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Der 17. Juni 1953 und der Herbst 1989 - ein (un)möglicher Vergleich?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2003 30 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Inhalt

Vorbemerkungen

Verlauf
a) zeitliche und räumliche Ausdehnung
b) Träger und Teilnehmer
c) Erscheinungsformen politischen Protestes
d) Verhalten der Staatsführung und Sicherheitskräfte

Innere Voraussetzungen
a) Entwicklung einer politischen Opposition
b) wirtschaftliche Situation

Äußere Voraussetzungen
a) Sowjetunion
b) Bundesrepublik

Fazit

Literatur

Vorbemerkungen

Mit zahlreichen Veranstaltungen wurde dieses Jahr dem fünfzigsten Jubiläum des Arbeiteraufstandes in der DDR gedacht. Die vorliegende Arbeit will nun einen Vergleich zwischen eben jenen Ereignissen um den 17. Juni 1953 und denen des Herbstes 1989 anstellen. Eine, wie der Titel bereits andeutet, nicht ganz unproblematische Zielsetzung. Erinnert sei hierbei an Argumente aus der Debatte um den Totalitarismusvergleich wie: „Das kann man nicht miteinander vergleichen“. Hier muss allerdings die Frage erlaubt sein: Weshalb eigentlich nicht? Schließlich bedeutet Vergleich nicht Gleichsetzen, es sollen vielmehr Analogien und Unterschiede herausgearbeitet, in ihrem Kontext bewertet und entsprechende Schlüsse daraus abgeleitet werden: Zum einen, um aus ähnlichen Phänomenen Allgemeines zu finden, das dem Verglichenem zugrunde liegt, oder aber um einzelne, bislang wenig beachtete, Facetten durch derartige Betrachtung stärker zu kontrastieren.[1] Jedoch muss ein Vergleich lohnenswert erscheinen, es sollten also gewisse Parallelitäten auf dem ersten Blick bereits offensichtlich sein. Im Mittelpunkt der Betrachtungen dieser Arbeit stehen nun die zwei Aufstände größeren Ausmaßes in der DDR, in der öffentliche, freie Meinungsäußerungen in der Regel nur regierungskonform geduldet wurden. Hier wie da spontane, staatskritische Großdemonstrationen, die jeweils zur Existenzkrise im real existierenden Sozialismus führten. Beidmalig stand den Demonstranten ein scheinbar hochgerüsteter Sicherheitsapparat gegenüber. Die Erfahrungen von 1953 beeinflußten Denk- und Handelsweisen bis einschließlich 1989. Allein diese Tatsachen rechtfertigen eine solche Herangehensweise hinreichend. Die Frage Mielkes vom 31. August 1989, ob „morgen der 17. Juni ausbricht?“[2] oder die Äußerung des sowjetischen Botschafters in der DDR, Wjatscheslaw Kotschemassow, daß „die Situation [...] seit 1953 nie so ernst gewesen“[3] ist, zeigt, wie präsent die Ereignisse von 1953 den Verantwortungsträgern 1989 waren. Auch in Regierungskreisen der Bundesrepublik kursierten Gedankengänge in ähnlichen historischen Kategorien.

Zumindest brachte Horst Teltschik seine Erleichterung über die vertrauliche Mitteilung Gorbatschows vom 10. November 1989, er habe die DDR-Führung zur Sicherung einer friedlichen Lösung aufgefordert, mit den Worten zum Ausdruck: „Es wird keine Wiederholung des 17. Juni geben.“[4]

Obwohl also auf den ersten Blick recht ähnliche Ereignisse im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen, werden deren Unterschiede spätestens dann überaus deutlich, wenn man die Ergebnisse betrachtet.

