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Philipp II und der chalkidische Bund - Exemplarische Betrachtung anhand des Symmachivetrags von 357

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 20 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Forschungsstand
1.2 Quellenlage
1.3 Historische Einordnung
1.3.1 Philipp II
1.3.2 Bennennung des chalkidischen Bundes
1.3.3 Der chalkidische Bund

2 Das Bündnis zwis hen Philipp II. und dem halkidis hen Bund
2.1 Die Rolle Olynths und der Chalkidike
2.2 Wirtschaftliche Faktoren
2.2.1 Rohstoffe
2.2.2 Handel
2.3 Territoriale Faktoren
2.3.1 Olynth
2.3.2 Rolle Poteidaias
2.3.3 Zusammenfassung
2.4 Symmachievertrag von Philipp II. mit Olynth
2.4.1 Inhalte des Abkommens
2.5 Motive für das Bündnis
2.5.1 Motive des chalkidischen Bundes
2.5.2 Motive Philipps
2.6 Der Weg zum Krieg
2.6.1 Das Brechen des Vertrages
2.6.2 Die Halbbrüder von Philipp II

3 S hlussbetra htungen

4 Quellen- und Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In dieser Arbeit sollen die Beziehungen von Philipp II. und dem chalkidischen Bund untersucht werden. Dies soll exemplarisch anhand des Bündnisses zwischen dem chalkidischen Bund und Philipp II. aus dem Jahre 357 geschehen.

Besonders interessant ist dieser Bereich durch das Spannungsfeld zwischen der äußerst wich- tigen Stadt Olynth, dem chalkidischen Bund und Makedonien, bzw. Philipp II. Gleichzeitig spielt in diese komplizierte Konstellation immer auch Athen mit hinein. Der in dieser Arbeit betrachtete Zeitraum umfasst die Jahre 357 bis zum offenen Kriegs- ausbruch mit dem chalkidischen Bund im Jahre 349, der in dieser Arbeit jedoch nicht mehr thematisiert werden wird.

Zunächst soll auf die Rolle Olynths und der Chalkidike eingegangen werden. Hierbei soll vor allem auf wirtschaftliche Aspekte und auf territoriale Faktoren geachtet werden. Dann soll der Symmachievertrag zwischen Philipp II. und dem chalkidischen Bund betrachtet werden. Dabei werden die Motive des chalkidischen Bundes und von Philipp II. für dieses Bündnis herausgearbeitet. In einem nächsten Schritt wird auf den Bruch dieses Abkommens und auf die Gründe dafür eingegangen werden. Dies führt direkt zu den Gründe, die 349 zum offenen Ausbruch des Krieges führten.

Einleitend soll kurz der Forschungsstand zum chalkidischen Bund und zur Geschichte Makedoniens umrissen werden sowie ein Überblick über die vorliegenden Quellen gegeben werden. Darauf folgt eine kurze Einordung des Themas in seinen historischen Zusammenhang um dann eine Charakterisierung des chalkidischen Bundes oder genauer der Staatsform des chalkidischen Bundes vorzunehmen.

1.1 Fors hungsstand

Der chalkidische Bund fand in der Forschung zwar Beachtung, jedoch war diese nicht so umfangreich, wie die Erforschung anderer Bündissysteme im antiken Griechenland. Aus diesem Grunde ist die Literatur zu diesem Gesichtspunkt leider nicht besonders umfangreich. Hervorzuheben ist an dieser Stelle Michael ZAHRNT1 mit seiner Arbeit über Olynth und die Chalkidier, diese Studie wird in dieser Arbeit häufiger Erwähnung finden. ZAHRNT sützt sich seinserseits - was den in dieser Arbeit behandelten Zeitraum betrifft - unter anderem auf einen Aufsatz vonFranz HAMPL.2 Dem allerdings für seine Arbeit einige wichtige Quellen noch nicht vorlagen.

Die Gestalt Philipp II. und der Aufstieg Makedoniens fanden hingegen in der Forschung weitreichendere Beachtung. Hier sind vor allem Nicholas Geoffrey HAMMOND und Guy Thompson GRIFFITH3 und Malcolm ERRINGTON4 zu nennen. Diese Werke beschäftigen sich mit der makedonischen Geschichte, liefern aber umfangreiche Kapitel zu Philipp II. Dezidiert mit Philipp II. beschäftigen sich unter anderem sehr ausführlich HAMMOND5, eher promakedonisch ist John.R. ELLIS6. Ebenfalls wichtig ist Gerhard WIRTH7 und die Untersuchung von George CAWKWELL8.

