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Der Euro aus geldpsychologischer Sicht: Eine vergleichende Betrachtung der europäischen Diskussion um den Euro und seine Akzeptanz

Hausarbeit (Hauptseminar) 2003 28 Seiten

VWL - Geldtheorie, Geldpolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Intention und Prozess der europäischen Währungsunion

2 Psychologische Einflussfaktoren auf die individuelle Akzeptanz des Euro als währungspolitische Innovation
2.1 Innovation und Determinanten ihrer Akzeptanz
2.2 Relative Vorteilhaftigkeit der Innovation
2.2.1 Mikroökonomische Vorteile der Euro-Einführung
2.2.2 Makroökonomische Vorteile der Euro-Einführung
2.2.3 Mögliche Nachteile der Euro-Einführung
2.3 Komplexität und Mitteilbarkeit der Innovation
2.3.1 Bedeutung von Informationsniveau und Involvement
2.3.2 Kognizierte und sekundäre Kontrolle
2.4 Kompatibilität der Innovation
2.4.1 Theorie der kognitiven Dissonanz
2.4.2 Konzept der nationalen Identität
2.4.3 Gerechtigkeitsvorstellungen
2.5 Teilbarkeit der Innovation

3 Vergleichende Analyse der Euro-Akzeptanz in ausgewählten Teilnehmerländern der europäischen Währungsunion
3.1 Akzeptanz der europäischen Währung in Deutschland
3.1.1 Vor Einführung des Euro-Bargeldes
3.1.2 Nach Einführung des Euro-Bargeldes
3.2 Akzeptanz der europäischen Währung in Frankreich
3.2.1 Vor Einführung des Euro-Bargeldes
3.2.2 Nach Einführung des Euro-Bargeldes
3.3 Akzeptanz der europäischen Währung in Irland
3.3.1 Vor Einführung des Euro-Bargeldes
3.3.2 Nach Einführung des Euro-Bargeldes

4 Perspektiven für die Entwicklung der Euro-Akzeptanz

Anhang

Literaturverzeichnis

1 Intention und Prozess der europäischen Währungsunion

„Die Errichtung einer Währungsunion bedeutet die unwiderrufliche Fixierung der Wechselkurse zwischen den beteiligten Währungen (mit der Möglichkeit ihrer späteren Ablösung durch eine einheitliche Währung) ... Die teilnehmenden Volkswirtschaften werden so im Währungsbereich auf Gedeih und Verderb miteinander verbunden.“[1]

Die Vollendung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) ist gegenwärtig der Höhepunkt der seit dem Ende des 2. Weltkrieges begonnenen Bemühungen zur Förderung der politischen und wirtschaftlichen Integration Europas[2]. Auf Grundlage der 1951 gegründeten Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl sowie der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft von 1957 wurde bereits 1970 durch den Werner-Plan ein erster Anlauf zur wirtschafts- und währungspolitischen Integration unternommen.

Die Kontroverse zwischen der französischen Monetarismus-Position, für die eine Währungsintegration den Motor der Integration darstellt (Motortheorie), sowie der deutschen Haltung des Ökonomismus, nach der eine einheitliche Währung als Krönung des Konvergenzprozesses der Volkswirtschaften gesehen wird (Krönungstheorie), führte jedoch zu einem Erlahmen der Integrationsanstrengungen[3]. Erst mit der Einheitlichen Europäischen Akte von 1987 wurde der EWG-Vertrag reformiert und die Schaffung einer Europäischen Union sowie die Vollendung des Binnenmarktes vertraglich fixiert[4].

Im April 1989 legte der damalige Präsident der EG-Kommission, Jacques Delors, den sogenannten Delors-Bericht vor, der die Errichtung der EWWU in 3 Stufen vorsah.[5]

In der 1. Phase zwischen 1. Juli 1990 und 1. Januar 1994 sollte zunächst die gemeinsame Wirtschafts- und Währungspolitik stärker als bisher koordiniert und intensiviert werden. Die zweite Phase diente als Übergangsphase im Zeitraum vom 1. Januar 1994 bis 31. Dezember 1998 dazu, die grundlegenden Gemeinschaftsorgane für die EWWU zu errichten. In der 3. Stufe sollte dann die europäische Währungsunion verwirklicht und die nationalen wirtschafts- und währungspolitischen Kompetenzen vollständig auf die Gemeinschaftsorgane übertragen werden.

