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Reliquienkult Karls IV. am Beispiel Karlstein

Hausarbeit 2007 23 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Gliederung

1.Einleitung:

2. Reliquien und ihre Bedeutung

3. Frömmigkeit und Kirchentreue zu Zeiten Karls IV
3.1. Karls eigene Frömmigkeit
3.2. Frömmigkeit und Kirchentreue als Instrumente d. politischen Ideologie Karls IV.

4. Karls Architektur am Beispiel Prags

5. Karlstein
5.1 Der Zweck des Karlsteins

6. Schlusswort

7. Bibliographie

1. Einleitung:

Karl IV. war einer der größten und bedeutungsvollsten Kaiser des Mittelalters, auch wenn er nicht immer mit dieser Wertigkeit versehen wurde. Sein größter politischer Erfolg, die Goldene Bulle, war es was ihn berühmt gemacht hatte. Doch er hat der Nachwelt noch viel mehr hinterlassen. Er, der den Frieden liebte, sorgte mit seiner Politik für eine erstarktes Böhmen und führte die premyslidische Hausmachtsbildung weite, wobei dessen Hauptstadt Prag eine ganz besondere Stellung inne hatte. Er propagierte auch seine politischen Vorstellungen in eigenen Schriften und stellte sie in sakralen Bauwerken dar. Die Zeit, in der er lebte war indes auch geprägt von tiefster Frömmigkeit. „Selbst im religiösen Alltag, der vom Morgen- bis zum Abendläuten jedermann umfing, rührten sich Neuerer. Laien, unzufrieden mit der Priesterschaft, suchten ihre eigene Frömmigkeit, auch außerhalb der Kirche; Bünde und Bruderschaften, mit mystischen Spekulationen und eigener Bibelkenntnis um ihr religiöses Heil bemüht, schufen mit und ohne geistliche Führung eine umfangreiche Frömmigkeitsliteratur.“ Diese Worte benutzt Ferdinand Seibt, einer der bedeutendsten Geschichtswissenschaftler auf der Gebiet der Forschung über Karl IV., in seinem Buch „Kaiser Karl IV. – Staatsmann und Mäzen“ um einen Teil der Zeit zu beschreiben in der Karl IV. gelebt hatte. Karl IV. war ein ebenso frommer Mensch wie seine damaligen Mitmenschen. Dies spiegelte sich in seiner Politik, seinen Bauwerken und auch in seinen hinterlassenen Reliquien wieder.

Mit dieser Hausarbeit möchte ich beleuchten, in welchem Maße sich dieser Reliquienkult bei Karl IV. wiederfindet. Dabei möchte ich damit beginnen, zu erklären, was Reliquien eigentlich sind und wofür sie stehen. Des Weiteren möchte ich die Frage in den Mittelpunkt stellen, wie es zu Karls Reliquienkult kam und welche Bedeutung er für den Kaiser hatte. Man kann wenn man sich mit Karls Politik und auch mit seiner Reliquienpolitik befasst, auch eine gewisse Systematik feststellen. Diese Systematik bzw. die Ziele der Reliquienpolitik möchte ich ebenfalls behandeln. Zu guter Letzt, ist der Karlstein ein weiterer Punkt, den es in dieser Hausarbeit zu beleuchten gilt. Der Karlstein gilt als Karls besonderes Bauwerk, da es mehr als nur eine Burg ist. Was sich hinter dem Karlstein verbirgt und wie beispielhaft er für Karls Reliquienpolitik ist, soll auch untersucht werden.

2. Reliquien und ihre Bedeutung

„Das was übrig bleibt“ – so lautet die Übersetzung des lateinischen Wortes „Reliquie“. Reliquien sind Gegenstände religiöser Verehrung und es handelt sich dabei besonders um Körperteile oder Teile des persönlichen Besitzes von Heiligen. Eine Sonderform sind sogenannte Berührungs- oder Kontaktreliquien also Gegenstände wie Kleidungsstoffe, mit denen der Heilige in Berührung kam oder gekommen sein soll.[1]

Reliquien sind jedoch keineswegs als religiöse Souvenirs zu betrachten, wie z.B. Museumsstücke. Wahrer Reliquienkult diente in der Vergangenheit der Heiligenverehrung und orientiert sich von der Vergangenheit des vorbildlichen Lebens des Heiligen ausgehend her auf die religiöse Gegenwart und Zukunft. Verehrung und Hochschätzung waren dabei zu allen Zeiten echte Prüfsteine des Glaubensgewissens. Im Katholizismus wurden drei Reliquienklassen unterschieden:

1. Reliquien erster Klasse: Körperteil des Heiligen, insbesondere Partikel seiner Knochen, aber auch die Haare, Fingernägel und soweit erhalten, sonstige Überreste, in seltenen Fällen auch Blut
2. Reliquien zweiter Klasse (Berührungsreliquien): Gegenstände, die der Heilige zu seinen Lebzeiten berührt hat, insbesondere Objekte von besonderer biografischer Bedeutung, wie z.B. sakrale Gewänder bei heilig gesprochenen Priestern und Mönchen oder Foltergeräte und Waffen, durch die Märtyrer ums Leben kamen.
3. Reliquien dritter Klasse (mittelbare Berührungsreliquien): Gegenstände, die Reliquien erster Klasse berührt haben. Solche Objekte, in der Regel kleine Papier oder Stoffquadrate, die kurz auf die Reliquien gelegt und wiederum häufig auf Andachtbildern angeheftet sind.[2]

Eine Sonderstellung außerhalb dieses Schemas haben die biblischen Reliquien inne, also jene Gegenstände, die mit dem neutestamentlichen Heilsgeschehen, insbesondere mit Jesus und Maria direkt in Verbindung gebracht werden. Dazu zählen vor allem die Kreuzreliquien, kleine Holzsplitter vom Kreuz Christi, von denen viele tausend über die ganze Welt verteilt in katholischen und orthodoxen Kirchen verehrt werden. Zu den Passionsreliquien, die Bezüge zur Passion, also zur Leidensgeschichte Jesu in seinen letzten Lebenstagen aufweisen, gehören daneben auch die berühmte Heilige Lanze des Longinus, Partikel der Kreuznägel zum Beispiel in der Eisernen Krone, Partikel der Dornenkrone und andere Marterwerkzeuge. Heutzutage hat die Klasseneinteilung der Reliquien vor allem kirchenrechtliche Bedeutung, was einschließt, dass Katholiken der Handel mit biblischen Reliquien sowie Reliquien erster und zweiter Klasse verboten ist. Katholiken dürfen solche Objekte zwar von nicht katholischen Dritten oder von dazu offiziell befugten kirchlichen Einrichtungen erwerben, besitzen oder privat verehren, sie aber nicht weiter verkaufen. Im Mittelalter dagegen war der Reliquienhandel (ebenso wie das Handwerk der Reliquienfälschung) hingegen weit verbreitet.[3] Damals war es unter Christen üblich, Reliquien weiter zu schenken. Wichtige Persönlichkeiten der Christenheit die mit Klöstern in Kontakt waren, bekamen oftmals Reliquien geschenkt. Somit entstanden Sammlungen von verschiedensten Reliquien, die oftmals über Jahrhunderte zusammengetragen wurden. Oftmals artete die Reliquienverehrung damals häufig auch zu einer regelrechten Reliquiensucht aus. Reliquienkult entstand im Mittelalter aus dem Heiligenkult heraus. Dieser wiederum entstand schon früh in der Geschichte, hatte aber im Mittelalter das Problem, «dass das Christentum von Hause aus nicht genügend „Religion“ anbot»[4]. Bereits früh wird vom Reliquienkult gesprochen. Erstmals von Polykarp, über dessen auf das Jahr 156 oder vielleicht 167 zu datierenden Flammentod es den ältesten Märtyrerbericht geben soll, wird erwähnt, dass man die Überbleibsel wie Edelsteine gesammelt habe: «So sammelten wir später seine Gebeine auf, die wertvoller sind als kostbare Steine und besser als Gold, und setzten sie an geeigneter Stätte bei.»[5] Später dann wurde die Abtrennung von Gliedmaßen selbstverständlich, wobei besonders der Kopf eine Sonderstellung besaß. Als z.B. «die 1231 verstorbene Elisabeth von Thüringen 1236 erhoben und dabei der Leichnam „ganz“, „unversehrt“ und unverwest angetroffen wurde, da trennte man ihr Haupt ab, wobei Haut und Haar entfernt wurden, um den reinen Schädel zu haben. Während der erhobene Leib in den Elisabeth- Schrein kam, erhielt der Schädel ein von Kaiser Friedrich II. gestiftetes Kopfreliquiar».[6] Die Fülle der Heiligenreliquien nahm mit der Zeit phantastische Formen. Der Glaube, dass in den Gebeinen und der Hinterlassenschaft der Heiligen eine heilende und heiligende Kraft präsent sei, die sich von dort aus sogar weiter übertrage, steigerte sowohl die Anzahl de Reliquien wie auch ihre Vielfalt. «Weil die Reliquien aufgrund ihrer Virtus Heilsträger waren, besaßen sie eine Kraft, wie sie eigentlich nur Sakramenten zukam.»[7] Deshalb trugen Bischöfe umfängliche Reliquiensammlungen zusammen. In der Vita des Kölner Erzbischofs Brun (bis 965) wird z.B. berichtet: «Leiber und Reliquien von Heiligen und fromme Gegenstände aller Art sammelte er von überall her, um den Seinen immer mehr Fürsprecher zu verschaffen und um durch ihre Verehrung den Ruhm des Herrn bei vielen Völkern nah und fern zu verbreiten. Für sie errichtete er mit allem Aufwand und Prunk reichlich ausgerüstete Stätten und Dienste.»[8] Karl IV. hatte ebenfalls ein solches Verlangen nach dem Sammeln von Reliquien. Er war wurde selbst zu seinen Lebzeiten schon für diese Leidenschaft von seinen Zeitgenossen belächelt. Für die Reliquien ließ er die edelsteinverzierten Kapellen zu Prag und auf dem Karlstein errichten, die man „wie an die Innenschale des Gebäudes projizierte Schrein-Außenwände“ gedeutet hat.