Bei einer Vielzahl historischer Ereignisse gilt es, zwischen den meist längerfristig wirkenden Ursachen und den häufig kurzfristigen Anlässen, den „Tropfen, die das Faß zum Überlaufen bringen“, zu unterscheiden. In der Folge sollen nun die Ursachen, die zu den jeweiligen Ereignissen führten, vergleichsweise beleuchtet werden, um zu klären wie es in einem scheinbar hochgerüsteten Staat der jede kritische Äußerung unterdrückte, keine echte Öffentlichkeit zuließ und durch ein ausgefeiltes Überwachungssystem in der Lage war jegliche feindliche Regung bereits im Ansatz zu unterbinden. Es sollen aber auch anhand der verschiedenen Vorbedingungen und Entwicklungslinien die Unterschiede der einzelnen Ereignisse verständlich gemacht. Ziel und Inhalt der Arbeit wird jedoch nicht sein können, alle Facetten der betreffenden Ereignisse hinreichend zu beleuchten. Es werden vielmehr anhand ausgewählter Fragestellungen beispielhaft wesentliche Entwicklungslinien und somit die Beziehungen zwischen beiden Vorgängen herausgearbeitet. Dabei können hierbei jedoch nur einzelne relevante Kernaspekte berücksichtigt und herausgegriffen werden. Auch wird vieles nur andeutungsweise und skizzenhaft dargestellt werden können. Wer also eine umfassende Darstellung des 17. Juni 1953 und des Herbstes 1989 erwartet, wird seine Erwartungen nicht ausreichend erfüllt bekommen können.

In der Literatur ist dieser vergleichende Ansatz bei der Betrachtung beider Ereignisse bislang lediglich am Rande und mehr oder weniger kursorisch angewandt worden, obwohl gerade diese Themen

zu den durch die DDR-Forschung am besten erschlossenen gezählt werden dürfen. Genannt sei hier lediglich Karl Wilhelm Frickes Beitrag in Heidi Roths Werk über den 17. Juni in Sachsen. Nur zwei Ausnahmen, die jedoch auch nur wenig umfassend angelegt sind, sind mir hierzu bekannt: Zunächst der Aufsatz Pollacks[5] in dem unter seiner Beteiligung erschienenem Buch sowie Wentkers Beitrag[6] im Deutschland Archiv.

Verlauf

Ein historisches Ereignis ist stets Ergebnis seiner Vorgeschichte: seiner Ursprünge und den auslösenden Faktoren. Auch beeinflussende Faktoren, handelnde Akteure sind geprägt durch vorangegangene Entwicklungen. Somit lässt sich ein Großteil der Unterschiede im Verlauf beider Ereignisse aus Ihrer jeweiligen Vorgeschichte begründen. Doch sollen hier zunächst wesentliche Vorgänge der einzelnen Ereignisse betrachtet werden:

a) zeitliche und räumliche Ausdehnung

Schon die Bezeichnungen „17. Juni 1953“ und „Herbst 1989“ zeigen die unterschiedliche zeitliche Dauer der Ereignisse. Auch wenn der Aufstand 1953 nicht ausschließlich auf den 17. Juni beschränkt war, sondern bereits vorher begann und teilweise auch noch am 18. Juni in Form von Straßenprotesten und Streiks andauerte und Mitte Juli nochmals aufflackerte[7], so muß doch von zeitlich sehr begrenzten Aktionen gesprochen werden, deren Ende aufgrund des Eingreifens sowjetischer Truppen und Kasernierter Volkspolizei erzwungen wurde. Der zeitliche Rahmen 1989 muß weit größer gefaßt werden und kann mit verschiedenen Daten definiert werden. So könnte die Demonstration im Anschluß an das erste Montagsgebet nach der Sommerpause am 04. September 1989 auf dem Leipziger Nikolaikirchhof, im Schutz der aufgrund der Herbstmesse anwesenden westlichen Medienvertreter, als Anfang der Herbstrevolution betrachtet werden. Alternativ könnte aber auch der 09. Oktober als Beginn der Massendemonstrationen in Leipzig gelten, selbst wenn Dresden und Plauen mit Recht für sich in Anspruch nehmen, mit nicht unerheblichen Demonstrationen der Leipziger vorangegangen zu sein.[8] Noch schwieriger erscheint es, einen Schlußpunkt zu setzen: Der Rücktritt Honeckers, die Öffnung der Innerdeutschen Grenze oder gar erst der Tag des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik wären hier denkbar.