Die 3. Stufe begann am 1. Januar 1999 mit der Einführung des Euro als Buchgeld. Am 1. Januar 2002 wurden die nationalen Währungen der zwölf an der europäischen Währungsunion teilnehmenden Länder[6]durch den Euro als gemeinsame Währung und alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel abgelöst und damit die europäische Wirtschafts- und Währungsunion vollendet. Für etwa 300 Millionen Menschen[7]bedeutete dies die Aufgabe der jeweiligen nationalen Währung und die Umstellung auf neues Geld mit einem neuen preislichen Referenzsystem.

In ihrer Funktion als Bindeglied und Identifikationsförderer zwischen den Europäern ist die neue europäische Währung seit dem Frühjahr des Jahres 2002 Träger des Karlspreises. Zu fragen ist jedoch, ob das mit der Einführung des Euro beabsichtigte Ziel des Integrationsmotors wirklich erreicht wurde und inwiefern der Euro in der europäischen Bevölkerung noch auf eine integrationshemmende Ablehnung stößt. Im folgenden werden dabei zunächst in Kapitel 2 die psychologischen Faktoren dargelegt, die die Akzeptanz oder Ablehnung einer Innovation – und als eine solche kann man den Euro aus währungspolitischer Sicht beurteilen – determinieren. Darauf aufbauend werden im Kapitel 3 exemplarisch die Länder Deutschland, Frankreich und Irland im Hinblick auf die dort in der Bevölkerung festzustellende Einstellung zum Euro untersucht. Kapitel 4 schließlich gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklung der Euro-Akzeptanz, welche eng mit der wirtschaftlichen Prosperität des Euro-Währungsgebietes zusammenhängen dürfte.

2 Psychologische Einflussfaktoren auf die individuelle Akzeptanz des Euro als währungspolitische Innovation

2.1 Innovation und Determinanten ihrer Akzeptanz

In diesem Kapitel soll die Psychologie der Innovation untersucht werden. Innovation (von lat. „innovatio“, „Erneuerung“) bezeichnet dabei ein aus der Sicht des Rezipienten neues Objekt, das zu einer Veränderung bestehender Funktionsbeziehungen im wirtschaftlichen oder sozialen Bereich führt[8]. Der Euro als neugeschaffene Einheitswährung im Euro-Währungsgebiet wird von den Menschen in den zwölf Teilnehmerländern zweifelsohne als eine währungspolitische Innovation wahrgenommen. Aus geldpsychologischer Sicht ist nun die Akzeptanzproblematik zu analysieren: Was determiniert die Einstellung der Individuen zur Innovation und aus welchem Grunde wird sie abgelehnt oder akzeptiert ? Im folgenden wird dabei Bezug auf das Charakterisierungsschema nach Rogers (1962) genommen, der den Akzeptanzgrad von Neuerungen auf fünf Faktoren zurückführt: Relative Vorteilhaftigkeit („relative advantage“), Kompatibilität („compatibility“), Komplexität („complexity“), Teilbarkeit („divisibility“) und Mitteilbarkeit („communicability“).[9]

2.2 Relative Vorteilhaftigkeit der Innovation

Die relative Vorteilhaftigkeit einer Innovation bezeichnet das Ausmaß der Verbesserung von wirtschaftlichen und sozialen Funktionsbeziehungen im Vergleich zum Zustand vor Einführung der Innovation[10]. Der Empfänger der Innovation hat also abzuwägen, ob durch die Einführung der Innovation zusätzliche Kosten entstehen oder aber zusätzlicher Nutzen gestiftet wird. Die Einführung des Euro wird dann einen tendenziell höheren Akzeptanzgrad beim Individuum nach sich ziehen, wenn der individuell wahrgenommene Zusatznutzen überwiegt[11]. Bei der Einführung des Euro gibt es grundsätzlich einzelwirtschaftliche, gesamtwirtschaftliche und politische Vorteilhaftigkeitsaspekte, die in die Akzeptanzüberlegungen der Individuen einfließen[12]. Da politische und wirtschaftliche Änderungen eng verknüpft sind und sich folglich nicht eindeutig trennen lassen, wird hier allein die wirtschaftliche Vorteilhaftigkeit im mikro- und makroökonomischen Bereich betrachtet.[13]

2.2.1 Mikroökonomische Vorteile der Euro-Einführung

Die Vorteile der Bildung einer Währungsunion mit gemeinsamer Zentralbank und einer einheitlichen Währung sind zuvorderst mikroökonomischer Art. Die Einführung einer gemeinsamen Währung reduziert dauerhaft die Transaktionskosten und führt damit zu statischen Effizienzvorteilen.