3. Frömmigkeit und Kirchentreue zu Zeiten Karls IV

Zu Beginn des 14. Jahrhunderts, also kurz vor der Zeit Karls IV., machte die offizielle kirchliche Ideologie eine schwere Krise durch. Damals gab es den Konflikt zwischen Papst Bonifaz VIII. und dem französischen König Phillip dem Schönen. Diesen entschied der französische König und damit die weltliche Macht für sich mit der Entstehung des Grundsatzes, dass der Herrscher der Souverän „von Gottes Gnaden“ direkt und nicht über den Auftrag und durch die Vermittlung der Kirche sei. Dies war ein kleiner Schritt zur Schaffung eines eigenständigen monarchistischen Prinzips, womit auf den souveränen Kaiser oder König auch der theoretische Anspruch übertragen wurde, unmittelbarer „Vertreter Christi auf Erden“ zu sein. Durch diese Umwandlung der Funktion der kirchlichen Ideologie in ein machtpolitisches Instrument der Herrschergewalt änderte bzw. erweiterte sich auch die Funktion des Glaubens. Diese äußerte sich im Bereich der königlichen bzw. kaiserlichen Macht besonders in der offen zur Schau getragenen Frömmigkeit.[9] Allgemein handelte es sich in jener Zeit um ein sehr frommes Zeitalter und die symbolische Beziehung zwischen einzelnen Gegebenheiten, auf die Christus in seinen Belehrungen und Exempeln mehrfach verweist und die danach die Jahrhunderte lange Reflexion bis zur umfassenden Weltdeutung ausweitete, war die beherrschende Art der Auslegung von Frömmigkeit im spätmittelalterlichen Mitteleuropa.[10] Das Zeitalter war damals auch in seinem frommen Bedürfnis in besonderem Maße auf Anschaulichkeit ausgerichtet und dieser Drang erfasste auch die zentrale Identität. «Die Epoche wollte die Sichtbarkeit besonders auskosten. Beispielhaft dafür ist, dass Papst Johannes XII. 1317 das Fronleichnamsfest zu einer allgemeinen Kirchenfeier, zu einer allgemeinen Kirchenfeier mit dem allerhöchsten Brot machte. Dieselbe Anschaulichkeit pflegte die Zeit auch dem Namen Jesu oder bildlichen Symbolen der Leidensgeschichte zuzuschreiben, was in Form von Bestrebungen nach dem Besitz von Reliquien betrieben wurde.»[11] Im Bereich der kaiserlichen bzw. königlichen Macht hatte die Frömmigkeit eine Doppelfunktion. Sie sollte zum einen stimulierend für die Hebung der geheiligten und unantastbaren maiestas des Herrschers wirken. Zum anderen sollte sie damit in Verbindung bei der Stärkung der Autorität des Herrschers behilflich sein. «Die beiden Funktionen der Frömmigkeit konnten jedoch nur dann gehörige gesellschaftliche und machtpolitische Wirkung erzielen, wenn sie mit einer gleichfalls manifestierten Kirchentreue des Herrschers und seiner Solidarität mit den von der Kirche verfolgten Zielen verbunden waren.»[12]

