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Die Wahlergebnisse der Aera Adenauer - Zeichen uneingeschränkter Zustimmung?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 32 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Gliederung

Einleitung

Inhaltlich – methodische Vorüberlegung

1. Die Bundestagswahlen
1.1 Die Bundestagswahlen von 1949 und 1953
1.1.1 Der politische Hintergrund
1.1.2 Die Zahlen
1.2 Die Bundestagswahl von 1957
1.2.1 Der politische Hintergrund
1.2.2 Die Zahlen
1.3 Die Bundestagswahl von 1961
1.3.1 Der politische Hintergrund
1.3.2 Die Zahlen

2. Meinungsumfragen

Zusammenfassung

Literatur

Einleitung

„Die politische Tätigkeit, die ich auf mich habe nehmen müssen, weil schlechthin kein anderer da war, ist sehr aufreibend, körperlich anstrengend und sehr undankbar. Ich suche ihr zu entgehen, sobald ich es irgendwie verantworten kann. ...“ Konrad Adenauer (1949)[1]

Dieses Zitat verdeutlicht, mit welcher Einstellung Adenauer sein Amt ausfüllte. Sicherlich ist die übertrieben negative Darstellung der Position des Kanzlers der Zeit zu schulden, aber die Bemerkung, dass kein anderer Kandidat vorhanden war und er das Amt abgeben wolle, sobald der es verantworten kann, zeugen von einem tief greifenden Pessimismus gegenüber seinen politischen Mitbewerbern, auch wenn sie aus der selben Partei kamen.

Trotzdem ist Konrad Adenauer in Deutschland vor allem als großer Politiker und Parteistratege bekannt geworden. Er hat nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich an der Gestaltung der Christlich Demokratischen Union Deutschlands mitgewirkt und ihr zu zahlreichen Wahlsiegen in den Anfangsjahren der jungen Bundesrepublik verholfen. Doch schon vor der Zeit in der CDU war er zum Beispiel als Oberbürgermeister in Köln erfolgreich politisch tätig.

Auch wenn das Leben und Werken Adenauers nicht unumstritten ist, soll es in dieser Hausarbeit nicht um die Beurteilung Adenauers in der nach ihm benannten Ära gehen. Vielmehr möchte ich mich mit dem Zusammenhang zwischen der effektiven Politik Adenauers, den Wahlergebnissen und den Meinungsumfragen beschäftigen. Es gab offenbar viele Themen, bei welchen das öffentliche Interesse in einem scheinbaren Widerspruch zu den politischen Interesse Adenauers stand. Diese Antagonismen fanden sich vor allem in der Wirtschaftspolitik, der unbedingten Westanbindung, der Wiederbewaffnung der jungen Republik und der Frage, die alles Handeln der Regierungen überschattete: der Frage der Wiedervereinigung.

Dabei will ich versuchen herauszufinden, ob Adenauer wirklich seine Politikvorstellungen gegen die Interessen der Bevölkerung durchsetzte oder ob sich die Wünsche des Kanzlers doch im Einklang mit denen der Wähler befanden.

Inhaltlich – methodische Vorüberlegung

Um mich dieser Frage zu nähern, werde ich in einem ersten Schritt die Legislaturperioden in ihren politischen Dimensionen darstellen und mit den Zahlen der Wahlen in Verbindung setzen. Allerdings werde ich die beiden ersten Wahlen von 1949 und 1953 zusammenbetrachten, da sie auf der politischen Ebene sehr eng miteinander verbunden waren und man sie deswegen nur schwer voneinander trennen könnte. Nur die beiden letzten Wahlen von 1957 und 1961 werde ich einzeln betrachten. Die reinen Wahlergebnisse geben allerdings nur einen ersten Eindruck der Stimmung innerhalb der Bevölkerung ab. Politisch gesehen stellen sie zwar die wichtigste Form der Meinungsäußerung in einer Demokratie dar, aber sie unterliegen einer Eigenlogik, die vor allem durch die Konkurrenten mitbestimmt wird. Die Wahlergebnisse sind jedoch nur ein Teil einer Wahl, wichtig scheint auch die Koalitionsbildung zu sein, da sie eventuell Aufschluss über die Wählerzersplitterung geben kann.

