids oder die Wahrscheinlichkeit, daß auf sie Empfindungen von derselben Art folgen […]
f) die Reinheit der Freude oder des Leids oder die Wahrscheinlichkeit, daß auf sie nicht Empfindungen von entgegengesetzter Art folgen[…]
g) das Ausmaß, das heißt die Anzahl von Personen, auf die Freude oder Leid sich erstrecken oder […] die davon betroffen sind“[14]

Um den moralischen Wert einer Handlung zu berechnen „addiere [man] die Werte aller Freuden auf der einen und die aller Leiden auf der anderen Seite. Wenn die Seite der Freude überwiegt, ist die Tendenz der Handlung im Hinblick auf die Interessen dieser einzelnen Person insgesamt gut; überwiegt die Seite des Leids, ist ihre Tendenz insgesamt schlecht.“[15] Anschließend verfahre man so mit allen an der Handlung beteiligten Personen und man erhält einen Wert für die von der Handlung betroffene Gemeinschaft.[16]

Man kann Bentham an verschiedenen Stellen kritisieren, wie es Otfried Höffe in seiner Einführung darlegt.

Bentham führt den Hedonismus demnach in zwei Funktionen ein, die implizit miteinander vereinbar sein sollen. Er ist deskriptiv, beschreibt somit die Grundlage der menschlichen Motivation, aber auch normativ, indem er ein „Teilkriterium des moralisch Richtigen“[17] ist. Diese beiden Funktionen stehen jedoch zueinander im Widerspruch, da das Normative für das Wohlergehen aller dienen soll, das Deskriptive aber den menschlichen Egoismus darstellt.[18] „Der Mensch, so hat es den Anschein, befindet sich in der tragischen Situation, zu einem Handeln aufgefordert zu sein, dass er aufgrund seiner Motivationsstruktur prinzipiell nicht vollbringen kann“[19]. Dies ist natürlich nur dann der Fall, wenn das eigene und das allgemeine Wohl zueinander im Widerspruch stehen. Man kann nun diesen Widerspruch einfach ausschließen, indem man die Übereinstimmung der normativen und der deskriptiven Funktion des Hedonismus entweder als gegeben voraussetzt oder herzustellen versucht. Laut Höffe gibt es hierzu zwei Wege. Zum einen die liberalistische Theorie Smiths und die These Mandevilles (in Die Bienenfabel), dass „der größte (wirtschaftliche) Nutzen dadurch [entsteht], daß jeder nur den größten eigenen Vorteil sucht“[20].

Zum zweiten kann ein komplexes System aus verschiedenen Sanktionen, unter anderem gesetzgeberisch und religiös, dazu eingesetzt werden, dass der Mensch langfristige Interessen zugunsten von kurzfristigen aufgibt und so das Gemeinwohl auf die selbe Ebene wie das individuelle Wohl stellt bzw. das individuelle Wohl durch das Allgemeinwohl erlangt. Bentham zufolge soll die Politik nun durch die Verwendung des hedonistischen Kalküls ein Regularium schaffen, das genau dazu dient, den normativen und den deskriptiven Hedonismus zu vereinen. Die Frage bleibt dennoch, ob die Politik ihre eigenen kurzfristigen den langfristigen Interessen unterordnet.[21] Eine weitere Kritik findet sich am hedonistischen Kalkül selbst. Die Berechnungen anhand der sieben Kriterien für jede an der Handlung beteiligte Einzelperson werden addiert und man erhält einen Gratifikationswert für die gesamte Handlungsgemeinschaft. Nun ist „[r]ational im Sinne des utilitaristischen Prinzips […] nur die Wahl jener Handlung, deren kollektiver Gratifikationswert größer (oder zumindest nicht kleiner) ist als der jeder anderen Handlungsmöglichkeit.“[22]

