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Der gesellschaftliche Abstieg der bäuerlichen Mittelschicht am Beispiel des preußischen Bauernkriegs von 1525

Seminararbeit 2007 25 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bevölkerungsgruppen und soziale Strukturen im Deutschen Ordensland und Herzogtum Preußen am Beispiel des Samlandes
2.1. Prußische und deutsche Freie
2.2. Die abhängigen prußischen und deutschen Bauern

3. Die Ursachen des samländischen Bauernaufstandes von 1525

4. Forderungen der Bauern

5. Abschließende Betrachtung

6. Anhang

7. Literatur- und Quellenangabe
7.1. Quellen
7.2. Literatur

1. Einleitung

Diese Hausarbeit hat das Ziel, dem Leser einen Einblick in die Sozialstruktur Ostpreußens während der Herrschaft des Deutschen Ordens und nachfolgenden Herzogtums Preußen zu vermitteln sowie die inter- und intraspezifischen Verflechtungen darzustellen, welche ausschlaggebend auf den Ausbruch des preußischen bzw. samländischen Bauernaufstandes hinwirkten.

Der Deutsche Ordensstaat sowie das junge Herzogtum Preußen waren geprägt durch eine vielschichtige bäuerliche Gesellschaft. Dieser Sachverhalt ist als Schwerpunkt meiner Hausarbeit gedacht und soll die sozialen, wirtschaftlichen, rechtlichen und religiösen Unterschiede sowie Abhängigkeiten der einzelnen ethnischen Gruppen, verkörpert durch Prußen und Deutsche, näher untersuchen.

Aufbauend auf den ausgearbeiteten Erkenntnissen des zweiten Gliederungspunktes, sollen im nächstfolgenden Abschnitt die gesellschaftlichen Ursachen und Bedingungen beleuchtet werden, welche zu den bäuerlichen Unruhen von 1525 führten.

Abschließend möchte ich noch kurz auf den Forderungskatalog der Bauern eingehen.

Unter Verwendung der von Max Töppen umfangreich zusammengetragenen Akten der Ständetage Preußens, des Preußischen Urkundenbuches, der bei Johannes Voigt veröffentlichten Briefe der Bauern sowie dem bei Ludwig von Baczko abgedruckten schwer zugänglichen Quellenmaterial und unter Benutzung einschlägiger Sekundärliteratur bin ich der Fragestellung nachgegangen, in wie weit besonders die soziale Schicht der Freien Bauern, im speziellen der prußischen, für den Ausbruch des Aufstandes verantwortlich gemacht werden kann.

Ebenso war hierbei eine eindeutige Klärung ihrer Motive, die z.T. bis weit in das 15. Jh. hineinreichten, von Interesse.

Um den vorgegebenen Rahmen dieses gleichsam umfangreichen wie vielschichtigen Themas nicht zu überschreiten, habe ich die formale Ablaufbeschreibung des Aufstandes außen vor gelassen, auch hinsichtlich dessen, dass hierzu schon sehr ausführliche Arbeiten veröffentlicht wurden, die allerdings deutlich am Anfang des letzten Jahrhunderts liegen. Ebenso habe ich auf eine Betrachtung der oppositionellen Handwerker- und Bürgerschaft in den drei Städten Königsberg verzichtet, die besonders im Vorfeld des Aufstandes durch Sympathiebekundungen nicht unwesentlich zum Meinungsbild innerhalb des samländischen Bauernstandes beigetragen hat.