In einem zweiten Abschnitt werde ich die Meinungsumfragen näher untersuchen, die sich mit den Kernthemen der Regierungsphasen befassen. Die Demoskopie hat den Vorteil, nicht den Beschränkungen einer politischen Wahl unterworfen zu sein, da sich der Befragte nicht zwischen den limitierten Optionen der vorhanden Parteienlandschaft entscheiden muss. Auch kann in einer Befragung eine Position eingenommen werden, die nicht durch eine Partei vertreten wird. Problematisch bleibt bei den Umfragetechniken die Unterscheidung zwischen der Äußerung einer Meinung und der tatsächlichen Handlung im Sinne dieser Meinung.

Die Akten und Quellen der Ära Adenauer sind mittlerweile gut erschlossen. Man findet sie aufgearbeitet und zusammengeführt in zahlreichen Quellensammlungen. Adenauer selbst hat sich in diesem Bereich betätigt, indem er seine Biographie vorwiegend auf Akten basierend geschrieben hat. Adenauers politisches Leben ist durch die Veröffentlichung seiner Korrespondenz ebenfalls nachvollziehbarer geworden. Auch auf dem Gebiet der Sekundärliteratur herrscht kein Mangel, da benahe sämtliche Akten und Quellen vorliegen, haben sich eine Reihe von Darstellungen entwickeln lassen, die sich mit nahezu allen Bereichen der politischen Tätigkeit Adenauers befassen.

In den letzten Jahren erschienen auch in anderen Wissenschaftsbereichen Bücher, die sich mittelbar mit der Ära beschäftigen. Gerade die Politikwissenschaft hat einiges an Literatur hervorgebracht, die sich zum Beispiel mit dem Vergleich politischer Akteure auseinandersetzt.[2] Gerade die Gegenüberstellung der verschiedenen Bundeskanzler hat sich als sehr beliebtes Thema herausgestellt.[3] Aber auch der Vergleich der Wahlkämpfe wird mit zunehmendem Interesse analysiert.[4] Die Soziologie verfolgt ebenfalls ähnliche Ziele, wenn sie die Sozialstruktur der Wähler über einen längeren Zeitraum hinweg beobachten und Veränderungen hervorhebt.[5] Diese Werke bieten Historikern die Möglichkeit, die verschiedenen Wissenschaftsbereiche sinnvoll miteinander zu verknüpfen, um die Sicht auf den eigenen Aspekt zu schärfen.

Auch im Internet finden sich einige Seiten, die sich mit dem Thema beschäftigen, allerdings ist hier besondere Aufmerksamkeit gefordert, da oftmals nicht eindeutig ist, wer diese Seiten zu welchem Zweck erstellt hat. Es gibt aber auch Informationsplattformen, die von staatlichen Institutionen ins Netz gestellt wurden und somit eine erhöhte Verlässlichkeit haben. Zu nennen wären hier zum Beispiel die Seiten der „Bundeszentrale für politische Bildung“ (www.bpb.de), „Der Wahlleiter“ (http://www.bundeswahlleiter.de) oder die Seiten der verschiedenen Universitäten, die dieses Medium als Plattform für Veröffentlichungen nutzen. Mittlerweile sind auch eine Vielzahl von historischen Film- und Tondokumenten verfügbar, was einen sehr guten Eindruck der damaligen Zeit vermitteln kann. Teilweise sind diese Belege über das Internet abrufbar, es gibt sie aber auch als Zusammenstellungen auf speziellen multimedialen CD-ROMs.

1. Die Bundestagswahlen

1.4 Die Bundestagswahlen von 1949 und 1953

1.4.1 Der politische Hintergrund

Mit zu den größten Problemen der jungen Republik gehörte die wirtschaftlich äußerst schwierige Situation. Die wesentlichen Entscheidungen, die halfen, diese Problematik aus der Welt zu schaffen, wurden bereits vor der Gründung der Bundesrepublik Deutschland getroffen oder kamen durch das Fehlen einer solchen zustande.

