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Wie schreibe ich einen Interpretationsaufsatz? Die schulische Analyse von Texten

Zwischenprüfungsarbeit 2004 43 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Die Einleitung

2. Das Schreibe

3. Die Analys
a) Die Textanalyse
b) Zwei Analysearten der Textanalyse

4. Die Arbeitsschritte

5. Die Arbeitsphasen
a) Vorarbeiten
i. Entscheidung für einen Text
ii. Aufgabenstellung
iii. Mehrfaches Lesen
b) Untersuchen des Textes
i. Gliederung des Aufsatzes
ii. Deutungshypothese
iii. Textbeschreibung und Analyse
iv. Textdeutung
v. Gliederung der Ergebnisse
vi. Vom Text her belegen
c) Ausführungen und Überprüfung
i. Sprache und Stil des Aufsatzes
ii. Fehler bei der sprachlichen Gestaltung

6. Das Fazit

7. Literaturverzeichnis

Anhang

1. Die Einleitung

Diese Hausarbeit hat als Untersuchungsschwerpunkt die schulische Analyse von Texten.

Analysen sind ein großer Bestandteil des Deutschunterrichts. Schülerinnen und Schüler haben oft große Probleme bei der Analyse von Textsorten. Das Hauptproblem liegt meist darin, dass es unklar ist, wie solche Analysen aufgebaut sein sollten. Im Gegensatz zur einfachen Textwiedergabe, für die die schreibdidaktische Praxis feste Stilnormen etabliert hat, besteht bei den in den Sekundarstufen als Prüfungsaufsatzform sehr üblichen Formen der schriftlichen Analyse, Erschließung und Interpretation von Texten einige Unsicherheit in Bezug auf Form oder Stil des Schülertextes. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es hilfreich ist ein Grund-Aufbau-Gerüst zu haben an dem man sich orientieren kann.

In dieser Hausarbeit möchte ich daher ein Grundgerüst zur Analyse von Texten herstellen und untersuchen.

Zunächst werde ich den Schreibprozess untersuchen. Danach werden allgemeine Merkmale einer Analyse diskutiert, wobei der Aufbau von Textanalysen im Mittelpunkt steht. Dabei soll nicht der zu analysierende Text vorrangig sein, sondern die Rezeptions- und Produktionsleistungen, die Lehrer erwarten und Schüler erbringen oder nicht erbringen. Nach diesen Untersuchungen werde ich versuchen ein schülerorientiertes Grundgerüst der Analysen darzustellen.

Im Anhang dieser Hausarbeit soll dieses Gerüst auf ein Gedicht praktisch angewandt werden.

Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, eine Orientierungshilfe zu bieten, wie Texte analysiert werden können. Dabei stehen keine literaturwissenschaftlichen Aspekte, wie zum Beispiel die Interpretation von Gedichten oder Ähnliches, im Vordergrund. Schwerpunkt der Arbeit soll die Struktur der Analyse sein.

2. Das Schreiben

Im Schulalltag hat das Schreiben einen hohen Stellenwert. Nicht nur im Deutschunterricht findet der Erwerb von Schreibkompetenzen statt. In fast allen Fächern beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler mit Texten.

„Texte werden abgeschrieben, umgeschrieben, gelesen, vorgetragen, auswendig gelernt, analysiert, interpretiert, übersetzt, besprochen und nicht zuletzt selbst geschrieben, überarbeitet und schließlich von anderen beurteilt und bewertet.“[1]

Die Funktion des Schreibens als Instrument zur Problemlösung wird bei der Er­schließung von Informationsquellen offensichtlich. Dies geschieht besonders dann, wenn das fächerübergreifende und fächerverbindende Lernen bei der Aneignung von Wissen hervorge­hoben wird und auf den Erwerb von Schlüsselqualifikationen bezogen wird.

In der Schule und in der Freizeit begegnen Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Schreibanlässen. Daher kennen sie die vielfältigen Funktionen des Schreibens. Solche Funktionen sind: Kommunikations- und Mitteilungsfunktion, Gedächtnisentlastung, Stichwortzettel, Tagebuchnotizen usw.

