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Finanzcontrolling

Seminararbeit 2007 32 Seiten

BWL - Controlling

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zum Begriff des Finanzcontrolling

3. Ziele des Finanzcontrolling
3.1. Primärziel
3.2. Sekundärziele
3.2.1. Liquidität
3.2.2. Rentabilität
3.2.3. Risikobegrenzung
3.2.4. Weitere Ziele

4. Aufgaben und Instrumente des Finanzcontrolling
4.1. Liquiditätssicherung mittels Liquiditätsplanung
4.2. Informationsversorgung und Verringerung von Informationsasymmetrien
4.3. Finanzplanung und –kontrolle
4.3.1. Gliederung der Finanzplanung nach dem Zeithorizont
4.3.2. Zahlungsorientierte vs. bilanzbezogene Finanzplanung
4.3.3. Die Kapitalbedarfsrechnung als Grundlage der langfristigen Finanzplanung
4.3.4. Finanzcontrolling mit Kennzahlen
4.3.4.1. Horizontale Bilanzkennzahlen
4.3.4.2. Vertikale Bilanzkennzahlen
4.3.4.3. Cashflow und Kapitalflussrechnung
4.3.4.4. Dynamische Kennzahlen
4.3.5. Finanzkontrolle

5. Finanzcontrolling mit Derivaten

6. Finanzcontrolling und Shareholder-Value
6.1. Grundgedanken, Pro & Contra zum Shareholder Value
6.2. Die Discounted-Cashflow-Metode
6.3. Aufgaben des Finanzcontrolling hinsichtlich Shareholder Value

7. Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit widmet sich der Thematik des Finanzcontrolling. Hauptbereich des Finanzmanagements ist, wie in der vorliegenden Arbeit klar zum Ausdruck kommen wird, die Sicherung der Liquidität des Unternehmens. Dabei kommt dem Finanzcontrolling die entscheidende Rolle zu, das Finanzmanagement bei seinen finanz- und leistungswirtschaftlichen Unternehmensaktivitäten zu unterstützen, sowie die Entscheidungen der Unternehmensleitung, durch Bereitstellung und Analyse geeigneter Informationen vorzubereiten.

Dabei wird zuerst der Begriff des Finanzcontrolling definiert, auf dessen Basis der Aufbau dieser Arbeit beruht. Im Weiteren werden die verschiedenen Ziele des Finanzcontrolling analysiert und die sich daraus ableitenden Aufgaben herausgearbeitet. Im Speziellen werden hierbei auch die Instrumente des Finanzcontrolling beschrieben und erklärt. Darüber hinaus wird das Thema des Finanzcontrolling mittels Derivaten kurz angesprochen und die wichtigsten Inhalte erläutert. Das letzte Kapitel widmet sich abschließend dem Shareholder-Value-Gedanken und dessen Zusammenhang mit dem Thema Finanzcontrolling.

2. Zum Begriff des Finanzcontrolling

Der Begriff des Finanzcontrolling ist in der Literatur nicht klar abgegrenzt. Gillenkirch[1] beispielsweise beschreibt Finanzcontrolling als „Steuerungsmaßnahmen zur Koordination innerhalb des Finanzbereichs, zwischen dem Finanzbereich und dem Leistungsbereich sowie zwischen dem Finanzbereich und der Unternehmensführung“. Diese Steuerungsmaßnahmen, auf welche später in der vorliegenden Arbeit noch detaillierter eingegangen wird, dienen in weiterer Folge vor allem den zwei Hauptzielen des Finanzcontrolling und der Unternehmensführung generell, nämlich der Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit im Unternehmen einerseits, sowie der Maximierung des Unternehmenswertes andererseits.

Mensch[2] beschreibt Finanzcontrolling als das Controlling bezüglich des Finanzmanagements und finanzwirtschaftlicher Probleme in der Unternehmung. Des weiteren sieht er Finanzcontrolling als „Aufgabenbereich zur Unterstützung des Finanzmanagements, wobei sich die Unterstützung auf die Sicherstellung der Informationsströme, die Durchführung von Finanzplanungs- und Finanzkontrollarbeiten sowie die Schaffung von geeigneten Systemen für Finanzplanung, Finanzkontrolle und das Finanzberichtswesen“, bezieht.

Auch Blazek, Deyhle und Eiselmayer[3] sehen den Finanz-Controller als jenen Mitarbeiter im Unternehmen, welcher das Finanzmanagement betreibt und beschreiben das Thema des Finanz-Controlling ganz knapp als das „Controlling der Finanzen“. Darin inkludiert ist der „Prozess der Zielfindung, der Ausarbeitung von Plänen zur Realisierung dieser Ziele und der begleitenden korrektiven Steuerungsmaßnahmen auf der Basis von Soll-Ist-Vergleichen“.