Entsprechend der Abkommen zwischen den Alliierten wurde das Territorium des Deutschen Reiches in Verwaltungsbezirke aufgeteilt, die jeweils den Bestimmungen der dort herrschenden Besatzungstruppen unterworfen waren. Ein Ergebnis dieser Regelung war die Separation des eigentlich zusammenwirkenden Wirtschaftssystems und damit die Lähmung der Verkehrswege. Betrachtet man zudem, dass die verschiedenen Wirtschaftszweige nicht gleichmäßig über das gesamte Reichsgebiet verteilt waren, sondern in geographisch sehr unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt waren, wird deutlich, dass die Probleme allein durch die Möglichkeiten einer Besatzungszone nicht zu lösen waren. Besonders die westlichen Zonen waren durch diesen Punkt schwer geschwächt, da in ihren Gebieten vor allem die Schwerindustrie beheimatet war und die Landwirtschaft vorwiegend in den östlichen Ausdehnungen des Deutschen Reiches vollzogen wurde. Dies führte zu einer länger anhaltenden Abhängigkeit der Sektoren der drei Westalliierten in Bezug auf Lebensmittellieferungen aus dem Ausland.

Da sich diese Entwicklung frühzeitig abzeichnete, war man bei der Konferenz von Potsdam bereit in die Potsdamer Beschlüsse einen Passus bei den Reparationszahlungen einzufügen, der der Sowjetunion erlaubte, Teile der Demontagen in den anderen Zonen durchzuführen, allerdings sollten im Gegenzug Rohstoff- und Lebensmittellieferungen aus der Sowjetischen Besatzungszone erfolgen.[6] Es sollte sich aber zeigen, dass die Lieferungen nur in einer Richtung durchgeführt wurden.

Ein zweites Problem innerhalb der Wirtschaftsfrage, das lange Zeit ungelöst blieb, war die Wahl des Wirtschaftssystems an sich. Die britische Besatzungsmacht stellte schon früh klar, dass sie, getragen von der damals in der Regierung befindlichen Labour Party, für eine weit reichende Verstaatlichung der Industrie in ihrer Zone votierte. Argumentiert wurde vor allem mit den Erfahrungen der Zeit des Nationalsozialismus, man wolle verhindern, dass ein Diktator noch mal solch eine Unterstützung aus der Wirtschaft erhält.

Adenauer argumentierte ebenfalls mit dem Nationalsozialismus, doch kam er zu einem gegenteiligen Ergebnis. Wäre alles verstaatlicht, würde ein Diktator die Unterstützung der Wirtschaft nicht mehr benötigen. Ebenfalls befürchtete er, dass der Verdacht der Briten nicht nur nicht haltbar war, sondern auch, dass eine Verstaatlichung die wirtschaftliche Entfaltung längerfristig hemmen könnte. „Die Frage der Sozialisierung war von größter Bedeutung für unsere zukünftige Entwicklung, und die Maßnahmen, die die Engländer ankündigten, erschienen mir für unsere Zukunft sehr gefährlich.“[7]

Aber auch auf der deutschen Seite gab es Stimmen, die sich für die Fortführung der Planwirtschaft und eine verstärkte Verstaatlichung aussprachen. So gab es vor allem in der sozialdemokratischen Liga Vorbehalte gegen den Vorschlag der Einführung einer liberalen Marktwirtschaft, aber auch einige Vertreter der Union waren für die Fortführung der staatlich kontrollierten Wirtschaft. Die Entscheidung für die Marktwirtschaft wurde aber deutlich vor der Gründung der Bundesrepublik gefällt. Dabei ist vor allem die Rolle Ludwig Erhards zu erwähnen, da er sich schon sehr früh nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besatzungszonen und dem Wirtschaftsrat für die freie Gestaltung der Wirtschaft einsetzte. Er nutzte die ihm für sein Amt gestellten Freiräume geschickt aus und verdankte seinen Erfolg zu einem guten Stück auch der Blockadehaltung der SPD, die sich weigerte ihre Rechte bei der Mitwirkung wahrzunehmen.[8]

