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Stadtentstehung und Kommunenbewegung am Beispiel von Brügge

Hausarbeit (Hauptseminar) 2001 34 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Stadtentwicklung in Flandern
2.1. Siedlungsgeschichte
2.2. Die Ausbreitung der kommunalen Idee
2.3. Geografische, ökonomische und politische Gegebenheiten

3. Die Kommunebildung in Brügge
3.1. Die politische Situation
3.2. Die Ereignisse in Brügge 1127/28
3.2.1. Die Ermordung von Karl dem Guten - Graf von Flandern
3.2.2. Vertretung und Willensbildung der Einwohner
3.2.3. Die Privilegierung der Städte
3.2.4. Das Bündnis gegen Wilhelm Clito
3.2.5. Die Wahl von Dietrich vom Elsaß zum neuen Grafen
3.3. Exkurs - Der Bürgerbegriff
3.4. Brügge und seine Verbündeten

4. Zusammenfassung

Anhang

I. Quellenverzeichnis

II. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Aus der Antike ist die Existenz von Stadtstaaten wie der Polis in Athen bekannt. Die antike Tradition der Städtebildung setzte sich auch zur Römerzeit fort, und es entstanden große Städte wie Rom und Konstantinopel. Besonders im Mittelmeerraum, der über viele Jahrhunderte das Zentrum der Welt darstellte, bildeten sich städtische Siedlungsformen. Auf dem Gebiet nördlich der Alpen waren es vornehmlich die Römer, die in Mitteleuropa, und hier besonders westlich des Rheines und in Süddeutschland, Städte gründeten.

Im Hochmittelalter kam es in Europa zu einem signifikanten Wachstum der Städte. Auch ist eine große Anzahl von Städtegründungen zu beobachten. Die Ursachen hierfür sind vielfältig gewesen, und es ist davon auszugehen, dass es sich nicht um eine, lediglich beschleunigte Fortsetzung der antiken Tradition urbanen Lebens handelte. Die Meinungen über die Fortdauer des städtischen Lebens in Mitteleuropa seit dem antiken Zeitalter gehen auseinander. So sieht etwa ENNEN (1972) eine gewisse Kontinuität im Fortbestand des Städtewesens seit der Antike1 ; „der große Belgier Henri Pirenne“ aber vertrat die Meinung, antike Kultur und Verkehrswirtschaft erlebten ihren völligen Niedergang „bis zum spätkarolingischen Tiefpunkte“.2

Tatsache ist, dass das Städtewachstum im Hochmittelalter und die regelrechte Gründungswelle von Städten maßgeblich gekennzeichnet waren durch zentrale Neuerungen der Selbstorganisation urbaner Siedlungen und dass die Strukturen dieser Städte entscheidende neue Elemente der Stadtfunktion enthielten. Grundlage der wirtschaftlichen Existenz einer Stadt war nicht mehr der agrarische Sektor. Handwerker und Gewerbetreibende zogen in die Städte und gründeten Vollzeitgewerbe. Es begann eine Produktion über den jeweiligen Eigenbedarf hinaus. Diese neue Produktionsweise und die Konzentration von Handwerkern und Gewerbetreibenden auf einen Ort waren zugleich Folge und Ursache einer erhöhten Arbeitsteilung und Arbeitsproduktivität.3 Die funktionale Weiterentwicklung der Städte und Organe der Selbstorganisation belebten das bereits in der Antike vorhandene demokratische Element des Mitbestimmungsrechtes durch gewisse Schichten der Stadtbevölkerung. Aus dem zunehmenden Einfluß von Kaufleuten und Handwerkern erwuchsen Partizipationsmöglichkeiten, deren Umsetzung der kommunalen Idee und der Kommunebildung ihr Gesicht verliehen und fortan prägend für die Entwicklung der abendländische Stadt- und Verfassungsgeschichte waren.

