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"Rainer Werner Fassbinder" in "Deutschland im Herbst": Fassbinders radikale filmische Selbstentblößung

Ein Film über die persönliche Betroffenheit in einem Film aus persönlicher Betroffenheit

Wissenschaftlicher Aufsatz 1993 28 Seiten

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Die politische Realität der BRD im Herbst 1977

2. Deutschland im Herbst
2.1 Ein Film aus persönlicher Betroffenheit
2.2 Die intellektuelle Reflexion
2.2.1 Analyse der Entwicklung der politischen Linken
2.2.2 Historisierung der Gegenwart
2.2.3 Indirekte Vermittlung der persönlichen Betroffenheit

3. Rainer Werner Fassbinder
3.1 Ein Film über die persönliche Betroffenheit
3.2 Die unmittelbare emotionale Reaktion
3.2.1 "Rainer Werner Fassbinder" im Kontext zum Gesamtfilm
3.2.2 Inhalt
3.2.3 Filmästhetische Inszenierung
3.3 Der Einbruch der öffentlichen Verhältnisse ins Private
3.3.1 Liebe und Gewalt
3.3.2 Widerspruch zwischen Anspruch und Realität

Schluss

Anhang

Bibliographie

Einleitung

Rainer Werner Fassbinder gehörte in den Siebziger Jahren nicht nur zu den erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Filmemachern, sondern sicherlich auch zu denjenigen, deren Werk und Persönlichkeit in der Öffentlichkeit am Konträrsten diskutiert wurden. Mal als "Enfant Terrible", mal als "Wunderkind" des Neuen Deutschen Films bezeichnet, hinterließ der Regisseur, der am 10. Juni 1982 in München im Alter von 37 Jahren gestorben war, nach einer dreizehnjährigen Schaffensperiode ein Gesamtwerk von über 40 Spielfilmen sowie eine beachtliche Reihe von Fernsehserien und Theaterstücken. Fassbinder, dessen Arbeitstempo fanatisch anmutet und dessen überbordernde Kreativität sowohl Erstaunen und Faszination als auch Erschrecken hervorrufen mag, thematisierte in seiner Arbeit nicht nur mit Vorliebe Tabuthemen wie Homosexualität, Fremdenhass oder Gewalt in Beziehungen und setzte sich wie kaum ein anderer künstlerisch mit den Verhältnissen in Deutschland und dessen jüngster Vergangenheit auseinander, sondern beschrieb in seinen Filmen auch immer wieder auf erschütternde Weise das unweigerliche Zerbrechen von individuellen Utopien und persönlichen Sehnsüchten angesichts des bestehenden Gesellschaftssystems, das in der BRD der Siebziger Jahre ein vom Terrorismus erschüttertes System ist. Das soziale Klima der damaligen Zeit war geprägt vom Gespenst der Sympathisantenverfolgung, einer allgemeinen Verdächtigungs- und Beschuldigungshysterie und nicht zuletzt von der Angst vor einem erstarkenden, übermächtig werdenden Staat und dessen negativen Einwirkungen auf Alltagsleben und demokratische Grundrechte. Vor allem die so genannten "Links-Intellektuellen", die zur staatlichen Mäßigung aufriefen und eine Diskussion über die herrschenden gesellschaftspolitischen Missstände forderten, wurden als Sympathisanten beschuldigt und zum Teil auch staatlich überwacht. Wie sehr sich Fassbinder selbst, sicherlich wohl auch aufgrund seiner Homosexualität, als Opfer dieses Systems gefühlt haben musste, wird deutlich, wenn er sagt, er habe "das Gefühl, in Deutschland als kreativer Mensch ermordet zu werden"[1] und sogar Suizid als eine Möglichkeit seiner persönlichen Reaktion auf die bestehenden Verhältnisse mit einschließt.[2] So gesehen verwundert es nicht, dass Fassbinder seinen Beitrag zu dem Autorenfilm "Deutschland im Herbst", den die damals maßgebenden Regisseure des Neuen Deutschen Films in einem bis dahin einzigartigen Gemeinschaftsprojekt im Jahre 1978 herausgebracht hatten, als schonungslose Selbstentblößung eines physischen und psychischen Zusammenbruchs inszeniert und diesen auf eben jene gesellschaftspolitischen Verhältnisse zurückführt, die mit den Stammheimer Toten und der Ermordung des entführten Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer ihren dramatischen Höhepunkt gefunden hatten.

