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Lernen und Aggression

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 37 Seiten

Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung und Hinführung zum Thema

2 Die klassische Konditionierung nach Pawlow
2.1 Aggression als Folge der klassischen Konditionierung

3 Das operante Konditionieren
3.1 Die operante Konditionierung nach Skinner
3.2 „Lernen am Effekt“ nach Nolting
3.2.1 Die äußeren Effekte aggressiven Verhaltens
3.2.2 Die inneren Effekte aggressiven Verhaltens
3.3 Erfolglosigkeit aggressiver Handlungen und weitere Verstärkungspläne

4 Lernen am Modell
4.1 Die vier Verarbeitungsprozesse
4.2 Die Effekte des Modelllernens
4.3 Bedingungen für das Lernen am Modell
4.4 Ausführungsbedingungen
4.5 Das “Bobo - Doll” - Experiment
4.5.1 Versuchsanordnung
4.5.2 Durchführung
4.5.3 Messmethoden
4.5.4 Ergebnisse
4.6 Aggressive Modelle

5 Schluss

6 Literaturverzeichnis:

1 Einleitung und Hinführung zum Thema

„Ein kleiner Junge verbringt mit seinen Eltern einen Tag am Meer und spielt im Sand. Er ist sehr ruhig und fröhlich und baut eine Burg aus Sand. Auf ein Mal kommt ein größerer Junge vorbei und zerstört ihm seine schöne Burg. Der kleine Junge steht nun auf und marschiert in Richtung eines Mädchens, das ebenfalls gerade eine Burg aus Sand baut. Er zerstört diese ohne ein Wort zu sagen, und geht wieder weg. Die Eltern des Jungen entschuldigen sich bei der Mutter des Mädchens, mit der Äußerung, er habe so etwas noch nie gemacht.“

Das ist eine der Alltagssituationen, bei der die Beteiligten – in diesem Fall der Junge, aber noch viel mehr seine Eltern - nicht nachvollziehen können, was da gerade geschehen ist. Der Junge, der sonst als liebes und freundliches Kind mit anderen gespielt hatte, erwies sich als zerstörerisch und kalt. Woran kann das liegen?

Es gibt viele solche Alltagssituationen, die oft falsch gedeutet werden und ungeklärt in Vergessenheit geraten, obwohl der Blick hinter die Kulissen dieses Geschehens sehr wichtig wäre. Hat hier ein Lernvorgang stattgefunden, der nicht allen ersichtlich war? Können aggressive Verhaltensweisen demnach auf Lernprozesse zurückgeführt werden?

Im Alltag wird unter Aggression gewöhnlich ein Verhalten verstanden, das von der, für die jeweilige Situation bestehenden Norm abweicht und scheinbar mit der Absicht ausgeführt wird, einer Person oder Sache seelischen, gesellschaftlichen oder materiellen Schaden zuzufügen.

Dazu bedient sich die Person verbaler oder körperlicher Gewalt. In der Wahrnehmung von Kindern ist Aggression häufig gleichgesetzt mit Wut.

Viele Menschen unterscheiden jedoch zwischen Aggression als geplantem Verhalten und Wut als ungeplant affektivem Verhalten, das mit einem Verlust an Selbstkontrolle einhergeht aber ab und an sogar hilfreich und heilsam sein kann.

Aber was haben Lernen und Aggression eigentlich gemeinsam?

Diese Arbeit beschäftigt sich mit drei der bedeutendsten Lerntheorien:

mit dem Signallernen, Effektlernen und Beobachtungslernen.

Insofern ist die Lerntheorie nur ein Sammelbegriff für ein breites Spektrum an unterschiedlichen Interpretationen und Erklärungen. Welche Anreize bei dem Auslösen der unterschiedlichen Effekte (am Beispiel von aggressivem Verhalten) eine Rolle spielen wird in den nächsten Kapiteln ausführlich dargestellt.

Was ist Lernen?