Die Vorfälle erscheinen, bis auf die bereits angesprochene zeitliche Ebene, als ziemlich ähnlich: Massendemonstrationen in weiten Teilen der DDR, vor allem in den größeren Städten, ausgelöst durch einen Macht- und somit Richtungswechsel in der Sowjetunion. Die Schwerpunkte gleichen oder ähneln sich: Leipzig, Dresden, Görlitz, Bautzen, Chemnitz, Plauen, Erfurt, Jena, Apolda, Halle, Merseburg, Magdeburg, Cottbus, Potsdam, Rostock und Stralsund bilden wie 1953 auch 1989 Zentren des Widerstandes. 1989 zeichnet sich neben dem politischen Zentrum Berlin ein deutliches Süd–Nord–Gefälle bezüglich der Demonstrationshäufigkeit und -stärke ab.[9] Die bevölkerungsreichen Industriebezirke des Südens und Berlin bildeten die Zentren der Erhebungen. Der Norden „hinkte“ zeitlich etwas nach. Selbst wenn sich in beiden Fällen zu vereinzelten Protesten auf dem Land kam, lagen die Schwerpunkte doch verstärkt in den Städten. Auffällig ist jedoch, daß die stärkste Konzentration an Kundgebungen und Demonstrationen 1989 im Bezirk Karl-Marx-Stadt registriert wurden, während es dort 1953 weitgehend ruhig geblieben war, da die dortigen Sicherheitskräfte durch bereits im Vorfeld des 17. Juni aufgetretene Unruhen vorbereitet waren, zum anderen die Präsenz der SAG Wismut die Protestmöglichkeiten einschränkte.[10]

Es stellt sich somit noch die Frage, weshalb die Revolution 1989 ihren Ausgangspunkt in der Provinz[11] genommen, der Juni-Aufstand jedoch im Zentrum, in der Hauptstadt der DDR begonnen hat: 1953 war den Ost-Berlinern der bessere Lebensstandard in den Westsektoren der Stadt durch die noch offene Grenze stets präsent. Speziell den Bauarbeitern, den Urhebern der Unruhen, wurde durch den erfolgreichen Streik der West-Berliner Putzer, der im Neuen Deutschland reflektiert wurde, vor Augen geführt, welche Möglichkeiten ihre Kollegen nur wenige Kilometer entfernt hatten. Dies dürfte zu ihrer Unzufriedenheit bezüglich der erhöhten Arbeitsnormen wesentlich mit beigetragen haben.[12] 1989 hingegen verhinderten die Konzentration der Machtapparate in Berlin sowie die dadurch bewirkte stetige Präsenz staatlicher Autorität eine vergleichbare Situation, den Ausgang der Revolution, in Berlin.[13] Auch dürfte die allgemein bessere Versorgungslage in Berlin konfliktdämpfend gewirkt haben. In Leipzig hingegen hatten die Einwohner im Rahmen der Messen stets Kontakte auch zu Vertretern des westlichen Auslandes, teilweise auch durch Zimmervermietungen persönlich. Andererseits mußten sie aber das Absinken einer ehemaligen sächsischen Metropole zu einer zerfallenen Provinzstadt mit permanenten Versorgungsengpässen, vor allem außerhalb der Messezeit, erleben.[14] Des weiteren waren Umweltprobleme durch die Braunkohleindustrie im Leipziger Umland sowie durch die räumliche Nähe zum Chemiezentrum um Bitterfeld in der Messestadt besonders spürbar und trug mit Sicherheit zu einem besonderen Grad an Unzufriedenheit innerhalb der Bevölkerung bei.