Die Historiographie hat aus vielfältigen Gründen das Thema des preußischen Bauernkrieges seit dem zweiten Weltkrieg eher stiefmütterlich behandelt. Es wurden in der Bundesrepublik zwar umfangreiche Forschungsarbeiten zur Herrschaft des Deutschen Ordens (u.a. Arnold, Freiwald, Forstreuter) und zur sozialen Struktur in Preußen (besonders Wenskus, Wunder) publiziert, doch es existiert nur ein Aufsatz von Heide Wunder von 1975, der sich explizit mit dem Bauernaufstand befasst hat. In der Geschichtsschreibung der DDR wurde die Thematik sogar vollständig vernachlässigt, was aber ursächlich an der neuen territorialen sowie politischen Zugehörigkeit Königsbergs zur Sowjetunion begründet lag. Umso dichter staffeln sich hingegen die Veröffentlichungen vor dem zweiten Weltkrieg und in der letzten Hälfte des 19. Jh., bei denen insbesondere auf dem Gebiet der Quellenerschließung durch Voigt und Töppen unverzichtbare Arbeit geleistet wurde.

2. Bevölkerungsgruppen und soziale Strukturen im Deutschen Ordensland und Herzogtum Preußen am Beispiel des Samlandes

Der Deutsche Ordensstaat und das ihm folgende Herzogtum Preußen waren geprägt durch eine vielschichtige bäuerliche Gesellschaft, die in Herkunft, Religion sowie wirtschaftlicher und sozialer Stellung grundlegende voneinander unterschiedliche Charakteristika aufwiesen. Die Korrelation zwischen dieser einheimisch-prußischen sowie der durch den Orden angesiedelten deutschen Bevölkerungsgruppe gilt es nun zu untersuchen. Hierbei ist es zunächst von Bedeutung, bevor man die einzelnen recht- und wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnisse betrachtet, den Blick auf die Bevölkerungsverteilung und Siedlungsgeographie des Ordenslandes, im speziellen des Samlandes, zu richten.

Das Samland zählte seit Bestehen des Deutschen Ordensstaates zu den ältesten und zugleich – neben der eigentlichen Kernzone der deutschen Kolonisation am unmittelbaren Unterlauf der Weichsel – am dichtesten besiedelsten Landstrichen Ostpreußens[1], begründet vor allem darin, dass es zentral gelegen und durch den an die Ostsee angrenzenden halbinselartigen Charakter seinen Einwohnern einen besseren Schutz, als die sich unmittelbar im Grenzgebiet befindenden Komptureien, wie z.B. Insterburg, bieten konnte.[2]

Die Bevölkerung, bestehend aus den altansässigen Prußen und den mit dem Ritterorden ins Land gekommenen Deutschen, war gleichmäßig verteilt. Wobei die durch die traditionellen Siedlungsstrukturen der Prußen bedingte Intensität im Westen größer war, als im dichter bewaldeten Osten des Samlandes. Diese Differenz wurde aber dadurch ausgeglichen, dass die östlichen Siedlungen zahlenmäßig größer ausfielen, was ursächlich an der dort vom Ritterorden betriebenen Ansiedlungspolitik, als auch an den schon vorhanden inselartigen Siedlungsräumen der Prußen lag.[3]

Eine Betrachtung der im ursprünglichen Kernland des Ordens gelegenen Komturei Christburg offenbart einen für das gesamte Territorium gültigen repräsentativen Einblick über das zahlenmäßige Verhältnis beider Bevölkerungsgruppen. Die Verteilung gestaltet sich hierbei als durchaus paritätisch, bei einem leichten Übergewicht der prußischen Einwohnerschaft. Im besonderen Maße trifft dieser Sachverhalt für das Samland zu, da gerade dort ein überproportional hoher Anteil an prußischen Freien auffällig ist.[4]

Die Sozialstruktur war hierarchisch gegliedert: An der Spitze platzierte sich der Deutsche Orden mit dem Hochmeister als oberste Autorität und Grundeigentümer des Landes, gefolgt von einer relativ geringen Zahl an Ordensrittern und eingewanderten deutschen Adeligen. Im unmittelbaren Anschluss reihten sich deutsche und prußische Freie als gesellschaftliche Mittelschicht in die Herrschaftspyramide ein; dicht gefolgt von den abhängigen Zins- und Scharwerksbauern beiderseitiger Herkunft sowie dem landlosen Gesinde, folglich den Knechten, Mägden und sogenannten Gärtnern.[5]

Diese im ersten Anschein für das Mittelalter beispielhafte Herrschaftspyramide, bei Weglassung der Handwerker und städtischen Bürger, zeichnet sich neben dem Faktum, dass eine verhältnismäßig geringe einheimisch-prußische Adelsschicht vorhanden war[6], durch einige Besonderheiten aus, die wesentlich das soziale Gefüge des Ordensstaates prägten und nun von Interesse sind.

