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Der Präfekt Pontius Pilatus und seine Rolle im Prozess gegen Jesus

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 21 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Quellen
1.1 Die außerbiblischen Quellen
1.2 Die biblischen Quellen

2 Das Amt des Statthalters in der römischen Provinz Judäa

3 Der Statthalter Pontius Pilatus
3.1 Hintergründe
3.2 Die Statthalterschaft

4 Jesus vor Pilatus

Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Einleitung

„ […] gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben“ heißt es im christlichen Glaubensbekenntnis, wo neben Jesus von Nazareth und seiner Mutter Maria als dritte Person der römische Statthalter erwähnt wird. Dass derjenige, der Jesus „den Christum“ verurteilt und ihn dem Kreuzestod übergeben hat, im Credo Aufnahme gefunden hat, kann nur mit der Intention des Christentums erklärt werden, sich durch Geschichte zu legitimieren. „Pilatus war der außenstehende Zeuge, das Gütesiegel der historischen Authentizität der Kreuzigung, das niemand anzutasten wagte“, heißt es bei Alexander Demandt (1999: 181). Auch in den Evangelien wird Pilatus als Zeuge geführt, natürlich auch als Herr des Verfahrens. Indes trug darin nicht er die Schuld an Jesu Hinrichtung, sondern die Juden, vertreten durch den Hohenpriester Joseph ben Kaiaphas und dessen Parteigänger. Eine folgenschwere Anklage, bedenkt man die weitere Geschichte. Obwohl Pontius Pilatus, der fünfte römische Präfekt der im Jahre 6 n. Chr. etablierten römischen Provinz Judäa, selbst bei außerbiblischen Quellen wie Philo von Alexandria und Flavius Josephus Erwähnung gefunden hat, wäre er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr als eine Fußnote in der Geschichte des Judentums oder der römischen Provinzialverwaltung gewesen, hätte er nicht Jesus kreuzigen lassen. Erst durch diese Handlung fand er Einzug in die Profan- und Glaubensgeschichte der Christenheit.

In der folgenden Abhandlung soll sich dieser historisch zwar gesicherten, aber auch höchst umstrittenen Persönlichkeit angemessen genähert werden. Dabei soll eine kritische Wertung seiner Statthalterschaft erfolgen, die mit der Frage verknüpft sein wird, aus welcher Intention heraus Pilatus Jesus hat hinrichten lassen. War er wirklich nur widerwillig und vom Gegenteil überzeugt dem Betreiben der wichtigsten jüdischen Autoritäten gefolgt, wie die Evangelien glauben machen wollen? Handelte er aus reinen machtpolitischen Motiven heraus, oder war er zu schwach, sich einem Justizirrtum zu widersetzen? Dabei soll so vorgegangen werden, dass nach einer Besprechung der Quellenlage zunächst eine allgemeine Charakterisierung des Amtes eines Präfekten erfolgt, wie es sich zur Zeit des Pilatus in der römischen Provinz Judäa gestaltete. Besonderheiten, die sich auf den hier thematisierten Präfekten beziehen, finden dabei besondere Berücksichtigung. Um schließlich seine Rolle im Jesus-„Prozess“ erhellen zu können, muss zudem ein Bild seiner Persönlichkeit gezeichnet werden, damit sich keine falschen Folgerungen für das Verständnis der größeren Zusammenhänge ergeben. Diese Charakterisierung kann nur über eine kritische Würdigung seiner Amtsführung versucht werden, die unter Hinzunahme insbesondere der bei Philo und Josephus gegebenen Berichte erfolgen soll.

1 Quellen

Für eine historisch angemessene Beurteilung der Statthalterschaft Pilati lassen sich verschiedene Quellen heranziehen. Ist man für das eigentliche Prozessgeschehen um Jesus von Nazareth v.a. auf die Schilderungen in den vier Evangelien angewiesen, so geben außerbiblische Darstellungen Aufschluss über die Amtsführung des Pilatus. Im folgenden Kapitel nun sollen diese Quellen vorgestellt und kurz auf ihren historischen Nutzen hin untersucht werden.

1.1 Die außerbiblischen Quellen

Der Präfekt Pontius Pilatus ist einer der wenigen Charaktere des Neuen Testaments, über den auch längere außerbiblische Quellen vorliegen. Diese gestatten es, die Berichte der Evangelisten kritisch zu prüfen und wichtige Spezifika seiner Statthalterschaft herauszuarbeiten. Sie bestehen neben archäologischen und epigraphischen Zeugnissen aus Aussagen bei Philo, Josephus sowie Tacitus und berichten mit Ausnahme der kurzen Notiz bei Letzterem über Auseinandersetzungen zwischen Pilatus und den Juden.