Ihren Ausdruck fand der Freiheitswille der Städte in der Bildung von Kommunen4 (communios), die am Anfang der Kommunebewegung standen. Die Kommunen erreichten die Privilegierung der spezifisch - städtischen Lebens- und Organisationsformen. Die Gewährung städtischer Privilegien bewirkte die Emanzipation der Kommune von der stadtherrlichen Gewalt.5 Die städtischen Autonomiebestrebungen fanden ihr organisatorisches Äquivalent in den „Coniurationes“; den sogenannten Schwurverbänden. Diese Einwohnerge- nossenschaften, in denen zweifellos nicht alle Einwohner mitwirkten, waren maßgeblich für die Entstehung und die Gestaltung des Stadtrechtes verantwortlich, sorgten für die Rechtssicherheit in einer Stadt und kämpften für Frieden und Freiheit. Sie bildeten das Organ der Gemeinde. „In Flandern erfolgt im 12. Jh. der Durchbruch zur Stadtgemeinde mittels der Coniuratio.“6

Typisch für den Beginn der Freiheitsbestrebungen waren die Versuche, konkrete individuelle Rechte durchzusetzen. Dazu zählten z. B. das Heirats-, Erb- und Eigentumsrecht sowie ganz allgemein das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung, welches durch die Abhängigkeit der Leibeigenschaften den meisten Menschen verwährt blieb. Städtisches Recht entstand auch auf institutioneller Ebene. Durch die Bildung und Privilegierung korporativer Organe wurden die Stadtherren Schritt für Schritt ihrer hoheitlichen Rechte entmachtet.

„Stadtluft macht frei“ wurde zum geflügelten Wort dieser Zeit, das bis heute überdauert. Es beschreibt die Möglichkeit, sich im für den Feudalismus typischen, von Lehnswesen und persönlichen Gefolgschaften gekennzeichneten Personenverbundsstaat als Individuum zu emanzipieren und in der Stadt ein freier „Bürger“7 zu werden.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen der hochmittelalterlichen Städtebildung in Europa und mit dem Prozess der Kommunebildung, die die langsame aber unaufhaltsame Beteiligung von Bürgern am Stadtregiment zur Folge hatte. Unter den zahlreichen Exponenten dieser okzidentalen Freiheitsbewegung der Städte im Hochmittelalter spielt die Provinz Flandern aufgrund der relativ frühen Einflussnahme ihrer Bewohner auf die Politik eine besondere Rolle, die an den Ereignissen im Brügge der Jahre 1127/1128 näher beleuchtet werden soll.

2. Stadtentwicklung in Flandern

2.1. Siedlungsgeschichte

In Westeuropa waren römische Siedlungen und alte Römerstädte oft die Keimzellen der mittelalterlichen Städtebildung. GANSHOF (1957) kommt zu dem Ergebnis, dass es in Flandern zwar römische Siedlungen gegeben habe, aber „keine einzige war Römerstadt.“8

Gent ist z. B. ein solcher Ort, an dem auch schon die Römer siedelten. Im 7. Jh. wurden die beiden Abteien St. Peter und St. Bavo gegründet. Die erstmalige Bezeichnung Gents als Portus9, d. h. als Handelsort, findet sich im Jahre 865. „Schon vor 1000 war G. Standort der Tuchverarbeitung [...], die G. zu einem der reichsten und mächtigsten städt. Zentren Europas werden ließ.“10 Im Viertel Fort Lapin im Norden des mittelalterlichen Brügge sind archäologische Funde nachgewiesen, die auf die Existenz einer gallo-römischen Siedlung mit ihrer Blütezeit in der 1. Hälfte des 3. Jh. n. Chr. hinweisen. Ebenfalls ist schon von einer frühen Handelsfunktion des Ortes auszugehen. Reiche „Importfunde an Keramik und die Entdeckung eines Schiffes vom Ende des 2. Jh.“ deuten darauf und bekräftigen die Bedeutung des Zugangs zur See an dieser „bedeutenden Meeresbucht“. Nach der Zerstörung der Siedlung durch die Germanen Ende des 3. Jh. und der Überflutung findet Brügge erst wieder Erwähnung im ersten Viertel des 8. Jh., als Hauptort des „pagus Flandrensis“. Erste schriftliche Erwähnungen Brügges finden sich auf Münzen aus der Regierungszeit Karl des Kahlen, was die Existenz einer Münzstätte in Brügge vor 877 belegt. Um 900 wird Brügge als Vicus erwähnt; ein Jahrhundert später heißt Brügge Portus, „was die steigende Bedeutung der Stadt als Handelszentrum dokumentiert.“11

