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Häusliche Gewalt. Übersicht und Präventionsmassnahmen

Seminararbeit 2006 38 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

EINLEITUNG

1. Begriffsklärung

2. Ausprägungen der häuslichen Gewalt
2.1 Physische Gewalt
2.2 Psychische Gewalt
2.3 Sexuelle Gewalt
2.4 Verbale Gewalt
2.5 Ökonomische Gewalt

3. Ursachen
3.1 Feministische Perspektive
3.2 Biologische Theorien
3.3 Lerntheorien
3.4 Kontrolltheorien
3.5 Austauschtheorien
3.6 Stress

4. Gewaltbetroffenheit
4.1 Männergewalt - Frauengewalt
4.2 Gewalt gegen Kinder

5. Auswirkungen der häuslichen Gewalt
5.1 Körperliche Folgen auf die Betroffenen
5.2 Soziale Folgen
5.2.1 Folgen für Erwachsene
5.2.2 Folgen für Kinder
5.3 Wirtschaftliche Folgen für die Gesellschaft
a) Ärztliche Versorgung
b) Spitalpflege
c) Medikamente
d) Polizei
e) Gerichte und Strafvollzug
f) Sozialhilfe und Opferhilfe
g) Unterstützung und Beratung

6. Juristische Situation

7. Massnahmen gegen häusliche Gewalt
7.1 Ein Langzeitprojekt gegen Gewalt in Ehe und Partnerschaft: Halt-Gewalt

8. Empirische Forschung
8.1 Probleme der empirischen Forschung im Bereich der Gewalt
8.2 Eine kleine Umfrage im Hörsaal

SCHLUSSWORT

LITERATURVERZEICHNIS

ANHANG

EINLEITUNG

Ich schreibe die vorliegende Oberseminararbeit im Rahmen der im Wintersemester 2005/06 besuchten Veranstaltung „Gewalt in der Moderne. Perspektiven der Konflikt- und Kooperationsforschung“ von Prof. Dr. Ueli Mäder. Im Seminar wurde unter anderem auf die Themen Soziale Disziplinierung, die Psychoanalyse von Siegmund Freud, die Kritische Theorie, Interkulturelle Konflikte, auf Glasls’ Eskalationsmodell und auch auf die Genderperspektive eingegangen.

Ich möchte eine Arbeit über häusliche Gewalt schreiben, da mich dieses Thema immer wieder sehr berührt hat und ich persönlich Leute kenne, die davon betroffen waren.

In meinem Vortrag vom 19. Dezember 2005 ging ich einleitend auf Definitionen und Ausprägungen der häuslichen Gewalt ein, auf die Ausrichtung der Gewalt auf Männer, Frauen und Kinder und Auswirkungen sowie kurz auf die juristische Situation und zum Schluss kurz auf das Projekt „Halt-Gewalt“.

Es ging mir im Referat vor allem darum, Definitionen zu präsentieren und eine Übersicht zu geben, um eine Grundlage für eine weitere Auseinandersetzung mit dem Thema zu schaffen.

Ich werde in dieser Arbeit die Themen des Referates vertiefen und ausserdem auch auf die Ursachen, die zu häuslicher Gewalt führen können, sowie auf die Forschung eingehen. Der Schwerpunkt soll auf der Begrifflichkeit und den Ausprägungen der häuslichen Gewalt wie auch auf den Folgen liegen.

Im empirischen und letzten Teil der Arbeit gehe ich schliesslich auf die zwei Fragen ein, welche ich den Mitstudenten/-innen nach meinem Referat gestellt habe.

Auf folgende Fragestellungen gehe ich in dieser Arbeit unter anderem ein:

- Welche Parallelen/Unterschiede gibt es bei der Gewaltausrichtung gegen Männer, Frauen und Kinder?
- Welche Ursachen und Folgen hat häusliche Gewalt?
- Wie sehen aktuelle Massnahmen gegen häusliche Gewalt aus?
- Vor welche Probleme wird die empirische Forschung auf dem Gebiet der häuslichen Gewalt gestellt?