Für den Ausdruck Lernen gibt es eine breite Palette an Erklärungen und Definitionen. Im alltäglichen Gebrauch assoziiert man den Begriff Lernen mit Schule und schulischen Aufgaben, mit einem Studium oder mit einer Vorbereitung auf eine Prüfung. Es ist in diesem Fall auch irrelevant, ob das eine Abschlussprüfung an einer Universität oder aber eine Führerscheinprüfung ist. In beiden Beispielen wird der Begriff Lernen mit einer bestimmten Haltung in Verbindung gebracht. Mit dieser Haltung ist ein Vorgang gemeint, in dem sich eine Person mit einem bestimmten Stoff oder Material auseinandersetzt, um sich bestimmte Informationen anzueignen. Und in diesem Fall ist die Art der Information, die sie sich angeeignet hat klar und einleuchtend.

Hier ein Beispiel:

„Ein kleines Kind greift auf eine heiße Herdplatte und verbrennt sich dabei die Finger. Es wird dies vermutlich nicht wieder tun, da es gemerkt hat, dass es ihm wehgetan hat. Das Kind hat das auch mit Tränen zum Ausdruck gebracht. Nachdem es aber wieder mit Weinen aufgehört hat und der Schmerz somit auch wieder verschwunden ist, spielt es fröhlich weiter.“

Nun wird ersichtbar, dass der Ausdruck „Lernen“ viel komplizierter ist, als zunächst angenommen. Nach Zimbardo kann man „Lernen als einen Prozess definieren, der zu relativ stabilen Veränderungen im Verhalten oder im Verhaltenspotential führt und auf Erfahrung aufbaut.“ (1992, S. 227).

Lernen ist ein Produkt unserer genetischen Ausstattung. Zu dem allgemeinmenschlichen Erbgut gehören: die Fähigkeit des Organismus zum Lernen, eine körperlich - affektive Aktivierung bei aversiven Ergebnissen und nicht zuletzt die motorischen Fähigkeiten (z.B.: schreien, treten). Neben der allgemeinmenschlichen Gen-Ausstattung verfügen Menschen über spezifische Anlagen, die eine Person von der anderen unterscheiden. Menschen erben, genau wie die anderen Lebewesen eine spezifische Lernfähigkeit. Diese Lernfähigkeit variiert je nach genetischem Bauplan – dieser wird als ein artspezifisches Lernpotential bezeichnet.

Man sollte sich allerdings immer vor Augen halten, dass man nur eine Lernfähigkeit oder ein Lernpotential geerbt hat. Ob und in welchem Maße dieses Potential genutzt wird hängt von den individuellen Erfahrungen ab.

Mit anderen Worten ausgedrückt: .„Lernen umfasst alle Veränderungen, die aufgrund Erfahrungen zustande kommen“ (Lefrancois 1972, S.3).

Mit allen Veränderungen sind hier personale Dispositionen gemeint, zu den unter anderem Einstellungen, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse, Motive, Vorlieben, Gewohnheiten und Gefühlsneigungen zählen.

Nicht nur bei den Menschen sondern auch bei Tieren gibt es Unterschiede in der Fähigkeit zu lernen. Einige Lebewesen lernen wenig aus der Interaktion mit der Umwelt. Ihr Überleben hängt von einer relativ beständigen Lebenswelt ab. Durch ihre angeborenen Reaktionen werden sie zu Sachen geführt, die sie brauchen, sie werden aber auch davon abgehalten. Bei anderen Tieren spielen die Gene eine geringere Rolle in der Wechselwirkung zwischen Verhalten und Umwelt. Sie lernen durch das Verhalten in der Umwelt und durch die physischen Umwelteinwirkungen (vgl. Zimbardo 1995).

Aber was genau wird bei der Vielzahl an Veränderungen gelernt?