Die Frage, die sich nun stellt ist die nach der Definition des „Betroffenen“. Wie sollen direkt und indirekt Betroffene gegeneinander aufgerechnet werden? Hinsichtlich des Umweltschutzes müsste man beispielsweise den Betroffenheitsgrad der lebenden und der nachfolgenden Generationen abwägen. Ebenso muss Freude und Leid in einer allgemein gültigen Einheit gemessen werden. Wie ist aber vorzugehen, wenn die verschiedenen Individuen Freude und Leid unterschiedlich empfinden und bewerten? Höffe gibt noch weitere Kritikpunkte an, auf die im Rahmen dieser Arbeit nicht eingegangen werden kann. Dieser kurze Auszug soll genügen um darzustellen, dass Bentham zwar gute Ansätze des Utilitarismus beschrieben, das Thema insgesamt jedoch zu oberflächlich behandelt hat. Eine intensivere Behandlung ließ John Stuart Mill 1863 in seinem Aufsatz „Der Utilitarismus“ folgen, auf den ich anschließend eingehen werde und der die erste grundlegende Auseinandersetzung mit der utilitaristischen Ethik an sich darstellt.

2.1.2 John Stuart Mills utilitaristische Ethik

Wie auch Bentham kritisiert Mill in seinem Utilitarismus-Modell die vorherrschenden Zustände in der Gesellschaft, die durch die Adelsherrschaft geprägt war. Ebenso versteht er den Utilitarismus als eine Handlungsanweisung, mit der, ohne Rückgriff auf Gott als eine höhere Instanz, bestimmt werden kann, was als eine moralisch g ute und als eine moralisch schlechte Handlung gelten kann.[23]

Mill nimmt in seinem Entwurf einer utilitaristischen Ethik einige grundlegende Veränderungen am Konzept Benthams vor und unterzieht dieses einer intensiven Kritik, indem er versucht zahlreiche Gegenpositionen zu entkräften. Inhaltlich unterscheidet sich Mill in zwei wesentlichen Punkten von Bentham. Zum einen vertritt er nicht dessen These, der Gleichwertigkeit von Freuden und zum zweiten zählt bei Mill das Glück der Gemeinschaft mehr als bei Bentham. Diese Punkte werden im Anschluss an die Darstellung der Grundzüge Mills Moralethik genauer beleuchtet.

[...]


[1] Nietzsche, Götzendämmerung, Sprüche und Pfeile 12. In: Williams, B.: Kritik des Utilitarismus. Frankfurt am Main 1979

[2] vgl. Cameron, R.: Geschichte der Weltwirtschaft Bd.2. Von der Industrialisierung bis zur Gegenwart. Stuttgart 1992 S. 9ff

[3] Smith, A.: Der Wohlstand der Nationen. München 1978

[4] Hume, D.: Eine Untersuchung über die Prinzipien der Moral. Stuttgart 2002 S. 91

[5] Wermke, M., Kunzel-Razum, K., Scholze-Stubenrecht, W. (Hrsg): Duden. Das Fremdwörterbuch. Mannheim 2005 S. 395

[6] vgl. Höffe, O.: Einführung in die utilitaristische Ethik. Tübingen 1992 S. 13

[7] vgl. ebd.

[8] vgl. ebd. S. 14

[9] Bentham, J.: Eine Einführung in die Prinzipien der Moral und der Gesetzgebung. In: Höffe, O.: Einführung in die utilitaristische Ethik. Tübingen 1992 S.55

[10] ebd. S. 56

[11] ebd. S. 56f

[12] ebd. S. 61

[13] ebd. S. 79

[14] ebd. S. 79f

[15] ebd. S. 81

[16] vgl. ebd.

[17] Höffe, O.: a.a.O. S. 16

[18] vgl. ebd.

[19] ebd.

[20] ebd.

[21] vgl. ebd. S. 17

[22] ebd. S. 19

[23] vgl. Schumacher, R.: John Stuart Mill. Frankfurt am Main/New York 1994 S. 104f

Details

Seiten
30
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638825016
ISBN (Buch)
9783638825115
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v76892
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Institut für Technikphilosophie
Note
1,0
Schlagworte
Utilitarismus Ethik Hauptseminar

Autor

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