2.1. Prußische und deutsche Freie

Eine gewichtige Stellung innerhalb der bäuerlichen Gesellschaft nahmen die deutschen und prußischen Freien ein. Sie bezeichnen einen Bauern, welcher Ordensland nach kulmischem, magdeburgischem[7] oder prußischem Recht verliehen bekam und zu dem, als wesentliches Charakteristikum, von der Zahlung des Zehnten und bäuerlicher Fronarbeit, dem Scharwerk, befreit war. Seine Verpflichtung gegenüber dem Orden bestand lediglich darin Kriegsdienst zu leisten und eine geringe Natural- sowie Zinsabgabe in Form des Wartegeldes und Pflugkorns abzuführen. Ebenso konnte er beim Burgbaudienst eingesetzt werden.[8]

Weiterhin sprach der Orden den Freien, in ihrer Gesamtheit, die freie Nutzung von Allmendegütern, wie der Fischerei, Holzschlag in den Wäldern sowie der Jagd zu.[9]

Im Gegensatz zu den deutschen Freien kann man die prußischen zusätzlich in kleine und große Freie differenzieren, wobei letztere den deutschen Kölmern, den vergleichsweise gering auftretenden deutschen Adeligen und Bürgern der Städte in der gesellschaftlichen Stellung gleichgesetzt waren.[10] Sie saßen auf Gütern mit einer Größe von z.T. mehr als 40 Hufen (ca. 690 ha), welche von abhängigen Bauern und landlosem Gesinde bewirtschaftet wurden und über die sie zudem die Gerichtsbarkeit inne hatten.[11] Ihre Hauptaufgabe bestand vorrangig darin, dem Deutschen Orden, den gerade in den Anfangsjahren der Kolonisation sehr wichtigen, ungemessenen Kriegs-, im wesentlichen Reiterdienst, zu leisten.[12] Jedoch lag die Größe eines reiterdienstpflichtigen Gutes im Mittelwert bei zehn Hufen (ca. 170 ha). Bei Betrachtung der territorial differenzierten Durchschnittsgröße eines Freiengehöfts, das in der Komturei Christburg bei sechs bis zwei, im Samland ungefähr dreieinhalb Hufe lag,[13] erscheint dies als ein realistischer Wert, ohne den der Orden kaum seinen Bedarf an Reitern hätte ausreichend rekrutieren können.

Die Abmessungen der samländischen Vorwerke offenbart, dass in diesem Landstrich verstärkt die sogenannten kleinen prußischen Freien siedelten. Hierbei handelte es sich um Bauern, die Handfesten nach prußischem Recht besaßen, und größtenteils schon vor der Ankunft des Deutschen Ritterordens im Samland auf eigenem Grund ansässig waren. Der Orden hatte diesen nachträglich, nachdem die einheimischen Stämme spätestens ab der Mitte des 13. Jh. befriedet waren, Handfesten verliehen und sie meistens auf ihrem angestammten Land siedeln lassen.[14] In Bezug auf ihre Rechte und Pflichten, etwa Befreiung von Zehnten und Scharwerk, waren sie den großen Freien fast ebenbürtig; in der Realität jedoch deutlich verschieden und bedingt durch ihren bäuerlich geprägten Alltag, den abhängigen Scharwerksbauern näher zugewandt.[15] Diese Diskrepanz zwischen rechtlich zugesicherter Freiheit und Privilegien sowie tatsächlicher wirtschaftlicher Abhängigkeit machte sie in ihrer sozialen Stellung angreifbar und manifestierte eine wesentliche Keimzelle für den Bauernaufstand von 1525.[16]

[...]


