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Identitätsfindung und Sozialisationsprobleme ausländischer Jugendlicher

Dargestellt am Beispiel türkischer und italienischer Jugendlicher in Deutschland

Hausarbeit 2002 30 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Identität - Erläuterung eines soziologischen Begriffs
2.1 Definition des Identitätsbegriffs
2.2 Identitätsbildung und der Wandel der Gesellschaft
2.3 Die Identitätsfindung
2.3.1 Einflüsse auf die Identitätsentwicklung
2.3.2 Identitätsinhalte
2.3.3 Modell der Identitätsentwicklung im Jugendalter
2.4 Identitätskrise und Identitätsstörung

3. Identität ausländischer Jugendlicher in Deutschland und Probleme der Identitätsfindung
3.1 Identitätsentwicklung und Sozialisation ausländischer Jugendlicher
3.1.1 Das sozialisationstheoretische Modell (nach Claessens, Schrader u.a.)
3.1.2 Assimilation und Integrationschancen aufgrund des Einreisezeitpunkts
3.1.3 Die Peergroups: Bedeutung und Rolle bei der Identitätsentwicklung
3.2 Die kulturelle Identität
3.3 Die Rolle der Muttersprache bei der Identitätsentwicklung
3.4 Geschlechtsspezifische Probleme türkischer (ausländischer) Jugendlicher
3.4.1 Türkische Mädchen und junge Frauen in Deutschland
3.4.2 Türkische Jungen und junge Männer in Deutschland
3.5 Hemmende Faktoren bei der Identitätsbildung türkischer Jugendlicher
3.5.1 Das Heimatproblem
3.5.2 Deutschland oder Türkei? Schwierigkeiten einer Zukunftsplanung

4. Verhältnis zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen
4.1 Begegnungen zwischen den Kulturen
4.1.1 Deutsche Jugendliche und ihr Begegnungspotential
4.1.2 Ausländische Jugendliche und ihr Begegnungspotential
4.2 Wohnverhältnisse
4.3 Freizeit – Mit wem?
4.4 Was deutsche und ausländische Jugendliche voneinander denken
4.4.1 Zu viele Ausländer in Deutschland?
4.4.2 Selbstbilder und der Vergleich mit den anderen

5. Zusammenfassung, Wertung & Ausblick

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Mit der vorliegenden Arbeit möchte ich der Frage nach der Identitätsentwicklung ausländischer Jugendlicher nachgehen. Durch meine Arbeit in einem Jugendhaus mit offenem Treff habe ich häufig mit ausländischen Jugendlichen zu tun. In einigen Gesprächen und Konfliktsituationen inklusive der Lösungsstrategien der Jugendlichen fiel mir immer wieder auf, wie schwer sich doch viele ausländische Jugendliche damit tun, sich in die deutsche Gesellschaft einzugliedern. Trotzdem ist bei den meisten ausländischen Jugendlichen der Wunsch da, ihr Leben in Deutschland, und zwar nicht nur in den jeweiligen Landesgruppierungen, zu verbringen.

Warum entstehen diese Probleme? Wieso fallen türkische Jugendliche (zum Teil ja bereits in Deutschland geboren) oft durch Schulprobleme, durch Sprachschwierigkeiten auf und haben einen geringen Anteil an weiterführenden Bildungsbetrieben?

In diesem Zusammenhang muss der Begriff der Identität fallen. Wie verläuft die Identitätsfindung bei ausländischen Jugendlichen, in welcher der beiden Kulturen werden sie primär sozialisiert und welche Probleme entstehen dabei? Besonderes Augenmerk lege ich auf die Problematiken der türkischen und italienischen Jugendlichen. Da sie die größte Bevölkerungsgruppe der Ausländer in Deutschland darstellen und über diese Bevölkerungsgruppe die meisten wissenschaftlichen Arbeiten existieren, halte ich diese Wahl für sinnvoll.

Um diesen Themenkomplex anzugehen, möchte ich zunächst auf allgemeine Identitätsbegriffe zu sprechen kommen. Dabei möchte ich genauer auf die Einflüsse in der Identitätsentwicklung, auf Identitätsinhalte und auf Identitätskrisen eingehen. Es kommen vor allem die Theorien und Modelle von Mead, Rosenberg und Erikson zum Tragen.

Im zweiten Schritt stelle ich dann speziell die Identitätsfindung und Identitätsproblematik ausländischer Jugendlicher dar. Untersucht wird die Chance der Assimilation der Jugendlichen aufgrund ihres Einreisezeitpunktes nach Deutschland. Weiter ist der Begriff der kulturellen Identität Thema. Eine weiterer Ansatz ist die Frage nach der Rolle der Muttersprache im Zusammenhang der Identitätsfindung. Anschließend möchte ich kurz auf geschlechtsspezifische Probleme türkischer Jugendlicher eingehen.

