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Schulpraktikum 2 an der Allgemeinen Förderschule (Praktikumsbericht)

Seminararbeit 2002 56 Seiten

Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik

Leseprobe

Gliederung

1. Übersicht über die Hospitationsstunden und eigenen Unterrichtsversuche [nicht enthalten]

2. Die Schule XYZ
- Beschreibung der Einrichtung .

- Das Einzugsgebiet

- Die Klasse

3. Ausgewählte Unterrichtsversuche
3.1. Das Adjektiv (Deutsch) 20.02.02
- Lehr- und Lernziele
- Sachanalyse
- Didaktisch-methodische Analyse & Stellung in der Stoffeinheit
- Verlaufsplanung
- Reflektion
3.2. Leistungskontrolle zum Thema Verben und Adjektive (Deutsch) 26.02.02
- Lehr- und Lernziele
- Sachanalyse
- Didaktisch-methodische Analyse & Stellung in der Stoffeinheit
- Verlaufsplanung
- Reflektion
3.3. Rechnen mit der Uhr (Mathe)01.03.02
- Lehr- und Lernziele
- Sachanalyse
- Didaktisch-methodische Analyse & Stellung in der Stoffeinheit
- Verlaufsplanung
- Reflektion
3.4. Hauswirtschaft - Pellkartoffeln mit mariniertem Hering
- Lehr- und Lernziele
- Sachanalyse
- Didaktisch-methodische Analyse & Stellung in der Stoffeinheit
- Verlaufsplanung
- Reflektion

4. Erarbeitung einer praxisrelevanten Themenstellung
- Anlass der gewählten Themenstellung
- Begriffsbestimmung
- Eingangsdiagnostik
- Durchführung und Auswertung des ROS
- Überlegungen zu ausgewählten Förderschwerpunkten

5. Schlussbemerkung
- Literatur
- Anhang (Verlaufsplanungen)

1. Übersicht über die Hospitationsstunden und eigenen Unterrichtsversuche

- Hospitationen
- Unterrichtsversuche

2. Die Schule XYZ

2.1. Beschreibung der Einrichtung

Das in den achtziger Jahren errichtete allgemeine Förderzentrum „XYZ“ befindet sich am nördlichen Rand des Wohngebietes X.. Den Namen erhielt die Schule aufgrund eines sich in der unmittelbaren Umgebung befindenden kleinen Teiches. Neben dem Hauptgebäude befindet sich ein Containerkomplex, in dem weitere Klassen untergebracht sind. Eine Gesamtschule ist ebenfalls auf dem Gelände ansässig.

Die Schule „XYZ“ kann auf einen neuen Computer-, Video-, einen Motorikraum sowie auf ein Spielzimmer und verschiedene kleinere Einzelübungsräume zurückgreifen. Einer der Schwerpunkte liegt in der Frühförderung und Beratung in den Vorklassen. Viele der Fachräume sind renoviert und neu ausgestattet. Die Schüler und Lehrer bemühen sich sehr um ein attraktives Aussehen der Schule.

Ebenfalls auf dem Schulgelände befinden sich ein Abenteuer- und Erlebnisspielplatz. Außerdem gibt es Möglichkeiten für Volleyball, Basketball und Tischtennis.

- Das Einzugsgebiet

Die Hansestadt Rostock ist mit knapp 198.000 Einwohnern eine der größten Städte an der deutschen Ostseeküste. Vor allem im Nordwesten und –osten der Stadt findet man zahlreiche Wohngebiete, die etwa in den Jahren 1968 bis 1987 als Neubauten entstanden.

Das Wohngebiet X. ist das jüngste Wohngebiet, welches in der Plattenbauweise errichtet worden ist. Auffällig ist hier vor allem die im Verhältnis zu den anderen Wohngebieten im Nord – Westen sehr enge und eintönige Bebauung. Dadurch fehlt es in diesem Gebiet an Grünflächen und Spielplätzen bzw. –möglichkeiten für Kinder, von denen hier im Verhältnis zu den Einwohnern am meisten leben. Kulturelle Einrichtungen sind kaum zu finden, Schulen und Einkaufsmärkte sind zahlreich vertreten.