„Schreibanlässe haben insgesamt eine zentrale Schlüsselfunktion, da sie bereits gemachte Lernerfahrungen erneut aufleben lassen und Lernprozesse beim Schreiben [...] anregen.“[2]

Schulisches Schreiben beschränkt sich auf wenige Funktionen. Es ist die Aufgabe der Schule, die Entwicklung der Schreibfähigkeit und Textkompetenz der Schülerinnen und Schüler soweit zu fördern, dass sie die Anforderungen an öffentliche Schreibprozesse bewältigen können. Diese Aufgaben werden im Lehrplan manifestiert.

Der Lehrplan des Unterrichtsfaches Deutsch für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen gliedert sich in vier Lernbereiche: ‚Mündliche und schriftliche Kommunikation’ ‚Umgang mit Texten und Medien’, ‚Reflexion über Sprache’ und ‚Methoden fachlichen und fächerübergreifenden Arbeitens’. Als Basis zur Strukturierung der Lerninhalte werden zwei lernprozessorientierte Unterscheidungen getroffen: ‚Verstehen und Verfassen von Texten im Bereich `nichtfiktionale Texte´’ und Verstehen und Verfassen von Texten im Bereich `fiktionale Texte´.“[3]

„Mit Hilfe des Schreibens sollen nach Vorstellung des Lehrplans Kompetenzen auf drei Ebenen, nämlich der sprachlichen, der kognitiven und der ästhetischen, entwickelt werden.“[4]

Diese drei Ebenen nehmen im Lernplan die Funktionen ein: ‚Schreiben in kommunikativer Absicht’, ‚Schreiben in heuristischer Funktion’ und ‚freies Schreiben’. Im Unterricht sollen Themen behandelt werden, welche für Schülerinnen und Schüler gegenwärtige Relevanz haben und für sie von Interesse sind. Daher sollen Textformen, wie Leserbriefe, Veranstaltungskritiken und Redevorlagen im Unterricht bevorzugt behandelt werden.

Der Lehrplan versteht Schreiben als „Lernmedium“.[5]Das Schreiben als Lernmedium wird vor allem unter dem Begriff des heuristischen Schreibens differenziert.

„Schülerinnen und Schüler lernen, bereichern ihre Verständnisfähigkeit, ihre Einsichten und ihr Wissen, indem sie schreiben.“[6]

Der Lehrplan weist weiterhin auf die besondere Funktion des heuristischen Schreibens für den Bereich ‚Umgang mit Texten’ hin, die in der ‚intersubjektiven Verständigung mittels Texten über Texte’ gesehen wird. Sofern es sich um produktionsorientiertes Schreiben handelt, bietet es Möglichkeiten des nachahmenden oder kreativen Begreifens von ästhetischen Werken.[7]

Das Schreiben hat grundsätzlich die Aufgabe auf klausurrelevante Aufgabenarten vorzubereiten. Daher ist Schreiben nicht nur Lernmedium, sondern auch Lerngegenstand. Die Schülerinnen und Schüler sollen sach- und themenbezogenes Schreiben erlernen und bestimmte Schreibformen einüben.

Hierzu soll die Aufgabenart ‚Analyse eines Textes’ näher betrachtet werden, wobei die Textsorte des zu analysierenden Textes offen gelassen wird, um einen möglichst hohen Grad an Allgemeingültigkeit zu wahren.

3. Die Analyse

Die Analyse eines Textes soll einen literarischen Text verständlich machen, ihn erklären und deuten.