Im dritten Kapitel geht es um das Verhältnis zwischen deutschen und türkischen Jugendlichen. Welche Begegnungsstätten gibt es? Welche Freizeitaktivitäten sind charakteristisch? Was denken deutsche und ausländische Jugendliche voneinander?

Insgesamt möchte ich mit dieser Arbeit, motiviert durch meine Praktika, lernen, die Assimilationsschwierigkeiten ausländischer Jugendlicher besser zu verstehen und darüber hinaus Verständnis für die Probleme und Schwierigkeiten ausländischer Jugendlicher wecken.

2. Identität - Erläuterung eines soziologischen Begriffs

2.1 Definition des Identitätsbegriffs

Identität bezeichnet man als die Gesamtheit aller Antworten auf die Frage: „Wer bin ich?“ Nach Mead wird Identität durch soziale Interaktionen erzeugt, die Identität des Einzelnen wirkt wieder auf die sozialen Interaktionen zurück. Die Ich-Identität ist also sowohl Ursache bzw. Auslöser sozialer Interaktionen als auch deren Folge bzw. Produkt.[1]

2.2 Identitätsbildung und der Wandel der Gesellschaft

Zur Ausbildung von Identität müssen im Lebenszusammenhang der identitätssuchenden Person verhaltensstabilisierende Elemente existieren. Dies können Personen, Worte, Bräuche, Sitten, Gruppen und Institutionen sein. Diese Elemente können aber höchstens so lange vermittelt werden, wie sie von einer größeren Gesellschaft geteilt werden.

In diesem Zusammenhang ist zu sehen, dass die Prägekraft der Religion auf das öffentliche und private Leben, vor allem in der westlichen Kultur und der mit ihr verbundenen Traditionen, abgenommen haben. Auch werden bürgerliche, an Arbeit, Leistung, Fortschritt und rationaler Daseinsgestaltung orientierte Werte von einem Teil der Jugendlichen mittlerweile stark in Frage gestellt.[2]

2.3 Die Identitätsfindung

Die Identitätsentwicklung findet primär während der Pubertät und der Adoleszenz statt.[3]

2.3.1 Einflüsse auf die Identitätsentwicklung

Schäfers beschreibt die Zeit der Identitätsfindung im Jugendalter als „die Zeit verstärkter, mehr und mehr reflektierter und eigenverantworteter Identitätssuche. Der Jugendliche muss zu sich selbst, zum anderen Geschlecht, zu den Werten seiner Kultur und Gesellschaft einen Standpunkt gewinnen.“[4] Der Jugendliche muss aus vielen Umwelteinflüssen unterschiedliche Aspekte auswählen, zurückstellen, sich aneignen. Dabei haben Freunde und Freundesgruppen häufig einen größeren Einfluss auf die Identität des einzelnen Jugendlichen als beispielsweise die Eltern oder Lehrer. Doch auch die Freunde und Freundesgruppen können den jeweiligen Jugendlichen nicht vor Gewissenskonflikten, Selbstzweifeln, Ängsten und Unsicherheiten bewahren.[5] Dabei sind oft diese eigenen, in den Gedanken und Gefühlen des Jugendlichen verwurzelten Ängste und Gewissenskonflikte wichtig für die Ausbildung einer eigenen Identität. Denn die Identität wird häufig, vor allem durch einschneidende Erlebnisse, umfunktioniert, sie passt sich den aktuellen Lebensbedingungen an. Dieses Umfunktionieren der Identität kann nicht nur durch positiv bewertete Erfahrungen geschehen, sondern auch durch Reflexionsprozesse, durch das Nachdenken über sich selbst.

Identität wird also aus spezifischen und wiederholten, auf sich bezogene Erfahrungen aufgebaut. Diese Erfahrungen werden nach ihrer Identitätsrelevanz bewertet. Die eigene Autobiographie findet auf diesem Weg also in der Identität ihren Niederschlag.

