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Die Politik des europäischen Konzerts von 1815 bis 1870

Die Rahmenbedingungen der internationalen Beziehungen in Europa nach dem Wiener Kongress

Hausarbeit 2004 24 Seiten

Politik - Internationale Politik - Thema: Geschichte der Internationalen Beziehungen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung und Hinführung zum Thema
I.1. Die Rahmenbedingungen der internationalen Beziehungen in Europa nach dem Wiener Kongress
I.2. Fragestellung und Anlage der Arbeit

II. Gleichgewicht der Kräfte und europäisches Konzert
II.1. Das Gleichgewichtsmodell nach 1815
II.2. Grundsätze und Instrumente des europäischen Konzerts
II.3. Die Akteure

III. Der Kernpunkt der internationalen Beziehungen des 19. Jahrhunderts: die orientalische Frage
III.1. Europa und das Osmanische Reich
III.2. Der erwachende Nationalismus auf dem Balkan

IV. Der Krimkrieg und der Friedenskongress zu Paris 1856
IV.1. Der Krimkrieg 1853-1856
IV.2. Der Friedenskongress zu Paris – Ergebnis und Bedeutung

V. Fazit- die Jahre 1853 bis 1856 als Wendepunkt in den internationalen Beziehungen im 19. Jahrhundert?

Literaturverzeichnis

Monographien:

Aufsätze:

I. Einleitung und Hinführung zum Thema

I.1. Die Rahmenbedingungen der internationalen Beziehungen in Europa nach dem Wiener Kongress

Nach 1815 standen die Siegermächte vor der Aufgabe, die europäische Ordnung vor neuerlichen (tatsächlichen oder vermeintlichen) kriegerischen und revolutionären Bedrohungen zu schützen. Zu diesem Zweck schlossen England, Russland, Österreich und Preußen am 20. November 1815 die Quadrupelallianz, die 1818 in Aachen durch die Aufnahme Frankreichs zur Pentarchie der Großmächte erweitert wurde. Metternich und der englische Außenminister Castlereagh regten regelmäßige Konferenzen dieser Mächte an.[1] Damit begann die Ära der europäischen Konferenzen und Kongresse, die mit der oben bereits erwähnten Herrscherzusammenkunft von Aachen ihren Anfang nahm. Das Europa der Pentarchie fand indes nicht zum alten Gleichgewichtssystem des 18. Jahrhunderts zurück, das auf der klassischen Trennung von Außen- und Innenpolitik beruht hatte.[2] Vielmehr waren die Großmächte gezwungen, sich mit divergierenden innenpolitischen Entwicklungen in den verschiedenen Nationen zu beschäftigen. Der restaurative Gleichklang der führenden Vertreter der Großmächte konnte den im 19. Jahrhundert um sich greifenden gesamtgesellschaftlichen Wandel nur sehr schwer in geregelte Bahnen lenken. Dieses Jahrhundert bildete sowohl im wirtschaftlichen wie auch im politischen Bereich eine Dynamik heraus, die es in keinem Jahrhundert zuvor gegeben hatte. Diese Dynamik hatte erhebliche Auswirkungen auf die Ausgestaltung der internationalen Beziehungen.

Als erstes ist an dieser Stelle die Industrielle Revolution zu nennen, da die Industrialisierung sehr bald ein wichtiger Bestandteil staatlichen Denkens und Handelns war. Der Besitz von Kohle- und Eisenerzvorkommen sowie die Größe der Stahlproduktion bekam machtpolitische Bedeutung.[3]

Des Weiteren ist der aufkeimende Nationalismus als Erbe der französischen Revolution von Bedeutung. Bereits in den 1820er Jahren erkämpfte sich eine Nation entgegen den Grundsätzen der Wiener Ordnung in einem langem Kampf ihre Unabhängigkeit. Die Griechen erreichten ihre Loslösung vom Osmanischen Reich. In den Jahren 1830/32 manifestierte sich dies in einem neuen griechischen Staat.[4] In den Staaten Europas nahmen die nationalen Strömungen einen unterschiedlichen Verlauf und waren mal mehr mal weniger offensiv ausgerichtet, doch der europäischen Friedensordnung brachten diese Bewegungen schwere Erschütterungen bei, wie die revolutionären Bestrebungen der 1840er Jahre deutlich zeigten.