Ich möchte im folgenden 1. Kapitel kurz die dem Filmprojekt "Deutschland im Herbst" zugrunde liegende politische Realität der BRD erläutern, um dann die jeweils spezifischen Herangehensweisen der Filmemacher an das Thema "Deutscher Herbst" zu untersuchen, wobei im 2. Kapitel der Gesamtfilm nur oberflächlich skizziert und im 3. Kapitel Fassbinders Beitrag in einer umfassenderen Betrachtung gegeneinander gestellt werden sollen. Dabei komme ich zu dem Schluss, dass es sich bei "Deutschland im Herbst" um eine intellektuelle Reflexion über die Ereignisse im Jahre 1977 handelt, zu der "Rainer Werner Fassbinder" durch die sehr emotionalisierende Inszenierung zwar in starkem Kontrast steht, sich aber dennoch sinnvoll in den Kontext des Gesamtfilms einordnen lässt. Und schließlich möchte ich herausarbeiten, inwiefern es sich bei "Rainer Werner Fassbinder" trotz des starken authentischen Bezugs um einen fiktiven Film handelt, den Fassbinder mit seinen üblichen filmästhetischen Gestaltungsmitteln konstruiert, und wie er darin viel mehr erzählt als nur über seine persönlichen Reaktionen auf die Ereignisse des Deutschen Herbstes.