Aufbauend auf den diversen genannten Definitionen wird Finanzcontrolling in dieser Arbeit als Sammelbegriff für alle Maßnahmen verstanden, die den Finanzmanager bei der Vielzahl seiner Aufgaben, welche später noch genauer definiert und beschrieben werden, unterstützen.

3. Ziele des Finanzcontrolling

3.1. Primärziel

Das, zumindest aus ökonomischer Sicht, oberste Gebot eines jeden Unternehmens im Markt ist dessen Überleben, woraus sich als Primärziel die dauerhafte Existenzsicherung der Unternehmung ergibt. Um dies gewährleisten zu können, sind im Unternehmensablauf eine Vielzahl von Aufgaben und Prozessen zu erfüllen. Die Erfüllung dieser Aufgabenbereiche spiegelt sich in diversen Nebenzielen wider, welche allesamt darauf abzielen, den Unternehmensfortbestand zu gewährleisen. Diese Sekundärziele stehen jedoch teilweise in Konkurrenz zueinander, woraus sich für den Finanzcontroller ein Verantwortungsbereich ergibt, die Sekundärziele unter Berücksichtigung der Unternehmenspolitik aufeinander abzustimmen.

3.2. Sekundärziele

3.2.1. Liquidität

Das wohl wichtigste Sekundärziel des Finanzcontrolling, worauf im Endeffekt alle Handlungen im Finanzmanagement hinauslaufen, ist die Aufrechterhaltung der Liquidität, also die Fähigkeit des Unternehmens, jederzeit den Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Kann dies nicht gewährleistet werden, ist ein Unternehmen also illiquide, so ist damit auch die Existenz des Unternehmens bedroht. Die genannte Zahlungsunfähigkeit (Illiquidität) ist jedoch von der nur vorübergehenden Zahlungsstockung zu unterscheiden, welche zwar Vertrauensverlust, Probleme mit Lieferanten und Banken, sowie Imageschaden zur Folge haben kann, jedoch nicht direkt in die Insolvenz führt[4].

Weiters gilt zu beachten, dass, um Illiquidität zu verhindern, die durchschnittliche Deckung der Zahlungsverpflichtungen in einem Zeitraum nicht ausreicht, da es auch wenn dies gewährleistet ist, zur Zahlungsunfähigkeit kommen kann, sofern zu irgendeinem Zeit punkt die Liquiditätsreserven zur Deckung der Zahlungsverpflichtungen nicht ausreichen[5].

Aus den oben genannten Gründen ist es eine wesentliche Aufgabe des Finanzcontrolling die Liquiditätspolitik im Unternehmen zu steuern sowie die Liquidität im Unternehmen dauerhaft und nachhaltig sicherzustellen. Dies muss jedoch unter Berücksichtigung des Rentabilitätsziels geschehen, da Überliquidität (also zu viele liquide Mittel die nicht investiert sind) zu einer Verminderung der Renditen des Eigenkapitals führt.

3.2.2. Rentabilität

Ein grundsätzliches Interesse eines jeden Eigenkapitalgebers und Anteilseigners ist die Suche nach Renditen auf das eingesetzte Kapital. Da jeder Investor grundsätzlich die Möglichkeit hat, zu entscheiden das zu investierende Kapital risikolos zu einer bestimmten Verzinsung bei Banken oder am Kapitalmarkt anzulegen, oder in ein Unternehmen zu investieren, wird auch von der Unternehmensleitung verlangt, eine angemessene Kapitalverzinsung zu erwirtschaften. „Angemessen“ bedeutet in diesem Zusammenhang jedoch den Kapitalinvestor auch für das zusätzliche Risiko zu entschädigen, welches er im Vergleich zu Investitionen in risikolose Anlageformen eingeht.

Es ist somit ein weiteres wichtiges Ziel des Finanzcontrolling, die finanziellen Mittel im Unternehmen so zu koordinieren, dass Investitionen im Leistungsbereich zu Wertsteigerungen führen, welche über dem risikolosen Marktzinssatz liegen. Kann dies erreicht werden, so führt dies in weiterer Folge zur Wertsteigerung des Unternehmens, im angelsächsischen auch als Shareholder-Value[6] bezeichnet.

Folgende Darstellung soll den „trade off“ der Ziele Rentabilität und Liquidität, sowie die Aufgabe des Finanzcontrolling beide Ziele aufeinander abzustimmen, nochmals veranschaulichen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1. Ziele der Finanzplanung[7]

3.2.3. Risikobegrenzung

Mensch[8] weist darüber hinaus darauf hin, dass ein weiteres Ziel des Finanzcontrolling in der Handhabung der Risiken, welche im Zusammenhang mit zur Unternehmenstätigkeit stehen, liegt. Jedes Unternehmen muss, um überhaupt Gewinne erzielen zu können, gewisse Risiken eingehen. Dabei besteht wiederum eine Korrelation zwischen dem eingegangenen Risiko und den Gewinnchancen, indem normalerweise durch in Kaufnahme von zusätzlichem Risiko auch die Ertragschancen im Unternehmen gesteigert werden können.