Weitere Merkmale für die sich bahnbrechende Dynamik des 19. Jahrhunderts waren die Zunahme des Verkehrs und des interkulturellen Austausches, zunehmende Handelsverflechtungen zwischen den europäischen Staaten im Zuge der Industriali­sierung und den Forderungen nach Freihandel. Ferner ist die wachsende Bedeutung der Presse zu erwähnen, die durch ihre veröffentlichte Meinung einen spürbaren Einfluss auf die europäischen Staatsmänner ausübte, auch wenn dieser Einfluss von Politiker zu Politiker und unter den Staaten deutlich differierte.

Die europäischen Regierungen sahen sich im 19. Jahrhundert also veränderten Rahmenbedingungen als im 18. Jahrhundert gegenüber. Eine Wiederaufnahme der traditionellen Außenpolitik war demzufolge nur schwerlich möglich. Das Ziel dieser Arbeit wird es sein, aufzuzeigen, mit welchen Mitteln und Methoden die führenden Politiker auf diese veränderten Rahmenbedingungen eingegangen sind. Dabei wird die genaue Fragestellung im nächsten Punkt vorgestellt werden.

I.2. Fragestellung und Anlage der Arbeit

Die Wirksamkeit des europäischen Konzerts und die Dauer der Wirksamkeit sind in der Forschung heftig diskutiert worden. Dabei ging besonders die historische Forschung davon aus, dass das europäische Konzert seine Wirksamkeit nach 1822 bereits weitgehend eingebüsst hatte.[5] Demgegenüber teilen neuere Ansätze die Auffassung, das europäische Konzert habe seine Wirksamkeit zwar zum Teil eingebüsst, sie aber nicht vollständig verloren.[6] Allgemein wird der Zeitraum von 1815 bis 1856 als die „klassische Zeit“ und die Jahrzehnte danach als die des langsamen Zerfalls des europäischen Konzerts angesehen. Die Wendemarke in den Beziehungen der Großmächte untereinander stellt der Krimkrieg von 1853-56 mitsamt dem Friedensvertrag von Paris aus dem Jahr 1856 dar. In dieser Arbeit soll nun zunächst in einem ersten Schwerpunkt dargestellt werden, wie die Grundsätze des europäischen Konzerts ausgesehen haben. Des Weiteren soll die orientalische Frage, das Kernthema der Außenpolitik des 19. Jahrhunderts, vorgestellt werden.

In einem zweiten Schwerpunkt sollen die Ereignisse um den Krimkrieg und den Friedenskongress von Paris aus dem Jahr 1856 im Zusammenhang mit der Frage betrachtet werden, inwieweit es gerechtfertigt ist, von diesem Zeitraum als einer Wendemarke der internationalen Beziehungen im 19. Jahrhundert zu sprechen. Ist dieser Krieg und der anschließende Frieden ein Indiz für das Funktionieren oder das Scheitern der Politik des europäischen Konzerts gewesen und wie sind die in Punkt II vorgestellten Grundsätze zur Anwendung gebracht worden? Die Jahre 1853 –1856 sollen also im Zentrum dieser Arbeit stehen. Ferner soll es darum gehen strukturelle Gegebenheiten aufzuzeigen und nicht eine ereignisgeschichtliche Abhandlung über das europäische Konzert zu liefern.