1. Die politische Realität der BRD im Herbst 1977

Ausgehend von den Studentenunruhen Ende der 60er Jahre formierten sich in der BRD verschiedene Widerstandsgruppen, die mehr oder weniger militant gegen das herrschende kapitalistische System ankämpften. Am Radikalsten in der Verfolgung ihrer Ziele und in der Öffentlichkeit am Bekanntesten wurde in den folgenden Jahren die "Rote Armee Fraktion" – kurz RAF - deren Geburtsstunde mit der Befreiung des inhaftierten Andreas Baader am 14. Mai 1970 und dem damit verbundenen Weg von Ulrike Meinhof in die Illegalität verzeichnet wird.[3] Mit der im April 1971 verfassten Schrift "Rote Armee Fraktion: Das Konzept Stadtguerilla" wurde der Bundesrepublik schließlich öffentlich der bewaffnete Kampf angesagt, der in den folgenden Jahren das Land mit einer Reihe von terroristischen Aktionen überziehen sollte, die auf beiden Seiten eine Vielzahl von Verletzten und Todesopfern forderten. Bereits im Juni und Juli 1972 gelang es der Polizei quasi die gesamte RAF-Spitze - Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Ulrike Meinhof, Holger Meins und Jan-Carl Raspe - zu verhaften, woraufhin sich eine so genannte Zweite Generation der RAF herausbildete, die ihre Aktionen im Folgenden hauptsächlich darauf ausrichtete, inhaftierte Mitglieder, insbesondere die RAF-Spitze, wieder freizupressen. Die Inhaftierten selbst versuchten in den Jahren ihrer Gefangenschaft durch insgesamt fünf Hungerstreiks gegen die Haftbedingungen anzugehen, die sie als Isolationsfolter deklamierten, und wurden dabei öffentlich von verschiedenen Komitees gegen Folter an politischen Gefangenen unterstützt. Nachdem Holger Meins an den Folgen des dritten Hungerstreiks gestorben war, kam es bereits einen Tag später zu einer Racheaktion, für die sich die "Bewegung 2. Juni" verantwortlich zeichnete und in deren Verlauf der Präsident des Berliner Kammergerichts, Günter von Drenkmann, ermordet wurde.[4] Im März und April 1975 folgten zwei weitere spektakuläre Aktionen: die Entführung des CDU-Politikers Peter Lorenz, die zur Freilassung inhaftierter RAF-Mitglieder führte und die Besetzung der Deutschen Botschaft in Stockholm, bei der die Bundesregierung die Forderungen der Geiselnehmer nicht mehr erfüllte, so dass zwei Geiseln erschossen wurden. Nachdem im Mai 1976 Ulrike Meinhof erhängt in ihrer Zelle aufgefunden und im April 1977 Baader, Ensslin, Raspe und Irmgard Möller zu lebenslanger Haft verurteilt worden waren, startete die RAF die "Offensive 77". Es folgten die Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback, die Ermordung des Vorsitzenden der Dresdner Bank, Jürgen Ponto, nach einem missglückten Entführungsversuch, ein versuchter Raketenwerferanschlag auf die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe und schließlich die Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer am 5. September 1977 in Köln, die den tragischen "Showdown" des Deutschen Herbstes einleiteten sollte. Die Bundesregierung lehnte die Forderungen der Entführer ab, verhängte eine Nachrichtensperre und verabschiedete ein Kontaktsperregesetz, das die vollständige Isolierung der Gefangenen sowohl zur Außenwelt als auch zu Mithäftlingen legalisierte. Am 13. Oktober desselben Jahres entführte ein palästinensisches Kommando "Martyr Halimeh" die Lufthansamaschine "Landshut" auf ihrem Rückflug von Palma de Mallorca zur Unterstützung der Forderungen der Schleyer Entführer und zur Freipressung zweier in der Türkei inhaftierter Palästinenser. Die Bundesregierung lehnte auch hier alle Forderungen ab, ließ die Entführer jedoch im Unklaren darüber. Nach einer mehrtägigen Odyssee mit Zwischenlandungen in Rom, Larnaka, Barein und Dubai wurde der Flugkapitän Jürgen Schumann am 16. Oktober in Aden vor den Augen der Passagiere erschossen. In der Nacht vom 17. zum 18. Oktober stürmte dann die GSG-9, eine Sondereinheit der deutschen Polizei, das inzwischen in Mogadischu abgestellte Flugzeug, wobei alle Geiseln befreit und drei der vier Geiselnehmer getötet wurden.[5] Am frühen Morgen dieses 18. Oktobers fand man dann Baader und Raspe mit eingeschmuggelten Waffen erschossen, Ensslin erhängt und Irmgard Möller mit Stichwunden schwer verletzt in ihren Zellen.[6] Am nächsten Tag ging bei der Deutschen Presseagentur ein Hinweis ein, woraufhin Hanns Martin Schleyers Leiche im Kofferraum eines in Mühlhausen im Elsass abgestellten Wagens gefunden wurde. Am 20. Oktober 1977 wurde die Kontaktsperre wieder aufgehoben und Bundeskanzler Helmut Schmidt erklärte im Deutschen Bundestag, die von den Entführern Schleyers verlangten Forderungen seien abgelehnt worden, um die Fähigkeit des Staates zu sichern, seine Bürger zu schützen und ihr Vertrauen in die Schutzfunktion des Staates zu wahren.[7]

Wie sehr allerdings der Staat die Privatsphäre seiner Bürger verletzt hatte, wie sehr diese inzwischen verunsichert worden waren in ihren freien Lebensäußerungen und ihren zwischenmenschlichen Beziehungen, wie sehr das soziale Klima inzwischen geprägt war von Angst und Misstrauen, nicht zuletzt aufgrund behördlicher Willkür und staatlicher Gewaltausübung, wie sehr faschistoide Tendenzen wieder öffentlich publik gemacht werden konnten, wie sehr die demokratischen Grundrechte ins Schwanken geraten waren und wie sehr der Terrorismus einem System zur Durchsetzung eigener Machtansprüche auch gelegen sein kann, kurzum zu den erschreckenden gesellschaftspolitischen Veränderungen, die zu verzeichnen waren, äußerte sich der Bundeskanzler jedoch nicht. Davon versuchte der Film "Deutschland im Herbst" zu erzählen und davon erzählte am Eindringlichsten Rainer Werner Fassbinder.