1.2 Quellenlage

Die Quellenlage ist was das hier behandelte Thema betrifft insgesamt als gut zu bezeichnen, wenn auch einem Dilemma nicht zu entgehen ist, die meisten Quellen berichten aus der Sicht Athens und stellen so immer eine Fremdwahrnehmung dar. Auch stammen viele Quellen aus späterer Zeit und stellen so, wie Diodors historische Bibliothek, eine Kompilation uns nicht überlieferter Quellen dar.

Zunächst sind hier die Reden von Demosthenes zu nennen. Hier ist jedoch immer zu beden- ken, dass es sich um die Darstellung eines makedonienfeindlichen Redners handelt. Beson- ders wichtig sind seine Reden gegen Phillip sowie für diese Arbeit die Olynthischen Reden. Die Quellenlage ist was Demosthenes betrifft günstig, zahlreiche Reden sind übrliefert. Die Bewertung der Rolle und Ansichten Demosthenes ist immer wieder Anlass zu neuen Diskussionen. Hier schwanken die Auffassungen zwischen Demosthenes als einem erbitter- ten Verteidiger der Souveränität Athens und, durch seine vehemente Ablehnung Phillips, als Verursacher des Untergangs Athens.9

1.3 Historische Einordnung

Gerade Diodors 16. Buch10 seiner historischen Bibliothek liefert für den hier betrachteten Zeitraum wichtige Informationen. Allerdings ist hierbei zu berücksichtigen, dass Diodor nicht aus erster Hand berichtet, sondern seine Universalgeschichte aus unterschiedlichen Quellen11 zusammengetragen hat. Wichtig ist Diodor vor allem deshalb, weil uns der In- halt dieser Quellen sonst heute nicht mehr zugänglich wäre. Es ist aber immer die zeitliche Distanz Diodors zu berücksichtigen. Die Qualität der Darstellung Diodors hängt eng mit der Qualität der verwendeten Hauptquellen zusammen.12 Ebenfalls mit großem zeitlichen Abstand berichtet Justin im 3. Jahrhundert nach Christus in lateinischer Sprache.

Was nun also allgemeine Berichte über Philipp II. und insbesondere die athenische Sicht auf Phillip betrifft liegen uns einige Quellen vor. Weitaus dünner wird die Quellenlage in Hinsicht auf den Krieg mit Olynth und genauere Daten über diesen Krieg. In der Philippika von Theopomp findet sich eine ausführliche Schilderung über vier Bücher, aber leider sind von dieser Quelle nur Fragmente erhalten.13

Festzuhalten bleibt, dass keine makedonischen Quellen erhalten sind. Ebenso liegen keine Quellen des chalkidischen Bundes oder der Stadt Olynth vor, die herangezogen werden könnten. Lediglich einige Inschriften und Ausgrabungsfunde liegen vor, die zum Teil sehr aufschlussreich sind.14

An dieser Stelle soll nun eine kurze historische Einordnung vorgenommen werden, um die folgenden Darstellungen zu kontextualisieren.

Dabei wird zunächst kurz auf die makedonische Situation eingegangen werden, um dann im Anschluss auf die Situation auf der Chalkidike und den chalkidischen Bund einzugehen.

1.3.1 Philipp II.

Phillipp II befand sich in der hier betrachteten Zeitspanne in einer Phase der Expansion. Er war bemüht, „die Einzelfürstentümer zu festen Bestandteilen Makedoniens zu machen.“15 Vor allem die Auseinandersetzung mit Athen wurde immer wieder spürbar, weil Philipp immer mehr Verbündete in Nordgrichenland in sein Herrschaftsgebiet integrierte. In Athen bildeten sich hauptsächlich zwei Lager: Auf der einen Seite befand sich Demosthenes, der in Philipp eine Gefahr für die Unabhängigkeit Athens sah. Das andere Lager stellten Isokrates und Aischines, welche die Vorherrschaft Makedoniens als einzige Möglichkeit die Einigung Griechenlands herzustellen sahen.16

Durch seine Heiratspolitik und durch Heeresreformen versuchte Philipp II. seine Macht zu festigen. Zugang zu wichtigen Gold- und Silberreserven erlangte Philipp durch eine Schutzherrschaft über die Krenides.