Entsprechenden seiner Antrittsrede zum Bizonendirektor der Verwaltung für Wirtschaft am 21. April 1948 hatte Erhard genaue Vorstellungen über eine soziale Marktwirtschaft, Erhard argumentierte, dass die Planwirtschaft nicht die Not der Menschen beenden könne, aber ein liberales Wirtschaftsystem mit minimalen staatlichen Eingriffen würde dies möglich machen, er war sich auch der Tatsache bewusst, dass die Einführung eines solchen Systems nicht schlagartig zu besseren Zuständen für alle führen könnte, aber längerfristig wäre der Erfolg unausweichlich. Für die Übergangsphase und vor allem die Opfer derselben sollte der Staat eine Führsorgepflicht übernehmen.[9]

In seiner neuen Stellung konnte Erhard auch Gesetze auf den Weg bringen und so gelang es ihm, das Gesetz über die „Leitsätze für die Bewirtschaftung und Preispolitik nach der Geldreform“ zu entwickeln und durchzubringen, welches ihm die Möglichkeit gab, die Preisbindungen für speziellen Produkte zu entfernen. Durch Missachtung der Bedeutung dieses Gesetzes durch die anderen Beteiligten lag damit die Entscheidung allein bei Erhard, wann eine Umstellung der Wirtschaft beginnen sollte. Von diesem Vorrecht machte er dann auch Gebrauch.

Bis zur Regierungskonstitution waren die Entscheidungen gefallen und größtenteils umgesetzt. Obwohl Adenauer kein ausgewiesener Wirtschaftsexperte war, vertrat er die von Erhard propagierte Meinung mit Nachdruck. Wichtig war ihm dabei vor allem die Abgrenzung zum erstarkenden Sozialismus im Osten. Ein für Adenauer positiver Nebeneffekt war die klare Abtrennung zu der Position der SPD und insbesondere zu Kurt Schumacher. Mit dem Einsetzen der ersten Erfolge und Verbesserungen für die Menschen entwickelte sich die Wirtschaftspolitik in Verbindung mit dem Namen Erhard zu einem der wichtigsten Wahlkampfthemen für die CDU.

Ein zweites wichtiges Thema, war die Möglichkeit einer Wiederbewaffnung der BRD. Allerdings wurde diese Frage nicht schon 1949 wichtig, sondern rückte erst mit dem Koreakrieg verstärkt in das Blickfeld der Bevölkerung.[10] Damit wurde es ein Thema der zweiten Bundestagswahlen. Wichtige Faktoren bei dieser Diskussion waren neben dem verlorenen Krieg auch die neue weltpolitische Lage und die widersprüchlichen Meinungen der politischen Klasse innerhalb der BRD.

Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland war dies noch kein souveräner Staat, nach wie vor war die Republik ein besetztes Land und die höchste Autorität hatte nicht die gewählte Regierung sondern der alliierte Kontrollrat, welcher die Vertretung der Besatzungsmächte darstellte. Förmlicher Ausdruck dieses Einflusses war das Besatzungsstatut, das nach der ersten Bundestagswahl den deutschen Vertreter übergeben wurde und das in die Regierungsarbeit reglementierend eingreifen sollte.[11] Wollte man also in der BRD eine Armee aufbauen, dann musste man die Wünsche die Alliierten auf das genaueste berücksichtigen.

Adenauers Wunsch, eine Armee aufzustellen, war nicht der Wunsch, Deutschland wieder in Position alter Stärke zu versetzen. Für ihn waren es vor allem zwei Gründe, die für eine Wiederbewaffnung des deutschen Volkes sprachen: Erstens war er der Meinung, dass Westdeutschland in dem damaligen Zustand ein verwundbares Ziel für die Expansionswünsche der Sowjetunion darstellte. Verstärkt wurde dieser Punkt durch die Aufstellung der kasernierten Volkspolizei in der sowjetischen Besatzungszone.