Analyse (von griechischanalysis:Auflösung), Sammelbezeichnung für unterschiedliche methodische, Verfahren der Zergliederung eines Ganzen in seine Teile, vor allem in der Logik. Die Analyse kann sowohl darauf gerichtet sein, die stoffliche Zusammensetzung eines körperlichen Ganzen zu ergründen, als auch darauf, die Basis eines Denk- oder Beweisansatzes aufzudecken. Dabei lassen sich elementare, kausale und logische Verfahren differenzieren. Die elementare Analyse lässt beim Zergliedern die Wechselbeziehungen der identifizierten Teile untereinander und ihre Bedeutung für das zergliederte Ganze außer Acht. Die kausale Analyse ist auf die Identifizierung der dem Ganzen zugrunde liegenden Beziehungen von Ursache und Wirkung. Bei der logischen Analyse schließlich rücken die logischen Beziehungen der Teile zum Ganzen in den Mittelpunkt des Interesses.“[8]

Eine der häufigsten Aufgaben im Deutschunterricht der Oberstufe ist die Textanalyse. Dabei wird erwartet, dass der Text nicht nur verstanden wird, sondern auch, dass man Aussage, Aufbau und sprachliche Gestaltung analysieren kann.

Dazu müssen verschiedene Fachbegriffe beherrscht werden. Diese sollen später näher betrachtet werden. Zu diesen Fachbegriffen gehören insbesondere die sprachlichen Mittel. Diese sind gesondert im Anhang 1 in einer Übersicht aufgeführt.

a) Die Textanalyse

Zunächst einmal möchte ich die ‚Textanalyse’ näher untersuchen. Die Textanalyse ist ein Sammelbegriff für verschiedene philologische Verfahren, die unterschiedlichen Zwecken dienen.

„Philologische Textanalyse ist:

- ‚Weg zur Beurteilung schon vorhandener Verständnisse’
- ‚Weg zur Verständnisgewinnung überhaupt’
- ‚Weg zur Erfassung von Verstehensprozessen an sich’
- ‚Vorarbeit für Stilgeschichte und für Literaturgeschichte überhaupt’
- ‚Grundlage für Grammatiken und Wörterbücher’“[9]

Bei dieser Aufteilung werden verschiedene Zielperspektiven sichtbar. Auf der einen Seite ergibt sich ein Interesse an ästhetischen Phänomenen und auf der anderen Seite zeigt sich ein besonderes Interesse am Sprachmaterial.

Abbildung 1: Textanalyse[10]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Abbildung 1 verdeutlicht diesen Zusammenhang. im gleichen Maße der Textidiolekt berücksichtigt werden muss.

Im ganzen geht Analyse darauf aus, Unterschiede auf der Basis von Gemeinsamkeiten festzustellen und wahrnehmbar zu machen. Das gilt sowohl für Beobachtungen innerhalb eines Textes als auch für solche intertextueller Art (Zuordnung zu Gattung, Genres, Epochen, usw.). Analysiert werden kann ein Text letztlich nur relativ, nicht absolut und immer nur in Beziehung zu einer, als bekannt vorausgesetzten, literarisch-ästhetischen Erwartungsnorm.

Sehr viele Aufgabenstellungen im Deutschunterricht beginnen mitAnalysieren und interpretieren Sie...Die Abgrenzung dieser Begriffe wird von Lehrer/in zu Lehrer/in unterschiedlich gehandhabt. Manche Lehrerinnen und Lehrer sehen diese Begriffe synonym, andere trennen diese scharf von einander ab. Die beiden Begriffe lassen sich auf folgende Art und Weise von- einander abtrennen.

Die Analyse lässt sich als Textbeschreibung deuten. Hierbei wird der Text als Tatsache gesehen und die Aufgabe besteht darin die Beschaffenheit des Textes zu untersuchen. Der Inhalt des Textes soll dargestellt werden. Es kann untersucht werden, wie der Text aufgebaut ist und wie er sprachlich formuliert ist. Im weiteren können die stilistischen Merkmale herausgearbeitet werden. Der Text sollte zu einer Textsorte zugeordnet werden und der Kontext näher betrachtet werden.

Im Gegensatz zur reinen Analyse geht es bei der Interpretation um eine Deutung der Zusammenhänge der Textelemente im Hinblick auf menschliche Absichten und Reaktionen. Im Vordergrund der Interpretation steht also die Aussage des Textes, die Wirkung auf den Leser und die Intention des Verfassers.

Da ein literarisches Werk einen besonderen Charakter zeigt, darf seine Analyse nicht im naturwissenschaftlichen Sinn verstanden werden. Vielmehr ist die Analyse so zu verstehen, wie die Pädagogik des 19. Jahrhunderts ihn verstanden hat.