2.3. Die Klasse

In der Klasse lernen derzeit 15 Kinder, 7 Mädchen und 8 Jungen im Alter von 13 bis 15 Jahren. Der größte Teil der Schüler lernt von Beginn an in dieser Klassenzusammensetzung. 2 Mädchen kamen zu Beginn der 5.Klasse, ein weiteres Mädchen zu Beginn der 6. Klasse hinzu. Sie wurden freundlich in der Klassengemeinschaft aufgenommen. M2. hatte anfangs große Schwierigkeiten, Verhaltensnormen einzuhalten. Diese Probleme konnte sie bis heute nicht ganz abbauen, jedoch verringern.

Im Allgemeinen herrscht in der Klasse ein angenehmes und ausgeglichenes Klima. Meinungsverschiedenheiten werden offen ausdiskutiert. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich über einen sich in der Klasse befindenden Briefkasten zu schreiben. Klassensprecherin ist C.. Sie trägt oft zu fairen Gesprächen untereinander bei.

Die Möglichkeit der Partner- und Gruppenarbeit nehmen die Schüler gerne an. Durch die gegenseitige Kontrolle und Stimulation kommen sie zu erfolgreichen Lernergebnissen. Die Hilfe untereinander ist für sie selbstverständlich geworden.

Das Leistungsvermögen, das Tempo und die Intensität der Arbeit ist in der Klasse sehr unterschiedlich strukturiert. Während S2., D., S. und teilweise auch A., C. und M2. besonders effektiv und selbständig arbeiten können, weisen F., N2., N. und M. große Konzentrationsschwächen auf. Ihnen gelingt es nicht, wesentliches von unwesentlichem zu trennen und logische Zusammenhänge herzuleiten. Hier ist eine differenzierte Arbeitsweise nötig.

D. und M. haben sprachliche Auffälligkeiten. D. hat Probleme bei der lautgetreuen Bildung des S-Lautes. Bisher konnte Sprachförderung keinerlei Erfolge erzielen, da D. nicht bereit ist, die verabredeten Sprechregeln einzuhalten.

Individuelle Lernvoraussetzungen

M.:

M. wurde 1994 in die Sprachheilschule in der Vorklasse eingeschult. M. ist ein tonisch-klonischer Stotterer. Seine Eltern lehnen eine zusätzliche logopädische Betreuung außerhalb der Unterrichtszeit ab und sind auch sonst gegen das derzeitige Schulkonzept (Ganztagsschule). Er spricht sehr leise. Den Eltern zufolge stottert er im Spiel mit seinen Freunden nicht. M. ist ein sehr ruhiger Schüler, der sich zaghaft am Unterricht beteiligt. Besonders in Mathe und Deutsch hat er Schwierigkeiten. Trotzdem ist er ein freundlicher und bemühter Schüler. Laut Schülerakte hat er Ausfälle im schulischen und intellektuellen Bereich. Sein Denk- und Arbeitstempo ist verlangsamt. In der Grundschule zeigte er Schulunlust, was sich auch auf seine Leistungen auswirkte.

H.:

H. wurde 1995 in die Allgemeine Förderschule eingeschult. Er ist ein sehr lebhafter Schüler, der gewillt ist, Aufgaben zu übernehmen. Er zieht praktische Arbeiten vor, die er meistens aber sehr oberflächlich und ohne Vollendungssinn erledigt. H. weist sehr große Defizite in Bereich Deutsch auf. Er liest sehr schlecht und versteht vieles davon auch nicht. Weiterhin hat er eine ausgeprägte Rechtschreibschwäche. Auch im Bereich der Feinmotorik - das sieht man besonders bei seinen praktischen Aufgaben - weist H. große Probleme auf. Seine Auffassungsgabe ist vermindert, er braucht mehrere Anläufe, um eine an ihn gestellte Aufgabe zu verstehen und in Angriff zu nehmen.