Die älteste literarische nicht-biblische Quelle, die Pontius Pilatus erwähnt, stammt von Philo aus Alexandria, einem griechischsprachigen Diasporajuden aus angesehener Familie, der sich 40 n. Chr. als Gesandter in Rom aufhielt, wo er sich beim römischen Kaiser Gaius Caligula über die Ausschreitungen der Griechen gegen die Juden Alexandrias beschwerte. Mit seiner Schrift Legatio ad Gaium hat Philo einen ausführlichen Bericht über diese Gesandtschaft gegeben. Darin zitiert er einen langen Brief, der vom judäischen König Agrippa I. mit der an den Kaiser gerichteten Bitte geschrieben sein soll, diesen davon abzuhalten, seine Statue im Jerusalemer Tempel aufzustellen. Angesichts der antijüdischen Ausschreitungen in Ägypten soll Caligula an die judenfreundliche Politik seiner Vorgänger erinnert werden, insbesondere an die des Tiberius. Dieser bei Philo zitierte Brief nun beschreibt einen angeblichen Verstoß von Pilatus gegen das jüdische Gesetz, indem er kaiserliche goldene Schilde im Palast des Herodes in Jerusalem aufstellen ließ (Legatio 299-305). Doch ist der Bericht nicht unproblematisch und darf weder in der Interpretation der tatsächlichen Ereignisse, noch in der Charakterisierung der Akteure als historisch zuverlässig betrachtet werden. Alle Schilderungen unterliegen der tendenziösen politischen Rhetorik, eine jüdische Kaiserfreundlichkeit herauszuarbeiten (vgl. Demandt 1999: 87) und über eine theologische Dichotomie die Juden unter herodeischer Führung als ideale Partner der Römer und alle anders Denkenden als deren Feinde darzustellen (vgl. Jaroš 2002: 47). Es fällt auf, dass Philos Beschreibungen des Statthalters seiner generellen Charakterisierung von Personen ähneln, die scheinbar gegen die Juden handelten. Mithin deckt sich die Charakterisierung des Pilatus bei Philo mit dem stereotypen Bild vom schlechten Präfekten, das Philo in seiner Schrift In Flaccum zeichnete (vgl. 105). Es kann zwar nicht widerlegt werden, dass es einen Brief gegeben und Philo aufgrund seiner engen Familienbeziehung zu Agrippa I. von dessen Inhalt auch Kenntnis gehabt hat. Doch ist die Zitation des Briefes in der Legatio letztlich die von Philo selbst. Im Gegensatz zu Karl Jaroš, der den auf die geschilderte Episode einsetzenden Protest für von Philo erfunden hält, um dem Kaiser in Judäa eine Herrschaft der Herodianer zu empfehlen (vgl. 2002: 50), kommt Helen K. Bond zu dem Schluss, dass trotz der eigenen theologischen Stilistik die bei Philo wiedergegebenen Beschreibungen der Ereignisse um Pilatus vertrauenswürdig seien (vgl. 2000: 47). Für die Beurteilung der Amtszeit des Pilatus und dessen Charakterisierung kann man ihn aber nur mit größter Vorsicht hinzuziehen.