Die Stadtwerdung der Siedlungen in Arras, Brügge, Gent und St. Omer fiel ins 10. Jahrhundert. Im 11. Jahrhundert wurden auch Ypern und Lille zu Städten. Den eigentlichen Stadtkern bildeten in den Städten Flanderns stets die kaufmännischen Siedlungen, genannt Portus.12 Schon im 8. und 9. Jahrhundert stiegen die Städte Flanderns zu Fernhandelszentren insbesondere von Luxuswaren auf, die aufgrund des wachsenden Reichtums des karolingischen Königreichs und der geistlichen wie weltlichen Aristokratie verstärkt Absatz fanden.13

2.2. Die Ausbreitung der kommunalen Idee

Im 11. und 12. Jahrhundert kam es in Mitteleuropa zu tiefgreifenden Veränderungen. SPROEMBERG (1971) bezeichnet diese Veränderungen als „jene große Krise, die das Abendland seit der Mitte des 11. Jh. erschüttert und verändert hat“, da es zu gewaltigen Umwälzungen auf allen Gebieten“ gekommen sei.14 Das ganze Abendland erlebte eine Expansionsphase, die mit dem demographischen Wachstum verbunden war. Im Zeitraum dieses Umwandlungsprozesses und seiner politischen wie wirtschaftlichen Implikationen entstanden die Kommunen.15

„Über die entscheidenden Ursachen der Entstehung der Stadt und der Ausbildung der Kommune [besteht jedoch] noch keine rechte Klarheit. Unzweifelhaft lagen die eigentlichen Triebkräfte hierfür in der Ökonomie [...]“, so SPROEMBERG (1971).16 Auch ENNEN (1972) konstatiert, dass der genaue Prozess der Gemeindebildung umstritten sei und sie warnt davor, „nach einer einzigen Wurzel der mittelalterlichen Stadtgemeinde zu suchen.“ Die Bildung der mittelalterlichen Stadtgemeinde sei etwas „ganz Neues“, „eine eigenständige Schöpfung des Mittelalters“.17 Max Weber sieht die mittelalterliche Stadt und die Stadtbürgerschaft als „primär ökonomisch orientiert“. Der Stadtbürger der Antike war, so WEBER (1921), „homo politicus“ - der Stadtbürger des Mittelalters musste aus politischen Gründen ein „homo oeconomicus“ werden.18

Es bleibt festzuhalten, dass veränderte ökonomische Prozesse und das demographische Wachstum sicherlich einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der Sozialstruktur mittelalterlicher Gesellschaften hatten und so auch für die Veränderung der Herrschaftsstrukturen mitverantwortlich waren.

Betrachten wir die Entwicklung und den räumlichen Verlauf der Verbreitung der kommunalen Idee, so beobachten wir die früheste Entwicklung in der Mailänder Pataria (ca. 1035 - 1075). Nördlich der Alpen sind ihre Anfänge in den nordfranzösichen Bischofsstädten Le Mans (1070), Valenciennes (1050/1070), Cambrai (1077, 1107), St. Quentin (1081) und Laon (1107/1112, 1128) zu beobachten. Die Entwicklung erfasste bald auch die Städte Flanderns (St. Omer um 1100 und 1127, Ypern 1116, Brügge und Gent 1127/1128) sowie die rheinischen Bischofsstädte (Worms 1073, Köln 1074/1106, Speyer 1111).19