2. Deutschland im Herbst

Als Angehörige des linksintellektuellen Spektrums persönlich betroffen, begannen die maßgebenden Größen der bundesdeutschen Filmlandschaft, unter ihnen Rainer Werner Fassbinder, Volker Schlöndorff und Alexander Kluge[8], ein bis dahin einzigartiges Gemeinschaftsfilmprojekt, das unter dem "Eindruck einer weit verbreiteten Terroristen-Hysterie, einer undifferenzierten Sympathisantenverfolgung, einer drohenden Kriminalisierung jeglicher Kritik an den bestehenden Verhältnissen, einer allgemeinen Überwachungs- und Zensurangst, vor allem aber aus Furch vor der unheiligen Allianz von Terrorismus und Faschismus"[9] einen Appell an die Demokratie des Landes darstellen sollte. Es entstand ein eindringliches Zeitdokument, das die damaligen gesellschaftspolitischen Verhältnisse widerspiegelt, die unter dem Begriff "Deutscher Herbst" nicht nur im öffentlichen Bewusstsein verankert wurden, sondern zugleich auch die Überwindung des deutschen Terrorismus markieren, obwohl die RAF auch noch im folgenden Jahrzehnt aktiv war und erst am 20. April 1998 in einem öffentlichen Schreiben ihre Auflösung bekannt gegeben hatte.[10]

2.1 Ein Film aus persönlicher Betroffenheit

Der Film "Deutschland im Herbst" handelt von Geschichten, die in jener Zeit alltäglich geworden waren. Er erzählt vom damaligen Lebensgefühl, von beunruhigenden Stimmungen und verstörten Empfindungen bis hin zur Hysterie sowie weit auseinanderklaffenden und miteinander unvereinbar erscheinenden Ansichten, wofür Fassbinder in seiner Filmepisode bedrückende Bilder findet, vermischt ganz subjektive Momentaufnahmen mit dokumentierten öffentlichen Ereignissen, befasst sich mit den äußeren und inneren Ängsten der Menschen - was wird bloß aus unseren Träumen in diesem zerrissenen Land?, fragt sich Wolf Biermann – oder thematisiert Phänomene wie den Radikalenerlass, mit dem sich Hannelore Hoger als Kluges Geschichtslehrerin Gabi Teichert auseinander zu setzen hat. Er offenbart das ängstliche Verstummen der Menschen angesichts staatlicher Repressalien und stellt die Frage nach der Unabhängigkeit der Medien, wenn in der von Volker Schlöndorff inszenierten und von Heinrich Böll geschriebenen Satire Sophokles' Antigone vom Programm abgesetzt wird, weil das Stück als Aufruf zur Gewalt verstanden werden könnte. Und nicht zuletzt steht hinter den Bildern dieses Films die ebenso alltäglich gewordene Angst, zufällig oder aus Versehen Opfer zu werden, sei es durch einen terroristischen Anschlag, falsche Verdächtigungen oder durch panisch reagierende Polizisten.