Gewalt in Partnerschaft und Familie gab es schon immer, es ist also kein Merkmal der Moderne oder der heutigen Zeit. Schon im 19. Jahrhundert thematisierte die Fürsorge Brutalität gegen Frauen und Kinder.

Aber trotzdem galt dieses Problem lange Zeit als Tabuthema. Was in den eigenen vier Wänden geschah, ging niemanden was an. Der Staat mischte sich nur ungern in die Angelegenheiten von Familien ein und auch die Polizei verhielt sich sehr zurückhaltend.

„Es gab eine Zeit, die 70er, da lernten die Frauen kämpfen und die Männer weinen. Heute sind kämpfende Frauen noch immer peinlich, weinende Männer schick.“[1]

Etwa seit den siebziger Jahren gelangt das Thema der häuslichen Gewalt immer mehr an die Öffentlichkeit, auch durch die Medien. Das gesellschaftliche Denken hat sich zusehends verändert. Frauenhäuser haben wesentlich dazu beigetragen, dass Gewalt, die innerhalb der eigenen vier Wände geschieht, dokumentiert und nicht mehr als persönliches Problem zwischen zwei Menschen angesehen wird. Sie gilt heute als öffentliche Angelegenheit und wird nicht länger toleriert. Auch Beratungsstellen zeigen auf, dass Gewalt in vielen Familien alltäglich ist.

In der Schweiz gibt es überdurchschnittlich oft häusliche Gewalt. Vielleicht mangelt es hier an einem sozialen Netz, welches die Betroffenen auffängt.

Merkmale der heutigen Gewalt sind:[2]

- Vor allem für bestimmte Gruppen und Organisationen gehört Gewaltausübung zu

den normalen Aktivitäten.

- Menschen, die sich hilflos fühlen, ziehen sich stärker aus dem öffentlichen Raum zurück.
- Die Bereitschaft zur Hilfe gegen Gewalt nimmt ab, die Menschen neigen dazu, eine passive Zuschauerrolle einzunehmen, jeder denkt zuerst an sich selbst.
- Es entsteht eine übertriebene Bereitschaft zur Gegengewalt.
- Es werden „gewaltfreie“ geschützte Zonen geschaffen, ausserhalb deren es unsicher ist.

1. Begriffsklärung

Die grössten Schwierigkeiten im Bereich der häuslichen Gewalt basieren auf dem Problem, sich auf eine klare Definition zu einigen, da es keine allgemeine oder gesetzliche Definition der häuslichen Gewalt gibt. Ich habe verschiedene Definitionen zusammengetragen um einen ersten Einblick zu bekommen, was alles darunter verstanden wird. Unter den Begriffen `verhäuslichte Gewalt`, `familiäre Gewalt`, `Partnergewalt`, `Familienstreit` sowie `Gewalt im sozialen Nahraum` versteht man dasselbe wie unter häuslicher Gewalt.

Die Definition von Eggenberger u.a. lautet zum Beispiel:

„Häusliche Gewalt liegt vor, wenn Personen innerhalb einer bestehenden oder aufgelösten familiären oder partnerschaftlichen Beziehung physische, psychische oder sexuelle Gewalt ausüben oder androhen.“[3]

Godenzi definiert das wie folgt:

„`Gewalt im sozialen Nahraum` umfasst schädigende interpersonale Verhaltensweisen, intendiert oder ausgeübt in sozialen Situationen, die bezüglich der beteiligten Individuen durch Intimität und Verhäuslichung gekennzeichnet sind. Die Definition impliziert, dass weder Blutsverwandtschaft noch der Zivilstand der Beteiligten begriffsrelevant ist.“[4]

Das Internet-Lexikon Wikipedia weist folgende Definition vor:

„Häusliche Gewalt bezeichnet Gewalttaten zwischen Menschen, die in einem Haushalt zusammen leben. Unter den Oberbegriff der häuslichen Gewalt fallen deshalb nicht nur Gewalt in Paarbeziehungen (vor, während und nach einer Trennung), sondern auch Gewalt gegen Kinder, Gewalt von Kindern gegenüber ihren Eltern, Gewalt zwischen Geschwistern und Gewalt gegen im Haushalt lebende ältere Menschen.“[5]