„Die westliche Welt befand sich in einer großen Gefahr. Die Bundesrepublik Deutschland war Teil dieser westlichen Welt. Sie war auf Grund ihrer geographischen Lage der Gefahr noch stärker ausgesetzt als andere Länder.“[12]

Ein zweiter Grund, der nach der Meinung Adenauers für eine Wiederbewaffnung sprach, war der Wunsch nach einem besseren Verhältnis der deutschen Regierung zu den Besatzungsmächten, Ziel war es eine Vertrauensbasis zuschaffen, indem man die Alliierten in ihrem Kampf gegen den sowjetischen Block unterstützt, um auf diesem Wege mehr Rechte zu gewinnen. Es schien ihm nicht logisch zu erscheinen, dass die westlichen Alliierten das Land verteidigen würden, das sie eben erst besiegen mussten, wenn dieses Land nicht auch einen Beitrag zu leisten bereit wäre.[13]

Ein Problem, das sich Adenauer in den Weg stellen wollte, war die Opposition der deutschen Regierung. Sowohl SPD als auch KPD sahen keine Notwendigkeit für eine Wiederbewaffnung. Ihrer Meinung nach sollte dies erst nach Erhalt der vollständigen Souveränität erfolgen.[14] Denn ein Volk kann nur die Freiheit verteidigen, die es auch besitzt. Auf diesem Wege weitergedacht, argumentierte die SPD, dass ein Beitrag einer westlichen Verteidigungsgemeinschaft dem deutschen Volk nicht dienlich wäre, da man in diesem Rahmen nur als erstes Bollwerk dienen würde.[15][16]

Entscheidend auf die Positionen der Alliierten wirkten die Erfahrungen, die sie mit der Sowjetunion seit dem Ende des Krieges machen mussten. So wurden die gemeinsamen Verhandlungen immer schwieriger und es wurde deutlich, dass der Ost-West-Konflikt an Heftigkeit zunehmen würde. Ein mögliches Hauptkampfgebiet schien das zerstörte Deutschland zu sein, allein die geographische Lage musste diese Annahme noch unterstützen. Auch standen sich hier die Armeeverbände der ehemaligen Verbündeten direkt in Form der Besatzungstruppen gegenüber.

[...]


[1] Zit.: Schwarz, Hans-Peter: Die Ära Adenauer 1949 – 1957, in: Karl Dietrich Bracher (Hrsg.): Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Band 2, Stuttgart 1981, S.27.

[2] z.B.: Gabrielle Metzler, Konzeptionen politischen Handelns von Adenauer bis Brandt. Politische Planung in der pluralistischen Gesellschaft, Paderborn 2005.

[3] z.B.: Karlheinz Niclauß, Kanzlerdemokratie. Regierungsführung von Konrad Adenauer bis Gerhard Schröder, Paderborn 2004.

[4] z.B.: Volker Hetterich, Von Adenauer zu Schröder – Der Kampf um Stimmen. Eine Längsschnittanalyse der Wahlkampagnen von CDU und SPD bei den Bundestagswahlen 1949 – 1998, Opladen 2000.

[5] z.B.: Matthias Metje, Wählerschaft und Sozialstruktur im Generationswechsel. Eine Generationsanalyse des Wahlverhaltens bei Bundestagswahlen, Wiesbaden 1994.

[6] Vgl.: Manfred Treml, Das Deutschlandproblem im Rahmen weltpolitischer Konstellationen der Nachkriegszeit. Arbeitsmaterialien für den Geschichtsunterricht 13. Jahrgangsstufe, München 1987, Q2.1, S.43ff.

[7] Zit.: Konrad Adenauer, Erinnerungen. 1945 – 1953, Stuttgart 1965, S.206.

[8] Vgl.: Manfred Görtemaker, Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Von der Gründung bis zur Gegenwart, Frankfurt am Main 2004, S.146.

[9] Vgl.: ebd., S.146f.

[10] Vgl.: Dominik Geppert, Die Ära Adenauer, Darmstadt 2002, S.44f.

[11] Vgl.: Görtemaker, a.a.O., S.101f.

[12] Zit.: Adenauer, Erinnerungen. 1945 – 1953, S.384.

[13] Vgl.: ebd., S.383.

[14] Vgl.: Franz Josef Strauß, Die Erinnerungen, Berlin 1989, S.159.

[15] Vgl.: Adenauer, Erinnerungen. 1945 – 1953, S.386.

[16] Vgl.: ebd., S.420f.

Details

Seiten
32
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638621441
ISBN (Buch)
9783638685160
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v69704
Institution / Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,0
Schlagworte
Wahlergebnisse Aera Adenauer Zeichen Zustimmung BRD Demokratie Meinungsumfragen Geschichte Politikwissenschaft

Autor

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