Hierbei ist es Aufgabe des Finanzcontrolling, das Risiko beispielsweise durch Hedgingstrategien[9] oder andere geeignete Sicherungsmaßnahmen die Unternehmensrisiken soweit zu reduzieren und zu kontrollieren, dass diese nicht zur Existenzbedrohung werden.

3.2.4. Weitere Ziele

Neben den bereits erwähnten, werden in der Literatur noch eine Vielzahl weiterer Ziele des Finanzcontrolling diskutiert, welche teilweise in Verbindung mit den oben genannten Hauptzielen stehen und diese auch ergänzen. So hebt Mensch[10] beispielsweise hervor, dass im Rahmen des Finanzmanagements und –controllings darauf zu achten ist, dass eine „günstige Bilanzstruktur“ im Unternehmen erreicht wird, um nach außen hin ein positives Bild über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zu geben. Da bei Kapitalgesellschaften neben der Illiquidität auch Überschuldung als Insolvenzgrund gilt, ist im Rahmen das Finanzcontrolling auch das Risiko der Überschuldung zu begrenzen. Schließlich beschreibt Mensch auch noch als Ziel, die Bonität des Unternehmens im Auge zu behalten, da diese „eine wesentliche Voraussetzung für die Beschaffung von Finanzmitteln ist“ und somit einen wesentlichen Faktor zur Bestimmung der Finanzierungskosten darstellt.

4. Aufgaben und Instrumente des Finanzcontrolling

Die Aufgabenbereiche des Finanzcontrolling leiten sich aus den zuvor beschriebenen Zielen ab. So ist es eine der Hauptaufgaben des Finanzcontrolling die Liquidität im Unternehmen dauerhaft sicherzustellen und die Liquiditätspolitik im Unternehmen so zu steuern, dass Rentabilitätsziele nicht zu kurz kommen und somit auch die Ertragskraft des Unternehmens gesichert ist.

4.1. Liquiditätssicherung mittels Liquiditätsplanung

Ein Werkzeug mit dem die Liquiditätssicherung im Unternehmen gewährleistet werden soll, ist die Liquiditätsplanung. Im Liquiditätsplan[11] werden alle unternehmensweiten Zahlungsströme sowohl zeitpunkt- als auch betragsgenau erfasst. Danach erfolgt eine Gegenüberstellung aller Einzahlungen und Auszahlungen, wobei hier die tatsächlichen Zahlungsströme und nicht etwa die Einnahmen oder Ausgaben von Bedeutung sind. Da die Ein- und Auszahlungen im Unternehmen durch saisonale Schwankungen, verschiedene Zahlungsziele etc. auseinanderliegen, ist es Ziel des Liquiditätsplanes, die monatlichen Überschüsse (Liquiditätsüberdeckung) bzw. die monatlichen Fehlbeträge (Liquiditätsunterdeckung) sichtbar zu machen, um im Rahmen des Finanzcontrolling Maßnahmen zur Liquiditätssicherung ergreifen zu können.

Anhand folgender Grafik soll die Vorgangsweise bei der Liquiditätsplanung veranschaulicht werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2. Liquiditätsplan für ein Jahr[12]

Die Liquiditätsplanung erfolgt hinsichtlich des ersten Jahres für jedes Monat einzeln und betragsgenau. Sie kann jedoch für Zeiträume über ein Jahr hinaus erweitert werden, wobei es dann auf Grund von erschwerten Zukunftsprognosen sinnvoll erscheint, die Planung der zukünftigen Ein- und Auszahlungen beispielsweise für weitere zwei Jahre quartalsweise und nur noch auf Tausenderstellen genau zu planen.

Am Ende jeder abgelaufenen Periode (des Monats oder Quartals), sind dann die im voraus geplanten Werte mit den tatsächlichen Ist-Größen zu vergleichen, die dabei entstehenden Abweichungen zu analysieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Hierbei ist es auch Aufgabe des Finanzcontrolling, die Höhe der im Vorfeld bei der Planung bestimmten Liquiditätsreserven zu modifizieren und hinsichtlich des Risikoprofils der Unternehmung abzustimmen.

4.2. Informationsversorgung und Verringerung von Informationsasymmetrien

Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich des Finanzcontrolling ist es, das Finanzmanagement mit Informationen zu versorgen, sodass die finanzielle Sicherheit und Stabilität im Unternehmen gewährleistet ist, sowie Finanzen im Unternehmen optimal disponiert und sinnvolle Investitionsentscheidungen getroffen werden können[13].