Doch nicht nur eigene Erfahrungs- und Bewertungsmuster bilden die Identität, sondern auch Objekte in der persönlichen Umgebung. Werden Objekte als identitätsrelevant bewertet, können sie in die eigene Identität integriert werden, man spricht von Identifikation mit diesen Objekten. Das können nahe Bezugspersonen, aber auch Überzeugungen sein. Wenn Objekte subjektiv als eins mit dem eigenen Selbst erlebt werden, bezeichnet man diese als Identifikationsobjekte. Zum Beispiel ermöglicht die Identifikation mit einer Gruppe ein „Wir-Gefühl“, die mit einer Ortschaft bzw. Landschaft vermittelt ein Gefühl der Heimat. So lässt sich sagen, dass die Identität mehr als nur die Repräsentation der eigenen Person umfasst.[6]

2.3.2 Identitätsinhalte

Nach Rosenberg wird der Inhalt des Selbstkonzepts primär mit Elementen der sozialen Identität, Dispositionen und dem Körperbild gefüllt. Dabei wird die soziale Identität durch folgende Kategorien bestimmt: Geschlecht, Alter, Rasse, Nationalität, Religion, Familienstatus, Name, Gruppenzugehörigkeit. Diese Kategorien der sozialen Identität sind weder natürlichen noch logischen Ursprungs, sondern werden sozial definiert. Die meisten Menschen reagieren auf die sozialen Kategorien eher als auf das tatsächliche Verhalten des einzelnen Menschen. Auch sind diese Kategorien der sozialen Identität sozial bewertet, daher kann der Selbstwert des Individuums vom „Prestige der Identitätselemente mitbestimmt“[7] sein.

Die Dispositionen werden nach Rosenberg als „angeborene oder erworbene Eigenschaften und Verhaltensweisen“ definiert.[8]

Das Körperbild spiegelt schließlich wieder, in welchem Maße die Menschen ihren Körper wahrnehmen und bewerten.

Auch ideologische, politische und religiöse Lebensbereiche sind identitätsrelevant (nach Marcia), so werden beispielsweise berühmte Persönlichkeiten nach ihren Handlungen beurteilt. In diese Richtung schlägt auch die Definition ihrer Identität mancher Menschen durch ihre berufliche Tätigkeit und durch bestimmte, persönliche Fähigkeiten.

2.3.3 Modell der Identitätsentwicklung im Jugendalter

1. Phase: Undifferenzierter, integrierter Identitätszustand

Bezugsrahmen der Identität bildet nicht mehr die erlebte Wirklichkeit konkreter Gegenstände, sondern „ein Universum von Möglichkeiten“.[9] Diese Möglichkeiten schaffen Vorraussetzungen für ein neues Differenzierungsniveau der Identität. Die Erkenntnis, dass die bestehende Identitätsstruktur ungenügend ist, wird durch diese neuen kognitiven Fähigkeiten gefördert.

2. Phase: Desorganisierter Identitätszustand

Im Jugendalter erfolgt ein Eintritt in neue Bezugsgruppen. Jugendliche werden mit Entwicklungsaufgaben und -anlässen konfrontiert. Durch diese Anforderungen, erweitert durch selbstgestellte Aufgaben, wird die Identität der Jugendlichen relativ „desorganisiert und diffus“.[10]

3. Phase: Identitätszustand der partiellen Neukonstruktion

Bewältigung der Identitätsdiffusion durch eine kritische Auseinandersetzung mit den einzelnen Identifikationen und ihrer Struktur. Es wird versucht, sich an die veränderten Umweltbedingungen anzupassen.

4. Phase: Differenzierter integrierter Identitätszustand

Die eigene Identität steht nun als Methatheorie über die eigene Person in ihrer jeweiligen Umgebung zur Verfügung. Die Jugendlichen haben in wichtigen Fragen ihren eigenen Standpunkt ausgearbeitet, beispielsweise verfügen sie meist über recht ausgeprägte berufliche Wünsche.

Diese Phasen müssen in einem sich wiederholenden Spiralsystem verstanden werden. Durch neue Ereignisse werden die gleichen Phasen wieder ausgelöst.

„In jeder Spirale sind es neuartige Ereignisse, innere und äußere Konflikte, die nicht assimilierbar und bewältigbar sind und Adaptionsprozesse bewirken, (...).[11]

Neue Fähigkeiten, Erwartungen, Werte, Wünsche und Standpunkte der eigenen Person werden durch Bewältigung jeder Spirale erweitert bzw. verändert.[12]

2.4 Identitätskrise und Identitätsstörung

Nach Erikson wird zwischen Identitätskrise und Identitätsstörung unterschieden. Identitätskrise meint die normale Irritation in der Entwicklung des Jugendlichen. Identitätsstörung beschreibt dagegen krankhafte, schädliche Folgen von unbewältigten Identitätskrisen.

Bei Identitätsproblemen sieht Erikson eine Verhaltenswandlung: Probleme und Krisen werden weniger geheimen Tagebüchern erzählt, sondern eher öffentlich besprochen. So ist es heute möglich, Probleme, Bedürfnisse, Interessen und Krisen in der Schule bzw. in Jugendgruppen zu erörtern. Erikson spricht auch von einer Animation zu Schwierigkeiten: „Wer sich nicht „höchst beschissen“ fühlt, wird heute im Konversationsspiel der Jugend nicht anerkannt.“[13] Eine weitere typische Krise sieht Erikson „in der Wahl von negativen Identitäten.“[14] Diese gelten als Beispiel für selbstproduzierte Krisen.