Durch den Wegfall dieser wechselkursbedingten Finanzintermediär-, Absicherungs- und Informationskosten werden direkte Einsparungseffekte, beispielsweise durch den Wegfall von Umtauschgebühren oder nicht mehr notwendigen Absicherungsgeschäften, sowie indirekte Vorteile im Rahmen von Vereinfachungen im Rechnungswesen oder durch schnellere Abwicklung grenzüberschreitender Zahlungen erzielt[14]. Damit dürften positive Auswirkungen auf den unternehmerischen Handel sowie den Reiseverkehr innerhalb der Währungsunion zu verzeichnen sein. Ferner wird durch die Beseitigung des Wechselkursrisikos im Euro-Währungsraum die Investitionstätigkeit stimuliert, da die wechselkursbedingte Risikoprämie entfällt und damit auch vormals weniger lohnende Investitionsprojekte durchgeführt werden können. Folglich wird durch die Reduzierung der Planungsunsicherheit die Kapitalallokation im Euroraum verbessert.

2.2.2 Makroökonomische Vorteile der Euro-Einführung

Aus makroökonomischer Perspektive sind durch die Bildung einer Währungsunion positive Auswirkungen in den Bereichen Veränderung des Bruttoinlandsproduktes, Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung und Inflationsrate zu erwarten.

Durch die im vorigen Abschnitt dargelegte mikroökonomische Stimulierung des Außenhandels und der Investitionstätigkeit werden gesamtwirtschaftlich gesehen dynamische Handels- und Wachstumseffekte ausgelöst und damit wirtschaftliches Wachstum und der Abbau der Arbeitslosigkeit begünstigt[15]. Transparenz und Funktionsfähigkeit des Europäischen Binnenmarktes werden erhöht und die Wettbewerbsprozesse intensiviert. Der Markt verliert einen Teil seiner Imperfektheit, weil sämtliche ökonomisch relevanten Tatbestände wie Preise, Kosten, Löhne, Sozialabgaben, Steuern etc. vergleichbar gemacht werden[16]. In der langen Frist wird eine funktionsfähige Währungsunion über verstärkten Wettbewerb in der Lage sein, einen positiven Beitrag zu Wachstum und Beschäftigung zu leisten[17].

Neben den dynamischen Nutzenzuwächsen für Wachstum und Beschäftigung sind vor allem die Auswirkungen für die Geldwertstabilität von Bedeutung. Die Schaffung einer für die europäische Geldpolitik zuständigen gemeinsamen Zentralbank erhöht die Politikeffizienz im Bereich der Geldpolitik. Aufgrund der umfassenden Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank und den durch den Wegfall des Europäischen Wechselkurssystems obsolet gewordenen Deviseninterventionsverpflichtungen hat sich die geldpolitische Autonomie erhöht[18]. Tendenziell wird sich die Europäische Zentralbank damit konsequent auf eine stabilitätsorientierte Geldpolitik ausrichten können und im Resultat einen wesentlichen Beitrag für anhaltendes inflationsfreies Wachstum im Euroraum leisten[19].

Aus makroökonomischer Perspektive ist im Hinblick auf die Erreichung des Ziels der Preisniveaustabilität ein weiterer Vorteil der Währungsunion darin zu sehen, dass der Offenheitsgrad der Teilnehmerländer und damit auch der Offenheitsgrad des Euro-Währungsraumes insgesamt sinkt. Je größer der Offenheitsgrad und damit das Ausmaß der Außenhandelsverflechtungen einer Volkswirtschaft ist, desto größer ist der Einfluss des Auslandes auf das inländische Preisniveau über den Kanal der handelbaren Güter. Der Nutzen der Währungsunion resultiert nun daraus, dass die Anfälligkeit des Währungsraumes gegenüber Wechselkursschwankungen verringert wird, weil der grenzüberschreitende Handel zwischen den Teilnehmerländern keine Wechselkursrisiken mehr aufweist. Da ferner Möglichkeit von Abwertungen entfällt, wird auch die Gefahr des Inflationsimports zwischen den Teilnehmerländern beseitigt.[20]