2.3. Geografische, ökonomische und politische Gegebenheiten

Ein Blick auf die Landkarte macht die herausragende Verkehrslage der Region Flandern deutlich. Durch die Vorstöße der Wikinger wurde das Fernhandelszentrum vom Mündungsgebiet des Rheins nach Süden verschoben - nach Flandern. Im Hochmittelalter waren es, so SCHULZ (1995), vier Hauptverkehrsrouten, die auf Flandern zuliefen und sich dort vereinigten: Die nördliche Route führte ins Land der Wikinger bis nach Haithabu und weiter nach Novgorod und Kiev. Nicht nur der Nord- und Ostseehandel war über diese Route gewährleistet; der Zugang zu den großen russischen Flusssystemen ermöglichte auch wichtige Verbindungen bis zum Schwarzen Meer und Byzanz sowie dem Kaspischen Meer und sogar bis nach Persien. Eine weitere Verbindung führte über die deutschen Flusssysteme bis zur Nordsee, dann der Küste folgend bis nach Brügge oder scheldeaufwärts bis nach Gent. Flandern war zugleich Ausgangs- oder Endpunkt des wiederbelebten Mittelmeerhandels seit dem 10. Jahrhundert. Die Nord-Süd-Handelsroute durch Frankreich folgte teilweise den französischen Flüssen bis über die Alpenpässe hinweg nach Italien und Spanien.

Eine wichtige Verbindung für die aufstrebende Tuchproduktion in Flandern stellte der kurze Verkehrsweg über den Kanal nach England dar.20 Ebenfalls bedeutsam war für die Region eine wichtige West-Ost-Landverbindung die quer durch das fruchtbare nordeuropäische Tiefland bis nach Livland und weiter nach Novgorod führte. Nachweisbar sind wirtschaftliche Kontakte der Stadt Ypern mit dem fernen Novgorod, nachdem z. B. im Jahre 1127 Kaufleute aus der flandrischen Stadt ihre Tuche in Novgorod verkauften.21 Aus dem 15. Jahrhundert ist die Geschichte der Reise eines Handelsgehilfen von Brügge bis nach Dorpat in Livland überliefert, der zu Pferde 38 Tage für die 2300 km lange Strecke benötigte und uns einen Eindruck über die Strapazen einer solchen Reise im Mittelalter gewinnen lässt.22

Eine bedeutende Voraussetzung für den ökonomischen Aufschwung war „das vorzügliche Wolltuch“, dass in Flandern massenhaft gewebt wurde. Diese neue Art der Textilverarbeitung, die sich in Flandern entwickelte, war charakterisiert durch eine „weit vorangetrieben Arbeitsteilung“ und durch den „am Export orientierten Luxuscharakter der Produktion“.

Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil der flandrischen Textilindustrie, die man, so SCHULZ (1995), wohl zu Recht als Industrie bezeichnet hat, beruhte auf der ab ca. 1100 einsetzenden Masseneinfuhr und -verarbeitung qualitativ hochwertiger englischer Wolle.23 Grundlage für die Massenproduktion war eine wichtige webtechnische Verbesserung. In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde der mechanische Webstuhl mit Pedalen erfunden.

[...]


1 Ennen, Edith: „Die europäische Stadt des Mittelalters.“ 2., ergänzte und verbesserte Auflage, Göttingen 1975, S. 43.

2 Stoob, Heinz: „Die hochmittelalterliche Städtebildung im Okzident“, in: ders. (Hg.): „Die Stadt - Gestalt und Wandel bis zum industriellen Zeitalter.“ Köln 1979, S. 132.

3 Pitz, E.: „Stadt“, in: Lexikon des Mittelalters, Band VII. München 1995, S. 2175 - 2176.

4 Der Begriff der Kommune ist ausführlicher erläutert u. a. in: Bordone, R.; Rigaudière, A.: Art. „Kommune“, in: Lexikon des Mittelalters, Band V. München 1991, Sp. 1285 - 1289.

5 Heinig, P. - J.: Art. „Privileg(ien)“, in: Lexikon des Mittelalters, Band VI. München 1993, Sp. 226.

6 Ennen, Edith: Art. „Coniuratio“, in: Lexikon des Mittelalters, Band III. München 1986, Sp. 136.

7 Die Auslegung und Bedeutung des Bürgerbegriffs ist problematisch. Einzelheiten über die Entstehung des Begriffes und seine Bedeutung finden sich ab S. 20 dieser Arbeit.