P.:

Eingeschult im August 1995 in die Allgemeine Förderschule nach dem Besuch einer Vorklasse 1994 zeigt sich P. als ruhiger, freundlicher, kontaktbereiter Schüler, der sich in die gut in die Gruppe eingeordnet hat. Seine Lernschwäche zeigt sich besonders durch verlangsamtes Denk- und Handlungstempo. Seine Aufgaben erledigt er nur mühsam. Große Probleme liegen im Bereich der Abstraktionsfähigkeit, welches sich besonders in Mathe und anderen naturwissenschaftlichen Fächern zeigt,

sowie in der fehlenden Merkfähigkeit. P. zeigt sich – aufgrund des geringen Lernzuwachses - wenig lernwillig und anstrengungsbereit. Daher braucht er sehr viel Zuwendung und Unterstützung. Auch sonst hat er keinerlei Hobbys und besondere Interessen.

S.:

S. wurde 1994 in die Grundschule eingeschult und 1995 in die erste Klasse zurückgestuft. Ab 1998 besucht er die Allgemeine Förderschule.

S. ist ein sehr aufgeschlossener, kontaktbereiter und freundlicher Schüler. Auch bei ihm wurde eine Lese-Rechtschreib-Schwäche festgestellt. Er hat eine verminderte Auffassungsgabe. Ausdauer bei der Erledigung der Aufgaben zeigt er auch nur, wenn sie ihm interessant erscheinen. Auch sonst braucht er viel Motivation und ist passiv.

D.:

D. wurde 1994 in die Vorklasse eingeschult und besucht seit dem die Allgemeine Förderschule. Er ist ein sehr lernwilliger, kontaktbereiter und motivierbarer Schüler, der sehr gerne liest und auch im „Club der Leseratten“ zu finden ist. Leider überschätzt sich D. oft, was sein Leistungsvermögen betrifft.

Er hat Probleme im Bereich der Abstraktion, was sich besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern zeigt. Außerdem arbeitet er langsam und ungenau. Auch D. braucht viel Zuwendung, welches sich dann auf seine Lernergebnisse niederschlägt.

F.:

Er besuchte 1994 die Vorklasse, bevor er an diese Schule kam.

Er hat eine ältere Schwester, die das Gymnasium besucht. F. ist sehr freundlich, ruhig und kontaktbereit und hat viele Hobbys.

Trotzdem quälen ihn Versagensängste. Er arbeitet sehr langsam, ungenau und hat kaum Vollendungswillen. Große Probleme hat er im Bereich Sprache – er spricht sehr leise mit geringem Wortschatz. Auch in Mathe und Deutsch zeigt er große Defizite.

F.s Arbeits- und Denktempo sind sehr verlangsamt. Sein Umweltwissen beschränkt sich auf die das unmittelbare Lebensumfeld.

M.:

M. ist ein sehr freundliches Mädchen. Sie ist sehr kontaktfreudig und mitteilsam. Doch bei absinkenden Schulleistungen sinkt auch ihre Bereitschaft, zur Schule zu gehen.

Trotz Besuch der Förderschule braucht M. seit der ersten Klasse zusätzliche Förderstunden in Mathe und Deutsch.

Sie liest sehr schlecht, dass heißt wortweise und stockend. Gleiches gilt auch für Vorträge. Auch spricht sie manchmal grammatisch falsch. Auch im Bereich der Rechtschreibung hat sie große Probleme.

M. verfügt über schwache Gedächtnisleistungen, verlangsamte Auffassungsgabe und geringes Aufgabenverständnis.

Sie bedarf ebenso vieler Impulse und Zuwendung.

M2.:

M2. ist 14 Jahre alt und wurde 1995 in die Förderschule in Graal – Müritz eingeschult. Seit der 6. Klasse besucht die diese Klasse. M2. lebt seit 1995 im Kinderheim. Sie kommt in der Klasse gut zurecht, sie hat innerhalb des Klassenverbandes eine gefestigte Stellung. Schriftliche Aufgaben erledigt sie schnell und gewissenhaft. Sie braucht trotzdem sehr viel Motivation und Zuwendung.