Anhand der erworbenen Dispositionen lassen sich zwei Aspekte unterscheiden. Zum einen sind es Inhalte (das Was), zu den die körperlichen und sprachlichen Verhaltensformen aber auch Interpretationsweisen, Begriffe und Problemlösefertigkeiten gehören. Zum anderen sind es Situationen (das Wann), in denen die oben aufgeführten Inhalte gelernt werden. Dazu gehören Anlässe (eine Party), Orte (Schule) und Personen (Mutter, Onkel, Freundin) in denen und bei denen der Lernvorgang stattfindet.

Lernen hat grundsätzlich nur dann einen Sinn, wenn beide der oben aufgeführten Faktoren mitwirken. Lernen bringt zunächst eine Tendenz zur (Reaktion-,) und Generalisierung. Damit sind die Lernübertragung und der Transfer gemeint. Wenn z. B die Person A die Person B kritisiert, kann es dazu führen, dass Person B meint, von der Person A nicht gemocht zu werden. Aber das Phänomen der Lernübertragung bedeutet nicht, dass man generell mit breiten Lerneffekten zu rechnen hat. Denn Personen und Ereignisse sowie die Art der Situationen immer eine andere sind, und somit sich auch die individuelle Lernfähigkeit anders gestaltet. Das Kind lernt z. B, dass es auf dem Schulhof aggressiv sein kann, zu Hause aber nicht. Ein anderes Kind ist gegenüber der Oma aggressiv, aber nicht gegenüber der Mutter oder dem Vater.

Dieser Aspekt bedeutet, dass bestimmte Verhaltensweisen zwar angeboren sind, aber es von den Lernprozessen abhängt ob sie überhaupt, und wenn ja, auf welche Art und Weise eingesetzt werden. Die persönlichen Dispositionen sind hier dafür verantwortlich, ob die Person an einem bestimmten Lernvorgang teilnimmt oder nicht.

Im Bezug auf die Aggression lässt sich hier zusammenfassend feststellen, dass das Lernen nicht davon bestimmt wird, ob sich eine Person aggressiv verhalten kann, sondern viel mehr davon, ob sie in einer „passenden“ Situationen (bei Gelegenheit) aggressiv werden könnte.

Lerntheorien

Die Erforschung der Lerngesetze und Lernvorgänge beschäftigte über mehrere Jahrzehnte viele Psychologen und Forscher. Somit sollten Bedingungen erforscht werden, unter welchen Lernprozesse entstehen und sich vollziehen können.

Die amerikanischen Psychologen zeigten eine auf das Verhalten ausgerichtete Orientierung. Zu den Lerntheorien des frühen 20. Jahrhunderts gehören die Stimulus-Reaktions-Theorien (S-R). Mit diesen Untersuchungen versuchten die Psychologen die Reize (Umstände, die Verhalten auslösen) und Reaktionen (tatsächliches Verhalten) zu erforschen. Die Möglichkeit für das Beobachtbare führte zur Entstehung des Behaviorismus Der Vorreiter dieser Bewegung war John B. Watson als erster Amerikaner, der diese neue Wissenschaft der Psychologie zu definieren versuchte: „ Psychology as the behaviorist views it is a purely objective experimental branch of natural science. Its theoretical goal is the prediction and control of behavior”

(Spada 1990, S. 345).

Watson spricht sich dafür aus, die psychologische Forschung auf rein beobachtbares Verhalten zu beschränken.

Diese Disziplin befasst sich daher fast ausschließlich mit den Beziehungen zwischen Reizen und deren Reaktionen, also mit dem Beobachtbaren und nicht mit dem Hypothetischen.

Zu weiteren Vertretern des Behaviorismus gehört Pawlow mit der Theorie der klassischen Konditionierung, der bereits vor Watson den Grundstein für diese neue Wissenschaft gelegt hatte. Weitere Wissenschaftler und Vertreter dieser Richtung sind Guthrie und seine „Ein-Schuss-Theorie“, Thorndike mit der „Versuch-und-Irrtum-Position“ und Skinner mit der „Operanten Konditionierung“.