II. Gleichgewicht der Kräfte und europäisches Konzert

II.1. Das Gleichgewichtsmodell nach 1815

Das Friedenswerk von Wien stand zur Gänze unter dem Zeichen des Gleichgewichts­gedankens. Metternich selbst hatte „die tägliche Anwendung des Prinzips der Solidarität und des Gleichgewichts in den internationalen Beziehungen“ als die Hauptaufgabe der Diplomatie angesehen.[7] Diese Politik des „balance of power“ war seit dem Frieden von Utrecht von 1713 federführend gewesen.[8] Zu diesem Zeitpunkt war sie jedoch nicht als friedensstiftendes Instrument eingeführt worden, sondern sie diente dem Eigeninteresse jeweiliger Staaten, insbesondere dem der englischen Regierung, die auf diese Weise das Aufkommen einer kontinentalen Hegemonialmacht verhindern wollte.[9] So war das Kräftegleichgewicht des 18. Jahrhundert auch ein anderes als jenes nach dem Wiener Kongress. Es war mechanistisch angelegt, die handelnden Staaten schlossen und brachen weiterhin Verträge nach ihrem Gutdünken. Diese einfache Ausgestaltung des Gleichgewichts erfuhr durch den Wiener Kongress eine tiefgreifende Veränderung. Die Erweiterung des Gleichgewichtsprinzips um eine gesellschaftspolitische Dimension zog weitreichende Veränderungen nach sich. So sollte mit Hilfe eines außenpolitischen Grundsatzes die Festschreibung des gesellschaftlichen Status quo in Europa sichergestellt werden. In diesem Zusammenhang bedeutete Gleichgewichtspolitik zugleich die Überwachung und Aufrechterhaltung der inneren Ruhe in den Staaten (Legitimitätsprinzip) und damit die Unterdrückung liberaler und besonders nationaler Strömungen.[10] Dabei stellte die Durchsetzung sowie Aufrechterhaltung des monarchischen Prinzips die innenpolitische Dimension dar, und nach Außen sollte diese Politik durch die Heilige Allianz verdeutlicht werden. Die theoretische Fundierung dieser Politik findet sich bei Friedrich von Gentz, der für die österreichische Regierung 1814/1815 als Kongress­sekretär tätig war.

Gentz schrieb bereits im Jahre 1806 über das Kräftegleichgewicht, es sei „diejenige Verfassung neben einander bestehender und mehr oder weniger mit einander verbundner Staaten, vermöge deren keiner unter ihnen die Unabhängigkeit oder die wesentlichen Rechte eines andern, ohne wirksamen Widerstand von irgend einer Seite, und folglich ohne Gefahr für sich selbst, beschädigen kann“.[11]

Versinnbildlicht wurde diese Veränderung dadurch, dass man Europa als Organismus definierte oder als System der Staaten beziehungsweise Familie der Nationen.[12] Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom Modell des biologistischen Gleichgewichts, welches das mechanistische des 18. Jahrhunderts ablöste.

Die Pentarchie der europäischen Großmächte war demzufolge eine Kollektivhegemonie oder anders ausgedrückt eine durchstrukturierte Ordnung, und auf Krisen oder Unruhen, die das territoriale Gleichgewicht in Europa veränderten, versuchten die Großmächte im „Konzert“ zu reagieren. Dieser zeitgenössische Begriff, der zum ersten Mal im Vertrag von Chaumont vom 1. März 1814 auftaucht[13], umschreibt sehr gut, wie die Menschen die Außenpolitik der fünf Großmächte wahrnahmen. Nach welchen Leitlinien dieses europäische Konzert funktionierte und welche Hauptmerkmale es versinnbildlichten wird im nächsten Punkt aufgezeigt werden.

II.2. Grundsätze und Instrumente des europäischen Konzerts

Wie bereits oben erwähnt definierten sich die Großmächte als ein Ganzes, dem es zustand, die Ordnung in Europa aufrechtzuerhalten. Bereits 1815 gaben sie dem Vorhaben einen institutionellen Rahmen. Winfried Baumgart definiert das europäische Konzert deshalb folgendermaßen: „Unter europäischem Konzert wird die Art und Weise der Konsultationen und Kooperation der europäischen Großmächte zur Beilegung oder Bekämpfung von internationalen Krisen und zur Beendigung oder Verhütung von Kriegen verstanden.“[14]

Obschon sich die Zusammenarbeit oft als schwierig erwies und daraus zeitweise eine Auflockerung der Beziehungen zu beobachten war, zerfiel das Konzert nicht.