Auch Gillenkirch[14] sieht als primäre Aufgabe des Finanzcontrolling neben der Liquiditätssicherung im Besonderen die „Verringerung von Informations- und Anreizproblemen sowohl in der Unternehmung als auch in der Beziehung zu externen Kapitalgebern“ und stellt somit das in der Literatur vieldiskutierte „Principal-Agent-Problem“[15] in den Vordergrund. Dabei wird unterstellt, dass externe Kapitalgeber (Princilals) im Vergleich zu den von ihnen mit der Führung beauftragten Managern (Agents) Informationsdefizite haben, woraus sich für die Kapitalgeber Nachteile ergeben können. Je größer diese Informationsnachteile externer Kapitalgeber sind, und je mehr diese fürchten müssen, dass das Unternehmen seinen Informationsvorsprung zu ihrem Nachteil ausnutzen wird, desto teurer bzw. schwerer zugänglich werden die Mittel der externen Finanzierung. Aus diesem Grunde ist es Aufgabe des Finanzcontrolling Maßnahmen zu ergreifen, um diese Informationsasymmetrien abzubauen.

4.3. Finanzplanung und –kontrolle

Jehle[16] beschreibt als weitere Kernaufgaben des Finanzcontrolling die „dynamische Betrachtung des erforderlichen Bedarfes an Geldkapital im Zeitablauf sowie die genaue Bestimmung des Zeitpunktes dieses Geldbedarfes“. Dazu gehört auch die Beantwortung der Frage wie dieser Bedarf optimal, also möglichst kostengünstig, gedeckt werden kann. Zur Lösung dieser Aufgaben ist eine detaillierte Finanzplanung und die anschließende Kontrolle dieser von Nöten. Ziel ist es hierbei, ähnlich wie bei der oben beschriebenen Liquiditätsplanung, welche eine Untergattung der Finanzplanung darstellt, die Erhaltung der Liquidität zu sichern und darüber hinaus Unwirtschaftlichkeiten, Fehldispositionen oder anderweitiges Fehlverhalten zu erkennen und diesen entgegenzuwirken.

Grundsätzlich lässt sich die Finanzplanung nach dem Zeithorizont[17] in langfristige, mittelfristige und kurzfristige Finanzplanung bzw. nach den zur Berechnung verwendeten Größen in zahlungsorientierte und jahresabschlussorientierte (bilanzorientierte) Finanzplanung gliedern.

[...]


[1] Vgl. Gillenkirch, R., Finanzcontrolling, in: Handwörterbuch Unternehmensrechnung und Controlling, hrsg. von Küpper, H., und Wagenhofer, A., Stuttgart 2002, 532 ff.

[2] Vgl. Mensch, G., Finanzcontrolling, Wien 2001, 1.

[3] Vgl. Blazek, A./ Deyhle, A./ Eiselmayer, K., Finanz-Controlling, 7. Aufl., Offenburg 2002, 15.

[4] Vgl. Mensch, 2002, 8ff.

[5] Vgl. Mensch, 2002, 10.

[6] Vgl. dazu auch Kapitel 6 „Finanzcontrolling und Shareholder-Value“

[7] Vgl. Zweck und Formen der Finanzplanung 1, 2006-12-29, http://www.accounting.uni-hohenheim.de/downloads/open/IuF_Vorlesung2.pdf

[8] Vgl. Mensch, 2002, 12.

[9] Vgl. dazu auch Kap. 5 „Finanzcontrolling mit Derivaten“

[10] Vgl. Mensch, 2002, 13.

[11] Vgl. Der Liquiditätsplan, 2006-12-27, http://www.reutlingen.ihk.de/start.oscms/0/3037/8194/Finanzierung.html#Liquidit%E4tsplan

[12] Industrie- und Handelskammer Reutlingen, 2006-12-27, http://www.reutlingen.ihk.de/showMedia.php/520/Liquiditaetspl.pdf?

[13] Vgl. Reichmann, T., Controlling – Concepts of Management Control, Controllership, and Ratios, Berlin 1997, 10ff.

[14] Vgl. Gillenkirch, 2002, 533.

[15] Vgl. Kreis, R., Integriertes Finanzmanagement, München 1994, 13.

[16] Vgl. Jehle, K. / Blazek, A. / Deyhle, A., Finanz-Controlling, Gauting 1976, 16.

[17] Mensch nennt dies die „funktionalen Hierarchie-Ebenen eines Finanzmanagement-Systems“, vgl. Mensch, 2002, 25.

Details

Seiten
32
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638614603
ISBN (Buch)
9783638624732
Dateigröße
705 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v70111
Institution / Hochschule
Johannes Kepler Universität Linz – IBFW
Note
Gut
Schlagworte
Finanzcontrolling Wissenschaftliches Seminar Finanzwirtschaft

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Titel: Finanzcontrolling