N.:

N. ist 13 Jahre alt und besucht seit 1998 die Schule XYZ. N. erlebte im Kleinkindalter viele Krankenhausaufenthalte, da sie an einer Nierenkrankheit leidet. N. hat Probleme bei der Aufgabenerfassung. Ihr Arbeitstempo ist sehr langsam. N. besuchte in den Wochen unseres Praktikums die Schule gar nicht mehr.

A.:

A. wurde 1995 in die Schule am Schwanenteich eingeschult. Er ist 13 Jahre alt. Seit 1996 besucht er die Schule XYZ. A. ist in der Lage, Aufgabenstellungen zu erfassen und selbständig zu lösen. Im Klassenverband zeigt er sehr dominantes Verhalten. Im Unterricht wirkt er oft unkonzentriert. Er gehört zu den leistungsstärkeren Schülern der Klasse.

S2.:

Sie ist 14 Jahre alt und wurde 1994 in die Grundschule eingeschult. Die 2.Klasse wiederholte sie. In einer Untersuchung wurde 1999 eine allgemeine Lernschwäche festgestellt. S2. zeigt Auffälligkeiten in Sprache und Arbeitstempo. Aufgrund ihrer ruhigen Art fällt sie im Unterricht kaum auf.

M3.:

Er ist ebenfalls 14 Jahre alt und wurde 1995 in die Allgemeine Förderschule eingeschult. Er hat 2 wesentlich ältere Geschwister. Im Unterricht arbeitet er aktiv mit.

N2.:

N2. ist 13 Jahre alt und besuchte erst die Grundschule. Sie wiederholte einmal die 1. Klasse. N2. fällt es schwer, sich im Unterricht zu konzentrieren. Sie hat eine Orientierungsschwäche. N2. arbeitet im Unterricht aktiv mit, gehört aber zu den leistungsschwächeren Schülern der Klasse.

C.:

C. ist 13 Jahre alt und besucht seit 1995 die Schule XYZ. Von 1989 bis 1990 lebte sie im Kinderheim. Seit dem wohnt sie bei ihrem Vater. C. ist ein sehr selbstbewusstes Mädchen mit viel Sinn für Gerechtigkeit. In der Klasse hat die eine gefestigte Stellung und ist beliebt. Sie ist Klassensprecherin. Wenn C. etwas nicht versteht, fragt sie ohne Scheu und gezielt nach. Ab und zu wirkte sie etwas unkonzentriert und war leicht ablenkbar. C. gehört zu den leistungsstarken Schülern.

S3.:

S3. besucht erst seit diesem Jahr die Schule XYZ. Davor lernte sie an einer Hauptschule. Eine Schülerakte gibt es bisher nicht.

S3. war am Anfang sehr verschlossen und abweisend. Im Laufe der Zeit fasste sie Vertrauen und erzählte einiges von sich. Sie lebt im Kinderheim, hat einen jüngeren Bruder und wuchs unter schwierigen Familienverhältnissen auf. S3. zeigt gute schulische Leistungen, kann sich konzentrieren. Ihr Leistungsvermögen hängt stark von ihrer „Laune“ ab. Mittlerweile hat auch sie eine gefestigte Stellung in der Klasse übernommen. Anfangs gab es aufgrund ihres ebenfalls starken Selbstbewusstseins Probleme mit C.. Sie gehört ebenfalls zu den leistungsstarken Schülern.

3. Ausgewählte Unterrichtsversuche

3.1 Das Adjektiv (Deutsch) 20.02.2002

3.1.1 Lehr- und Lernziele

Grobziel: Wiederholung und Übung der Wortart Adjektiv

Curriculare Feinziele:

Kognitive Ziele:

Wissensziele: Die Schüler sollen die Bedeutung der Wortart Adjektiv an Beispielen und Übungen kennenlernen und ihre Kenntnisse anwenden.