„Der Begriff „Analyse“ bezeichnet hier einen mehrschichtigen, differenzierten Erkennensprozeß, welcher der spezifischen Eigenart des literarischen Textes adäquat angepaßt ist.“[11]

Daher sollte nach dem ersten Teil der Analyse, das Erkennen der einzelnen Schichten des literarischen Textes, ein zweiter Teil, die Synthese, folgen.

Bei der Analyse sollte beachtet werden, dass die Gesamtheit des Textes und alle Einzelheiten möglichst vollständig erfasst werden. Weiterhin sollte nichts übersehen werden, was von Wichtigkeit sein könnte, aber auf der anderen Seite darf nichts in den Text hinein projiziert werden, welches nicht im Text enthalten ist.

„Im Mittelpunkt der Analyse steht auf jeden Fall das Werk selbst, von dem immer auszugehen ist und zu dem man immer zurückkehren muss.“[12]

Bei der Textanalyse ist das wichtigste Ziel die Interpretation des Textes. Die Interpretation soll zeigen, wie ein Text, dessen Sinn nicht sofort voll und ganz verstanden werden kann, zu deuten ist.

„Dabei wird nun, so könnte man denken, gerade bei ‚dunklen’, schwerer zugänglichen Texten, der Willkür Tür und Tor geöffnet beim ‚Erfinden’ des Sinns.“[13]

Aber gerade dies wird durch die Textanalyse vermieden. Der Verfasser eines Interpretationsaufsatzes soll durch die Textanalyse mitteilen, welchen Sinn er dem Text entnimmt.

Ausführungen, die nur interpretieren und am Text bleiben, sind eigentlich gar nicht möglich, weil jede Interpretation die Textelemente benennen muss, auf die sie sich bezieht; sie also erst analytisch herausgearbeitet haben muss. Eine Interpretation ohne Analyse stellt keine ausreichende Leistung dar. Die Analyse ist die eigentliche fachliche Arbeit am Text. Auf ihr sollte der Schwerpunkt eines Interpretationsaufsatzes liegen. Im allgemeinen gilt die Faustregel: Besser eine gründliche, detaillierte Analyse und eine knappe Interpretation, als eine knappe Analyse und eine umfangreiche Interpretation ohne genauen Textbezug.

Bei einer Textanalyse sind grundsätzlich zwei Analysearten zu unterscheiden. Auf der einen Seite die lineare Analyse und auf der anderen Seite die aspektorientierte Analyse.

b) Zwei Analysearten der Textanalyse

Bei der linearen Analyse wird der Text Zeile für Zeile kommentiert. Viele Schülerinnen und Schüler neigen zu dieser Art der Textanalyse. Diese Art der Analyse ist recht einfach, da hierbei der Arbeitsschritt der Gliederung (siehe Arbeitsschritte) entfällt. Die Gliederung ist vom Text vorgegeben und die Schülerinnen und Schüler können sich am Text entlanghangeln. Die lineare Analyse wird nicht allen Aufgabenstellungen gerecht. Die Schülerinnen und Schüler können auf diese Art und Weise nur Teile, der von den Lehrerinnen und Lehrern gestellten Anforderungen, erfüllen. Erst das Verstehen der Gesamtheit des Textes führt zur Lösung von bestimmten Aufgabenaspekten. So wird die Gesamtinterpretation erst schlüssig, wenn der Text im ganzen betrachtet wird.[14]

Die Schülerinnen und Schüler sollten beachten, dass die Qualität des Aufsatzes abnimmt, wenn sie nur flüchtig den Text erschließen und sofort mit dem Schreiben des Aufsatzes beginnen, ohne den Text komplett erarbeitet zu haben und ohne zu einem wirklichen Gesamtverständnis gekommen zu sein. Bei einer linearen Analyse besteht die Gefahr, dass man erst spät bemerkt, dass man mit der Deutung des Textes falsch liegt. Allerdings ist es bei dieser Art der Analyse einfacher Zusammenhänge zwischen dem Inhalt und der Formulierung einzubringen. Dies geht aber eben auf Kosten des Gesamtzusammenhangs.