Dabei gingen die Großmächte nach allgemeinen Richtlinien außenpolitischen Verhaltens vor. Das europäische Konzert war demzufolge keine juristische sondern eine politische Einrichtung. Aus der Praxis der Außenpolitik der Großmächte lassen sich nach Winfried Baumgart vier Grundsätze des europäischen Konzerts herausfiltern. Diese vier Grundsätze lauten[15]:

(1) Solidarität unter den Großmächten; d.h. die Großmächte fühlten sich gemeinsam verantwortlich für die Aufrechterhaltung von Ruhe, Ordnung und Frieden in Europa
(2) Zurückhaltung; d.h. Selbstbeschränkung eigener machtpolitischer Interessen
(3) Vertragstreue; d.h. die Überzeugung, nach dem das Vertragswerk von 1814/1815 das Fundament des europäischen Zusammenlebens darstellte
(4) Kooperationsgeist; d.h. der Wille zur Mitarbeit bei Fragen, die den Frieden in Europa betrafen, auch wenn man selbst nicht direkt betroffen war

Die Anwendung dieser Grundsätze erfolgte auf den Konferenzen und Kongressen der Großmächte. Die Zeit zwischen 1815 und 1870 zählt 20 derartiger Treffen (den Wiener Kongress eingerechnet). Dabei wurden als Kongresse jene Zusammenkünfte bezeichnet, an der die führenden Regierungsvertreter teilnahmen (Gipfelkonferenz) und die Aushandlung eines Friedensvertrages zum Inhalt hatten, während Konferenzen in der Regel nur mit diplomatischen Vertretern beschickt wurden und nur eine internationale Streitfrage umfassten. Eine genaue Unterscheidung im Sprachgebrauch findet sich indes nicht.[16]

Dabei wird offensichtlich, dass die sogenannte orientalische Frage den weitaus größten Raum einnahm. Weitere Instrumente waren die auf den Kongressen und Konferenzen gefassten Beschlüsse (z.B. die vielen Grenzregulierungskommissionen oder die Donaukommission).

Als weiteres Aktionsmittel ist der zunehmende diplomatische Verkehr parallel zum Ausbau der Außenministerien und der diplomatischen Dienste anzusehen.

II.3. Die Akteure

Die Akteure des europäischen Konzerts waren wie bereits erwähnt die fünf Großmächte in Person ihrer Herrscher oder Außenminister. Dabei wurden seitens der Staatsmänner dem europäischen Konzert zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Aufgaben zugedacht.

Dem Österreich zur Zeit Metternichs diente das Konzert in erster Linie zur Erhaltung der dynastischen Ordnung in Europa. Metternich war der Protagonist einer zutiefst reaktionären und konservativen Politik, der gegen jede Veränderung in Europa einschreiten wollte. Diese Politik manifestierte sich in den Monarchenzusammen­künften von Aachen, Troppau, Laibach und Verona.

Demgegenüber hatte die englische Politik eine Wandlung durchgemacht. Hatten Metternich und Castlereagh noch in vielen Punkten zusammengearbeitet, so distanzierte sich England unter Canning von dieser konservativen Politik und verfocht stattdessen eine liberale Interventionspolitik.[17] Das Hauptinteresse lag aber nach wie vor in der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts auf dem europäischem Kontinent, also in der Verhinderung der Hegemonie eines Staates.[18] Dies war Englands übergeordnetes Interesse das gesamte Jahrhundert hindurch. Frankreich hingegen verband mit den europäischen Kongressen auch immer den Wunsch zu einer Revision der Bestimmungen von 1815. Am deutlichsten wurde dieses Vorhaben seit der Machtübernahme von Napoleon III.[19]

Russland verfolgte eine ähnliche Außenpolitik wie Österreich. Der Kampf gegen die revolutionären Kräfte stand ganz oben auf der Agenda. Zu diesem Ziel kam noch das Vorhaben, seinen Einfluss auf das Osmanische Reich auszudehnen. Das Ziel, welches die russische Regierung dabei vor Augen hatte, war Konstantinopel.[20] Damit ergab sich für die russische Politik auch die große Konfliktlinie zu England und Frankreich.