Auch Angst, wobei Angst nicht gelernt wird, sondern zur konstitutiven Ausrüstung der Menschen gehört, können Identitätskrisen verursachen. So wurzeln viele Ängste in den ersten Erfahrungen bestimmter Dinge. Hier produzieren vor allem strenge Familien mit starker Überwachung, ständigem Ansporn etc. überangepasste Jugendliche.

Doch auch Jugendliche aus besseren familiären Hintergründen geraten in der Pubertät in schwerwiegende Aufgaben. Conger nennt verschiedene angstauslösende Identitätsprobleme:

- Die Sorge um den Verlust der Selbstkontrolle und des Gleichgewichts. Körperliche Veränderungen werden zunächst als hässlich empfunden, „sexuelle Triebschübe (...) führen zu Scham und Angst, (...)“.
- Zum einen ist zwar der Wunsch nach Unabhängigkeit vorhanden, doch der Jugendliche weiß oft noch nicht, wie sie aussieht und ob er ihr gewachsen ist.
- Über sein intellektuelles, moralisches und kreatives Verständnis ist sich der Jugendliche oft noch nicht bewusst; die Sorge den Erwartungen und Ansprüchen der anderen nicht entsprechen zu können, ist groß.
- Angstauslösend kann auch die stärkere Bedeutung der Peers sein, da „bestimmte freundliche Eigenschaften der Älteren nicht ohne weiteres zu erwarten sind.“[15]

Zunächst sind diese Ängste normal, Jugendliche müssen sie zur Stärkung und Entwicklung der eigenen Identität durchlaufen, um „ein Selbst zu entwickeln, seine Beziehungsfähigkeit zu anderen zu beobachten und sozial angemessen zu tarieren und ein Gefühl seiner Veränderungen mit möglichen Aussichten in der Zukunft zu haben.“[16]

Bedrohlich werden diese Ängste dann, wenn sie hauptsächlich mit einem selbst ausgemacht werden müssen, wenn sie nicht gegenüber anderen zugegeben werden dürfen. Um mit diesen Ängsten fertig zu werden, haben Jugendliche einige Bewältigungsmechanismen, z.B. Verdrängung, Zurückweisung, Verschiebung, Ausbildung bestimmter Reaktionen, Rückzug oder Regression entwickelt. Viele dieser Bewältigungsmechanismen funktionieren gut, obwohl es sich dabei oft um ausweichendes Verhalten handelt. Es sind jedoch sinnvolle Schritte zur Stabilisierung des Ichs. „Angst zu haben und mit ihr fertig zu werden ist ohne Zweifel eine kulturelle Leistung.“[17]

Von einer Identitätsstörung ist zu sprechen, wenn Elemente der Persönlichkeit zerfallen. So ist beispielsweise die Verdrängung eine normale, alltägliche Form der Vergangenheitsbewältigung. Jedoch kann sie auch (zur Amnesie geworden) „die Kontinuität und Gleichheit der Persönlichkeit zerstören.“[18] Die Angst kann so groß werden, dass komplette Bereiche der Persönlichkeit gestrichen werden. Ursachen für Identitätsstörungen sind vor allem gestörte Eltern-Kind-Beziehungen. Diese sind so ausgeprägt, dass sie nicht mehr mit erzieherischen Mitteln gelöst werden können, sondern klinisch behandelt werden müssen.[19]

[...]


[1] Vgl. Reinhold, 1992, S. 247ff

[2] Vgl. Schäfers, 1998, S. 104ff

[3] Vgl. Reinhold, 1992, S. 247

[4] Schäfers, 1998, S. 99

[5] Vgl. Schäfers, 1998, S. 99f

[6] Vgl. Neuenschwander, 1996, S. 80f

[7] Neuenschwander, 1996, S. 84

[8] ebd.

[9] Neuenschwander, 1996, S. 98

[10] ebd.

[11] Neuenschwander, 1996, S. 98

[12] Vgl. Neuenschwander, 1996, S. 97ff

[13] Baacke, 1994, S. 230

[14] ebd.

[15] Baacke, 1994, S. 234

[16] ebd.

[17] Baacke, 1994, S. 236f

[18] Baacke, 1994, S. 238

[19] Vgl. Baacke, 1994, S. 229ff

Details

Seiten
30
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638591270
ISBN (Buch)
9783656246824
Dateigröße
590 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v66561
Institution / Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart – BA Sozialwesen
Note
1,0
Schlagworte
Identitätsfindung Sozialisationsprobleme Jugendlicher Dargestellt Beispiel Deutschland

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