b) Träger und Teilnehmer

Während 1953 lediglich die Arbeiterschaft Initiator und Träger der Streikaktionen war, wurde die Revolution von 1989 durch verschiedene Volksschichten getragen. Keimzellen des Aufstandes waren 1953 die Großbetriebe und Baustellen. Dementsprechend läßt sich in der Mehrzahl das Abfolgeschema Arbeitsniederlegung – Streik – Demonstrationen, wenn auch nicht zwingend – so mündeten stellenweise Streiks nicht in darauffolgende Demonstrationen – beobachten. Aber zum Großteil kann von dieser Struktur ausgegangen werden. Auch wenn die 1953 in den Betrieben gewählten Streikführer vor den Toren des Betriebsgeländes oftmals ihre Führungsfunktionen verloren und die nachfolgenden Demonstrationen im Zeichen oft weitreichenderer Forderungen standen, prägten die Arbeiter dennoch das Geschehen auch auf den Straßen wesentlich mit: Sie stellten neben betrieblichen Angestellten und Ingenieuren sowie Passanten aus den Innenstädten die zweifellos absolute Mehrheit und somit den Kern der Akteure, rote Fahnen wurden mitgeführt, Arbeiterlieder gesungen und die Gewerkschaften aufgefordert, die Interessen der Arbeiter zu vertreten.[15] Den Arbeitern war, durch relative zeitliche Nähe zu Zeiten der Demokratie, ihre Streik- und Demonstrationskultur noch lebendig. Anders 1989: Mangels Übung in der DDR ging diese Art der Protestkultur fast vollständig verloren und verliefen hier die Demonstrationen nach Feierabend. Zwar wurde auch innerhalb der Betriebe Protest artikuliert und vereinzelt auch gestreikt, bis April 1990 insgesamt 206 Mal,[16] aber die infolge des Aufstandes von 1953 gebildeten „Kampfgruppen der Arbeiterklasse“ haben in den 1989 vorangegangenen Jahren mittels Disziplinierung innerbetrieblich für Ruhe gesorgt. Die Ausgangspunkte 1989 lagen also nicht im Bereich der Produktionsstätten, sondern vielmehr in den protestantischen Kirchen, auch wenn diese in der Folge jedoch die Ereignisse weitaus geringer prägten als die Arbeiterschaft 1953, stellten sie doch lediglich Räume und Zeiten, die durch zunächst durch Oppositionsgruppen, später durch die Demonstranten genutzt wurden. Von einer Führungsfunktion der protestantischen Kirche als Institution kann, wie bereits angedeutet, 1989 nicht ausgegangen werden. Die Kirchenleitungen riefen zur Mäßigung auf, während zahlreiche Pfarrer, die häufig schon in vorangegangenen Jahren eine kritische Stellung dem Staat gegenüber bezogen, sich teilweise an die Spitze der Protestbewegung setzten, sich aber häufig verpflichtet fühlten, eine ausgleichende Stellung zu übernehmen.[17] Maßgebliche Bedeutung erhielten lediglich die Kirchengebäude als staatsfreie Räume und Grundlage zur Bildung eines flächendeckenden Netzes von Friedensgebeten, die zum Sammelbecken der frühen Protestbewegung bis Oktober 1989 wurden. Von hier aus wurde danach der Protest auf die Straße getragen und löste sich, mit zunehmender Dauer und Stabilität, von den Kirchen als Sammel- und Ausgangspunkt.[18] Die Rolle der Kirche bei den Ereignissen 1953 kann kurz mit Zurückhaltung gekennzeichnet werden: Die Bischöfe forderten dazu auf, sich von den Demonstrationen fernzuhalten, und in Predigten wurde Mäßigung gefordert. Dennoch beteiligten sich einzelne Pfarrer und zahlreiche Gläubige, vor allem Angehörige der bisher verfolgten Jungen Gemeinde. Der Kirchenführung stellte sich die Entwicklung als wenig gelegen dar, schätzte sie doch nach den Zugeständnissen der SED im Kommuniqué vom 10. Juni 1953 eine Unterstützung der Unruhen zu Recht als mehr als kontraproduktiv ein.[19]

[...]