3.1. Karls eigene Frömmigkeit

Karl war ein sehr frommer Mensch, ein treuer Sohn der Kirche. Sein Lehrer Petrus Rogerii von Fecamp, der spätere Papst Clemens VI., brachte ihm den christlichen Glauben nahe. Zu ihm hatte er eine Beziehung, die der eines Vaters zu seinem Sohn sehr ähnlich war und was die spätere enge Verbundenheit und Freundschaft zwischen Papst und Karl IV. erklärte. Karl IV. war aber auch sowohl politisch als auch religiös ein sehr frommer Mensch. Schon früh im Leben empfing er wichtige Impulse für beide Seiten der Frömmigkeit. Im Bereich der politisch ausgerichteten Frömmigkeit empfing er diesen Impuls bereits aus seinem eigenen Namen. Sein Taufname Wenzel bezieht sich auf seinen Großvater König Wenzel II. und seine Firmungsname auf König Karl IV. von Frankreich. «Damit stand er symbolisch sowohl unter dem Schutz der Patrone der Dynastie der Könige von Frankreich und des römischen Reiches als auch der Premysliden und Böhmens.»[13] «Seine religiöse Frömmigkeit hatte seine entscheidende Prägung in den Jahren seines Frankreich-Aufenthalts erfahren.»[14] Seine ersten bekannten Erzieher waren die Geistlichen Johannes und Huetes von Viviers. Seit 1328 kümmerte sich der einflussreiche Benediktinerabt Pierre Roger von Fécamp, der spätere Papst Clemens VI. (1342 – 1352) um Karl und lehrte ihn besonders in der Heiligen Schrift. «Die liebevolle und väterliche Hingabe Pierre Rogers beantwortete Karl mit besonderer Hingabe»[15] Besonders beeindruckt haben ihn auch die der Passion Christi geweihten Palastkapelle in Paris, die Saint-Chapelle und die Verehrung der dort verwahrten Reliquienschätze, insbesondere der von Saint-Denis dorthin gebrachten Gebeine des 1297 heilig gesprochenen König Ludwigs IX. von Frankreich (1226 – 1270). Auf Karls Frömmigkeitsentwicklung nahmen diese Dinge eine großen Einfluss, so dass er sich später der Verehrung der arma Christi zugewendet und sich um den Erwerb von Passionsreliquien bemüht hat – darunter Reliquien der angeblichen Dornenkrone Christi aus der Sainte-Chapelle.[16] Großen Einfluss auf Karls religiöse Einstellung hatten auch Erfahrungen, die er in seinem frühen Leben machte, und die bei ihm das Gefühl besonderer Auserwählung weckten. Ein Erlebnis davon ist ein Giftanschlag, der auf Karl am Ostersonntag 1331 in Pavia/Italien verübt wurde und dessen Entrinnen unmittelbar mit Karls Kirchenfrömmigkeit zusammenhängt.[17] «Und ich entkam unter dem Schutz der göttlichen Gnade, weil eine feierliche Messe ausführlich gehalten wurde und ich dabei kommunizierte und vor dem Frühstück nichts essen wollte.»[18] Des Weiteren wurde Karl auch von einer Vision beeinflusst, die er 1333 hatte und die ihm die Gefahr der Sünde offenbarte. Damals war das luxemburgische Heer auf dem Weg von Lucca nach Parma, und machte an einem Sonntag, der gleichzeitig das Fest der Himmelfahrt Mariens war, in Tarenzo Halt. Dort erlebte er eine Traumvision, die «sich in seiner Vorstellungswelt als göttliche Warnung vor dem falschen Weg tief einprägte. Ein Engel führte ihn danach des Nachts und schleppte ihn an den Haaren in der Luft über eine Schlachtenszene, in ein anderer Engel mit einem Flammenschwert niederfuhr und einen der gepanzerten aus der ersten Reihe in Körpermitte zerstümmelte.»[19] Der Traum scheint Karls Lebensführung sehr beeinflusst zu haben – «seine Gedanken müssen immer wieder zu dieser Vision zurückgekehrt sein, da er dort zehn Jahre später ein Kollegiatkapitel errichten ließ und auch anderenorts fromme Stiftungen in diesem Sinne machte. Dabei leitete ihn offenbar der Gedanke, der Himmel selbst habe eingegriffen, um ihn auf dem rechten Weg zu halten [...]»[20].

[...]


[1] http://www.pfarrer.at/reliquien_buchenhuell.pdf, S. 10

[2] Angenendt, A., Heilige und Reliquien

[3] http://www.pfarrer.at/reliquien_buchenhuell.pdf

[4] Angenendt, A., Heilige und Reliquien, S. 12

[5].Angenendt, A, Heilige und Reliquien, S. 149

[6] Heiligen und Reliquien, S. 153

[7] Angenendt, A., Heilige und Reliquien, S. 157

[8] Angenendt, A., Heilige und Reliquien, S. 159

[9] Spevacek, J.: Frömmigkeit und Kirchentreue

[10] Seibt, F.: Karl IV. S. 28

[11] Seibt, F.: Karl IV. S. 28

[12] Spevacek, J.: Frömmigkeit und Kirchentreue, S. 159

[13] Machilek, J.: Staatsfrömmigkeit und Privatfrömmigkeit, S. 87

[14] ebenda

[15] ebenda, S. 88

[16] ebenda

[17] Seibt, F.: Karl IV.

[18] ebenda, S. 121

[19] ebenda, S. 125

[20] Seibt, F.: Karl IV., S. 125

Details

Seiten
23
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638615112
Dateigröße
467 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v70202
Institution / Hochschule
Universität Leipzig
Note
2,3
Schlagworte
Reliquienkult Karls Beispiel Karlstein

Autor

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Titel: Reliquienkult Karls IV. am Beispiel Karlstein