Die ausführlichste außerbiblische Quelle zu Pilatus kommt vom jüdischen, griechischsprachigen Historiker Flavius Josephus, der in seinen beiden Hauptwerken Bellum Judaicum (vollendet um 78 n. Chr.) und Antiquitates Judaicae (um 93 n. Chr. fertig gestellt) mehrere Handlungen des Statthalters schildert, sich aber einer klaren Wertung größtenteils enthält. Wirbt das frühere Werk bei den Juden um ein Verständnis für die Römer, so will Josephus in den Antiquitates der griechisch-römischen Kultur das Judentum nahe bringen (vgl. Demandt 1999: 68). Im Bellum deutet Jospehus das Wirken einiger radikaler Elemente im Judentum an und deren alleinige Verantwortlichkeit für die Zerstörung des Tempels. Die Römer seien von Gott benutzt, um die Juden für ihre Sünden zu bestrafen (vgl. Bond 2000: 50). Daher verfolgen Josephus’ Beschreibungen in beiden Hauptwerken die Intention, die Ereignisse, welche zum 1. Jüdischen Krieg führten, auf eine kleine rebellische Gruppe zurückzuführen, während sich die meisten Juden doch der römischen Herrschaft fügten. In beiden Werken will Josephus aufzeigen, dass nur ein passiver Widerstand gegen die Römer Aussicht auf Erfolg habe, wohingegen die bewaffnete Vorgehensweise in einem Fiasko enden müsse. Josephus’ Beschreibungen unterliegen daher einem gewissen pädagogischen Zweck, dem eingehendere Beschreibungen außen stehender Ereignisse leider geopfert werden. Für ihn sind die Zusammenstöße mit der römischen Besatzungsmacht von Belang, so dass sämtliche über Pilatus berichtete Handlungen diesem Ziel unterliegen. Bei ihm findet man nun zum römischen Präfekten insgesamt sechs (teilweise nicht einheitliche) Erwähnungen, welche bis auf eine über Konflikte zwischen Pilatus und den Juden berichten. Zwei dieser Konflikte werden in beiden Hauptwerken wiedergegeben (vgl. Bellum II 169-174 und 175-177 sowie Ant. XVIII 55-59 und 60-62), wobei auffällt, dass Josephus beide Male auf verschiedenen Besonderheiten Wert gelegt hat (vgl. Bond 2000: 69f). Weitere Bezüge zu Pilatus finden sich allein in den Antiquitates und berichten zum einen von der Verurteilung Jesu (vgl. Ant. XVIII 63-64) und zum anderen von einem gewaltsamen Vorgehen des Statthalters gegen die Samaritaner am Berg Garizim (vgl. Ant. XVIII 85-89), das auch zu dessen Abberufung führen sollte. Der kurze Bericht über die Verurteilung Jesu zum Kreuz wird als Testimonium Flavianum bezeichnet, ist unübersehbar stark christlich überarbeitet worden und basiert auf den Evangelien. Er besitzt keinen eigenen Zeugniswert, sondern bestätigt nur eine Verurteilung Christi.

Neben dem Testimonium bezeugt auch der römische Historiker Tacitus in seinen zwischen 115 und 117 verfassten Annalen eine Verurteilung Jesu durch Pilatus zum Tode (vgl. Annalen XV 44). Bleibt auch unklar, auf welche Quellen er dabei zurückgegriffen hat (vgl. Blinzler 1960: 37-40 und Jaroš 2000: 97), kann man dessen Erwähnung für verlässlich erklären (vgl. Demandt 1999: 70). Mithin gibt es zwei nicht-christliche Zeugnisse, die klar bezeugen, dass der römische Statthalter Pontius Pilatus Jesus zum Tode hat verurteilt. Weitere nicht-biblische Verweise auf die Statthalterschaft des Pontius Pilatus sind aus Münzfunden und der 1961 entdeckten Pilatusinschrift aus Caesarea Maritima ersichtlich. Ist die Inschrift für diese Abhandlung ohne Belang, so kann indes aus den Münzen abgelesen werden, dass Pilatus wie auch seine Vorgänger Coponius, Ambibulus (bzw. Ambivius) und Gratus für den römischen Kleinhandel Münzen geprägt hat. Diese entstanden in drei Serien und wurden aufgrund der Darstellung heidnischer Symbole von einigen Historikern als bewusster Affront gegen die Juden gedeutet (vgl. Jaroš 2002: 70f). Dass dem nicht so war, wird an entsprechender Stelle dargestellt werden.

Die Quellenlage, die historisch korrekte Aussagen über die Amtszeit des Pontius Pilatus gestattet, ist also summa summarum dürftig, auch wenn sie die über die Präfekten vor Pilatus bei weitem übersteigt. Für die historischen Abläufe des eigentlichen Prozesses Jesu vor Pilatus, der bei Josephus und Tacitus nur angedeutet wird, ist man auf die Evangelien angewiesen.