Die vorrangige Methode des Behaviorismus waren Tierexperimente und hieraus wurden die Gesetzmäßigkeiten des Verhaltens abgeleitet. Watson schrieb bereits im Jahre 1913: „Es wird hier die Position vertreten, dass das Verhalten der Menschen und das der Tiere auf derselben Ebene liegt“ (Edelmann 1978, S. 10).

Neben den Stimulus-Reaktions-Theorien gibt es in der Lernpsychologie eine zweite Richtung – den Kognitivismus.

Unter den Ursprüngen der Lerntheorien befinden sich Versuche, das Verhalten auf der Basis von Instinkten und Emotionen zu erklären. Viele Psychologen unter anderem James und Titchener benutzten die Introspektion (Untersuchung der eigenen Motive und Gefühle mit einer Generalisierung der Ergebnisse auf andere Menschen) als eine Methode zur Erforschung der Lernvorgänge. Zu den deutschen Vertretern dieser Lerntheorie gehört Wilhelm Wundt, mit dessen Errichtung eines psychologischen Labors in Leipzig im Jahre 1879 eine neue Disziplin der wissenschaftlichen Psychologie begann.

Er und viele seiner Anhänger beschäftigten sich mit Bewusstsein, Wahrnehmung, Empfindungen, Gefühlen, der Vorstellungskraft und den Entscheidungs-, und Informationsprozessen des Menschen.

Diesen Ansatz ergriff später Albert Bandura als prominentester deutscher Vertreter der „kognitiven Wende“.

Er machte zusammen mit Richard Walters die kognitive Lerntheorie als Beobachtung zu einem wichtigen Bestandteil der Aggressionsforschung. Bandura kritisiert die behavioralen Theorien, in deren der Mensch sehr einseitig und abhängig von seiner Umwelt betrachtet wird und seinen geistigen Prozessen nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Zu weiteren Vertretern der kognitiven Ansätze zählen Tolman, Bruner und Piaget (vgl. Lefrancois 1976).

Dieses Kapitel beschrieb im Allgemeinen die Entwicklung der verschiedenen Lerntheorien und gab einen kleinen Einblick in die Unterschiede zwischen dem Behaviorismus und dem Kognitivismus.

Die folgenden Kapitel befassen sich mit den wichtigsten drei Lerntheorien im Detail: mit dem Signallernen (nach Pawlow), dem Lernen am Effekt (nach Skinner) und dem Lernen am Modell (nach Bandura). Anschließend folgt eine Erklärung des Einflusses des Lernens auf Aggression.

2 Die klassische Konditionierung nach Pawlow

Das Signallernen oder der bedingte Reflex (ursprünglicher Name) wurde von dem russisches Physiologen Ivan Petrowitsch Pawlow entdeckt. Er gründete in Petersburg das „physiologische Labor für experimentelle Medizin“, in dem er den größten Teil seiner berühmten Forschungsarbeiten durchführte.

Er hatte in Experimenten nachgewiesen, dass z. B. Welpen über einen angeborenen Speichelreflex verfügen, der ausgelöst wird, sobald Futter in ihr Maul gerät. Das ist eine Beobachtung, die jeder Hundebesitzer an seinem Tier feststellen kann. Pawlow nannte diese Speichelabsonderung eine psychische Sekretion, da er davon überzeugt war, dass es sich dabei um einen vom Gehirn gesteuerten Prozess handelt.

Er entwickelte darauf hin eine Methode, psychische Vorgänge von außen zu beobachten, ohne sich dabei auf innere seelische Zustände zu beziehen.