[1] Henryk Samsonowicz, Der Deutsche Orden als Wirtschaftsmacht des Ostseeraumes, in: Quellen und Studien zur Geschichte des Deutschen Ordens, Bd. 38, Bonn-Bad Godesberg 1989, S. 108; Bernhart Jähnig, Zur Wirtschaftsführung des Deutschen Ordens in Preußen vornehmlich vom 13. bis zum frühen 15. Jahrhundert, in: Quellen und Studien zur Geschichte des Deutschen Ordens, Bd. 38, Bonn-Bad Godesberg 1989, S. 122, Hans Mortensen hat eine sehr informative Aufzählung der Bevölkerungsverteilung aufgestellt und eine Bevölkerungsdichte von ca. 10 Einwohnern pro km² für das Samland errechnet. Siehe Hans Mortensen, Siedlungsgeographie des Samlandes, Stuttgart 1923, S. 334ff.

[2] Siehe Karte, Anhang S. 16.

[3] Vgl. Mortensen 1923, S. 323, 328. Die deutschen Bauern wurden v.a. in sogenannten Rodedörfern, beispielsweise in dem südöstlich gelegenen Waldamt Tapiau angesiedelt. Mortensen 1923, S. 329; Die inselartige Ausbildung der Siedlungen erfolgte besonders um Waldau und Kremitten. Siehe Reinhard Wenskus, Kleinverbände und Kleinräume bei den Prußen des Samlandes, in: Ausgewählte Aufsätze zum frühen und preußischen Mittelalter, Sigmaringen 1986a, S. 268.

[4] Heide Wunder, Das Pfennigschuldbuch der Komturei Christburg, Köln, Berlin 1969, S. 25; Jähnig 1989, S. 122; Weise, Erich, Der Bauernaufstand in Preußen, Elbing 1935, S. 10.

[5] Vgl. Heide Wunder, Zur Mentalität aufständischer Bauern. Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Geschichtswissenschaft und Anthropologie, dargestellt am Beispiel des Samländischen Bauernaufstandes von 1525, in: Der Deutsche Bauerkrieg 1524-1526, Göttingen 1975, S. 23; August Seraphim, Soziale Bewegungen in Altpreussen im Jahre 1525 (Teil I und II), in: Altpreußische Monatsschrift, Bd. 58, Heft 1, Königsberg 1921a, S. 2; Der Gärtner ist eine ostpreußische Besonderheit. Er beschreibt die Stellung eines Landarbeiters, welcher Land nach kulmischem Recht verliehen bekam, dieses jedoch flächenmäßig so klein ausfiel, dass er auf zusätzliche Lohnarbeit in den Vorwerken des Ordens oder der Freien angewiesen war. Siehe Gustav Aubin, Zur Geschichte des gutsherrlich-bäuerlichen Verhältnisses in Ostpreussen von der Gründung des Ordensstaates bis zur Steinschen Reform, Leipzig 1910, S. 36f.

[6] Wunder 1975, S. 23.

[7] Max Töppen, Die Zins-Verfassung Preußens unter der Herrschaft des deutschen Ordens, in: Zeitschrift für Preußische Geschichte und Landeskunde, 4. Jg., Berlin 1867 (Nachdr.), S. 216; Hauptsächliche Unterscheidung von prußischem und magdeburgischem Recht liegt darin, dass bei der prußischen Handfeste auch die weiblichen Nachkommen erbberechtigt waren, und das Land mangels Erben nicht wie beim magdeburgischen an den Orden zurückfiel. Diese Verschiedenartigkeit wurde aber schon gegen Ende des 14. Jh. ausgeglichen. Siehe Weise 1935, S. 4, 6 und Ludwig von Baczko, Geschichte Preußens, Bd. 4, Königsberg 1795, S. 162: „Item ins Erste ist verwilliget, und beschlossen, in welchem Lehngut, zu Magdeburgischen Rechten und beiden Kindern verschrieben, ein Mann stirbet, und keine Männliche leibes Erbe nach ihm verlesset, sondern eine eheliche Tochter, dieselbe Tochter sol das Lehngut erben [...]“.; Im Samland siedelten aber hauptsächlich Freie nach prußischen Recht. Siehe Wenskus 1986a, S. 264.