Könnensziele: Die Schüler sollen anhand von praktischen Beispielen Schlussfolgerungen für die Bedeutung von Adjektiven ziehen, sie im Text erkennen und markieren können sowie in der Lage sein, erworbene Kenntnisse in Übungen anwenden zu können (zum Beispiel Personenbeschreibung).

Sonderpädagogische Ziele:

- Förderung der akustischen Wahrnehmung durch Zuhören (alle)
- Schulung der taktilen Wahrnehmung durch Differenzierungsübungen (Tastsack) >S., F., H., N2.
- Individuelle Leseförderung durch Arbeit an Buch und Arbeitsheft >H., S., C.
Soziale und Verhaltensziele:
- Steigerung der Selbständigkeit durch eigenständiges Bearbeiten einer Aufgabe (bes. F., N., H.)
- Förderung des kommunikativen Verhaltens durch Unterrichtsgespräche (Auswertung von Aufgaben, Begründung, etc.)
- Steigerung des Selbstwertgefühls durch Gespräche und Ergebnisdarstellung (bes. F., M., N2.)

Diagnostische Absichten:

- Wird es M. gelingen, frei vor der Klasse zu sprechen?
- Hält M2. die Gesprächsregeln ein?
- Wird D. auf die korrekte Lautierung des S-Lautes achten?

3.1.2 Sachanalyse

Viele lernbehinderte Schüler haben die meisten Probleme im Fach Rechtschreibung. Lernbehinderte Kinder aus sozial benachteiligten Familien sind oft gekennzeichnet durch unzureichende Entwicklung der verbalen, optischen und akustischen Aufnahme-, Gliederungs- und Unterscheidungsfähigkeit, Rückstände bei Sprachverständnis und mündlicher Sprache (Dialekt, Stammelfehler, Dysgrammatismus, Wortschatzarmut) sowie völliger Motivationslosigkeit bezüglich des Rechtschreibens. (F. 1983, S. 249)

Ziel des Rechtschreibunterrichts sollte es sein, den Unterricht auf tatsächlich zu erwartende schriftlich-kommunikative Bedürfnisse auszurichten, dass heißt, auch den Lebensbezug zum Gegenstand zu berücksichtigen. In welchen Situationen wünscht man sich die schriftliche Kommunikation? Zum Beispiel beim Briefe schreiben, Glückwunschkarten aber auch für die berufliche Zukunft, bei Bewerbungen, Verträgen, etc.

In der heutigen Stunde sollen sich die Kinder mit einer der Wortarten auseinander setzen – mit dem Adjektiv. In vergangenen Schuljahren haben die Kinder das Adjektiv schon unter dem Begriff des Wie-Wortes oder des Eigenschaftswortes kennen gelernt. Das Adjektiv ist ein Merkmalsträger. Es bestimmt andere Wörter, zum Beispiel Substantive oder Verben, näher. Ein Adjektiv, welches aus einem Text isoliert werden soll, kann man bestimmen, indem man danach fragt, wie etwas ist. Adjektive werden klein geschrieben, was eine Bestimmung im Text erleichtern kann. Wichtig für die heutige Stunde ist zu erfahren, dass Adjektive komparierbar sind. Die Steigerung von Adjektiven erfolgt meistens dann, wenn man bei einem Vergleich etwas besonders betonen will. (C. ist groß, F. ist größer, H. ist am größten). Aber zu beachten ist, dass es bei der Steigerung Ausnahmen geben kann (gut – besser – am besten). Auch kann man nicht alle Adjektive steigern (Farben).

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Details

Seiten
56
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638142168
ISBN (Buch)
9783638756808
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v6707
Institution / Hochschule
Universität Rostock – Institut für sonderpäd. Entwicklungsförderung und Rehabilitation
Note
sehr gut
Schlagworte
Praktikum Lernbehindertenpädagogik Sonderpädagogik

Autor

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Titel: Schulpraktikum 2 an der Allgemeinen Förderschule (Praktikumsbericht)