Die klassische Konditionierung war eine Zufallsentdeckung während seiner Forschungen zur Verdauungsphysiologie der Hunde. Er beobachtete die Absonderung von Speichel noch vor Beginn des eigentlichen Experimentes. Klassische Konditionierung ist eine grundlegende Form des Lernens, bei der ein Reiz oder ein Ereignis das Auftreten eines anderen Reizes oder Ereignisses vorhersagt. Der Organismus lernt eine neue Assoziation zwischen zwei Reizen, dem einen, der zuvor die Reaktion nicht auslöste und dem anderen, der nach den Gesetzen der Natur die Reaktion auslöste. Kernbestandteil der klassischen Konditionierung sind reflexartige Reaktionen. Ein Reflex ist eine nicht gelernte Reaktion, die durch bestimmte Reize ausgelöst wird.

Im ersten Versuchstadium des Experimentes von Pawlow wird dem Hund Fleischpulver (unbedingter Reiz – UCS genannt) gegeben und die daraufhin unwillkürlich erfolgende Speichelsekretion festgestellt.

Dieser Vorgang stellt eine angeborene Reiz-Reaktion dar und kann noch nicht als Lernen bezeichnet werden. Ein solcher Reiz ist ohne experimentelles Zutun in der Lage, immer eine Reaktion hervorzurufen und wird als angeborener Auslöser genannt.

Im zweiten Versuchsstadium (Erwerbs- und Trainingsphase) werden mehrmals und gleichzeitig Futter (UCS) und ein Ton (neutraler Reiz – CS genannt) dargeboten.

Aufgrund der mehrmaligen Koppelung von Futter und Glocke folgt im dritten Stadium des Experimentes die Speichelabsonderung (unbedingte Reaktion – UCR).

Im letzten Stadium des Experimentes wird nur der Ton dargeboten, was zu einer Speichelabsonderung (bedingte Reaktion – CR) führt. Dieser Speichelfluss ist der UCR ähnlich, jedoch nicht gleich. Er könnte entweder eine Komponente der UCR sein, die durch den CS hervorgerufen wird, oder eine Reaktion sein, die den Organismus auf die UCR vorbereitet.

Der Ton (CS) ist ein Reiz, der ursprünglich neutral ist, beim Organismus also keine spezifische Reaktion hervorruft, sondern allenfalls eine allgemeine Orientierungsreaktion.

Die relevanten Parameter zur Ausbildung einer bedingten Reaktion sind der zeitliche Abstand und die Dauer von Ton und Futter, sowie die Anzahl der gemeinsamen Koppelungen.

Das Zustandekommen bedingter Reaktionen wird wesentlich durch die zwischen CS und UCS bestehenden zeitlichen Verhältnisse bestimmt. Aufgrund der Zeitaspekte werden die bedingten Reaktionen in verschiedene Formen und Typen differenziert. Man spricht hier von einer simultan bedingten Konditionierung (der CS trat in 0-5 Sec. vor dem UCS); von einer verzögerten Konditionierung (5 Sec. -5 Min. und verläuft parallel); und von einer Spurenkonditionierung (der CS endet vor Beginn des UCS: kurzspurige(0-5 Sec.) und langspurige (mehr als 60 Sec.) (vgl. Lefrancois, 1976).

Die einfachste und ohne weiteres Zutun stattfindende Form der Ausweitung liegt im Fall der Reizgeneralisation vor. Unter dem Begriff „Reizgeneralisation“ versteht man die Tatsache, dass bedingte Reaktionen nicht nur während der Erwerbsphase verwendeten CS ausgelöst werden, sondern auch durch Stimuli, welche diesem ähnlich sind. Diese Ähnlichkeit kann sich auf quantitative, qualitative oder psychologische Aspekte beziehen. Bei der Generalisation wird das Spektrum der auslösenden Reize erweitert, und bei der Diskrimination wird der gegenteilige Effekt erreicht. Die bedingten Reaktionen werden auf einen ganz begrenzten Stimulusbereich eingeengt.

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Details

Seiten
37
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638683456
Dateigröße
527 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v72387
Institution / Hochschule
Universität Augsburg
Note
2,0
Schlagworte
Lernen Aggression Hauptseminar

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Titel: Lernen und Aggression