In der Zeitschrift „Stopp! – Häusliche Gewalt“ wird das ähnlich definiert:

„Delikte fallen unter den Begriff „Häusliche Gewalt“, wenn sie zwischen Personen geschehen, die sich nahe stehen.“[6]

Das heisst also, dass häusliche Gewalt in einem Haushalt, zum Beispiel in einer Beziehung oder Familie entsteht, wo Konflikte durch das enge Zusammenleben schneller eskalieren und durch Gewalt zum Ausdruck kommen können.

Die Soziologin Andrea Büchler sieht diese Form der Gewalt als „jede Verletzung der körperlichen oder seelischen Integrität einer Person, die unter Ausnutzung eines Machtverhältnisses durch die strukturell stärkere Person zugefügt wird“.[7]

Eine offizielle, allgemein bekannte Definition würde die Schwierigkeiten der empirischen Untersuchungen über häusliche Gewalt stark vermindern, doch das ist nicht so leicht. Viele zählen zum Beispiel Gewalt zwischen Geschwistern nicht zu häuslicher Gewalt, andere schon.[8]

Die Gewaltdefinitionen haben sich im Laufe der Zeit immer wieder etwas verändert, wie auch die Akzeptanz der häuslichen Gewalt. 1974 sagten Steinmetz und Straus: „Wir sehen das Potential für Gewalt in Familien für ebenso fundamental wie das Potential für die Liebe“ und fünf Jahre später formulierten Gelles und Straus es sogar so: „Gewalt mag für die Institution Familie sogar typischer sein, als es Liebe ist“.

„`Typisch` meint hier nicht nur `verbreitet` oder `häufig`, sondern meint auch ein normatives Mandat zur Gewaltanwendung zum Zwecke sozialer Kontrolle: ein Privileg, das die Familie nur noch mit der Polizei teilt.“[9]

Gelles und Strauss definierten die häusliche Gewalt 1979 wie folgt:

„(…) absichtliche oder als absichtlich wahrgenommener Gebrauch körperlicher Kraft, um Schmerz zuzufügen. Sie unterscheiden sich in der Gefährlichkeit für die Gesundheit der betroffenen Person: dem Unterscheidungskriterium von `normal` und `abusive violence`“.[10]

2. Ausprägungen der häuslichen Gewalt

Es gibt verschiedene Formen der häuslichen Gewalt. Man kann sie wie folgt unterteilen, wobei verschiedene Formen oft auch gleichzeitig auftreten.[11]

2.1 Physische Gewalt

Die physische Gewalt verletzt die körperliche Integrität. Sie beinhaltet tätliche Angriffe, zum Beispiel schlagen mit und ohne Gegenstände, stossen, schütteln, beissen, würgen, einsperren oder sogar Mordversuch.

Wenn körperliche Gewalt im Spiel ist, ist es auch gefährlich. Die Polizei wird oft erst dann gerufen, wenn das Opfer schwere Schäden erlitten hat, da viele Zeugen befürchten, dass sie in Unannehmlichkeiten geraten könnten.

In fast allen Fällen von körperlicher Gewalt kommt auch psychische Gewalt vor.[12]

2.2 Psychische Gewalt

Psychische Gewalt hat das Ziel, zu erniedrigen. Darunter fallen zum Beispiel konstantes unverhältnismässiges Kontrollieren, Belästigung, Erpressung, Drohungen, Bevormundung, emotionale Manipulation, Beschimpfung, Verbote oder auch wenn man einen Menschen isoliert, zum Beispiel wenn man ihm Kontakte verbietet.

2.3 Sexuelle Gewalt

Unter sexueller Gewalt wird sexuelle Belästigung, Nötigung, Vergewaltigung oder auch der Zwang zur Prostitution verstanden.

Sie ist die schlimmste Form der Gewalt, weil sie „moralisch inakzeptabel, erniedrigend, oft gefährlich für die Opfer und auch in einer aufgeklärten Zeit vom Schatten der Geheimhaltung umgeben“[13] ist. Die Dunkelziffer scheint daher in diesem Bereich besonders hoch und schwierig schätzbar zu sein.