Weiterhin ist herauszustellen, dass es bei der Bildung einer Währungsunion durch die Konvergenz der Inflationsraten hin zu den Inflationsraten der preisstabilsten Länder zu einem Glaubwürdigkeits- und Stabilitätsimport auf Seiten der Länder mit schwach glaubwürdiger Geld- und Fiskalpolitik kommt. Länder mit einem geringen Grad an glaubwürdiger Geld- und Fiskalpolitik werden somit die eigene Glaubwürdigkeit durch einen Stabilitätsimport aufgrund der Inflationsratenreduzierung erhöhen können. Langfristig sind damit für ein ehemals inflationsreiches Land die Kosten für einen Beitritt zur Währungsunion vergleichsweise gering, der Nutzen aus dem Beitritt jedoch relativ hoch.[21]

2.2.3 Mögliche Nachteile der Euro-Einführung

Das für die Akzeptanz der Innovation bedeutende Kriterium der relativen Vorteilhaftigkeit stellt auf die subjektive Wahrnehmung des Rezipienten ab. Nicht die objektiven Vorteile der Einführung einer gemeinsamen Währung sind letztlich von Bedeutung, sondern wie diese Vorteile im Vergleich zu möglichen einzel- oder gesamtwirtschaftlichen Nachteilen gewichtet werden[22].

Ein transparenter und funktionsfähiger europäischer Binnenmarkt kann für die Akzeptanz der neuen Währung dann nachteilig sein, wenn der zunehmende Preis- und Kostenwettbewerb als Bedrohung empfunden wird. Die Vergleichbarkeit der Lohnkosten in den unterschiedlichen Ländern fördert tendenziell die Arbeitsverlagerung von Hochlohn- in Niedriglohnländer unter Berücksichtigung jeweiliger Produktivitätsdivergenzen[23]. Diese Substitutionsprozesse, die Intensivierung des Wettbewerbs auf den Gütermärkten sowie der im Hinblick auf die Grundsätze des gemeinsamen Marktes zu erwartende Abbau von Subventionszahlungen an einzelne Wirtschaftsbereiche reduzieren die Beschäftigung in unproduktiven Sektoren und können auf Seiten des Individuums die Sorge vor dem Verlust des Arbeitsplatzes oder dem Sinken des Realeinkommens aufwerfen.

Der Übergang zu einer gemeinsamen Währung und die Errichtung der Europäischen Zentralbank bringt zudem den Verlust nationaler wirtschaftspolitischer Lenkungs- und Anpassungsinstrumente mit sich[24]. Die Geldpolitik wird von einer supranationalen Institution für das gesamte Euro-Währungsgebiet betrieben und kann folglich nicht mehr auf einzelne nationale Besonderheiten Rücksicht nehmen. Daneben lässt sich der Wechselkurs als außenwirtschaftliches Anpassungsinstrument nicht mehr einsetzen und die Fiskalpolitik steht wegen der Beschränkung durch den Stabilitäts- und Wachstumspakt nicht mehr uneingeschränkt zur Wachstumsstimulierung zur Verfügung[25]. Dieser Autonomieverlust kann sich negativ auf die Innovationsakzeptanz auswirken.

In diesem Zusammenhang wird auch die Übertragung der geldpolitischen Autonomie von den nationalen Zentralbanken auf die Europäische Zentralbank von einigen Menschen mit Sorge betrachtet. Es besteht hier die Angst vor einer sich nicht am Stabilitätsgedanken orientierenden Geldpolitik, was insbesondere durch politische Einflussnahme auf geldpolitische Entscheidungen verursacht werden kann. Der einzelne Bürger sieht sich im Falle eines solchen Szenarios mit gestiegenen Inflationsraten konfrontiert, die den Wert seiner Ersparnisse reduzieren und die Kaufkraft schwächen[26].

Ökonomische Analysen, beispielsweise im Rahmen von Kosten-Nutzen-Analysen, geben letztlich keine klare Antwort auf die Frage, ob die Vorteile oder Nachteile der Bildung einer Währungsunion überwiegen[27]. Um die relative Vorteilhaftigkeit und somit die Akzeptanz der Innovation „Euro“ dauerhaft positiv zu beeinflussen, müssen die mit der Einführung des Euro verbundenen Vorteile den Bürgern daher von der politischen Führung vermittelt werden[28].

