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Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Konsumgüter- und Dienstleistungsmarketing - dargestellt an konkreten Praxisbeispielen

Hausarbeit 2006 10 Seiten

BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.0 Einleitung
1.1.0 Der “Causa essendi“ des Marketings
1.1.1 Die Entwicklung des Marketing
1.2.0 Die Definition des allgemeinen Marketingbegriffs

2.0.0 Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Konsumgüter- und Dienstleistungsmarketing
2.1.0 Die Unterschiede hinsichtlich der Eigenschaften des zuvermarktenden Gutes
2.2.0 Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich des Marketing-Mix
2.1.1 Gemeinsamkeiten hinsichtlich des Instruments Preispolitik
2.2.2 Gemeinsamkeiten bezüglich des Instruments Produktpolitik
2.2.3 Gemeinsamkeiten in Bezug auf das Instrument Promotion
2.2.4 Gemeinsamkeiten hinsichtlich des Instruments Absatz und Distribution
2.2.5 Gemeinsamkeiten und Unterschiede bezüglich des Instruments Personalpolitik
2.2.6 Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Hinsicht auf das Instrument Ausstattungspolitik
2.2.7 Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Hinsicht des Instruments Prozesspolitik

3.0.0 Fazit
3.1.0 Dienstleistungsmarketing vs. Konsumgütermarketing, oder Dienstleistungsmarketing = Konsumgütermarketing?

Literaturverzeichnis

Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Konsumgüter- und Dienstleistungsmarketing – dargestellt an konkreten Praxisbeispielen

1.0 Einleitung

Die Begriffe Konsum und Dienstleistung sind in unserem Sprachraum all gegenwärtig und täglich konsumieren Personen, in Deutschland und überall auf dem Globus, Güter. Auf welche Weise sich Dienstleistungsgüter und Konsumgüter unterscheiden und welche Bedingungen sich für den Marketer hinsichtlich der Gestaltung des Marketings, durch vorhandene Affinitäten und Divergenzen dieser Güterarten ergeben, wird im folgenden Diskurs erarbeitet.

Um die Affinität bzw. die Divergenz von Konsumgüter- und Dienstleistungsmarketing evident darzulegen, ist es erforderlich zuallererst die Entwicklung des Marketings aufzuzeigen und den Begriff des Marketings im Allgemeinen, zu definieren.

1.1.0 Der “Causa essendi“ des Marketings

Der Aspekt des Wandels der Verkäufermärkte in Käufermärkte war der Impuls für die Entwicklung des Marketings. Die Situation des Verkäufermarktes ist gegeben, wenn die Nachfrage nach Produkten auf einem Markt größer ist als das Angebot. Vgl. im folgenden Lernscript Marketing, Uni. Mainz[1]. Oder die Verkäufer über ein höheres Fachwissen verfügen als die Käufer. Auch wenn der Markt durch Kartelle reguliert ist, liegt ein Verkäufermarkt vor. Gegenteilig liegt bei folgenden Gegebenheiten Käufermarkt vor: die Nachfrage nach Produkten auf einem Markt ist geringer als das Angebot, die Käufer verfügen über ein höheres Fachwissen, die Käufer haben eine bessere Markttransparenz als der Verkäufer, der Bedarf nach einem Produkt ist nicht akut und deshalb kann der Konsum, zeitlich verschoben werden.

1.1.1 Die Entwicklung des Marketing

Marketing kennzeichnet sich dadurch aus, dass es versucht die Wünsche und Handlungen von Kunden bestmöglich zu analysieren, um deren Verhalten zu manipulieren. Vgl. im folgenden Philip Kotler[2]. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es erforderlich das die Einstellung des Marketinggedankens - in allen Bereichen des Unternehmens eingebunden ist. Denn nur unter dieser Voraussetzung kann gewährleistet werden, dass durch eine Verbesserung der Qualität bzw. durch die Steigerung des Kaufinteresses an einem Produkt und der Förderung der Serviceleistung, neue Kunden gewonnen werden und der bestehende Kundenstamm gebunden wird. Diese Bedingungen des Marketings werden durch die Werbung und Verkaufsförderung unterstützt.

1.2.0 Die Definition des allgemeinen Marketingbegriffs

Marketing kennzeichnet sich dadurch aus, dass es versucht die Wünsche und Handlungen von Kunden best möglichst zu analysieren, um deren Verhalten zu manipulieren. Vgl. im folgenden Philip Kotler[3]. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es erforderlich das die Einstellung des Marketinggedankens in allen Bereichen des Unternehmens impliziert ist. Denn nur unter dieser Prämisse kann gewährleistet werden, dass durch eine Verbesserung der Qualität bzw. durch die Steigerung des Kaufinteresses an einem Produkt und der Förderung der Serviceleistung, neue Kunden gewonnen werden und der bestehende Kundenstamm gebunden wird. Diese Bedienungen des Marketings werden durch die Werbung und Verkaufsförderung unterstützt.

2.0.0 Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Konsumgüter- und Dienstleistungsmarketing

2.1.0 Die Unterschiede hinsichtlich der Eigenschaften des zuvermarktenden Gutes

Signifikant ist der Unterschied der Beschaffenheit von Dienstleistungsgütern und Konsumgüter, während Konsumgüter meist niedrigpreisige, standardisierte Massenprodukte sind, kennzeichnet sich das Abstraktum Dienstleistung dadurch aus, dass es nicht lager- und transportfähig ist, weil die Erstellung der Leistung erst in Kombination mit dem externen Faktor welcher ein Subjekt oder ein Objekt sein kann, möglich ist. Weiter ist eine heterogene Qualität bei Dienstleistungen möglich, da dieselbe Leistung durch die Erbringung von verschiedenen Subjekten abweichen kann.[4] vgl. im folgenden Dr. Kade-Lamprecht. Auch haftet Dienstleitungsgütern ein größeres Kaufrisiko als Sachgütern an, was auf die Immaterialität zurückzuführen ist. Desweitern sind Dienstleistungsgüter durch eine höhere Individualität geprägt.

Dies wird deutlich wenn man das Angebot eines Fachmarktes, wie. z.B. Deichmann dem Angebot eines Schuhmachers gegenüberstellt. Der Schumacher kann das Produkt nach den Wünschen des Käufers Gestallten, wohingegen ein Konsument eines Fachmarktes nur das Produkt kaufen kann, das seinen Wünschen am nächsten entspricht.

[...]


[1] Vgl. http://www.students.uni-mainz.de/bastuerk/LernscriptMarketing.pdf

[2] Vgl. P. Kotler / F. Bliemel: Marketing-Management, Pearson Studium, München 2006 S. XXXIV.

[3] Vgl. P. Kotler / F. Bliemel: Marketing-Management, Pearson Studium, München 2006 S. XXXIV

[4] Vgl. Dr. Evelyn Kade-Lamprecht, Marketing, Studienbrief der FH Riedlingen, Riedlingen 2002, S. 13

Details

Seiten
10
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638615945
ISBN (Buch)
9783640175192
Dateigröße
404 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v70432
Institution / Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
2,7
Schlagworte
Unterschiede Gemeinsamkeiten Konsumgüter- Dienstleistungsmarketing Praxisbeispielen

Autor

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