1.2 Die biblischen Quellen

Die vier Evangelien des Neuen Testaments sind mit ihren Passionsberichten neben Philo und Josephus die wichtigsten Quellen für eine Charakterisierung des Pontius Pilatus. Dabei muss aber darauf hingewiesen werden, dass diese Darstellungen v.a. religiöse Interessen verfolgen und daher als historische Zeugnisse nur mit Einschränkungen geeignet sind. Alle Evangelien versuchen, Pilatus zu entlasten und die Verantwortung für Jesu Kreuzestod primär auf jüdische Interventionen hin zu übertragen. Der Grund dafür liegt darin, dass die christliche Botschaft zur Zeit der Verfasser der Evangelien im gesamten Imperium Romanum verkündet werden sollte, was problematisch gewesen wäre, hätte man die Schuld an Jesu Verurteilung (nur) beim Präfekten gesucht. Der römischen Welt sollte gezeigt werden, dass die Christen loyal zum Reich stünden und es die Juden seien, die die Pax Romana zu stören suchten. Auch wenn die Evangelien sämtlichst auf einer unbekannten Autorenschaft basieren und den Verweis auf die Jünger Jesu deshalb geben, um ihrer Botschaft durch die Betonung einer Nähe zu Jesus Autorität zu verleihen, so bieten sie doch einen „im Kern akzeptablen Bericht“ (vgl. Demandt 1999: 103) über die Rolle des Pilatus im „Jesusprozess“ und teilweise darüber hinaus. Pilatus wird bei Markus zweimal erwähnt (15,1-15; 15,43-44), bei Matthäus (27,1-26; 27,58; 27,62-66) sowie Johannes (18,28-19,1; 19,19-22; 19,38) dreimal und bei Lukas fünfmal (3,1-2; 13,1; 20,20; 23,1-25; 23,52). Die literarischen Ausschmückungen und theologischen Ausformungen sind zwar problematisch, stammen aber eindeutig aus der biblischen Überlieferung oder der unmittelbaren Lebenswelt der Autoren. Im Allgemeinen sind die Evangelien gerade wegen ihrer Dürftigkeit historisch sehr hoch einzuschätzen, denn im Vergleich zu der zeitgenössischen jüdischen Märtyrerliteratur fehlen ihnen die erbaulichen und das Gemüt ansprechenden Züge (vgl. Blinzler 1960: 49f). Helen K. Bond verweist darauf, dass die Evangelien trotz ihrer eigenen theologischen und apologetischen Intentionen der Autoren und trotz ausgedehnter Differenzen eine gewisse Übereinstimmung in den wichtigsten historischen Fakten aufweisen (vgl. 2000: 197). Die für eine Einschätzung der Rolle des Pilatus im Jesusprozess interessanten Passionsberichte verfügen in den Evangelien über eine Sonderstellung. Die hier geschilderte Ereignisfolge enthält keinerlei Wunder von Jesus und deutet allein deshalb schon historische Korrektheit an. Betrachtet man die Evangelien genauer, stellt man fest, dass sie nicht in allen Punkten übereinstimmen. Lediglich der Tod Jesu kann mit Hilfe des Tacitus als gesichert gelten (vgl. Ann. XV 44). Auch wenn allen Evangelien ein theologisches Zeugnisablegen gemeinsam ist und die Passionsberichte vom ältesten bis zum jüngsten Evangelium immer weiter ausgestaltet wurden, so kommen die Darstellungen bei Lukas und bei Johannes der historischen Realität am nahsten (vgl. Strobel 1980: 96 und Jaroš 2002: 89). Wann genau die Evangelien abgefasst wurden, ist nicht ausreichend gesichert. Versucht Karl Jaroš auch zu belegen, dass alle noch vor dem Jahre 70 entstanden sind (vgl. Jaroš 2000: 102-122), gilt das Evangelium nach Markus gemeinhin als das älteste. Es weist noch keine für die spätere Evangelien so typischen großen Reden auf und wurde vermutlich 70 n. Chr. verfasst (vgl. Demandt 1999: 100).[1] Gemeinsam mit dem Evangelium des Matthäus (wahrscheinlich gegen Ende des 1. Jahrhunderts in Syrien verfasst) und des Lukas (etwa zwischen 80 und 90 geschrieben) wird es als „Synoptiker“ bezeichnet, da die Berichte dieser drei parallel laufen. Sowohl Matthäus als auch Lukas fußen auf dem Markusevangelium, beinhalten aber auch Erweiterungen. Ist das bei Matthäus unter 27,19 und 27,24f zu findende Sondergut für eine Pilatusdarstellung leider unerheblich, hält der Bericht des Lukas von der Sendung Jesu zu Herodes Antipas (vgl. 23,8-11) historischer Kritik stand. Das Lukasevangelium erwähnt zudem ein Vorgehen Pilati gegen einige Galiläer, die er „beim Opfern umbringen ließ, sodass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte“ (Lk 13,1). Leider konnten die Ereignisse, die hinter diesem Vorfall gestanden haben, bisher nicht rekonstruiert werden (vgl. Bond 2000: 194-196). Das Evangelium nach Johannes unterscheidet sich von den Synoptikern aufgrund seiner literarischer Gestalt und seiner Theologie. Mit seiner angenommenen Entstehungszeit zwischen dem Ende des 1. und dem Beginn des 2. Jahrhunderts gilt es als jüngstes Evangelium.

[...]


[1] Hans Lietzmann vertritt hingegen die Meinung, es besitze keinerlei historischen Zeugniswert, denn es sei im Wesentlichen ein völlig urchristlich gestalteter Text (vgl. Lietzman 1958: 211).

Details

Seiten
21
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638625975
ISBN (Buch)
9783638775977
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v70507
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,1
Schlagworte
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