Bei einer anonymen Rekrutenbefragung gaben 14 Prozent der jungen Männer an, im vergangenen Jahr sexuelle Gewalt ausgeübt zu haben.

Die Opfer waren meist (Ex-) Partnerinnen beziehungsweise Partner, aber auch Unbekannte. Bei 40 Prozent waren Kinder die Opfer. Auffällig ist, dass 60 Prozent dieser Vergewaltiger in ihrer Kindheit selber sexuell missbraucht wurden. Viele von ihnen sind Mehrfachtäter und krank, pathologisch und asozial. Demnach geht es ihnen anscheinend nicht um die blosse Machtausübung zur Unterdrückung des weiblichen Geschlechts.[14]

Eine Untersuchung von Gloor und Meier kommt ebenfalls zum Schluss, dass es meist die Expartner sind, welche sexuelle Gewalt ausüben.[15]

2.4 Verbale Gewalt

Die verbale Gewalt beinhaltet Beleidigungen, Beschimpfung, Demütigung durch Verachtung, Einschüchterung und rassistische Äusserungen.

2.5 Ökonomische Gewalt

Ökonomische Gewalt ist der Verbot oder Zwang zur Arbeit, Verweigerung des Zugangs zum gemeinsamen Konto oder wenn ein Partner kein Haushalts- oder Taschengeld bekommt. Manchmal wird einer Person vom Partner[16] sogar der ganze Lohn weggenommen. Dies widerspricht klar dem Schweizerischen Recht, wie es im Zivilgesetzbuch festgehalten ist.

3. Ursachen

Es gibt viele Erklärungsversuche, wie es zu Gewalt in der Familie kommen kann.

Wenn die eigene Familie kein Ort der Harmonie und Zufriedenheit mehr ist und die Streitigkeiten in Gewalthandlungen zum Ausdruck kommen, geben sich viele Opfer selbst die Schuld und interpretieren die Probleme als eigenes Versagen.

Auch Gewalt gegenüber Kindern kann nicht so einfach nur mit Stressfaktoren, Eheproblemen, schwierigen Eigenschaften der Kinder, sozialer Benachteiligung oder demographischen Faktoren erklärt werden. Der Hauptgrund liegt in der Überforderung der Eltern und der mangelnden sozialen Unterstützung.[17] Die Gewaltbereitschaft wird auch durch die Komplizierung und Beschleunigung der Lebensvorgänge sowie der Isolation der Menschen voneinander gefördert.[18]

Ich möchte hier kurz ein paar Ansätze vorstellen, welche jedoch keiner für sich allein die Gewalt im sozialen Nahraum erklären kann.

3.1 Feministische Perspektive

In den achtziger Jahren ging man davon aus, dass die häusliche Gewalt aus den gesellschaftlichen Normen und der patriarchalen Familienstruktur entstehe.[19] Dieser Gedanke wird auch heute noch von einigen vertreten.

„In der feministischen Perspektive ist die Misshandlung von Frauen und Mädchen weniger ein familiales oder gar individuelles Problem, sondern primär ein Ausdruck patriarchaler Gewaltverhältnisse, der gesellschaftlichen Benachteiligung von Frauen, besonders ihrer rechtlichen und ökonomischen Anhängigkeit von Familie.“[20]

Auch Straus und Hotaling schrieben in den siebziger Jahren, dass „Konflikte im Familienleben dann eine gewalttätige Form annehmen, wenn die Machtstruktur in der Familie in Frage gestellt wird. Gewalttätigkeit sei die `letzte Ressource`, um die Ungleichheit in der Familie aufrechtzuerhalten.“[21]