[8] ASP 2, Nr. 258; Reinhard Wenskus, Der Deutsche Orden und die nichtdeutsche Bevölkerung des Preußenlandes mit besonderer Berücksichtigung der Siedlung, in: Ausgewählte Aufsätze zum frühen und preußischen Mittelalter, Sigmaringen 1986b, S. 358; Töppen 1867, S. 217ff.; Das Pflugkorn beschreibt eine kirchliche Abgabe, wohingegen das Wartegeld einen Anerkennungszins an den Orden als weltliche Oberherrschaft darstellt. Siehe Weise 1935, S. 6; Töppen 1867, S. 213, 353.; Bezüglich des Wartegeldes siehe u.a. ASP 3, Nr. 63 und betreffend einer möglichen Zahlungsbefreiung ASP 2, Nr. 45; Erwähnung des Pflugkorns u.a. in ASP 2, Nr. 30.

[9] Bezüglich der Jagd siehe u.a. ASP 2, Nr. 30 und ASP 2, Nr. 45; Betreffend Holz- und Fischereirechte siehe PrUB, JS 438: „Auch begnadigen wir die mit freyer fischerey im muehlteiche bei Schippenbeil mit allerley kleinen gezeug zu nothdorfft ihres tisches und nit zu verkauffen, auch frey holtzunge im walde Pollen zu nothduerfftigem baun und brennens und auch nit zu verkauffen.“ und PrUB, DH 317: „[...] vorleihen und geben den selbigen Samen, die nu uff Samelandt wonen, und iren nochkomlingen czu ewegen czeiten frey vischereye im kürisschen habe, im Samischen wasser [...].“; Reinhard Wenskus, Über einige Probleme der Sozialordnung bei den Prussen, in: Acta Prussica (Festschrift für Fritz Gause), Würzburg 1968, S. 25.

[10] Vgl. Wenskus 1986a, S. 263.

[11] PrUB, JS 437: „Und um sonderlicher gunst willen begnadigen wir sie mit den gerichten beide groß und klein allein ueber ihre leuthe binnen des dorfes, des hofes, der muehlen und der vier huben grentzen.“; Wunder 1975, S. 23.

[12] Seraphim 1921a, S. 12; Tabelle siehe Aubin 1910, S. 25; Jähnig 1989, S. 123; Wenskus 1986a, S. 285; Töppen 1867, S. 217.

[13] Größenangaben siehe: Aubin 1910, S. 26ff; Eine kulmische Hufe entspricht 17, 3389 ha.

[14] Wunder 1969, S. 29; Wenskus 1986b, S. 361; Mortensen 1923, S. 298ff, 318; Betreffend der Neusausfertigung von Handfesten siehe auch PrUB 5, 230.

[15] Wenskus 1986a, S. 264, Wunder 1969, S, 29.; Wunder 1975, S. 23; Die auffälligsten Unterschiede gab es bei der Gerichtsbarkeit. Für Freie nach kulmischen und magdeburgischen Recht war das Landgericht und für Freie mit prußischer Handfeste das Prußengericht zuständig.

[16] Vgl. Aubin 1910, S. 125.

Details

Seiten
25
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638814850
Dateigröße
642 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v76024
Institution / Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,3
Schlagworte
Abstieg Mittelschicht Beispiel Bauernkriegs

Autor

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