Die Position der fünften Großmacht war am schlechtesten. Preußen war mit Abstand der kleinste Staat unter den Großmächten und besaß zudem eine ungünstige geostrategische Lage im Herzen Europas. Seine Politik war im 19. Jahrhundert einem dauernden Wandel unterworfen, der es den anderen Mächten schwer machte, Preußen einzuschätzen. Doch in den Jahren nach 1815 war Preußens Platz an der Seite von Österreich und Russland. Preußen vollzog eine reaktionäre Politik im Rahmen der Heiligen Allianz nach Innen wie nach Außen.

[...]


[1] Siehe Kissinger, Henry A.: Grossmacht-Diplomatie. Von der Staatskunst Castlereaghs und Metternichs, Neuauflage Düsseldorf 1980, Seite 216.

[2] Siehe Kleinschmidt, Harald: Geschichte der internationalen Beziehungen, Stuttgart 1998, Seite 258ff.

[3] Siehe Baumgart, Winfried: Europäisches Konzert und nationale Bewegung 1830-1878, Handbuch der Geschichte der internationalen Beziehungen, hrsg. von Heinz Duchhardt und Franz Knipping, Band 6, Paderborn u.a. 1999, Seite 22.

[4] Siehe ebda., Seite 88.

[5] Siehe Schieder, Theodor. Vom Deutschen Bund zum Deutschen Reich, in: Gebhardt Handbuch der deutschen Geschichte, Band 15 der Taschenbuchausgabe, 16. Aufl., München 1999, Seite 38f. und vgl. Langewiesche, Dieter: Europa zwischen Restauration und Revolution, 3. Auflage, München 1993.

[6] Siehe Baumgart, Winfried, Europäisches Konzert, Seite 156.

[7] Baumgart, Winfried, Europäisches Konzert, Seite 146.

[8] Siehe Strohmeyer, Arno: Theorie der Interaktion. Das europäische Gleichgewicht der Kräfte in der frühen Neuzeit, Wien u.a. 1994, Seite 151.

[9] Siehe Pfetsch, Frank R.: Internationale Politik, Stuttgart 1994, Seite 133.

[10] Siehe Baumgart, Winfried, Europäisches Konzert, Seite 146 und siehe Holbraad, Carsten: The Concert of Europe: A Study in German and British International Theory 1815-1914, London 1970, Seite 17ff.

[11] Dorn, Barbara: Friedrich von Gentz und Europa. Studien zu Stabilität und Revolution 1802 – 1822, Bonn 1993, Seite 84.

[12] Siehe Kleinschmidt, Harald, a.a.O., Seite 258.

[13] Siehe Baumgart, Winfried, Europäisches Konzert, Seite 153.

[14] Baumgart, Winfried, Vom europäischen Konzert zum Völkerbund. Friedensschlüsse und Friedenssicherung von Wien bis Versailles, Darmstadt 1974, Seite 1.

[15] Siehe Baumgart, Winfried, Europäisches Konzert, Seite 154.

[16] Siehe Baumgart, Winfried, Vom europäischem Konzert zum Völkerbund, Seite 8.

[17] Siehe Baumgart, Winfried, Vom europäischen Konzert zum Völkerbund, Seite 4.

[18] Siehe Doering-Manteuffel, Anselm: Vom Wiener Frieden zur Pariser Konferenz. England, die deutsche Frage und das Mächtesystem, Göttingen 1991, Seite 28f. und siehe Holbraad, Christian, a.a.O., Seite 117f.

[19] Siehe Echard, William E.: Napoleon III and the Concert of Europe, Baton Rouge/London 1983, Seite 7.

[20] Siehe Baumgart, Winfried, Europäisches Konzert, Seite 187.

Details

Seiten
24
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638804752
Dateigröße
393 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v76070
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel – Institut für Politische Wissenschaft
Note
1,7
Schlagworte
Politik Konzerts Geschichte

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