3.2 Biologische Theorien

Evolutionstheoretiker sind der Auffassung, dass die Vergewaltigung von Frauen dadurch erklärt werden könne, dass Männer unter allen Umständen ihre Nachkommenschaft sichern wollen. Sobald diese sich sicher sind, dass es keine Konsequenzen nach sich trägt, würden sie demnach zu dieser Gewalttat getrieben werden. Doch diese Theorie ist zu hinterfragen. Wie auch Godenzi erscheint es mir irrational, da die Täter wissen, dass dieser Akt selten zu einer Schwangerschaft führt und noch seltener zu einer Geburt.[22]

Biologen untersuchen auch den Zusammenhang zwischen aggressivem Verhalten und dem zentralen Nervensystem, wie auch Neurologen diesen Zusammenhang mit dem Gehirn betrachten, welches sich bei Männern und Frauen in einigen Punkten unterscheidet. Die Resultate sind jedoch widersprüchlich.

Auch Christa Hanetseder[23] ist der Ansicht, dass genetische und biologische Faktoren allein nicht genügen, die asymmetrische Geschlechterverteilung zu erklären, obwohl Gewalt und Kriminalität eher unter den Männern verbreitet ist.

Auch die Psychoanalyse liefert zum Teil Erklärungsversuche, wie zum Beispiel Neurosen und Psychosen, welche zu Gewalttätigkeit führen können. Doch auch sie ist oft zu wenig selbstkritisch.

3.3 Lerntheorien

Die sozialen Lerntheorien basieren auf der Grundannahme, dass auf jeden Reiz eine Reaktion folgt. Sie entwickelten sich aus dem Behaviorismus und beschäftigten sich mit der Untersuchung von Aggression an Tieren und Menschen.

Durch Interaktion und Sozialisation nehmen die Individuen gesellschaftliche Rollen, Normen und Regeln, wie auch die Gewalttechniken auf. Man kam zum Schluss, dass misshandelte Frauen emphatisch in einer gelernten Hilflosigkeit verharren und ihren Partner nicht verlassen können.

[...]


[1] Schwarzer 1992: 7

[2] Ein paar Punkte, zitiert nach Von Cranach, in: Besozzi u.a. 2002: 31

[3] Eggenberger, Kranich Schneiter, Lindauer 2004: 23

[4] Godenzi, Alberto; Gewalt im sozialen Nahraum, 1993: 27. In: Gloor u.a. 2000: 22

[5] http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4usliche_Gewalt.

Auf die Formen der Gewalt gegen ältere Menschen, Gewalt der Kinder gegenüber den Eltern und die Gewalt zwischen Geschwistern werde ich aus Mangel an Untersuchungen und Daten nicht eingehen.

[6] Zeitschrift „Stopp! – Häusliche Gewalt“, Schweizerische Koordinationsstelle für Verbrechensprävention 2003: 7

[7] Andrea Büchler: Gewalt in Ehe und Partnerschaft - Polizei-, straf- und zivilrechtliche Interventionen am Beispiel des Kantons Basel-Stadt. Basilea/Ginevra/München, 1998. Aus: www.wikipedia.ch

[8] Dies kommt auch in meiner kleinen Studie am Ende der Arbeit zum Ausdruck.

[9] Alle drei Zitate aus Honig 1992: 77

[10] Ebd.: 78

[11] Unterteilung übernommen von http://www.frauenhaus-schweiz.ch/d_gewalt.html

[12] http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4usliche_Gewalt

[13] Von Cranach, in: Besozzi u.a. 2002: 57

[14] Von Cranach, in: Besozzi u.a. 2002: 57-59

[15] Gloor; Meier 2004: 25

[16] Ich spreche natürlich immer von beiden Geschlechtern.

[17] Honig 1992: 83

[18] Mäder 1999

[19] Hanetseder 1992: 4ff

[20] Honig 1992: 24 und 25

[21] Honig 1992: 90

[22] Godenzi 1994: 63

[23] Hanetseder in: Besozzi u.a. 2002: 159

Details

Seiten
38
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638818810
ISBN (Buch)
9783638820431
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v76450
Institution / Hochschule
Universität Basel – Institut für Soziologie
Note
5.5 (in CH)
Schlagworte
Häusliche Gewalt Präventionsmassnahmen Moderne

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Titel: Häusliche Gewalt. Übersicht und Präventionsmassnahmen