2.3 Komplexität und Mitteilbarkeit der Innovation

Komplexität bezeichnet das Ausmaß der Durchschaubarkeit und Verständlichkeit der Neuerung. Grundsätzlich wird eine von Individuen als komplex eingeschätzte Innovation eher auf Ablehnung stoßen, als eine aus subjektiver Sicht einfache Neuerung[29]. Eng verbunden mit der wahrgenommenen Komplexität der Innovation ist ihre Eigenschaft der Mitteilbarkeit. Dabei geht es um die Frage, wie man sich mit anderen Individuen des sozialen Umfeldes über die Neuerung und ihre Auswirkungen austauschen kann[30].

2.3.1 Bedeutung von Informationsniveau und Involvement

Das Informationsniveau des Rezipienten sowie seine persönliche „Ich-Beteiligung“[31](Involvement) spielen eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung bezüglich Akzeptanz oder Ablehnung einer Innovation. Je geringer das Informationsniveau des Individuums ist (Uninformiertheit), umso größer wird im Regelfall die Komplexität des Ereignisses eingeschätzt und umso geringer wird die Akzeptanzbereitschaft ausfallen[32].

Der Begriff des Involvement bezieht sich auf die Bedeutung und Wichtigkeit eines innovativen Ereignisses für den davon betroffenen Menschen sowie die damit zusammenhängende Bereitschaft, sich mit dem Ereignis gedanklich auseinanderzusetzen.[33]

[...]


[1]Deutsche Bundesbank,1998, S.5.

[2]Vgl. Müller-Peters, 2001, S.20.

[3]Vgl. Schmid, 2001, S.349.

[4]Vgl. Duwendag et. al., 1999, S.3.

[5]Vgl. das Folgende nach: Baßeler, S.577-581.

[6]Die zwölf Teilnehmerländer der Währungsunion sind Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien.

[7]Vgl. Statistisches Amt der europäischen Gemeinschaften (Eurostat), 16.12.2002.

[8]Vgl. Wiswede,1995, S.273f.

[9]Vgl. Rogers, 1962, S.124.

[10]Vgl. Rogers, 1962, S.124.

[11]Vgl. Kiell/Müller-Peters, 1999, S.281.

[12]Vgl. Pfob, 1998, S.24.

[13]Die Frage, ob es ökonomisch sinnvoll ist, dass sich mehrere Länder zu einer Währungsunion zusammenschließen, wird im Rahmen der Theorie optimaler Währungsräume untersucht. Für einen Überblick vgl. Duwendag et. al., 1999, S.11f. oder Traud, 1996, Teil A (S.9-152) und Teil B (S.153-221).

[14]Vgl. das Folgende nach: Auria, 1997, S.24f.

[15]Vgl. Pfob, 1998, S.24.

[16]Vgl. Duwendag et. al., 1999, S.21.

[17]Vgl. Tietmeyer, 1998, S.264.

[18]Vgl. Duwendag et. al., 1999, S.20.

[19]Vgl. Heydt, 1999, S.40-41.

[20]Vgl. Duwendag et. al., 1999, S.20.

[21]Vgl. Traud, 1996, S.159f.

[22]Vgl. Rogers, 1962, S.126.

[23]Vgl. Pfob, 1998, S.26f.

[24]Vgl. Pfob, 1998, S.27.

[25]Vgl. Duwendag et. al., 1999, S.12f.

[26]Vgl. Kiell/Müller-Peters,1999, S. 281.

[27]Vgl. Traud, 1996, S.279.

[28]Vgl. Gersemann et. al., 2002, S.31.

[29]Vgl. Rogers, 1962, S.130.

[30]Vgl. Rogers, 1962, S.132.

[31]Fischer/Wiswede, 1997, S.529.

[32]Vgl. Kiell/Müller-Peters, 1998b, S.482.

[33]Vgl. Kiell/Müller-Peters, 1999, S.278.

Details

Seiten
28
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638592048
Dateigröße
554 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v66802
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Staatswissenschaftliches Seminar
Note
1,0
Schlagworte
Euro Sicht Eine Betrachtung Diskussion Akzeptanz

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