In diese Phase der Expansion reihen sich auch die in der vorliegenden Arbeit behandelten Ereignisse ein. Thrakien, Illyrien und Thessalien waren Bestandteil des makedonischen Rei- ches geworden.

1.3.2 Bennennung des halkidis hen Bundes

An dieser Stelle wird nun in der nötigen Kürze auf die unterschiedlichen Benennungen, die sich für die Chalkidike, den chalkidischen Bund, seine Einwohner und die Stadt Olynth finden, eingegangen.

Bereits in den zeitgenössischen Quellen herrschte Uneinigkeit bei der Bennenung des politischen chalkidischen Bundes, seiner Hauptstadt und der Region. An dieser Stelle soll nun kurz erläutert werden, wie die Begriffe in der modernen Forschung gebraucht werden. Besonders deutlich wird die moderne Nutzung der Begriffe und die regionale Ausdehnung in den Ausführungen von CAWKWELL17. In den Quellen wird häufig fälschlicherweise von den „Olynthiern“ gesprochen. Aber es sind wahrscheinlich eher die „Chalkidier“ gemeint gewesen. Diese Diskrepanz tritt demnach wohl vor allem in den literarischen Quellen auf und konnte durch Inschriften aufgedeckt werden.18

Auch Michael ZAHRNT hebt hervor, dass es wichtig ist, immer genau zu unterscheiden wel- cher Bezeichnung nun welche Menschengruppe meint. Allgemein betont er, dass die Be- zeichnung Olynthier die Bürger der Stadt Olynth meint, die Bezeichnung Chalkidier die Bürger bzw. Mitglieder eines chalkidischen Staates bezeichnet.19 Dabei stellt er ebenso fest, dass häufig „der Name der Hegemonialmacht Olynth für den chalkidischen Staat gebraucht wird.“20, wie auch, dass immer darauf zu achten ist, ob mit den „Olynthiern“ nun Einwohner der Stadt Olynth gemeint sind oder ob der chalkidische Bund hier durch seine führende Stadt bezeichnet wird.

1.3.3 Der halkidis he Bund

An dieser Stelle soll nun auf die regionale Ausdehnung des chalkidischen Bundes eingegangen werden und die Entstehungsgeschichte des Bundes umrissen werden, soweit sie für die weiteren Ausführungen relevant erscheint.

Häufig wird hervorgehoben, dass das Gebiet des chalkidischen Bundes „teilweise sogar über die ethnischen Grenzen hinausgriff.“21 Dabei ist zunächst zu beachten, dass sich die Chal- kidike über die gesamte gleichnamige Halbinsel erstreckte.22 Erste Besiedelungen der Chal- kidike werden im elften und zehnten Jahrhundert bezeugt, diese Siedler nannten sich selbst Chalkidier.23

Zur Entstehung des chalkidischen Bundesstaates gibt es unterschiedliche Theorien, die insbesondere Michael ZAHRNT referiert und der zu dem Schluß kommt, dass der chalkidische Bundesstaat erst am Anfang des 4. Jahrhunderts entstanden sei.24

Gleichzeitig ist hier aber auch die Diskussion um die Natur des chalkidischen Bundes zu nennen. Es existieren zwei unterschiedliche Theorien: Die Betrachtung als einem „chalkidischolyntischen Eineitsstaat“25 zum anderen als einem „chalkidischer Bundesstaat“26. Letztlich kann nach ZAHRNT von einem chalkidischen Bundesstaat um die Hegemonialmacht Olynth herum ausgegangen werden.27

2 Das Bündnis zwischen Philipp II. und dem chalkidischen Bund

2.1 Die Rolle Olynths und der Chalkidike

An dieser Stelle soll nun bevor auf das Symmmachieabkommen zwischen Philipp II. und dem chalkidischen Bund eingegangen wird zunächst betrachtet werden, welche Rolle die Chalkidike und insbesondere die führende Stadt Olynth gespielt hat. Dabei wird unterschieden zwischen wirtschaftlichen und territorialen bzw. machtpolitischen Faktoren.