Stilistisch und methodisch sehr unterschiedlichen Ansätzen folgend, werden die eigenständigen, voneinander unabhängigen Beiträge[11] der einzelnen Filmschaffenden durch die Regie von Alexander Kluge und die Montagearbeit seiner Cutterin Beate Mainka-Jellinghaus zu einem homogenen Gesamtwerk verbunden, so dass sich historische Archivaufnahmen[12] und aktuelles Dokumentarmaterial[13] mit Spielszenen, Zitaten aus Briefen Schleyers als Gefangener der RAF, Landschaftsaufnahmen und abgefilmten Fotografien zu einem zusammenhängenden Gesamtwerk verquicken. Die einzelnen Episoden, die sowohl inhaltlich und filmästhetisch als auch qualitativ sehr unterschiedlich ausfallen, werden vor allem durch die den ganzen Film durchziehende leitmotivische Verwendung der Figur Gabi Teichert und Kluges Off-Stimme, der die Briefe liest und die meisten Bilder kommentiert, zusammengehalten. Darüber hinaus verbinden sich die einzelnen Beiträge durch die immer wiederkehrende musikalische Untermalung einzelner Szenen und Übergänge mit dem Zweiten Satz aus Haydns "Kaiserquartett"[14] zu einer akustischen Einheit und schließlich liegt der ganze Film in einer symmetrisch angeordneten Rahmenstruktur eingebettet. Zum einen steht die Beerdigung von Hanns Martin Schleyer am 25. Oktober 1977 dem Film als Prolog voran, zum anderen beschließen ihn die Szenen vom 27. Oktober 1977 auf dem Stuttgarter Dornhaldenfriedhof, wo die Stammheimer Toten in einem Gemeinschaftsgrab bestattet wurden, was vom Stuttgarter Oberbürgermeister Rommel trotz massiver Proteste in der Bevölkerung bewilligt worden war. Als zweite Umrahmung innerhalb des Films wird jeweils nach den beiden Beerdigungssequenzen vor dem Titel und am Ende des Films eine Zitattafel eingesetzt, so dass Frau Wildes Wunsch aus dem Jahre 1945, die Grausamkeit möge endlich aufhören[15], dem Film einmal als Motto vorausgeht und ihm zum anderen einen nachdenklichen Ausklang verleiht.

[...]


[1] Fassbinder in: Michael Töteberg (Hg.): Die Anarchie der Phantasie. Frankfurt am Main 1986, S.115.

[2] Ebd.

[3] Vgl. Stefan Aust: Baader-Meinhof-Komplex. Hamburg 1989, S. 19.

[4] Siehe Bekennerschreiben in: Klaus Pflieger: Die Rote Armee Fraktion – RAF – 14.5.1970 bis 20.4.1998. Baden-Baden 2004, S. 51.

[5] 30 Jahre Terrorjahr "1977". Deutscher Bundestag. Wissenschaftliche Dienste in: http://www.bundestag.de/bic/analysen/2007/30_Jahre_Terrorjahr_1977.pdf.

[6] Vgl. Stefan Aust: Baader-Meinhof Komplex, S. 457ff.

[7] Vgl. Klaus Hartung/Christiane Ensslin u.a.: Der blinde Fleck. Die Linke, die RAF und der Staat. Neue Kritik. Frankfurt am Main 1987, S.223ff.

[8] Komplette Auflistung siehe Anhang.

[9] Harry Baer: Schlafen kann ich, wenn ich tot bin. Köln 1990, S. 218.

[10] Vgl. Auflösungserklärung der RAF in: http://www.extremismus.com/terror/rafdox30.html.

[11] Genaue Auflistung siehe Anhang.

[12] zum Beispiel: Staatsbegräbnis des von Hitler zum Selbstmord gezwungenen Feldmarschalls Erwin Rommel, Vater des im Jahre 1977 regierenden Stuttgarter Oberbürgermeisters.

[13] zum Beispiel: Beerdigungsszenen, Staatsakt für Hanns Martin Schleyer, Interview mit Horst Mahler, Bundeswehrmanöver, Herbert Wehner begründet auf dem SPD-Parteitag die Notwendigkeit des Kontaktsperregesetzes.

[14] Joseph Haydn: Streichquartett Opus 76, Nr. 3 in C-Dur.

[15]An einem bestimmten Punkt der Grausamkeit angekommen, ist es schon gleich, wer sie begangen hat, sie soll nur aufhören.“ (8. April 1945, Frau Wilde, 5 Kinder) .

Details

Seiten
28
Jahr
1993
ISBN (eBook)
9783638813198
ISBN (Buch)
9783656060635
Dateigröße
497 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v75798
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
Schlagworte
Rainer Werner Fassbinder Deutschland Herbst Fassbinders Selbstentblößung Film Betroffenheit

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