[1] Vgl. Wentker, Hermann: Arbeiteraufstand, Revolution? 1953 und 1989/90 im Vergleich, in: Deutschland Archiv 34 (3/2001), S. 386.

[2] Zit. Mielke, Erich bei: Mitter, Armin / Wolle, Stefan: „Ich liebe euch doch alle!“ Befehle und Lageberichte des MfS Januar – November 1989, Berlin 1990, S. 125.

[3] Zit. Kotschemassow, Wjatscheslaw bei: Wentker, Arbeiteraufstand, Revolution?, S. 385.

[4] Zit. Teltschik, Horst bei: ebd., S. 385.

[5] Pollack, Detlef: Bedingungen der Möglichkeit politischen Protestes in der DDR. Der Volksaufstand von 1953 und die Massendemonstrationen 1989 im Vergleich, in: Pollack, Detlef / Rink, Dieter (Hrsg.): Zwischen Verweigerung und Opposition. Politischer Protest in der DDR 1970 - 1989, Frankfurt/M. / New York 1997, S. 303 – 331.

[6] Wentker, Arbeiteraufstand, Revolution?, S. 385 – 397.

[7] Vgl. Mitter, Armin / Wolle, Stefan: Untergang auf Raten. Unbekannte Kapitel der DDR-Geschichte, München 1993, S. 128 ff.

[8] Vgl. Lindner, Bernd: Die demokratische Revolution in der DDR 1989/90, Bonn 1998, S. 82 f.

[9] Vgl. Fricke, Karl Wilhelm: Zur Geschichte und historischen Deutung des Aufstands vom 17. Juni 1953 in: Roth, Heidi: Der 17. Juni in Sachsen (Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung, Bd. 11) Köln 1999, S98.

[10] Vgl. Wentker, Arbeiteraufstand, Revolution?, S. 391.

[11] Vgl. Heydemann, Günther / Mai, Gunther / Müller, Werner: Einleitung, in: dies. (Hrsg.): Revolution und Transformation in der DDR 1989/90 (Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung 37), Berlin 1999, S. 9.

[12] Vgl. Wentker, Arbeiteraufstand, Revolution?, S. 392.

[13] Vgl. Zwahr, Hartmut: Revolutionen in Sachsen. Beiträge zur Sozial- und Kulturgeschichte (Geschichte und Politik in Sachsen 1), Weimar / Köln / Wien 1996, S. 464.

[14] Vgl. Gerlach, Manfred in: Kuhn, Ekkehard: „Wir sind das Volk!“ Die friedliche Revolution in Leipzig, 9. Oktober 1989, Berlin 1999, S. 20.

[15] Roth, Heidi: Der 17. Juni in Sachsen (Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung, Bd. 11) Köln 1999, passim.

[16] Vgl. Wentker, Arbeiteraufstand, Revolution?, S. 389.

[17] Vgl. Ders. Ebd. S. 390.

[18] Vgl. Pollack, Bedingungen politischen Protestes, S. 314.

[19] Vgl. Baron, Udo: Die fünfte Kolonne? Die evangelische Kirche in der DDR und der Aufbau des Sozialismus, in: Kowalczuk, Ilko-Sascha / Mitter, Armin / Wolle, Stefan (Hrsg.): Der Tag X – 17. Juni 1953. Die „Innere Staatsgründung“ der DDR als Ergebnis der Krise 1952/54, (Forschungen zur DDR-Geschichte Bd. 3), Berlin 1995, S. 326 f.

Details

Seiten
30
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638608961
ISBN (Buch)
9783638672634
Dateigröße
505 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v68191
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Historisches Seminar
Note
1,3
Schlagworte
Juni Herbst Vergleich Hauptseminar

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