8 Ganshof, Louis François: „Einwohnergenossenschaft und Graf in den flandrischen Städten während des 12. Jahrhunderts“, in: Haase, Carl (Hg.): Die Stadt des Mittelalters II. Bd. 2, Recht und Verfassung. 3. Aufl., Darmstadt 1987, S. 205.

9 Zur Bedeutung des Begriffes Portus siehe S. 21 f. dieser Arbeit.

10 Zur Siedlungsgeschichte Gents siehe zusammenfassend u. a.: Verhulst, A.; Ryckaert, M.: Art. „Gent“, in: Lexikon des Mittelalters, Band IV. München 1989, Sp. 1237 - 1240.

11 Zur Siedlungsgeschichte Brügges siehe zusammenfassend u. a.: Ryckaert, M.: Art. „Brügge“, in: Lexikon des Mittelalters, Band II. München 1983, Sp. 741 - 745.

12 Ganshof, Louis François: „Einwohnergenossenschaft und Graf in den flandrischen Städten während des 12. Jahrhunderts“, S. 205; siehe auch S. 21 f. dieser Arbeit.

13 Verhulst, A.: Art. „Stadt: D I“, in: Lexikon des Mittelalters, Band VII. München 1995, Sp. 2183.

14 Sproemberg, Heinrich: „Galbert von Brügge - Die Geschichtsschreibung des flandrischen Bürgertums“, in: ders.: Mittelalter und demokratische Geschichtsschreibung. Ausgewählte Abhandlungen, Berlin 1971, S. 273.

15 Vgl.: Bordone, R.; Rigaudière, A.: Art. „Kommune“, Sp. 1285 - 1289.

16 Sproemberg, Heinrich: „Galbert von Brügge - Die Geschichtsschreibung des flandrischen Bürgertums“, S. 295.

17 Ennen, Edith: „Die europäische Stadt des Mittelalters“, S. 106.

18 Weber, Max: „Die nichtlegitime Herrschaft (Typologie der Städte), in: ders.: Wirtschaft und Gesellschaft, Grundriß der verstehenden Soziologie, 5. rev. Aufl., bes. von Johannes Winckelmann, Tübingen 1972, S. 805.

19 Gerchow, Jan: „Bürger auf der Straße. Stadtbürger und Stadtherren von Brügge bis Riga vom 12. bis zum 14. Jahrhundert“, in: Seibt, Ferdinand; Borsdorf, Ulrich; Grütter, Heinrich Theodor (Hg.): „Transit: Brügge - Novgorod. Eine Straße durch die europäische Geschichte“, Bottrop/Essen 1997. (=Katalog zur Ausstellung vom 15. Mai bis 21. September 1997 im Ruhrlandmuseum Essen), S. 265.

20 Schulz, Knut: „Denn sie lieben die Freiheit so sehr ...“. Kommunale Aufstände und Entstehung des europäischen Bürgertums im Hochmittelalter. 2., verb. Aufl., Darmstadt 1995, S. 105.

21 Gerchow, Jan: „Bürger auf der Straße. Stadtbürger und Stadtherren von Brügge bis Riga vom 12. bis zum 14. Jahrhundert“, S. 265.

22 Stephan-Maaser, Reinhild: „Ein Gewaltritt von Flandern nach Livland im 15. Jahrhundert“, in: „Vernissage - Die Zeitschrift zur Ausstellung: Transit: Brügge - Novgorod. Eine Strasse durch die europäische Geschichte. 15. Mai bis 21. September 1997 im Ruhrlandmuseum Essen.“ Nr. 5, Essen 1997, S. 12 - 14.

23 Verhulst, A.; et al: Art. „Flandern“, in: Lexikon des Mittelalters, Band IV. München 1989, Sp. 514 - 530.

Details

Seiten
34
Jahr
2001
ISBN (eBook)
9783638147293
ISBN (Buch)
9783638639972
Dateigröße
906 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v7469
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen – Fachbereich Geschichte
Note
mit Erfolg
Schlagworte
Mittelalter Städtegründung Bürgerschaft Kommunebildung Flandern

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