2.2 Wirts haftli he Faktoren

Zunächst sollen hier einige wichtige wirtschaftliche Faktoren, die die Chalkidike betreffen erläutert werden.Die Chalkidike stellte ein Gebiet dar, welches nicht nur aus strategischen Gründen, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen wichtig war. Hier sind insbesondere Rohstoffvorkommen sowie wichtige Handelsmöglichkeiten zu nennen.

2.2.1 Rohsto e

Die chalkidische Halbinseln waren fruchtbares Gebiet und enthielten wichtige Rohstoffvorkommen. Große Wälder lieferten beträchtliche Mengen an wichtigem Holz für den Schiffbau.28 Außerdem befanden sich auf den chalkidischen Halbinseln weitere wichtige Rohstoffe wie Gold, Silber, Kupfer, Eisen, Blei.29

Die Chalkidike war besonders auch durch ihr Klima eine fruchtbare Gegend, in der viele Früchte wuchsen.30 Ein weiterer wichtger Aspekt ist sicherlich dass sich diese „landwirtschaftlich reiche[n] Gebiete“31 so nah am makedonischen Kernland befanden.

2.2.2 Handel

Auch durch den Handel zeichnete sich die chalkidische Halbinsel aus. Schon Philipps Vater Amyntas hatte Handelsbeziehungen mit der Chalkidike unterhalten.32 Außerdem gab es zahlreiche Häfen, die diese Region für den Handel attraktiv machten.33

HAMMOND misst den wirtschaftliche Faktoren für eine Allianz zwischen Philipp und dem chalkidischen Bund große Bedeutung zu. Seinen Ausführungen zufolge brachte die Allianz zwischen beiden Parteien auch beiden Seiten wirtschaftliche Vorteile. Makedonien profitierte von den guten Handelsmöglichkeiten in den chalkidischen Häfen und auch die Chalkidier profitierten von diesem Handelsverkehr.34

2.3 Territoriale Faktoren

2.3.1 Olynth

Die Stadt Olynth hatte innerhalb des chalkidischen Bundes eine starke Stellung inne und wird teilweise auch als Hegemonialmacht beschrieben. Diodor beschreibt die Rolle Olynths unter anderem so: „the Olynthians inhabited an important city and because of its huge pop- ulation had great influence in war“35. Hier wird deutlich, welch wichtige Rolle Olynth inne hatte. Über die Größe Olynths macht CAWKWELL nähere Angaben, er schätzt die Bevöl- kerungszahl auf 10 000 (männliche) Einwohner.36 Ein weiterer wichtiger Beleg der sich bei Diodor befindet ist die Feststellung, dass Olynth sowohl von makedonischer Seite als auch von Athen heiß umkämpft war und beide Parteien ein Bündnis mit Olynth anstrebten.37

An mehreren Stellen wird die Wichtigkeit der olynthischen Hafens Mecyberna hervorgeho- ben.38 Dieser Hafen wird sowohl strategisch als auch wirtschaftlich wichtig gewesen sein.

2.3.2 Rolle Poteidaias

Auch die einige Kilometer südlich von Olynth gelegene Stadt Poteidaia spielt eine wichtige Rolle in den Auseinandersetzungen zwischen Athen, Makedonien und dem chalkidischen Bund.

Poteidaia war Diodor zufolge eine Stadt, nach der der chalkidische Bund schon längere Zeit trachtete. Dort heißt es: „a city which the Olynthians had set their hearts on possessing.“39 Poteidaia war so wichtig für den chalkidischen Bund, weil sich dort eine athenische Kleruchie befand und das in einer Entfernung von nur 2-3 Kilometern.40

[...]


1 Zahrnt, Michael: Olynth und die Chalkidier, München 1971, (=Vestigia ;14).

2 Hampl, Franz: Olynth und der chalkidische Staat, Hermes, 70 1935.

3 Hammond, Nicholas Geoffrey L./Griffith, Guy Thompson: A history of Macedonia, Band Band II: 550-336 B.C., Oxford 1979, den für diese Arbeit relevanten Teil hat GRIFFITH vefasst.