Qualitativ besser ist die aspektorientierte Analyse. Sie erfordert eine gewisse Souveränität, weil das Gesamte des Textes im Auge behalten werden muss und weil der Verfasser die einzelnen Aspekte in eine sinnvolle logische Reihenfolge bringen muss. Solche Aspekte können zum Beispiel bezogen auf fiktionale Texte Gattung, Inhalt, Handlung, Charaktere, Konflikt, Erzähler, Stil, Epoche und/oder Wirkung sein.

Die Ausführungen zu den einzelnen Aspekten bilden dann Abschnitte des Aufsatzes und sollten in einer überlegten Reihenfolge stehen, so dass die jeweiligen Arbeitsergebnisse aufeinander aufbauen können.

Schülerinnen und Schüler, die dieses Verfahren wählen, dokumentieren erst damit ihre Fähigkeit zu einem bewussten Anwenden von Methoden zur Text-Erschließung und zur Strukturierung des eigenen Textes. Dies kann aber auch misslingen. Der häufigste Fehler besteht in einem mechanischen Abarbeiten einer Liste von Aspekten. Es finden sich beim aspektorientierten Verfahren viel leichter Ergebnisse, auf denen man aufbauen kann. Eine aspektorientierte Analyse stellt insgesamt, im Vergleich zur linearen Analyse, ein methodisch anspruchsvolleres Verfahren dar.

Aufgabe der Textanalyse ist es also, den Inhalt und den Gedankengang eines Textes wiederzugeben, die sprachlichen Mittel zu untersuchen und, wenn möglich, die Wirkung des Textes im Rahmen der texttypischen Kommunikationssituation zu beurteilen. Der Schwerpunkt der Textanalyse liegt auf der Untersuchung der sprachlichen Mittel, deren Bestimmung unter Verwendung von Textbelegen erfolgt.

[...]


[1]Merz-Grötsch, J.: Methoden der Textproduktionsvermittlung. In: Didaktik der deutschen Sprache Band 2. UTB, Paderborn 2003. S. 802

[2]Merz-Grötsch, J.: Methoden der Textproduktionsvermittlung. In: Didaktik der deutschen Sprache Band 2. UTB, Paderborn 2003 S. 805

[3]vgl.: Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe II – Gymnasium/Gesamtschule in NRW. Deutsch. 1999. Hg. V. Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Frechen.

[4]Merz-Grötsch, J.: Methoden der Textproduktionsvermittlung. In: Didaktik der deutschen Sprache Band 2. UTB, Paderborn 2003. S. 802

[5]vgl.: Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe II – Gymnasium/Gesamtschule in NRW. Deutsch. 1999. Hg. V. Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Frechen.

[6]Merz-Grötsch, J.: Methoden der Textproduktionsvermittlung. In: Didaktik der deutschen Sprache Band 2. UTB, Paderborn 2003. S. 802

[7]vgl.: Merz-Grötsch, J.: Methoden der Textproduktionsvermittlung. In: Didaktik der deutschen Sprache Band 2. UTB, Paderborn 2003. S. 802

[8]Analyse, Microsoft® Encarta® 98 Enzyklopädie. © 1993-1997

[9]Abraham, U.: Lesarten – Schreibarten. Klett, Stuttgart 1998.

[10]vgl.: ebd.

[11]Strelka, J.P.: Einführung in die literarische Textanalyse. – 2.,durchges. Auflage – Francke, Tübingen; Basel 1998.

[12]Strelka, J.P.: Einführung in die literarische Textanalyse. – 2.,durchges. Auflage – Francke, Tübingen; Basel 1998. S. 13

[13]Schardt, F.: Textinterpretation Lyrik – Drama – Epik. STARK, Freising 2000.

[14]vgl.: http://www.teachsam.de/deutsch/d_schreibf/schr_schule

Details

Seiten
43
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638588072
ISBN (Buch)
9783638711012
Dateigröße
704 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v66020
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,7
Schlagworte
Interpretationsaufsatz Analyse Texten

Autor

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