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Arbeitszufriedenheit in ganzheitlichen Managementsystemen

Doktorarbeit / Dissertation 2006 298 Seiten

Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft

Leseprobe

Inhaltsübersicht

1 Einleitung
1.1 Relevanz und Zielsetzungen der Untersuchung
1.2 Gang der Untersuchung

2 Grundlagen der Untersuchung
2.1 Bestandsaufnahme

3 Theoretische Bezugspunkte der Untersuchung
3.1 Verhaltenswissenschaftliche Ansätze
3.2 Integration der verhaltenswissenschaftlichen Ansätze zur Herausbildung eines eigenen theoretischen Untersuchungsrahmens
3.3 Einbettung der verhaltenswissenschaftlichen Ansätze in ganzheitliche Managementsysteme

4 Entwicklung des Untersuchungsmodells
4.1 Entwicklung von Strukturierungskriterien im EFQM-Modell
4.2 Bewertungsansatz und Vorgehen in der Untersuchung
4.3 Bewertung des Modells der EFQM

5 Empirische Untersuchung
5.1 Grundlagen der empirischen Untersuchung
5.2 Zum konkreten Vorgehen im qualitativ empirischen Forschungsprozeß
5.3 Datenerhebung und Datengrundlage
5.4 Spiegelung der Untersuchungsergebnisse an einem umfassenden theoretischen Modell
5.5 Spiegelung motivationstheoretischer Anforderungen an der betrieblichen Praxis
5.6 Probleme und Grenzen der Untersuchung
5.7 Diskussion

6 Zusammenfassende Bewertung der Arbeit
6.1 Implikationen für die Unternehmenspraxis
6.2 Nachbetrachtung und Ausblick

Anhang

A Codenotes ~ Volltext

B Schlüsselworte und Kategorien

C Codenotes ~ Organisationen

Literatur

Namenverzeichnis

Index

Arbeitszufriedenheit in ganzheitlichen Managementsystemen

Eine motivationstheoretisch gestützte qualitative Analyse von Bewerbungen um den europäischen Qualitätspreis

In einem integrierten Managementsystem wird das Unternehmen als interessenpluralisti­sches Gebilde gesehen, dessen Erfolg durch die Beziehungen zu einer Vielzahl interner und externer Interessengruppen (Stakeholder) bestimmt wird. Neben den Anteilseignern (Share­holdern) wird unter den Stakeholdern den Kunden, den Mitarbeitern, aber auch der Umwelt bzw. dem unmittelbaren Umfeld eine besondere Bedeutung beigemessen (Zink 1995; Pompl & Lieb 1997). In den letzten Jahren haben sich die Anforderungen der meisten Tätigkeiten in Unternehmen in bedeutsamer Weise verschoben. Während vor wenigen Jahrzehnten klas­sische arbeitstech­nische und organisatorische Bereiche ein herausragendes Merkmal dar­stellten, spielen heute soziale und kundenorientierte Komponenten eine zunehmend größer werdende Rolle (Kaplan, Norton 2001).

Das EFQM-Modell stellt die Anwendung verschiedener grundlegender Konzepte dar, welche sich in einem integrierten Managementsystem widerspiegeln. Es beinhaltet einen integrati­ven Ansatz aller in verschiedenen TQM-Konzepten erarbeiteten Erfolgsfaktoren einer Unter­nehmung.

Jedes der Elemente des EFQM-Modells ist ein Kriterium zur umfassenden Qualität (EFQM 2002), eingebunden in eine offen gehaltene Grundstruktur. Das Mo­dell beruht auf der Prämisse, dass exzellente Ergebnisse bzgl. Organisationsleistung, Kun­den, Mitarbeitern und Gesellschaft durch eine Führung erreicht werden, welche Politik und Strategie, Partner­schaften, Ressourcen und Prozesse vorantreibt (EFQM 2002). Die Pfeile betonen die dynamische Natur des Modells sowie die kausale Verknüpfung aller Krite­rien.

[...]

Details

Seiten
298
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638586276
ISBN (Buch)
9783640244089
Dateigröße
2.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v67528
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Psychologie
Note
2
Schlagworte
Arbeitszufriedenheit Managementsystemen

Autor

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Titel: Arbeitszufriedenheit in ganzheitlichen Managementsystemen