4 Errington, Malcolm: Geschichte Makedoniens, München 1986.

5 Hammond, Nicholas Geoffrey L.: Philip of Macedon, London 1994.

6 Ellis, John.R.: Philip II and Macedonian Imperialism, London 1976.

7 Wirth, Gerhard: Philipp II, Stuttgart 1985, (=Geschichte Makedoniens; 1).

8 Cawkwell, George: Philip of Macedon, London 1978.

9 Zu Demosthenes allgmein Vgl. u.a.: Lehmann, Gustav Adolf: Demosthenes von Athen: ein Leben für die Freiheit, München 2004; Sealey, Raphael: Demosthenes and his time. A study in defeat. New York/Oxford 1993. Schon die beiden Titel dieser Werke spiegeln die Bandbreite der Bewertung Demosthenes wider. In dieser Arbeit wird meist die deutsche Übersetzung von Wolfhart UNTE zitiert. Wenn diese nicht verfügbar war, wurde auf eine englische Übersetzung ausgewichen.

10 Dieses 16. Buch ist einer der wenigen Teile der historischen Bibliothek, der nicht ins Deutsche übersetzt worden ist, aus diesem Grunde wird in dieser Arbeit die englischsprachige Übersetzung zitiert. 11 Diodor stützt sich unter anderem auf Ephoros, Theopomp und Kallisthenes. Vgl.: Engels, Johannes: Philipp II. und Alexander der Große, Darmstadt 2006, S. 9.

12 Vgl.: Engels: Philipp II., S. 9.

13 Theopompos FGrGHist 115, Vgl.: Cawkwell: Philip of Macedon, S. 85.

14 Vgl. u.a.: Robinson, David Moore: Inscriptions from Olynthus, TAPhA, 65 1934; Robinson, David Moore: Inscriptions from Macedonia, TAPhA, 69 1938 sowie Bengtson: Staatsverträge.

15 Schuller, Wolfgang: Griechische Geschichte, Band 1, Oldenbourg Grundriss der Geschichte, München 1995, S. 50.

16 Vgl.: Schuller: Griechische Geschichte, S. 50.

17 Vgl.: Cawkwell: Philip of Macedon, S. 82f. An dieser Stelle befindet sich auch eine recht aussagekräftige Karte.

18 Vgl.: Cawkwell: Philip of Macedon, S. 82f..

19 Vgl.: Zahrnt: Olynth, S. 87f.

20 Zahrnt: Olynth, S. 87f.

21 Zahrnt: Olynth, S. 90 oder vgl.: Zahrnt: Olynth, S. 108 .

22 Weitere detaillierte Hinweise zur Ausdehnung des Gebietes des chalkidischen Bundes zur Zeit Philipp II. finden sich in Zahrnt: Olynth, S. 107-110.

23 Hammond: Philip of Macedon, S. 31.

24 Vgl.: Zahrnt: Olynth, S. 88.

25 Zahrnt: Olynth, S. 80.

26 Zahrnt: Olynth, S. 80.

27 F. HAMPL geht 1935 noch von einem chalkidischen Einheitstaat aus.( Hampl: Olynth und der chalkidische Staat).

28 Vgl.: Cawkwell: Philip of Macedon, S. 82.

29 Vgl.: Hammond: Philip of Macedon, S. 31.

30 Vgl.: Hammond: Philip of Macedon, S. 31.

31 Errington: Geschichte, S. 54.

32 Vgl.: Cawkwell: Philip of Macedon, S. 82.

33 Vgl.: Hammond: Philip of Macedon, S. 31.

34 Vgl.: Hammond: Philip of Macedon, S. 50.

35 Diod., 16,8,4.

36 Vgl.: Cawkwell: Philip of Macedon, S. 82.

37 Diod. 16,8,4.: „the athenians and philip were rivals against one another for the alliance with Olynthians.“

38 Vgl.: Cawkwell, George: The defence of Olynthus, CQ, 12 1962, S. 123.

39 Diod., 16,8,3.

40 Vgl.: Hammond: Philip of Macedon, S. 32; Errington: Geschichte, S. 50; Wirth: Philipp, S. 38.

Details

Seiten
20
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638786232
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v75220
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Historisches Seminar
Note
1,7
Schlagworte
Philipp Bund Exemplarische Betrachtung Symmachivetrags Hauptseminar

Autor

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